66 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt verschiedenen Events und Angebote für Mitarbeitende, wie Office-Events oder das jährliche interne Wissensfestival. Das Buddy-Programm sowie das strukturierte Prakti-Programm sorgen dafür, dass man schnell eingebunden wird und viel ausprobieren darf.
Als
Werkstudent:in wurde ich ebenfalls immer als vollwertiger Teil des Teams wahrgenommen und wertgeschätzt.
Ich habe mich im Office stets sehr wohlgefühlt. Es wird viel Wert darauf gelegt, optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Erfolge (auch kleinere) werden anerkannt und wertgeschätzt.
Ich habe das Unternehmensimage als sehr stimmig erlebt. Die nach außen kommunizierten Werte werden auch intern gelebt, sodass das Unternehmen für mich sowohl intern als auch extern ein sehr gutes Image hat.
Work-Life-Balance wird großgeschrieben und durch flexible Arbeitszeiten sowie Arbeitsorte aktiv ermöglicht.
Das Gehalt für Werkstudierende war branchenüblich und angemessen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr stark empfunden. Besonders durch gemeinsame Events und Aktivitäten wurde dieser zusätzlich gestärkt.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich durchweg als sehr angemessen empfunden. Sie waren stets ansprechbar und nahbar und es wird eine ausgeprägte Du-Kultur gelebt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut und haben ein produktives Arbeiten ermöglicht.
Es gibt regelmäßige Meetings und Formate sowie Angebote vor Ort, die alle Mitarbeitenden transparent über aktuelle Themen informieren. Man fühlt sich gut abgeholt.
Ich hatte sehr vielfältige und spannende Aufgaben, konnte Einblicke in verschiedenste Projekte erhalten und hatte Spaß daran, mich auch in Unbekanntes einzuarbeiten.
Den Obstkorb und leckeren Kaffee. Ironie aus.
Dass alte weiße Männer mit ihrem sexistischen und respektlosen Verhalten in der Firma verharren, noch weiter befördert werden und es keine Konsequenzen gibt.
Lebt die Ehrlichkeit und Transparenz. Lebt die Menschlichkeit!
Innerhalb des Teams sehr schön, man versucht sich irgendwie gemeinsam über Wasser zu halten. Sobald FK dabei sind, ist es sehr angespannt, da diese den Chefs zusprechen als für die MA da sind. Auf Firmenfeiern, wenn die meisten nicht mehr ganz nüchtern sind, ist alles schön.
1:1 Überstundenabbau ist super. Sollte allerdings der Standard sein.
Überstunden gehören leider dazu, sonst müsste man neue MA einstellen.
Es wird wenig gedruckt. Die „normalen“ MAs dürfen mit der Bahn fahren, wohingegen die oberen Cs gerne fliegen.
Für Weiterbildungen fehlt es an Zeit.
Hervorragen. Die Kollegen sind es letztendlich, die einen unterstützen, die Arbeitsbelastung sehen und für einen einstehen.
Die älteren Kollegen sind im C-Level. Andere ältere MA eher in der IT/ Tech. Ansonsten übermäßig junge Menschen, die billiges Futter für die Brennanlage sind.
Unterste Schublade. Es wird über Burnout gescherzt. Respekt gegenüber weißen männlichen MA ist da, gegenüber Frauen, insbesondere wenn sie jung und unter 30 sind, wird wahrlich gesucht.
Hardware ist neu und die Büros sind gut ausgestattet. Es gibt Callkabinen.
Top down, Intransparenz wird großgeschrieben. Kommunikation nach außen, auf z.B. Insta ist super. Intern leider gar nicht.
Kein Weihnachts-, Urlaubs- oder irgendwas Extrageld. Gehalt eher im Durchschnitt. Jedoch auch vom Standort abhängig - große Diskrepanz zwischen München und Düsseldorf.
Jeder Penny wird hart verhandelt und der Chef lässt sich alle paar Jahre einen neuen Firmenwagen oder Prämien raus.
Weiße männliche MA werden bevorzugt.
Das Unternehmen hat in verschiedenen Teams verschiedene Kunden. Also für jeden was dabei.
Das auf die Menschen und ihre Bedürfnisse eingegangen wird.
Manchmal die Bindung an bestimmte Vorgaben.
Mehr Feedbackkultur. Zum Beispiel nach Meetings direkt 5 Minuten blocken für Feedback.
Wird tatsächlich drauf geachtet
Es gibt auch immer internen Wissensaustausch neben den üblichen Kursen.
Beste Kollegen, die es gibt!
Von Person zu Person natürlich unterschiedlich, aber immer mit Fokus auf den Menschen.
Es wird versucht so gut es geht offen zu kommunizieren.
hohes Vertrauen, nette Kollegen und Kolleginnen, offener Austausch
Flexible Arbeitszeiten, hypride Arbeit, Überstundenausgleich
gute Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, vielfältiges Weiterbildungsangebot
faire Bezahlung und transparenter Gehaltserhöhungsprozess
hat einen großen Stellenwert
man kann sich aufeinander verlassen, gegenseitige Unterstützung
sehr wertschätzend und vertrauensvoll
Offenes Büro, gute Ausstattung, leider zu wenige Rückzugsmöglichkeiten
regelmäßige Updates vom Management, guter Austausch auf Teamebene
vielfältige Aufgaben, man kann seine Ideen einbringen
Es gibt zur Hälfte des Praktikums ein Halbzeitgespräch mit ausführlichem Feedback & Austausch und am Ende des Praktikums ein End-Feedback-Gespräch. Meine Führungskraft hat mir stets ehrliches Feedback gegeben und sich auch dankbar gezeigt. Auch andere Kollegen und Kolleginnen waren stets hilfsbereit und offen.
Home-Office möglich.
Urlaub kann flexibel nach Absprache genommen werden. Sollte mal ein privater Termin oder ähnliches zu Arbeitszeiten auftreten, kann man diesen nach Absprache auch wahrnehmen. Allerdings kann es auch in Zeiten von Pitches etwas stressig werden und eventuell müssen Überstunden gemacht werden. Dafür besteht dann ein Überstunden-Freizeit-Ausgleich.
In meiner Abteilung fanden regelmäßig Meetings statt, in denen aktuelle Aufgaben und weitere Themen besprochen wurden. Jeder konnte sich mitteilen.
meine Führungskraft war stets hilfsbereit, offen und ansprechbar.
Fragen konnten jederzeit gestellt werden und es wurde sich engagiert um meine Anliegen und die der anderen Praktikanten gekümmert. Morgens gab es immer einen gemeinsamen Check-In Termin, bei dem über aktuelle Aufgaben & Anliegen gesprochen wurde.
-zentral gelegen
- Großraumbüro mit offener Küche und dazugehörigem Sitzbereich
- sollte es einem mal zu laut werden, kann man in Telefonboxen gehen
- Meetingräume bzw.
Konferenzräume können gebucht werden.
Gibt regelmäßige Meetings, bei denen alle Mitarbeiter geupdatet werden., sowie quartalsweise größere Update-Meetings
Da es sich bei meinem Praktikum um ein Pflichtpraktikum handelt, besteht keine gesetzlich vorgegebene Vergütung. Ich habe jedoch eine angemessene Vergütung erhalten, die insgesamt als gut betrachtet werden kann. Wenn man jedoch die Aufgaben, die Verantwortung und den Fakt, dass das Praktikum in Vollzeit ist, berücksichtigt, erscheint das Gehalt im Vergleich eher als niedrig. Wenn man es aber mit anderen Unternehmen vergleicht, scheint es im mittleren Bereich zu sein.
es gab ein gemeinsames Prakti-Projekt, an dem alle Praktikanten gemeinsam und standortübergreifend gearbeitet haben. Dies wurde am Ende gemeinsam präsentiert und vorgestellt. Die Aufgaben wurden auf die jeweiligen Bereiche und Fähigkeiten gut aufgeteilt. Abgesehen davon hatte ich auch weitere verantwortungsvolle und spannende Aufgaben, die mir wirklich Spaß gemacht haben. Ich kann meine eigenen Ideen mit einbringen und diese auch umsetzen.
Menschlichkeit, standortübergreifendes Arbeiten und Austausch, Überstundenausgleich, Nachhaltigkeit wird gelebt.
Viele Systeme, die nicht miteinander verbunden sind.
Prozesse verschlanken, Systemlandschaft vereinheitlichen
Freundliche, zugewandte und unterstützende Atmosphäre
Überstundenausgleich ab der 1. Stunde
Es gibt im Projektgeschäft immer mal Zeiten, wo wirklich viel los ist und es auch mal länger dauert. Diese Zeit kann man dann aber ausgleichen, wenn es wieder ruhiger ist.
Interone ist Teil der BBDO, die seit November 2021 klimaneutral ist.
Es gibt Greenkeeper an allen Standorten, die dafür sorgen, dass wir uns nachhaltig verhalten.
Enger Zusammenhalt in den Teams, auch in Home-Office-Pflicht Zeiten tägliche Check-ins/Check-out, um gut im Austausch zu bleiben.
Die Belegschaft ist sehr heterogen auch vom Alter her. Sowohl bei Neueinstellungen als auch bei Beförderungen/Gehaltserhöhungen ist nicht das Alter entscheidend, sondern Leistung und fachliche/Führungs- Erfahrung.
Für mich persönlich passt es sehr gut. Freiraum um zu Gestalten und zu wachsen mit einem klaren Rahmen, was wichtig ist und mit welchen Wertvorstellungen wir agieren.
Tolles Büro in toller Lage.
Transparenz durch wöchentliche kurze Updates des Führungsteams and die Mannschaft, quartalsweise All-Hands Meetings zur Geschäftentwicklung, Projektarbeit, Mitarbeiterthemen
Diversity ist ein wichtiges Thema.
Familienfreundlichkeit u.a. durch flexibles Arbeitsmöglichkeiten, was auch den Wiedereinstieg nach Auszeiten erleichtert.
Die Arbeitsatmosphäre ist großartig. Gerade nach unserer internen Konferenz merkt man, dass alle richtig Lust haben etwas gemeinsam zu schaffen. Grundsätzlich habe ich aber noch nie in einer Firma so oft das Wort Danke von Kolleg*innen und Vorgesetzten gehört.
Die Interone war mir vorher kein Begriff. Innerhalb der BBDO Gruppe hat es aber - vor allem durch die letzen erfolgreichen Jahre - ein sehr gutes Image.
Flexible Arbeitszeiten und mobile Office machen die Vereinbarkeit von Familie-Hobbies-Arbeit möglich. Ob Work-Life-Balance oder -Blending, jede Person kann ihre Arbeitszeit so einteilen, dass es für sie passt, solange es im Team abgesprochen wird. Der Überstundenausgleich in Freizeit erlaubt auch mal spontan einen Nachmittag frei zu nehmen.
Es gibt einen Personalentwicklungsplan. Neben internen Weiterbildungsformaten (weConference, Innoversities,...) gibt es Weiterbildungen, die von extern durchgeführt werden.
Faire mit dem Betriebsrat abgestimmte Löhne, die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss von der Interone abzuschließen, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Agentur ist seit Oktober 2021 CO2-neutral. Die meisten Meetings werden weiterhin per Teams gemacht und wenn Reisen anstehen, werden diese zu 95% per Bahn durchgeführt. An den Standorten selbst gibt es Greenkeeper. Diese machen sich Gedanken wie die Standorte noch umweltbewusster werden.
Mein Team ist auf ganz Deutschland verteilt. Dennoch haben wir eine tolle Teamkultur. Aber auch über andere Gewerke und Standorte hinweg wird gemeinsam an einem Strang gezogen.
Wir haben Personen im Team, die 20+ Jahre in der Firma sind und hier in Rente gegangen sind / oder gehen.
Top und v.a. durch Vertrauen geprägt. Kein Micro-Management, gut erreichbar, wenn man Fragen hat, viel Eigenständigkeit und Verantwortung.
Die Büros an alles Standorten sind zentral zu erreichen. Da der Umzug an einigen Standorten erst stattgefunden hat, ist es dort noch relativ laut, aber Lärmschutz und Telefonboxen sind bereits bestellt. Da die IT über eine andere Agentur der BBDO Group gemacht wird, kann es manchmal - je nach Arbeitsanfall etwas länger dauern bis einem geholfen wird. Auch die Lieferung von Handys verzögert sich gerade, was aber wohl an weltweiten Lieferproblemen liegt.
Nachtrag: Die Zusammenarbeit mit der externen Agentur hat sich erheblich verbessert. Bei IT-Problemen wird schnell Abhilfe geschaffen.
Jeden Montag gibt es ein Management Update für die gesamte Firma - gefolgt von Standort-Meetings. Dort werden Informationen zu Pitches, neuen Aufträgen, neuen Mitarbeitenden, Abgängen und/ oder Standortnews geteilt. Im halbjährlichen Betriebsmeeting bekommt man Einblick, was die einzelnen Business Units machen bzw. sogar Einblick in die Betriebszahlen.
Update nach zwei Jahren Festanstellung: inzwischen gibt es Quartalsweise Meetings, was die Transparenz sogar erhöht.
Die Geschlechtsratio in der Geschäftsführung ist derzeit 50:50. Wiedereinsteiger*innen nach Elternzeit werden mit offenen Armen empfangen und Aufgaben werden mit ihnen besprochen. Auch Väter gehen in Elternzeit und werden auch dazu ermutigt. Andere Geschlechter werden in der Kommunikation mitgedacht.
Neben regelmäßigen Aufgaben gibt es immer die Chance sich in andere (zB. interne) Projekte einzubringen und Themen voranzutreiben, wenn es mit dem Vorgesetzten abgesprochen und für das Unternehmen sinnvoll ist.
- Die Kolleginnen und Kollegen
- Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeiten
- Respektvoller Umgang
- Freiraum Ideen einzubringen
- die jährliche one conference <3
- Bewusstsein für Mental Health Themen (z.B. durch psychologische Beratungsangebote)
- Wissensaustausch durch Innoversities und die jährliche One Conference
- Das Bootcamp-Programm (Praktikum) bringt immer wieder frischen Wind in die Agentur
- Manchmal bedingt durch das Netzwerk zu viele Prozesse (abhängig vom Thema)
- Viel Freiraum eigene Ideen einzubringen und die Agentur und Projekte mitzugestalten
- Vertrauen wird entgegengebracht: zeigt sich alleine schon durch die flexiblen Arbeitszeiten
- Hilfsbereitschaft und respektvoller Umgang gegenüber allen Persönlichkeiten
- Insgesamt sehr nahbare und persönliche Atmosphäre. Es wird gerne gelacht.
- Ich empfinde Interone als "erwachsener" und "bodenständiger" als andere Agenturen. Das gefällt vielleicht nicht jeder Person - ist aber auch okay so.
intern und innerhalb des Netzwerks mega. Nach extern auch immer sichtbarer. Weiter so. :)
Da muss sich die Interone definitiv nicht verstecken: Überstunden werden erfasst und müssen 1:1 wieder abgebaut werden. Das ist soweit ich weiß eher selten bei Agenturen. Ein entsprechender Prozess wurde gemeinsam mit dem Betriebsrat etabliert, damit Überstunden, die v.a. in Pitchphasen entstehen, keine Überhand gewinnen.
Bei manchen Leuten sammeln sich verstärkt Überstunden, da kann das Arbeitsvolumen noch besser verteilt werden.
Aber insgesamt erlebe ich die Interone mit flexiblen Arbeitszeiten und Remote-work als sehr angenehm. Ich kann nicht für alle sprechen, aber zumindest in meinem Team sind wir hier alle sehr achtsam mit dem Privatleben des jeweils anderen und niemand verdreht die Augen, wenn man früher geht, um Überstunden abzubauen. Bitte behaltet euch diese Mentalität bei!
Externe Weiterbildungen gegeben und viele interne Weiterbildungsformate, bei denen sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig aufschlauen. Und einmal im Jahr gibt es mit der One Conference ein kleines agentureigenes "Wissensfestival".
Es wird auch viel in Leadership-Trainings investiert.
Unsere offiziellen "Green-Keeper" tragen das Bewusstsein in die Firma. Gibt auch einige Leute, die sich privat viel mit diesen Themen beschäftigen und das auch am Arbeitsplatz thematisieren.
Die Menschen mit ihren unterschiedlichsten Persönlichkeiten sind ein großer Pluspunkt! Man achtet aufeinander und hilft sich aus. Durch die corona-bedingte Homeofficesituation ist es herausfordernder, den Zusammenhalt zu wahren, aber ich finde es läuft ganz gut.
Gibt einige, die schon lange bei der Interone sind.
An vielen Stellen gut und transparent an einigen Stellen wünsche ich mir mehr Achtsamkeit und proaktives Verhalten.
In meinem Team ist die Kommunikation sehr transparent und wertschätzend. Übergreifend gibt es einige Kommunikationsformate wie das wöchentliche Montagsmeeting an den Standorten und das Management-Update. Und vierteljährlich findet das "Quartlery" statt, in dem unser Leadership-Team alle informiert. Die Themen reichen von der Geschäftsentwicklung, über Projekte und Kundenpitches bis hin zu (anstehenden) personellen und kulturellen Themen. Und was ich sehr gut finde: Es wird auch offen kommuniziert, wenn etwas schief gelaufen ist oder sich verzögert.
- "Health Check" bei den Gehältern hinsichtlich Gender, um der Gender-Pay-Gap entgegen zu wirken.
- Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice helfen vor allem jetzt während der Pandemie den Familien sehr. HR versucht individuelle Lösungen mit den Mitarbeitenden zu finden.
- Diversity-Themen werden angegangen - bei Interone aber auch bei der gesamten BBDO (z.B. Diversity-Netzwerk).
- Und was ich auch gut finde: Diese Themen werden auch thematisiert. Sei es kleine Impulse in den Montagsmeetings oder auch interne Schulungen (Innoversities), die sich mit Gleichberechtigung und Vielfalt auseinandersetzen.
The trust-based relationship on how to handle home-office and the work with the client.
The management always hears but sometimes doesn’t listen.
Depends on the project, but the company gives a lot of autonomy.
Hard to handle people are the exception
This could be improved but it’s not bad anyway.
Could/should be better.
Depends on the project.
Es wird zugehört und geholfen, wo es nur möglich ist. Das Arbeitsklima sowie das Untereinander ist sehr vorbildlich und ist die größte Stärke der interone.
Werkstudenten dürfen gerne auch öfter hervorgehoben und gelobt werden für Arbeiten, die geleistet worden sind. Es kam öfter vor, dass bei Projekten oder beim Loben von Vorzeigeprojekten mitwirkende Werkstudenten nicht mitgenannt worden sind. Das ist schade!
Mehr Mut in neue Technologien aufzeigen. Mehr Mut in kreativen Konzepten. Es wird primär auf Nummer sicher gespielt. Einen Blick über den berüchtigten Tellerrand wäre wünschenswert.
Entspannte Atmosphäre.
Sehr flexibel in der Gestaltung der Work-Life-Balance. Es wird einem alles möglich gemacht insofern man genug Vorlaufzeit für die Planung gibt.
Es gibt hier kein Konkurrenzverhalten. Alle arbeiten und helfen zusammen.
Für einen Werkstudenten habe ich ein mehr als gerechtes Gehalt erhalten.
Es dürfen gerne mutigere Konzepte und Ideen auch dem Kunden schmackhafter gemacht werden.
So verdient kununu Geld.