Ihr Unternehmen?

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InterTourex 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Kann man machen, muss man aber nicht!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Aschersleben gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Dienstfahrzeugen sind sehr gut. Aber wenn man ein Fahrzeug mit einer 1%-Regelung vergibt, dann sollte man es dem Arbeitnehmer schon selbst überlassen, wie viel man damit fährt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Generell wird viel Versprochen, was am Ende nicht oder kaum eingehalten wird. Das ist mit vielen Hoffnungen verbunden, die am Ende zerstört werden.

Verbesserungsvorschläge

Das 13. Gehalt auch zahlen, wenn man an verschiedenen Stellen damit wirbt.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man spurt ist man immer fein dabei. Sagt man mal was, wird der Arbeitgeber skeptisch. Sagt man dann noch seine eigene Meinung und begründet diese, wird einem erzählt warum man im Unrecht ist und warum das auch so bleibt.

Image

Also nach außen hin ist das Image sehr gut. Im Inneren... Nun ja

Work-Life-Balance

Nun, wer Familie hat sollte Abstand nehmen von einer Anstellung in diesem Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist nicht ganz so sehr ausgeprägt. Das sagt denke alles.

Karriere/Weiterbildung

Versprochene Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden nach einer gewissen Zeit an Bedingungen gekoppelt, von denen vorher nie die Rede war.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele gute Kollegen, mit denen man auch Mal Sachen besprechen kann, die nicht die Arbeit betreffen. Es gibt aber genau so Kollegen die einem ein gewisses Grundvertrauen vorheucheln und am Ende alles weiter tragen.

Vorgesetztenverhalten

Die Meinung der Vorgesetzten ist nicht verhand

Kommunikation

Stark Verbesserungswürdig. Mangelnde Kommunikation innerhalb der Disposition wird gerne mal auf den Arbeitnehmer um gelagert. Man muss eben flexibel sein und gerne niemals nein sagen.

Gehalt/Benefits

Ja, das Gehalt ist okay. Es wäre aber auch, bei der Werbung die man für das Unternehmen betreibt, ein Armutszeugnis, gäbe es weniger.

Interessante Aufgaben

Durchaus. Abwechslung ist ist gegeben. Fast schon zu viel. Aber man erkennt eben auch ein klares Muster, wer die Spezies sind die die Sahnehäubchen bekommen und wer immer den gleichen Kram machen muss.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Tobias SambillGeschäftsführung

Hallo,

Vielen Dank für deine Bewertung. Schade, dass du dich bei uns nur bedingt wohl gefühlt hast. Aber einige Passagen muss ich leider berichtigen, bei aller (berechtigten) Kritik.

Es wird niemandem auferlegt, wie viel er zu fahren hat mit dem Dienst PKW. Die Fahrzeuge sind Leasingfahrzeuge, die mit einer festen Laufleistung von 4 Jahren und 200.000 km geleast werden, somit 50.000km pro Jahr genutzt werden können. Das wurde auch so kommuniziert und steht auch in den Dienstwagenverträgen. Wer mit dieser Laufleistung nicht hin kommt, wurde bisher auch nie gezwungen das Auto stehen zu lassen, sondern dann wurden unterjährig die Fahrzeuge getauscht, damit ein „Vielfahrer“ eventuell das Auto eines „Wenigfahrers“ bekommt und umgedreht, um den Spielraum der Fahrzeugflotte nicht zu sprengen. Auch das wurde so immer kommuniziert und in der Praxis so gelebt.

Das 13. Monatsgehalt, mit dem auch geworben wird, ist natürlich an gewisse Bedingungen geknüpft. Diese sind unter anderem ein positives Betriebsergebnis sowie die Zugehörigkeit zum Unternehmen. Wer erst 2 Monate im Jahr dabei war, hat selbstverständlich keinen Anspruch auf ein volles 13. Monatsgehalt. Und wenn am Ende eines Jahres durch viele (selbstverschuldete) Fahrzeugausfälle durch mangelnde Aufmerksamkeit oder bewusstes provozieren von Schäden kein positives Betriebsergebnis erreicht werden kann, gibt es auch keine „Beute“ die sich am Ende teilen lässt. Bei knapp 45 Personalen aktuell ist es ein einfaches Rechenbeispiel, da kostet das 13. Monatsgehalt knapp 250.000 Euro, dieses Geld muss am Ende des Jahres als Gewinn erstmal übrig sein, um es zu teilen.

Und bei den Weiterbildungen ist es ebenfalls ganz normal und Branchenüblich, dass man eine kostspielige Weiterqualifizierung des Mitarbeiters an bestimme Bedingungen knüpft, wie eine „Bleibensklausel“. Als privatwirtschaftliches und inhabergeführtes Unternehmen kann man es sich leider nicht leisten, 5…10….oder 20.000 Euro in die Weiterqualifizierung eines Mitarbeiters zu investieren, und dieser verlässt dann unmittelbar nach der Qualifizierung das Unternehmen. Das ist branchenüblicher Standard, hierfür entsprechende Weiterbildungsverträge zu nutzen.

Dennoch hoffen wir, dass wir in guter Erinnerung bleiben und wünschen weiterhin für die Zukunft alles Gute,

Tobias Sambill, Geschäftsführung

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