142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Work-Life-Balance
Gehälter, Management
Überstunden fallen ab und zu an, können aber ohne Probleme wieder abgebaut werden, dazu kommen flexible Arbeitszeiten & Homeoffice ist ohne Probleme möglich.
Bei den Gehältern ist Luft nach oben, leider gab es nur sehr mäßige Anpassungen innerhalb der letzten 2 Jahren.
Freundliche und tolle Kollegen.
Moderne Hardware (wird alle 3 Jahre ersetzt), Firmenhandy, Stehschreibtische - das passt alles soweit.
Gute Kommunikation innerhalb des Teams, Kommunikation des Managements in Richtung Mitarbeiter lässt hingegen sehr zu wünschen übrig.
Sehr viele Freiheiten in der Ausgestaltung der täglichen Arbeit.
Mitarbeitende als das wahrnehmen, was sie sind: der Grundstein, der die Firma trägt und nicht als austauschbare Personen ohne besondere Expertise oder Fachwissen. Und natürlich dann auch entsprechend so behandeln.
In den deutschen Teams ist die Atmosphäre super und es macht Spass, in aufregenden Projekten zusammen zu arbeiten. Jedoch merkt man, dass "von oben" (also von der Managementebene) Pläne geschmiedet werden, die die Arbeitsatmosphäre immer weiter verschlechtern: kaum Events zur Stärkung der Firmenkultur (nur eine Weihnachtsfeier und ein Sommergrillen wurde von ganz oben organisiert, der Rest entsteht aus der Belegschaft und wird auch meist nicht von ganz oben gezahlt), keine zeitgemäßen Benefits, keine Bemühungen, remote Angestellte zu den Standorten zu holen, selbstverständlich auch keine Zuzahlungen.
Aussen hui, innen pfui?
Bei intive kommt man eigtl. nur weiter, wenn man sich ausserhalb des Projekts um Initiativen bemüht. Diese müssen mit dem Projektalltag einhergehen, man wird dafür nicht extra freigestellt. Oft erledigt man diese Aufgaben dann eben zusätzlich zu seinen täglichen Arbeitsstunden.
Es besteht die Möglichkeit zum Abschluss einer BAV oder einem Zuschuss zum ÖPNV. Zuzahlungen (zB den von der Regierung ermöglichten Inflationsausgleich oder die während Corona erschaffenen steuerfreien Zuzahlungen) wurden nicht ausgeschöpft und nicht an die gesamte Belegschaft verteilt.
Das Gehalt ist verbesserungswürdig. Die letzten Jahre wurde nicht anhand der Inflation erhöht, im Gegenteil, man erhielt 2020 keine Erhöhung, 2022 weit unter der Inflation. Es gibt Gehaltsbänder, was gut ist. Jedoch ist es ein harter Weg, um in diesen aufzusteigen und nach vorne zu kommen.
Spielt leider keinerlei Rolle.
Sucht seines Gleichen! Man kann sich auf seine Kolleg:innen immer zu 1000% verlassen. Ein gutes Gefühl und wohl auch der hauptsächliche Grund für viele, das Unternehmen noch nicht verlassen zu haben.
Wir sind ein hauptsächlich junges Team.
Auch hier gilt: in Deutschland TOP! Das mittlere Management sowie die Teamleads sind ein Traum und machen ganz viel oder sogar alles aus, um Leute an die Firma zu binden. Würden sie die Kultur nicht dermassen hoch halten und sich tagtäglich dafür einsetzen, wäre die Firma schon längst ein gesichtsloses Unternehmen ohne Werte, liebenswürdige und hochprofessionelle Mitarbeitende und Spass.
Vom oberen Management ausgehend ist das Verhalten so, wie man es sich von großen Konzernen vorstellt: empathielose, überhebliche, weltfremde Personen entscheiden über den Fortbestand von intive, Budgets, Mitarbeitende und deren Schicksale. Gibt es persönliche Indifferenzen wird da schon mal einfach aus heiterem Himmel jemand entlassen.
Der höchsten Führungsebene fehlt jegliches Verständnis dafür, warum Menschen gerne in dieser Firma arbeiten oder gearbeitet haben, was Firmenkultur bedeutet und wieso guter Teamzusammenhalt die Qualität unserer Produkte verbessert und die Kundenbindung stärkt. Entsprechend kurz wird die Belegschaft mittlerweile gehalten (siehe auch "Arbeitsatmosphäre").
Arbeiten im Großraumbüro möglich, keine angemessenen Ausgleichszahlungen für mittlerweile 3 Jahre im Homeoffice
Auch hier: innerhalb Deutschland ist das mittlere Management extrem bemüht, offen und transparent zu kommunizieren, jedoch erhält man vom obersten Management nur Phrasen und hohles Blabla ohne Gehalt. Auf konkrete Fragen wird jedes Mal abweichend geantwortet, sodass die Mitarbeitenden mittlerweile gar kein Interesse mehr daran haben, überhaupt Fragen zu stellen oder sich für das Unternehmen zu interessieren.
Kundenprojekte sind interessant, zusätzlich wird man dazu ermutigt, sich darüber hinaus interessante Aufgaben zu suchen, um diese mit Kolleg:innen zu teilen.
Recht viele social Events. Das sollte auf jeden Fall beibehalten werden
Mitarbeitende werden nicht mehr wertgeschätzt wie es mal war. Die Firma wird immer mehr zum Konzern und langwierige Prozesse erschweren immer mehr den Arbeitsalltag
Man sollte gehaltstechnisch der Konkurrenz etwas näher kommen. Sonst werden noch mehr Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen verlassen.
Konzernverhalten mit Ellenbogen Style
Freundliche Kommunikation, wurde konzernig mit neuem Management.
Man hält zusammen.
Gratis Kaffee, Müsli, Sprudel sind nett. Das neue Gebäude schafft viele Begegnungsmöglichkeiten. Mit allen Kollegen kann man gut reden. Remote work mit dem Kollegen in Polen und Ukraine klappt, wenn man sich mal daran gewöhnt hat.
Hat gelitten durch den Merge mit intive, der auch viele langjährige Kollegen gekostet hat
Es gibt Projekte mit vielen Überstunden. Diese können aber abgefeiert oder ausbezahlt werden. Arbeitszeitreduktion ist neuerdings auch unkompliziert möglich.
Das neue Gebäude hat viele Fahrrad Stellplätze, Jobrad und rvv Karten. leider etwas wenige Ladesäulen. Es gibt Initiativen in der Gruppe für ökologische Ziele.
2021 könnte jeder der wollte eine Schulung besuchen, 2022 sieht es ähnlich aus. Es gibt Karrierepfade und verschieden Levels für die Eingruppierung, an denen weiterhin gearbeitet wird.
Das war und ist weiterhin eine große Stärke der Firma
Im automotive hat man das Gefühl, dass weiterhin jeder erreichbar ist. Es bleibt auch menschlich
In den Projekten selbst ist es transparent. Gleichzeitig erfährt man erst über den Betriebsrat, dass in den nicht-produktionsabteilungen neuerdings gespart werden muss. Budgets für Schulungen und Gehaltserhöhung sind aktuell (Mai!) weiterhin nicht bekannt
Ist branchenüblich, im Vergleich zum OEM oder anderen IG-Metall Firmen natürlich nicht zu vergleichen
Hängt stark von den Projekten ab. Es gibt spannende und langweilige. Es wird versucht, interessante Aufgaben zu gewinnen. Manche Projekte laufen zum Ende hin in eine langweilige Qualitätsphase
Neues Gebäude, nette Kollegen, interessante Projekte
Flexible Arbeitszeiten. 40h Woche mit Möglichkeit auf Teilzeit für alle Kollegen. Homeoffice für jeden.
Besser geht es fast nicht
Die Teams sind sehr jung und wenig ältere Kollegen vorhanden.
Mittlere Führungsebene sehr engagiert. Bei der oberen Führung weiß man manchmal nicht ob sie wirklich wissen was sie tun.
Man bekommt alles was man braucht. Im neuen Gebäude gibt es gratis Kaffee, Müsli und Obst für alle.
Aufgaben von Projekt zu Projekt unterschiedlich, aber durch die Vielzahl an Kunden für jeden was dabei.
Insgesamt eine enspannte Atmosphäre. Gutes Klima innerhalb vom Team und Teamleitern.
Intive Automotive gehört zur intive GmbH die Weltweit ein paar tausend MA hat.
Flexible Arbeitszeiten mit Stundenkonto. Es können Überstunden aufgebaut und abgefeiert werden.
Urlaub ist nach Absprache eigentlich immer möglich.
Weiterbildungen sind möglich. (intern und extern)
Gehalt ist Branchenüblich.
Zusätzlich gibt es ein paar Benefits.
(Zuschuss zu Jobrad, BAV oder Stromkosten)
Kaffee, Tee, Wasser, Müsli sind kostenlos.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen. Junges Team.
Vor Corona gab es regelmäßig Teamevents und hoffentlich auch in Zukunft.
Es ist immer möglich direkt mit dem Vorgesetzen zu sprechen.
Es gibt jährliche Meet-Me.
Neues Gebäude, verstellbare Tische, neue Bürostühle, zwei Monitore + Dock und Headset sind Standard
Es gibt regelmäßige sync Termine zwischen einzelnen Teams und auch der ganzen Gruppe.
Wir realisieren SW Projekte für unterschiedliche Unternehmen im Automotive Umfeld.
Die Projekte sind sehr vielseitig mit unterschiedlicher Laufzeit.
Flexibilität, offene Kommunikation, Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
Auf die Ressourcenverteilung achten: den Mitarbeitern, die sie wirklich brauchen, stärkere/schnellere Geräte zur Verfügung stellen – auf diese Weise sind solche Geräte eine Investition, keine Kosten
Man sieht einen guten Teamgeist, und seit ich hier angefangen habe, wurde mir keine Hilfe verweigert.
Habe bisher nichts schlechtes über das Unternehmen gehört, und ich denke es versucht wirklich sowohl Kunden als auch Mitarbeiter zufrieden zu stellen. Es gibt auch einen Betriebsrat, der Probleme und Bedenken behandelt, wenn sie auftreten
100% Home Office während der Pandemie, bis 80% danach. Das Unternehmen öffnet sich auch für die vollständige Remote Arbeit aus Deutschland.
Das Unternehmen bietet mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, zum Lernen, fördert den Wissensaustausch – der Rest ist Sache des persönlichen Engagements.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, was eine Verbesserung war, nachdem ich von meiner vorherigen Firma kam (aber natürlich würde ich eine Gehaltserhöhung nicht ablehnen, weil meine Frau mich umbringen würde :D). Es gibt viele weitere Vorteile und Möglichkeiten.
Ich denke, es ist alles in Ordnung.
Alle Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren immer freundlich und hilfsbereit, dazu kommt eine gute Portion Empathie.
Versammlungen sind aufgrund der Pandemie immer noch eher selten, aber es gibt Pläne und die Geschichte vieler Teamevents, spontan oder vom Unternehmen geplant
Kollegen sind Kollegen, das Alter scheint nicht wichtig zu sein
Sie sind Kollegen wie alle anderen, gegenseitiger Respekt ist normal.
Alles sieht gut aus, aber ich bin hauptsächlich im Home Office.
Es gibt ein neues Büro in Regensburg, auf das ich mich freue
Keine Probleme mit der Kommunikation.
Wenn es offizielle Fragen gab, wurden diese fast immer innerhalb eines Werktages beantwortet
Soweit ich weiß, betrachtet niemand hier Dinge außerhalb von Kompetenz, Engagement und Anstrengung. Ich denke es gibt eine große Anzahl von Damen in den Hauptrollen, wenn es jemandem wichtig ist.
Das Unternehmen ist wirklich offen dafür, neue Dinge zu lernen, und wir verwenden einige neue Technologien.
Die Unternehmenskultur fühlt sich wie ein cooles Startup an, obwohl es jetzt ein großes Unternehmen ist
Unser Prinzip: giftigen Leute :D
Ich fühle keinen Druck, Überstunden zu machen, solange ich Ergebnisse liefere.
Das Unternehmen hat vier Dienstaltersstufen für die verschiedenen Positionen
Sehr wettbewerbsfähige Vergütung
Meine Kollegen sind klug und ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann. Ab und zu trinken wir nach der Arbeit ein Bier zusammen oder gehen zum Abendessen aus.
Der beste Vorgesetzte, den ich je hatte. Er kümmert sich wirklich um unser Team und sorgt dafür, dass wir alles haben, was wir brauchen. Außerdem ist er sehr gut in dem, was er tut, und ein großartiger Coach. Ich habe so viel von ihm gelernt.
Home-Office ist kein Problem. Jeder Arbeitnehmer erhält ein MacBook und ein iPhone
Es gibt tolle Socials, einen internen Fachkongress, Sommerfest, Weihnachstsfeiern, Team-Events, Release-Partys... Leider aufgrund Covid derzeit meist nur virtuell.. Trotzdem schön dass die Firma das so breit unterstützt.
Der Teamzusammenhalt ist etwas Besonderes, ich hoffe dass das nach dem Home-Office wieder neu auflebt!
Es fehlt an einer ausformulierten und einsehbaren Strategie für den Automotive Bereich. Es wir regelmäßig darauf hingewiesen, Ergebnisse bleiben bislang aus.
Querschnittsbereiche sind mit dem Wachstum der Firma nicht mitgewachsen. IT, HR, Administration müssen verstärkt werden.
Die Atmosphäre im Team war immer hervorragend! Natürlich erschwert das Homeoffice der letzten Monate die Gesamtsituation aber zeigt auch wie gut der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist.
Das Image hat die letzten Jahre gelitten. Der Übergang von intence zu intive, insbesondere das Rebranding und neue Farben haben sich negativ auf das Image ausgewirkt. Auch der Übergang von inhabergeführt zu investorengeführt hatte hier seinen Beitrag.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, Überstunden werden abgefeiert oder aubezahlt.
Auch Trainings, insbesondere Externe, wurden im Jahr 2020 mit der Begründung Covid stark zurückgefahren. Im Jahr 2021 wurde ein Trainingsbudget aufgelegt, es wurden externe wie interne Schulungen angeboten.
Im Jahr 2020 wurden alle Gehaltssteigerungen aufgrund von Corona eingefrorern, das hat im Team für viel Unmut gesorgt. Unabhängig davon dürfte das Gehalt im branchenvergleich zu ähnlichen Firmen schon passen. Seit kurzem sind Gehälter über Gehaltsbänder transparent, man kann sich selbst einordnen und auch die Karriereplanung daran ausrichten.
Manche Bereiche haben zu große Führungsspannen die personell mehr Unterstützung bräuchten. Generell halte ich das Vorgesetzenverhalten für fair und transparent.
Die Arbietsplätze sind gut bis sehr gut ausgestattet. Jeder Arbeitsplatz hat einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Monitore, Dockingstation.
In den Regensburger Büros ist es im Sommer teils unerträglich heiß, ein neues Büro im nächsten Jahr bietet jedoch Perspektive.
Es werden vielerlei Kommunikationskanäle angeboten, es wirkt manchmal fast zuviel. Es gibt monatliche Informationsrunden aus der intive-Gruppe und für die Business Unit Automotive, Betriebsversammlung, Newsletter, Umfragen, ... Zudem wird man auch zu anlaßlosen Coffee-Talks mit Mitgliedern des Managements angeboten.
Kommt natürlich auf den jeweiligen Bereich an und der subjektiven Wahrnehmung. Es gibt relativ langlaufende Projekte in denen man in der persönlichen Weiterentwicklung irgendwann stagnieren wird. Einen Wechsel oder Veränderung muss man aktiv einfordern.
So verdient kununu Geld.