261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikant, wird man genauso behandelt wieder jeder andere Kollege auch. Alles passiert hier auf Augenhöhe und mit Respekt. Die Unternehmenswerte Ambition, Individuality, Curiosity und Respect werden durch und durch geebt und das spürt man in jeglichen Bereichen, wie Zusammenarbeit, Umgang, Arbeitseinstellung.
Außerdem wird man als Praktikant echt toll betreut und es wird sich viel Zeit für einen genommen. Das zahlt sich auch aus, denn im weiteren Verlauf wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Eigenständiges Arbeiten und Verantwortung stehen an der Tagesordnung und dennoch ist jederzeit jemand für Feedback und Hilfe da.
Es gibt verschiedenen Events und Angebote für Mitarbeitende, wie Office-Events oder das jährliche interne Wissensfestival. Das Buddy-Programm sowie das strukturierte Prakti-Programm sorgen dafür, dass man schnell eingebunden wird und viel ausprobieren darf.
Als
Werkstudent:in wurde ich ebenfalls immer als vollwertiger Teil des Teams wahrgenommen und wertgeschätzt.
Ich habe mich im Office stets sehr wohlgefühlt. Es wird viel Wert darauf gelegt, optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Erfolge (auch kleinere) werden anerkannt und wertgeschätzt.
Ich habe das Unternehmensimage als sehr stimmig erlebt. Die nach außen kommunizierten Werte werden auch intern gelebt, sodass das Unternehmen für mich sowohl intern als auch extern ein sehr gutes Image hat.
Work-Life-Balance wird großgeschrieben und durch flexible Arbeitszeiten sowie Arbeitsorte aktiv ermöglicht.
Das Gehalt für Werkstudierende war branchenüblich und angemessen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr stark empfunden. Besonders durch gemeinsame Events und Aktivitäten wurde dieser zusätzlich gestärkt.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich durchweg als sehr angemessen empfunden. Sie waren stets ansprechbar und nahbar und es wird eine ausgeprägte Du-Kultur gelebt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut und haben ein produktives Arbeiten ermöglicht.
Es gibt regelmäßige Meetings und Formate sowie Angebote vor Ort, die alle Mitarbeitenden transparent über aktuelle Themen informieren. Man fühlt sich gut abgeholt.
Ich hatte sehr vielfältige und spannende Aufgaben, konnte Einblicke in verschiedenste Projekte erhalten und hatte Spaß daran, mich auch in Unbekanntes einzuarbeiten.
Innovation wird häufig durch Vorgaben der Hauptagentur verhindert.
Ich erlebe das Team als sehr engagiert. Aus meiner Sicht lebt der Großteil der Kolleg*innen die Werte, für die das Unternehmen stehen möchte. Ich erlebe einen sehr starken Kollegenzusammenhalt und empfinde die Zusammenarbeit als besonders positiv. Nach meiner persönlichen Erfahrung wird auf eine gute Balance geachtet.
Nach meinem persönlichen Eindruck gelingt es dem Unternehmen nicht, das kommunizierte Motto im Alltag vollständig umzusetzen.
Aus meiner Sicht könnte es hilfreich sein, das hauseigene Motto noch konsequenter zu verinnerlichen und im täglichen Handeln sichtbarer zu machen.
Ich nehme die Atmosphäre als grundsätzlich angenehm wahr, besonders wenn das Office gut besetzt war. Viele Kolleg*innen bevorzugten jedoch Homeoffice, was die Stimmung aus meiner Sicht beeinflusst.
Mein Eindruck ist, dass das Image eher stark durch das Team geprägt wird, das die Unternehmenswerte authentisch lebt.
M.E. vermittelt die Art und Weise, wie organisatorische Veränderungen und damit verbundene Personalanpassungen umgesetzt werden, weniger den Eindruck eines ausgeprägten Sozialbewusstseins.
Ich habe erlebt, dass das Gehalt trotz Weiterentwicklung weitgehend unverändert blieb. Ich nahm wahrv, dass Beförderungsrunden in der jüngeren Vergangenheit mehrfach verschoben wurden.
Ich erlebe Vorgesetzte sehr unterschiedlich. Nach meinem Eindruck liegt der Fokus jedoch grundsätzlich auf einem menschlichen Umgang.
Es gibt internen Wissensaustausch. Die Aufstiegschancen wirkten aus meiner Sicht jedoch seit längerer Zeit überwiegend in bestimmten Bereichen möglich. Teilweise hatte ich das Gefühl, stärker gefordert als gefördert zu werden.
Bei der letzten größeren Veränderung wirkte die Kommunikation aus meiner Wahrnehmung weniger klar und nachvollziehbar. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass sich bemüht wird, so offen wie möglich zu kommunizieren.
Ich hätte mir bei Personalentscheidungen eine noch stärkere Berücksichtigung individueller Lebenssituationen gewünscht. Aus meiner Perspektive sind Entscheidungen nicht vollständig transparent oder nachvollziehbar.
Aus meiner Wahrnehmung sind die Aufgaben eher weniger abwechslungsreich, möglicherweise aufgrund der Kundenstruktur. Gelegentlich gibt es jedoch Raum für kreative Impulse.
Habe im UX Bereich gearbeitet. Die CXO ist eine super inspirierende Persönlichkeit, die ihr Team stark weiterentwickelt.
Den Obstkorb und leckeren Kaffee. Ironie aus.
Dass alte weiße Männer mit ihrem sexistischen und respektlosen Verhalten in der Firma verharren, noch weiter befördert werden und es keine Konsequenzen gibt.
Lebt die Ehrlichkeit und Transparenz. Lebt die Menschlichkeit!
Innerhalb des Teams sehr schön, man versucht sich irgendwie gemeinsam über Wasser zu halten. Sobald FK dabei sind, ist es sehr angespannt, da diese den Chefs zusprechen als für die MA da sind. Auf Firmenfeiern, wenn die meisten nicht mehr ganz nüchtern sind, ist alles schön.
1:1 Überstundenabbau ist super. Sollte allerdings der Standard sein.
Überstunden gehören leider dazu, sonst müsste man neue MA einstellen.
Es wird wenig gedruckt. Die „normalen“ MAs dürfen mit der Bahn fahren, wohingegen die oberen Cs gerne fliegen.
Für Weiterbildungen fehlt es an Zeit.
Hervorragen. Die Kollegen sind es letztendlich, die einen unterstützen, die Arbeitsbelastung sehen und für einen einstehen.
Die älteren Kollegen sind im C-Level. Andere ältere MA eher in der IT/ Tech. Ansonsten übermäßig junge Menschen, die billiges Futter für die Brennanlage sind.
Unterste Schublade. Es wird über Burnout gescherzt. Respekt gegenüber weißen männlichen MA ist da, gegenüber Frauen, insbesondere wenn sie jung und unter 30 sind, wird wahrlich gesucht.
Hardware ist neu und die Büros sind gut ausgestattet. Es gibt Callkabinen.
Top down, Intransparenz wird großgeschrieben. Kommunikation nach außen, auf z.B. Insta ist super. Intern leider gar nicht.
Kein Weihnachts-, Urlaubs- oder irgendwas Extrageld. Gehalt eher im Durchschnitt. Jedoch auch vom Standort abhängig - große Diskrepanz zwischen München und Düsseldorf.
Jeder Penny wird hart verhandelt und der Chef lässt sich alle paar Jahre einen neuen Firmenwagen oder Prämien raus.
Weiße männliche MA werden bevorzugt.
Das Unternehmen hat in verschiedenen Teams verschiedene Kunden. Also für jeden was dabei.
Das auf die Menschen und ihre Bedürfnisse eingegangen wird.
Manchmal die Bindung an bestimmte Vorgaben.
Mehr Feedbackkultur. Zum Beispiel nach Meetings direkt 5 Minuten blocken für Feedback.
Wird tatsächlich drauf geachtet
Es gibt auch immer internen Wissensaustausch neben den üblichen Kursen.
Beste Kollegen, die es gibt!
Von Person zu Person natürlich unterschiedlich, aber immer mit Fokus auf den Menschen.
Es wird versucht so gut es geht offen zu kommunizieren.
Keine Probleme mit dem Bezriebsrat
Schlechte Bezahlung
Marktgerechter Bezahlen
Ich habe im Oktober 2022 bei Interone im Rahmen eines dualen Studiums gestartet und konnte über die Zeit hinweg verschiedene Rollen im Unternehmen einnehmen: Zunächst dualer Student, dann kurzzeitig in Vollzeit tätig und später als Werkstudent. In all diesen Phasen hat sich Interone als äußerst flexibler, unterstützender und wertschätzender Arbeitgeber gezeigt.
Die Zeit bei Interone war für mich sowohl fachlich als auch persönlich extrem bereichernd. Ich durfte früh Verantwortung übernehmen, eigenständig an spannenden, aktuellen Themen mitarbeiten und wurde immer als vollwertiges Teammitglied behandelt – unabhängig vom Beschäftigungsmodell.
Das Team ist nicht nur fachlich stark, sondern auch menschlich super – man fühlt sich schnell wohl und bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Besonders hervorheben möchte ich auch die internen Events, Workshops und Austauschformate, die nicht nur Spaß gemacht haben, sondern auch viel Wissen vermittelt haben.
Gerade in Verbindung mit dem Studium war es unglaublich wertvoll, an praxisnahen Projekten zu arbeiten und dabei stets auf dem neuesten Stand der digitalen Entwicklungen zu bleiben.
Rückblickend war meine Zeit bei Interone eine der besten beruflichen Erfahrungen bislang – dank der tollen Kolleg:innen, der Lernkurve und der Flexibilität, die mir geboten wurde.
Kommunikation. Betriebsrat. Überstundenregelung.
Mehr Lärmschutz. Bessere Arbeits-Ausstattung.
So verdient kununu Geld.