140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Kurzsichtige Führung in der Abwärtsspirale
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles außer den Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.
Arbeitsatmosphäre
Einfach nur angespannt aufgrund der sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und der ständigen "Hau Ruck" Aktionen vom C-Level
Image
Wenn jemand die Firma kennt ist das Image überzogen.
Es ist eine Software Bude die Arbeitskraft verkauft. Nichts tolles oder besonderes.
Work-Life-Balance
Dank Kurzarbeit viel Zeit aber weniger Geld
Karriere/Weiterbildung
Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist Verhandlungssache.
Aber dank der schlechten wirtschaftlichen Lage gab es lange keine Erhöhungen mehr und auf absehbare Zeit wird es wohl auch keine Infaltionsausgleiche geben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sowas gibt es nur wenn man es im Kontext von Corporate BS nutzen kann
Kollegenzusammenhalt
In den Teams halten die Leute notgedrungen zusammen
Umgang mit älteren Kollegen
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten sind noch menschlich und haben Interesse an Personen. Schon eine Ebene darüber sind es nur Zeilen in einem Spreadsheet die es zu minimieren gilt um Geld zu sparen
Arbeitsbedingungen
Homeoffice macht hier vieles wett.
Ausstattung ist 0815 aber ausreichend.
Kommunikation
Praktisch nicht vorhanden. Es gibt einen wöchentlichen Corporate BS Termin in dem aber auch nur positives gesagt werden darf.
Gleichberechtigung
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Interessante Aufgaben
Kundenprojekte können auch mal interessant sein, ist aber eine extrem seltene Ausnahme
Großartiger Arbeitsplatz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
eigentlich nichts
Verbesserungsvorschläge
Da gibt's nicht viel zu verbessern
Arbeitsatmosphäre
Die Hierarchie ist recht flach. Feedback von Mitarbeitern wird gehört und berücksichtigt. Feedback von Vorgesetzten war immer konstruktiv. Es gab auch Feedback wenn etwas gut lief (Lob)
Image
Unter den Mitarbeitern war man sich immer einig das man gerne für die Firma arbeitet.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeit konnte ich mir komplett frei einteilen.
Karriere/Weiterbildung
Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich fachlich weiter zu bilden. Darüber hinaus hatte man als Mitarbeiter die Möglichkeiten die eigenen Qualifikationen über ein Portal mitzuteilen/zu pflegen um so intern automatisch für neue Projekte, Aufgaben oder Stellen berücksichtigt zu werden.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.
Vorgesetztenverhalten
Relevante Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und die Mitarbeiter Perspektive wurde wertgeschätzt und berücksichtigt
Arbeitsbedingungen
Das Equipment war für die Aufgabenstellungen immer passend und up-to-date. Die Büroräume sind klimatisiert, es gab auf jeder Etage eine (Tee-)Küche und sogar eine Sportecke für ein paar Klimmzüge oder andere Übungen war vorhanden.
Kommunikation
Alle bekannten und relevanten Details zur neuen Projekten, Weiterbildungsmöglichkeiten, der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, etc. wurden zeitnah zur Verfügung gestellt.
Gehalt/Sozialleistungen
Mein Gehalt war für einen Werkstudenten sehr gut.
Interessante Aufgaben
Eigene Ideen konnte ich einbringen und wurden dankbar angenommen. Über das Für und Wieder wurde offen diskutiert und Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Toxische Umstände
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt sehr starke Einzelpersonen und Teams, in denen man fachlich viel mitnehmen kann. Flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen gelebte Praxis.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck steht, werden Maßnahmen ergriffen, die für die Mitarbeitenden hart sind und mit einem fairen Umgang nicht immer gut zu vereinbaren sind. Verantwortung wird erwartet, ohne dass der Einfluss auf das Ergebnis im selben Maß vorhanden ist, und Begründungen kommen häufiger nachträglich als im Voraus. Das obere Management hat in dieser Konstellation wenig Gestaltungsspielraum und führt entsprechend aus, was vorgegeben wird.
Verbesserungsvorschläge
Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem aber: weniger Maßnahmen, die nur auf dem Papier gut aussehen und im Arbeitsalltag etwas ganz anderes bedeuten.
Arbeitsatmosphäre
In den Teams selbst ist die Stimmung oft besser, als die Gesamtsituation vermuten lässt. Auf Unternehmensebene liegt allerdings ein dauerhafter Druck in der Luft, den man kaum ignorieren kann. In Phasen mit Sparmaßnahmen oder Umstrukturierungen wird das Klima spürbar angespannter. Dazu kommt der Eindruck, dass Mitarbeitende immer wieder an Bedingungen gemessen werden, auf die sie selbst kaum Einfluss haben, was über die Zeit Vertrauen kostet.
Image
Nach außen wird ein Bild gepflegt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Wer länger im Unternehmen ist, kennt diese Lücke gut. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichten meist sehr ähnliche Eindrücke, was bei einer wirklich tragfähigen Außendarstellung anders aussehen würde.
Work-Life-Balance
Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitsmodelle, und mobiles Arbeiten funktioniert in vielen Bereichen problemlos. Wie es in der Praxis aussieht, hängt stark vom Projekt und der jeweiligen Führungskraft ab. In Phasen finanziellen Drucks geht das Arbeitspensum spürbar nach oben, und die Grenze zwischen flexibel und einfach mehr verschwimmt schnell.
Karriere/Weiterbildung
Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehaltsniveau ist im Marktvergleich solide, je nach Rolle und Verhandlungsgeschick auch konkurrenzfähig. Variable Anteile und Boni hängen allerdings teilweise an Rahmenbedingungen, die für die Betroffenen weder klar nachvollziehbar noch wirklich beeinflussbar sind. Bei den Sozialleistungen bleibt vieles auf Standardniveau. Die Gehaltsentwicklung ist in den letzten Jahren spürbar zurückhaltender geworden, was zur finanziellen Gesamtlage des Unternehmens passt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
as Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt einzelne Initiativen, aber kein klares, durchgängiges Bild, das wirklich über das hinausgeht, was an Außenkommunikation üblich ist.
Kollegenzusammenhalt
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.
Umgang mit älteren Kollegen
In einem Umfeld, das stark auf Kosten und kurzfristige Bilanzen schaut, geraten erfahrene und damit höher eingestufte Mitarbeitende bei Sparrunden tendenziell zuerst in den Fokus. Wertschätzung für langjährige Erfahrung wird formal kommuniziert, in den tatsächlichen Entscheidungen ist davon spürbar weniger zu erkennen.
Vorgesetztenverhalten
Auf den oberen Ebenen wird wenig diskutiert und viel ausgeführt. Vorgaben aus dem Konzernumfeld werden weitergereicht, auch dann, wenn sie zur konkreten Situation der Mitarbeitenden nicht passen. Mehrere Wechsel an der Spitze innerhalb weniger Jahre spiegeln diese strategische Unruhe wider und machen es schwer, eine konsistente Linie zu erkennen. Lokales Management agiert in dieser Konstellation oft eher aus Notwendigkeit als aus eigener Überzeugung. Entscheidungen, die Menschen direkt betreffen, werden teils sehr nüchtern getroffen, ohne dass nachvollziehbar wird, nach welchen Kriterien tatsächlich entschieden wurde.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung und Büroumgebung sind in Ordnung, mobiles Arbeiten funktioniert weitgehend reibungslos. An der Infrastruktur scheitert es nicht. Kritisch wird es eher dort, wo strukturelle Themen das Arbeiten erschweren, etwa unklare Zuständigkeiten oder häufig wechselnde Prioritäten.
Kommunikation
Auf der Oberfläche wirkt vieles strukturiert, in der Substanz fehlt es aber an echter Transparenz. Wichtige Entscheidungen werden meist erst dann kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Zentrale Annahmen und ihre Konsequenzen werden selten von sich aus erklärt. Auffällig ist auch, dass Begründungen für bestimmte Entscheidungen teilweise erst im Nachhinein nachgereicht werden, statt von Anfang an Teil eines klaren Rahmens zu sein. Wer Klarheit will, muss sie sich aktiv erarbeiten.
Gleichberechtigung
Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und unterschiedlichen Hintergründen ist das Unternehmen ordentlich aufgestellt. Hier gibt es nichts grundlegend zu beanstanden, und in vielen Teams ist eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen selbstverständlich. Jedoch gibt es sehr sehr wenige weibliche Führungskräfte.
Interessante Aufgaben
Ein großer Teil des Geschäfts läuft über Time and Material, also klassische Personalgestellung in Kundenprojekten. Man arbeitet dann an Themen, die der Kunde vorgibt, in fremden Strukturen und oft ohne echten Gestaltungsspielraum. Eigene Produktentwicklung oder echte technologische Tiefe gibt es nur in wenigen Bereichen. Wer auf spannende eigene Themen hofft, wird hier häufig enttäuscht.
So lala
Arbeitsatmosphäre
Im Projekt ist die Atmopshere gut. Über die Firma hinweg betrachtet sehr angespannt.
Image
Kennt keiner außerhalb der Automobil Branche
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeit, Home-Office bzw. auch Full Remote Kollegen.
Da kann man nicht meckern
Gehalt/Sozialleistungen
Ist völlig okay aber man sollte nicht auf große Gehaltserhöhungen hoffen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht beurteilen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind super!
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Manager sind noch gut aber alles darüber sieht Mitarbeiter als Reihe in einem Spreadsheet
Kommunikation
Es gibt regelmäßig "Stand Ups" in Deutschland oder auch auf EU Ebene. Leider ist es nicht sehr aussagekräftig.
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ich arbeite gerne bei Intive
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander
Gehalt/Sozialleistungen
Gehältertabellen sind frei zugänglich
Kollegenzusammenhalt
Das Team in dem ich bin, helfen sich alle untereinander aus und halten zusammen
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Führung schönreden, Probleme ignorieren
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt wirklich sehr nette, engagierte Mitarbeitende, die sich bemühen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intern herrscht Chaos. Entscheidungen zu Gehalt, Beförderungen, Projekten oder Ressourcen wirken willkürlich und unkoordiniert. Orientierung oder klare Prozesse fehlen. Kritik wird kaum ernst genommen; Probleme werden verharmlost oder auf Mitarbeitende zurückgeschoben. Leitende Personen werden reflexartig verteidigt. Wertschätzung bleibt theoretisch, eine echte Feedbackkultur existiert nicht. Sich einzuschmeicheln oder intensive Selbstvermarktung sind oft die einzigen Wege, um voranzukommen. Budgets werden für Events und Selbstdarstellung eingesetzt – nicht für notwendige Verbesserungen.
Arbeitsatmosphäre
Es kommt stark auf das Projekt an. Es gibt wirklich tolle Teams und engagierte Mitarbeitende, aber manche fallen leider komplett heraus oder werden vergleichsweise schnell in Kurzarbeit geschickt. Insgesamt werden Menschen eher als Ressourcen denn als Personen wahrgenommen.
Image
Intern propagiert die Firma ein starkes Selbstbild, das die Realität kaum widerspiegelt. Nach außen ist sie kaum bekannt. Meiner Meinung nach macht dieses verzerrte Bild das Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten blind für echte Verbesserungen.
Work-Life-Balance
Je nach Projekt, okay.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum sichtbar. Fokus auf Wirtschaftlichkeit statt Menschen
Karriere/Weiterbildung
Karriere und Weiterbildung sind ein Witz. Strukturen gibt es kaum, vieles läuft dem Zufall hinterher. Fortbildungen werden eingespart und dann heißt es: ‚Kollegin kann das schon erklären‘ – egal, dass die Qualität darunter leidet. Hauptsache Quantität, echte Förderung zählt nicht.
Kollegenzusammenhalt
Es hängt sicher von Team und Standort ab, aber persönlich habe ich wenig Zusammenhalt erlebt. Oft habe ich gesehen, dass die Isolation vom Unternehmen aktiv ausgenutzt wird.
Vorgesetztenverhalten
Hierarchisch, arrogant und selten auf Augenhöhe. Kritik wird sofort personalisiert statt sachlich bearbeitet. Wer konstruktiv etwas anspricht, stößt häufig auf Abwehrhaltung. Verantwortung wird abgewälzt, Mitarbeitende werden oft ignoriert. Vorgesetzte merken manchmal nicht einmal, mit wem sie sprechen – und es interessiert sie nicht.
Arbeitsbedingungen
Der Standort Regensburg ist gut ausgestattet. Andere Standorte sind benachteiligt. Für Remote-Arbeit bekommt man immerhin Monitor und Zubehör.
Kommunikation
Top-down, kaum reflektiert und auf Augenhöhe. Kritik? Sofort Abwehr, egal wie konstruktiv sie ist. Leistung allein zählt oft nichts.
Gehalt/Sozialleistungen
Völlig intransparent. Entscheidungen wirken willkürlich. Gehaltsbänder, Prozesse und Beförderungen werden kaum eingehalten oder nachvollziehbar umgesetzt. Oft fehlt jegliche Klarheit oder Sinn.
Gleichberechtigung
Führung unausgewogen besetzt - Kaum Frauen. Gleichbehandlung wird nicht konsequent umgesetzt.
Interessante Aufgaben
Oft ähnliche Projekte. Immer gleiche Prozesse, selten Gelegenheit, wirklich out-of-the-box zu denken.
Party statt Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele Mitarbeiter in Deutschland sind in Kurzarbeit aber es gibt ein Sommerfest.
Dafür haben die Projektmanager irgendwie ihr bisschen "Budget" zusammen gekratzt um eine DIY Sommerparty zu machen. Warum ist das Budget nicht in Gehälter geflossen?
Intive selbst hat noch eine Weihnachtsfeier gemacht. Warum ist dafür Geld da aber nicht für die Gehälter der Mitarbeiter?
Arbeitsatmosphäre
Im Team üblicherweise super
Image
Kennt keiner
Work-Life-Balance
Wenn man mit Remote Arbeit umgehen kann gut
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibt es nur wenn ein Projekt das explizit braucht
Gehalt/Sozialleistungen
Kurzarbeit
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind das Highlight bei der Firma
Vorgesetztenverhalten
So lala
Kommunikation
Stets bemüht.
Interessante Aufgaben
Hängt sehr stark vom Projekt ab auf das man gebucht wird
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
It’s a long way down
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Menschen die dort arbeiten.
Flexibilität.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die deutsche GmbH wird zu weiten Teilen aus Polen gesteuert. Deutsche Interessen werden eher weniger berücksichtigt.
Investoren getrieben aka keine langfristige Planung.
Umgang mit Kurzarbeit: weite Teile der Belegschaft sind aktuell in Kurzarbeit.
Der Arbeitgeber leistet keine Aufzahlungen.
Arbeitsatmosphäre
In den Teams ziemlich gut
Image
Eigentlich keines, kaum jemand kennt die Firma
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Weiß nicht ob es das überhaupt gibt
Karriere/Weiterbildung
Kein bzw kaum Budget für Fortbildungen. Absolute Intransparenz wie Fortbildungen verteilt werden.
Kommunikation
Wird gefühlt immer schlechter
Gehalt/Sozialleistungen
Über die Jahre hat man sich langsam
marktgerechten Gehältern angenähert. Es bestimmt aber noch immer eine Lücke.
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Unternehmen hat kein Interesse an Mitarbeiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexiblität. Kann schnell mal zum Arzt gehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeitende scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Hauptsache, sie funktionieren, liefern ab und stellen keine Fragen. Wünsche oder Anliegen werden oft ignoriert oder einfach ausgesessen.
Verbesserungsvorschläge
Manager und Direktoren sollten viel öfter das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen – ihnen zuhören, sie fördern und aktiv den Austausch suchen. Doch leider scheint genau das nicht besonders wichtig zu sein.
Arbeitsatmosphäre
Man wird alleine gelassen. Remote arbeit wird gerne gesehen.
Image
Keine Ahnung, habe ich nach paar Jahren nicht durchblickt.
Work-Life-Balance
Ist ok.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung gibts nicht, jeder ist selber dafür verantwortlich. Keine Finazielle Mittel dafür.
Gehalt/Sozialleistungen
Kaum mal eine Erhöhung bekommen. Keine Prozesse um überhaupt da anzufragen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hab ich selten was davon gehört.
Kollegenzusammenhalt
Nicht mehr da
Umgang mit älteren Kollegen
gibts nicht so wirklich
Vorgesetztenverhalten
Existiert nicht
Arbeitsbedingungen
Es werden kaum Arbeitsmittel gestellt, nur das nötigste wie z.B ein Laptop um Homeoffice zu machen.
Kommunikation
Kaum Kommunikation, mittlerweile nicht mal zwischen Kollegen. Isolation ist Alltag.
Gleichberechtigung
Wenn man außenseiter ist und nicht dazu passt, ist es vorbei.
Interessante Aufgaben
Immer die gleichen Themen .... kaum abwechslung
Toller Arbeitsplatz, das Unternehmen bemüht sich sehr
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, in verschiedenen Rollen an verschiedenen Projekten mitzuwirken und sich auf die Schulung und Zertifizierung der Mitarbeiter zu konzentrieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Projekte in meiner Abteilung sind nicht die aufregendsten überhaupt, aber die Technologie, die wir dafür entwickeln, ist erstklassig.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 178 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird intive durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Internet (4 Punkte). 50% der Bewertenden würden intive als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 178 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 178 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich intive als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.