21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, leichter Zugang zur Geschäftsführung, informelle Kontakte helfen bei der Arbeit
Die Branche "Salzige Snacks" ist attraktiv. Intersnack als Marktführer in Deutschland hat ein sehr gutes Image.
Schwankende Arbeitsbelastung lässt teilweise eine gute Work-Life-Balance nicht zu. Allerdings können die Arbeitszeiten in einem bestimmten Rahmen flexibel gestaltet werden
Das Thema Weiterbildung wird nicht genügend in den Fokus gestellt und ist vom Engagement des Mitarbeiters abhängig.
Ist subjektiv. Die Bezahlung ist gut. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung und diverse Benefits wie Firmenwagen, Handy, Kantine
CSR-Aktivitäten stehen bei Intersnack gruppenweit im Fokus und werden ständig weiterentwickelt und auch entsprechende kommuniziert.
Sehr gute Akzeptanz unter den Kolleginnen und Kollegen. Gute Integration von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Alt und jung auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei. Die Zusammenarbeit mit jungen Kolleginnen und Kollegen ist imm er auf Augenhöhe.
In Konfliktfällen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht immer vollständig mitgenommen, z. B. bei der geschäftsbedingten Streichung von Firmenfesten.
Open Space bringt teilweise Probleme bei der Geräuschbelastung zwischen den Abteilungen. Die Umluftanlage ist nicht effizient und zu klein dimensioniert
Die Kommunikation ist gut, könnte aber in Bezug auf Informationen z. B. zur Geschäftsentwicklung der Gruppe noch verbessert werden
Hier gibt es bei der Beförderung von Frauen noch Luft nach oben.
Das ist natürlich subjektiv. Aber in mehr als 33 Jahren waren die Aufgaben ganz überwiegend interessant, vielfältig und auch herausfordernd.
Spannendes globales Umfeld mit gutem Spirit.
an HR im HQ: Mitarbeiterempfehlung real umsetzen. Gerade beim Personalaufbau wäre das der ideale Weg, der derzeit de facto nicht genutzt wird. Verbal ja, aber in der Praxis laufen empfohlene Bewerber gegen eine Wand.
an Group Board: Durchschlagskraft des HQ stärken. Die zu mächtigen MU-Managements blockieren Prozesse und Verbesserungen.
Ist kollaborativ, jede/r ist jederzeit ansprechbar. Grundsätzlich sich gegenseitig unterstützendes Team
Vermutlich positionsabhängig, aber grundsätzlich kann alles besprochen werden.
Insgesamt brauchbar. Der globale Trend zu reinen Online-Trainings / Webinaren ist jedoch wenig zielführend. Effektiver: mehr in-person-Trainings sind teurer, aber bringen mehr Output.
Luft nach oben
siehe Arbeitsatmosphäre
Top
Läuft
Sehr gut - modernes HQ mit hervorragender Infrastruktur
Punktuell Luft nach oben, aber passt in Summe
Frauenanteil in Führungspositionen unterrepräsentiert.
Unternehmergeist wird groß geschrieben.
Intersnack als Firma ist echt gut. Das Headquarters in Düsseldorf muss da noch nachziehen.
Keine Konsequenzen für Nichterreichen von Zielen, schlechtem Verhalten...
Missstände als solche adressieren und Konsequenzen ziehen
In meiner Abteilung nicht so gut. 'no news is good news' - Feedback gibt es wenig, angenommen wird noch weniger. Die meisten warten nur auf Anweisung, weil die meisten Führungskräfte glauben, sie wissen alles besser
Ob man Karriere macht kommt immer darauf an, wen man kennt. Weiterbildung gibt es eigentlich nicht. Learning by doing, aber ohne Fehlerkultur.
Wie überall: wenn man sich mag, dann hält man zusammen. Allerdings gibt es auch Silo-Denken und gelegentliches Mobben
da könnte man jetzt viel zu schreiben. Manche Vorgesetzte sind bestimmt gut. Ich hatte Pech
Geschäftsergebnisse werden zeitig und gut kommuniziert. Ansonsten überlegt aber kaum jemand, welche Infos man bräuchte, um seinen Job zu machen. Deshalb arbeiten auch manchmal Leute an den gleichen Aufgaben, ohne es zu wissen.
Wie für die Branche üblich, sind hauptsächlich weiße Männer mittleren Alters in Führungspositionen.
Es ist viel im Aufbau, das macht es interessant
super nett und jederzeit hilfsbereit
Das Gehalt pünktlich gezahlt
Die neue Vorlage von Fima ist sehr theoretisch und nicht praktisch. Das Unternehmen befindet sich nun in den Händen externer Berater und interner YESMEN.
Fragen Sie sich, warum seit 2018 alles auseinander gefallen ist.
Die Mitarbeiter sind nur ein Kostenfaktor, kein Vermögenswert. Das Unternehmen will eine Gruppe gründen, aber stellt nur junge Yesmen, die wenig von ihrem Tun und den Folgen ihres Handelns verstehen aber ein neues System implementieren mussen. Blame Kultur.
Bekantter Name
Zählt nur die Zeit im Büro (ca. 50 Stunden pro Woche). Geschäftsreisen und Hotelmeetings nach 20:00 Uhr sind ebenso optional wie Berichte um 8:00 Uhr am nächsten Tag.
keine
Neueinsteiger versuchen ständig, Schuhe für Senioren herzustellen. Das ist lustig. From Est to West with love.
Alle weg.
Typische Witze von Teamleitern: wenn du eine frau bist, könntest du mutter werden. Wenn du über 45 bist, du geparkt.
Menschen werden regelmäßig darüber informiert, dass sie zu alt, zu wenig dynamisch, zu aufmerksam für Details in Projekten sind.
ok
Gleichberechtigung?
Projekten
Kaum Homeoffice. Gängige Meinung: Wer nicht im Büro ist, der arbeitet nicht. Viele Überstunden sind normal.
Kindisch, politisch inkorrekt, fehlendes Vertrauen.
Büro und Arbeitsmaterialien sind qualitativ hochwertig. Es ist sehr laut im Großraumbüro.
Keine Sozialleistungen
Kurze Wege, offene Kultur
Nicht mutig genug, dafür einzustehen und das zu tun, was getan werden muss. Keine negativen Konsequenzen.
Arbeitnehmern vertrauen, servant Leadership wirklich leben.
Muss man selber machen
Leider nicht viel sichtbar
Internationales Team, Familienfreundlich und Mitarbeiter orientiert
Im Grunde gut. Jeder ist ein bisschen selbst verantwortlich für sich.
Gute Bezahung
Nachhaltigkeit wird sehr ernst genommen.
Guter Zusammenhalt im Team das europaweit verstreut fast nur online miteinander arbeitet
Nichts zu bemängeln
Ausgezeichnet. Sehr Mitarbeiter orientiert.
Je nach Aufgabe. Mein Job ist fast 100% online mit mobile working zu erledigen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
In meinem Team hat jeder sein Fachgebiet. Übergreifende Themen werden gemeinsam besprochen
Pünktliche Gehaltzahlung
Zuviel um hier zu schreiben
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Künstlich produzierter Stress
Auf Familie wird kaum Rücksicht genommen. Zum Teil 4 Schichtsystem, zum Teil Sonntagsarbeit
Ohne Sinn und Verstand, kein Händchen für Mitarbeiterführung
Schlecht, viele Maschinen defekt
Findet so gut wie gar nicht statt
Gehalt kommt pünktlich
Unerträgliches unmenschliches Verhalten ohne Umgangsformen, dennoch kaschiert die Arroganz den Stallgeruch nicht....
Verkaufen und Vorstand und Führungsebene gegen Menschen austauschen.
Ab 40 ist hier der Ofen aus. Der Führungsebene insgesamt würden 5 Jahre ALG2 charakterlich sehr zugute kommen. Im Übrigen ist sie nach eigenen Maßstäben bereits zu alt.
Frauen werden rechtzeitig abgewürgt, so das ein Aufstieg unmöglich unter dieser Leitung ist.
So verdient kununu Geld.