53 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich erlebe das Team als sehr engagiert. Aus meiner Sicht lebt der Großteil der Kolleg*innen die Werte, für die das Unternehmen stehen möchte. Ich erlebe einen sehr starken Kollegenzusammenhalt und empfinde die Zusammenarbeit als besonders positiv. Nach meiner persönlichen Erfahrung wird auf eine gute Balance geachtet.
Nach meinem persönlichen Eindruck gelingt es dem Unternehmen nicht, das kommunizierte Motto im Alltag vollständig umzusetzen.
Aus meiner Sicht könnte es hilfreich sein, das hauseigene Motto noch konsequenter zu verinnerlichen und im täglichen Handeln sichtbarer zu machen.
Ich nehme die Atmosphäre als grundsätzlich angenehm wahr, besonders wenn das Office gut besetzt war. Viele Kolleg*innen bevorzugten jedoch Homeoffice, was die Stimmung aus meiner Sicht beeinflusst.
Mein Eindruck ist, dass das Image eher stark durch das Team geprägt wird, das die Unternehmenswerte authentisch lebt.
M.E. vermittelt die Art und Weise, wie organisatorische Veränderungen und damit verbundene Personalanpassungen umgesetzt werden, weniger den Eindruck eines ausgeprägten Sozialbewusstseins.
Ich habe erlebt, dass das Gehalt trotz Weiterentwicklung weitgehend unverändert blieb. Ich nahm wahrv, dass Beförderungsrunden in der jüngeren Vergangenheit mehrfach verschoben wurden.
Ich erlebe Vorgesetzte sehr unterschiedlich. Nach meinem Eindruck liegt der Fokus jedoch grundsätzlich auf einem menschlichen Umgang.
Es gibt internen Wissensaustausch. Die Aufstiegschancen wirkten aus meiner Sicht jedoch seit längerer Zeit überwiegend in bestimmten Bereichen möglich. Teilweise hatte ich das Gefühl, stärker gefordert als gefördert zu werden.
Bei der letzten größeren Veränderung wirkte die Kommunikation aus meiner Wahrnehmung weniger klar und nachvollziehbar. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass sich bemüht wird, so offen wie möglich zu kommunizieren.
Ich hätte mir bei Personalentscheidungen eine noch stärkere Berücksichtigung individueller Lebenssituationen gewünscht. Aus meiner Perspektive sind Entscheidungen nicht vollständig transparent oder nachvollziehbar.
Aus meiner Wahrnehmung sind die Aufgaben eher weniger abwechslungsreich, möglicherweise aufgrund der Kundenstruktur. Gelegentlich gibt es jedoch Raum für kreative Impulse.
Habe im UX Bereich gearbeitet. Die CXO ist eine super inspirierende Persönlichkeit, die ihr Team stark weiterentwickelt.
Den Obstkorb und leckeren Kaffee. Ironie aus.
Dass alte weiße Männer mit ihrem sexistischen und respektlosen Verhalten in der Firma verharren, noch weiter befördert werden und es keine Konsequenzen gibt.
Lebt die Ehrlichkeit und Transparenz. Lebt die Menschlichkeit!
Innerhalb des Teams sehr schön, man versucht sich irgendwie gemeinsam über Wasser zu halten. Sobald FK dabei sind, ist es sehr angespannt, da diese den Chefs zusprechen als für die MA da sind. Auf Firmenfeiern, wenn die meisten nicht mehr ganz nüchtern sind, ist alles schön.
1:1 Überstundenabbau ist super. Sollte allerdings der Standard sein.
Überstunden gehören leider dazu, sonst müsste man neue MA einstellen.
Es wird wenig gedruckt. Die „normalen“ MAs dürfen mit der Bahn fahren, wohingegen die oberen Cs gerne fliegen.
Für Weiterbildungen fehlt es an Zeit.
Hervorragen. Die Kollegen sind es letztendlich, die einen unterstützen, die Arbeitsbelastung sehen und für einen einstehen.
Die älteren Kollegen sind im C-Level. Andere ältere MA eher in der IT/ Tech. Ansonsten übermäßig junge Menschen, die billiges Futter für die Brennanlage sind.
Unterste Schublade. Es wird über Burnout gescherzt. Respekt gegenüber weißen männlichen MA ist da, gegenüber Frauen, insbesondere wenn sie jung und unter 30 sind, wird wahrlich gesucht.
Hardware ist neu und die Büros sind gut ausgestattet. Es gibt Callkabinen.
Top down, Intransparenz wird großgeschrieben. Kommunikation nach außen, auf z.B. Insta ist super. Intern leider gar nicht.
Kein Weihnachts-, Urlaubs- oder irgendwas Extrageld. Gehalt eher im Durchschnitt. Jedoch auch vom Standort abhängig - große Diskrepanz zwischen München und Düsseldorf.
Jeder Penny wird hart verhandelt und der Chef lässt sich alle paar Jahre einen neuen Firmenwagen oder Prämien raus.
Weiße männliche MA werden bevorzugt.
Das Unternehmen hat in verschiedenen Teams verschiedene Kunden. Also für jeden was dabei.
Das auf die Menschen und ihre Bedürfnisse eingegangen wird.
Manchmal die Bindung an bestimmte Vorgaben.
Mehr Feedbackkultur. Zum Beispiel nach Meetings direkt 5 Minuten blocken für Feedback.
Wird tatsächlich drauf geachtet
Es gibt auch immer internen Wissensaustausch neben den üblichen Kursen.
Beste Kollegen, die es gibt!
Von Person zu Person natürlich unterschiedlich, aber immer mit Fokus auf den Menschen.
Es wird versucht so gut es geht offen zu kommunizieren.
hohes Vertrauen, nette Kollegen und Kolleginnen, offener Austausch
Flexible Arbeitszeiten, hypride Arbeit, Überstundenausgleich
gute Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, vielfältiges Weiterbildungsangebot
faire Bezahlung und transparenter Gehaltserhöhungsprozess
hat einen großen Stellenwert
man kann sich aufeinander verlassen, gegenseitige Unterstützung
sehr wertschätzend und vertrauensvoll
Offenes Büro, gute Ausstattung, leider zu wenige Rückzugsmöglichkeiten
regelmäßige Updates vom Management, guter Austausch auf Teamebene
vielfältige Aufgaben, man kann seine Ideen einbringen
Die Arbeitsatmosphäre ist großartig. Gerade nach unserer internen Konferenz merkt man, dass alle richtig Lust haben etwas gemeinsam zu schaffen. Grundsätzlich habe ich aber noch nie in einer Firma so oft das Wort Danke von Kolleg*innen und Vorgesetzten gehört.
Die Interone war mir vorher kein Begriff. Innerhalb der BBDO Gruppe hat es aber - vor allem durch die letzen erfolgreichen Jahre - ein sehr gutes Image.
Flexible Arbeitszeiten und mobile Office machen die Vereinbarkeit von Familie-Hobbies-Arbeit möglich. Ob Work-Life-Balance oder -Blending, jede Person kann ihre Arbeitszeit so einteilen, dass es für sie passt, solange es im Team abgesprochen wird. Der Überstundenausgleich in Freizeit erlaubt auch mal spontan einen Nachmittag frei zu nehmen.
Es gibt einen Personalentwicklungsplan. Neben internen Weiterbildungsformaten (weConference, Innoversities,...) gibt es Weiterbildungen, die von extern durchgeführt werden.
Faire mit dem Betriebsrat abgestimmte Löhne, die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss von der Interone abzuschließen, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Agentur ist seit Oktober 2021 CO2-neutral. Die meisten Meetings werden weiterhin per Teams gemacht und wenn Reisen anstehen, werden diese zu 95% per Bahn durchgeführt. An den Standorten selbst gibt es Greenkeeper. Diese machen sich Gedanken wie die Standorte noch umweltbewusster werden.
Mein Team ist auf ganz Deutschland verteilt. Dennoch haben wir eine tolle Teamkultur. Aber auch über andere Gewerke und Standorte hinweg wird gemeinsam an einem Strang gezogen.
Wir haben Personen im Team, die 20+ Jahre in der Firma sind und hier in Rente gegangen sind / oder gehen.
Top und v.a. durch Vertrauen geprägt. Kein Micro-Management, gut erreichbar, wenn man Fragen hat, viel Eigenständigkeit und Verantwortung.
Die Büros an alles Standorten sind zentral zu erreichen. Da der Umzug an einigen Standorten erst stattgefunden hat, ist es dort noch relativ laut, aber Lärmschutz und Telefonboxen sind bereits bestellt. Da die IT über eine andere Agentur der BBDO Group gemacht wird, kann es manchmal - je nach Arbeitsanfall etwas länger dauern bis einem geholfen wird. Auch die Lieferung von Handys verzögert sich gerade, was aber wohl an weltweiten Lieferproblemen liegt.
Nachtrag: Die Zusammenarbeit mit der externen Agentur hat sich erheblich verbessert. Bei IT-Problemen wird schnell Abhilfe geschaffen.
Jeden Montag gibt es ein Management Update für die gesamte Firma - gefolgt von Standort-Meetings. Dort werden Informationen zu Pitches, neuen Aufträgen, neuen Mitarbeitenden, Abgängen und/ oder Standortnews geteilt. Im halbjährlichen Betriebsmeeting bekommt man Einblick, was die einzelnen Business Units machen bzw. sogar Einblick in die Betriebszahlen.
Update nach zwei Jahren Festanstellung: inzwischen gibt es Quartalsweise Meetings, was die Transparenz sogar erhöht.
Die Geschlechtsratio in der Geschäftsführung ist derzeit 50:50. Wiedereinsteiger*innen nach Elternzeit werden mit offenen Armen empfangen und Aufgaben werden mit ihnen besprochen. Auch Väter gehen in Elternzeit und werden auch dazu ermutigt. Andere Geschlechter werden in der Kommunikation mitgedacht.
Neben regelmäßigen Aufgaben gibt es immer die Chance sich in andere (zB. interne) Projekte einzubringen und Themen voranzutreiben, wenn es mit dem Vorgesetzten abgesprochen und für das Unternehmen sinnvoll ist.
Man wird auf Augenhöhe gesehen und respektiert. Ich hab nicht das Gefühl, dass es Themen gibt bei denen ich Angst haben müsste, diese bei meinem Lead anzusprechen. Es herrscht großes Vertrauen und eine gute Feedbackkultur (monatliche Gespräche). Und wir haben viele coole Leute, die bei uns arbeiten. Es gibt ein paar Benefits, wie monatliche Massagen (für die man einen Zuschuss bekommt), jeden Montag einen Gebäckteller & Obst-/Gemüsekorb, gratis Kaffee (sehr gute Qualität), allerlei Charitea & Fritz-Limos uvm. Sowie einige Afterwork-Events in denen man auch gute Connections zu allen anderen Bereichen knüpfen kann. Es macht Spaß hier zu arbeiten. Luft nach oben ist immer. Aber wie es oben steht, vieles wird hier sehr richtig gemacht.
Denke mit der Zeit könnte eine strukturelle Veränderung für die Entlastung einiger Mitarbeiter sorgen. Man merkt in einigen Phasen, dass einige Leute zu viel auf ihren Tisch bekommen und das erschwert Kommunikation und Work-Life-Balance.
Im Hamburger Office generell und vor allem auch in meinem Team herrscht eine super lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre. Man wird akzeptiert, wie man ist und gefördert. Humor ist auch gern gesehen.
Gibt für jeden einen LinkedIn-Learning Zugang und hin und wieder kleine Workshops.
Ist in Ordnung, geht vielleicht noch etwas besser.
Würde es Zusatzauszahlungen wie z.B. Urlaubsgeld oder Inflationsausgleichsprämie geben, wäre das Gehalt an sich total fein.
Da es diese nicht gibt, könnte das Gehalt etwas höher sein.
Insgesamt läuft alles meistens soweit.
Zu Beginn bekommt jeder, die Technik, die es braucht und die ist auch wirklich gut.
Allerdings gibts hin und wieder interne Richtlinien (die von der Holding kommen in Betracht der Nutzung von unseren Technischen Mitteln) und/oder Entscheider, die es einem nicht allzu einfach machen, die Dinge zu ermöglichen, die es braucht um wirklich immer reibungslos arbeiten zu können.
Insgesamt ganz cool, man kann an den Aufgaben auf jeden Fall wachsen. Kunden könnten in Zukunft vllt etwas vielfältiger werden.
- Die Kolleginnen und Kollegen
- Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeiten
- Respektvoller Umgang
- Freiraum Ideen einzubringen
- die jährliche one conference <3
- Bewusstsein für Mental Health Themen (z.B. durch psychologische Beratungsangebote)
- Wissensaustausch durch Innoversities und die jährliche One Conference
- Das Bootcamp-Programm (Praktikum) bringt immer wieder frischen Wind in die Agentur
- Manchmal bedingt durch das Netzwerk zu viele Prozesse (abhängig vom Thema)
- Viel Freiraum eigene Ideen einzubringen und die Agentur und Projekte mitzugestalten
- Vertrauen wird entgegengebracht: zeigt sich alleine schon durch die flexiblen Arbeitszeiten
- Hilfsbereitschaft und respektvoller Umgang gegenüber allen Persönlichkeiten
- Insgesamt sehr nahbare und persönliche Atmosphäre. Es wird gerne gelacht.
- Ich empfinde Interone als "erwachsener" und "bodenständiger" als andere Agenturen. Das gefällt vielleicht nicht jeder Person - ist aber auch okay so.
intern und innerhalb des Netzwerks mega. Nach extern auch immer sichtbarer. Weiter so. :)
Da muss sich die Interone definitiv nicht verstecken: Überstunden werden erfasst und müssen 1:1 wieder abgebaut werden. Das ist soweit ich weiß eher selten bei Agenturen. Ein entsprechender Prozess wurde gemeinsam mit dem Betriebsrat etabliert, damit Überstunden, die v.a. in Pitchphasen entstehen, keine Überhand gewinnen.
Bei manchen Leuten sammeln sich verstärkt Überstunden, da kann das Arbeitsvolumen noch besser verteilt werden.
Aber insgesamt erlebe ich die Interone mit flexiblen Arbeitszeiten und Remote-work als sehr angenehm. Ich kann nicht für alle sprechen, aber zumindest in meinem Team sind wir hier alle sehr achtsam mit dem Privatleben des jeweils anderen und niemand verdreht die Augen, wenn man früher geht, um Überstunden abzubauen. Bitte behaltet euch diese Mentalität bei!
Externe Weiterbildungen gegeben und viele interne Weiterbildungsformate, bei denen sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig aufschlauen. Und einmal im Jahr gibt es mit der One Conference ein kleines agentureigenes "Wissensfestival".
Es wird auch viel in Leadership-Trainings investiert.
Unsere offiziellen "Green-Keeper" tragen das Bewusstsein in die Firma. Gibt auch einige Leute, die sich privat viel mit diesen Themen beschäftigen und das auch am Arbeitsplatz thematisieren.
Die Menschen mit ihren unterschiedlichsten Persönlichkeiten sind ein großer Pluspunkt! Man achtet aufeinander und hilft sich aus. Durch die corona-bedingte Homeofficesituation ist es herausfordernder, den Zusammenhalt zu wahren, aber ich finde es läuft ganz gut.
Gibt einige, die schon lange bei der Interone sind.
An vielen Stellen gut und transparent an einigen Stellen wünsche ich mir mehr Achtsamkeit und proaktives Verhalten.
In meinem Team ist die Kommunikation sehr transparent und wertschätzend. Übergreifend gibt es einige Kommunikationsformate wie das wöchentliche Montagsmeeting an den Standorten und das Management-Update. Und vierteljährlich findet das "Quartlery" statt, in dem unser Leadership-Team alle informiert. Die Themen reichen von der Geschäftsentwicklung, über Projekte und Kundenpitches bis hin zu (anstehenden) personellen und kulturellen Themen. Und was ich sehr gut finde: Es wird auch offen kommuniziert, wenn etwas schief gelaufen ist oder sich verzögert.
- "Health Check" bei den Gehältern hinsichtlich Gender, um der Gender-Pay-Gap entgegen zu wirken.
- Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice helfen vor allem jetzt während der Pandemie den Familien sehr. HR versucht individuelle Lösungen mit den Mitarbeitenden zu finden.
- Diversity-Themen werden angegangen - bei Interone aber auch bei der gesamten BBDO (z.B. Diversity-Netzwerk).
- Und was ich auch gut finde: Diese Themen werden auch thematisiert. Sei es kleine Impulse in den Montagsmeetings oder auch interne Schulungen (Innoversities), die sich mit Gleichberechtigung und Vielfalt auseinandersetzen.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit nach Home Office und nette Goodies: Obstkorb, After-Work-Partys, schöne Büros.
Die Höhe der Gehaltsanpassungen. Lange Reden, wenig Umsetzung.
Die Unternehmenskultur sollten von *allen* Vorgesetzten/Leitern umgesetzt werden und nicht nur von denen, die in der Öffentlichkeit stehen.
Besprochenes umsetzen und nicht nur davon reden, dass man was ändern kann: es sollten Taten folgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur aufgrund der dort arbeitenden Menschen gut. Der Druck ist hoch und wird auf die arbeitenden Menschen abgewälzt.
1:1 Überstundenausgleich ist super, die Umsetzung schlecht: es gibt kaum ruhige Phasen, um die Überstunden abzubauen, weil der Workload immer weiter steigt. Mentale Gesundheit ist dem Unternehmen wichtig, leider gibt es hier kaum Umsetzungen und kommt häufig erst zur Sprache, wenn es zu spät ist.
Die Möglichkeit nach Weiterbildungen ist da, aber schlichtweg nicht die Zeit dazu.
Der Zusammenhalt im Team ist eine 10 von 10. Man arbeitet nicht gegeneinander, sondern zieht an einem Strang.
Geringe Wertschätzung für Geleistetes. Kritik wird nicht angenommen, sondern belächelt. Es ist ein häufiges "von oben herab", obwohl es ein Zusammenarbeit auf Augenhöhe sein sollte. Hier wird vergeblich auf Handlung/Änderung gewartet.
Unternehmenskommunikation ist sehr gut, hier werden regelmäßig die wichtigen Inhalte kommuniziert. Die Kommunikation in den einzelnen Teams ist ausbaufähig.
Gehaltserhöhungen sollten spürbar sein, leider ist es hier nicht der Fall. Man wird gerne beschwichtigt und mit kleinen €€ abgespeist. Angemessene Gehaltsanpassungen sollten nach Geleistetem bewertet werden.
Gleichberechtigung im Unternehmen wird umgesetzt. Lediglich in den einzelnen Teams wird es leider kaum gelebt.
Interessante Aufgaben werden groß geschrieben - aufgrund der verschiedenen Teams mit verschiedenen Kunden in Deutschland gibt es die Möglichkeit viele verschiedene Aufgaben umzusetzen.
Persönliche Erfahrung: Überstundenabbau wird sehr erst genommen, aber je nach Vorgesetzten unterschiedlich
Gutes Angebot, Zeit fehlt es wahrzunehmen
Gute Ansätze und Bemühen da, aber noch ausbaufähig es konsequent durchzusetzen (z.B. Kundenportfolio)
Sehr gut, wenig Neid und Missgunst, alle packen mit an und helfen einander auf Projektebene und darüber hinaus
Teilweise wird bei älteren Kollegen, auch mit Führungsverantwortung noch in alten Mustern gedacht
Persönlich sehr gute Erfahrungen
Agenturweit transparent und auf Augenhöhe
Könnte auf Führungsebene noch/wieder ausgebaut werden
So verdient kununu Geld.