81 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Benefits (siehe oben), hybrides Arbeiten, Parkplätze, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Events für alle Mitarabeiter.
siehe oben.
Vieles ist schon ganz gut. Einige Führungskräfte sollten überprüft und besser geschult werden; soziale Kompenzen sind für viele ein Fremdwort.
Grundsätzlich ist die Stimmung gut! Es kommt aber auch drauf an, in welcher Abteilung man ist. Es ist wie überall - es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte. Die Kollegen*innen machen die Arbeitsatmosphäre zum großen Teil aus.
Wenn hier über Motten in den Räumen gemeckert wird, dann liegt es an den Mitarbeitern, die ihr 5 Jahre altes Müsli in der Küche liegen lassen. Dafür kann der Arbeitgeber nichts.
Ja, die Räume sind nicht die modernsten, aber völlig ok. Und, es ist geplant die Räume in Kürze zu modernisieren.
Und, es ist ein tolles Gefühl für ein Unternehmen zu arbeiten, welches vor kurzem den Deutschen Nachhaltigheitspreis gewonnen hat!
Hybrides Arbeiten und Vertrauensarbeit, dazu sehr flexible Arbeitszeiten. Wir können nicht meckern!
Eigene, interne Lernwelt mit internen und externen Schulungen im Intranet. Jeder Mitarbeiter ist für seine Weiterbildung selbst verantwortlich und sollte dies beim Mitarbeiter-Gespräch ansprechen.
In einigen Bereichen könnte die Bezahlung besser sein. Es liegt zum Teil an den Vorgesetzten.
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis sagt wohl alles :-)
bei uns ist eben Nachhaltigkeit kein Hype, sondern Geschäftsmodell!
Kleinere 3-5 Büros. Nicht die modernsten, soll aber bald was passieren.
Toll ist der Convini-Kühlschrank, wo man sich viele große und kleine Speisen holen kann. Gute Qualität!
Der Arbeitgeber bietet viele Benefits, wie Deutschlandticket, Job-Rad, PME Familienticket und vieles mehr! auch hier nichts zu meckern!
Ist schon deutlich besser geworden. CEO Updates finden regelmässig statt und auch Emails mit wichtigens News zum Unternehmen.
Die Idee des "closed loop"...
Fehlende Verbindlichkeit bei erwarteten Zusagen. Tws. unqualifizierte Führungskräfte.
Führungsriege überprüfen - "alte Seilschaften" kappen!
Durch den Führungsstil werden mehr und mehr MA "sauer gefahren". Dies wirkt sich unmittelbar auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Nicht existent!
Auf einer Hierarchieebene ist der Zusammenhalt ok, betrifft aber nur die unterste Hierarchie.
Unterirdisch! Mitarbeiter werden jahrelang mit Zusagen vertröstet, die nie eingehalten werden/wurden! Durchsetzungsvermögen gleich "NULL".
Teilweise nicht in der Lage, eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Digitalisierung steckt absolut in den Kinderschuhen! Bei der Umsetzung wird oftmals nicht nachgedacht.
Reden ist nicht gewünscht - Schweigen ist "GOLD"!!
Gibt es nicht - wird es wohl auch nie geben!
Kontinuierliche Verbesserung, ernst nehmen dessen was die Mitarbeiter ansprechen
Siehe Vorschläge oben. Weitere Vorschläge wären z.B. Ideen-Abfrage, mehr Unterstützung für den Ausbau der IT
Der Umgang unter den direkten Kollegen als auch den Kollegen aus diversen Bus ist im Regelfall freundlich, positiv und freundschaftlich.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei den Gehältern, Urlaub, Zuschläge für Mehrarbeit, Vergütung von Rufbereitschaft
Ich finde es gibt noch Verbesserungspotenzial zur Nachhaltigkeit schon allein innerhalb des Unternehmens. Das Sozialbewusstsein könnte ausgeprägter sein. Die Firma bietet viele Angebote für Mitarbeiter (z.B. Jobrad, weitere Leistungen). Verbesserungspotenzial gibt es jedoch im Bereich Urlaub, Ausgleich von Mehrarbeit, etc.
Die Kollegen unterstützen sich auch BU-Übergreifend soweit wie möglich auf kurzen Dienstwegen. Sie setzen sich, wenn nötig, auch nach ihrer regulären Arbeitszeit für das Unternehmen ein.
Die Mitarbeiter werden bei vielen Entscheidungen hinzugezogen, können selbst gestalten, eigene Aufgaben definieren, sich und ihren Arbeitsbereich selbstständig weiterentwickeln und erhalten auch die entsprechende Förderung hierzu.
Der Stand der Räumlichkeiten sowie die Büroausstattung ist nicht aktuell. Die IT Ausstattung bewegt sich im Rahmen der aktuellsten aber auch bedarfsgerechten Systeme. Generell legt das Unternehmen wert darauf sowohl modern & aktuell zu sein als auch Nachhaltig zu agieren.
Die Kommunikation im Gesamtunternehmen hat sich im laufe der letzten 2 Jahre wesentlich verbessert und das trotz Corona und vermehrten Optionen zur Arbeit von zuhause.
Auf Mitarbeiter wird individuell eingegangen. Unabhängig jeglicher "Kategorie" wird jeder Mitarbeiter gefördert, gefordert und über übliche Maße hinaus unterstützt.
Durch die Option sich selbst interessante Aufgaben zu suchen und die Unterstützung der FK durch z.B. Weiterbildungen hierbei hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit an interessanten Aufgaben zu arbeiten. Speziell in der IT gibt es viele verschiedene Aufgaben. Hier ist für jeden etwas dabei.
Arbeitszeit, Kollegen vom Verkauf und aus meiner ehemaligen Schicht (fast alle haben den Arbeitgeber gewechselt), Wochenenden frei (zumindest dort, wo ich tätig war), kostenloser Kaffee, Wasser, freie Zeiteinteilung der Mittagspause (wurde oder wird auch gern mal ausgenutzt)
Bis auf die leeren Versprechen einer Weiterbildung und der schlechten Bezahlung,
(Ich habe wohl zu schlecht verhandelt... mein Fehler...
dachte am Anfang: gute Leistung = gute Bezahlung - weit gefehlt...)
war die Arbeit okay. Ist halt Arbeit und kein Urlaub.
Ist eigentlich schon utopisch: einfach mal beim Vorstellungsgespräch die Wahrheit sagen... Wunschtraum
Ist gut, solange es nicht Monatsende ist...
Deswegen hatte ich hier angefangen, es wird viel über die Umwelt geredet. Das Erwachen: Am Ende geht es nur darum, was es kostet. Leider viel zu viel ungenutzte Ressourcen...
Überstunden gab es wenig, aber auch nur weil die Firma keine bezahlen wollte...
Weiterbildung wird nur verbal angeboten. Dafür gibt man hier kein Geld aus.
Wer sich gut verkauft, ist zufrieden.
Betriebsrat unerwünscht...
Grundsätzlich gibt es eine Theorie...
Grundsätzlich gut, wenn man reinpasst...
Wenn man der Generation Z die schwere Arbeit abnimmt, läuft es ganz gut...
Freundlich, bei den Kompetenzen für einige Positionen ist noch Luft nach oben...
Es wird solange es nicht viel kostet darauf geachtet...
Dir wird zugehört, kannst aber auch mit einer Wand reden...
Naja, kommt darauf an, wie viel sich die Geschäftsführung von dir verspricht. #Viel Honig um den Mund hilft viel #
Ja, um sich Wissen anzueignen und Dinge kennenzulernen, ist diese Firma zu empfehlen.
49€ Ticket wird bald zur verfügung gestellt, Arbeiten von Zuhause aus möglich je nach absprache, offene Kommunikation mit allen, Schulbücher etc. werden bezahlt
Jeder erledigt seine Tätigkeiten ohne großen Druck und man wird nicht gestresst
Vertrauensarbeitszeit, gute möglichkeiten sich Arbeitsbeginn/ende & Pausen einzuteilen + keine Überstunden bzw. 40 Stunden/Woche wird bei Azubis perfekt eingehalten.
Vergütung wurde März 2022 angepasst und ist fast über dem durchschnitt
Nicht jede Abteilung in der Ausbildung hat abwechslungsreiche Aufgaben und manche fühlen sich sehr monoton an
Alle Kollegen sind freundlich und man kann sich mit jedem normal Unterhalten
Das stärksten erkannt und gefördert werden.
Prozesse sind durch eigene Ideen verbesser bar
Weitreichendere Planung
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr gerne bei der Interzero arbeite. Das liegt vor allem an dem tollen Team, den interessanten Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten, den guten Rahmenbedingungen und der Entwicklung des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Interzero ist super. Das Gebäude ist zwar mittlerweile in die Jahre gekommen, nichts desto trotz ist die Ausstattung gut und zum Wohlfühlen. Das Betriebsklima ist in allen Abteilungen unterschiedlich. In meiner Abteilung ist es geprägt von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Spaß. Die Arbeit bei der Interzero motiviert und wird belohnt.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Home Office ist die WLB sehr gut. Die Mitarbeiter:innen können in der Regel entsprechend ihrer Vorlieben den Arbeitsalltag gestalten. Auf Persönliches und Familie wird Rücksicht genommen. Urlaub kann in der Regel sehr kurzfristig und ohne Probleme genommen werden. Allgemein lässt sich sagen, dass das Thema WLB ein Geben und Nehmen ist. Es gibt stressige Tage und Überstunden, dafür wird man aber mit Flexibilität und Vertrauen belohnt.
Die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut und werden berücksichtigt.
Nach meiner Ausbildung und meinem Dualen Studium hatte ich die Sorge, dass mir kein gutes Gehalt angeboten wird. Die Sorge war absolut unbegründet. Das Gehalt ist angemessen und es gibt darüber hinaus auch weitere Leistungen.
Das Umweltbewusstsein, das die Firma nach außen trägt wird auch innerhalb des Unternehmens gelebt. Beispielsweise hat die Interzero ein Nachhaltigkeitsteam, das jedes Jahr eine Nachhaltigkeitswoche veranstaltet. Zusätzlich nimmt das Unternehmen am Stadtradeln teil, es gibt Optionen zum E-Bike-Leasing und Auszubildende dürfen am IHK-Projekt Energie Scouts teilnehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Das Team arbeitet motivierend und miteinander statt gegeneinander. Alle Teammitglieder sind hilfsbereit und offen.
Ältere Kolleg:innen sind für das Unternehmen sehr wertvoll, da sie viel Wissen haben, das jüngeren Kolleg:innen noch fehlt. Es findet auch Gleichberechtigung, unabhängig des Alter, statt.
Alle Vorgesetzten, die ich bisher hatte waren top. Lob ist zum Glück keine Seltenheit. Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt, die Lob und Kritik von beiden Seiten zulassen. Insbesondere setzen sich Vorgesetzte für die Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter:innen stark ein. Durch regelmäßige Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung entstehen kaum bis keine Konflikte, die nicht durch ein ruhiges Gespräch gelöst werden könnten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut. Es gibt natürlich auch hier Optimierungsbedarf. Allerdings ist die Interzero ständig bestrebt die Arbeitsbedingungen zu verbessern, indem Mitarbeiter:innen besser ausgestattet werden und Systeme überarbeitet bzw. Prozesse digitalisiert werden.
Wie in jedem großen Unternehmen hakt das Thema Kommunikation an der ein oder anderen Stelle. Allerdings nimmt Interzero das Thema regelmäßig auf und versucht sich zu verbessern. Die Verbesserungen merkt man über die Jahre. Daher ist die Kommunikation auf einem guten Stand, hat aber etwas Verbesserungspotenzial. Hierzu kann aber jede/r Mitarbeiter/in beitragen.
Die Interzero verfolgt eine Diversifikationsstrategie, in der alle Mitarbeiter:innen die selben Chancen haben sollen. Meinem Karriere- und Weiterbildungsweg wurden keine Steine aufgrund meines Geschlechts in den Weg gelegt.
Die Aufgaben bei der Interzero sind sehr abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch hier wiederkehrende Aufgaben und Prozesse, die aber durch die diverse Kundenstruktur und deren Probleme und Herausforderungen jeden Tag unplanbar machen. Dieser Job ist durch Abwechslung und Vielfalt gekennzeichnet. Zusätzlich wird für den Job viel Wissen im Bereich der Entsorgungs- und Umweltdienstleistungen benötigt bzw. vermittelt, was dazu führt, dass man jeden Tag etwas Neues lernt.
Freundliche Kollegen, die mich nett aufgenommen und integriert haben. Hohe Mitarbeitermotivation durch Informationsveranstaltungen und sogar einem extra Welcome Day für neue Mitarbeiter. Man fühlt sich sehr willkommen.
Ich bin noch neu im Unternehmen, aber ich empfinde das Arbeiten als angenehm und entspannt mit kompetenten und freundlichen Kollegen sowie regelmäßigem sachlichen Austausch.
Vertrauensarbeitszeit und Home Office - top!
Kann ich noch gar nicht wirklich beurteilen, weil ich noch nicht so lange im Unternehmen bin. Mein Eindruck ist jedoch, dass dem Mitarbeiter hier alle Möglichkeiten offenstehen.
Als Umweltdienstleister ist das das Kerngeschäft des Unternehmens. Zusätzlich gibt es im Unternehmen sog. Nachhaltigkeitsbotschafter, die zum Thema Projekte durchführen (auch mit interessierten Mitarbeitern) und regelmäßig informieren.
Sehr nette Kollegen, die mich freundlich aufgenommen haben und immer bereitwillig unterstützen.
Pünktliche Gehaltszahlungen. Gute Work-Life Balance. Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit.
Leider wird nicht gesehen, wenn Bereiche einfach überlastet sind. Seit knapp zweieinhalb Jahren stellen wir vom alten System, auf ein anderes um und der gesamte Bereich ist dermaßen hoch belastet, dass Fluktuation hoch ist. Gleichzeitig wird aber nicht geforscht, woran es denn liegt.
Dadurch müssen immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet werden, was unheimlich viele Ressourcen bindet.
Aufjedenfall den Kurs so halten, wie bisher. Die Kommunikation muss sich stark verbessern. Gehälter müssen steigen.. Die jährliche Anpassung reißt keinen vom Hocker und gleicht teils nicht einmal die Inflation aus.
Ich komme gerne ins Büro.
Natürlich geht es immer besser, aber ich fühle mich wohl.
Mit aktuell zwei Tagen Homeoffice Möglichkeit (bald drei) ist der Arbeitgeber schon mehr als großzügig. Wird von dem ein oder anderen Mitarbeiter leider nicht geschätzt bzw honoriert.
Allgemein ist die Work-Life-Balance (zumindest im Bereich der Vertragsabrechnung) sehr gut.
Verhandlungssache.
Zudem natürlich auch immer eine Sache von Einsatz.
Der Umweltgedanke wird leider intern wenig gelebt. Dazu muss ich aber sagen, es wird quasi nicht fokussiert
Überwiegend sehr gut. Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel.
Einzelne Mitarbeiter haben den Teamgedanken leider immer noch nicht verinnerlicht.
Sehe keinen Unterschied.
Ich kann nur sagen, dass ich mich immer an meine Vorgesetzten wenden konnte und man zusammen Lösungen gesucht hat.
Wir als Gruppenleiter müssen uns übrigens auch bewerben bevor wir die Stelle bekommen, was letztendlich eine gewisse Eignung feststellen soll. Zudem erhalten die Vorgesetzten Schulungen. Nur weil man persönliche Probleme mit einer Person hat, muss man diese nicht als inkompetent darstellen.
Büros an sich sind schon in die Jahre gekommen. Arbeitgeber hat angekündigt, umbauen zu wollen.
Es ist schon deutlich besser geworden. Allerdings mussten wir Mitarbeiter / Führungskräfte schon sehr stark dafür sorgen.
Könnte besser sein. Da sehe ich starkes Potenzial.
Es ist schon eine ziemliche Flut an Aufgaben. Mal mehr, mal weniger interessant.
Work-Life-Balance ist meines erachtens sehr gut. Die allermeisten Kollegen sind wirklich klasse und immer Hilfsbereit. Die Unterstützung und Wertschätzung UNTEREINANDER ist toll.
Keine Unterstützung und Wertschätzung durch oberen Führungsebenen! Man kommt sich oft einfach "unsichtbar" vor. Obwohl wir sehr viel zum Unternehmenserfolg beitragen, werden unsere Zahlen gerne genommen aber die Kollegen die das möglich gemacht haben werden nicht GESEHEN oder Gewertschätzt!
Offen Kommunizeren, Mitarbeiter SEHEN und ernst nehmen. Es steckt soviel ungenutztes Potential in den Mitarbeitern. Freiräume für Entscheidung und Handlungen müssen geschaffen werden, damit jeder seine Stärken auch einbringen kann und Verbesserungen voran treibt. Diejenigen die sich jeden Tag mit dem Tagesgeschäft beschäftigen, wissen immer am besten was optimiert werden kann uns sollte! Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen muss dringend und schnellst möglich verbessert werden. Die Motivation und Einsatzbereitschaft ist in den letzten Monaten leider spürbar zurück gegangen. Es kommt immer der Eindruck auf "Es bringt doch eh nichts, wenn ich mich dafür einsetze. Es ändert sich doch nichts!"
Von der Geschäftsführungsebene wird man als Mitarbeiter nicht gesehen. Handlungs und Entscheidungsspielräume existieren praktisch nicht. Die Kollegen halten die Bereiche am laufen mit guter Moral und viel Humor! Dafür gibt es aber kaum bis gar keine Anerkennung. Der Umgang unter den Kollegen ist aber sehr respektvoll und freundlich.
Leider wird in letzter Zeit mehr schlechtes über das Unternehmen gesprochen. Das liegt allerdings nicht an der "Arbeit" des Unternehmens, sondern eher dass die Mitarbeiter das Management nicht verstehen. Heute wird rechts rum entschieden, morgen wieder links herum und zwischendrin wird sich nochmal im Kreis gedreht. Es schein, dass niemand eine Entscheidung treffen will. Nach außen hin (Kundensicht) hat das Unternehmen ein gutes Image. Aber kaum jemand empfielt das Unternehmen im Freundeskreis als Arbeitgeber.
Das klappt recht gut. Wenn man kurzfristig frei braucht oder mal früher gehen muss, ist das in der Regel gar kein Problem. Homeoffice für 2 Tage die Woche wird gewährt und funktioniert gut!
Viele Kollegen wollen gar nicht in Führungspositionen, weil sie sehen wie man dort teilweise gegen Windmühlen kämpfen muss. Daher werden Führungspositionen meistens über externe Kräfte besetzt. Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden, die aber wenig genutzt werden. Auch weil die Identität der Mitarbeiter mit dem Unternehmen schrumpft.
Leider ist es oft so, das langjährige Mitarbeiter bewusst klein gehalten wurden. Wenn dann ein neuer Kollege kommt, der sofort mehr verdient als jemand der schon 8 Jahre im Unternehmen ist, sorgt das für großes Unverständniss und das Gefühl (ich muss es so sagen) veralbert worden zu sein. Leider wird auch innerhalb eines Bereichs für die gleiche Aufgabe immernoch unterschiedlich bezahlt. Der Wille das Gehaltsniveau anzugleichen ist nicht vorhanden. Es gibt jedes Jahr (wenn man Glück hat) eine Gehaltsrunde in der man (ohne Verhandlung) eine Anpassung 1-2% erhält. Gehaltverhandlungen finden nur sehr selten statt, falls sich mal jemand traut beim Verantwortlichen aufzuschlagen.
Als Umweltdienstleister sollten hier keine Abstriche gemacht werden!
Der Zusammenhalt der Kollegen ist der einzige Grund, warum viele Kollegen noch nicht gegangen sind! Die Stimmung unter Kollegen ist sehr gut...kaum Streitereien und kein gezicke. Sie halten gut zusammen und unterstüzten sich gegenseitig
Ältere Kollegen werden als Wissenspeicher geschätzt und respektiert. Um jeden der in Rente geht ist es schade, wenn man sieht was nachkommt und welches Know How jeweils verloren geht.
Nimmt den Mitarbeitern das denken ab...selbstsändiges Denken kommt nicht gut an. Man kümmtert sich mehr um Kontrolle des Tagesgeschäfts als um seine eigentlichen Aufgaben! Das persönliche Verhalten ist einwandfrei, nur wenn es um die Arbeit geht wird man bevormundet....wie soll da Motivation aufkommen?! Es fehlt ganz stark an Entscheidungswillen!!! Vielen wird gar nicht entschieden oder auf die lange Bank geschoben. Man will keine Entscheidung treffen, die evtl. nicht 1.000 Prozentig richtig ist...daher wird dann einfach nichts gemacht! Sehr schade!!!
Mittlerweile hat jeder einen recht aktuellen Laptop und zwei große Bildschirme. Das erleichtert das Arbeiten um einiges. Die Digitale Transformation hat aber auch nur wegen Corona hier zu schnell stattgefunden...ansonsten würden noch die alten Desktop Rechner hier rum stehen.
Schlecht wäre noch untertrieben. Um vieles wird unnötigerweise ein riesen Geheimnis gemacht. Entweder man wird über Vorgänge gar nicht oder viel zu spät informiert, die für die einzelne Position und Aufgabe interessant wären oder man bekommt einen Haufen von Info´s zu Themen die einen gar nicht interessieren.
Die Führungsriege besteht aus 4 (weißen) Männern, die von Gleichberechtigung und Vielfalt im Unternehmen sprechen...das kann jeder selbst interpretieren. Ansonsten haben wir in meiner Abteilung eine Vielfalt an Mitarbeitern die gut harmonieren
Im Grunde macht man immer das gleiche...aber es ist trotzdem recht abwechslungsreich, da immer wieder Prozesse umgestellt werden!
So verdient kununu Geld.