21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und Benefits (Home Office, Gleitzeit, Proficard, Teamevents,....). Sehr fair, sozial und tranparent. Der Arbeitgeber gibt sich viel Mühe, damit sich jeder Einzelne wohl fühlt. Die Atmosphäre ist locker, das Unternehmen modern (agile Arbeitsmethoden). Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Durch Corona geschuldet könnten es zur Zeit mehr Dienstreisen/Fortbildungen extern sein, damit man mal "raus" kommt. Sonst ist nichts zu beanstanden.
Mitarbeiter mehr motivieren Weiterbildungen zu machen durch konkrete Vorschläge, damit auch mal über den Tellerrand hinausgeschaut werden kann.
Alle sind per Du. Guter Zusammenhalt, kollegial.
Könnten noch bekannter werden.
Gleitzeit, hohe Flexibilität. Teilzeit wird problemlos angeboten.
Es könnten mehr Fortbildungen angeboten werden.
Ausbaufähig.
Es wird bei Benefits/Geschenken teilweise auf Nachhaltigkeit geachtet.
Hilfsbereitschaft wird hier immer hoch gehalten.
Sehr transparent und fair.
Gleitzeit, mobile Arbeitsbedingungen (Home Office jederzeit möglich), Benefits (zur Zeit at Home wegen Corona), technische Ausstattung
Regelmäßige Meetings und Austausch finden statt.
Vorbildlich in Bezug auf Diskriminierungen jeder Art. Das wird durch Fortbildungen in Bezug auf AGG, in gendergerechter Sprache etc. verankert.
Meistens doch spannend.
Flexibilität
Mehr fördern, zuhören und auch umsetzen
Umgang mit Corona, Umgang mit Mitarbeitern, Sozialleistungen, Kollegen
Agile Werte sind leider nicht bei jedem Mitarbeiter und jeder Führungskraft manifestiert.
Grundsätzlich sehr schöne Atmosphäre. Sowohl im Team als auch im gesamten Unternehmen. Umgang ist in der Regel respektvoll und wertschätzend. Es passieren auch mal Fehler, die werden aber aufgearbeitet, um es besser zu machen.
Das Image könnte besser sein. Das größte Manko ist wohl die Bekanntheit und das man lange verschlafen hat sich gut zu verkaufen. Es ist reichtlich vorhanden was intersoft als Arbeitgeber attraktiv macht.
Es gibt aus meiner Sicht nichts zu klagen. Die Arbeit passt zu meinem Leben. Überstunden fallen im Rahmen an und werden entsprechend ausgeglichen. Urlaub ist ebenfalls kein Problem. Die Arbeitszeiten sind in der Regel frei einteilbar.
Wer die Führungsleiter nach oben klettern und dabei Titel sammeln will, der ist hier aufgrund der flachen Hierachie fehl am Platz. Ansonsten wird gerade was die Weiterbildung angeht so ziemlich alles möglich gemacht.
Die Gehälter sind mittlwerweile marktüblich und aus meiner Sicht fair. Sozialleistungen sind reichlich vorhanden.
Umweltbewusstsein steht nicht im Vordergrund, intersoft ist aber auch weit weg davon umweltschädlich zu sein. Sozial wird sich durchaus engagiert.
In meinem Team perfekt. Tolles Team mit prima Kollegen die sich gegenseitig unterstützen. Ein Agile Master unterstützt uns und bringt uns wieder in die Spur falls wir mal ausbrechen.
Im Prinzip gibt es nicht viel zu meckern. Teilweise wiedersprüchliches Verhalten, manchmal werden gleiche Situationen anders bewertet. Man kann mit allen Vorgesetzten ins Gespräch gehen und stösst immer auf offene Ohren.
Es gibt hier und da sicherlich noch Potential, im Großen und Ganzen passt das alles. Gerade die technische Ausstattung ist schon echt gut (modern und im Rahmen wählbar).
Ganz ordentlich. Es werden regelmäßig im gesamten Unternehmen wichtige globale Informationen verteilt. An einigen Stellen fehlt manchmal die Transparenz.
Aus meiner Sicht werden keine Unterschiede gemacht.
Sicherlich je nach Team unterschiedlich aber in meinem Bereich viele unterschiedliche spannenden und herausfordernde Aufgaben.
Das sich gerade in dieser Krisenzeit bemüht wird, das Arbeitnehmerleben zu erleichtern
Die mittlere Führungsebene
Die ULs, POs und AMs mal in Sachen Menschenführung geben.
Eigentlich ganz gut, jedenfalls innerhalb der Teams ist die Atmo recht gut.
Durch homeoffice/mobiles Arbeiten wirklich gut.
War auch mal besser. Immo denkt jeder mehr für sich. Kommt auch auf das Team an.
(jetzt ehemalige) Kollegin war 28 Jahre in der Firma. Wurde versprochen, dass sie in der Rente noch ein paar Jahre vertraglich beschäftigt werden kann. Wurde halbes Jahr hingehalten und dann hieß es 'doch nicht'. Was ist das für ein Umgang?
Die mittlere Führungsebene macht keine Fehler, sagt sie von sich und kommuniziert es so auch nach ganz oben. Die letzten 2 Jahre mehrmals unfair zu mittlerweile ehemaligen Mitarbeitern. Die oberste Führungsebene ist spitze.
Nicht durch Corona. Die mittlere Führungsebene ist nicht transparent und kommuniziert allenfalls 'das Schlechte'.
Mittlerweile marktgerechtes Gehalt. Gerade in der Corona-Zeit unglaublich viele Goodies extra. Die 4 Sterne für die Perso und Co!
Leider werden (auch durch Fehlplanung PO und Co) nach und nach immer mehr Projekte abgesagt. Und so bleibt nur noch irgendwann der alte legacy-code.
Es gibt viele Motivationsveranstaltungen, kostenfreie Softdrinks und kostenfreies Speiseeis
Es gibt zu viele Trantüten
Leistungsträger honorieren. Gehaltsanpassung nach Leistung. Leistungsverweigerer sanktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Es werden aber viele Kollegen mit durchgeschleift, die den Anforderungen nicht genügen
Kennt niemand
Entspannter „arbeiten“ geht nicht. Aber nur so lange wie die WWK zahlt.
Nur wenn man schnell ist, sonst ist das Budget für Scrumschulungen der Scrummaster ausgegeben
Es wird wenig bezahlt. Erhöhungen liegen bei 2%, egal ob man was leistet oder die Zeit absitzt.
Es wird planlos die Umwelt belastet. Viel Papierkrieg die mal digital war.
Es gibt viele Arbeitsverweigerer
Sind wenige da
Sind in der agilen Philosophie gegangen.
Neueste PC Ausstattung mit Gamingtastaturen und -mäusen
Man ist versucht viele Informationen gesammelt zu platzieren. Der Flurfunk ist jedoch deutlich schneller
Frauen werden bevorzugt eingestellt
Nur alte Software die konfiguriert wird. Kein neuer Technologie Stack
Kritik wird soweit wie möglich ernst genommen. Die Mitarbeiter werden konsequent in Entscheidungen eingebunden.
Die intersoft AG arbeitet zur Zeit an einer Umsetzung einer agilen Strategie. Dieses wird in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich umgesetzt. Hier wäre eine ähnliche Umsetzung wünschenswert. Auch die Transparenz könnte teilweise besser sein.
Die Möglichkeiten am Geschehen mitzuwirken.
Teilweise mangelnde Durchsetzungskraft in der Führungsebene.
Bezogen auf Veränderungen sich mehr zutrauen.
+ Wenn es klemmt, fasst jeder mit an.
+ Ich muss nicht meinen Chef fragen, wenn ich mit jemandem außerhalb meiner Gruppe reden will.
+ Jeder kann direkt mit dem Vorstand reden. Das ist voll in Ordnung.
+ Jedes Jahr passen die das Gehalt von sich aus an. Ok, es sind keine großen Sprünge, aber ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren und muss nicht bei meinem Chef auf der Lauer liegen, wann es denn mal passt darüber zu reden.
+ Reisezeit ist Arbeitszeit.
+ Angedockt an die WWK wird es die intersoft noch lange geben.
- Manche Sachen sind gut gemeint, funktionieren aber nicht. Kostenloses Eis ist z.b. eine prima Idee, aber wenn die Truhe ständig leer gefressen ist -- na ja.
- Manche Anregungen versanden einfach, weil einzelne Chefs nicht konsequent genug sind. Schade.
- Manchmal sind wir Teil der WWK und manchmal nicht. Ganz ehrlich, dieser Eiertanz nervt.
Dafür brauche ich diese Box nicht, sondern ich kann zu meinem Chef oder dessen Chef gehen :-)
Sehr lockerer Umgang mit allen Kollegen.
Sehr flexibel, was Urlaube angeht. Auch bei kurzfristigen wünschen. Wenig Überstunden/Wochenendarbeit.
Reisezeit ist hier Arbeitszeit.
Für einen Mittelständler seit zwei Jahren richtig gut. Weiterbildung ist möglich und gewünscht. Man kann eigene Anregungen einbringen.
Niemand arbeitet gegeneinander, zumindest nicht bewusst. Wer Unterstützung braucht, wird eigentlich nie abgewiesen.
Beachtlich: Wenn es irgendwo brennt fassen alle mit an.
Ok, das Durchschnittsalter ist deutlich drunter, aber das ist ja auch ein Softwarehaus.
Chefs sind gemischt. Mit einigen kommt man klar, mit anderen weniger. Ich würde sagen, für jeden Charakter ist ein passender Chef dabei.
Die Rechner sind aktueller, als benötigt. Die Kühldecken sind klasse, sofern die Hausverwaltung mit der Pistole gezwungen wurde, sie zu aktivieren. Aber dafür kann intersoft nichts.
Manchmal hakt der Kommunikationsfluss, aber das war schon deutlich schlimmer.
Ganz ehrlich, hier geht mehr. Allerdings ist Gehalt mir weniger wichtig, als die Möglichkeiten mich einzubringen und mitzugestalten.
Es gibt keine Diskriminierung. Allerdings braucht man gute Deutschkenntnisse, weil es bei der Versicherungsfachlichkeit auf sprachliche Feinheiten ankommen kann.
Agile Methoden durchdringen zunehmend das Unternehmen. Da gibt es schonmal Reibung. Allerdings wird es gerne gesehen, wenn man mitgestaltet.
Die Kühldecken
alles Andere
bitte in WWK umbenennen um das schlechte Image los zu werden.
Lockere Atmosphäre, kleine Entscheidungswege, Hilfsbereitschaft untereinander.
Entscheidungen und Kommunikation der Führungsebene.
Sofort die Kommunikation verbessern. Alle Projekte gleichermaßen behandeln.
Die Atmosphäre ist noch gut, kann aber schnell kippen, wenn die durch neue Themen und neue Struktur entstandenen Fragen oder Mängel nicht gelöst werden.
Es wird eher schlecht geredet. Es gibt an diversen Stellen verbesserungspotenzial.
Flexible Arbeitszeiten. Bei Urlaubsabträgen gibt es keine Probleme. Es wird kein Druck ausgeübt. Homeofficeregelung gibt es nicht, nur in Sonderfällen (z.B. bei Releasen).
Eigene auf die Arbeit sinnvolle Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Genaue Regelungen über Perspektiven oder Aufstieg gibt es nicht.
Beim Gehalt bewegt sich die Firma im Durchschnitt. Automarische Anpassungen finden nicht statt (nicht im Tarifvertrag), es muss selbstständig verhandelt werden. Einen Betriebsrat der sich für solche Belange einsetzt gibt es nicht. Getränke (diverse Softdrinks, Selter still und sprudel, sowie Kaffee und Tee) sind umsonst. Vermögenswirksame Leistungen sind auf dem maximalen Wert. Proficard kann beantragt werden. Sodexo Gutscheine können gekauft werden.
Nein, kann man nicht sagen.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Es herrscht eine lockere und kollegiale Atmosphäre.
Keine Einschränkungen feststellbar.
Das Verhalten ist im Großen und Ganzen gut. Das hier teilweise nicht vorhandene Wissen beruht auch darauf, das gerade die Struktur umgestellt wurde.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten mit denen man viel Kontakt hat ist eher freundschaftlich als von oben herab.
Die Technik wird in regelmäßigen Abständen verbessert. Die eingesetzten Mechanismen und Arbeitsmittel (Software) ist teilweise überarbeitungswürdig, woran aber gearbeitet wird.
Die Bürogröße liegt so ca. bei 3-4 Mitarbeitern, der Lärmpegel ist dadurch angenehm.
Die Kommunikation vom Vorstand nach unten kann man leider nur als mangelhaft bezeichnen. Auf anderen Ebenen ist sie aber besser. Als gut würde ich sie aber auch nicht bezeichnen.
Es können keine Unterschiede festgestellt werden. Die Männerqoute ist bedingt durch die Branche sehr hoch.
Die Aufgaben würde ich eher als neutral und normal bewerten. Es wird nunmal eine Versicherungssoftware gebaut und keine Onlinespiele.
So verdient kununu Geld.