142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird stets rechtzeitig ausgezahlt, selbst in schwierigen Zeiten.
Der Betriebsrat ist engagiert und leistet so viel, wie es einem Betriebsrat möglich ist.
Mehr als ich ausführen kann.
Das größte Problem ist tatsächlich die inkompetente C-Ebene im Unternehmen sowie die fehlende Perspektive.
Ersetzt eure gesamte C-Suite.
Die Personen handeln ohne Weitblick und zeigen wenig erkennbaren Sachverstand.
Es sind Menschen erforderlich, die eine klare Richtung vorgeben und wissen, wohin sie streben. Nicht die gegenwärtige Führung, die kaum weiß, was sie in der nächsten Woche erwartet, geschweige denn, wohin sie in den kommenden 6 Monaten gehen möchte.
Sehr ungünstig. Das Unternehmen steht vor dem Aus und jeder, der nicht vollständig in Projekte eingebunden ist, läuft Gefahr, entlassen zu werden.
Obwohl es das Ego verletzen könnte und dem angestrebten "Premium-Image" widerspricht:
Es handelt sich schlichtweg um eine gewöhnliche Softwarefirma.
Aufgrund der begrenzten Anzahl an Projekten und der geringen Arbeitsbelastung hat man tatsächlich viel Freizeit.
In einigen Fällen gab es auch erheblich viel Freizeit aufgrund von Kurzarbeit.
Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass Intive seine Mitarbeiter ohnehin nicht wirklich wertschätzt, kann man sehr gelassen arbeiten.
Praktisch nicht umsetzbar.
Die Weiterbildung muss man eigenständig in seiner Freizeit durchführen.
Es gibt höchstens etwas, wenn es für einen Kunden oder ein Projekt von Bedeutung ist.
Einen Aufstieg nach oben gibt es nicht, beziehungsweise habe ich bis heute nirgendwo erlebt.
Es gibt einige zusätzliche Boni, wie Zuschüsse für das Internet oder vermögenswirksame Leistungen.
Das Gehalt wird derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht erhöht.
Diese Situation besteht bereits seit geraumer Zeit, und das Gehalt verliert zunehmend an Wert im Vergleich zur Kaufkraft. Momentan werden also Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter vorgenommen.
Für das Geld kann ich Intive nicht empfehlen.
Soweit ich das beurteilen kann, existiert keines der beiden.
Der Umwelt wird nicht aktiv geholfen, noch werden positive Bemühungen unternommen.
Ein Sozialbewusstsein ist in der Führungsebene völlig abwesend.
Dort wird mit Excel-Listen gearbeitet und alles erfolgt lediglich auf Grundlage kalter, seelenloser "Fakten."
Aufgrund des ungünstigen Klimas stehen die direkten Kollegen eng zusammen. Positiv hervorzuheben ist, dass ich keine Hinterhältigkeiten erlebe habe und man fair und ehrlich miteinander umgeht. Letztlich sitzen wir alle im selben Boot.
Es gibt zwar ältere Kollegen, jedoch sind einige von ihnen lediglich deshalb im Unternehmen, weil sie so lange dort beschäftigt sind, dass eine Kündigung nahezu unmöglich erscheint.
Die direkten Vorgesetzten sind ausgezeichnet. Sie sind fair, ehrlich und engagiert. Dafür der zweite Stern.
Eine Etage höher hingegen werden die Mitarbeiter lediglich als Datensätze in einer Excel-Tabelle betrachtet.
Es wird ohne Gewissen, ohne Weitblick und ohne Menschlichkeit "geführt".
Im Grunde genommen ist die Situation durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gut und fair.
Leider steht momentan alles unter dem Druck, Umsätze zu generieren, und es ist deutlich zu erkennen, dass an vielen Stellen gespart wird.
Gehaltserhöhungen (Inflationsausgleiche) sind schon seit geraumer Zeit ausgeblieben.
Äußerst unzufriedenstellend. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich von oben nach unten. Es fehlen jegliche Erklärungen. Selbstreflexion ist nicht vorhanden. Negative Nachrichten werden, wo immer möglich, verschleiert.
In meinem Umfeld erfahre ich keine Diskriminierung.
Es wird jeder gleich behandelt, unabhängig von gut oder schlecht.
Jede Tätigkeit, die auf irgendeine Weise Umsatz generiert, wird akzeptiert. Interessant ist jedoch keine dieser Tätigkeiten. Sie ist lediglich erträglich, da ansonsten der Gang zum Arbeitsamt droht.
Die Kollegen
Alles außer den Kollegen
Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.
Einfach nur angespannt aufgrund der sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und der ständigen "Hau Ruck" Aktionen vom C-Level
Wenn jemand die Firma kennt ist das Image überzogen.
Es ist eine Software Bude die Arbeitskraft verkauft. Nichts tolles oder besonderes.
Dank Kurzarbeit viel Zeit aber weniger Geld
Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Aber dank der schlechten wirtschaftlichen Lage gab es lange keine Erhöhungen mehr und auf absehbare Zeit wird es wohl auch keine Infaltionsausgleiche geben.
Sowas gibt es nur wenn man es im Kontext von Corporate BS nutzen kann
In den Teams halten die Leute notgedrungen zusammen
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Die direkten Vorgesetzten sind noch menschlich und haben Interesse an Personen. Schon eine Ebene darüber sind es nur Zeilen in einem Spreadsheet die es zu minimieren gilt um Geld zu sparen
Homeoffice macht hier vieles wett.
Ausstattung ist 0815 aber ausreichend.
Praktisch nicht vorhanden. Es gibt einen wöchentlichen Corporate BS Termin in dem aber auch nur positives gesagt werden darf.
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Kundenprojekte können auch mal interessant sein, ist aber eine extrem seltene Ausnahme
Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...
eigentlich nichts
Da gibt's nicht viel zu verbessern
Die Hierarchie ist recht flach. Feedback von Mitarbeitern wird gehört und berücksichtigt. Feedback von Vorgesetzten war immer konstruktiv. Es gab auch Feedback wenn etwas gut lief (Lob)
Unter den Mitarbeitern war man sich immer einig das man gerne für die Firma arbeitet.
Die Arbeitszeit konnte ich mir komplett frei einteilen.
Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich fachlich weiter zu bilden. Darüber hinaus hatte man als Mitarbeiter die Möglichkeiten die eigenen Qualifikationen über ein Portal mitzuteilen/zu pflegen um so intern automatisch für neue Projekte, Aufgaben oder Stellen berücksichtigt zu werden.
Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.
Relevante Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und die Mitarbeiter Perspektive wurde wertgeschätzt und berücksichtigt
Das Equipment war für die Aufgabenstellungen immer passend und up-to-date. Die Büroräume sind klimatisiert, es gab auf jeder Etage eine (Tee-)Küche und sogar eine Sportecke für ein paar Klimmzüge oder andere Übungen war vorhanden.
Alle bekannten und relevanten Details zur neuen Projekten, Weiterbildungsmöglichkeiten, der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, etc. wurden zeitnah zur Verfügung gestellt.
Mein Gehalt war für einen Werkstudenten sehr gut.
Eigene Ideen konnte ich einbringen und wurden dankbar angenommen. Über das Für und Wieder wurde offen diskutiert und Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Es gibt sehr starke Einzelpersonen und Teams, in denen man fachlich viel mitnehmen kann. Flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen gelebte Praxis.
Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck steht, werden Maßnahmen ergriffen, die für die Mitarbeitenden hart sind und mit einem fairen Umgang nicht immer gut zu vereinbaren sind. Verantwortung wird erwartet, ohne dass der Einfluss auf das Ergebnis im selben Maß vorhanden ist, und Begründungen kommen häufiger nachträglich als im Voraus. Das obere Management hat in dieser Konstellation wenig Gestaltungsspielraum und führt entsprechend aus, was vorgegeben wird.
Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem aber: weniger Maßnahmen, die nur auf dem Papier gut aussehen und im Arbeitsalltag etwas ganz anderes bedeuten.
In den Teams selbst ist die Stimmung oft besser, als die Gesamtsituation vermuten lässt. Auf Unternehmensebene liegt allerdings ein dauerhafter Druck in der Luft, den man kaum ignorieren kann. In Phasen mit Sparmaßnahmen oder Umstrukturierungen wird das Klima spürbar angespannter. Dazu kommt der Eindruck, dass Mitarbeitende immer wieder an Bedingungen gemessen werden, auf die sie selbst kaum Einfluss haben, was über die Zeit Vertrauen kostet.
Nach außen wird ein Bild gepflegt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Wer länger im Unternehmen ist, kennt diese Lücke gut. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichten meist sehr ähnliche Eindrücke, was bei einer wirklich tragfähigen Außendarstellung anders aussehen würde.
Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitsmodelle, und mobiles Arbeiten funktioniert in vielen Bereichen problemlos. Wie es in der Praxis aussieht, hängt stark vom Projekt und der jeweiligen Führungskraft ab. In Phasen finanziellen Drucks geht das Arbeitspensum spürbar nach oben, und die Grenze zwischen flexibel und einfach mehr verschwimmt schnell.
Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.
Das Gehaltsniveau ist im Marktvergleich solide, je nach Rolle und Verhandlungsgeschick auch konkurrenzfähig. Variable Anteile und Boni hängen allerdings teilweise an Rahmenbedingungen, die für die Betroffenen weder klar nachvollziehbar noch wirklich beeinflussbar sind. Bei den Sozialleistungen bleibt vieles auf Standardniveau. Die Gehaltsentwicklung ist in den letzten Jahren spürbar zurückhaltender geworden, was zur finanziellen Gesamtlage des Unternehmens passt.
as Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt einzelne Initiativen, aber kein klares, durchgängiges Bild, das wirklich über das hinausgeht, was an Außenkommunikation üblich ist.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.
In einem Umfeld, das stark auf Kosten und kurzfristige Bilanzen schaut, geraten erfahrene und damit höher eingestufte Mitarbeitende bei Sparrunden tendenziell zuerst in den Fokus. Wertschätzung für langjährige Erfahrung wird formal kommuniziert, in den tatsächlichen Entscheidungen ist davon spürbar weniger zu erkennen.
Auf den oberen Ebenen wird wenig diskutiert und viel ausgeführt. Vorgaben aus dem Konzernumfeld werden weitergereicht, auch dann, wenn sie zur konkreten Situation der Mitarbeitenden nicht passen. Mehrere Wechsel an der Spitze innerhalb weniger Jahre spiegeln diese strategische Unruhe wider und machen es schwer, eine konsistente Linie zu erkennen. Lokales Management agiert in dieser Konstellation oft eher aus Notwendigkeit als aus eigener Überzeugung. Entscheidungen, die Menschen direkt betreffen, werden teils sehr nüchtern getroffen, ohne dass nachvollziehbar wird, nach welchen Kriterien tatsächlich entschieden wurde.
Technische Ausstattung und Büroumgebung sind in Ordnung, mobiles Arbeiten funktioniert weitgehend reibungslos. An der Infrastruktur scheitert es nicht. Kritisch wird es eher dort, wo strukturelle Themen das Arbeiten erschweren, etwa unklare Zuständigkeiten oder häufig wechselnde Prioritäten.
Auf der Oberfläche wirkt vieles strukturiert, in der Substanz fehlt es aber an echter Transparenz. Wichtige Entscheidungen werden meist erst dann kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Zentrale Annahmen und ihre Konsequenzen werden selten von sich aus erklärt. Auffällig ist auch, dass Begründungen für bestimmte Entscheidungen teilweise erst im Nachhinein nachgereicht werden, statt von Anfang an Teil eines klaren Rahmens zu sein. Wer Klarheit will, muss sie sich aktiv erarbeiten.
Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und unterschiedlichen Hintergründen ist das Unternehmen ordentlich aufgestellt. Hier gibt es nichts grundlegend zu beanstanden, und in vielen Teams ist eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen selbstverständlich. Jedoch gibt es sehr sehr wenige weibliche Führungskräfte.
Ein großer Teil des Geschäfts läuft über Time and Material, also klassische Personalgestellung in Kundenprojekten. Man arbeitet dann an Themen, die der Kunde vorgibt, in fremden Strukturen und oft ohne echten Gestaltungsspielraum. Eigene Produktentwicklung oder echte technologische Tiefe gibt es nur in wenigen Bereichen. Wer auf spannende eigene Themen hofft, wird hier häufig enttäuscht.
Im Projekt ist die Atmopshere gut. Über die Firma hinweg betrachtet sehr angespannt.
Kennt keiner außerhalb der Automobil Branche
Flexible Arbeitszeit, Home-Office bzw. auch Full Remote Kollegen.
Da kann man nicht meckern
Ist völlig okay aber man sollte nicht auf große Gehaltserhöhungen hoffen
Kann ich nicht beurteilen.
Die Kollegen sind super!
Die direkten Manager sind noch gut aber alles darüber sieht Mitarbeiter als Reihe in einem Spreadsheet
Es gibt regelmäßig "Stand Ups" in Deutschland oder auch auf EU Ebene. Leider ist es nicht sehr aussagekräftig.
Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander
Gehältertabellen sind frei zugänglich
Das Team in dem ich bin, helfen sich alle untereinander aus und halten zusammen
Es gibt wirklich sehr nette, engagierte Mitarbeitende, die sich bemühen.
Intern herrscht Chaos. Entscheidungen zu Gehalt, Beförderungen, Projekten oder Ressourcen wirken willkürlich und unkoordiniert. Orientierung oder klare Prozesse fehlen. Kritik wird kaum ernst genommen; Probleme werden verharmlost oder auf Mitarbeitende zurückgeschoben. Leitende Personen werden reflexartig verteidigt. Wertschätzung bleibt theoretisch, eine echte Feedbackkultur existiert nicht. Sich einzuschmeicheln oder intensive Selbstvermarktung sind oft die einzigen Wege, um voranzukommen. Budgets werden für Events und Selbstdarstellung eingesetzt – nicht für notwendige Verbesserungen.
Es kommt stark auf das Projekt an. Es gibt wirklich tolle Teams und engagierte Mitarbeitende, aber manche fallen leider komplett heraus oder werden vergleichsweise schnell in Kurzarbeit geschickt. Insgesamt werden Menschen eher als Ressourcen denn als Personen wahrgenommen.
Intern propagiert die Firma ein starkes Selbstbild, das die Realität kaum widerspiegelt. Nach außen ist sie kaum bekannt. Meiner Meinung nach macht dieses verzerrte Bild das Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten blind für echte Verbesserungen.
Je nach Projekt, okay.
Kaum sichtbar. Fokus auf Wirtschaftlichkeit statt Menschen
Karriere und Weiterbildung sind ein Witz. Strukturen gibt es kaum, vieles läuft dem Zufall hinterher. Fortbildungen werden eingespart und dann heißt es: ‚Kollegin kann das schon erklären‘ – egal, dass die Qualität darunter leidet. Hauptsache Quantität, echte Förderung zählt nicht.
Es hängt sicher von Team und Standort ab, aber persönlich habe ich wenig Zusammenhalt erlebt. Oft habe ich gesehen, dass die Isolation vom Unternehmen aktiv ausgenutzt wird.
Hierarchisch, arrogant und selten auf Augenhöhe. Kritik wird sofort personalisiert statt sachlich bearbeitet. Wer konstruktiv etwas anspricht, stößt häufig auf Abwehrhaltung. Verantwortung wird abgewälzt, Mitarbeitende werden oft ignoriert. Vorgesetzte merken manchmal nicht einmal, mit wem sie sprechen – und es interessiert sie nicht.
Der Standort Regensburg ist gut ausgestattet. Andere Standorte sind benachteiligt. Für Remote-Arbeit bekommt man immerhin Monitor und Zubehör.
Top-down, kaum reflektiert und auf Augenhöhe. Kritik? Sofort Abwehr, egal wie konstruktiv sie ist. Leistung allein zählt oft nichts.
Völlig intransparent. Entscheidungen wirken willkürlich. Gehaltsbänder, Prozesse und Beförderungen werden kaum eingehalten oder nachvollziehbar umgesetzt. Oft fehlt jegliche Klarheit oder Sinn.
Führung unausgewogen besetzt - Kaum Frauen. Gleichbehandlung wird nicht konsequent umgesetzt.
Oft ähnliche Projekte. Immer gleiche Prozesse, selten Gelegenheit, wirklich out-of-the-box zu denken.
Viele Mitarbeiter in Deutschland sind in Kurzarbeit aber es gibt ein Sommerfest.
Dafür haben die Projektmanager irgendwie ihr bisschen "Budget" zusammen gekratzt um eine DIY Sommerparty zu machen. Warum ist das Budget nicht in Gehälter geflossen?
Intive selbst hat noch eine Weihnachtsfeier gemacht. Warum ist dafür Geld da aber nicht für die Gehälter der Mitarbeiter?
Im Team üblicherweise super
Kennt keiner
Wenn man mit Remote Arbeit umgehen kann gut
Weiterbildung gibt es nur wenn ein Projekt das explizit braucht
Kurzarbeit
Die Kollegen sind das Highlight bei der Firma
So lala
Stets bemüht.
Hängt sehr stark vom Projekt ab auf das man gebucht wird
Die Menschen die dort arbeiten.
Flexibilität.
Die deutsche GmbH wird zu weiten Teilen aus Polen gesteuert. Deutsche Interessen werden eher weniger berücksichtigt.
Investoren getrieben aka keine langfristige Planung.
Umgang mit Kurzarbeit: weite Teile der Belegschaft sind aktuell in Kurzarbeit.
Der Arbeitgeber leistet keine Aufzahlungen.
In den Teams ziemlich gut
Eigentlich keines, kaum jemand kennt die Firma
Weiß nicht ob es das überhaupt gibt
Kein bzw kaum Budget für Fortbildungen. Absolute Intransparenz wie Fortbildungen verteilt werden.
Wird gefühlt immer schlechter
Über die Jahre hat man sich langsam
marktgerechten Gehältern angenähert. Es bestimmt aber noch immer eine Lücke.
Flexiblität. Kann schnell mal zum Arzt gehen.
Mitarbeitende scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Hauptsache, sie funktionieren, liefern ab und stellen keine Fragen. Wünsche oder Anliegen werden oft ignoriert oder einfach ausgesessen.
Manager und Direktoren sollten viel öfter das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen – ihnen zuhören, sie fördern und aktiv den Austausch suchen. Doch leider scheint genau das nicht besonders wichtig zu sein.
Man wird alleine gelassen. Remote arbeit wird gerne gesehen.
Keine Ahnung, habe ich nach paar Jahren nicht durchblickt.
Ist ok.
Weiterbildung gibts nicht, jeder ist selber dafür verantwortlich. Keine Finazielle Mittel dafür.
Kaum mal eine Erhöhung bekommen. Keine Prozesse um überhaupt da anzufragen
Hab ich selten was davon gehört.
Nicht mehr da
gibts nicht so wirklich
Existiert nicht
Es werden kaum Arbeitsmittel gestellt, nur das nötigste wie z.B ein Laptop um Homeoffice zu machen.
Kaum Kommunikation, mittlerweile nicht mal zwischen Kollegen. Isolation ist Alltag.
Wenn man außenseiter ist und nicht dazu passt, ist es vorbei.
Immer die gleichen Themen .... kaum abwechslung
So verdient kununu Geld.