41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anregungen werden ernst genommen
weitgehend freie Arbeitszeitgestaltung; tolles betriebsklima
Tolles Arbeitsklima
Überstunden kommen schon mal vor ...
Das hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
Großes Tätigkeitsspektrum, überdurschnittlich viele nette Kollegen, flache Hierarchie. Keine unbezahlten Überstunden.
wenig selbstbewusste Kollegen haben gelegentlich Schwierigkeiten, eine fairen Bezahlung auszuhandeln.
Personalverantwortliche mit mehr Zeit fürs Personal.
Unbürokratischerer Umgang mit kleinen Sonderwünschen der Mitarbeiter.
Mehr Geld und bessere Betreuung für Azubis.
Mitarbeiter sollten (z.B.) 10% ihrer Zeit frei darauf verwenden dürfen, eigene Verbesserungsideen für Produkte und Abläufe in der Firma selbständig zu verfolgen.
Trotz oft hoher Belastung ist der Umgang stets freundlich und es wird viel gelacht. Manchmal fehlt mir ein bischen Feedback bezüglich der eigenen Leistungen aus der Leitungsebene - aber wenn man danach fragt, bekommt man auch Antworten.
Die Firma hat bei Festangestellten ein besseres Image als bei Azubis. Letztere werden unterdurchschnittlich bezahlt und nur die besten werden übernommen.
Wer ein bischen was drauf hat und ehrlich arbeitet, der findet hier einen langfristig sicheren Arbeitsplatz, der weniger mit Spitzengehältern als mit einem runden Gesamtpaket zu überzeugen weiß.
Hier gibts wirklich nicht auszusetzen! Gleitzeit, HomeOffice, flexible Arbeitszeitregelungen bei familiären Ansprüchen. Überstunden können üblicherweise freigenommen oder ausbezahlt werden.
Aufgrund der flachen Hierarchie und der Unternehmensgröße sind die Aufstiegsmöglichkeiten überschaubarer als bei richtig großen Unternehmen. Aus Erfahrung kann ich sagen, wenn man was drauf hat, kann man trotzdem vorwärts kommen. Der Abschluss einer akademischen Ausbildung wird gut unterstützt, auch Abschlussarbeiten in der Firma sind möglich.
Sonstige Weiterbildung gibt es wenig, aber wenn man sich aktiv darum bemüht übernimmt die Firma meist die Kosten. Azubis, die keine überdurchschnittlichen Fähigkeiten zeigen, werden oft nicht übernommen.
Bezahlt wird immer pünktlich. Betriebsbedingte Kündigungen gab es in der Firmengeschichte noch nie, auch in Krisenzeiten nicht. Regional bedingt erhält man im Bundesvergleich keine Spitzengehälter. Andererseits sind die Kosten zum Leben im Umland sehr niedrig. Top: Unbezahlte Überstunden gibt es nicht, auch Reisezeiten werden äußerst fair vergütet!
Wer seinen Wert kennt und in der Lage ist, diesen gegenüber der Geschäftsleitung darzustellen, der erhält auch ein angemessenes Gehalt. Wer das nicht drauf hat, kommt auch mal nicht so gut weg. Azubis sollten etwas besser bezahlt werden. Auch bei Nebenleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge gibt es noch Luft nach oben.
Die meisten Kollegen sind wirklich top!
Viel mehr geht nicht, würde ich sagen. In jeder Firma gibt es natürlich ein paar Leute auf die man gut verzichten könnte, da macht auch InterRed keine Ausnahme. Aber das sind meinem Empfinden nach weniger als bei den meisten. Es gab in den letzten Jahren ein paar ständig schlecht gelaunte Miesmacher in der Firma, aber die sind glücklicherweise alle gegangen.
Der Umgang ist in der Regel offen, ehrlich und humorvoll. Ich bin sehr zufrieden.
Hier gibts absolut nichts auszusetzen. Die älteren Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Auch wenn sich die Geschäftsleitung sichtlich Mühe gibt, bleibt aufgrund zu vieler wichtiger Termine bisweilen spürbar zu wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.
Pro: Es gibt sehr gute Kaffeemaschinen, Kühlschränke, einen Fahrradkeller, Duschen, Billard, Spielkonsolen, eine voll ausgestattete Küche, gratis Obst, gratis Heißgetränke und Mineralwasser sowie eine große Auswahl an Gratis-Cerealien. Einmal im Monat spendiert die Firma ein gemeinsames Mittagessen, auch für Veganer.
Contra: Wer sich am Arbeitsplatz etwas mehr wünscht als eine sehr durchschnittliche IT-Standardaustattung, der muss sich selbst bei Kleinkram und guten Begründungen auf längere Diskussionen gefasst machen - oder sich die gewünschten Teile einfach selber kaufen. Hier wäre etwas mehr Flexibilität wünschenswert.
Es gibt ein monatliches Essen ohne Anwesenheitszwang, wo die Geschäftsleitung alle Kollegen über die neusten Entwicklungen informiert.
Die individuelle Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Angestellten fällt trotz erkennbarer Bemühungen gelegentlich ungeschickt aus.
Wie so oft in der IT-Branche sind Kolleginnen eher selten. Wie viele Kollegen würde ich mir mehr Kolleginnen wünschen, aber es bewerben sich wenige.
Die Frauen in der Firma sind beliebt, werden respektiert und kommen meinen Beobachtungen nach allgemein gut klar.
In den meisten mir bekannten Abteilungen ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich, da wir viele verschiedene Kunden haben. Individuelle Talente werden in der Regel akzeptiert und genutzt. Aufgrund der anhaltend hohen Last bleibt leider oft zu wenig Zeit, Dinge einfach besser zu machen und Abläufe zu optimieren. Das führt gelegentlich zu Frust.
Teamgeist
Freundlicher Umgang. Gutes Betriebsklima.
Verschwiegenheit über Lohnhöhe per Arbeitsvertrag verordnet.
Niedrige Gehälter. Kaum Möglichkeiten der fachlichen und persönlichen Weiterbildung.
Transparentere Lohnstrukturen. Weiterbildungsmassnahmen und persöhnlicher Entwicklungsplan wären wünschenswert.
Freundlicher Umgang mit Kollegen
Flexible Arbeitszeiten
Gute Büroausstattung
Bedingt durch die flexiblen Arbeitszeiten fallen oft Überstunden an, da Meetings außerhalb der eigenen Arbeitszeiten liegen.
Versetzung von Auszubildenden in Abteilungen, die mit dem eigentlichen Ausbildungsziel nichts zu tun haben.
Freundlicher Umgang ist fast immer gegeben. Unkollegiales Verhalten wird nicht gerne gesehen - da haben auch alle Mitarbeiter ein Auge drauf.
Karrierechancen sind kaum gegeben.
Flexible Arbeitszeiten - jedoch muss an Schultagen (bei Schulzeiten von weniger als 8 ZEITSTUNDEN) gearbeitet werden.
Leider ist die Vergütung recht gering. Man versucht hier unter Anwendung einiger Tricks zu sparen.
Die Ausbilder sind oftmals nicht einfach greifbar. Um etwas zu besprechen müssen Meetings angelegt werden, die oft verschoben und dann oftmals abgesagt werden.
Angenehmes Arbeiten ist durchaus möglich.
Die Büroausstattung ist zeitgemäß, jedoch stehen meine Aufgaben im Betrieb in keinem Zusammenhang mit meiner eigentlichen Ausbildung, da ich in eine andere Abteilung versetzt wurde.
Abwechslung ist nur wenig gegeben.
Respekt wird von allen Seiten entgegen gebracht.
Nette Kollegen, gute Kaffeemaschine
Zähe Gehaltsverhandlungen, unterdurchschnittlicher Lohn
Das Auszubildende gut integriert werden. Und das Verhältnis innerhalb der Abteilungen sehr familiär ist.
das der Ausbilder garkeine Zeit hat um auf die Wünsche und Bedürfnisse der Azubis einzugehen.
- Überdenken der Übernahme ( Entlohnung etc.)
- Besserer Kontakt zwischen Ausbilder und Auszubildende
- Anerkennung des Engagements der Auszubildende
Zusammenhalt gerade zwischen Azubis ist sehr gut. Gemeinsame aktivitäten gibt es leider nur im Privaten Bereich
Befristete Übernahme zu geringer Bezahlung. Aufstiegschancen kaum gegeben
Flexible Arbeitszeiten gelten auch für Auszubildende.
Entlohnung für Auszubildende ist durchschnittlich. Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld gibt es nicht.
Ausbildung unterliegt den überbeschäftigten Abteilungsleitern überlassen. "Ausbilder" an sich ist nicht zu fassen
Habe dort sehr gern gearbeitet vorallem wegen den Kollegen
Aufgabe waren weitesgehend angemessen für eine Ausbildung.
Lernkurve sinkt mit laufzeit der Ausbildung
Auszubildende werden als vollwertige Mitarbeiter angesehen
Traditionelles, zuverlässiges Familienunternehmen. Hat für Sorgen der Mitarbeiter ein offenes Ohr.
Neue Technologie-Trends werden teils langsam adaptiert.
Mehr individuelle Freiheiten zulassen.
Das beste überhaupt bei InterRed,
Urlausbplanung im üblichen Rahmen sehr flexibel, Elternzeit wird gewährt.
Im Großen und Ganzen noch einigermaßen familiär, aber man merkt das Wachstum
Alter spielt keine Rolle.
Immer auf Augenhöhe, immer fair, aber nicht immer zu greifen.
Gebäude aus den 70ern, sonst aktueller Standard.
Gut, ja, aber teilw. Meeterities.
Firma zahlt viele Goodies. Gehalt ist dem Standort entsprechend, aber im Vergleich mit den Großstädten niedrig.
Frauenquote ist leider zu niedrig, es gibt aber schlicht und einfach keine Bewerberinnen.
Frauen werden sonst sehr gerne genommen.
Immer spannend, kaum Routine.
- Kollegen
- Kompetenz der Kollegen
- Zirkel
- Die da oben, wir da unten
- Bezahlung
- Klare Strukturen
- Abschaffen von Zirkeln
- Was Hänschen nicht lernt ... - Im Vergleich zu anderen Firmen müsste man den ganzen Laden auf Links drehen.
Die Kollegen sorgen für das positive Arbeitsklima. Von Seiten der Firma kommt wenig bis gar nichts.
Die Produkte sind in Ordnung und kann man empfehlen. Freunden würde ich davon abraten dort eine Anstellung anzustreben.
Weitebildung kostet Geld und deshalb besteht diese maximal in dem Kauf von Literatur. Karriere-Perspektiven existieren nicht, da alles in einem engen Zirkel abläuft. Von dem her auch keine Transparenz oder Kriterien zum Aufstieg.
Unterdurchschnittliche bis unterirdische Bezahlung. Benefits hängen von der Laune der Geschäftsführung ab und sind dann auch eher als Witz zu verstehen.
Das einzige was wirklich funktioniert.
Ziele größtenteils unbekannt, bzw. werden diese nicht kommuniziert oder klar formuliert.
Kommunikation findet innerhalb eines engen Zirkels statt. Die meisten Mitarbeiter haben darin aber nichts zu suchen und werden dementsprechend auch so behandelt.
So verdient kununu Geld.