20 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Veränderungsbereitschaft vieler, Teamautonomie, Gehalt & Gehaltsbänder, Entwicklungsbögen für transparentes Feedback, Benefits, Weiterbildungsmöglichkeiten, Events (mit der gesamten Firma & im Team), Büro
Fehlende Veränderungsbereitschaft einzelner, teilweise starke Wissensinseln die zu gewissen fachlichen Abhängigkeiten führen
Hier und da noch öfters Dinge "zu Ende" bringen, nicht nur ankündigen bzw. anfangen, aber da wird dran gearbeitet nehme ich wahr
Großartig. Es gibt keine direkte Budgetbegrenzung, man hat wahnsinnig viele Möglichkeiten, hab ich so nirgendwo anders erlebt.
Benefits sind absolut einzigartig für die Mitarbeiter. Pluxlee Card, Wellpass, Konzerte in der Barclays Arena, Foodji Automat, Kleidung, Getränkelager, Eiskiste ...etc.
Der ist gut. Es gibt Kolleg:innen, die teilweise schon 20 Jahre da sind. Dadurch kann es teilweise auch mal zu Meinungsverschiedenheiten aufgrund von eingefahrenen Denkweisen kommen, aber es wird sich stets bemüht auch neue Impulse anzunehmen.
Grandios. Man hat Zugriff auf die Technik, die man braucht.
Es wird sicher überall bemüht. Da es keine festen Bürozeiten gibt ist die Kommunikation manchmal schwieriger, durch mehr Präsenz könnte die Kommunikation evtl. verbessert werden. Aber die Flexbilität, die mit dem Homeoffice einhergeht ist auch was schönes.
Der warmherzige und familiäre Umgang. Von der HR-Abteilung bis zur Führungsebene und vor allem in den Teams ist der Umgang sehr respektvoll und auf Augenhöhe. Die Firmenkultur ist wirklich gut.
Es gibt eine gewisse Trägheit sich auf neue Arbeitsprozesse und Veränderungen einzulassen, was vor allem für jüngere Mitarbeiter frustrierend sein kann.
Fest verankerte Prozesse und Teams, welche sich darauf fokussieren, die Software nicht zu sehr veralten zu lassen. Einen klaren Prozess, um Veränderungen durchzusetzen. Viele Vorschläge scheitern an einem übersteigerten Harmoniebedürfnis, dadurch setzt sich immer der Status quo durch.
Immer eine freundliche angenehme Atmosphäre
Work-Life.Balance ist der intersoft wichtig und auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird sehr geachtet. Homeoffice ist im ganzen Unternehmen Standard.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind überschaubar. Der Tech-Stack ist eher alt und man bildet sich eher im System aus, als allgemeine Fähigkeiten zu entwickeln. Wenn man Interesse an einer Schulung hat, dann ist dies aber möglich.
Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Es werden einem auch bei der Gehaltsentwicklung keine Steine in den Weg gelegt und auch größere Sprünge sind möglich, wenn dies angebracht ist.
Es ziehen definitiv alle an einem Stang
Vorgesetzte habe ich immer als respektvoll und freundlich wahrgenommen.
Nicht alles aus der Führungsebene wird immer transparent weitergegeben und die Teams untereinander reden auch mal mehr und weniger. In den Teams habe ich die Kommunikation immer als gut erlebt.
Es handelt sich um Versicherungssoftware und ist daher auch nicht immer extrem spannend. Die Aufgaben können aber durchaus fordern sein, was das Interesse erhöht.
Die Zusammenarbeit im Team macht wirklich Spaß. Es gibt viele hilfsbereite und kompetente KollegInnen.
Zeitweise wurde der Fokus sehr auf Themen wie Organisation und agile Vorgehensweisen gelegt und dabei Verbesserungen an der Software und den entwickelten Frameworks vernachlässigt.
Die seit einigen Jahren laufenden Modernisierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Buildsystem und CI/CD sollten auch auf die Frameworks zur Abbildung der fachlichen Anforderungen und Geschäftsprozesse ausgedehnt werden. Hier besteht noch Verbesserungspotential.
Die Arbeitsatmosphäre ist trotz der überwiegenden Remote-Arbeit fast schon familiär. Es gibt viele KollegInnen mit mehr als 15 Jahren Unternehmenszugehörigkeit.
Der Zusammenhalt in den Teams ist groß. Viele Teams setzen sich sehr für den Erfolg "ihres Produkts" ein. Dies wird auch immer besser von den Vorgesetzten anerkannt und nicht als selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Arbeiten ist moderner und weniger "behördenmäßig" als man es bei einem Tochterunternehmen einer Versicherung erwarten würde.
Trotz oft hohen Projektdrucks gibt es schon seit Jahren keine angeordnete Mehrarbeit oder Arbeit an Sonnabenden mehr - abgesehen von organisatorisch bedingten Software-Release-Wechseln, wovon immer nur wenige Personen im Wechsel betroffen sind.
Durch Gleitzeit, Remote-Arbeit und keine formal definierte Kernarbeitszeit kann sehr flexibel gearbeitet werden. Zeitpunkte für Team-Meetings werden gemeinsam festgelegt.
Der Wechsel auf eine Teilzeitstelle ist möglich. Einen Betriebsrat gibt es nicht.
Schulungen und der Besuch von Konferenzen sind in einem gewissen zeitlichen und finanziellen Rahmen möglich. Mitarbeiter müssen diese aber selbständig einfordern. Inwieweit das neu gelernte dann tatsächlich umgesetzt werden kann, ist ein anderes Thema.
Auf meine persönliche Weiterentwicklung konnte leider zuletzt nicht wie gewünscht eingegangen werden.
Ich war mit dem Gehalt im Großen und Ganzen zufrieden. Eventuelle Unstimmigkeiten sollten direkt angesprochen werden.
Der Arbeitgeber übernimmt die kompletten Kosten für das Deutschlandticket.
In meinen und anderen Teams habe ich in vielen Jahren immer sehr große Hilfsbereitschaft und Rücksicht aufeinander wahrgenommen. Neue MitarbeiterInnen wurden immer schnell und gut integriert.
Zu den Vorgesetzten bei intersoft zählen die disziplinarischen Vorgesetzten, Product-Owner und Agile-Master (ggf. noch AbleitungsleiterInnen).
Nach und nach setzt sich bei den Vorgesetzten die Erkenntnis durch, dass in stressigen Situationen und unter Zeitdruck eine klare Priorisierung und Fokussierung auf die Aufgaben hilfreicher als weitere (Status-)Meetings sind.
Ich war zwar nicht immer mit allen Entscheidungen der Vorgesetzten einverstanden - aber sie waren immer begründet und für mich gut nachvollziehbar.
Antragsprozesse (z.B. für Datenbankänderungen oder Softwarekorrekturen) wurden glücklicherweise nach und nach abgeschafft bzw. durch Code-Reviews ersetzt.
Die Entwicklungsrechner sind sehr gut ausgestattet. Im Büro gibt es Kühldecken, höhenverstellbare Tische, mehrere Monitore, ein großes Angebot kostenloser Getränke (inkl. Kaffeeautomat) und gratis Eis.
In regelmäßigen Unternehmensmeetings werden die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen sehr transparent erläutert. Es dürfen im Anschluss Fragen gestellt werden, die auch direkt beantwortet werden. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir durch die Remote-Arbeit und den damit fehlenden "Flurfunk" wichtige Informationen entgangen sind.
Es wird eine typische "Enterprise-Software" entwickelt, wie sie in vielen Branchen zu finden ist. Die aktuellen Herausforderungen sind hier die Ablösung bzw. Modernisierung alter Systeme, Anbindung von Fremdsystemen und die Automatisierung von Geschäftsprozessen aber auch Prozessen während der Entwicklung der Software.
Mein Aufgabenspektrum als Softwareentwickler hatte sich zuletzt nicht mehr in die von mir gewünschte Richtung entwickelt. Aber in anderen Bereichen oder für andere Tätigkeiten (z.B. Business-Analysten) gibt es interessante Themen.
Pünktlicher Lohn.
Agile Cargo Kult, mittleres Management.
Inkompetentes und ineffizientes Mittelmanagement abschaffen. Agile Cargo Kult aufgeben.
Apathie, Sarkasmus und Sardonismus als Kompensation für
Missstand und langweilige Arbeit waren in meinem Team ständige Begleiter.
Intern gibt es "coole" und "schwierige" Teams, die sich natürlich gegenseitig beäugen. Extern kann ich mir nicht vorstellen, dass intersoft ein Image hat.
Es gibt wenige die viel wissen und viele die wenig wissen. Erstere haben Überstunden ohne Ende, zweitere machen überpünktlich Schluss. Als Softwareentwickler ist man gezwungen früh morgens bzw. abends die eigentliche Arbeit nachholen, welche tagsüber dank
Meetings auf der Strecke bleibt.
Die meisten Altgedienten haben im Laufe der Jahre ihre Rollen, Teams und Aufgaben mehrfach gewechselt, aber Karriere im klassischen Sinne
kann man das nicht nennen. Weiterbildung beschränkt sich auf Themen wie "Legacy Codebase vor dem Bitrot retten". Während sich andere Firmen längst vom "Agile" Cargo Cult verabschieden, wird bei intersoft postuliert, dass man *noch* agiler werden müsste, um all die Probleme lösen zu können. Die Konsequenz davon, wenn man sich erstmal "Coaches", SCRUM Master und andere Zertifikatsträger eingetreten hat und diese auch noch Entscheidungen treffen lässt.
Für einen Softwareentwickler in HH: Mittelfeld. Gemessen an den langeweiligen Aufgaben und der Unmöglichkeit, sich als Entwickler zu profilieren: Unteres Mittelfeld. Dafür sind einige Leute im Management, gemessen an ihrer augenscheinlichen Überflüssigkeit, hoffnungslos überbezahlt.
Unten im Schützengraben hatte ich fast ausnahmslos hilfsbereite und nette Kollegen. Im Team wie auch teamübergreifend gibt es allerdings eine implizite Hierarchie bestehend aus "Gurus", welche auf die "Konsumenten" abschätzig herabschauen.
Das mittlere Management besteht aus "People Leads", "Agile Mastern" sowie "Product Ownern" und lässt sich grob in 2 Gruppen einteilen: Altgediente Veteranen mit hoher Kompetenz, oder wenigstens
langjähriger Firmenerfahrung. Sowie Neuzugänge mit absolut null Ahnung von der Firma oder dem Business, aber dafür viel. Zweitere Gruppe ist auf purem Selbsterhalt aus und
sichert ihre Existenz mit Anwesenheit in Meetings, Macht/Psychospielchen und willkürlichem Mikromanagement. Wirklich alle wissen es, fast keiner spricht es offen an.
Gut, da Homeoffice möglich (wobei hier Rückbautendenzen erkennbar sind; Stichwort "hybrides Arbeiten"). Die Büros sind sehr gut ausgestattet, inklusive Eistruhe und Getränkekühlschrank. Arbeitslaptop war alt, laut und langsam.
Es gab permanent irgendwelche Dailys, Weeklys und Jour Fixes.
Wichtige Entscheidungen werden aber über die Köpfe der Betroffenen hinwegentschieden. Probleme an der Front werden vom mittleren Management nach oben verschwiegen bzw. geschönt.
Als Entwickler bekommt man Tickets und Themen zugewiesen.
Anschließend quält man sich die meiste Zeit durch die kafkaeske Codebase. An einem guten Tag schreibt man ein paar Zeilen Code.
Die gesamte Arbeitsatmosphäre ist einfach toll. Man kommt hier eigentlich mit jedem Kollegen gut zurecht, so dass alles schon etwas familiär wirkt. Man darf zu eigentlich allem seine Meinung sagen und zu Dingen beitragen, wenn man möchte.
In einigen Dingen die (selbstauferlegte) "Abhängigkeit" zum Mutterkonzern.
Vieles ginge moderner oder gerechter, wenn man seine eigene Wege gehen würde anstatt sich auf "Ja die machen das aber so" auszuruhen.
Etwas mehr auch für die leisen Mitarbeiter einsetzen.
Ich glaube das Image staubige Versicherung stimmt nichtmehr ganz. Klar es gibt staubige Themen, aber genauso gut gibt es super innovatives spannendes zu entdecken.
Bisher konnte ich immer ohne irgendwelche Probleme Beruf und privates koordinieren und auch sehr spontan mal Urlaub nehmen oder einen kurzen Tag machen
Bisher konnte ich mich in allen Bereichen weiterbilden, die ich für mich und meine Arbeit als sinnvoll erachtet habe. Von Fachwissen bis persönliche Weiterentwicklung ist alles dabei.
Es wird trotz Verbesserung noch nicht ganz nach Verantwortung bezahlt.
Positiv sind die ganzen anderen sozialen Kleinigkeiten, wobei auch hier das Portfolio langsam eher Marktstandard geworden ist und man inzwischen eine Schippe drauf legen müsste
Viel positiver Zusammenhalt und Rücksichtsnahme. Auch während Corona wo vieles anders läuft findet man gemeinsam Lösungen.
Hier ist es sehr gemischt. Von konservativ über zu kumpelhaft ist alles dabei. Das äußert sich leider manchmal in zu wenig Einsatz für die eigenen Mitarbeiter.
Oft immer noch zu vorsichtig und daher über einige Geschehnisse zu intransparent oder konsequent
Sehr vielfältige Aufgaben die man sich in unserem Bereich selbst zusammen stellt (solange der Laden läuft ;) ) und somit auch sehr viel Neues ausprobieren kann. Aufgrund des schnellen technischen Wandels kommen im Gegenzug "leider" immer sehr viele neue Gebiete dazu, ohne wirklich Entlastung zu haben.
Die Tatsache, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt und gefördert werden. Der kollegiale, respektvolle Umgang von oben und untereinander. Auf die Motivation der Mitarbeiter wird konstant geachtet. Einige Prozesse - wie de Umstieg auf Remote während Corona - werden nicht lange hinterfragt, sondern sofort umgesetzt.
Bisher nichts.
Familiäres, sympathisches Arbeitsumfeld
Flexible Arbeitszeiten. Die Einteilung der Arbeitszeit liegt in den Händen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, daher ist privat Zeit, sich anderen Bereichen des Lebens zu widmen.
Weiterbildung wird gefördert. Innerhalb des Unternehmens sind Funktionswechsel möglich und gefördert.
Bei Aktionen und Events wird auf Nachhaltigkeit geachtet, jährlich werden Spenden getätigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre Leistung gewürdigt.
Allgemein ist der Umgang kollegial, nett, freundlich, respektvoll, egal ob mit jüngeren oder älteren Kollegen.
Lockeres, dennoch professionelles und diszipliniertes Verhalten. Die Vorgesetzten sind keine Roboter, sondern menschlich, dennoch werden Ziele nicht aus den Augen verloren.
Es wird darauf geachtet, dass die bestmöglichen Arbeitsbedingungen erfüllt sind. Zum Beispiel sind die Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet, die Arbeitsmittel technisch auf einem neuen Stand, Benefits wie kosteloses Eis aus der Truhe, kostenlose Getränke, Arbeitsmaterial etc. steigern die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Technisch sehr gut vernetzt. Auch hybrid/remote sind alle sehr gut erreichbar
In unserem Bereich wird es nicht langweilig. Abwechslungsreiche Tätigkeiten und die Möglichkeit, sich beruflich auf dem eigenen Gebiet frei zu entfalten, ist gegeben.
Super Kollegen, super Arbeitsatmosphäre, super Sozialleistungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge :)
Das Grundproblem ist tatsächlich nach wie vor das Thema "Gehalt".
Ich mag meine Kollegen super gerne. Wir schaffen es, über so viele Dinge professionell zu sprechen, und packen alles gemeinsam an - auch Konflikte.
Es wird langsam besser. Wir sind halt noch recht unbekannt, aber das soll sich ändern.
Ist richtig gut geworden. Mobiles Arbeiten soll über Corona hinaus weiter möglich bleiben.
Ich selbst bin auf einem guten Weg.
Die Sozialleistungen sind super, dennoch kann ich wegen des Gehalts und insbesondere auch wegen der Gehaltsentwicklung leider nur einen Stern geben.
Es gibt immer mal wieder Maßnahmen, die mir aber insgesamt eher wie heiße Luft vorkommen.
Super, vgl. Arbeitsatmosphäre.
Es ist leider kürzlich vorgekommen, dass eine altgediente Kollegin gegangen wurde.
Meistens komme ich super mit meinen Vorgesetzten zurecht. Manchmal haben sie jedoch ein etwas eingefahrenes Weltbild, und setzen sich über den Scrum-Aspekt, dass Entscheidungen dort getroffen werden sollen, wo die Kompetenz ist, hinweg.
Sind wirklich super.
Mit den Vorgesetzten und Kollegen super. Mit Stakeholdern sehr schwierig.
Die Gehälter sind sehr ungleich verteilt. In den (wirklichen) Führungspositionen sind fast nur Männer. Die disziplinarisch Vorgesetzten sind alles Männer.
Zurzeit passt es.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und Benefits (Home Office, Gleitzeit, Proficard, Teamevents,....). Sehr fair, sozial und tranparent. Der Arbeitgeber gibt sich viel Mühe, damit sich jeder Einzelne wohl fühlt. Die Atmosphäre ist locker, das Unternehmen modern (agile Arbeitsmethoden). Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Durch Corona geschuldet könnten es zur Zeit mehr Dienstreisen/Fortbildungen extern sein, damit man mal "raus" kommt. Sonst ist nichts zu beanstanden.
Mitarbeiter mehr motivieren Weiterbildungen zu machen durch konkrete Vorschläge, damit auch mal über den Tellerrand hinausgeschaut werden kann.
Alle sind per Du. Guter Zusammenhalt, kollegial.
Könnten noch bekannter werden.
Gleitzeit, hohe Flexibilität. Teilzeit wird problemlos angeboten.
Es könnten mehr Fortbildungen angeboten werden.
Ausbaufähig.
Es wird bei Benefits/Geschenken teilweise auf Nachhaltigkeit geachtet.
Hilfsbereitschaft wird hier immer hoch gehalten.
Sehr transparent und fair.
Gleitzeit, mobile Arbeitsbedingungen (Home Office jederzeit möglich), Benefits (zur Zeit at Home wegen Corona), technische Ausstattung
Regelmäßige Meetings und Austausch finden statt.
Vorbildlich in Bezug auf Diskriminierungen jeder Art. Das wird durch Fortbildungen in Bezug auf AGG, in gendergerechter Sprache etc. verankert.
Meistens doch spannend.
Das sich gerade in dieser Krisenzeit bemüht wird, das Arbeitnehmerleben zu erleichtern
Die mittlere Führungsebene
Die ULs, POs und AMs mal in Sachen Menschenführung geben.
Eigentlich ganz gut, jedenfalls innerhalb der Teams ist die Atmo recht gut.
Durch homeoffice/mobiles Arbeiten wirklich gut.
War auch mal besser. Immo denkt jeder mehr für sich. Kommt auch auf das Team an.
(jetzt ehemalige) Kollegin war 28 Jahre in der Firma. Wurde versprochen, dass sie in der Rente noch ein paar Jahre vertraglich beschäftigt werden kann. Wurde halbes Jahr hingehalten und dann hieß es 'doch nicht'. Was ist das für ein Umgang?
Die mittlere Führungsebene macht keine Fehler, sagt sie von sich und kommuniziert es so auch nach ganz oben. Die letzten 2 Jahre mehrmals unfair zu mittlerweile ehemaligen Mitarbeitern. Die oberste Führungsebene ist spitze.
Nicht durch Corona. Die mittlere Führungsebene ist nicht transparent und kommuniziert allenfalls 'das Schlechte'.
Mittlerweile marktgerechtes Gehalt. Gerade in der Corona-Zeit unglaublich viele Goodies extra. Die 4 Sterne für die Perso und Co!
Leider werden (auch durch Fehlplanung PO und Co) nach und nach immer mehr Projekte abgesagt. Und so bleibt nur noch irgendwann der alte legacy-code.
Schneller, unkomplizierter Umzug ins Homeoffice ohne Druck und zu hohe Erwartungen!
Es könnte noch mehr Transparenz und Kommunikation geben.
So verdient kununu Geld.