196 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Führungskraft vertraut sehr auf die Meinung des Teams, ist Vorschlägen und Ideen gegenüber immer offen und setzt auch Vieles davon direkt um.
Vertrauensarbeitszeiten wird hier wirklich gelebt. Für mich ist das wirklich viel Wert, so kann man Familie und Beruf ohne Probleme unter einen Hut bekommen.
Ich hab noch nie in einem solch tollen Team gearbeitet. Auch wenn wir viel zu tun haben, helfen wir uns gegenseitig. Jeder hilft wo er kann und zusammen schaffen wir wirklich viel.
In meinem Team ja, für andere Bereiche kann ich nicht sprechen.
Ich persönlich hatte noch nie eine solche Führungskraft. Bekomme zeitnah Antworten und Entscheidungen.
Die Räumlichkeiten könnten Mal renoviert werden, es gibt wohl auch einen Plan dazu. Warten wir Mal ab.
Grundsätzlich wird viel kommuniziert, jedoch immer erst wenn etwas umgesetzt wird. Gerne würde ich über Pläne und Ideen informiert werden.
Hier könnte man noch ein wenig dran arbeiten. Das Management besteht bis auf eine Ausnahme aus Männern.
Meine Aufgaben sind immer sehr abwechslungsreich.
Es wird nicht auf Fairness gesetzt. Keine Motivation kein Lob. Karriereauffstieg wird sehr schwer gemacht
50 zu 50
Urlaub kann jederzeit genommen werden, durch Gleitzeit ist man sehr flexibel. Familien werden durch verschiedene Angebote unterstützt
Keine gute Persönlichkeitsentwicklung. Weiterbildungen werden kaum genehmigt. In 5 Jahren keinen Aufstieg ermöglicht
Pünktliche Auszahlung. Fairer Gehalt > reine Verhandlungssache.
Für ein nachhaltiges Unternehmen besteht extremen Nachholbedarf. Digitalisierung ist sehr langsam
Viel Neid und Missgunst vorhanden. Kein richtiger Zusammenhalt. Keine Ehrlichkeit
Ja
Vorgesetzte sind nicht entsprechend ausgebildet um ein Team zu führen. Vorgesetzte sind unfair, nicht motivierend, nicht zielorientiert.
Top Arbeitsbereich, es wird ihnen fast alles gestellt was sie auf Wunsch benötigen
Ok
Ja, sehr fair
Man kann selbständig arbeiten und sich sein Arbeitsalltag selber gestalten, vorausgesetzt man erreicht seinen Pensum
Es gibt viel Abwechslung und es ist eine sehr angenehme Atmosphäre.
Man könnte für mehr Akzeptanz in Sachen Geschlechtern sorgen, da gibt es noch ein paar Mitarbeiter die da auf einem aktuellen Stand sein könnten.
Es war sehr leicht Anschluss zu finden und man hilft sich gegenseitig bei Problemen.
99% positiv
Es ist viel Arbeit aber es wird für Ausgleich gesorgt.
Als Werkstudentin mit anderen Ausgaben wäre etwas mehr Gehalt wünschenswert
Ist Grundkonzept der Firma
Jeder ist hilfsbereit und man versucht gemeinsam Lösungen zu finden.
Sehr freundlich und haben immer ein offenes Ohr.
Eigentlich alles auf gutem Standard nur gelegentlich Probleme mit der Technik.
Es wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt.
Es ist relativ ausgeglichen allerdings ist manches Verhalten noch nicht auf dem neuesten Stand...
Man kann bei manchen Themen entscheiden ob es einen interessiert und man sie bearbeiten will.
-mein Team
-unseren Teamleiter
-flexible Arbeitszeiten
-Home-Office
-regelmäßiges Info-Meeting durch einen Vorstand
Ich würde keinem meiner Freunde empfehlen, hier zu arbeiten. Ein Freund war letztens aufgrund der Insolvenz seines Arbeitgebers auf Jobsuche und er fragte mich, ob bei uns was frei wäre. Ich hab ihm ganz ehrlich abgeraten. Ich würde keinem meiner Freunde guten Gewissens die Interzero empfehlen.
Thema Gehalt ist riesengroß - bzw. seeeehr klein
Nehmt uns wahr! Wir sind nicht nur lästige Nummern auf Personalzetteln, denen man auch noch Geld überweisen muss.
Wir haben in diesem Jahr riesige Projekte umgesetzt. Wir haben monatelange Urlaubssperren in diesem Jahr hinter uns, um Projekte zu realisieren.
Wir sind die Fachkräfte, die draußen händeringend gesucht werden. Warum wertschätzt man uns nicht? Ich erwarte kein Konfetti und keine Dankesreden.
Aber wenn dann nach jahrelangen Nullrunden eine vereinbarte Gehaltsanpassung von oberer Ebene einfach halbiert wird, da schwingt schon sehr deutlich mit, dass man als kleines Rädchen ziemlich egal ist.
Aber dann für teures Geld über Headhunter neue Kollegen suchen und einstellen für diejenigen, die gegangen sind. Genau mein Humor.
Nachdem meine ersten beiden kununu-Bewertungen (2,x Sterne) von der Plattform gelöscht wurden, versuche ich es ein drittes Mal.
Ich beobachte den Bewertungskanal seitdem hier sehr genau und sehe, dass schlechte Bewertungen plötzlich "verschwinden", was den Score positiver darstellt.
Fakt: Seit dem 06.07.2023 sind von 10 veröffentlichten schlechten Bewertungen (1,x und 2,x Sterne) 6 verschwunden. 4 sind noch online.
Alle guten Bewertungen (3,x bis 5,0 Sterne) sind von dem Schwund nicht betroffen.
Die Verfasser der schlechten Bewertungen erhalten eine Nachricht, dass Interzero die Bewertung "anwaltlich anzweifelt" was in meinen Augen einen einschüchternden Ton hat.
Da man zu jeder neuen Bewertung automatisch eine E-Mail erhält, lässt sich das sehr einfach nachvollziehen. Ich lösche die E-Mails nicht und kann somit jederzeit schauen, welche Bewertungen noch online sind und welche verschwinden.
Atmosphäre:
Ich habe Glück - innerhalb unseres Teams macht es Spaß, da wir uns gegenseitig helfen.
Außerhalb meines Teams nehme ich einen Konkurrenzkampf der einzelnen Gesellschaften wahr. Es scheint, wer laut genug schreit, bekommt Recht.
Die Firma, wie sie nach außen hin auftritt, hat meiner Meinung nach nichts mit dem zu tun, was hinter den Kulissen abgeht.
Wie schon erwähnt, wirkt der Schwund der schlechten kununu-Bewertungen seltsam, da hier ein kununu-Score vermittelt wird, der nicht den Tatsachen entspricht. Am Thema Glaubwürdigkeit ist also noch viel zu tun.
Dank unseres Teamleiters richtig gut. Es wird immer nach einer Lösung gesucht, mit der alle gut klarkommen.
Kurzfristiger Urlaub ist kein Problem
flexible Arbeitszeiten auch kein Thema
Solang ich meinen Workload innerhalb meiner Wochen-Arbeitszeit schaffe, ist es egal, ob ich tagsüber mal 2 Stunden offline bin, dann aber am späten Abend alles aufholen kann.
Das liegt aber nur an der Person unseres Teamleiters. Ich weiß, dass unser Team eine Ausnahme ist und es in anderen Teams nicht so ist.
Es gibt viele Angebote zur Weiterbildung.
Innerhalb unseres Teams haben wir ebenfalls die Möglichkeit, selbst auf die Suche nach Weiterbildungen zu gehen, da wir im Jahr ein Budget von X Euro pro Person haben, die wir für Weiterbildung ausgeben können. Wichtig ist, dass die Weiterbildung einen Bezug zum Job hat und kein reines Privatvergnügen ist.
Mit dem neuen Vorstand wird Karriere wieder leichter gemacht. Leistung wird anerkannt und belohnt. Man muss allerdings in den richtigen Bereichen tätig sein, um wahrgenommen zu werden.
innerhalb unseres Teams - spitzenklasse!
auch auf Arbeitsebene in andere Teams und Gesellschaften funktioniert das immer gut.
Schwierig wird es meist erst dann, sobald eine Führungsebene beteiligt ist.
Langdienende Kollegen werden nicht gesondert geschätzt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man mit dem Gehalt immer deutlich hinterherhinkt und keine Chance hat zu neueingestellten Kollegen aufzuholen
Es liegt an den Kollegen selbst, wie ambitioniert sie sind, mit Wandel, Fortschritt und Digitalisierung umzugehen. Es gibt hier keine speziellen Ansätze unterschiedliche Altersstufen anzusprechen
es gibt zumindest kleine Gratifikationen zu runden Betriebsjubiläen (10 Jahre etc.)
unser direkter Teamleiter: top
die Ebenen zwischen unserem Teamleiter und dem Vorstand sind leider nicht zu greifen oder einzuschätzen. Es gibt keine erkennbare Strategie. Entscheidungen werden aufgeschoben.
Zusagen in Personalgesprächen mit dem direkten Vorgesetzten werden Monate später wieder von oberer Ebene zurückgenommen.
in unserem Team, das über mehrere Standorte hinweg angesiedelt ist, dürfen wir alle aus dem Home-Office arbeiten.
Mein altes Notebook läuft und ich bin zufrieden. Moderne und bequeme Headsets kann man ohne Probleme intern bestellen. Defekte Monitore werden schnell getauscht.
Was in unserer eigenen Gesellschaft außerhalb unseres Teams passiert, erfährt niemand. Nur die Teamleiter treffen und besprechen sich, aber man erhält keine Informationen darüber, was das Team in der Nachbarschaft macht.
Es gibt 1x im Jahr eine Info-Veranstaltung dazu - die aber leider direkt in die Ferien gelegt und auch nicht aufgezeichnet wurde.
Gesellschaftsübergreifend gibt es mittlerweile ein regelmäßiges Teams-Meeting, in dem ein Vorstand uns über aktuelle und neue Themen informiert. Das finde ich immer sehr interessant.
Leider wurde die anonyme Fragerunde am Ende mittlerweile gekappt. Anonym kamen immer die interessantesten Fragen rein. Jetzt muss man die Fragen öffentlich stellen, was natürlich dazu führt, dass niemand mehr prekäre Situationen anspricht.
Wer am Anfang, bei Einstellung, nicht direkt super verhandelt hat, hat keine Chance, ein marktübliches Gehalt zu bekommen.
Wer länger dabei ist, schiebt mehrere Jahre hintereinander Nullrunden. Ich bin schon seit einigen Jahren hier und verdiene mittlerweile deutlich weniger als ich auf dem freien Markt woanders bekommen würde.
Einzig der Zusammenhalt in unserem Team halten mich noch hier.
Es geht eher darum, neue Fachkräfte zu aquirieren. Die, die man hat, die hat man ja schon und kann sie vernachlässigen.
Es ist wie bei Mobilfunkverträgen - Bestandskunden sind uninteressant. Die coolen Angebote gibts nur für Neukunden.
Kündigen und woanders anfangen ist die einzige Chance, mit der Inflation Schritt zu halten.
Ansonsten wird mittlerweile jedem, der Interesse hat, das Deutschlandticket für 49 Euro bezahlt.
Wer im Home-Office sitzt und es nicht braucht, bekommt ersatzweise mtl. 20 Euro auf eine Gutscheinkarte, die man z.Bsp. beim REWE einlösen kann.
Darüber hinaus wird angeboten
- jährliche Grippeschutzimpfung
- mittwochs bewegte Mittagspause per Teams mit einem Coach
- gehaltsumwandlung für eine betriebl. Altersvorsorge
Unser Team ist sehr divers (Geschlecht, Herkunft, Muttersprache, Kultur, POC) was ein großer Vorteil ist, da wir uns ergänzen und voneinander lernen. Wir werden in unserem Team alle gleich behandelt - niemand wird bevorzugt oder benachteiligt.
Außerhalb ist es nicht so.
Die Management-Ebenen in unserer Gesellschaft sind mit einer Ausnahme männlich und zu 100% weiß.
Auch hier liegt es wieder maßgeblich an unserem Teamleiter, dass wir uns über Aufgaben austauschen. Wenn neue Themen aufkommen, dürfen sich alle melden, die daran Interesse haben. Es wird niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Man hat insbesondere beim Gesellschafter Interzero in den letzten Jahren intensiv an den Themen Kommunikation, Hierarchietiefe, Vernetzung, Mitbestimmung, Unternehmenskultur und Benefits gearbeitet, was die allgemeine Situation doch mittlerweile merklich verbessert.
Da fällt mir nichts Gravierendes ein, sonst wäre ich nicht seit 15 Jahren an Bord.
Mit unserer übergeordneten Interzero-Strategie sind wir auf einem sehr guten Weg, die Situation für alle Stakeholder zu verbessern und zudem einen positiven Impact (#movethedate) zu hinterlassen. Dass die sich ändernde Gesetzgebung viele Möglichkeiten für neue Produkte/Dienstleistungen generiert, freut uns alle, aber es muss stets allen Geschäftsfeldern (alte wie neue) die gleiche Wertschätzung zuteil werden.
Sehr angenehme und familiäre Atmosphäre: eine Kultur der offenen Bürotür, kurze Wege, flache Hierarchien, Mitbestimmung und Wertschätzung findet man im Wiesbadener Büro vor.
"Investigative Journalisten" haben zuletzt versucht, der Umweltbranche ein negatives Image anzuhängen - hierbei wird aber vergessen, dass sich die Branche seit Jahren zu einer geschlossenen, europäischen Kreislaufwirtschaft entwickelt. Kaum eine Branche wird seit den 2000ern so eng behördlich kontrolliert, reguliert und regelmäßig von externen Dienstleistern in den Bereichen QM, Gesundheit, Umwelt etc. auditiert. Die Zertifizierung für den "Entsorgungsfachbetrieb" sei hier exemplarisch genannt.
Hinzu kommt, dass sich in den kommenden Jahren auf europäischer und auf globaler Ebene sehr viele Marktchancen eröffnen. Und wir deutschen Kreislaufunternehmen sind in vielen Bereichen Marktführer - somit gehören wir einer Zukunfts-/Leitbranche an, in der die Interzero z.B. beim Papiersackrecycling (Repasack) oder beim chemischen Recycling von Kunststoffen vorneweg geht und eine Führungsrolle einnimmt.
Man hat für jeden Bedarf eine individuelle Lösung gefunden, die vom Team auch so akzeptiert wird. Wenn z.B. eine Kollegin pro Woche einen Tag mehr Homeoffice macht, dann weil sie diesen aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation auch benötigt.
Hier sind Projekte in der HR-Pipeline, die dieses Thema deutlicher nachvollziehbarer und offener gestalten werden.
Die Umweltbranche hat noch nie Gehälter gezahlt wie z.B. die Chemie- oder Pharmabranche. Das geben die volatilen Rohstoffmärkte und Margen einfach nicht her. Aber man merkt, dass sich in diesem Bereich sehr viel getan hat und sich bei HR noch einiges an zusätzlichen Benefits in der Pipeline befindet, was in den kommenden Monate und Jahren für eine deutliche Verbesserung sorgen wird.
Jeder, der sich engagieren möchte, kann sich unseren Nachhaltigkeitsbotschaftern anschließen, die in den letzten Jahren wirklich tolle Aktionen auf die Beine gestellt haben. Von Vorträgen, über Workshops bis hin zu gemeinnützigen Aktionen (z.B. Müllsammeln am Rheinufer).
Man hilft sich und hat Zeit für einander.
Hohe Freiheitsgrade seitens des Kölner Gesellschafters, aber manchmal macht sich die räumliche Distanz nach Köln doch bemerkbar - trotz moderner Kommunikationstechnologie.
Wir haben, speziell in Wiesbaden, in den letzten Jahren verstärkt in die Einrichtung und die Ausstattung der Arbeitsplätze investiert. In hellen Räumen mit hohen Decken eines klassizistischen Altbaus, hat jeder einen höhenverstellbaren Tisch mit 2 Monitoren. Die Notebooks werden abends mitgenommen, falls man mal spontan die Zelte im Homeoffice aufschlagen muss. Für die Pause gibt es eine Küche mit Vollausstattung.
Repasack-intern sehr gut, zum Kölner Gesellschafter mit Verbesserungspotenzial. Es hat sich in den letzten beiden Jahren aber schon signifikant verbessert.
Man ist bemüht, vermehrt weibliche Mitarbeiter in Führungspositionen zu bringen. Hier liegt aber noch ein Weg vor uns.
Mir persönlich gibt das Schließen von Stoffkreisläufen mehr, vor allem eine besondere Sinnhaftigkeit, die ich in der Vergangenheit bei anderen Tätigkeiten nicht verspürt habe.
Hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten, Offenheit für Innovation
Gehalt, Arbeitspensum, Anzahl der Urlaubstage, chaotisches Projektmanagement
Mehr Fokus auf die Mitarbeiter (Gehalt, Arbeitspensum, Flexibilität bei Anzahl der Urlaubstage)
Es gibt sehr viel Arbeit verteilt auf wenig Köpfe und es läuft teilweise sehr chaotisch ab.
Gerade im Bereich Mitarbeiterpflege wird nicht so viel getan und daher ist das Bild nicht so, wie es kommuniziert wird.
Es wird viel Rücksicht auf die Familie genommen und es gibt viele Freiräume. Beim Thema Urlaubstage ist man aber sehr starr und lässt leider keine Anpassungen zu.
Im Team ist der Zusammenhalt der Kollegen gut
Mehr Fokus auf Kunden als auf eigene Mitarbeiter, wenig Struktur
Büroräume wurden eingespart. Man ist sehr offen mit Home Office aber dabei muss man sich komplett selbst um den Arbeitsplatz kümmern.
Es finden sehr regelmäßig Termine statt, um uns abzuholen, die negativen News werden teilweise etwas kurz gehalten bzw. verschönert.
Im Vergleich zum Arbeitsmarkt liegt mein Gehalt weit unter dem Durchschnitt. Positiv ist die Übernahme des Deutschlandtickets und die Mitarbeiterangebote.
Sehr offen für Innovation und neue Technologien
Home Office, pünktliche Gehaltszahlungen
Gehälter, Urlaub, fehlende Digitalisierung, eingefahrene Prozesse die eher blockieren als das Unternehmen voran bringen.
Gehälter steigern, Urlaub auf marktübliche 30 Tage erhöhen, Digitalisierung schneller vorantreiben.
Es wird viel gelobt und gedankt - auch im Zuge des Nachhaltigkeitspreis, aber das bezahlt halt keine Rechnungen
Arbeitgeber bietet Home Office und offiziell Vertrauensarbeitszeit, die in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich gelebt wird.
Wird kaum geboten. Wenn man Karriere machen möchte ist Interzero von seitens HR nicht gut genug aufgestellt. Talente werden nicht erkannt und nicht gefördert.
Gefördert werden nur die, die unbedingt darauf bestehen und sich mit ihrem Vorgesetzten entsprechend einigen können.
kaum marktkonforme Gehälter. Steigerungen wenn dann nur im niedrigen prozentualen Bereich.
Müll wird getrennt.
Ansonsten wird noch immer viel zu viel Papier gedruckt, weil eine digitale Bearbeitung fast nicht möglich ist
Alles in allem ganz gut.
Hier ist man abhängig von Wohl und Wehe des Vorgesetzten und ob ihm die Nase passt
veraltete Büros mit veralteter Technik. Verbesserungen sind angekündigt aber es bestehen große Zweifel, ob sich dadurch nachhaltig etwas bessert
Im Vegleich zu früher deutlich verbessert.
Viel zu oft werden aber kleine Bereiche herausgestellt und oftmals immer die gleichen Leute erwähnt
Die allermeisten Entscheider sind fast alle Männer, die teilweise schon seit 20 Jahren auf ihrem Posten sitzen.
Wer sich abwechslungsreiche Aufgaben wünscht ist hier falsch. Viele Prozesse sind sehr altbacken und unflexibel. Verbunden mit einer noch immer nicht vollumfänglich durchgeführten Digitalisierung
Nachhaltig
Gehalt
Urlaub
Keine Reaktion vom mmt / spitze
Mitarbeitende anhören!
Urlaubstage hoch - Gehalt hoch!
Je nach dem ok
Will man hier nichts ändern ?
Muss man einfordern
Soll alles so bleiben ?
Besser geworden
Wir arbeiten in einer zukunftsorientierten Branche, welche immer mehr an Relevanz gewinnt und dies auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Jeder kann sich selber weiterentwickeln, mit der Unterstützung des Arbeitgebers als auch der Teammitglieder und Führungskräften.
Ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir hierzu bislang nichts einfällt. Die Büros werden nun auch renoviert und Arbeitsplätze dadurch noch moderner gestaltet.
Kollegiales Miteinander mit einem positivem Spirit.
Vertrauensarbeitszeiten sind ein Standard. Vorgesetzte achten darauf, dass die Balance gehalten wird. Dies wird gestärkt durch regelmäßige Team-Events.
Durch Seminare sowie Webinare werden Mitarbeitende gefördert.
Dieses Thema schreiben wir uns auf die Fahne und jeder lebt es in unserem Unternehmen. Nachhaltigkeit ist nicht nur der Unternehmensgegenstand, sondern auch die Mission aller Mitarbeitenden.
Man hält einander den Rücken frei und Druck wird auf allen Schultern gleichmäßig verteilt. Meine Teammitglieder als auch die Mitglieder anderer Abteilungen unterstützen einen stark, besonders wenn man anfänglich Fragen hat. Vorgesetzte zeigen sich immer hilfsbereit und nehmen Feedbacks ernst.
Jeder wird inkludiert und man hilft einander mit Erfahrung und Motivation.
Zu diesem Thema bin ich sehr zufrieden. Führungskräfte halten sich u.a. gegenseitig in der Verantwortung und behandeln ihre Teammitglieder mit Respekt und Achtung.
Die Kommunikation ist gut. Es werden klare Erwartungshaltungen kommuniziert, mit welchen man super arbeiten kann. Mir gefällt zudem die Firmenkommunikation. Beispielsweise gibt es von der Geschäftsführung und anderen Abteilung monatliche Updates in einem präsenten Get-together. Somit kann man jederzeit Fragen stellen und Herausforderungen ansprechen bzw. vortragen.
Kompetenz zählt und das zeigt sich auch im Unternehmen.
Wenn man eigene Ideen hat um Prozesse zu optimieren werden diese nicht einfach abgeschmettert. Somit ist das Arbeiten nie langweilig und fordert einen im angenehmen Maße, wenn man es auch selber so möchte.
Ungelernte Arbeitnehmer verdienen mehr als gelernte Arbeitnehmer!!
Wo ist die Gerechtigkeit??
So verdient kununu Geld.