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53 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Führungsloses Schiff

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird stets rechtzeitig ausgezahlt, selbst in schwierigen Zeiten.
Der Betriebsrat ist engagiert und leistet so viel, wie es einem Betriebsrat möglich ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr als ich ausführen kann.
Das größte Problem ist tatsächlich die inkompetente C-Ebene im Unternehmen sowie die fehlende Perspektive.

Verbesserungsvorschläge

Ersetzt eure gesamte C-Suite.
Die Personen handeln ohne Weitblick und zeigen wenig erkennbaren Sachverstand.
Es sind Menschen erforderlich, die eine klare Richtung vorgeben und wissen, wohin sie streben. Nicht die gegenwärtige Führung, die kaum weiß, was sie in der nächsten Woche erwartet, geschweige denn, wohin sie in den kommenden 6 Monaten gehen möchte.

Arbeitsatmosphäre

Sehr ungünstig. Das Unternehmen steht vor dem Aus und jeder, der nicht vollständig in Projekte eingebunden ist, läuft Gefahr, entlassen zu werden.

Image

Obwohl es das Ego verletzen könnte und dem angestrebten "Premium-Image" widerspricht:
Es handelt sich schlichtweg um eine gewöhnliche Softwarefirma.

Work-Life-Balance

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Projekten und der geringen Arbeitsbelastung hat man tatsächlich viel Freizeit.

In einigen Fällen gab es auch erheblich viel Freizeit aufgrund von Kurzarbeit.

Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass Intive seine Mitarbeiter ohnehin nicht wirklich wertschätzt, kann man sehr gelassen arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht umsetzbar.
Die Weiterbildung muss man eigenständig in seiner Freizeit durchführen.
Es gibt höchstens etwas, wenn es für einen Kunden oder ein Projekt von Bedeutung ist.
Einen Aufstieg nach oben gibt es nicht, beziehungsweise habe ich bis heute nirgendwo erlebt.

Gehalt/Benefits

Es gibt einige zusätzliche Boni, wie Zuschüsse für das Internet oder vermögenswirksame Leistungen.
Das Gehalt wird derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht erhöht.
Diese Situation besteht bereits seit geraumer Zeit, und das Gehalt verliert zunehmend an Wert im Vergleich zur Kaufkraft. Momentan werden also Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter vorgenommen.
Für das Geld kann ich Intive nicht empfehlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann, existiert keines der beiden.
Der Umwelt wird nicht aktiv geholfen, noch werden positive Bemühungen unternommen.

Ein Sozialbewusstsein ist in der Führungsebene völlig abwesend.
Dort wird mit Excel-Listen gearbeitet und alles erfolgt lediglich auf Grundlage kalter, seelenloser "Fakten."

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des ungünstigen Klimas stehen die direkten Kollegen eng zusammen. Positiv hervorzuheben ist, dass ich keine Hinterhältigkeiten erlebe habe und man fair und ehrlich miteinander umgeht. Letztlich sitzen wir alle im selben Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwar ältere Kollegen, jedoch sind einige von ihnen lediglich deshalb im Unternehmen, weil sie so lange dort beschäftigt sind, dass eine Kündigung nahezu unmöglich erscheint.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind ausgezeichnet. Sie sind fair, ehrlich und engagiert. Dafür der zweite Stern.
Eine Etage höher hingegen werden die Mitarbeiter lediglich als Datensätze in einer Excel-Tabelle betrachtet.
Es wird ohne Gewissen, ohne Weitblick und ohne Menschlichkeit "geführt".

Arbeitsbedingungen

Im Grunde genommen ist die Situation durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gut und fair.
Leider steht momentan alles unter dem Druck, Umsätze zu generieren, und es ist deutlich zu erkennen, dass an vielen Stellen gespart wird.
Gehaltserhöhungen (Inflationsausgleiche) sind schon seit geraumer Zeit ausgeblieben.

Kommunikation

Äußerst unzufriedenstellend. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich von oben nach unten. Es fehlen jegliche Erklärungen. Selbstreflexion ist nicht vorhanden. Negative Nachrichten werden, wo immer möglich, verschleiert.

Gleichberechtigung

In meinem Umfeld erfahre ich keine Diskriminierung.
Es wird jeder gleich behandelt, unabhängig von gut oder schlecht.

Interessante Aufgaben

Jede Tätigkeit, die auf irgendeine Weise Umsatz generiert, wird akzeptiert. Interessant ist jedoch keine dieser Tätigkeiten. Sie ist lediglich erträglich, da ansonsten der Gang zum Arbeitsamt droht.

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Kurzsichtige Führung in der Abwärtsspirale

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles außer den Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur angespannt aufgrund der sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und der ständigen "Hau Ruck" Aktionen vom C-Level

Image

Wenn jemand die Firma kennt ist das Image überzogen.
Es ist eine Software Bude die Arbeitskraft verkauft. Nichts tolles oder besonderes.

Work-Life-Balance

Dank Kurzarbeit viel Zeit aber weniger Geld

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Verhandlungssache.
Aber dank der schlechten wirtschaftlichen Lage gab es lange keine Erhöhungen mehr und auf absehbare Zeit wird es wohl auch keine Infaltionsausgleiche geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sowas gibt es nur wenn man es im Kontext von Corporate BS nutzen kann

Kollegenzusammenhalt

In den Teams halten die Leute notgedrungen zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind noch menschlich und haben Interesse an Personen. Schon eine Ebene darüber sind es nur Zeilen in einem Spreadsheet die es zu minimieren gilt um Geld zu sparen

Arbeitsbedingungen

Homeoffice macht hier vieles wett.
Ausstattung ist 0815 aber ausreichend.

Kommunikation

Praktisch nicht vorhanden. Es gibt einen wöchentlichen Corporate BS Termin in dem aber auch nur positives gesagt werden darf.

Gleichberechtigung

Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können

Interessante Aufgaben

Kundenprojekte können auch mal interessant sein, ist aber eine extrem seltene Ausnahme

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Großartiger Arbeitsplatz

5,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei intive Kupferwerk in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Da gibt's nicht viel zu verbessern

Arbeitsatmosphäre

Die Hierarchie ist recht flach. Feedback von Mitarbeitern wird gehört und berücksichtigt. Feedback von Vorgesetzten war immer konstruktiv. Es gab auch Feedback wenn etwas gut lief (Lob)

Image

Unter den Mitarbeitern war man sich immer einig das man gerne für die Firma arbeitet.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit konnte ich mir komplett frei einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich fachlich weiter zu bilden. Darüber hinaus hatte man als Mitarbeiter die Möglichkeiten die eigenen Qualifikationen über ein Portal mitzuteilen/zu pflegen um so intern automatisch für neue Projekte, Aufgaben oder Stellen berücksichtigt zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.

Vorgesetztenverhalten

Relevante Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und die Mitarbeiter Perspektive wurde wertgeschätzt und berücksichtigt

Arbeitsbedingungen

Das Equipment war für die Aufgabenstellungen immer passend und up-to-date. Die Büroräume sind klimatisiert, es gab auf jeder Etage eine (Tee-)Küche und sogar eine Sportecke für ein paar Klimmzüge oder andere Übungen war vorhanden.

Kommunikation

Alle bekannten und relevanten Details zur neuen Projekten, Weiterbildungsmöglichkeiten, der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, etc. wurden zeitnah zur Verfügung gestellt.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war für einen Werkstudenten sehr gut.

Interessante Aufgaben

Eigene Ideen konnte ich einbringen und wurden dankbar angenommen. Über das Für und Wieder wurde offen diskutiert und Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.

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Toxische Umstände

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei intive GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt sehr starke Einzelpersonen und Teams, in denen man fachlich viel mitnehmen kann. Flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen gelebte Praxis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck steht, werden Maßnahmen ergriffen, die für die Mitarbeitenden hart sind und mit einem fairen Umgang nicht immer gut zu vereinbaren sind. Verantwortung wird erwartet, ohne dass der Einfluss auf das Ergebnis im selben Maß vorhanden ist, und Begründungen kommen häufiger nachträglich als im Voraus. Das obere Management hat in dieser Konstellation wenig Gestaltungsspielraum und führt entsprechend aus, was vorgegeben wird.

Verbesserungsvorschläge

Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem aber: weniger Maßnahmen, die nur auf dem Papier gut aussehen und im Arbeitsalltag etwas ganz anderes bedeuten.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams selbst ist die Stimmung oft besser, als die Gesamtsituation vermuten lässt. Auf Unternehmensebene liegt allerdings ein dauerhafter Druck in der Luft, den man kaum ignorieren kann. In Phasen mit Sparmaßnahmen oder Umstrukturierungen wird das Klima spürbar angespannter. Dazu kommt der Eindruck, dass Mitarbeitende immer wieder an Bedingungen gemessen werden, auf die sie selbst kaum Einfluss haben, was über die Zeit Vertrauen kostet.

Image

Nach außen wird ein Bild gepflegt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Wer länger im Unternehmen ist, kennt diese Lücke gut. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichten meist sehr ähnliche Eindrücke, was bei einer wirklich tragfähigen Außendarstellung anders aussehen würde.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitsmodelle, und mobiles Arbeiten funktioniert in vielen Bereichen problemlos. Wie es in der Praxis aussieht, hängt stark vom Projekt und der jeweiligen Führungskraft ab. In Phasen finanziellen Drucks geht das Arbeitspensum spürbar nach oben, und die Grenze zwischen flexibel und einfach mehr verschwimmt schnell.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau ist im Marktvergleich solide, je nach Rolle und Verhandlungsgeschick auch konkurrenzfähig. Variable Anteile und Boni hängen allerdings teilweise an Rahmenbedingungen, die für die Betroffenen weder klar nachvollziehbar noch wirklich beeinflussbar sind. Bei den Sozialleistungen bleibt vieles auf Standardniveau. Die Gehaltsentwicklung ist in den letzten Jahren spürbar zurückhaltender geworden, was zur finanziellen Gesamtlage des Unternehmens passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

as Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt einzelne Initiativen, aber kein klares, durchgängiges Bild, das wirklich über das hinausgeht, was an Außenkommunikation üblich ist.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

In einem Umfeld, das stark auf Kosten und kurzfristige Bilanzen schaut, geraten erfahrene und damit höher eingestufte Mitarbeitende bei Sparrunden tendenziell zuerst in den Fokus. Wertschätzung für langjährige Erfahrung wird formal kommuniziert, in den tatsächlichen Entscheidungen ist davon spürbar weniger zu erkennen.

Vorgesetztenverhalten

Auf den oberen Ebenen wird wenig diskutiert und viel ausgeführt. Vorgaben aus dem Konzernumfeld werden weitergereicht, auch dann, wenn sie zur konkreten Situation der Mitarbeitenden nicht passen. Mehrere Wechsel an der Spitze innerhalb weniger Jahre spiegeln diese strategische Unruhe wider und machen es schwer, eine konsistente Linie zu erkennen. Lokales Management agiert in dieser Konstellation oft eher aus Notwendigkeit als aus eigener Überzeugung. Entscheidungen, die Menschen direkt betreffen, werden teils sehr nüchtern getroffen, ohne dass nachvollziehbar wird, nach welchen Kriterien tatsächlich entschieden wurde.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und Büroumgebung sind in Ordnung, mobiles Arbeiten funktioniert weitgehend reibungslos. An der Infrastruktur scheitert es nicht. Kritisch wird es eher dort, wo strukturelle Themen das Arbeiten erschweren, etwa unklare Zuständigkeiten oder häufig wechselnde Prioritäten.

Kommunikation

Auf der Oberfläche wirkt vieles strukturiert, in der Substanz fehlt es aber an echter Transparenz. Wichtige Entscheidungen werden meist erst dann kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Zentrale Annahmen und ihre Konsequenzen werden selten von sich aus erklärt. Auffällig ist auch, dass Begründungen für bestimmte Entscheidungen teilweise erst im Nachhinein nachgereicht werden, statt von Anfang an Teil eines klaren Rahmens zu sein. Wer Klarheit will, muss sie sich aktiv erarbeiten.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und unterschiedlichen Hintergründen ist das Unternehmen ordentlich aufgestellt. Hier gibt es nichts grundlegend zu beanstanden, und in vielen Teams ist eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen selbstverständlich. Jedoch gibt es sehr sehr wenige weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Ein großer Teil des Geschäfts läuft über Time and Material, also klassische Personalgestellung in Kundenprojekten. Man arbeitet dann an Themen, die der Kunde vorgibt, in fremden Strukturen und oft ohne echten Gestaltungsspielraum. Eigene Produktentwicklung oder echte technologische Tiefe gibt es nur in wenigen Bereichen. Wer auf spannende eigene Themen hofft, wird hier häufig enttäuscht.

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Führung schönreden, Probleme ignorieren

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Kupferwerk GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt wirklich sehr nette, engagierte Mitarbeitende, die sich bemühen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intern herrscht Chaos. Entscheidungen zu Gehalt, Beförderungen, Projekten oder Ressourcen wirken willkürlich und unkoordiniert. Orientierung oder klare Prozesse fehlen. Kritik wird kaum ernst genommen; Probleme werden verharmlost oder auf Mitarbeitende zurückgeschoben. Leitende Personen werden reflexartig verteidigt. Wertschätzung bleibt theoretisch, eine echte Feedbackkultur existiert nicht. Sich einzuschmeicheln oder intensive Selbstvermarktung sind oft die einzigen Wege, um voranzukommen. Budgets werden für Events und Selbstdarstellung eingesetzt – nicht für notwendige Verbesserungen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt stark auf das Projekt an. Es gibt wirklich tolle Teams und engagierte Mitarbeitende, aber manche fallen leider komplett heraus oder werden vergleichsweise schnell in Kurzarbeit geschickt. Insgesamt werden Menschen eher als Ressourcen denn als Personen wahrgenommen.

Image

Intern propagiert die Firma ein starkes Selbstbild, das die Realität kaum widerspiegelt. Nach außen ist sie kaum bekannt. Meiner Meinung nach macht dieses verzerrte Bild das Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten blind für echte Verbesserungen.

Work-Life-Balance

Je nach Projekt, okay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum sichtbar. Fokus auf Wirtschaftlichkeit statt Menschen

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung sind ein Witz. Strukturen gibt es kaum, vieles läuft dem Zufall hinterher. Fortbildungen werden eingespart und dann heißt es: ‚Kollegin kann das schon erklären‘ – egal, dass die Qualität darunter leidet. Hauptsache Quantität, echte Förderung zählt nicht.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt sicher von Team und Standort ab, aber persönlich habe ich wenig Zusammenhalt erlebt. Oft habe ich gesehen, dass die Isolation vom Unternehmen aktiv ausgenutzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchisch, arrogant und selten auf Augenhöhe. Kritik wird sofort personalisiert statt sachlich bearbeitet. Wer konstruktiv etwas anspricht, stößt häufig auf Abwehrhaltung. Verantwortung wird abgewälzt, Mitarbeitende werden oft ignoriert. Vorgesetzte merken manchmal nicht einmal, mit wem sie sprechen – und es interessiert sie nicht.

Arbeitsbedingungen

Der Standort Regensburg ist gut ausgestattet. Andere Standorte sind benachteiligt. Für Remote-Arbeit bekommt man immerhin Monitor und Zubehör.

Kommunikation

Top-down, kaum reflektiert und auf Augenhöhe. Kritik? Sofort Abwehr, egal wie konstruktiv sie ist. Leistung allein zählt oft nichts.

Gehalt/Benefits

Völlig intransparent. Entscheidungen wirken willkürlich. Gehaltsbänder, Prozesse und Beförderungen werden kaum eingehalten oder nachvollziehbar umgesetzt. Oft fehlt jegliche Klarheit oder Sinn.

Gleichberechtigung

Führung unausgewogen besetzt - Kaum Frauen. Gleichbehandlung wird nicht konsequent umgesetzt.

Interessante Aufgaben

Oft ähnliche Projekte. Immer gleiche Prozesse, selten Gelegenheit, wirklich out-of-the-box zu denken.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Erfahrungen nicht unseren Ansprüchen entsprechen.

Besonders deine Kritik am Führungsverhalten und der Kommunikationskultur trifft uns sehr. Wir sind stets bemüht den Raum für einen offenen Dialog zu schaffen - auch unsere Führungskräfte werden geschult, wie man mit Kritik umgeht und umsichtig agiert. Könntest du uns denn konkrete Beispiele nennen, die dir negativ aufgefallen sind, damit wir nachziehen können?

Positiv ist, dass du die Work-Life-Balance je nach Projekt als gut bewertest und die Arbeitsbedingungen am Standort Regensburg schätzt. Auch freut es uns, dass du engagierte Mitarbeitende bei uns erlebst.

Dein Feedback zu fehlenden Strukturen bei Karriere und Weiterbildung sowie zur mangelnden Feedbackkultur ist wichtig für uns. Wir möchten verstehen, wie du dies in der Organisation wahrnimmst.

Das Thema Gehalt und Performance ist uns sehr wichtig, wir sind hier stets im Austausch mit unseren Führungskräften, Mitarbeitenden und dem Betriebsrat, um Potenziale zu identifizieren und den Prozess noch transparenter zu gestalten. Gerne kannst du uns hier auch deine konkreten Verbesserungsvorschläge mitteilen.

Falls du bereit bist, deine Erfahrungen vertraulich zu teilen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Melde dich gerne unter hr-intive-gmbh@intive.com bei uns.

Liebe Grüße

Dein HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Party statt Gehalt

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive Kupferwerk in Regensburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Mitarbeiter in Deutschland sind in Kurzarbeit aber es gibt ein Sommerfest.
Dafür haben die Projektmanager irgendwie ihr bisschen "Budget" zusammen gekratzt um eine DIY Sommerparty zu machen. Warum ist das Budget nicht in Gehälter geflossen?

Intive selbst hat noch eine Weihnachtsfeier gemacht. Warum ist dafür Geld da aber nicht für die Gehälter der Mitarbeiter?

Arbeitsatmosphäre

Im Team üblicherweise super

Image

Kennt keiner

Work-Life-Balance

Wenn man mit Remote Arbeit umgehen kann gut

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur wenn ein Projekt das explizit braucht

Gehalt/Benefits

Kurzarbeit

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind das Highlight bei der Firma

Vorgesetztenverhalten

So lala

Kommunikation

Stets bemüht.

Interessante Aufgaben

Hängt sehr stark vom Projekt ab auf das man gebucht wird


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre im Team als super empfindest und die Kolleg:innen als Highlight siehst - das zeigt, dass wir beim Teamzusammenhalt vieles richtig machen.

Es tut uns leid zu hören, dass deine Erfahrung bei uns nicht deinen Erwartungen entsprochen hat. Wir nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst und arbeiten kontinuierlich daran, interne Prozesse und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Wir verstehen, dass die Situation rund um Kurzarbeit und Veranstaltungen Fragen aufwerfen kann. Das Sommerfest wurde von den Teams selbst initiiert, um den Zusammenhalt in einer herausfordernden Zeit zu stärken. Die Weihnachtsfeier ist für uns eine Gelegenheit, allen Mitarbeitenden Wertschätzung zu zeigen und gemeinsam das Jahr abzuschließen. Solche Momente sind uns wichtig, um Teamspirit und Gemeinschaft zu bewahren - gerade dann, wenn die Rahmenbedingungen schwierig sind.

Dein konkretes Feedback kann uns helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wenn du möchtest, kannst du uns gerne direkt kontaktieren, um deine Punkte im Detail zu besprechen. Du erreichst uns unter hr-intive-gmbh@intive.com.

Lieben Dank

Dein HR Team

It’s a long way down

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen die dort arbeiten.
Flexibilität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die deutsche GmbH wird zu weiten Teilen aus Polen gesteuert. Deutsche Interessen werden eher weniger berücksichtigt.
Investoren getrieben aka keine langfristige Planung.
Umgang mit Kurzarbeit: weite Teile der Belegschaft sind aktuell in Kurzarbeit.
Der Arbeitgeber leistet keine Aufzahlungen.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams ziemlich gut

Image

Eigentlich keines, kaum jemand kennt die Firma

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weiß nicht ob es das überhaupt gibt

Karriere/Weiterbildung

Kein bzw kaum Budget für Fortbildungen. Absolute Intransparenz wie Fortbildungen verteilt werden.

Kommunikation

Wird gefühlt immer schlechter

Gehalt/Benefits

Über die Jahre hat man sich langsam
marktgerechten Gehältern angenähert. Es bestimmt aber noch immer eine Lücke.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre in den Teams als ziemlich gut empfindest und unsere Flexibilität sowie die Menschen, die bei uns arbeiten, schätzt. Auch die guten Bewertungen für Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Vorgesetztenverhalten zeigen uns, dass wir in diesen Bereichen Stärken haben.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Auch verstehen wir deine Frustration bezüglich der wahrgenommenen Steuerung aus Polen und den Auswirkungen der Kurzarbeit. Die wirtschaftliche Situation geht auch an uns nicht spurlos vorbei und wir geben unser Bestes, eine gute Lösung für unsere Mitarbeitenden und das Business zu finden.

Was unser Image angeht: Als Zulieferer für verschiedene große Brands sind wir oftmals zur Geheimhaltung verpflichtet, weshalb wir vielleicht weniger sichtbar erscheinen. Unsere Kunden sind jedoch sehr zufrieden mit der Arbeit, die unsere Teams leisten und das finden wir super. Wir haben ein deutsches Leadership Team, das für Anfragen und Kritik zur Verfügung steht und gerne den direkten Dialog mit dir suchen möchte.

Wir würden uns freuen, wenn du dich bei uns meldest, damit wir gemeinsam an Verbesserungen arbeiten können. Kontaktiere uns gerne unter hr-intive-gmbh@intive.com für deine konkreten Vorschläge.

Lieben Dank

Dein HR Team

Unternehmen hat kein Interesse an Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexiblität. Kann schnell mal zum Arzt gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Hauptsache, sie funktionieren, liefern ab und stellen keine Fragen. Wünsche oder Anliegen werden oft ignoriert oder einfach ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Manager und Direktoren sollten viel öfter das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen – ihnen zuhören, sie fördern und aktiv den Austausch suchen. Doch leider scheint genau das nicht besonders wichtig zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Man wird alleine gelassen. Remote arbeit wird gerne gesehen.

Image

Keine Ahnung, habe ich nach paar Jahren nicht durchblickt.

Work-Life-Balance

Ist ok.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibts nicht, jeder ist selber dafür verantwortlich. Keine Finazielle Mittel dafür.

Gehalt/Benefits

Kaum mal eine Erhöhung bekommen. Keine Prozesse um überhaupt da anzufragen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hab ich selten was davon gehört.

Kollegenzusammenhalt

Nicht mehr da

Umgang mit älteren Kollegen

gibts nicht so wirklich

Vorgesetztenverhalten

Existiert nicht

Arbeitsbedingungen

Es werden kaum Arbeitsmittel gestellt, nur das nötigste wie z.B ein Laptop um Homeoffice zu machen.

Kommunikation

Kaum Kommunikation, mittlerweile nicht mal zwischen Kollegen. Isolation ist Alltag.

Gleichberechtigung

Wenn man außenseiter ist und nicht dazu passt, ist es vorbei.

Interessante Aufgaben

Immer die gleichen Themen .... kaum abwechslung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du dich bei uns so isoliert und alleine gelassen gefühlt hast. Deine Rückmeldung zu fehlender Kommunikation und mangelndem Kollegenzusammenhalt nehmen wir sehr ernst.

Schön, dass du die Flexibilität bei uns positiv hervorhebst - das ist uns wichtig und freut uns.

Zu den Arbeitsmitteln für das Home Office möchten wir klarstellen: Wir stellen tatsächlich sämtliche benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung, von Headset über Tastatur bis hin zu allem anderen, was für produktives Arbeiten von zu Hause nötig ist. Falls hier etwas nicht richtig kommuniziert wurde, tut uns das leid. Melde dich doch gerne direkt bei unserer IT, wenn du mehr Ausstattung brauchst.

Bezüglich Gehaltserhöhungen haben wir einen strukturierten Performance Review Prozess und Merit Prozess mit klaren Gehaltsbändern etabliert. Unser Management vor Ort praktiziert eine offene Tür Politik für alle Fragen, und auch unser Senior Management aus dem Ausland ist regelmäßig für Q&A Sessions vor Ort.

Auch unsere Führungskräfte sind tagtäglich im Einsatz, um das Arbeiten in den Teams und innerhalb der Projekte smooth und angenehm zu gestalten - auch hier fehlt uns konkretes konstruktives Feedback in deiner Bewertung, um Verbesserungen zu gestalten.

Deine Anmerkungen hinsichtlich Umwelt-/und Sozialbewusstsein verwirren uns, da wir in unseren Büros verstärkt darauf achten und auch innerhalb unserer internen HSE Schulungen immer wieder awareness für diese Themen schaffen.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns unter hr-intive-gmbh@intive.com. Anhand der von dir gegebenen Informationen, können wir aktuell leider keine konkreten Potenziale identifizieren und würden gerne mehr erfahren.

Lieben Dank

Dein HR Team

Guter Arbeitgeber mit tollen benefits!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, trotz manchmal angespannter Projektsituation ein toller Zusammenhalt der Kollegen!

Image

Teils, teils.

Work-Life-Balance

Tolles Angebot an verschiedenen Arbeitszeitmodellen mit sehr flexiblen Arbeitszeiten. Super Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann die Firma ihr Angebot noch erweitern, manche Ziele unklar was z beruflichen Aufstieg erreicht werden soll/muss.

Gehalt/Benefits

Tolle weitere Sozialleistungen zusätzlich zum Gehalt, gutes Angebot! Gehalt würde ich durchschnittlich anordnen, passend zur Marktsituation.

Kollegenzusammenhalt

Bisher kaum bessere Kollegen getroffen als bei intive!!!

Umgang mit älteren Kollegen

Flache Hierarchien, sehr angenehm!

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden auch in Entscheidungsprozesse einbezogen, Entscheidungen werden aber dennoch manchmal über die Mitarbeiter hinweg getroffen, deswegen 1 Stern Abzug.

Arbeitsbedingungen

Regensburger Standort, neues Gebäude seit 2021, auf dem aktuellen Stand!

Interessante Aufgaben

Auf Wunsch sich in anderen Gebieten weiterzubilden ist dies auch möglich wenn es die jeweilige Auslastung zulässt!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein umfassendes Feedback. Es freut uns zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt im Team, selbst in stressigen Projektsituationen, als positiv wahrnimmst.

Auch freut es uns, dass dir der Regensburger Standort sowie das dortige Büro dir zusagt.

Es stimmt, dass klare Ziele und Strukturen wichtig für den beruflichen Aufstieg sind. Es liegt jedoch auch in der Eigenverantwortung des Mitarbeitenden, proaktiv nach individuellen Entwicklungsmöglichkeiten zu fragen und diese gezielt zu nutzen. Gegebenenfalls hast du auch eine Richtung, die du einschlagen möchtest. Hierfür kannst du einen Udemy Business Zugang beantragen und zahlreiche Kurse kostenfrei besuchen. Wenn dies für deinen persönlichen Weg nicht ausreichend ist, kannst du deine Bedarfe jederzeit mit deiner Führungskraft besprechen.

Danke dir nochmals für dein ehrliches Feedback. Wir wissen dies zu schätzen.

Dein intive-HR-Team

Schade... war mal eine gute Firma. Bin aber jetzt froh dass ich weg bin.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So lange man sich selbst keinen Stress macht, kann man gemütlich sein Ding machen ohne dass es irgendwen interessiert hat. Als Junior hat man im Prinzip Narrenfreiheit, was natürlich super ist.

Arbeitsatmosphäre

War früher top! Hat aber stark gelitten unter den vielen Umstrukturierungen.

Es herrscht oft großen Druck im Projekt und es wird ein harter Sparkurs gefahren, von dem die Arbeitsatmosphäre nicht profitiert. Ich hatte am Ende das Gefühl, dass viel "hinten rum" geht. Politik ist über die Jahre immer wichtiger geworden.

Image

Das Image hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren deutlich verändert. Früher konnte man dort "Good Quality" kaufen. Jetzt eher "Günstig aus Polen". So ist auf jeden Fall mein Eindruck. Ansonsten ist die Firma trotz ihrer Größe nicht besonders bekannt.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Die Devise ist: "Hauptsache die Arbeit ist gemacht und der Kunde ist zufrieden".

Die Projekte sind für mich technisch so wenig anspruchsvoll gewesen, dass dass ich wortwörtlich "im Schlaf" arbeiten konnte. Urlaub war nie ein Problem gewesen und abgesehen von ein paar Meetings am Tag (z. B. Daily) konnte man im Prinzip arbeiten wann man will. Homeoffice ging auch jederzeit.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma ist super, wenn man als Junior ein bisschen Erfahrung sammeln will. Man kann nicht viel kaputt machen und mit viel Eigeninitiative diverses ausprobieren ohne dass man daran gehindert wird... so lange man nicht nachfragt.
Konkrete Förderung oder Karrierechancen habe ich nicht erlebt. Für Konferenzen muss man Urlaub nehmen. Der Punkt an dem man von seinen Kollegen nichts mehr lernen kann war für mich schnell erreicht.
Kriterien für eine Beförderung waren für mich von Anfang an sehr vage. Meiner Erfahrung nach, waren Beförderungen rein subjektiv und nur erreichbar wenn man politisch begabt ist. Ich hatte oft das Gefühl, dass die "Entscheider" wenig Ahnung vom Fach haben und die Leistung deswegen nicht beurteilen können.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden definitiv nicht anhand der Verantwortung gemessen.

Es gibt Gehaltsbänder die für eine faires Gehalt sorgen sollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, das System zu ignorieren und einfach das zu verlangen was man selbst für angemessen hält. Das war sehr mühsam und hat viel Zeit und nerven gekostet. Macht man sich diese Mühe nicht, gibt es keine oder nur sehr geringe Gehaltserhöhungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Normal denke ich. Mir ist nicht aufgefallen, dass hier besonders viel Wert darauf gelegt wird.

Kollegenzusammenhalt

Das war früher der Hauptgrund um in dieser Firma zu arbeiten. Die Kollegen waren einfach top! Mittlerweile haben halt alle gekündigt.

Ich konnte am Ende keinen großen Zusammenhalt mehr feststellen. Spätestens nach den häufigen Umstrukturierungen, bei denen wichtige Personen das Unternehmen verlassen mussten. Ab dem Zeitpunkt war für mich auch die Firmenkultur gestorben.

Teams werden für jedes Projekt neu zusammengewürfelt. Ein Projektübergreifendes "Team"-Gefühl kam bei mir nicht mehr auf.

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Zeit bei der Firma gab es keine "älteren" Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Gefühlt werden von den Führungskräften Wunder erwartet.

Ich konnte nicht miterleben, dass ein Konflikt von einer Führungskraft erfolgreich gelöst wurde. Meiner Erfahrung nach, sind es sogar eher die Führungskräfte gewesen, die für Konflikte gesorgt haben.

Meiner Erfahrung nach wurden Entscheidungen sogar gegen den konkreten Rat des gesamten Teams getroffen. Teams sind nicht in der Lage eigenständig Entscheidungen zu treffen.

Arbeitsbedingungen

Meiner Meinung nach ganz schlimm. Vor allem weil die Teams aus PL und DE zusammengestellt sind. Man ist im Prinzip nur in irgendwelchen Teams calls.

Es gibt hauptsächlich ein Großraumbüro. Team-Büros gibt es nur sehr selten, da die Räumlichkeiten das nicht hergeben. Meiner Meinung nach ist das Büro damals falsch konzipiert worden.

Man hat natürlich die Option in eine 1x1 m " Telefonzelle" zu gehen, oder einen Raum für Meetings zu buchen. 8 Stunden am Tag kann ich das allerdings nicht empfehlen. Homeoffice ist möglich und wird auch von vielen genutzt.

Dass viele Mitarbeiter ihren Hund mitbringen, empfand ich als unangenehm.

Es gibt alle drei Jahre einen neuen Laptop und es gibt ein Dienst-Handy. Das Handy kann auch privat genutzt werden. Bildschirme in ausreichender Menge und Qualität habe ich im Büro vermisst.

Kommunikation

Meiner Meinung nach eines der Hauptprobleme der Firma. Da ein großer Teil der Firma in Polen sitzt, bestehen die Teams oft aus einem Mix. Das geht manchmal ganz gut, aber es kommt auch oft zu großen Kommunikationsproblemen, weil schon die Sprache ein Hindernis darstellt. Ganz zu schweigen von den Kulturellen unterschieden.
Kollegen sind für mich oft nicht erreichbar gewesen. Kameras werden oft nicht eingeschaltet.

Gleichberechtigung

Soweit ich es mitbekommen habe wurden Frauen versucht gleichberechtigt zu behandelt.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich. Meistens geht es darum irgendwelche frontends zu bauen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches und offenes Feedback, welches wir gerne annehmen.

Es freut uns sehr, dass du die Work-Life-Balance sowie die Gleichberechtigung von Kolleg:innen als positiv wahrgenommen hast.

Es ist bedauerlich zu hören, dass deiner Meinung nach ein Ignorieren unseres internen Gehaltssystems die beste Option sei. Unsere Gehaltsbänder geben den Mitarbeitenden eine Orientierung, wie viel intive für einen gewissen Job bezahlt. Uns ist sehr daran gelegen, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter*innen innerhalb der Gehaltsbänder liegen. Dementsprechend werden sowohl die Gehaltbänder als auch die Gehälter jährlich überprüft und (falls erforderlich) angepasst. Sollte man jedoch Unstimmigkeiten im System bemerken, kann man sich jederzeit bei der Führungskraft, HR oder dem BR melden. Auch bei Konfliktsituationen mit der Führungskraft, stehen die oben genannten Kolleg:innen gerne jederzeit zur Seite.

Es ist schade, dass du die mitgebrachten Hunde im Büro als unangenehm empfindest. Von vielen Mitarbeiter:innen wird diese Option als positiv gesehen und sie schätzen die Flexibilität und die positive Auswirkung auf die Atmosphäre, die ein Hund mitbringt.

Der internationale Charakter eines Unternehmens und somit die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen aus Polen, kann für Herausforderungen sorgen, bietet jedoch auch viele Chancen. Dass Teams aus verschiedenen Ländern zusammengesetzt sind, kann gerade in der heutigen globalisierten Arbeitswelt ein großer Vorteil sein, da unterschiedliche Perspektiven und Ansätze zu kreativeren und vielfältigeren Lösungen führen können.

Kommunikationsprobleme aufgrund von sprachlichen und kulturellen Unterschieden können in multinationalen Teams vorkommen, lassen sich jedoch in der Regel durch klare Kommunkationsregeln und Tools gut lösen. Oftmals liegt es an der gewählten Kommunikationsform, wie effizient der Austausch abläuft. Wir hoffen du hast die Schwierigkeiten mit einer Person deines Vertrauens besprochen und zu einer möglichen Lösungsfindung beigetragen.
Ein gemeinsames Verständnis für die Sprache und Kultur zu entwickeln ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber auch die Zusammenarbeit langfristig stärkt.

Beste Grüße
Dein intive-HR Team

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