203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders toll am Arbeitgeber ist es, dass man stets als Werkstudent die Möglichkeit hat neue, interessante Aufgaben in anderen Geschäftsbereichen zu bekommen. Die Vorgesetzten haben hierfür immer ein offenes Ohr.
D
- flexible und vertrauensvolle Arbeitszeitgestaltung
- die eigene Entwicklung und Kompetenzen fördernde Arbeits- und Aufgabengestaltung
- nach Interessen und Kompetenzen gestaltete Aufgaben
- Enge Zusammenarbeit in Teams und Unterstützung / servant leadership durch Vorgesetzte
- Offenheit für Ideen und Eigeninitiativen
- transparentere, zielgruppengerechtere und kontinuierlichere Kommunikation in Change-Prozessen
- Wissensmanagementsystem etablieren/vertiefen, welches Wissen nicht als Vorteil in Konkurrenzsituationen betrachtet, sondern als teilbare Ressource
- Onboarding Prozess optimieren, sodass von Beginn an Unternehmensstrukturen und -prozesse deutlich werden
- Eigeninitiative und Flexibiltät als großer Mehrwert, doch fehlt teilweise eine Instanz, die diesen Initiativen Ordnung verleiht, Transparenz schafft und Synergien herstellt
Die Transparenz hinsichtlich der unternehmensinternen Prozesse und Prioritäten. Schnelle und einfache Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie Klärung von Fragestellungen in der Führungsebene. Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeitgestaltung in einer Zeit, die für alle herausfordernd ist.
Corona-bedingt konnte leider kein reguläres On-Boarding umgesetzt werden. Ggfs. könnten hier Alternativen überlegt werden, wie man der Tatsache zukünftig evtl. virtuell begegnen könnte.
Networking-Events für Neu-Einsteiger während der Corona-Zeit wären für mich wünschenswert, um mir das Kennenlernen von Kollegen zu ermöglichen und noch besser in den Unternehmenskosmos einzudringen.
In Zeiten von Corona und Home Office liegt zwar viel Verantwortung hinsichtlich der Arbeitsathmosphäre beim Mitarbeiter selbst, allerdings werden Transparenz und Team-Gefühl durch regelmäßige, auch lockere und dem kollegialen Austausch dienende, Meetings bewusst gefördert.
Wie in jeder Firma gibt es hier und da kleine Uneinigkeiten darüber, ob das Glas halbvoll oder halbleer ist. Grundsätzlich ist das Bewusstsein darüber, dass man sich in einer Transformationsphase befindet, vorhanden und die Transformation wird überwiegend positiv bewertet.
Insbesondere während der Corona-Phase wird den Mitarbeitern ein flexibles Arbeitszeitenmodell im Home Office ermöglicht, um der Doppelrolle Mitarbeiter und Familienangehöriger gerecht zu werden.
Hierzu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Über Sozialleistungen habe ich mich bisher noch nicht informiert.
Hierzu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen.
Um Kollegium herrscht - soweit es nach wenigen Monaten beurteilen kann - ein guter Zusammenhalt, der dadurch bestimmt wird, für den Erfolg der Sache zu arbeiten. Um mich gut ins Team hineinzufinden hatte ich gleich zu Beginn die Möglichkeit Kennenlern-Calls mit denjenigen zu führen, mit denen ich täglich im engen Austausch sein werde. Das hat die zukünftige Zusammenarbeit definitiv vereinfacht.
Hierzu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen.
In gemeinsamen Diskussionen werden die Ziele für zukünftige Projekte definiert. Die Führungskraft bringt mir dabei großes Vertrauen entgegen und ist jederzeit bereit, unterstützend mitzuwirken, Fragen zu beantworten und wichtige Ansprechpartner mit mir zu verknüpfen.
Hierzu kann ich aktuell noch keine Aussage treffen. Seit Einstieg ins Unternehmen befinde ich mich im Home Office.
Im Team spielt regelmäßiger Austausch eine wichtige Rolle und es wird darauf geachtet, dass jedes Team-Mitglied auch zu Wort kommt und seine Ideen, Gedanken und Bedenken loswerden kann. Abteilungsübergreifend wird sich z.B. in All-Company-Calls und Management Updates regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht. Aktuell wünsche ich mir noch etwas mehr interdisziplinären Austausch, um die Vorgänge innerhalb der Firma besser zu verstehen.
Im Zuge einer agileren und noch strukturierteren Zusammenarbeit sowie einer noch digitaleren Ausrichtung der Kommunikation finden sich regelmäßig spannende Aufgaben, die es innerhalb des Teams zu verteilen gibt. Auf Erfahrungen und Stärken der Mitarbeiter wird im Zuge der Aufgabenverteilung Rücksicht genommen.
Freundliches Umfeld, überaus flexible Arbeitszeiten und faire Bezahlung sowie die Möglichkeit sich intern in verschiedenen Bereichen weiterzubilden
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld
Unternehmensimage wird sowohl intern als auch extern teilweise deutlich schlechter dargestellt als die Realität.
Gerade als Werkstudent sehr flexible Arbeitszeiten
Gute Möglichkeiten sich intern weiterzubilden
Stets pünktliche Lohnauszahlung, faire Bezahlung
Starker Zusammenhalt im Team, jedoch besteht teamübergreifend noch Potenzial nach oben
Immer entgegenkommend und auf Augenhöhe
Größtenteils werden Sachverhalte gut kommuniziert
Normale Schwankungen in der Qualität der Aufgaben
Das Gehalt ist für im normalen Bereich eines Werkstudentenjobs. Bei guten Leistungen kann sich dieses auch stets ein wenig erhöhen
Der teaminterne Zusammenhalt ist super!
Die Vorgesetzten verhalten sich stets sehr freundlich und fair, auch als Student fühlt man sich als richtiger Teil des Teams
Es werden mir stets interessante Aufgaben übertragen, die mir auch die Möglichkeit geben mich neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln
Auf alle Bedürfnisse wurde umgehend eingegangen.
Feedback wird ehrlich und offen gegeben, und zielorientiert, damit die Aufgaben gut gelöst werden können.
Es gibt einen direkten Draht zu allen Beteiligten, egal ob Praktikant*in oder Vorgesetzte*r.
- in Absprache mit dem Vorgesetzten immer möglich
- eigenes Teambudget lässt auch(in Absprache mit dem Team) gute Konferenzen zu
- Turm ist leider auf einem alten Stand, (Lüftung, funktionsfähige Fahrstühle...)
- Umzug in ein neues Gebäude steht Ende des Jahres an
Agiles Setup
Remote sowie im Büro super Team-Atmosphäre
- kaum Zusammenhalt im Team
- keine vernünftige Teamleitung
- dauerhaftes Arbeiten unter Höchstlast ohne jegliche Anerkennung der Leistung
- extremst projektgetrieben (wenn auch aufgrund der finanziellen Lage nachvollziehbar)
- keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten
- kaum Freiraum für eigene Ideen
- fehlende Betriebsvereinbarungen
Das Ansehen des Unternehmens hat in den letzten Monaten extrem abgenommen. Man spürte den Druck aufgrund der finanziellen Lage immer deutlicher.
Restrukturierungsmaßnahmen wie Kurzarbeit oder Entlassungswellen finden leider regelmäßig statt. (z.B. 2014, 2016/17, 2019/20)
- Arbeitslast ohne regelmäßige Überstunden nicht zu bewältigen
- zusätzliche Arbeitslast aufgrund von Arroganz und Ignoranz einzelner Kollegen, welche sich nicht oder nur eingeschränkt an Diensten beteiligen, vorgeschriebene Arbeitszeiten nicht einhalten, usw.
- Wartungsarbeiten (häufig auch in der Nacht) werden auf zu wenige Köpfe verteilt
- Bereitschaftseinsätze über normales Maß hinaus
+ eigene Urlaubswünsche wurden stets berücksichtigt
+ bezahlte Freistellung und flexible Arbeitszeitregelungen aufgrund erkrankter Kinder einmalig
- Vergabe der Job-Level zum Teil absolut nicht nachvollziehbar
- externe Weiterbildungen kaum möglich, aber nötig
+ interne Programme zur Weiterbildung
+ mehrere Pfade des Aufstiegs möglich
Zu Beginn der eigenen Anstellung habe ich ein sehr kollegiales Team vorgefunden. Es fanden regelmäßige Team-Events statt. Später leider gar keine Team-Events mehr (begründet durch finanzielle Lage), kaum noch Zusammenhalt im Team, Kollegen schreien sich regelmäßig an und arbeiten zur Konfliktvermeidung lieber im HomeOffice.
Es konnten keine Unterschiede festgestellt werden. Abhängig von der Betriebszugehörigkeit gibt es zusätzlichen Urlaub.
- einzelne Mitarbeiter wurden bevorzugt behandelt, anderen jedoch kaum zugehört
- Konflikten wurde aus dem Weg gegangen
- Entscheidungen wurden häufig nicht sinnvoll, sondern rein aus finanziellen Gründen getroffen
+ IT-Ausstattung angemessen
+ Diensthandy möglich
+ Räumlichkeiten werden bestmöglich genutzt
- Themen kamen gefiltert und zum Teil verfälscht im Team an (Problem auf GL-Ebene)
- kaum Austausch auf Bereichsebene, dadurch Probleme im Betriebsablauf (beispielsweise erfährt die Entwicklung nur eingeschränkt von Problemen im täglichen Betrieb)
+ Austausch im Team auf regelmäßiger Basis
+ Teilnahme an regelmäßigem Austausch mit Geschäftsführung zu aktuellen Themen und Problemen möglich
+ stets pünktliche Zahlung der Gehälter
+ verschiedene zusätzliche Leistungen können in Anspruch genommen werden (beispielsweise Zuzahlung zu Parkplätzen oder ÖPNV-Monatskarten)
+ Mitarbeiter erhalten in manchen Restaurants der Umgebung Rabatte
- Gehaltsgefüge muss im Auge behalten werden
Jedem ist es möglich, aufzusteigen und auch Führungspositionen einzunehmen
- Verteilung der Arbeitslast im Team extrem ungerecht und ungleichmäßig
- kaum Möglichkeit für das Einbringen eigener Ideen
- kaum Chance auf Teilnahme an externen Weiterbildungen
+ Englischkurs wird angeboten
+ interne Versetzung möglich
Einige Vorgesetzte geben sich bemüht, doch in der Umsetzung scheitert es meist.
Kommunikation, Bezahlung, Umgang mit Praktikanten und Werkstudenten.
An der Kommunikation arbeiten und auch Werkstudenten und Praktikanten ernst nehmen. Keine großen Versprechungen machen, die man nicht einhalten kann (will).
Ich hatte kaum Aufgaben, doch meine Vorgesetzten haben sehr oft sehr lange im Büro verbracht und auch Zuhause abends noch gearbeitet.
Die Bezahlung ist wirklich schlecht. Es wird sehr auf Kosten geachtet.
Ganz ok, doch sehr viel Lesterei hintenrum.
Wöchentlich habe ich nachgefragt, ob es neue Aufgaben für mich gibt, regelmäßig wurde ich nach Hause geschickt. Keine Antwort auf E-Mails, Nachrichten und Anrufe. Meiner Meinung nach alle etwas überfordert.
Sehr schlechte Kommunikation. Zum Beispiel wurde meine Vorgesetzte versetzt und ich habe nach mehrfachem Nachfragen erst einen Monat später davon erfahren. Das ist nur eines von vielen Beispielen
Mir wurden interessante Aufgaben versprochen, im Endeffekt war ich froh, wenn ich überhaupt etwas zu tun hatte. Und wenn es nur das Ausräumen des Geschirrspülers war!
So verdient kununu Geld.