44 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo noch vorhanden, Team-Spirit und Unternehmensgeist
Extrem enttäuscht hat mich die Unzahl an angekündigten und schlussendlich nicht umgesetzten Verbesserungen. Der Umgang mit konstruktiver Kritik und mit Verbesserungsvorschlägen ist ebenfalls stark ausbaufähig.
Ich glaube man hat in den letzten Jahren so ziemlich jede Sau durch's Dorf getrieben. Grundsätzlich sind mehrere Faktoren für die Schieflage verantwortlich u.a. die komplette Entkoppelung der Mgmt-Ebene von der Realität.
Auf Unternehmensebene aufgrund der aktuellen Lage extrem angespannt, in den Projekten teils sehr gut
Bis auf Bestandskunden kein Wiedererkennungswert oder Alleinstellungsmerkmal.
Grundsätzlich Projekt-abhängig aber gut
Zero, hier wird nur investiert, wenn ein Kunde darauf besteht. Fokus liegt zu 100% auf Kostenreduktion
Durchschnittliches Einstiegsgehalt. Gehaltsentwicklung nicht existent
Keine besonderen Bemühungen zu erkennen
Grundsätzlich gut, wobei aber der Team-Spirit aufgrund des hohen Anteils von Kurzarbeit verloren geht.
i.O. Die Sample-Größe ist zu klein ;)
Auch hier stark abhängig. Die meisten höhergestellten Manager sitzen in Polen oder Argentinien und haben eine komplett andere Vorstellung von Zusammenarbeit, Mikro-Management, Firmenkultur und Transparenz
Projekt-abhängig aber in den Projekten gut. Außerhalb extrem schwierig
Suboptimal wäre eine Übertreibung. Plattitüden und ständig wechselnde Strategien sind soweit das Einzige.
Normaler Durchschnitt im Alltag. Die Bemühungen die Unterschiede in den Gehältern zwischen den Geschlechtern zu schließen wurden zurückgestellt.
Stark Projekt-abhängig.
Das Gehalt wird stets rechtzeitig ausgezahlt, selbst in schwierigen Zeiten.
Der Betriebsrat ist engagiert und leistet so viel, wie es einem Betriebsrat möglich ist.
Mehr als ich ausführen kann.
Das größte Problem ist tatsächlich die inkompetente C-Ebene im Unternehmen sowie die fehlende Perspektive.
Ersetzt eure gesamte C-Suite.
Die Personen handeln ohne Weitblick und zeigen wenig erkennbaren Sachverstand.
Es sind Menschen erforderlich, die eine klare Richtung vorgeben und wissen, wohin sie streben. Nicht die gegenwärtige Führung, die kaum weiß, was sie in der nächsten Woche erwartet, geschweige denn, wohin sie in den kommenden 6 Monaten gehen möchte.
Sehr ungünstig. Das Unternehmen steht vor dem Aus und jeder, der nicht vollständig in Projekte eingebunden ist, läuft Gefahr, entlassen zu werden.
Obwohl es das Ego verletzen könnte und dem angestrebten "Premium-Image" widerspricht:
Es handelt sich schlichtweg um eine gewöhnliche Softwarefirma.
Aufgrund der begrenzten Anzahl an Projekten und der geringen Arbeitsbelastung hat man tatsächlich viel Freizeit.
In einigen Fällen gab es auch erheblich viel Freizeit aufgrund von Kurzarbeit.
Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass Intive seine Mitarbeiter ohnehin nicht wirklich wertschätzt, kann man sehr gelassen arbeiten.
Praktisch nicht umsetzbar.
Die Weiterbildung muss man eigenständig in seiner Freizeit durchführen.
Es gibt höchstens etwas, wenn es für einen Kunden oder ein Projekt von Bedeutung ist.
Einen Aufstieg nach oben gibt es nicht, beziehungsweise habe ich bis heute nirgendwo erlebt.
Es gibt einige zusätzliche Boni, wie Zuschüsse für das Internet oder vermögenswirksame Leistungen.
Das Gehalt wird derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht erhöht.
Diese Situation besteht bereits seit geraumer Zeit, und das Gehalt verliert zunehmend an Wert im Vergleich zur Kaufkraft. Momentan werden also Einsparungen auf Kosten der Mitarbeiter vorgenommen.
Für das Geld kann ich Intive nicht empfehlen.
Soweit ich das beurteilen kann, existiert keines der beiden.
Der Umwelt wird nicht aktiv geholfen, noch werden positive Bemühungen unternommen.
Ein Sozialbewusstsein ist in der Führungsebene völlig abwesend.
Dort wird mit Excel-Listen gearbeitet und alles erfolgt lediglich auf Grundlage kalter, seelenloser "Fakten."
Aufgrund des ungünstigen Klimas stehen die direkten Kollegen eng zusammen. Positiv hervorzuheben ist, dass ich keine Hinterhältigkeiten erlebe habe und man fair und ehrlich miteinander umgeht. Letztlich sitzen wir alle im selben Boot.
Es gibt zwar ältere Kollegen, jedoch sind einige von ihnen lediglich deshalb im Unternehmen, weil sie so lange dort beschäftigt sind, dass eine Kündigung nahezu unmöglich erscheint.
Die direkten Vorgesetzten sind ausgezeichnet. Sie sind fair, ehrlich und engagiert. Dafür der zweite Stern.
Eine Etage höher hingegen werden die Mitarbeiter lediglich als Datensätze in einer Excel-Tabelle betrachtet.
Es wird ohne Gewissen, ohne Weitblick und ohne Menschlichkeit "geführt".
Im Grunde genommen ist die Situation durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gut und fair.
Leider steht momentan alles unter dem Druck, Umsätze zu generieren, und es ist deutlich zu erkennen, dass an vielen Stellen gespart wird.
Gehaltserhöhungen (Inflationsausgleiche) sind schon seit geraumer Zeit ausgeblieben.
Äußerst unzufriedenstellend. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich von oben nach unten. Es fehlen jegliche Erklärungen. Selbstreflexion ist nicht vorhanden. Negative Nachrichten werden, wo immer möglich, verschleiert.
In meinem Umfeld erfahre ich keine Diskriminierung.
Es wird jeder gleich behandelt, unabhängig von gut oder schlecht.
Jede Tätigkeit, die auf irgendeine Weise Umsatz generiert, wird akzeptiert. Interessant ist jedoch keine dieser Tätigkeiten. Sie ist lediglich erträglich, da ansonsten der Gang zum Arbeitsamt droht.
Die Kollegen
Alles außer den Kollegen
Macht euch ehrlich und versteckt euch nicht hinter Corporate BS.
An der C-Ebene wird sich nichts ändern aber diese Leute haben keinerlei Weitblick und müssten ausgetauscht werden.
Einfach nur angespannt aufgrund der sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage und der ständigen "Hau Ruck" Aktionen vom C-Level
Wenn jemand die Firma kennt ist das Image überzogen.
Es ist eine Software Bude die Arbeitskraft verkauft. Nichts tolles oder besonderes.
Dank Kurzarbeit viel Zeit aber weniger Geld
Für Weiterbildung muss man sehr kämpfen und werden nur ermöglicht wenn ein Kundebedürfnis dafür besteht.
Karriere ist praktisch nicht möglich.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Aber dank der schlechten wirtschaftlichen Lage gab es lange keine Erhöhungen mehr und auf absehbare Zeit wird es wohl auch keine Infaltionsausgleiche geben.
Sowas gibt es nur wenn man es im Kontext von Corporate BS nutzen kann
In den Teams halten die Leute notgedrungen zusammen
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Die direkten Vorgesetzten sind noch menschlich und haben Interesse an Personen. Schon eine Ebene darüber sind es nur Zeilen in einem Spreadsheet die es zu minimieren gilt um Geld zu sparen
Homeoffice macht hier vieles wett.
Ausstattung ist 0815 aber ausreichend.
Praktisch nicht vorhanden. Es gibt einen wöchentlichen Corporate BS Termin in dem aber auch nur positives gesagt werden darf.
Habe keine besonders gute oder schlechte Behandlung feststellen können
Kundenprojekte können auch mal interessant sein, ist aber eine extrem seltene Ausnahme
Das Arbeitsklima, die transparente Kommunikation, das regelmäßige Feedback auch in Form von Mitarbeitergesprächen,...
eigentlich nichts
Da gibt's nicht viel zu verbessern
Die Hierarchie ist recht flach. Feedback von Mitarbeitern wird gehört und berücksichtigt. Feedback von Vorgesetzten war immer konstruktiv. Es gab auch Feedback wenn etwas gut lief (Lob)
Unter den Mitarbeitern war man sich immer einig das man gerne für die Firma arbeitet.
Die Arbeitszeit konnte ich mir komplett frei einteilen.
Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich fachlich weiter zu bilden. Darüber hinaus hatte man als Mitarbeiter die Möglichkeiten die eigenen Qualifikationen über ein Portal mitzuteilen/zu pflegen um so intern automatisch für neue Projekte, Aufgaben oder Stellen berücksichtigt zu werden.
Zusammenhalt und Teamgeist waren die Regel. Man hat sich gegenseitig unterstützt wann immer es möglich und sinnvoll war.
Relevante Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen und die Mitarbeiter Perspektive wurde wertgeschätzt und berücksichtigt
Das Equipment war für die Aufgabenstellungen immer passend und up-to-date. Die Büroräume sind klimatisiert, es gab auf jeder Etage eine (Tee-)Küche und sogar eine Sportecke für ein paar Klimmzüge oder andere Übungen war vorhanden.
Alle bekannten und relevanten Details zur neuen Projekten, Weiterbildungsmöglichkeiten, der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, etc. wurden zeitnah zur Verfügung gestellt.
Mein Gehalt war für einen Werkstudenten sehr gut.
Eigene Ideen konnte ich einbringen und wurden dankbar angenommen. Über das Für und Wieder wurde offen diskutiert und Entscheidungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Es gibt sehr starke Einzelpersonen und Teams, in denen man fachlich viel mitnehmen kann. Flexibles Arbeiten ist in vielen Bereichen gelebte Praxis.
Die Steuerung erfolgt fast ausschließlich aus Sicht des Mutterkonzerns, der intive als Teil eines breit gestreuten Investmentportfolios führt. Technologisches oder inhaltliches Verständnis ist auf dieser Ebene wenig erkennbar. Die Business Units wirken zusammengewürfelt und haben außer der gemeinsamen Marke wenig miteinander zu tun. Ein Großteil des Geschäfts läuft über Time and Material, was wenig Raum für eigene Produkte oder differenzierende Themen lässt. Auf Führungsebene haben mehrere CEO‑Wechsel innerhalb weniger Jahre eine konsistente Richtung zusätzlich erschwert. Wenn die Bilanz unter Druck steht, werden Maßnahmen ergriffen, die für die Mitarbeitenden hart sind und mit einem fairen Umgang nicht immer gut zu vereinbaren sind. Verantwortung wird erwartet, ohne dass der Einfluss auf das Ergebnis im selben Maß vorhanden ist, und Begründungen kommen häufiger nachträglich als im Voraus. Das obere Management hat in dieser Konstellation wenig Gestaltungsspielraum und führt entsprechend aus, was vorgegeben wird.
Ein ehrlicher Blick auf die eigene Strategie wäre der wichtigste Schritt. Solange das Unternehmen primär als Investitionsobjekt geführt wird, das in einem definierten Zeitfenster verkauft werden soll, lässt sich an dieser Logik wenig ändern. Innerhalb dieses Rahmens würde es helfen, Entscheidungen offener zu kommunizieren und Begründungen früh und vollständig zu liefern, statt sie im Nachhinein zu rekonstruieren. Es braucht klare, realistisch erreichbare Zielrahmen, an denen Mitarbeitende fair bewertet werden können, sowie Personalentscheidungen, die an nachvollziehbaren Kriterien festgemacht sind. Vor allem aber: weniger Maßnahmen, die nur auf dem Papier gut aussehen und im Arbeitsalltag etwas ganz anderes bedeuten.
In den Teams selbst ist die Stimmung oft besser, als die Gesamtsituation vermuten lässt. Auf Unternehmensebene liegt allerdings ein dauerhafter Druck in der Luft, den man kaum ignorieren kann. In Phasen mit Sparmaßnahmen oder Umstrukturierungen wird das Klima spürbar angespannter. Dazu kommt der Eindruck, dass Mitarbeitende immer wieder an Bedingungen gemessen werden, auf die sie selbst kaum Einfluss haben, was über die Zeit Vertrauen kostet.
Nach außen wird ein Bild gepflegt, das mit der internen Realität wenig zu tun hat. Wer länger im Unternehmen ist, kennt diese Lücke gut. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichten meist sehr ähnliche Eindrücke, was bei einer wirklich tragfähigen Außendarstellung anders aussehen würde.
Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitsmodelle, und mobiles Arbeiten funktioniert in vielen Bereichen problemlos. Wie es in der Praxis aussieht, hängt stark vom Projekt und der jeweiligen Führungskraft ab. In Phasen finanziellen Drucks geht das Arbeitspensum spürbar nach oben, und die Grenze zwischen flexibel und einfach mehr verschwimmt schnell.
Strukturierte Karrierepfade sind kaum erkennbar. Weiterbildungsbudgets sind begrenzt und gehören in Sparphasen zu den ersten Punkten, die gekürzt werden. Persönliche Entwicklung passiert vor allem dann, wenn man sich selbst stark dahinterklemmt und das Glück hat, in einem entsprechend anspruchsvollen Projekt zu landen.
Das Gehaltsniveau ist im Marktvergleich solide, je nach Rolle und Verhandlungsgeschick auch konkurrenzfähig. Variable Anteile und Boni hängen allerdings teilweise an Rahmenbedingungen, die für die Betroffenen weder klar nachvollziehbar noch wirklich beeinflussbar sind. Bei den Sozialleistungen bleibt vieles auf Standardniveau. Die Gehaltsentwicklung ist in den letzten Jahren spürbar zurückhaltender geworden, was zur finanziellen Gesamtlage des Unternehmens passt.
as Thema spielt im Alltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt einzelne Initiativen, aber kein klares, durchgängiges Bild, das wirklich über das hinausgeht, was an Außenkommunikation üblich ist.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt einer der wenigen Punkte, die wirklich tragen. Gerade weil von oben wenig Stabilität kommt, halten Kolleginnen und Kollegen untereinander zusammen, helfen sich aus und gleichen vieles aus, was strukturell fehlt.
In einem Umfeld, das stark auf Kosten und kurzfristige Bilanzen schaut, geraten erfahrene und damit höher eingestufte Mitarbeitende bei Sparrunden tendenziell zuerst in den Fokus. Wertschätzung für langjährige Erfahrung wird formal kommuniziert, in den tatsächlichen Entscheidungen ist davon spürbar weniger zu erkennen.
Auf den oberen Ebenen wird wenig diskutiert und viel ausgeführt. Vorgaben aus dem Konzernumfeld werden weitergereicht, auch dann, wenn sie zur konkreten Situation der Mitarbeitenden nicht passen. Mehrere Wechsel an der Spitze innerhalb weniger Jahre spiegeln diese strategische Unruhe wider und machen es schwer, eine konsistente Linie zu erkennen. Lokales Management agiert in dieser Konstellation oft eher aus Notwendigkeit als aus eigener Überzeugung. Entscheidungen, die Menschen direkt betreffen, werden teils sehr nüchtern getroffen, ohne dass nachvollziehbar wird, nach welchen Kriterien tatsächlich entschieden wurde.
Technische Ausstattung und Büroumgebung sind in Ordnung, mobiles Arbeiten funktioniert weitgehend reibungslos. An der Infrastruktur scheitert es nicht. Kritisch wird es eher dort, wo strukturelle Themen das Arbeiten erschweren, etwa unklare Zuständigkeiten oder häufig wechselnde Prioritäten.
Auf der Oberfläche wirkt vieles strukturiert, in der Substanz fehlt es aber an echter Transparenz. Wichtige Entscheidungen werden meist erst dann kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Zentrale Annahmen und ihre Konsequenzen werden selten von sich aus erklärt. Auffällig ist auch, dass Begründungen für bestimmte Entscheidungen teilweise erst im Nachhinein nachgereicht werden, statt von Anfang an Teil eines klaren Rahmens zu sein. Wer Klarheit will, muss sie sich aktiv erarbeiten.
Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern und unterschiedlichen Hintergründen ist das Unternehmen ordentlich aufgestellt. Hier gibt es nichts grundlegend zu beanstanden, und in vielen Teams ist eine offene Haltung gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen selbstverständlich. Jedoch gibt es sehr sehr wenige weibliche Führungskräfte.
Ein großer Teil des Geschäfts läuft über Time and Material, also klassische Personalgestellung in Kundenprojekten. Man arbeitet dann an Themen, die der Kunde vorgibt, in fremden Strukturen und oft ohne echten Gestaltungsspielraum. Eigene Produktentwicklung oder echte technologische Tiefe gibt es nur in wenigen Bereichen. Wer auf spannende eigene Themen hofft, wird hier häufig enttäuscht.
Flexiblität. Kann schnell mal zum Arzt gehen.
Mitarbeitende scheinen kaum eine Rolle zu spielen – Hauptsache, sie funktionieren, liefern ab und stellen keine Fragen. Wünsche oder Anliegen werden oft ignoriert oder einfach ausgesessen.
Manager und Direktoren sollten viel öfter das Gespräch mit ihren Mitarbeitenden suchen – ihnen zuhören, sie fördern und aktiv den Austausch suchen. Doch leider scheint genau das nicht besonders wichtig zu sein.
Man wird alleine gelassen. Remote arbeit wird gerne gesehen.
Keine Ahnung, habe ich nach paar Jahren nicht durchblickt.
Ist ok.
Weiterbildung gibts nicht, jeder ist selber dafür verantwortlich. Keine Finazielle Mittel dafür.
Kaum mal eine Erhöhung bekommen. Keine Prozesse um überhaupt da anzufragen
Hab ich selten was davon gehört.
Nicht mehr da
gibts nicht so wirklich
Existiert nicht
Es werden kaum Arbeitsmittel gestellt, nur das nötigste wie z.B ein Laptop um Homeoffice zu machen.
Kaum Kommunikation, mittlerweile nicht mal zwischen Kollegen. Isolation ist Alltag.
Wenn man außenseiter ist und nicht dazu passt, ist es vorbei.
Immer die gleichen Themen .... kaum abwechslung
Die Kollegen sind einfach super und das Gebäude super ausgestattet. Das Arbeiten macht Spaß.
Gehaltsplanung, Budgetverwaltung und das man zwar Kritik an niedrigen Gehaltssteigerungen äußern kann es aber im Grunde nichts bringt weil
man mit den Worten: Wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist wird.
Das Unternehmen sollte über seine Budgetplanungen nachdenken und langjährige Mitarbeiter und ihre Leistungen mehr schätzen. Eventuell macht ein zusätzliches Budget für die Anzahl an Arbeitsjahren Sinn mit denen die Motivation gefördert wird. Zumindest aber sollte ein Ausgleich der Inflation für langjährige Mitarbeiter drin sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, vor Allem der Zusammenhalt unter den Kollegen stimmt einfach
Leider schaden die vielen Wechsel im Management und viele Fehlentscheidungen dem Unternehmen nachhaltig. Insbesondere sollte man über eine Alternative zu den Budgets für Mitarbeiter nachdenken, weil langjährige Kollegen über kurz oder lang kündigen werden.
Es ist möglich von zu Hause aus zu arbeiten wenn man möchte. Das System sollte auf jeden Fall beibehalten werden wie es momentan ist.
Den Aufstieg wird einem sehr schwer gemacht, da dies mit den Gehaltsbändern und dem verfügbaren Budget gekoppelt ist. Will man eine Stufe aufsteigen muss man sich auch Gehaltstechnisch in der Nähe des jeweiligen Bandes bewegen. Ansonsten werden teilweise Ausreden gesucht warum man nicht in der Senioritätsstufe aufsteigen kann. Wenn ich das anhand meines Beispiels durchrechne würde ich mit den aktuell und vergangenen Gehaltssteigerungen 18 Jahre benötigen um in die nächste Senioritätsstufe zu gelangen. Das ist utopisch und fördert sicherlich nicht die Motivation für einen langjährigen Kollegen weiterhin hier zu arbeiten. Meiner Meinung nach sind die Bänder auch viel zu groß, was den soeben genannten Effekt ebenfalls befeuert.
Ich denke das es deutlich einfacher ist als Neuankömmling in einer höheren Stufe einzusteigen, als als alt eingesessener Hase. Man sieht das leider auch an vielen aktuellen und Vergangen Beispielen, dass das einige zur Kündigung getrieben hat.
Weiterbildungen sind über Udemy Business und weitere Amgebote vorhanden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch werden langjährige Mitarbeiter mit einer kleinen Erhöhung weit unterhalb der Inflation bedient, damit andere Mitarbeiter in ein höheres Gehaltsband kommen. Dieses Verhalten kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, da es doch für das Unternehmen teurer ist einen Verlust des langjährigen Mitarbeiters wegen ein paar Prozenten zu riskieren. Vor Allem in der aktuellen Wirtschaftslage in der man sowieso keine erfahren Mitarbeiter findet. Ich verstehe den Sinn der Gleichberechtigung gegenüber anderer Kollegen allerdings sollte das Budget auch nachträglich für langjährige Mitarbeiter angehoben werden können. Wenn man nachfragt oder einem die Erhöhung zu niedrig erscheint wird man nur mit einem: Ja wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist und damit hat sich die Sache gegessen.
Kann ich leider nichts dazu sagen.
Leider werden langjährige Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt. Es wird zwar gesagt das man gute Arbeit abliefert, was sich aber nicht im Gehalt widerspiegelt.
Hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.
Die Vergangenheit.
Die Managemententscheidungen haben leider intive von einem TOP Arbeitgeber zu einem durchschnittlichen Arbeitgeber gemacht und das in nur wenigen Monaten. Projektmanager übernehmen jetzt die Rolle von Führungskräften, wirklich?
die benfits
Vor 6-8 Monaten war noch alles gut, dann wurden die schlimmsten Managemententscheidungen getroffen die ich je bei einer Firma erlebt habe. Head Ofs hat man gehen lassen/haben das weite gesucht...
Intive gibt hier sehr viele Möglichkeiten und ist offen für alles
Seit 3 Jahren werden Budgets für Weiterbildungen versprochen, bis jetzt gab es nichts neues. Schade wenn man so etwas verspricht und es einfach unter den Tisch gekehrt wird.
Bei Einstellung war das Gehalt gut, doch seit dem gab es bei den Verhandlungsrunden für mich nur Vertröstungen. Es wurde auf Gehaltsanpassungen geschoben, weil andere darunter liegen, dürfen andere nicht steigen?
Team war und ist immer top
Kommunikation hat sich leider sehr verschlechtert, man erfährt mehr bei einem Café wie durch die direkte Kommunikation der Geschäftsleitung/Vorgesetzten
Tolle Kolleg:innen, mit denen man wirklich tolle Momente haben kann
altbackenes Mangement und dessen Kommunikation
puh... ich weiß nicht, ob der Zug dafür schon abgefahren ist
In meinem Umfeld ist aufgrund aktueller Entwicklungen so schlecht wie schon lange nicht mehr
Mittlerweile ein unbedeutender Player am Markt. Auch regional ist intive nicht wirklich bekannt.
Zweiter Pluspunkt: Ich kann mir meinen Arbeitsalltag so gestalten wie ich möchte. Home Office und Arbeiten aus dem Ausland ist auch ohne Probleme möglich
Ich sehe für mich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Einen Karriereschub, gibt es nur, wenn man die politischen Spielchen mitspielt. Mission "Wir werden ein Konzern" ist hiermit erfolgreich abgeschlossen
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt - klar Luft nach oben ist immer.
Falls da was getan wird krieg ich das nicht mit.
Für mich sind meine Kolleg:innen der größte Pluspunkt. Viele Kolleg:innen sind zu Freund:innen geworden und in meinem näheren Umfeld kann ich fest auf sie verlassen.
Innerhalb eines Projekts finden keine politischen Spielchen statt, alle sind hilfsbereit und supporten einander wenn man Hilfe braucht.
An dieser Stelle auch mal ein dickes Danke!
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.
altbackenes Management im Elfenbeinturm. Hust: die 90er wollen ihren Führungsstil zurück - Was? Doch nicht? Ja hätte mich auch gewundert
Absolut unglaubwürdig was in schlecht aufgezogenen, einseitigen "Town Hall" einseitig erzählt wird.
Getroffene Entscheidungen wirken nicht wirklich überlegt und sehr kurz gedacht. Eine echte Vision ist nicht erkennbar.
Das neue Büro ist ganz schön geworden. Jedoch mangelt es an der richtigen Austattung an den Arbeitsplätzen - vernünftige Monitore (und auch ausreichend viele) sind eigtl. nicht zu viel verlangt
Smartphone und Notebook werden noch vom Arbeitgeber gestellt.
Hier bewerte ich nur das Management: Aussagen wirken auf mich nicht glaubwürdig. Auf LinkedIn werden Wohlfühl-Posts abgeschickt, aber in der Realität wird ein anderer Ton angeschlagen. Mein Vertrauen ist leider nicht mehr da
Innerhalb eines Projekts läuft alles wunderbar.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.
Die Projekte sind OK. Mittlerweile sind sie größer und länger und dadurch verliert die Arbeit an Abwechslung.
Wie gesagt: Ok, nicht mehr, aber auch nicht weniger
Teamwork, Work-Life-Balance, Benefits
Gehälter, investorgesteuert, Kommunikation mit dem Management, das Top-Level-Management
Mehr Öffentlichkeitsarbeit würde den Bekanntheitsgrad der Firma steigern und sicher auch positiv zum Image beitragen. Offenere und verständlichere Kommunikation des Mangements, auch auf kritische Fragen durch Mitarbeiter. Nicht um jeden Preis "kaputt wachsen"...
Einwandfreie Kollegen in jeglichen Bereichen - ohne diese wären sicherlich schon viel mehr Mitarbeiter gegangen!
Das Management lässt jedoch stark zu wünschen übrig. Es zählen nur die Zahlen, die Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert und kritischen Fragen wird grundsätzlich aus dem Weg gegangen.
Seit August werden global überall Mitarbeiter gekündigt, auch in Deutschland. Ein ehemals super Unternehmen wird Stück für Stück gegen die Wand gefahren. Das Vertrauen in den Arbeitgeber dürfte mittlerweile gegen Null gehen bei allen.
Mitarbeiterevents wurden früher regelmäßig organisiert und die Kosten durch die Firma getragen. Leider findet nun kaum noch etwas statt und man spart wo man kann.
Die Firma ist trotz ihrer Größe relativ unbekannt, was schade ist. Im Bereich des Marketings sollte hier definitiv mehr gemacht werden.
Nachdem das Unternehmen jedoch nun fleißig Mitarbeiter kündigt, wird das Image nach außen sicherlich nicht besser werden. So etwas spricht sich letztendlich herum...
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten hat man viele Freiheiten und kann von überall aus arbeiten, auch aus dem EU-Ausland (Working Abroad / Workation).
Überstunden kommen je nach Bereich manchmal vor, können aber problemlos abgefeiert werden. Urlaub kann im Prinzip auch immer problemlos genommen werden.
Einziger Nachteil von Home Office: man verliert seine Kollegen etwas aus den Augen und der soziale Kontakt fehlt.
Weiterbildungen und Trainings sind möglich. Aufstiegschancen in höhere Positionen sind, bedingt durch die flache Hierarchie, nur begrenzt vorhanden. Im Job-Level selbst ist dies bei entsprechenden Skills aber möglich.
Die genannten Weiterbildungen sind durch vorhandene Budgets möglich. Seit diesem Jahr wurde aber auch hier stark gespart und mir wurde die einzige Fortbildung seit Jahren verweigert.
Einige Benefits für die Mitarbeiter. Smartphone auch zur privaten Nutzung, Notebook/Macbook, kostenlose Getränke, Müsli, Kaffee und Obst. Jobrad, kostenloses laden von E-Bikes und Autos.
Das HR Team setzt sich sehr für die Belangen und Wünsche der Mitarbeiter ein und versucht diese umzusetzen.
Die Gehälter wurden 2021 an den Markt angepasst, hier wurde deutlich auf die Mitarbeiter zugegangen. Leider ist seitdem allerdings kaum noch etwas passiert und es wird wieder ein Sparkurs gefahren, trotz Rekordumsätzen im letzten Jahr (2022). Annähernder Inflationsausgleich fehl am Platz, Inflationsausgleichsprämie gibt es ebenfalls nicht. Man fühlt sich wieder ein paar Jahre zurückversetzt.
Mülltrennung, Papier wird vermieden. Technik immer auf aktuellem, energiesparenden Stand. Sozialbewusstsein ist nur mäßig vorhanden, vor allem seit gespart wird.
Durchweg freundliche und hilfsbereite Kollegen, welche Spaß an der Zusammenarbeit haben. Ohne diese positive Arbeitskultur untereinander wären viele sicherlich schon gegangen.
Werden genauso gut behandelt wie junge Kollegen. Hier gibt es keine Unterschiede.
Der eine Stern gilt nur für das Top-Management!
Ansonsten:
Sehr flache Hierarchien. Man wird jederzeit ernst genommen und bekommt konstruktives Feedback. Die Vorgesetzten und das mittlere Management setzen sich immer für die Mitarbeiter ein! Hier kann man definitiv nichts bemängeln. Aber was von oben herab kommt, verdient letztendlich nicht mehr als einen Stern.
Hardware auf dem neuesten Stand. Laptops werden alle drei Jahre ausgetauscht, Smartphones alle zwei Jahre. Stehschreibtische an jedem Arbeitsplatz, gute Beleuchtung, tolles Office in Regensburg mit großzügiger Dachterrasse, Küche und Social Area mit Tischtennis, Kicker, Ninteno Wi, usw.
Abzüge gibt es für die großen Sparmaßnahmen, welche seit 2023 gelten. Neue Mitarbeiter erhalten nicht einmal mehr ein Headset. Monitore oder Peripherie wird auch nur noch ungern neu bestellt. Ein Unternehmen, welches sich nach außen so "hip" präsentiert, sollte hier eindeutig nachbessern.
Die Klimaanlage funktionierte nach dem Einzug in den oberen Stockwerken lange Zeit nicht richtig und es hatte hohe Temperaturen.
Sehr gute Kommunikation untereinander im Team und mit anderen Kollegen. In wöchentlichen und monatlichen Meetings werden die Mitarbeiter theoretisch über den derzeitigen Stand und die Zukunftsplanung des Unternehmens informiert - zumindest wird der Schein gewahrt. Bei gezielten, kritischen Fragen in den monatlichen Meetings wird diesen oft undurchsichtig ausgewichen. Aktuell herrscht große Unsicherheit unter den Mitarbeitern wie es weitergehen soll und jeder hat Angst vor Kündigungen.
Je nach Bereich hat man große Freiheiten was man machen möchte und kann sich auf Themen spezialisieren, die einem besser zusagen. Natürlich gibt es viele alltägliche Aufgaben, aber die gibt es in jeder anderen Firma genauso.
So verdient kununu Geld.