26 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Wasser und Kaffee
Das man Arbeitskleidung selber zahlt bzw mit Überstunden abgezogen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr schlecht. Es herrscht wenig Wertschätzung, und das Miteinander im Team wirkt oft angespannt.
Teamgeist , Zusammengehörigkeitsgefühl, wir sind eine Familie, einbeziehen der Kinder der Inhaber
Keine
Kostenloses Wasser
Wer aus Tieringen kommt, scheint automatisch besser gestellt zu sein als andere. Und wer privat mit dem Chef zu tun hat oder mit ihm trinken geht, hat besonders gute Karten.. unabhängig von Leistung oder Qualifikation. Interstuhl ist wie ein Schiff ohne Steuermann.
Betriebsräte sind nur da für groß Kunden besser zu sein, sollte man deren Hilfe benötigen wird man bloß gestellt.
Das Unternehmen sollte mehr auf engagierte und motivierte Mitarbeiter eingehen und deren Potenziale gezielt fördern. Nicht jeder kann sich perfekt ausdrücken, aber viele bringen wertvolle Ideen und kluge Ansätze mit, diese sollten stärker wahrgenommen und genutzt werden.
Arbeitsatmosphäre ist katastrophal
Das Image nach außen wird sehr gut verkauft.
Außen hui, innen pfui.
Von der Arbeit und den vielen Vorgesetzten bekomme ich Albträume.
Wer sich gut anpasst und weiß, wem man in der Firma gefallen muss, hat beste Aufstiegschancen..fachliche Kompetenz oder jahrelange Erfahrung sind dabei zweitrangig.
Gehalt ist in Ordnung aber das nur mit Akkord. Allerdings hat man keine Möglichkeiten Lohnerhöhungen zu bekommen.
Nichts davon ist bekannt aber man redet sehr viel und sehr schön über Soziales und die Umwelt. Was man aber in Wirklichkeit umsetzt ist ne andere Frage.
Es gibt ein oder anderen Kollegen den man gern hat und auch versucht das Beste daraus zu machen.
Es ist bedauerlich, dass ältere Mitarbeiter bei der Parkplatzvergabe nicht berücksichtigt werden. Jüngere Kollegen erhalten zum Teil wegen kleiner Beschwerden einen Platz nahe am Eingang, während langjährige Mitarbeiter weite Wege in Kauf nehmen müssen.
Arrogant und denken die sind etwas besseres als ein einfacher Mitarbeiter.
Vieles veraltet, durch den Akkord gibt es kaum Qualität. Man arbeitet wie ein Roboter
Kommunikation funktioniert hier nicht. Außer du bist nah an dem Chef oder ein Tieringer.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wenn man nicht aus Tieringen kommt hat man wenig Chancen. Wenn man mit der Inhaber Familie nicht nah dran ist, hat man genau so wenig Chancen wie bis auf gar keine.
Gibt’s keine
Druck.
Anerkennung
Leistungsstarke Mitarbeiter mehr fördern und nicht die Mitarbeiter die am besten reden können
Eigentlich nichts, die Kantine ist ganz gut wenn man mal zum Essen kommt
So ziemlich alles
Nach außen
Man muss den richtigen Nachnamen haben oder gut beim Chef schwätzen können
Vorgesetzte haben oft mangelnde Qualifikation vorzuweisen oder gar keine
Image, Produkte.
Zu viel…
Blender ersetzen.
Nach außen ja, aber in Wirklichkeit…
Selten schlechtere Vorgesetzte gehabt.
Papierhandtücher Aushänge, sagt schon alles. Office 365? Microsoft Teams? Hätte man wohl gerne. Basteln lieber an ihrem eigenen IT-System.
Wenn Gleichberechtigung auch heißt, Bezahlung nach Leistung, dann 1 Stern.
Freundliche Inhaber, angenehmes Ambiente und grosszügige Gehalts- und Bonusregelungen
Kommunikation intern und extern zu Kunden, personelle Ausstattung wichtiger Abteilungen z. B. PM, Service und Innendienst
Bitte die Kommunikation verbessern
Produkte.
Kein Wir-Gefühl, kaum Kollegenzusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg. Viele schauen nur darauf, wie sie selbst vor den Vorgesetzten am besten dastehen können.
Mehr Leute die nicht nur angestellt sind, sondern auch arbeiten. Sehr sehr viele (ältere) Blender, die nur noch das notdürftigste arbeiten
Viel von Angst geprägt. Regelmäßig hat einer der obersten Chefs seine Rundumschläge und bereinigt „strukturell“ die Führungsebenen.
Home-Office wird sehr kritisch gesehen. „Es arbeitet viel, wer viel Zeit stempelt.“
Die besten (jungen) Leute verlassen in der Rwgel Interstuhl aufgrund der mangelnden Perspektive und des niedrigen Gehalts.
DH-Studenten werden ausgebildet, um danach als Sachbearbeiter im Innendienst oder Einkauf zu beginnen. Es werden die Mitarbeiter gut bzw. besser bezahlt, die gut mit dem Chef können.
Nach außen ja, aber nicht von innen heraus.
Software, die zwar funktioniert, aber zu veraltet. Eigengestrickte Software auf Basis der AS400. Viele Kollegen in der Produktion arbeiten lieber noch mit der AS400, da schneller und agiler, das muss man sich mal vorstellen. Bspw. auch kein Office 365, Microsoft Teams, usw. Meiste Kommunikation läuft über E-Mail oder Papier. Urlaubsanträge werden noch papierhaft beantragt und genehmigt.
Viel zu dürftig für die Unternehmensgröße. Kein digitales Wiki. Papierhafte Aushänge.
Wenn damit auch gemeint ist, dass gleiche Leistung = gleiches Geld, dann klares Nein!
Vielfältigkeit und Familiärer Umgang
Schlechte Kommunikation und Prozesse
Bessere Kommunikation
Schöne Produkte
Dass nicht Fleiß belohnt wird
Abteilungsleiter mehr auf die Finger schauen
So verdient kununu Geld.