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44 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ohne Plan zurück in die Zukunft

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wo noch vorhanden, Team-Spirit und Unternehmensgeist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem enttäuscht hat mich die Unzahl an angekündigten und schlussendlich nicht umgesetzten Verbesserungen. Der Umgang mit konstruktiver Kritik und mit Verbesserungsvorschlägen ist ebenfalls stark ausbaufähig.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube man hat in den letzten Jahren so ziemlich jede Sau durch's Dorf getrieben. Grundsätzlich sind mehrere Faktoren für die Schieflage verantwortlich u.a. die komplette Entkoppelung der Mgmt-Ebene von der Realität.

Arbeitsatmosphäre

Auf Unternehmensebene aufgrund der aktuellen Lage extrem angespannt, in den Projekten teils sehr gut

Image

Bis auf Bestandskunden kein Wiedererkennungswert oder Alleinstellungsmerkmal.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich Projekt-abhängig aber gut

Karriere/Weiterbildung

Zero, hier wird nur investiert, wenn ein Kunde darauf besteht. Fokus liegt zu 100% auf Kostenreduktion

Gehalt/Benefits

Durchschnittliches Einstiegsgehalt. Gehaltsentwicklung nicht existent

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine besonderen Bemühungen zu erkennen

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut, wobei aber der Team-Spirit aufgrund des hohen Anteils von Kurzarbeit verloren geht.

Umgang mit älteren Kollegen

i.O. Die Sample-Größe ist zu klein ;)

Vorgesetztenverhalten

Auch hier stark abhängig. Die meisten höhergestellten Manager sitzen in Polen oder Argentinien und haben eine komplett andere Vorstellung von Zusammenarbeit, Mikro-Management, Firmenkultur und Transparenz

Arbeitsbedingungen

Projekt-abhängig aber in den Projekten gut. Außerhalb extrem schwierig

Kommunikation

Suboptimal wäre eine Übertreibung. Plattitüden und ständig wechselnde Strategien sind soweit das Einzige.

Gleichberechtigung

Normaler Durchschnitt im Alltag. Die Bemühungen die Unterschiede in den Gehältern zwischen den Geschlechtern zu schließen wurden zurückgestellt.

Interessante Aufgaben

Stark Projekt-abhängig.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Führungsloses Schiff

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird stets rechtzeitig ausgezahlt, selbst in schwierigen Zeiten.
Der Betriebsrat ist engagiert und leistet so viel, wie es einem Betriebsrat möglich ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr als ich ausführen kann.
Das größte Problem ist tatsächlich die inkompetente C-Ebene im Unternehmen sowie die fehlende Perspektive.

Verbesserungsvorschläge

Ersetzt eure gesamte C-Suite.
Die Personen handeln ohne Weitblick und zeigen wenig erkennbaren Sachverstand.
Es sind Menschen erforderlich, die eine klare Richtung vorgeben und wissen, wohin sie streben. Nicht die gegenwärtige Führung, die kaum weiß, was sie in der nächsten Woche erwartet, geschweige denn, wohin sie in den kommenden 6 Monaten gehen möchte.

Arbeitsatmosphäre

Sehr ungünstig. Das Unternehmen steht vor dem Aus und jeder, der nicht vollständig in Projekte eingebunden ist, läuft Gefahr, entlassen zu werden.

Image

Obwohl es das Ego verletzen könnte und dem angestrebten "Premium-Image" widerspricht:
Es handelt sich schlichtweg um eine gewöhnliche Softwarefirma.

Work-Life-Balance

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Projekten und der geringen Arbeitsbelastung hat man tatsächlich viel Freizeit.

In einigen Fällen gab es auch erheblich viel Freizeit aufgrund von Kurzarbeit.

Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass Intive seine Mitarbeiter ohnehin nicht wirklich wertschätzt, kann man sehr gelassen arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht umsetzbar.
Die Weiterbildung muss man eigenständig in seiner Freizeit durchführen.
Es gibt höchstens etwas, wenn es für einen Kunden oder ein Projekt von Bedeutung ist.
Einen Aufstieg nach oben gibt es nicht, beziehungsweise habe ich bis heute nirgendwo erlebt.

Gehalt/Benefits

Es gibt einige zusätzliche Boni, wie Zuschüsse für das Internet oder vermögenswirksame Leistungen.
Das Gehalt wird derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht erhöht.
Diese Situation besteht bereits seit geraumer Zeit, und das Gehalt verliert zunehmend an Wert im Vergleich zur Kaufkraft. Momentan werden also Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter vorgenommen.
Für das Geld kann ich Intive nicht empfehlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann, existiert keines der beiden.
Der Umwelt wird nicht aktiv geholfen, noch werden positive Bemühungen unternommen.

Ein Sozialbewusstsein ist in der Führungsebene völlig abwesend.
Dort wird mit Excel-Listen gearbeitet und alles erfolgt lediglich auf Grundlage kalter, seelenloser "Fakten."

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des ungünstigen Klimas stehen die direkten Kollegen eng zusammen. Positiv hervorzuheben ist, dass ich keine Hinterhältigkeiten erlebe habe und man fair und ehrlich miteinander umgeht. Letztlich sitzen wir alle im selben Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwar ältere Kollegen, jedoch sind einige von ihnen lediglich deshalb im Unternehmen, weil sie so lange dort beschäftigt sind, dass eine Kündigung nahezu unmöglich erscheint.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind ausgezeichnet. Sie sind fair, ehrlich und engagiert. Dafür der zweite Stern.
Eine Etage höher hingegen werden die Mitarbeiter lediglich als Datensätze in einer Excel-Tabelle betrachtet.
Es wird ohne Gewissen, ohne Weitblick und ohne Menschlichkeit "geführt".

Arbeitsbedingungen

Im Grunde genommen ist die Situation durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gut und fair.
Leider steht momentan alles unter dem Druck, Umsätze zu generieren, und es ist deutlich zu erkennen, dass an vielen Stellen gespart wird.
Gehaltserhöhungen (Inflationsausgleiche) sind schon seit geraumer Zeit ausgeblieben.

Kommunikation

Äußerst unzufriedenstellend. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich von oben nach unten. Es fehlen jegliche Erklärungen. Selbstreflexion ist nicht vorhanden. Negative Nachrichten werden, wo immer möglich, verschleiert.

Gleichberechtigung

In meinem Umfeld erfahre ich keine Diskriminierung.
Es wird jeder gleich behandelt, unabhängig von gut oder schlecht.

Interessante Aufgaben

Jede Tätigkeit, die auf irgendeine Weise Umsatz generiert, wird akzeptiert. Interessant ist jedoch keine dieser Tätigkeiten. Sie ist lediglich erträglich, da ansonsten der Gang zum Arbeitsamt droht.

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Kurzsichtige Führung in der Abwärtsspirale

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles außer den Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur angespannt aufgrund der sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und der ständigen "Hau Ruck" Aktionen vom C-Level

Image

Wenn jemand die Firma kennt ist das Image überzogen.
Es ist eine Software Bude die Arbeitskraft verkauft. Nichts tolles oder besonderes.

Work-Life-Balance

Dank Kurzarbeit viel Zeit aber weniger Geld

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Verhandlungssache.
Aber dank der schlechten wirtschaftlichen Lage gab es lange keine Erhöhungen mehr und auf absehbare Zeit wird es wohl auch keine Infaltionsausgleiche geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sowas gibt es nur wenn man es im Kontext von Corporate BS nutzen kann

Kollegenzusammenhalt

In den Teams halten die Leute notgedrungen zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind noch menschlich und haben Interesse an Personen. Schon eine Ebene darüber sind es nur Zeilen in einem Spreadsheet die es zu minimieren gilt um Geld zu sparen

Arbeitsbedingungen

Homeoffice macht hier vieles wett.
Ausstattung ist 0815 aber ausreichend.

Kommunikation

Praktisch nicht vorhanden. Es gibt einen wöchentlichen Corporate BS Termin in dem aber auch nur positives gesagt werden darf.

Gleichberechtigung

Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können

Interessante Aufgaben

Kundenprojekte können auch mal interessant sein, ist aber eine extrem seltene Ausnahme

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Großartiger Arbeitsplatz

5,0
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei intive Kupferwerk in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Da gibt's nicht viel zu verbessern

Arbeitsatmosphäre

Die Hierarchie ist recht flach. Feedback von Mitarbeitern wird gehört und berücksichtigt. Feedback von Vorgesetzten war immer konstruktiv. Es gab auch Feedback wenn etwas gut lief (Lob)

Image

Unter den Mitarbeitern war man sich immer einig das man gerne für die Firma arbeitet.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit konnte ich mir komplett frei einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich fachlich weiter zu bilden. Darüber hinaus hatte man als Mitarbeiter die Möglichkeiten die eigenen Qualifikationen über ein Portal mitzuteilen/zu pflegen um so intern automatisch für neue Projekte, Aufgaben oder Stellen berücksichtigt zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.

Vorgesetztenverhalten

Relevante Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und die Mitarbeiter Perspektive wurde wertgeschätzt und berücksichtigt

Arbeitsbedingungen

Das Equipment war für die Aufgabenstellungen immer passend und up-to-date. Die Büroräume sind klimatisiert, es gab auf jeder Etage eine (Tee-)Küche und sogar eine Sportecke für ein paar Klimmzüge oder andere Übungen war vorhanden.

Kommunikation

Alle bekannten und relevanten Details zur neuen Projekten, Weiterbildungsmöglichkeiten, der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, etc. wurden zeitnah zur Verfügung gestellt.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war für einen Werkstudenten sehr gut.

Interessante Aufgaben

Eigene Ideen konnte ich einbringen und wurden dankbar angenommen. Über das Für und Wieder wurde offen diskutiert und Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.

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Toxische Umstände

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei intive GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt sehr starke Einzelpersonen und Teams, in denen man fachlich viel mitnehmen kann. Flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen gelebte Praxis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck steht, werden Maßnahmen ergriffen, die für die Mitarbeitenden hart sind und mit einem fairen Umgang nicht immer gut zu vereinbaren sind. Verantwortung wird erwartet, ohne dass der Einfluss auf das Ergebnis im selben Maß vorhanden ist, und Begründungen kommen häufiger nachträglich als im Voraus. Das obere Management hat in dieser Konstellation wenig Gestaltungsspielraum und führt entsprechend aus, was vorgegeben wird.

Verbesserungsvorschläge

Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem aber: weniger Maßnahmen, die nur auf dem Papier gut aussehen und im Arbeitsalltag etwas ganz anderes bedeuten.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams selbst ist die Stimmung oft besser, als die Gesamtsituation vermuten lässt. Auf Unternehmensebene liegt allerdings ein dauerhafter Druck in der Luft, den man kaum ignorieren kann. In Phasen mit Sparmaßnahmen oder Umstrukturierungen wird das Klima spürbar angespannter. Dazu kommt der Eindruck, dass Mitarbeitende immer wieder an Bedingungen gemessen werden, auf die sie selbst kaum Einfluss haben, was über die Zeit Vertrauen kostet.

Image

Nach außen wird ein Bild gepflegt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Wer länger im Unternehmen ist, kennt diese Lücke gut. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichten meist sehr ähnliche Eindrücke, was bei einer wirklich tragfähigen Außendarstellung anders aussehen würde.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitsmodelle, und mobiles Arbeiten funktioniert in vielen Bereichen problemlos. Wie es in der Praxis aussieht, hängt stark vom Projekt und der jeweiligen Führungskraft ab. In Phasen finanziellen Drucks geht das Arbeitspensum spürbar nach oben, und die Grenze zwischen flexibel und einfach mehr verschwimmt schnell.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau ist im Marktvergleich solide, je nach Rolle und Verhandlungsgeschick auch konkurrenzfähig. Variable Anteile und Boni hängen allerdings teilweise an Rahmenbedingungen, die für die Betroffenen weder klar nachvollziehbar noch wirklich beeinflussbar sind. Bei den Sozialleistungen bleibt vieles auf Standardniveau. Die Gehaltsentwicklung ist in den letzten Jahren spürbar zurückhaltender geworden, was zur finanziellen Gesamtlage des Unternehmens passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

as Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt einzelne Initiativen, aber kein klares, durchgängiges Bild, das wirklich über das hinausgeht, was an Außenkommunikation üblich ist.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

In einem Umfeld, das stark auf Kosten und kurzfristige Bilanzen schaut, geraten erfahrene und damit höher eingestufte Mitarbeitende bei Sparrunden tendenziell zuerst in den Fokus. Wertschätzung für langjährige Erfahrung wird formal kommuniziert, in den tatsächlichen Entscheidungen ist davon spürbar weniger zu erkennen.

Vorgesetztenverhalten

Auf den oberen Ebenen wird wenig diskutiert und viel ausgeführt. Vorgaben aus dem Konzernumfeld werden weitergereicht, auch dann, wenn sie zur konkreten Situation der Mitarbeitenden nicht passen. Mehrere Wechsel an der Spitze innerhalb weniger Jahre spiegeln diese strategische Unruhe wider und machen es schwer, eine konsistente Linie zu erkennen. Lokales Management agiert in dieser Konstellation oft eher aus Notwendigkeit als aus eigener Überzeugung. Entscheidungen, die Menschen direkt betreffen, werden teils sehr nüchtern getroffen, ohne dass nachvollziehbar wird, nach welchen Kriterien tatsächlich entschieden wurde.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und Büroumgebung sind in Ordnung, mobiles Arbeiten funktioniert weitgehend reibungslos. An der Infrastruktur scheitert es nicht. Kritisch wird es eher dort, wo strukturelle Themen das Arbeiten erschweren, etwa unklare Zuständigkeiten oder häufig wechselnde Prioritäten.

Kommunikation

Auf der Oberfläche wirkt vieles strukturiert, in der Substanz fehlt es aber an echter Transparenz. Wichtige Entscheidungen werden meist erst dann kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Zentrale Annahmen und ihre Konsequenzen werden selten von sich aus erklärt. Auffällig ist auch, dass Begründungen für bestimmte Entscheidungen teilweise erst im Nachhinein nachgereicht werden, statt von Anfang an Teil eines klaren Rahmens zu sein. Wer Klarheit will, muss sie sich aktiv erarbeiten.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und unterschiedlichen Hintergründen ist das Unternehmen ordentlich aufgestellt. Hier gibt es nichts grundlegend zu beanstanden, und in vielen Teams ist eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen selbstverständlich. Jedoch gibt es sehr sehr wenige weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Ein großer Teil des Geschäfts läuft über Time and Material, also klassische Personalgestellung in Kundenprojekten. Man arbeitet dann an Themen, die der Kunde vorgibt, in fremden Strukturen und oft ohne echten Gestaltungsspielraum. Eigene Produktentwicklung oder echte technologische Tiefe gibt es nur in wenigen Bereichen. Wer auf spannende eigene Themen hofft, wird hier häufig enttäuscht.

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Unternehmen hat kein Interesse an Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexiblität. Kann schnell mal zum Arzt gehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitende scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Hauptsache, sie funktionieren, liefern ab und stellen keine Fragen. Wünsche oder Anliegen werden oft ignoriert oder einfach ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Manager und Direktoren sollten viel öfter das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen – ihnen zuhören, sie fördern und aktiv den Austausch suchen. Doch leider scheint genau das nicht besonders wichtig zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Man wird alleine gelassen. Remote arbeit wird gerne gesehen.

Image

Keine Ahnung, habe ich nach paar Jahren nicht durchblickt.

Work-Life-Balance

Ist ok.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibts nicht, jeder ist selber dafür verantwortlich. Keine Finazielle Mittel dafür.

Gehalt/Benefits

Kaum mal eine Erhöhung bekommen. Keine Prozesse um überhaupt da anzufragen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hab ich selten was davon gehört.

Kollegenzusammenhalt

Nicht mehr da

Umgang mit älteren Kollegen

gibts nicht so wirklich

Vorgesetztenverhalten

Existiert nicht

Arbeitsbedingungen

Es werden kaum Arbeitsmittel gestellt, nur das nötigste wie z.B ein Laptop um Homeoffice zu machen.

Kommunikation

Kaum Kommunikation, mittlerweile nicht mal zwischen Kollegen. Isolation ist Alltag.

Gleichberechtigung

Wenn man außenseiter ist und nicht dazu passt, ist es vorbei.

Interessante Aufgaben

Immer die gleichen Themen .... kaum abwechslung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du dich bei uns so isoliert und alleine gelassen gefühlt hast. Deine Rückmeldung zu fehlender Kommunikation und mangelndem Kollegenzusammenhalt nehmen wir sehr ernst.

Schön, dass du die Flexibilität bei uns positiv hervorhebst - das ist uns wichtig und freut uns.

Zu den Arbeitsmitteln für das Home Office möchten wir klarstellen: Wir stellen tatsächlich sämtliche benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung, von Headset über Tastatur bis hin zu allem anderen, was für produktives Arbeiten von zu Hause nötig ist. Falls hier etwas nicht richtig kommuniziert wurde, tut uns das leid. Melde dich doch gerne direkt bei unserer IT, wenn du mehr Ausstattung brauchst.

Bezüglich Gehaltserhöhungen haben wir einen strukturierten Performance Review Prozess und Merit Prozess mit klaren Gehaltsbändern etabliert. Unser Management vor Ort praktiziert eine offene Tür Politik für alle Fragen, und auch unser Senior Management aus dem Ausland ist regelmäßig für Q&A Sessions vor Ort.

Auch unsere Führungskräfte sind tagtäglich im Einsatz, um das Arbeiten in den Teams und innerhalb der Projekte smooth und angenehm zu gestalten - auch hier fehlt uns konkretes konstruktives Feedback in deiner Bewertung, um Verbesserungen zu gestalten.

Deine Anmerkungen hinsichtlich Umwelt-/und Sozialbewusstsein verwirren uns, da wir in unseren Büros verstärkt darauf achten und auch innerhalb unserer internen HSE Schulungen immer wieder awareness für diese Themen schaffen.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns unter hr-intive-gmbh@intive.com. Anhand der von dir gegebenen Informationen, können wir aktuell leider keine konkreten Potenziale identifizieren und würden gerne mehr erfahren.

Lieben Dank

Dein HR Team

Nicht mehr das was es mal war

3,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind einfach super und das Gebäude super ausgestattet. Das Arbeiten macht Spaß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsplanung, Budgetverwaltung und das man zwar Kritik an niedrigen Gehaltssteigerungen äußern kann es aber im Grunde nichts bringt weil
man mit den Worten: Wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist wird.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte über seine Budgetplanungen nachdenken und langjährige Mitarbeiter und ihre Leistungen mehr schätzen. Eventuell macht ein zusätzliches Budget für die Anzahl an Arbeitsjahren Sinn mit denen die Motivation gefördert wird. Zumindest aber sollte ein Ausgleich der Inflation für langjährige Mitarbeiter drin sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, vor Allem der Zusammenhalt unter den Kollegen stimmt einfach

Image

Leider schaden die vielen Wechsel im Management und viele Fehlentscheidungen dem Unternehmen nachhaltig. Insbesondere sollte man über eine Alternative zu den Budgets für Mitarbeiter nachdenken, weil langjährige Kollegen über kurz oder lang kündigen werden.

Work-Life-Balance

Es ist möglich von zu Hause aus zu arbeiten wenn man möchte. Das System sollte auf jeden Fall beibehalten werden wie es momentan ist.

Karriere/Weiterbildung

Den Aufstieg wird einem sehr schwer gemacht, da dies mit den Gehaltsbändern und dem verfügbaren Budget gekoppelt ist. Will man eine Stufe aufsteigen muss man sich auch Gehaltstechnisch in der Nähe des jeweiligen Bandes bewegen. Ansonsten werden teilweise Ausreden gesucht warum man nicht in der Senioritätsstufe aufsteigen kann. Wenn ich das anhand meines Beispiels durchrechne würde ich mit den aktuell und vergangenen Gehaltssteigerungen 18 Jahre benötigen um in die nächste Senioritätsstufe zu gelangen. Das ist utopisch und fördert sicherlich nicht die Motivation für einen langjährigen Kollegen weiterhin hier zu arbeiten. Meiner Meinung nach sind die Bänder auch viel zu groß, was den soeben genannten Effekt ebenfalls befeuert.

Ich denke das es deutlich einfacher ist als Neuankömmling in einer höheren Stufe einzusteigen, als als alt eingesessener Hase. Man sieht das leider auch an vielen aktuellen und Vergangen Beispielen, dass das einige zur Kündigung getrieben hat.

Weiterbildungen sind über Udemy Business und weitere Amgebote vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch werden langjährige Mitarbeiter mit einer kleinen Erhöhung weit unterhalb der Inflation bedient, damit andere Mitarbeiter in ein höheres Gehaltsband kommen. Dieses Verhalten kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, da es doch für das Unternehmen teurer ist einen Verlust des langjährigen Mitarbeiters wegen ein paar Prozenten zu riskieren. Vor Allem in der aktuellen Wirtschaftslage in der man sowieso keine erfahren Mitarbeiter findet. Ich verstehe den Sinn der Gleichberechtigung gegenüber anderer Kollegen allerdings sollte das Budget auch nachträglich für langjährige Mitarbeiter angehoben werden können. Wenn man nachfragt oder einem die Erhöhung zu niedrig erscheint wird man nur mit einem: Ja wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist und damit hat sich die Sache gegessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich leider nichts dazu sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider werden langjährige Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt. Es wird zwar gesagt das man gute Arbeit abliefert, was sich aber nicht im Gehalt widerspiegelt.

Vorgesetztenverhalten

Hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.


Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Es freut uns, dass du die Zusammenarbeit und Atmosphäre schätzt und gute Erfahrungen mit deinen Vorgesetzten hattest. Ebenso, dass du mit der Ausstattung des Gebäudes zufrieden bist, wir dir einen angenehmen Arbeitsplatz und geeignete Weiterbildungen zur Verfügung stellen können.

Dein Feedback zum Gehalt nehmen wir gerne an. Unsere Gehaltsbänder sollen allen Mitarbeiter:innen eine Orientierung geben, ob sie im Vergleich zu anderen Kolleg:innen bei intive fair bezahlt werden. Wenn du das Gefühl hast, dass du hier nicht richtig verortet bist, melde dich gerne bei deiner Führungskraft, dem Betriebsrat oder HR. Sowohl die Gehaltsbänder als auch die Gehälter der Mitarbeiter:innen werden jährlich überprüft und (wenn erforderlich) angepasst.

Allein der Aufstieg in eine höheres Senioritätslevel ist nicht an das Gehalt oder das verfügbare Budget gekoppelt. In regelmäßigen Gesprächen zwischen Line Managern und Mitarbeitenden sollten hierzu gemeinsam Schritte und Maßnahmen besprochen und auch überprüft werden, damit das nächste Senioritätslevel erreicht werden kann. Zur Unterstützung dafür haben wir für die verschiedenen Job Profile und Senioritätslevel jeweils eine entsprechende Skillmatrix und ein Skill-Profil, welches die Mitarbeitenden selbst pflegen können.

Falls du noch weitere Fragen oder Anmerkungen hast, kannst du jederzeit auf die dir bekannten internen Stellen zugehen!

Dein intive-HR Team

Früher WoW - jetzt meh durch schlechte Managemententscheidungen

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei intive Group GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vergangenheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Managemententscheidungen haben leider intive von einem TOP Arbeitgeber zu einem durchschnittlichen Arbeitgeber gemacht und das in nur wenigen Monaten. Projektmanager übernehmen jetzt die Rolle von Führungskräften, wirklich?

Verbesserungsvorschläge

die benfits

Image

Vor 6-8 Monaten war noch alles gut, dann wurden die schlimmsten Managemententscheidungen getroffen die ich je bei einer Firma erlebt habe. Head Ofs hat man gehen lassen/haben das weite gesucht...

Work-Life-Balance

Intive gibt hier sehr viele Möglichkeiten und ist offen für alles

Karriere/Weiterbildung

Seit 3 Jahren werden Budgets für Weiterbildungen versprochen, bis jetzt gab es nichts neues. Schade wenn man so etwas verspricht und es einfach unter den Tisch gekehrt wird.

Gehalt/Benefits

Bei Einstellung war das Gehalt gut, doch seit dem gab es bei den Verhandlungsrunden für mich nur Vertröstungen. Es wurde auf Gehaltsanpassungen geschoben, weil andere darunter liegen, dürfen andere nicht steigen?

Kollegenzusammenhalt

Team war und ist immer top

Kommunikation

Kommunikation hat sich leider sehr verschlechtert, man erfährt mehr bei einem Café wie durch die direkte Kommunikation der Geschäftsleitung/Vorgesetzten


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns leid, dass einige Punkte bei intive für dich momentan nicht zufriedenstellend sind. Deine Kritik nehmen wir ernst und arbeiten kontinuierlich an unseren internen Strukturen und auch an der Kommunikation. Bitte bedenke, dass die Veränderungen, z.B. Veränderung von Führungsverantwortung, nicht für alle Business Units bei intive zutreffen und nur einen Teil der Firma betreffen. Falls du zu diesen Themen konkrete Verbesserungsvorschläge hast, lass es uns gerne wissen.

Wir erweitern stetig unser Benefit Portfolio und arbeiten eng mit dem Betriebsrat zusammen, um die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter:innen bestmöglich zu erfüllen. Derzeit beinhaltet unser Portfolio verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge, Vermögenswirksamen Leistungen, Internetpauschale, JobRad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Kinderbetreuung. Weitere Möglichkeiten für Benefits, wie z.B. Sportangebote oder Gutscheinkarten sind derzeit in Bearbeitung. Falls dir hier noch etwas fehlt, kannst du gerne auf die dir bekannten internen Ansprechpartner:innen zugehen und deine Ideen mit uns teilen.

Dass du mit deinen Gehaltsanpassungen und deinem Weiterbildungsbudget unzufrieden bist, tut uns leid. Für beide Themen gibt es jährliche Budgets, die individuell geprüft werden und zwischen allen Kolleg:innen bestmöglich aufgeteilt werden. Für deine Weiterbildung kannst du entweder eine Udemy Business Lizenz beantragen oder dich mit deiner Führungskraft besprechen, wenn du ein anderes Training besuchen möchtest. Ob dies möglich ist, wird im Einzelfall geprüft. Solltest du mit deiner Gehaltsentwicklung nicht zufrieden sein, kannst du unsere internen Gehaltsbänder als ersten Anhaltspunkt nutzen. Sollte es hierzu weitere individuelle Fragen deinerseits geben, kannst du gerne auf deine Führungskraft, den Betriebsrat und HR zugehen.

Dein intive-HR-Team

Hat seine Zeit hinter sich

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kolleg:innen, mit denen man wirklich tolle Momente haben kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

altbackenes Mangement und dessen Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

puh... ich weiß nicht, ob der Zug dafür schon abgefahren ist

Arbeitsatmosphäre

In meinem Umfeld ist aufgrund aktueller Entwicklungen so schlecht wie schon lange nicht mehr

Image

Mittlerweile ein unbedeutender Player am Markt. Auch regional ist intive nicht wirklich bekannt.

Work-Life-Balance

Zweiter Pluspunkt: Ich kann mir meinen Arbeitsalltag so gestalten wie ich möchte. Home Office und Arbeiten aus dem Ausland ist auch ohne Probleme möglich

Karriere/Weiterbildung

Ich sehe für mich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Einen Karriereschub, gibt es nur, wenn man die politischen Spielchen mitspielt. Mission "Wir werden ein Konzern" ist hiermit erfolgreich abgeschlossen

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt - klar Luft nach oben ist immer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Falls da was getan wird krieg ich das nicht mit.

Kollegenzusammenhalt

Für mich sind meine Kolleg:innen der größte Pluspunkt. Viele Kolleg:innen sind zu Freund:innen geworden und in meinem näheren Umfeld kann ich fest auf sie verlassen.

Innerhalb eines Projekts finden keine politischen Spielchen statt, alle sind hilfsbereit und supporten einander wenn man Hilfe braucht.

An dieser Stelle auch mal ein dickes Danke!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.

Vorgesetztenverhalten

altbackenes Management im Elfenbeinturm. Hust: die 90er wollen ihren Führungsstil zurück - Was? Doch nicht? Ja hätte mich auch gewundert

Absolut unglaubwürdig was in schlecht aufgezogenen, einseitigen "Town Hall" einseitig erzählt wird.

Getroffene Entscheidungen wirken nicht wirklich überlegt und sehr kurz gedacht. Eine echte Vision ist nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Das neue Büro ist ganz schön geworden. Jedoch mangelt es an der richtigen Austattung an den Arbeitsplätzen - vernünftige Monitore (und auch ausreichend viele) sind eigtl. nicht zu viel verlangt

Smartphone und Notebook werden noch vom Arbeitgeber gestellt.

Kommunikation

Hier bewerte ich nur das Management: Aussagen wirken auf mich nicht glaubwürdig. Auf LinkedIn werden Wohlfühl-Posts abgeschickt, aber in der Realität wird ein anderer Ton angeschlagen. Mein Vertrauen ist leider nicht mehr da

Innerhalb eines Projekts läuft alles wunderbar.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind OK. Mittlerweile sind sie größer und länger und dadurch verliert die Arbeit an Abwechslung.

Wie gesagt: Ok, nicht mehr, aber auch nicht weniger

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung. Es freut uns, dass du die Kolleg:innen und die flexiblen Arbeitsmodelle wie zum Beispiel Working Abroad schätzt und mit deinem Gehalt zufrieden bist.

Dein Feedback zum Thema Kommunikation nehmen wir ernst. Es gibt verschiedene Formate für unterschiedliche Zielgruppen, die allen Mitarbeiter:innen die Möglichkeit geben Informationen zu erhalten. Dazu zählt das von dir genannte Townhall, das global von allen Kolleg:innen besucht werden kann. Des Weiteren gibt es noch lokale Stand-ups und Meetings für bestimmte Bereiche mit zugeschnittenen Informationen, die für die jeweilige Zielgruppe relevant sind. Solltest du dir noch andere Formate wünschen, kannst du uns gerne Vorschläge zukommen lassen.

Mit zunehmendem Wachstum verstärkt sich das Gefühl der Anonymität. Das können wir nachvollziehen. Du merkst an, dass in deinem näheren Umfeld ein freundschaftlicher Umgang mit viel Unterstützung gepflegt wird. Das freut uns sehr und wir hoffen, dass das in deinem Arbeitsalltag mehr Zeit einnimmt als die „politischen Spielchen“, die du erwähnst. Gerne würden wir hier unterstützen und genauer verstehen, was du damit meinst.

Wenn du darüber sprechen möchtest, melde dich gerne bei deiner Führungskraft, HR oder dem Betriebsrat.

Viele Grüße,
Dein intive-HR Team

Es geht leider stetig bergab mit der Firma

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei intive GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamwork, Work-Life-Balance, Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter, investorgesteuert, Kommunikation mit dem Management, das Top-Level-Management

Verbesserungsvorschläge

Mehr Öffentlichkeitsarbeit würde den Bekanntheitsgrad der Firma steigern und sicher auch positiv zum Image beitragen. Offenere und verständlichere Kommunikation des Mangements, auch auf kritische Fragen durch Mitarbeiter. Nicht um jeden Preis "kaputt wachsen"...

Arbeitsatmosphäre

Einwandfreie Kollegen in jeglichen Bereichen - ohne diese wären sicherlich schon viel mehr Mitarbeiter gegangen!

Das Management lässt jedoch stark zu wünschen übrig. Es zählen nur die Zahlen, die Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert und kritischen Fragen wird grundsätzlich aus dem Weg gegangen.

Seit August werden global überall Mitarbeiter gekündigt, auch in Deutschland. Ein ehemals super Unternehmen wird Stück für Stück gegen die Wand gefahren. Das Vertrauen in den Arbeitgeber dürfte mittlerweile gegen Null gehen bei allen.

Mitarbeiterevents wurden früher regelmäßig organisiert und die Kosten durch die Firma getragen. Leider findet nun kaum noch etwas statt und man spart wo man kann.

Image

Die Firma ist trotz ihrer Größe relativ unbekannt, was schade ist. Im Bereich des Marketings sollte hier definitiv mehr gemacht werden.
Nachdem das Unternehmen jedoch nun fleißig Mitarbeiter kündigt, wird das Image nach außen sicherlich nicht besser werden. So etwas spricht sich letztendlich herum...

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten hat man viele Freiheiten und kann von überall aus arbeiten, auch aus dem EU-Ausland (Working Abroad / Workation).
Überstunden kommen je nach Bereich manchmal vor, können aber problemlos abgefeiert werden. Urlaub kann im Prinzip auch immer problemlos genommen werden.

Einziger Nachteil von Home Office: man verliert seine Kollegen etwas aus den Augen und der soziale Kontakt fehlt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Trainings sind möglich. Aufstiegschancen in höhere Positionen sind, bedingt durch die flache Hierarchie, nur begrenzt vorhanden. Im Job-Level selbst ist dies bei entsprechenden Skills aber möglich.
Die genannten Weiterbildungen sind durch vorhandene Budgets möglich. Seit diesem Jahr wurde aber auch hier stark gespart und mir wurde die einzige Fortbildung seit Jahren verweigert.

Gehalt/Benefits

Einige Benefits für die Mitarbeiter. Smartphone auch zur privaten Nutzung, Notebook/Macbook, kostenlose Getränke, Müsli, Kaffee und Obst. Jobrad, kostenloses laden von E-Bikes und Autos.
Das HR Team setzt sich sehr für die Belangen und Wünsche der Mitarbeiter ein und versucht diese umzusetzen.
Die Gehälter wurden 2021 an den Markt angepasst, hier wurde deutlich auf die Mitarbeiter zugegangen. Leider ist seitdem allerdings kaum noch etwas passiert und es wird wieder ein Sparkurs gefahren, trotz Rekordumsätzen im letzten Jahr (2022). Annähernder Inflationsausgleich fehl am Platz, Inflationsausgleichsprämie gibt es ebenfalls nicht. Man fühlt sich wieder ein paar Jahre zurückversetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Papier wird vermieden. Technik immer auf aktuellem, energiesparenden Stand. Sozialbewusstsein ist nur mäßig vorhanden, vor allem seit gespart wird.

Kollegenzusammenhalt

Durchweg freundliche und hilfsbereite Kollegen, welche Spaß an der Zusammenarbeit haben. Ohne diese positive Arbeitskultur untereinander wären viele sicherlich schon gegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genauso gut behandelt wie junge Kollegen. Hier gibt es keine Unterschiede.

Vorgesetztenverhalten

Der eine Stern gilt nur für das Top-Management!

Ansonsten:
Sehr flache Hierarchien. Man wird jederzeit ernst genommen und bekommt konstruktives Feedback. Die Vorgesetzten und das mittlere Management setzen sich immer für die Mitarbeiter ein! Hier kann man definitiv nichts bemängeln. Aber was von oben herab kommt, verdient letztendlich nicht mehr als einen Stern.

Arbeitsbedingungen

Hardware auf dem neuesten Stand. Laptops werden alle drei Jahre ausgetauscht, Smartphones alle zwei Jahre. Stehschreibtische an jedem Arbeitsplatz, gute Beleuchtung, tolles Office in Regensburg mit großzügiger Dachterrasse, Küche und Social Area mit Tischtennis, Kicker, Ninteno Wi, usw.

Abzüge gibt es für die großen Sparmaßnahmen, welche seit 2023 gelten. Neue Mitarbeiter erhalten nicht einmal mehr ein Headset. Monitore oder Peripherie wird auch nur noch ungern neu bestellt. Ein Unternehmen, welches sich nach außen so "hip" präsentiert, sollte hier eindeutig nachbessern.
Die Klimaanlage funktionierte nach dem Einzug in den oberen Stockwerken lange Zeit nicht richtig und es hatte hohe Temperaturen.

Kommunikation

Sehr gute Kommunikation untereinander im Team und mit anderen Kollegen. In wöchentlichen und monatlichen Meetings werden die Mitarbeiter theoretisch über den derzeitigen Stand und die Zukunftsplanung des Unternehmens informiert - zumindest wird der Schein gewahrt. Bei gezielten, kritischen Fragen in den monatlichen Meetings wird diesen oft undurchsichtig ausgewichen. Aktuell herrscht große Unsicherheit unter den Mitarbeitern wie es weitergehen soll und jeder hat Angst vor Kündigungen.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich hat man große Freiheiten was man machen möchte und kann sich auf Themen spezialisieren, die einem besser zusagen. Natürlich gibt es viele alltägliche Aufgaben, aber die gibt es in jeder anderen Firma genauso.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentare

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Dein offenes Feedback. Es tut uns leid, dass Du mit Deiner Arbeitssituation momentan nur teilweise zufrieden bist. Wir freuen uns aber sehr, dass Du uns in mehreren Bereichen wie z.B. Work-Life-Balance, Umwelt,- und Sozialbewusstsein, Teamwork und interessante Aufgaben mit der maximalen Punktzahl bewertest.

Deine Kritikpunkte hinsichtlich Gehalt und Kommunikation nehmen wir sehr ernst und werden weiter daran arbeiten. In den letzten Jahren konnte das Unternehmen trotz herausfordernder globaler Ereignisse ein enormes globales Wachstum verzeichnen. Diesen Erfolg gibt das Unternehmen in Form von zusätzlichen Benefits wie beispielsweise einer Internetpauschale, BAV, VWL, Kinderbetreuungszuschuss oder einem Zuschuss zum Jobrad an seine Mitarbeiter:innen weiter.

Des weiteren werden die Gehälter der Mitarbeiter:innen jährlich überprüft und entsprechend angepasst. Auch die internen Gehaltsbänder werden jährlich überprüft und bei Bedarf entsprechend angepasst. Wenn Du konkrete Ideen zur Verbesserung hast, kannst Du Dich jederzeit an Deine:n direkte:n Vorgesetzte:n, an die HR-Kolleg:innen oder den Betriebsrat wenden. Als interne Sparingpartner:innen sind sie in dieser Angelegenheit die richtigen Ansprechpartner:innen für Dich. Sie unterstützen Dich gerne und versuchen gemeinsam eine Lösung mit Dir zu finden.

Beste Grüße Dein Management- und HR-Team von intive

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

herzlichen Dank für Dein offenes Feedback.
Es tut uns sehr leid, dass Du mit Deiner Arbeitssituation momentan nicht so zufrieden bist.
Wir befinden uns derzeit in einer Wachstumsphase, damit verbunden sind neue Projektmöglichkeiten und natürlich die Chance sich persönlich weiterzuentwickeln. Unterstützend werden wir im Bereich Benefits und Weiterbildung in Kürze neue Maßnahmen einleiten.
Wenn Du Ideen zur Verbesserung hast, kannst Du Dich jederzeit an Deinen direkten Vorgesetzten, die HR-Kollegen oder den Betriebsrat wenden.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in einem offenen Gespräch Deine Kritikpunkte besprechen könnten.
Beste Grüße
Dein Management- und HR-Team von intive

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

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