30 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zunächst war mein Eindruck recht positiv. Schnelle Einladungen zu Gespräch 1 und 2, vernünftige Gespräche sowie vorbereitete und interessierte Gesprächspartner:innen, ein klarer Scope für die ausgeschriebene Stelle und gute Entwicklungsperspektiven. Das sollte sich nach der finalen Runde allerdings ändern.
Die letzte Auswahlrunde bestand aus einem ausführlicheren Gespräch, einem Case und einem anschließenden Kennenlernen mit dem Team. Ich verließ den Termin mit einem sehr positiven Eindruck und mir wurde eine Rückmeldung bis zum Anfang der nächsten Woche versprochen. Diese blieb leider aus, sodass ich gegen Ende der Woche selbst nachfragte. Die Rückmeldung der HR bestand aus inhaltsleeren Worthülsen und teilte mir mit, dass aufgrund „unvorhergesehener Ereignisse“ weitere Gespräche umgeplant werden mussten und man in der folgenden Woche über das „weitere Vorgehen alles [sic!] Bewerbungen“ entscheiden wolle.
Bereits am darauffolgenden Mittwoch erhielt ich eine Absage - in Form des generischen Standardtemplates "Guten Tag [Vorname] [Nachname]", ohne persönlichen Bezug und individuelles Feedback, ohne Anruf und ohne Einordnung. Bei der Begründung handelte es sich um eine „rein sachliche Entscheidung aus den Anforderungen der Stelle heraus“. Auch auf Nachfrage erhielt ich kein konkretes Feedback zu ausschlaggebenden Kriterien oder meiner Performance in der finalen Runde. Stattdessen erreichte mich wiederum eine generische Antwort, in der von "Nuancen" und einer Bewerbung gesprochen wurde, "welche die Anforderungen der Stelle noch besser erfüllt hat". Bemerkenswert fand ich dabei auch den Wechsel in der Ansprache: Während des laufenden Bewerbungsprozesses war die Kommunikation persönlich, ab der Absage lautete die Anrede nur noch „Guten Tag [Vorname] [Nachname]“, so auch in dieser letzten Mail.
Schaut man sich die vorherigen Bewertungen des Prozesses auf Kununu an, so scheint diese Form der Kommunikation ein wiederkehrendes Muster zu sein. Eine ähnliche Bewertung mit der gleichen Thematik findet sich hier bereits vor einem Jahr, leider scheint meine Erfahrung trotz damaliger Reaktion durch Interzero kein Einzelfall zu sein. Sehr schade, denn so verbleibt bei mir nach dem anfänglich wirklich guten Eindruck nun ein negatives Gesamtbild. Für mich ist dieses Unternehmen durch diesen Prozess gänzlich uninteressant geworden.
Verbesserungsvorschläge:
- proaktiv, zeitgerecht, wertschätzend und transparent kommunizieren
- Feedback nach Bewerbungsprozessen geben, besonders, wenn vonseiten der Bewerber:innen ein erheblicher zeitlicher und inhaltlicher Invest vorhanden war
- Veränderungen im Zeitplan proaktiv kommunizieren
Einer der schlimmsten Bewerbungsprozesse die ich jemals hatte.
Ich hatte mich beworben und auch relativ schnell eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch erhalten. Das Gespräch lief gut und mir wurde gesagt das man mich 4 Tage danach anruft. Der Anruf kam nie also habe ich 2 Wochen danach dem HR eine E-Mail geschrieben und keine Antwort erhalten. Dann habe ich den Personaler angerufen und das alles erklärt er meinte zu mir er kümmert sich drum und schreibt mir bei Neuigkeiten. Wieder waren 2 Wochen ohne Infos vergangen also habe ich erneut angerufen. Jetzt sagte er mir er bespricht das nochmal. Eine Woche später kam wieder nichts sodass, ich nochmals angerufen habe. Daraufhin kam 4 Tage dannach eine Ablehnung wo gesagt wurde das die Stelle nicht vergeben wird. Das ist aufgrund meiner mündlichen Zusage die ich hatte echt das allerletzte.
Fünf Minuten nach Beginn des Gesprächs beschwerte sich Interzero über die schlechte Internetverbindung und schlug vor, den Termin zu verschieben. Später erhielt ich dann eine Absage, in der eingeräumt wurde, dass der Abbruch des Gesprächs nicht auf ein technisches Problem zurückzuführen war, sondern auf etwas anderes.
Das Bewerbungsgespräch am 3. Juni 2026
Kritikpunkte:
- Keine zeitgerechte Kommunikation trotz versprochener Deadline
- Follow-ups wurden ignoriert statt auf schnelle Rückmeldung
- Fehlende Nachverfolgung bei nicht angekommenen E-Mails
- Mangel an Transparenz und Professionalität in der Personalbearbeitung
- Lange Stille statt konstruktiver Feedback
Ich hätte eine höfliche, frühzeitige Absage dem langen Schweigen vorgezogen. Das spiegelt nicht gut auf die Unternehmenskultur wider.
Verbesserungsvorschläge Für Den Arbeitgeber:
- Implementierung von automatisierten Bestätigungen für E-Mails
- Klare Kommunikationsrichtlinien einführen - Kandidaten sollten innerhalb von 5 Arbeitstagen eine Rückmeldung erhalten
- Nachfragen von Bewerbern ernst nehmen und zeitnah reagieren
- Transparente Kommunikation ist wichtiger als Stille - eine frühe Absage ist besser als lange Wartezeiten
Der Bewerbungsprozess begann zunächst positiv, das erste Gespräch war angenehm und machte einen professionellen Eindruck. Im zweiten Gespräch wurde jedoch deutlich, dass man als Bewerber die internen Prozesse am besten schon kennen sollte, um direkt Lösungsvorschläge zu präsentieren.
Ein vereinbarter Rückmeldetermin wurde nicht eingehalten. Erst auf eigene Nachfrage erhielt ich die Information, dass sich der Auswahlprozess verzögert habe und noch keine Entscheidung getroffen wurde. Wenig später folgte dann eine Standardabsage – ohne jeglichen Anruf oder persönliche Rückmeldung.
Dieser Ablauf vermittelte den Eindruck fehlender Wertschätzung gegenüber Bewerbern. Für mich persönlich war es rückblickend die richtige Entscheidung, mich bereits im Vorfeld anderweitig zu orientieren. Mit der gezeigten Führungskultur könnte ich mich nicht identifizieren und bin froh, dort nicht gestartet zu haben.
Deutschland gilt als hochentwickeltes Land – doch wie transparent ist der Arbeitsmarkt wirklich? Wenn es tatsächlich keine Jobs gibt, warum hört man von der Regierung nichts als hohle Versprechungen? Statt offen zu kommunizieren, wird weiter manipuliert und die Öffentlichkeit mit Desinformationen abgespeist. Die alte Behauptung, es gebe eine Vielzahl qualifizierter Bewerber, ist heute kaum mehr glaubwürdig. Bewerber mit offiziellen Führungskräfte-Zertifikaten stoßen offenbar auf Desinteresse der Unternehmen. Existieren solche Fachkräfte überhaupt – oder sind die wenigen, die sich präsentieren, schlicht Hochstapler? Und während offizielle Kanäle kaum Chancen bieten, zeigt sich ein bitteres Muster: Jobs werden über Netzwerke, Freunde und persönliche Beziehungen vergeben – ein System, das Transparenz und faire Auswahlverfahren untergräbt. Deutschland mag bekannt dafür sein, wie man einen Job bekommt – doch ist das wirklich ein Zeichen von Leistungsfähigkeit oder nur ein Beleg für Vetternwirtschaft und verschlossene Türen?
Im Bewerbungsgespräch wurden fast gar keine Fragen gestellt, und auf die Stelle sowie die Aufgaben wurde kaum eingegangen. Meine Fragen wurden kaum beantwortet, zudem waren die Aussagen insgesamt verwirrend und gegensätzlich. Man hatte insgesamt das Gefühl, dass das Gespräch nur Alibi war und das Unternehmen keine Lust auf irgendwelche Fragen hatte, nicht das die weniger schöne Wahrheit zum Vorschein kommt. Ein persönliches Kennenlernen wurde ebenso nicht angeboten. Bereits am nächsten Tag nach dem Gespräch wurde eine Zusage ausgesprochen und man wurde unter Druck gesetzt, dass man seinen Job sofort kündigen solle. Für den Tag der Zusage wurde ein Vertrag versprochen. Dieser Vertrag kam jedoch nie an, und es erfolgte auch keine entsprechende Absage oder Rückmeldung. Es scheint bei diesem Unternehmen bereits Praxis zu sein, Bewerber respektlos zu behandeln und sie einfach sogar nach einer Zusage zu ghosten.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich fand den selektiven Prozess anfangs klar und sehr schnell. Leider ist der Selektionsprozess dann ins Stocken geraten.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, wirklich. Hervorragende Leute, professionell und aufmerksam. Ich hoffe, sie wissen, welche Mitarbeiter sie in Zukunft einstellen wollen. Ich schicke eine große Umarmung an alle.
Mehr Transparenz bei Absagegründen: Ein kurzes, individuelles Feedback wäre hilfreich, um Bewerbern eine Orientierung zu geben.
Stellenanzeigen aktuell halten: Wenn eine Stelle nach der Absage weiterhin online bleibt, wirft das Fragen auf. Ein klarer Hinweis, ob es sich um eine neue Ausschreibung oder einen laufenden Prozess handelt, wäre sinnvoll.
Mehr Wertschätzung im Absagetext: Die Absage wirkt sehr generisch. Eine etwas persönlichere Note könnte den Bewerbungsprozess angenehmer machen.
Gesamteindruck:
Der Bewerbungsprozess war effizient und unkompliziert. Allerdings bleibt die Absage sehr unpersönlich und wenig aufschlussreich. Gerade wenn Stellen weiterhin online sind, wäre eine bessere Kommunikation wünschenswert.
DO NOT use the funds of an interviewee to conduct your research. It is rude and unprofessional. If you are going to ask questions that affect the hiring process, then at least remember what the answers were. Do not schedule an appointment in which your candidate will drive or fly 6 hours and then think to change that appointment on the same day as the appointment and even do so with a 3 hour notice only. Do not notify your candidate by EMAIL 3 hours prior to the desired appointment change, especially when you have the mobile number for that candidate, and pray they will see that email while flying or driving to your appointment. Notify your HR department and involve them as a rule. When interviewing a Director, try asking about employee perspective. What do they think of family, hiring from within, stress atmosphere ... Find out more about their leadership quality because a poor Director can kill an entire team and business. Do not ask stupid questions after a 6 hour drive like how to build a video game and think you will get a full answer on the spot. This is not an accurate representation of your candidate. Instead, start with the dedication this candidate has already demonstrated. Then observe the candidate zeugnis and history before kindergarten questions fly. Do not try to create a pseudo science to query the "depth" of your candidate. Your questions are not an accurate measure of depth or even cognitive logic. A Director of a creative element requires advanced leadership experience and training. They require cognitive logic, compassion and consideration while commanding authority and trust. Perhaps start with these traits as a source of quality questions.
Don't tell the candidate about a project where a blockchain based ledger shall track recycling activity of an organization so to create a closed loop economy, in which your candidate then returns a beta model in 5 days; then offer up a far more in depth construct of the same project and when the candidate returns a series of explanations along with a technical document outlining the functionality of a current beta model; go and think your candidate is not "deep" enough.
Do not tell you candidate that you want industrial recycling "Live Containers" that call home when they are full so that the proper truck can be sent to pick them up. Then your candidate give you three answers about how to achieve this, the budget, the mechanics, cost, platform and server structure and then think that your Superhero question further defines qualities not perceived about your candidate.
Finally do not assume that a candidate whom does this research as a test over the course of 4 weeks and returns valid models to you with solutions, that your candidate must demonstrate anything else except quality leadership values. Because they have already given you dedication and interest along with desire to contribute and do the work.
A high quality Interviewer does not an Engineer make.
So verdient kununu Geld.