19 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und Benefits (Home Office, Gleitzeit, Proficard, Teamevents,....). Sehr fair, sozial und tranparent. Der Arbeitgeber gibt sich viel Mühe, damit sich jeder Einzelne wohl fühlt. Die Atmosphäre ist locker, das Unternehmen modern (agile Arbeitsmethoden). Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Durch Corona geschuldet könnten es zur Zeit mehr Dienstreisen/Fortbildungen extern sein, damit man mal "raus" kommt. Sonst ist nichts zu beanstanden.
Mitarbeiter mehr motivieren Weiterbildungen zu machen durch konkrete Vorschläge, damit auch mal über den Tellerrand hinausgeschaut werden kann.
Alle sind per Du. Guter Zusammenhalt, kollegial.
Könnten noch bekannter werden.
Gleitzeit, hohe Flexibilität. Teilzeit wird problemlos angeboten.
Es könnten mehr Fortbildungen angeboten werden.
Ausbaufähig.
Es wird bei Benefits/Geschenken teilweise auf Nachhaltigkeit geachtet.
Hilfsbereitschaft wird hier immer hoch gehalten.
Sehr transparent und fair.
Gleitzeit, mobile Arbeitsbedingungen (Home Office jederzeit möglich), Benefits (zur Zeit at Home wegen Corona), technische Ausstattung
Regelmäßige Meetings und Austausch finden statt.
Vorbildlich in Bezug auf Diskriminierungen jeder Art. Das wird durch Fortbildungen in Bezug auf AGG, in gendergerechter Sprache etc. verankert.
Meistens doch spannend.
Leider hier sehr lange nicht investiert - wird langsam besser
Top Corona Management! Hier wird alles getan, damit der Mitarbeiter seine Arbeit so gut wie möglich mit allen anderen Umständen seines Lebens verbinden kann. Neue Initiative "MobileFirst" geht weiter in diese Richtung. Seit Anfang des Jahres kann jeder so mobil arbeiten wie er mag - top!
Ich würde sagen: Jeder, der was auf dem Kasten hat und etwas will kann auch etwas werden.
Zusätzlich gibt es Weiterbildungsbudgets und unsere Agile Master kümmern sich gemeinsame Fortbildungen für ganze Teams.
Abseits davon, dass es keine Plastikflaschen mehr gibt fällt mir da nichts auf. Ein IT unternehmen wie jedes andere würde ich sagen.
Im Grunde einwandfrei. Im Allgemeinen ist aber eher der "Wohlfühlchef" hier vertreten. Das mir mal einer wirklich die klare Meinung sagt ist eher selten. Wird aber besser und mehr, was auch durchaus begrüßt wird.
Alles super, aber Dinge wie BringYourOwnDevice oder auch Admin Rechte auf dem eigenen Rechner fehlen noch. Es bewegt sich aber.
Für mich die "größte" Schwäche des Unternehmens. Irgendwie hat die Führungsrunde es immer noch nicht gelernt "richtig" mit dem Unternehmen zu kommunizieren. Es wird sich zwar umständlich Mühe gegeben, aber... Mein Rat: Mal weniger Versicherung, mehr IT... ;)
Einzige Frau in der Unternhemensführung: Die Leiterin HR... Eigentlich der Klassiker mit der Ausrede: IT-Unternehmen. Schaut man aber tiefer, dann merkt man, dass Frauen bewusst gefördert werden um hier mehr Durchmischung und ein homogeneres Gefüge zu bekommen.
Auch mit Themen wie Elternzeit (m/w/d) usw. wird bewusst und modern umgegangen.
Umgang mit Corona, Umgang mit Mitarbeitern, Sozialleistungen, Kollegen
Agile Werte sind leider nicht bei jedem Mitarbeiter und jeder Führungskraft manifestiert.
Grundsätzlich sehr schöne Atmosphäre. Sowohl im Team als auch im gesamten Unternehmen. Umgang ist in der Regel respektvoll und wertschätzend. Es passieren auch mal Fehler, die werden aber aufgearbeitet, um es besser zu machen.
Das Image könnte besser sein. Das größte Manko ist wohl die Bekanntheit und das man lange verschlafen hat sich gut zu verkaufen. Es ist reichtlich vorhanden was intersoft als Arbeitgeber attraktiv macht.
Es gibt aus meiner Sicht nichts zu klagen. Die Arbeit passt zu meinem Leben. Überstunden fallen im Rahmen an und werden entsprechend ausgeglichen. Urlaub ist ebenfalls kein Problem. Die Arbeitszeiten sind in der Regel frei einteilbar.
Wer die Führungsleiter nach oben klettern und dabei Titel sammeln will, der ist hier aufgrund der flachen Hierachie fehl am Platz. Ansonsten wird gerade was die Weiterbildung angeht so ziemlich alles möglich gemacht.
Die Gehälter sind mittlwerweile marktüblich und aus meiner Sicht fair. Sozialleistungen sind reichlich vorhanden.
Umweltbewusstsein steht nicht im Vordergrund, intersoft ist aber auch weit weg davon umweltschädlich zu sein. Sozial wird sich durchaus engagiert.
In meinem Team perfekt. Tolles Team mit prima Kollegen die sich gegenseitig unterstützen. Ein Agile Master unterstützt uns und bringt uns wieder in die Spur falls wir mal ausbrechen.
Im Prinzip gibt es nicht viel zu meckern. Teilweise wiedersprüchliches Verhalten, manchmal werden gleiche Situationen anders bewertet. Man kann mit allen Vorgesetzten ins Gespräch gehen und stösst immer auf offene Ohren.
Es gibt hier und da sicherlich noch Potential, im Großen und Ganzen passt das alles. Gerade die technische Ausstattung ist schon echt gut (modern und im Rahmen wählbar).
Ganz ordentlich. Es werden regelmäßig im gesamten Unternehmen wichtige globale Informationen verteilt. An einigen Stellen fehlt manchmal die Transparenz.
Aus meiner Sicht werden keine Unterschiede gemacht.
Sicherlich je nach Team unterschiedlich aber in meinem Bereich viele unterschiedliche spannenden und herausfordernde Aufgaben.
Es gibt viele Motivationsveranstaltungen, kostenfreie Softdrinks und kostenfreies Speiseeis
Es gibt zu viele Trantüten
Leistungsträger honorieren. Gehaltsanpassung nach Leistung. Leistungsverweigerer sanktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Es werden aber viele Kollegen mit durchgeschleift, die den Anforderungen nicht genügen
Kennt niemand
Entspannter „arbeiten“ geht nicht. Aber nur so lange wie die WWK zahlt.
Nur wenn man schnell ist, sonst ist das Budget für Scrumschulungen der Scrummaster ausgegeben
Es wird wenig bezahlt. Erhöhungen liegen bei 2%, egal ob man was leistet oder die Zeit absitzt.
Es wird planlos die Umwelt belastet. Viel Papierkrieg die mal digital war.
Es gibt viele Arbeitsverweigerer
Sind wenige da
Sind in der agilen Philosophie gegangen.
Neueste PC Ausstattung mit Gamingtastaturen und -mäusen
Man ist versucht viele Informationen gesammelt zu platzieren. Der Flurfunk ist jedoch deutlich schneller
Frauen werden bevorzugt eingestellt
Nur alte Software die konfiguriert wird. Kein neuer Technologie Stack
Kollegen und Arbeitsklima
Agile Softwareentwicklung
Offenes Ohr für Mitarbeiter
Nachhaltigkeit und Ernsthaftigkeit im Finden neuer Wege
Veranstaltungen (Sommerfest, Gruppengrillen, Kickern, Beachvolleyball, etc.)
Verhältnis Führungskräfte zu Mitarbeitern
Öffentlicher Auftritt
Manchmal unkoordiniert vor lauter Aktionismus
Auch wenn es nicht meine Freizeit ist: Es macht Spaß bei der intersoft zu arbeiten. Das war nicht immer so, aber seit dem Wechsel (Ende 2012) in der Ausrichtung sorgen Kollegen und das Gesamtumfeld für eine sehr gute Grundstimmung.
Image war vor einigen Jahren völlig zu Recht mies. Es dauert zwar bis sich dies bessert, aber man hört schon deutlich bessere Rückmeldungen.
Absolut in Ordnung. Keine dauerhafte Mehrarbeit oder sonstige "Familienverhinderer".
Weiterbildung und gezielte Mitarbeiterförderung hat bei der intersoft in den jetzten Jahren erheblich an Gewicht gewonnen. Für viele Spezialisierungen (Gruppenleiter, Systemarchitekten, Agile Master) gibt es regelrechte Fortbildungsprogramme, die lang und vermutlich teuer sind. Hier wird richtig Geld in die Hand genommen, um aus den vielen Eigengewächsen eine schlagkräftige Truppe zu formen.
Karriere bei der intersoft zu machen hieß vor einigen Jahren noch "Werde Gruppenleiter". Das scheint vorbei zu sein, denn die letzten offenen Stellen wurden nach meinem Empfinden zwar sehr gut aber nicht aus einem Topf von einem Dutzend Bewerbern besetzt.
Gesundes Mittelmaß
Große Stärke der intersoft! Hier ist eine Basis von Kollegenzusammenhalt, die weit über das normale Maß hinausgeht und auch in (vergangenen) schwierigen Zeiten für Gemeinschaft sorgt.
Über 45 gibt es hier nur wenige Mitarbeiter und wenn ja sind sie vermutlich nur knapp über 45. Ob bewusst über 45-jährige eingestellt oder eben auch nicht eingestellt werden kann ich nicht sagen.
Die Führungskräfte sind großteils Eigengewächse, die sehr unterschiedlich agieren. Grundsätzlich geht aber immer Kooperation vor Command.
Völlig ok, aber sicher auch keine Weltmeister. Für die eigentliche Arbeit ist da gar nicht zu meckern - Nachholbedarf vielleicht noch bei einigen Sozialräumen. Unser Casino soll seit Monaten umgebaut werden - passiert ist noch nichts. Das ist ein wenig schade.
Das war früher das klassische "geht gar nicht"-Loch in diesem Unternehmen. Hier war und ist viel Nachholbedarf, aber es wird mit den noch bestehenden Mängeln auch offensiv umgegangen und versucht sie abzustellen
Ich kann keine Benachteiligung feststellen.
Zwiegespalten - durch die Beschränkung auf "Wir machen Software für die WWK" wird man technisch sicherlich immer eher im soliden Mittelfeld spielen. Allerdings hat der Wechsel zur Agilen Softwareentwicklung viele neue Aufgaben gebracht, von denen wir erstmal lernen müssen wie man sie richtig lebt.
Das Betriebsklima auf "Arbeitsebene" war schon immer gut und hat so manche Talfahrt in der Vergangenheit überbrückt. Gerade seit Ende 2012 hat sich das gesamte Klima gerade auch zwischen den Mitarbeitern und der Führungsetage deutlich verbessert.
Das Image hat gerade vor 2012 stark gelitten. Dies ging dann auch mit vielen Abgängen einher. Mittlerweile ist das Image am Markt auf jeden Fall schlechter als es eigentlich sein müsste, intersoft ist inzwischen wieder ein attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel aufgrund des Gleitzeitmodells. Eine unternehmensweite "Kernzeit" gibt es nicht, das regeln die Teams unter sich. Überstunden können abgebummelt werden. Auch Urlaub länger am Stück (3 Wochen) ist in der Regel kein Problem, auch dies organisieren die Teams unter sich.
Karriere und Weiterbildung ist eines der Themen, zu denen auf jeden Fall noch Luft nach oben gibt.
Momentan ist der Mitarbeiter beim Thema Weiterbildung zum großen Teil auf sich alleine gestellt (was durchaus positiv sein kann). Wenn sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen vorgeschlagen werden, werden diese in der Regel auch bewilligt.
Verschiedene Karrieremodelle gibt es jedoch nicht.
Lange Zeit war das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt. In den letzten Jahren hat intersoft hier durch verschiedene Gehaltsrunden merklich aufgeholt und zahlt inzwischen faire und angemessene Gehälter. Klar mehr geht immer, aber ein gutes Arbeitsumfeld ist wichtiger. Es gibt eine Reine von Sozialleistungen (Gehaltsumwandlung): betriebliche Altersvorsorge, Essensgutscheine, ProfiCard
Kein nennenswertes Engagement. Kühldecke anstatt Klimaanlage.
Die Kollegen helfen gerne und die Türen stehen einem immer offen. Wenn man was brennt packen alle mit an, eine Ellbogenmentalität gibt es hier nicht.
Es gibt durchaus Kollegen über 45, über 50 ist dann aber extrem selten. Das hat auch mit der Historie zu tun, da früher auch viele direkt nach der Uni bei intersoft eingestiegen sind. Das Alter spielt aber beim Umgang untereinander keine Rolle.
Gerade seit dem Vorstandswechsel Ende 2012 hat sich der (Top)-Führungsstil gewandelt. Es gibt eine klare Ausrichtung und ein grundsätzlich kooperative Beziehung zu den Mitarbeitern. Dazu kommt der angestrebte agile Wandel der sich langsam aber sicher in den einzelnen Teams durchsetzt.
Die Büroausstattung ist okay, alle 3 Jahre werden die PCs getauscht. Es gibt keine Großraumbüros sondern Büros mit 1-4 Mitarbeitern.
Es ist sehr viel transparenter geworden, gerade auch durch die Einführung und den intensiven Gebrauchs des unternehmensinternen Wiki. Es gibt auch regelmäßige Besprechungen, in denen Informationen kommuniziert werden.
Ich konnte keine Benachteiligungen feststellen.
Im Prinzip dreht sich alles um Softwareentwicklung für den Mutterkonzern (WWK). Die Menge der Aufträge orientiert sich im Normalfall an den verfügbaren Kapazitäten. Arbeiten bis in die Nacht hinein gab es vor vielen Jahren mal, Wochenendarbeit kommt äußerst selten vor. Die Belastung kann im Einzelfall kurzzeitig ansteigen wenn man von außen (Gesetzgeber) gezwungen ist, zu einem Termin zwingend etwas umzusetzen.
Durch Mittelstand direkte Wege, also auch die Möglichkeit Betroffene direkt anzusprechen (im Gegensatz zum Konzern), Gleitzeitmodell, Mitarbeiterorientiert, schönes Büros, Getränkeversorgung, Lage...
Kommunikation klappt nicht immer optimal, so dass unnötige Missverständnisse entstehen und für Gerüchte und schlechte Stimmung sorgen
Ich würde intersoft weiter empfehlen, obwohl der Ruf im Moment leider nicht optimal ist.
Gutes Gleitzeitmodell (z.B. Sabbatical möglich)
Zusammenhalt untereinander ist sehr gut, Führunsgverhalten von Bereich zu Bereich unterschiedlich und daher auch unterschiedlich zu bewerten, insgesamt aber sehr Mitarbeiter freundlich.
Lockere Atmosphäre, kleine Entscheidungswege, Hilfsbereitschaft untereinander.
Entscheidungen und Kommunikation der Führungsebene.
Sofort die Kommunikation verbessern. Alle Projekte gleichermaßen behandeln.
Die Atmosphäre ist noch gut, kann aber schnell kippen, wenn die durch neue Themen und neue Struktur entstandenen Fragen oder Mängel nicht gelöst werden.
Es wird eher schlecht geredet. Es gibt an diversen Stellen verbesserungspotenzial.
Flexible Arbeitszeiten. Bei Urlaubsabträgen gibt es keine Probleme. Es wird kein Druck ausgeübt. Homeofficeregelung gibt es nicht, nur in Sonderfällen (z.B. bei Releasen).
Eigene auf die Arbeit sinnvolle Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Genaue Regelungen über Perspektiven oder Aufstieg gibt es nicht.
Beim Gehalt bewegt sich die Firma im Durchschnitt. Automarische Anpassungen finden nicht statt (nicht im Tarifvertrag), es muss selbstständig verhandelt werden. Einen Betriebsrat der sich für solche Belange einsetzt gibt es nicht. Getränke (diverse Softdrinks, Selter still und sprudel, sowie Kaffee und Tee) sind umsonst. Vermögenswirksame Leistungen sind auf dem maximalen Wert. Proficard kann beantragt werden. Sodexo Gutscheine können gekauft werden.
Nein, kann man nicht sagen.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Es herrscht eine lockere und kollegiale Atmosphäre.
Keine Einschränkungen feststellbar.
Das Verhalten ist im Großen und Ganzen gut. Das hier teilweise nicht vorhandene Wissen beruht auch darauf, das gerade die Struktur umgestellt wurde.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten mit denen man viel Kontakt hat ist eher freundschaftlich als von oben herab.
Die Technik wird in regelmäßigen Abständen verbessert. Die eingesetzten Mechanismen und Arbeitsmittel (Software) ist teilweise überarbeitungswürdig, woran aber gearbeitet wird.
Die Bürogröße liegt so ca. bei 3-4 Mitarbeitern, der Lärmpegel ist dadurch angenehm.
Die Kommunikation vom Vorstand nach unten kann man leider nur als mangelhaft bezeichnen. Auf anderen Ebenen ist sie aber besser. Als gut würde ich sie aber auch nicht bezeichnen.
Es können keine Unterschiede festgestellt werden. Die Männerqoute ist bedingt durch die Branche sehr hoch.
Die Aufgaben würde ich eher als neutral und normal bewerten. Es wird nunmal eine Versicherungssoftware gebaut und keine Onlinespiele.
Schlecht, da Informationsfluss top down nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht begründet und können mangels operationalisierter Ziele nicht nachvollzogen werden.
Das einzige Kundenprojekt dauert zwischenzeitlich 10 Jahre. Ursprüngliche Dauer waren 3 Jahre. Der Kunde ist zwischenzeitlich Eigentümer. Marktpositionierung daher schwierig bis nicht möglich.
Angestrebte Expansion darf bezweifelt werden.
Nicht marktgerecht. Es werden Professionals für den Preis von Studienabgängern gefordert.
Starke Fronten Management / Mitarbeiter. Daher Zusammenhalt gut.
Führung findet nicht statt. Mitarbeiter fördern und fordern ist ein unbekanntes Konzept.
Schreibtische, Stühle und Raumbelegungen entsprechen in keinster Weise den aktuellen Standards. In vielen Büros wird die maximale Anzahl Mitarbeiter pro Raum überschritten. Kabel werden ohne Kabelschächte verlegt, da diese für die Firma eine zu große Investition darstellen.
Findet nur auf gleicher Ebene statt. Top down wird nicht gelegt, bottom up ist nicht gewünscht oder wird durch Führungskraft unterbunden.
Keine interessanten Aufgaben. Ein Projekt. Laufzeit bisher fast zehn Jahre. Neukunden nicht in Sicht.