26 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Arbeitsklima
Agile Softwareentwicklung
Offenes Ohr für Mitarbeiter
Nachhaltigkeit und Ernsthaftigkeit im Finden neuer Wege
Veranstaltungen (Sommerfest, Gruppengrillen, Kickern, Beachvolleyball, etc.)
Verhältnis Führungskräfte zu Mitarbeitern
Öffentlicher Auftritt
Manchmal unkoordiniert vor lauter Aktionismus
Auch wenn es nicht meine Freizeit ist: Es macht Spaß bei der intersoft zu arbeiten. Das war nicht immer so, aber seit dem Wechsel (Ende 2012) in der Ausrichtung sorgen Kollegen und das Gesamtumfeld für eine sehr gute Grundstimmung.
Image war vor einigen Jahren völlig zu Recht mies. Es dauert zwar bis sich dies bessert, aber man hört schon deutlich bessere Rückmeldungen.
Absolut in Ordnung. Keine dauerhafte Mehrarbeit oder sonstige "Familienverhinderer".
Weiterbildung und gezielte Mitarbeiterförderung hat bei der intersoft in den jetzten Jahren erheblich an Gewicht gewonnen. Für viele Spezialisierungen (Gruppenleiter, Systemarchitekten, Agile Master) gibt es regelrechte Fortbildungsprogramme, die lang und vermutlich teuer sind. Hier wird richtig Geld in die Hand genommen, um aus den vielen Eigengewächsen eine schlagkräftige Truppe zu formen.
Karriere bei der intersoft zu machen hieß vor einigen Jahren noch "Werde Gruppenleiter". Das scheint vorbei zu sein, denn die letzten offenen Stellen wurden nach meinem Empfinden zwar sehr gut aber nicht aus einem Topf von einem Dutzend Bewerbern besetzt.
Gesundes Mittelmaß
Große Stärke der intersoft! Hier ist eine Basis von Kollegenzusammenhalt, die weit über das normale Maß hinausgeht und auch in (vergangenen) schwierigen Zeiten für Gemeinschaft sorgt.
Über 45 gibt es hier nur wenige Mitarbeiter und wenn ja sind sie vermutlich nur knapp über 45. Ob bewusst über 45-jährige eingestellt oder eben auch nicht eingestellt werden kann ich nicht sagen.
Die Führungskräfte sind großteils Eigengewächse, die sehr unterschiedlich agieren. Grundsätzlich geht aber immer Kooperation vor Command.
Völlig ok, aber sicher auch keine Weltmeister. Für die eigentliche Arbeit ist da gar nicht zu meckern - Nachholbedarf vielleicht noch bei einigen Sozialräumen. Unser Casino soll seit Monaten umgebaut werden - passiert ist noch nichts. Das ist ein wenig schade.
Das war früher das klassische "geht gar nicht"-Loch in diesem Unternehmen. Hier war und ist viel Nachholbedarf, aber es wird mit den noch bestehenden Mängeln auch offensiv umgegangen und versucht sie abzustellen
Ich kann keine Benachteiligung feststellen.
Zwiegespalten - durch die Beschränkung auf "Wir machen Software für die WWK" wird man technisch sicherlich immer eher im soliden Mittelfeld spielen. Allerdings hat der Wechsel zur Agilen Softwareentwicklung viele neue Aufgaben gebracht, von denen wir erstmal lernen müssen wie man sie richtig lebt.
Ein fairer Arbeitgeber
Wir sind nur noch die IT-Abteilung einer Versicherung. So wird das Unternehmen auch geführt. Keine spannenden Aufgaben, Entscheidungen dauern lange.
War früher super. Seit den Umstrukturierungsmaßnahmen nicht mehr so schön
Gleitzeit.
Es herrscht ein offenes und kollegiales Verhältnis
Es gibt keinen einheitlichen Verhaltenskodex. Die Chefs, die ich hatte, waren aber alle offen und ehrlich
Keine Perspektiven
Das Betriebsklima auf "Arbeitsebene" war schon immer gut und hat so manche Talfahrt in der Vergangenheit überbrückt. Gerade seit Ende 2012 hat sich das gesamte Klima gerade auch zwischen den Mitarbeitern und der Führungsetage deutlich verbessert.
Das Image hat gerade vor 2012 stark gelitten. Dies ging dann auch mit vielen Abgängen einher. Mittlerweile ist das Image am Markt auf jeden Fall schlechter als es eigentlich sein müsste, intersoft ist inzwischen wieder ein attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel aufgrund des Gleitzeitmodells. Eine unternehmensweite "Kernzeit" gibt es nicht, das regeln die Teams unter sich. Überstunden können abgebummelt werden. Auch Urlaub länger am Stück (3 Wochen) ist in der Regel kein Problem, auch dies organisieren die Teams unter sich.
Karriere und Weiterbildung ist eines der Themen, zu denen auf jeden Fall noch Luft nach oben gibt.
Momentan ist der Mitarbeiter beim Thema Weiterbildung zum großen Teil auf sich alleine gestellt (was durchaus positiv sein kann). Wenn sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen vorgeschlagen werden, werden diese in der Regel auch bewilligt.
Verschiedene Karrieremodelle gibt es jedoch nicht.
Lange Zeit war das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt. In den letzten Jahren hat intersoft hier durch verschiedene Gehaltsrunden merklich aufgeholt und zahlt inzwischen faire und angemessene Gehälter. Klar mehr geht immer, aber ein gutes Arbeitsumfeld ist wichtiger. Es gibt eine Reine von Sozialleistungen (Gehaltsumwandlung): betriebliche Altersvorsorge, Essensgutscheine, ProfiCard
Kein nennenswertes Engagement. Kühldecke anstatt Klimaanlage.
Die Kollegen helfen gerne und die Türen stehen einem immer offen. Wenn man was brennt packen alle mit an, eine Ellbogenmentalität gibt es hier nicht.
Es gibt durchaus Kollegen über 45, über 50 ist dann aber extrem selten. Das hat auch mit der Historie zu tun, da früher auch viele direkt nach der Uni bei intersoft eingestiegen sind. Das Alter spielt aber beim Umgang untereinander keine Rolle.
Gerade seit dem Vorstandswechsel Ende 2012 hat sich der (Top)-Führungsstil gewandelt. Es gibt eine klare Ausrichtung und ein grundsätzlich kooperative Beziehung zu den Mitarbeitern. Dazu kommt der angestrebte agile Wandel der sich langsam aber sicher in den einzelnen Teams durchsetzt.
Die Büroausstattung ist okay, alle 3 Jahre werden die PCs getauscht. Es gibt keine Großraumbüros sondern Büros mit 1-4 Mitarbeitern.
Es ist sehr viel transparenter geworden, gerade auch durch die Einführung und den intensiven Gebrauchs des unternehmensinternen Wiki. Es gibt auch regelmäßige Besprechungen, in denen Informationen kommuniziert werden.
Ich konnte keine Benachteiligungen feststellen.
Im Prinzip dreht sich alles um Softwareentwicklung für den Mutterkonzern (WWK). Die Menge der Aufträge orientiert sich im Normalfall an den verfügbaren Kapazitäten. Arbeiten bis in die Nacht hinein gab es vor vielen Jahren mal, Wochenendarbeit kommt äußerst selten vor. Die Belastung kann im Einzelfall kurzzeitig ansteigen wenn man von außen (Gesetzgeber) gezwungen ist, zu einem Termin zwingend etwas umzusetzen.
+ Wenn es klemmt, fasst jeder mit an.
+ Ich muss nicht meinen Chef fragen, wenn ich mit jemandem außerhalb meiner Gruppe reden will.
+ Jeder kann direkt mit dem Vorstand reden. Das ist voll in Ordnung.
+ Jedes Jahr passen die das Gehalt von sich aus an. Ok, es sind keine großen Sprünge, aber ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren und muss nicht bei meinem Chef auf der Lauer liegen, wann es denn mal passt darüber zu reden.
+ Reisezeit ist Arbeitszeit.
+ Angedockt an die WWK wird es die intersoft noch lange geben.
- Manche Sachen sind gut gemeint, funktionieren aber nicht. Kostenloses Eis ist z.b. eine prima Idee, aber wenn die Truhe ständig leer gefressen ist -- na ja.
- Manche Anregungen versanden einfach, weil einzelne Chefs nicht konsequent genug sind. Schade.
- Manchmal sind wir Teil der WWK und manchmal nicht. Ganz ehrlich, dieser Eiertanz nervt.
Dafür brauche ich diese Box nicht, sondern ich kann zu meinem Chef oder dessen Chef gehen :-)
Sehr lockerer Umgang mit allen Kollegen.
Sehr flexibel, was Urlaube angeht. Auch bei kurzfristigen wünschen. Wenig Überstunden/Wochenendarbeit.
Reisezeit ist hier Arbeitszeit.
Für einen Mittelständler seit zwei Jahren richtig gut. Weiterbildung ist möglich und gewünscht. Man kann eigene Anregungen einbringen.
Niemand arbeitet gegeneinander, zumindest nicht bewusst. Wer Unterstützung braucht, wird eigentlich nie abgewiesen.
Beachtlich: Wenn es irgendwo brennt fassen alle mit an.
Ok, das Durchschnittsalter ist deutlich drunter, aber das ist ja auch ein Softwarehaus.
Chefs sind gemischt. Mit einigen kommt man klar, mit anderen weniger. Ich würde sagen, für jeden Charakter ist ein passender Chef dabei.
Die Rechner sind aktueller, als benötigt. Die Kühldecken sind klasse, sofern die Hausverwaltung mit der Pistole gezwungen wurde, sie zu aktivieren. Aber dafür kann intersoft nichts.
Manchmal hakt der Kommunikationsfluss, aber das war schon deutlich schlimmer.
Ganz ehrlich, hier geht mehr. Allerdings ist Gehalt mir weniger wichtig, als die Möglichkeiten mich einzubringen und mitzugestalten.
Es gibt keine Diskriminierung. Allerdings braucht man gute Deutschkenntnisse, weil es bei der Versicherungsfachlichkeit auf sprachliche Feinheiten ankommen kann.
Agile Methoden durchdringen zunehmend das Unternehmen. Da gibt es schonmal Reibung. Allerdings wird es gerne gesehen, wenn man mitgestaltet.
Durch Mittelstand direkte Wege, also auch die Möglichkeit Betroffene direkt anzusprechen (im Gegensatz zum Konzern), Gleitzeitmodell, Mitarbeiterorientiert, schönes Büros, Getränkeversorgung, Lage...
Kommunikation klappt nicht immer optimal, so dass unnötige Missverständnisse entstehen und für Gerüchte und schlechte Stimmung sorgen
Ich würde intersoft weiter empfehlen, obwohl der Ruf im Moment leider nicht optimal ist.
Gutes Gleitzeitmodell (z.B. Sabbatical möglich)
Zusammenhalt untereinander ist sehr gut, Führunsgverhalten von Bereich zu Bereich unterschiedlich und daher auch unterschiedlich zu bewerten, insgesamt aber sehr Mitarbeiter freundlich.
Lockere Atmosphäre, kleine Entscheidungswege, Hilfsbereitschaft untereinander.
Entscheidungen und Kommunikation der Führungsebene.
Sofort die Kommunikation verbessern. Alle Projekte gleichermaßen behandeln.
Die Atmosphäre ist noch gut, kann aber schnell kippen, wenn die durch neue Themen und neue Struktur entstandenen Fragen oder Mängel nicht gelöst werden.
Es wird eher schlecht geredet. Es gibt an diversen Stellen verbesserungspotenzial.
Flexible Arbeitszeiten. Bei Urlaubsabträgen gibt es keine Probleme. Es wird kein Druck ausgeübt. Homeofficeregelung gibt es nicht, nur in Sonderfällen (z.B. bei Releasen).
Eigene auf die Arbeit sinnvolle Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Genaue Regelungen über Perspektiven oder Aufstieg gibt es nicht.
Beim Gehalt bewegt sich die Firma im Durchschnitt. Automarische Anpassungen finden nicht statt (nicht im Tarifvertrag), es muss selbstständig verhandelt werden. Einen Betriebsrat der sich für solche Belange einsetzt gibt es nicht. Getränke (diverse Softdrinks, Selter still und sprudel, sowie Kaffee und Tee) sind umsonst. Vermögenswirksame Leistungen sind auf dem maximalen Wert. Proficard kann beantragt werden. Sodexo Gutscheine können gekauft werden.
Nein, kann man nicht sagen.
Der Zusammenhalt ist ziemlich gut. Es herrscht eine lockere und kollegiale Atmosphäre.
Keine Einschränkungen feststellbar.
Das Verhalten ist im Großen und Ganzen gut. Das hier teilweise nicht vorhandene Wissen beruht auch darauf, das gerade die Struktur umgestellt wurde.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten mit denen man viel Kontakt hat ist eher freundschaftlich als von oben herab.
Die Technik wird in regelmäßigen Abständen verbessert. Die eingesetzten Mechanismen und Arbeitsmittel (Software) ist teilweise überarbeitungswürdig, woran aber gearbeitet wird.
Die Bürogröße liegt so ca. bei 3-4 Mitarbeitern, der Lärmpegel ist dadurch angenehm.
Die Kommunikation vom Vorstand nach unten kann man leider nur als mangelhaft bezeichnen. Auf anderen Ebenen ist sie aber besser. Als gut würde ich sie aber auch nicht bezeichnen.
Es können keine Unterschiede festgestellt werden. Die Männerqoute ist bedingt durch die Branche sehr hoch.
Die Aufgaben würde ich eher als neutral und normal bewerten. Es wird nunmal eine Versicherungssoftware gebaut und keine Onlinespiele.