63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist ok, es gibt zudem nicht zu vernachlässigende Zusatzleistungen.
HVV-Ticket, VWL, BAV, Essengutschein, FItnessstudio vergünstigt.
Ein HVV Ticket wird kostenlos bereitgestellt, Getränke sind überwiegend lokal bezogen.
Zu gut meiner Meinung nach. Langjährigen Mitarbeitern wird viel erlaubt und es wird nicht so darauf geachtet ob sie noch tatsächlich arbeiten "weil es ja nur noch 5 Jahre bis zur Rente sind..."
Es wird sehr stark darauf alle fair zu behandeln.
Das es viel frischen Wind gibt und transparent über Veränderungen und notwendige Verbesserungen gesprochen wird. Das nicht alles Gold ist am Ei ist klar. Aber die Haltung stimmt!
Die Geschäftsführung könnte Entscheidungen noch transparenter und freundlicher kommunizieren. Aber es wird auch schon viel getan um die Einbindung des Mittleren Managements und der MA zu verbessern.
Die intersoft Kollegen*innen sind sehr herzlich und offen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Trotz remote Arbeit freue ich mich immer wieder aufs Office.
Die intersoft müsste viel bekannter werden bei all den Vorteilen.
Top. Es gibt eine eigene Abteilung für Personalentwicklung und immer wieder Off-Sites und gute Veranstaltungen. Fortbildungen jährlich für alle MA möglich.
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte. Es werden viele neue tolle Führungskräfte eingestellt. Das Mind-Set ändert sich deutlich und es wird einiges für eine sehr gute und moderne Führungskultur getan.
Hatte bis jetzt noch keinen Arbeitgeber, der so sehr auf MA Well-being geachtet hat.
Viele Aufgaben kann ich völlig frei entwickeln und selbstständig bearbeiten, einiges wird im Team gemeinsam gemacht. Die Balance ist für mich perfekt. Hohe Eigenverantwortung und Freiraum für neue Ideen.
Hohe Eigenverantwortung der Mitarbeiter; sehr flexible Arbeitszeiten möglich; hoher HO-Anteil
Etwas mehr Schwerpunkt auf Fortbildung für die Mitarbeiter/innen legen
das persönliche Befinden ist den Kollegen und Vorgesetzten nicht egal
niedriger Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit
Gleitzeit und hochprozentiger HO-Anteil macht vieles möglich
geht nur über Eigeninitiative, und dann schleppend
mehr geht immer
Umweltbewusstsein wird nicht wirklich gelebt, Sozialbewusstsein schon
ein weitgehend faires Miteinander
da bin ich befangen
solange das Geltungsbedürfnis nicht angekratzt wird sehr gut
nichts dran auszusetzen
tadellose Kommunikation, bis auf den Flurfunk, der es nicht immer in die offiziellen Wege schafft
ich hoffe, ich schätze das richtig ein
mit Eigeninitiative kommt man auch an die interessanten Aufgaben
Zusammenhalt, Veränderungsbereitschaft vieler, Teamautonomie, Gehalt & Gehaltsbänder, Entwicklungsbögen für transparentes Feedback, Benefits, Weiterbildungsmöglichkeiten, Events (mit der gesamten Firma & im Team), Büro
Fehlende Veränderungsbereitschaft einzelner, teilweise starke Wissensinseln die zu gewissen fachlichen Abhängigkeiten führen
Hier und da noch öfters Dinge "zu Ende" bringen, nicht nur ankündigen bzw. anfangen, aber da wird dran gearbeitet nehme ich wahr
Großartig. Es gibt keine direkte Budgetbegrenzung, man hat wahnsinnig viele Möglichkeiten, hab ich so nirgendwo anders erlebt.
Benefits sind absolut einzigartig für die Mitarbeiter. Pluxlee Card, Wellpass, Konzerte in der Barclays Arena, Foodji Automat, Kleidung, Getränkelager, Eiskiste ...etc.
Der ist gut. Es gibt Kolleg:innen, die teilweise schon 20 Jahre da sind. Dadurch kann es teilweise auch mal zu Meinungsverschiedenheiten aufgrund von eingefahrenen Denkweisen kommen, aber es wird sich stets bemüht auch neue Impulse anzunehmen.
Grandios. Man hat Zugriff auf die Technik, die man braucht.
Es wird sicher überall bemüht. Da es keine festen Bürozeiten gibt ist die Kommunikation manchmal schwieriger, durch mehr Präsenz könnte die Kommunikation evtl. verbessert werden. Aber die Flexbilität, die mit dem Homeoffice einhergeht ist auch was schönes.
Der warmherzige und familiäre Umgang. Von der HR-Abteilung bis zur Führungsebene und vor allem in den Teams ist der Umgang sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Die Firmenkultur ist wirklich gut.
Es gibt eine gewisse Trägheit sich auf neue Arbeitsprozesse und Veränderungen einzulassen, was vor allem für jüngere Mitarbeiter frustrierend sein kann.
Fest verankerte Prozesse und Teams, welche sich darauf fokussieren, die Software nicht zu sehr veralten zu lassen. Einen klaren Prozess, um Veränderungen durchzusetzen. Viele Vorschläge scheitern an einem übersteigerten Harmoniebedürfnis, dadurch setzt sich immer der Status quo durch.
Immer eine freundliche angenehme Atmosphäre
Work-Life.Balance ist der intersoft wichtig und auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird sehr geachtet. Homeoffice ist im ganzen Unternehmen Standard.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind überschaubar. Der Tech-Stack ist eher alt und man bildet sich eher im System aus, als allgemeine Fähigkeiten zu entwickeln. Wenn man Interesse an einer Schulung hat, dann ist dies aber möglich.
Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Es werden einem auch bei der Gehaltsentwicklung keine Steine in den Weg gelegt und auch größere Sprünge sind möglich, wenn dies angebracht ist.
Es ziehen definitiv alle an einem Stang
Vorgesetzte habe ich immer als respektvoll und freundlich wahrgenommen.
Nicht alles aus der Führungsebene wird immer transparent weitergegeben und die Teams untereinander reden auch mal mehr und weniger. In den Teams habe ich die Kommunikation immer als gut erlebt.
Es handelt sich um Versicherungssoftware und ist daher auch nicht immer extrem spannend. Die Aufgaben können aber durchaus fordern sein, was das Interesse erhöht.
Die Zusammenarbeit im Team macht wirklich Spaß. Es gibt viele hilfsbereite und kompetente KollegInnen.
Zeitweise wurde der Fokus sehr auf Themen wie Organisation und agile Vorgehensweisen gelegt und dabei Verbesserungen an der Software und den entwickelten Frameworks vernachlässigt.
Die seit einigen Jahren laufenden Modernisierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Buildsystem und CI/CD sollten auch auf die Frameworks zur Abbildung der fachlichen Anforderungen und Geschäftsprozesse ausgedehnt werden. Hier besteht noch Verbesserungspotential.
Die Arbeitsatmosphäre ist trotz der überwiegenden Remote-Arbeit fast schon familiär. Es gibt viele KollegInnen mit mehr als 15 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Der Zusammenhalt in den Teams ist groß. Viele Teams setzen sich sehr für den Erfolg "ihres Produkts" ein. Dies wird auch immer besser von den Vorgesetzten anerkannt und nicht als selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Arbeiten ist moderner und weniger "behördenmäßig" als man es bei einem Tochterunternehmen einer Versicherung erwarten würde.
Trotz oft hohen Projektdrucks gibt es schon seit Jahren keine angeordnete Mehrarbeit oder Arbeit an Sonnabenden mehr - abgesehen von organisatorisch bedingten Software-Release-Wechseln, wovon immer nur wenige Personen im Wechsel betroffen sind.
Durch Gleitzeit, Remote-Arbeit und keine formal definierte Kernarbeitszeit kann sehr flexibel gearbeitet werden. Zeitpunkte für Team-Meetings werden gemeinsam festgelegt.
Der Wechsel auf eine Teilzeitstelle ist möglich. Einen Betriebsrat gibt es nicht.
Schulungen und der Besuch von Konferenzen sind in einem gewissen zeitlichen und finanziellen Rahmen möglich. Mitarbeiter müssen diese aber selbständig einfordern. Inwieweit das neu gelernte dann tatsächlich umgesetzt werden kann, ist ein anderes Thema.
Auf meine persönliche Weiterentwicklung konnte leider zuletzt nicht wie gewünscht eingegangen werden.
Ich war mit dem Gehalt im Großen und Ganzen zufrieden. Eventuelle Unstimmigkeiten sollten direkt angesprochen werden.
Der Arbeitgeber übernimmt die kompletten Kosten für das Deutschlandticket.
In meinen und anderen Teams habe ich in vielen Jahren immer sehr große Hilfsbereitschaft und Rücksicht aufeinander wahrgenommen. Neue MitarbeiterInnen wurden immer schnell und gut integriert.
Zu den Vorgesetzten bei intersoft zählen die disziplinarischen Vorgesetzten, Product-Owner und Agile-Master (ggf. noch AbleitungsleiterInnen).
Nach und nach setzt sich bei den Vorgesetzten die Erkenntnis durch, dass in stressigen Situationen und unter Zeitdruck eine klare Priorisierung und Fokussierung auf die Aufgaben hilfreicher als weitere (Status-)Meetings sind.
Ich war zwar nicht immer mit allen Entscheidungen der Vorgesetzten einverstanden - aber sie waren immer begründet und für mich gut nachvollziehbar.
Antragsprozesse (z.B. für Datenbankänderungen oder Softwarekorrekturen) wurden glücklicherweise nach und nach abgeschafft bzw. durch Code-Reviews ersetzt.
Die Entwicklungsrechner sind sehr gut ausgestattet. Im Büro gibt es Kühldecken, höhenverstellbare Tische, mehrere Monitore, ein großes Angebot kostenloser Getränke (inkl. Kaffeeautomat) und gratis Eis.
In regelmäßigen Unternehmensmeetings werden die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen sehr transparent erläutert. Es dürfen im Anschluss Fragen gestellt werden, die auch direkt beantwortet werden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir durch die Remote-Arbeit und den damit fehlenden "Flurfunk" wichtige Informationen entgangen sind.
Es wird eine typische "Enterprise-Software" entwickelt, wie sie in vielen Branchen zu finden ist. Die aktuellen Herausforderungen sind hier die Ablösung bzw. Modernisierung alter Systeme, Anbindung von Fremdsystemen und die Automatisierung von Geschäftsprozessen aber auch Prozessen während der Entwicklung der Software.
Mein Aufgabenspektrum als Softwareentwickler hatte sich zuletzt nicht mehr in die von mir gewünschte Richtung entwickelt. Aber in anderen Bereichen oder für andere Tätigkeiten (z.B. Business-Analysten) gibt es interessante Themen.
Pünktlicher Lohn.
Agile Cargo Kult, mittleres Management.
Inkompetentes und ineffizientes Mittelmanagement abschaffen. Agile Cargo Kult aufgeben.
Apathie, Sarkasmus und Sardonismus als Kompensation für
Missstand und langweilige Arbeit waren in meinem Team ständige Begleiter.
Intern gibt es "coole" und "schwierige" Teams, die sich natürlich gegenseitig beäugen. Extern kann ich mir nicht vorstellen, dass intersoft ein Image hat.
Es gibt wenige die viel wissen und viele die wenig wissen. Erstere haben Überstunden ohne Ende, zweitere machen überpünktlich Schluss. Als Softwareentwickler ist man gezwungen früh morgens bzw. abends die eigentliche Arbeit nachholen, welche tagsüber dank
Meetings auf der Strecke bleibt.
Die meisten Altgedienten haben im Laufe der Jahre ihre Rollen, Teams und Aufgaben mehrfach gewechselt, aber Karriere im klassischen Sinne
kann man das nicht nennen. Weiterbildung beschränkt sich auf Themen wie "Legacy Codebase vor dem Bitrot retten". Während sich andere Firmen längst vom "Agile" Cargo Cult verabschieden, wird bei intersoft postuliert, dass man *noch* agiler werden müsste, um all die Probleme lösen zu können. Die Konsequenz davon, wenn man sich erstmal "Coaches", SCRUM Master und andere Zertifikatsträger eingetreten hat und diese auch noch Entscheidungen treffen lässt.
Für einen Softwareentwickler in HH: Mittelfeld. Gemessen an den langeweiligen Aufgaben und der Unmöglichkeit, sich als Entwickler zu profilieren: Unteres Mittelfeld. Dafür sind einige Leute im Management, gemessen an ihrer augenscheinlichen Überflüssigkeit, hoffnungslos überbezahlt.
Unten im Schützengraben hatte ich fast ausnahmslos hilfsbereite und nette Kollegen. Im Team wie auch teamübergreifend gibt es allerdings eine implizite Hierarchie bestehend aus "Gurus", welche auf die "Konsumenten" abschätzig herabschauen.
Das mittlere Management besteht aus "People Leads", "Agile Mastern" sowie "Product Ownern" und lässt sich grob in 2 Gruppen einteilen: Altgediente Veteranen mit hoher Kompetenz, oder wenigstens
langjähriger Firmenerfahrung. Sowie Neuzugänge mit absolut null Ahnung von der Firma oder dem Business, aber dafür viel. Zweitere Gruppe ist auf purem Selbsterhalt aus und
sichert ihre Existenz mit Anwesenheit in Meetings, Macht/Psychospielchen und willkürlichem Mikromanagement. Wirklich alle wissen es, fast keiner spricht es offen an.
Gut, da Homeoffice möglich (wobei hier Rückbautendenzen erkennbar sind; Stichwort "hybrides Arbeiten"). Die Büros sind sehr gut ausgestattet, inklusive Eistruhe und Getränkekühlschrank. Arbeitslaptop war alt, laut und langsam.
Es gab permanent irgendwelche Dailys, Weeklys und Jour Fixes.
Wichtige Entscheidungen werden aber über die Köpfe der Betroffenen hinwegentschieden. Probleme an der Front werden vom mittleren Management nach oben verschwiegen bzw. geschönt.
Als Entwickler bekommt man Tickets und Themen zugewiesen.
Anschließend quält man sich die meiste Zeit durch die kafkaeske Codebase. An einem guten Tag schreibt man ein paar Zeilen Code.
Die Benefits waren außerordentlich gut.
- Vorgesetzte nach Eignung einstellen
- Bei fehlendem Team- oder Vorgesetzten-Fit mal über ein alternatives Team nachdenken
Durch Druck und Micromanagement seitens der Kollegen geprägt.
Die Marketing-Abteilung arbeitet fleißig an ihrer Image-Kampagne. Die Social-Media-Auftritte sind ansprechend und modern gestaltet.
Die Realität sieht deutlich anders aus.
Absolut in Ordnung.
Keine Mülltrennung, aber bei Veranstaltungen wird darauf geachtet, dass z.B. beim Catering kein unnötiges Verpackungsmaterial geliefert wird.
Mein Team kennt die Bedeutung dieses Wortes nicht. Nach einer internen Umstrukturierung wurde dieses Team à la Rudis Resterampe zusammengewürfelt.
Jedes einzelne Teammitglied wusste vor mir über die Entscheidung, mich nicht weiterzubeschäftigen, Bescheid. Keiner hat etwas gesagt. Alle sind wie auf Eierschalen um mich herumgetänzelt. Das ist wirklich schwach.
Mir ist nichts Negatives zu Ohren gekommen.
Hilflos. Trägt unreflektiert Feedback an einen zurück, hat auf Nachfragen keine Antwort und reagiert patzig, wenn dies kritisiert wird. Hangelt sich an den Leitfäden entlang, die er abarbeiten soll und versteckt sich dahinter mit dem Satz 'Ich muss das leider machen, da kann ich nichts für.'
Spricht sehr gern darüber, dass er unkündbar ist und sich zurücklehnen kann.
Ich wurde zwei Wochen vor Ablauf der Probezeit gekündigt, mit der Begründung, ich hätte mein vorgegebenes Ziel nicht erreicht.
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses wurde mir kommuniziert, ich hätte 1 Jahr Zeit, um dieses Ziel zu erreichen.
Als ich nach 3,5 Monaten mein Zwischengespräch hatte, wurde mir gesagt. 'Danke für Deine Arbeit, bitte mach weiter so'.
Am Tage meiner Kündigung wurde mir ein Gespräch über den Grund verwehrt, und mein People Lead sagte nur , dass er nicht dazu verpflichtet sei, darüber zu sprechen.
Meiner Meinung nach konnte mein People Lead mich einfach nicht leiden und hat darüber alle Gebote der Professionalität missachtet.
Modernes Equipment und höhenverstellbare Schreibtische.
Eine offene Atmosphäre sieht anders aus. Eine Person aus dem Team hat mich im Zwiegespräch gefragt, ob ich etwas gegen sie hätte. Auf meine Nachfrage hin, wie sie darauf kommt, kam nur ein 'ich weiß es nicht so genau'. Es kam wohl nicht gut an, dass ich mich lieber auf meine Einarbeitung konzentrieren wollte, als den ganzen Tag lang auf schlechte Witze zu reagieren.
Insgesamt im Team haben die Kollegen sehr gerne übereinander geredet. Auch mein People Lead hat gern über einzelne Teammitglieder gelästert.
In Ordnung.
Nicht wirklich.
Versicherungsdomäne.
Es gab kaum vertrauen, dass man tatsächlich arbeitet und man merkt die demotivierende Atmosphäre
Sehr schlecht, das merkt man vor allem auf der höheren Führungsebene, da wird der Umgang eher rau
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen
Es gibt ein Konzept, dass allerdings eher konfus ist
Gutes Gehalt, ist aber eher Standard
Kein besonderes Augenmerk
Jeder für sich, meine Team war nicht besonders gut
Sehr viele ältere Kollegen
Fair aber nicht sympathisch
Man hätte das neuste Equipment und das war sehr gut
Es wurde viel geredet, aber an der Umsetzung hapert es
Gleicher Anteil bei den Geschlechtern
Keine
Die gesamte Arbeitsatmosphäre ist einfach toll. Man kommt hier eigentlich mit jedem Kollegen gut zurecht, so dass alles schon etwas familiär wirkt. Man darf zu eigentlich allem seine Meinung sagen und zu Dingen beitragen, wenn man möchte.
In einigen Dingen die (selbstauferlegte) "Abhängigkeit" zum Mutterkonzern.
Vieles ginge moderner oder gerechter, wenn man seine eigene Wege gehen würde anstatt sich auf "Ja die machen das aber so" auszuruhen.
Etwas mehr auch für die leisen Mitarbeiter einsetzen.
Ich glaube das Image staubige Versicherung stimmt nichtmehr ganz. Klar es gibt staubige Themen, aber genauso gut gibt es super innovatives spannendes zu entdecken.
Bisher konnte ich immer ohne irgendwelche Probleme Beruf und privates koordinieren und auch sehr spontan mal Urlaub nehmen oder einen kurzen Tag machen
Bisher konnte ich mich in allen Bereichen weiterbilden, die ich für mich und meine Arbeit als sinnvoll erachtet habe. Von Fachwissen bis persönliche Weiterentwicklung ist alles dabei.
Es wird trotz Verbesserung noch nicht ganz nach Verantwortung bezahlt.
Positiv sind die ganzen anderen sozialen Kleinigkeiten, wobei auch hier das Portfolio langsam eher Marktstandard geworden ist und man inzwischen eine Schippe drauf legen müsste
Viel positiver Zusammenhalt und Rücksichtsnahme. Auch während Corona wo vieles anders läuft findet man gemeinsam Lösungen.
Hier ist es sehr gemischt. Von konservativ über zu kumpelhaft ist alles dabei. Das äußert sich leider manchmal in zu wenig Einsatz für die eigenen Mitarbeiter.
Oft immer noch zu vorsichtig und daher über einige Geschehnisse zu intransparent oder konsequent
Sehr vielfältige Aufgaben die man sich in unserem Bereich selbst zusammen stellt (solange der Laden läuft ;) ) und somit auch sehr viel Neues ausprobieren kann. Aufgrund des schnellen technischen Wandels kommen im Gegenzug "leider" immer sehr viele neue Gebiete dazu, ohne wirklich Entlastung zu haben.
So verdient kununu Geld.