7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, leichter Zugang zur Geschäftsführung, informelle Kontakte helfen bei der Arbeit
Die Branche "Salzige Snacks" ist attraktiv. Intersnack als Marktführer in Deutschland hat ein sehr gutes Image.
Schwankende Arbeitsbelastung lässt teilweise eine gute Work-Life-Balance nicht zu. Allerdings können die Arbeitszeiten in einem bestimmten Rahmen flexibel gestaltet werden
Das Thema Weiterbildung wird nicht genügend in den Fokus gestellt und ist vom Engagement des Mitarbeiters abhängig.
Ist subjektiv. Die Bezahlung ist gut. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung und diverse Benefits wie Firmenwagen, Handy, Kantine
CSR-Aktivitäten stehen bei Intersnack gruppenweit im Fokus und werden ständig weiterentwickelt und auch entsprechende kommuniziert.
Sehr gute Akzeptanz unter den Kolleginnen und Kollegen. Gute Integration von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Alt und jung auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei. Die Zusammenarbeit mit jungen Kolleginnen und Kollegen ist imm er auf Augenhöhe.
In Konfliktfällen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht immer vollständig mitgenommen, z. B. bei der geschäftsbedingten Streichung von Firmenfesten.
Open Space bringt teilweise Probleme bei der Geräuschbelastung zwischen den Abteilungen. Die Umluftanlage ist nicht effizient und zu klein dimensioniert
Die Kommunikation ist gut, könnte aber in Bezug auf Informationen z. B. zur Geschäftsentwicklung der Gruppe noch verbessert werden
Hier gibt es bei der Beförderung von Frauen noch Luft nach oben.
Das ist natürlich subjektiv. Aber in mehr als 33 Jahren waren die Aufgaben ganz überwiegend interessant, vielfältig und auch herausfordernd.
Spannendes globales Umfeld mit gutem Spirit.
an HR im HQ: Mitarbeiterempfehlung real umsetzen. Gerade beim Personalaufbau wäre das der ideale Weg, der derzeit de facto nicht genutzt wird. Verbal ja, aber in der Praxis laufen empfohlene Bewerber gegen eine Wand.
an Group Board: Durchschlagskraft des HQ stärken. Die zu mächtigen MU-Managements blockieren Prozesse und Verbesserungen.
Ist kollaborativ, jede/r ist jederzeit ansprechbar. Grundsätzlich sich gegenseitig unterstützendes Team
Vermutlich positionsabhängig, aber grundsätzlich kann alles besprochen werden.
Insgesamt brauchbar. Der globale Trend zu reinen Online-Trainings / Webinaren ist jedoch wenig zielführend. Effektiver: mehr in-person-Trainings sind teurer, aber bringen mehr Output.
Luft nach oben
siehe Arbeitsatmosphäre
Top
Läuft
Sehr gut - modernes HQ mit hervorragender Infrastruktur
Punktuell Luft nach oben, aber passt in Summe
Frauenanteil in Führungspositionen unterrepräsentiert.
Unternehmergeist wird groß geschrieben.
Intersnack als Firma ist echt gut. Das Headquarters in Düsseldorf muss da noch nachziehen.
Keine Konsequenzen für Nichterreichen von Zielen, schlechtem Verhalten...
Missstände als solche adressieren und Konsequenzen ziehen
In meiner Abteilung nicht so gut. 'no news is good news' - Feedback gibt es wenig, angenommen wird noch weniger. Die meisten warten nur auf Anweisung, weil die meisten Führungskräfte glauben, sie wissen alles besser
Ob man Karriere macht kommt immer darauf an, wen man kennt. Weiterbildung gibt es eigentlich nicht. Learning by doing, aber ohne Fehlerkultur.
Wie überall: wenn man sich mag, dann hält man zusammen. Allerdings gibt es auch Silo-Denken und gelegentliches Mobben
da könnte man jetzt viel zu schreiben. Manche Vorgesetzte sind bestimmt gut. Ich hatte Pech
Geschäftsergebnisse werden zeitig und gut kommuniziert. Ansonsten überlegt aber kaum jemand, welche Infos man bräuchte, um seinen Job zu machen. Deshalb arbeiten auch manchmal Leute an den gleichen Aufgaben, ohne es zu wissen.
Wie für die Branche üblich, sind hauptsächlich weiße Männer mittleren Alters in Führungspositionen.
Es ist viel im Aufbau, das macht es interessant
Das Gehalt pünktlich gezahlt
Die neue Vorlage von Fima ist sehr theoretisch und nicht praktisch. Das Unternehmen befindet sich nun in den Händen externer Berater und interner YESMEN.
Fragen Sie sich, warum seit 2018 alles auseinander gefallen ist.
Die Mitarbeiter sind nur ein Kostenfaktor, kein Vermögenswert. Das Unternehmen will eine Gruppe gründen, aber stellt nur junge Yesmen, die wenig von ihrem Tun und den Folgen ihres Handelns verstehen aber ein neues System implementieren mussen. Blame Kultur.
Bekantter Name
Zählt nur die Zeit im Büro (ca. 50 Stunden pro Woche). Geschäftsreisen und Hotelmeetings nach 20:00 Uhr sind ebenso optional wie Berichte um 8:00 Uhr am nächsten Tag.
keine
Neueinsteiger versuchen ständig, Schuhe für Senioren herzustellen. Das ist lustig. From Est to West with love.
Alle weg.
Typische Witze von Teamleitern: wenn du eine frau bist, könntest du mutter werden. Wenn du über 45 bist, du geparkt.
Menschen werden regelmäßig darüber informiert, dass sie zu alt, zu wenig dynamisch, zu aufmerksam für Details in Projekten sind.
ok
Gleichberechtigung?
Projekten
Internationales Team, Familienfreundlich und Mitarbeiter orientiert
Im Grunde gut. Jeder ist ein bisschen selbst verantwortlich für sich.
Gute Bezahung
Nachhaltigkeit wird sehr ernst genommen.
Guter Zusammenhalt im Team das europaweit verstreut fast nur online miteinander arbeitet
Nichts zu bemängeln
Ausgezeichnet. Sehr Mitarbeiter orientiert.
Je nach Aufgabe. Mein Job ist fast 100% online mit mobile working zu erledigen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
In meinem Team hat jeder sein Fachgebiet. Übergreifende Themen werden gemeinsam besprochen
Iws ab schaffen
Seit IWS Atmosphäre total im Keller
Es gibt solche und
Vor iws top
Total schlecht reden mit den vorgesetzten sinnlos wollen alles schriftlich und selbst wen man's macht schriftlich kommt nicht dabei raus
dass es ein völlig frei zu gestaltendes Arbeitsfeld gibt. Eigene Ideen kann man im eigenen Umfeld einbringen; teilweise auch leicht mit Mitgliedern des Boards besprechen (offene Ohren für Vorschläge)
leider ist o.g. Freiheit solange nur erwünscht, solange sie bequem ist. Das Unternehmen mit 10 Ländergesellschaften ist weder lokal noch zentralistisch. Das offenbart das gesamte Problem: die Umsetzung von zentralen wichtigen Themen ist nahezu unmöglich.
Projektmanagement ist nicht stringent durchführbar da es an der Disziplin der einzelnen Stakeholder fehlt (lokales Eigeninteresse geht vor).
Um ein Unternehmen zu sein, dass mit den vergleichbar Großen mitspielen kann ist es unbedingt notwendig schmerzhafte Einschnitte jetzt vorzunehmen und die "Lokalfürsten" abzuschaffen. Andernfalls ist das Unternehmen für die wachsenden Herausforderungen der Kunden nicht mehr gerüstet.
Zukaufen ohne Integration ist langfristig ein Killer - Fachabteilungen müssen dringend in der Zentrale personell und autoritär gestärkt werden.
private Karrierepolitik gehört nicht ins mittlere/obere Management.
Ich persönlich kann mich sehr gut motivieren, weshalb ich gern zur Arbeit gehe. Die Firma selbst tut nichts dazu
Hier ist die Diskrepanz: nach aussen hervorragender Ruf; gute Mitarbeiter die mutig sich eigene Karriere zutrauen sind sehr schnell wieder weg. Die langjährigen MA sind lediglich die, die nicht mutig genug sind sich neu zu orientieren. Also: nach aussen sehr guter Ruf; Weiterempfehlung kann ich nicht geben. Viele sind auf dem Sprung.
Mit guter Connection zu HR und dem richtigen Vorgesetzten gibt es Weiterbildungen; ansonsten eher wenig. Von Dep. zu Dep. sehr unterschiedlich
nette Kollegen; aber sobald es um wichtige richtungsweisende Entscheidungen geht gibt es kein ehrliches Miteinander mehr; die Angst vor einer unpopulären Meinung lässt auch schon mal eine Abmachung im Nachhinein kippen. Mündliche Absprachen werden nachher negiert.
Teilweise; es wurde z.B. kürzlich ein 60-jähriger Spezialist eingestellt; aber Förderung gibt es keine und Wertschätzung eher wenig. Es verlassen teilweise MA nach 25 Jahren das Unternehmen
Entscheidungen werden rein nach firmenpolitischem Gusto und der eigenen Profilierung getroffen; auch zum Schaden des Unternehmens
Bis auf ein unsinniges Thema bezgl. Smartphone-Ausstattung alles sehr gut
Es gibt viele Meetings. Information sickert nur durch Zufall durch. Hier kann es auch zu eklatant wichtigen Wissenslücken für die eigene Strategie kommen
Finanziell im Bereich Management gut; auch Zuschuss zum Langzeitkrankengeld für weitere 12 Wo. ist ok.; im unteren Bereich besonders in den Länderorganisationen ziemlich schlechte Bezahlung
Ab dem mittleren Management ist es nach wie vor eine Männerdomäne. Frauen sind nur in "unspektakulären" Abteilungen wie HR, Six Sigma, Controlling und natürlich Sekretariat vorhanden. Die gläserne Decke beginnt sehr schnell in der die Herren unter sich bleiben
absolut freier Gestaltungsraum, da fehlende Führung; andererseits: eben keine Führung, also auch keine klare Linie. Die Arbeit eines ganzen Jahres kann mit einem Meeting dahin sein. Schwierig für Menschen die feedback zu ihrer Tätigkeit erwarten. Viel Pionierarbeit und somit auch viel Individualismus - für eine Gruppe dieser Größe sehr schwierig