Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 144 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 144 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Firmenwagen
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...
Das Gehalt wird stets rechtzeitig ausgezahlt, selbst in schwierigen Zeiten.
Der Betriebsrat ist engagiert und leistet so viel, wie es einem Betriebsrat möglich ist.
Es gibt wirklich sehr nette, engagierte Mitarbeitende, die sich bemühen.
Wo noch vorhanden, Team-Spirit und Unternehmensgeist
Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, in verschiedenen Rollen an verschiedenen Projekten mitzuwirken und sich auf die Schulung und Zertifizierung der Mitarbeiter zu konzentrieren.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck ...
Intern herrscht Chaos. Entscheidungen zu Gehalt, Beförderungen, Projekten oder Ressourcen wirken willkürlich und unkoordiniert. Orientierung oder klare Prozesse fehlen. Kritik wird kaum ernst genommen; Probleme werden verharmlost oder auf Mitarbeitende zurückgeschoben. Leitende Personen werden reflexartig verteidigt. Wertschätzung bleibt theoretisch, eine echte Feedbackkultur existiert nicht. Sich einzuschmeicheln oder intensive Selbstvermarktung sind oft die einzigen Wege, um voranzukommen. Budgets werden für Events und Selbstdarstellung eingesetzt – nicht für notwendige Verbesserungen.
Viele Mitarbeiter in Deutschland sind in Kurzarbeit aber es gibt ein Sommerfest.
Dafür haben die Projektmanager irgendwie ihr bisschen "Budget" zusammen gekratzt um eine DIY Sommerparty zu machen. Warum ist das Budget nicht in Gehälter geflossen?
Intive selbst hat noch eine Weihnachtsfeier gemacht. Warum ist dafür Geld da aber nicht für die Gehälter der Mitarbeiter?
Verbesserungsvorschläge
Ersetzt eure gesamte C-Suite.
Die Personen handeln ohne Weitblick und zeigen wenig erkennbaren Sachverstand.
Es sind Menschen erforderlich, die eine klare Richtung vorgeben und wissen, wohin sie streben. Nicht die gegenwärtige Führung, die kaum weiß, was sie in der nächsten Woche erwartet, geschweige denn, wohin sie in den kommenden 6 Monaten gehen möchte.
Ich glaube man hat in den letzten Jahren so ziemlich jede Sau durch's Dorf getrieben. Grundsätzlich sind mehrere Faktoren für die Schieflage verantwortlich u.a. die komplette Entkoppelung der Mgmt-Ebene von der Realität.
Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.
Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem ...
Da gibt's nicht viel zu verbessern
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von intive ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 63 Bewertungen).
Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.
Grundsätzlich gut, wobei aber der Team-Spirit aufgrund des hohen Anteils von Kurzarbeit verloren geht.
Das Team in dem ich bin, helfen sich alle untereinander aus und halten zusammen
Die Kollegen sind das Highlight bei der Firma
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von intive ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 55 Bewertungen).
Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.
Karriere und Weiterbildung sind ein Witz. Strukturen gibt es kaum, vieles läuft dem Zufall hinterher. Fortbildungen werden eingespart und dann heißt es: ‚Kollegin kann das schon erklären‘ – egal, dass die Qualität darunter leidet. Hauptsache Quantität, echte Förderung zählt nicht.
Praktisch nicht umsetzbar.
Die Weiterbildung muss man eigenständig in seiner Freizeit durchführen.
Es gibt höchstens etwas, wenn es für einen Kunden oder ein Projekt von Bedeutung ist.
Einen Aufstieg nach oben gibt es nicht, beziehungsweise habe ich bis heute nirgendwo erlebt.
Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.
Durch fehlendes Budget sind Trainings nur bedingt möglich, echten Entwicklungspfad gibt es nicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- intive wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet intive schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen intive als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 142 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 61 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei intive als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

































