18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxisch, chaotisch
Im homeoffice in Teilzeit kann man das ne weile von sich fernhalten
Kann nett sein, kann auch schnell kippen
Chef erzählt einem immer, dass alle andere unfähig sind, gibt völlig widersprüchliche Anweisungen
Meetings sind chaos und danach wird privat geschrieben und gelästert oder sich ausgeheult
Durchaus auch mal sexistisch
Unorganisiert, Probleme mit Kommunikation, Wollten mir keinen Vertrag geben nur mündlich. Nachdem ich unbezahlte Stunden als "Schulung" hatte, und ich danach dann doch nicht mehr in der Abteilung arbeiten sollte, habe ich höflich abgesagt. Wurde vom Inhaber einfach in Slack blockiert. Kein Abschlussgespräch...
Ohne Worter
Offener, freundlicher Umgang miteinander. Home Office möglich. Ich bin gern dort beschäftigt
Sehr nette Atmosphäre unter den Kollegen
Gute und sehr angenehme Zusammenarbeit. Der Chef hat auch mal ein Ohr für private Probleme
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist gut. Kenne ich von anderen Arbeitgebern auch ganz anders. Da ich nicht weiß, wo ich die Info hinschreiben soll, folgt sie nun hier: Dieses Unternehmen, so, wie es von Kununu angezeigt wird, existiert schon seit ca. 10 Jahren nicht mehr. Hier bei Kununu, taucht die Firma 2x auf. Das Unternehmen, welches tatsächlich existiert ist die Inutec solarzentrum GmbH und nicht dieses hier. Auch ist es keine Bank, es werden Solar-Produkte vertrieben.
Dieses Unternehmen, so, wie es von Kununu angezeigt wird, existiert schon seit ca. 10 Jahren nicht mehr. Hier bei Kununu, taucht die Firma 2x auf. Das Unternehmen, welches tatsächlich existiert ist die Inutec solarzentrum GmbH und nicht dieses hier. Auch ist es keine Bank, es werden Solar-Produkte vertrieben.
Unser Image leidet aus den o.g. Gründen manchmal, was natürlich unberechtigt ist....
Supi!
Ich hoffe hier gut voranzukommen :)
Perfekt. Energiewende!!! :)
überdurchschnittlich, kann man aber nur bedingt vergleichen, da fast nur mobil gearbeitet wird und Face2Face-Kontakt daher seltener ist....
Nett :)
Abwechslungsreich, befriedigend, fortschrittlich, innovativ
Das er mich nach meinen Leistungen und Fähigkeiten bewertet.
Das er mir viel Vertrauen entgegenbringt und Freiheiten lässt.
Manchmal mehr Zeit nehmen, auch wenn ich nicht so wirklich weiß wo die bei der aktuellen Auftragslage herkommen sollte.
Hängt sicher auch von der Marktentwicklung ab. Chancen in der Firma sind auf jeden Fall da.
Beides ist wirklich Top! Wir verkaufen gute Produkte zu fairen Preisen. Marktknappheit wird nicht ausgenutzt, damit kann ich mich identifizieren. Die ein oder andere gute Tat, Spende, o.Ä fällt der Leitung nebenbei auch öfter ein.
Dadurch, dass nur mobil gearbeitet wird ist die Kommunikation manchmal ein bisschen schwieriger. Ist halt der Preis für mobiles Arbeiten und würde ich auch nicht ändern wollen, da die Vorteile für mich & meine Familie deutlich überwiegen.
Flexibilität, Freiheit, Umweltbewusstsein, Moralvorstellungen
Fällt mir gerade nichts ein. Ich bin eigentlich zufrieden. Wenn ich es mal nicht bin, dann tue ich dies ziemlich unmittelbar bei der Geschäftsleitung kund. Dann reden wir darüber. Manchmal entbrennt auch eine Diskussion, aber das empfinde ich als konstruktiv und ist nie persönlich. Es steht immer fest, dass wir eigentlich alle das Gleiche wollen. Die Geschäftsleitung weiß sehr gut, dass nur zufriedene Menschen gute Arbeit leisten können.
Schwer zu sagen. Wir müssen auf die Marktgegebenheiten reagieren und das tun wir m. E. nach auch gut.
Mein Eindruck deckt sich nicht wirklich mit den vorherigen Bewertungen. Ich arbeite gerne hier. Ich glaube die Bewertung aus der Zeit um 2011/2012 beziehen sich auf die Vorgängerfirma. Damals ist in Deutschland aufgrund von kurzfristigen, ziemlich extremen politischen Änderungen, nahezu die komplette Solarbranche Konkurs gegangen (Hersteller, Verkäufer, etc.). Eigentlich haben nur die ganz großen, international agierenden Unternehmen überlebt... Es geht also, so schätze ich es zumindest ein, um eine Art "Ausnahmezustand" der zudem über 10 Jahre zurückliegt. Seitdem hat sich die Firma komplett verändert.
In Phasen mit vielen Kunden nachfragen ist es etwas stressig. Ich habe aber immer das Gefühl, dass ich als Mensch geschätzt werde und die Geschäftsleitung meine Wünsche ernst nimmt.
Tut mir Leid, dass so deutlich sagen zu müssen, aber die Bewertung "toxisches Arbeitsklima" kann nur von jemandem kommen der ein Probearbeiten bei uns gemacht hat, welches total in die Hose gegangen ist... Es hat uns nämlich in diesem Jahr noch kein/e Mitarbeiter*in verlassen.... Wir hatten allerdings Menschen zum Probearbeiten da, die sich, unter aller S** verhalten haben (pers. Meinung)....
Mobiles Arbeiten von überall aus. Wochenstunden frei verhandelbar.
Die Produkte machen den Planeten besser! Die Geschäftsleitung macht faire Preise und versucht nur qualitativ hochwertige Produkte zu verkaufen. Das kann ich sehr gut mit meinem Gewissen vereinbaren (bin sogar ein bisschen stolz drauf). Wir hätten oft die Möglichkeit gehabt deutlich höhere Preise zu fordern, einfach weil die Nachfrage so hoch und das Angebot am Markt so niedrig war. Dies wurde im Team auch kurz Vorgeschlagen, von der Geschäftsleitung aber klar abgelehnt. Ich glaube das ist in der heutigen Zeit eine Seltenheit....
Das Alter spielt eigentlich keine Rolle. Man sollte aber auf dem aktuellen Stand der Technik sein (ist aber eigentlich auch klar, bei einem Job, bei dem man nur mobil mit dem PC arbeitet...)
Wertschätzend. Die Geschäftsleitung hat immer ein extrem hohes Arbeitsaufkommen, nimmt sich aber trotzdem Zeit, falls ein/e Mitarbeiter*in mal ein Anliegen hat. Kritik ist erwünscht. Manchmal werden meine Vorschläge umgesetzt, manchmal nicht (dann erhalte ich aber i.d.R. ein konstruktives Feedback). Ich habe das Gefühl, dass ich auch als Mensch zähle und nicht nur um Geld zu generieren.
Es gibt kein Büro, wer dies braucht/möchte ist hier falsch. Man benötigt nur eine Internetverbindung sowie Laptop und Handy. Ich kann Reisen wann und wohin ich will, das ist für mich persönlich Freiheit!
Es wird nicht unterschieden. Es ist egal wie man aussieht, wo man herkommt oder wo man sich gerade aufhält.
Sinnstiftend! Ich denke es ist gut für unseren Planeten. Die Geschäftsleitung macht faire Preise und versucht nur qualitativ hochwertige Produkte zu verkaufen. Das kann ich sehr gut mit meinem Gewissen vereinbaren (bin sogar ein bisschen stolz drauf).
Die Arbeit ist 100% Remote, durch dies kann sich der Angestellte sein Arbeitsumfeld selbst gestalten. Dies empfinde ich als positiv.
Wer sich äussert muss mit einer Schikane rechnen. Im Gegenzug kommt ein Spruch, "trau dir was zu". Tiefe Entlöhnung, kurze kommunikationsarme Einarbeitungsphase, hohe Ansprüche an Angestellte, Vernichtende Bewertungen der Mitarbeiter, Verzögerte Zahlung des Salärs, Unklare Vertragsbedingungen.
# Achtung und Respekt den Angestellten entgegen zu bringen.
# Der Kommunikationston beeinträchtigt die Arbeitsleistung.
# In Zeitgemässe Onlineshop Software zu investieren, damit die Arbeitsabläufe übersichtlicher und Kontrollierbarer sind, damit Bestellabläufe lückenlos nachverfolgt werden können.
# Eine fundierte Einarbeitungsphase für die Angestellten schafft Sicherheit, Klarheit und eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
In Verbindung mit dem Geschäftsinhaber ist die Stimmung angespannt.
Es wird wenig Zeit für die Einarbeitungsphase genommen, teilweise unvollständige Kommunikation, was die Arbeit schwierig gestaltet und für eine angespannte Arbeitsatmosphäre sorgt.
Schlechte Zahlungsmoral, die Auszahlung des Salärs liess immer auf sich warten.
Nach der Kündigung von meiner Seite, wurde 1/4 eines Monatssalär nicht ausbezahlt, welches mich zwingt ein Mahnverfahren einzuleiten.
Grosse Fluktuation der Angestellten! Mit den selben wiederholenden Themen.
Es ist Selbstverständlich 24/7 erreichbar zu sein - auch bei einer Arbeitszeit von 10 Std pro Tag, ist der Anspruch des Geschäftsinhabers, dass die Angestellten erreichbar sind.
Die Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen war angenehm. Bei einem Klärungsbedarf mit dem Arbeitsgeber steht man alleine da.
Von Seiten des Geschäftsinhabers, spärlich Kommunikation bezüglich Arbeitsaufträgen, bei Rückfragen entsprechende Antworten. Tendenziell, wird der Arbeitsgeber von den Angestellten umgangen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
Die Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten war angenehm und konstruktiv. Auf Wunsch, wurden die neuen Arbeitsschritte gemeinsam gemacht.
Die Arbeit ist 100% Remote, durch dies kann sich der Angestellte sein Arbeitsumfeld selbst gestalten. Dies empfinde ich als positiv.
- Computer, Headset, Internetleitung, Handy für Whatsapp, ist Sache der Angestellten.
- Software (Microsoft, Placetel wird vom Arbeitsgeber zur Verfügung gestellt)
Tiefe Entlöhnung, kurze Einarbeitungsphase, hohe Ansprüche an Angestellte, Vernichtende Bewertungen der Mitarbeiter, Verzögerte Zahlung des Salärs, Unklare Vertragsbedingungen.
Die Kommunikation findet vorwiegen in mehreren Whatsapp Gruppen statt, dies benötigt viel Zeit und ist unübersichtlich, beinhaltet jederzeit erreichbar zu sein. Es wird 24/7 kommuniziert, dies auf dem Privathandy!
Arbeitsaufträge in der Einarbeitungsphase beinhaltet meist spärliche Kommunikation. Es wird wenig Zeit für eine fundierte Einarbeitung genommen, was die Arbeit zäh gestaltet.
Sozialleistungen: keine
Gehalt: bescheiden
Die Arbeit ist interessant, die Arbeitsabläufe für den Onlineshop, werden mehrheitlich über Excel gemacht, was die Abläufe sehr chaotisch gestaltet. Eine Zeitgemässe Shop Software würde die Abläufe erleichtern, damit Bestellabläufe lückenlos nachverfolgt werden können.
Es gibt ein Buch, das heißt "Hilfe ich arbeite in einem Irrenhaus". Das Gute: Es ist eine lehrreiche Erfahrung, man lernt den nächsten Arbeitgeber ohne Schikane viel besser zu schätzen.
Die tatsächliche Firmenphilosophie
Mehr Würde, NLP-Grundsätze und Weltverbesserungsvorschläge nicht nur nach außen verkaufen, sondern auch umsetzen.
In zwei Räumen sind Webcams geschaltet, in die sich die Vorgesetzten jder Zeit einloggen können, um zu schauen, was die Mitarbeiter machen. Die scheinbaren Unternehmensziele wechseln wöchentlich, manchmal täglich.
Wird immer schlechter, die hohe Mitarbeiterfluktuation hat sich in der Region herumgesprochen.
Überstunden sind Voraussetzung, ansonsten gilt man als unmotiviert. Die meisten fangen an, sich nach wenigen Wochen wieder wegzubwerben.
Nur kopierte Unterlagen von vermeintlichem NLP-Grurus. Mitarbeiter müssen während Inhousschulungen teilweise herumhüpfen und motiviert tun. Einzelne Mitarbeiterinnen werden auf sogenannte Dienstreisen auf Schulungen mitgenommen, kündigen jedoch danach ziemlich schnell.
Wer androht zu kündigen, bekommt mehr Stundenlohn. Ansonsten untertarifliche Bezahlung
Gut. Die Kollegen kündigen meist wegen den Arbeitsbedingungen und den Vorgesetzten. 2010 waren es noch 50 Mitarbeiter, Ende 2011 etwa sieben. Kündigungen werden erschwert, Überredungskünste in letzter Sekunde eingesetzt, erst mit Lockmittel (Geld, Zuschüsse), dann follgen Drohungen (Gehalt wird einbehalten). Durchschnittliche Arbeitsverweildauer: drei bis sechs Monate
Kaum Kollegen mit 45+, liegt an der hohen Fluktuation. Bevorzugt werden junge Menschen, die für niedriges Gehalt viel arbeiten.
Das Vorgestetztenverhalten ist sehr anstrengend und wirkt willkürlich. Die Chefs erzählen von Strategien und Ideen, die sie dann nicht umsetzen wollen oder können. Beispielsweise wollen seit 2011 ins Ausland expandieren, ist jedoch nichts passiert.
Eigentlich nett, im Großraum sehr laut, da über einer Lagerhalle. Im Winter kalt, im Sommer heiß. Ständig wechseln der Arbeiträume, da ständig neue Philosophie.
Viele Lästereien, Versuche die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen, falsche Ansagen. Blondine und hübsche Frauen werden offensichtlich bevorzug. Sie werden auch öfter zum essen eingeladen.
Schwangerschaft wird nicht gern gesehen, aber sonst waren hübsche Frauen in der Überzahl.
Kein Konzept hinter den Aufgaben. Mitarbeiter bekommen Aufgabenlisten, die ständig geändert werden. Projekte werden angefangen, dann stillgelegt. Eine der Hauptaufgaben ist es, Reklamationen bearbeiten.
Wenn der Vorgesetzte nicht da ist, lässt es sich richtig gut arbeiten und man schafft was. Die Atmosphäre wird sofot angespannt, wenn er da ist.
Das Image ist schlecht, was bei der hohen Fluktuation jedoch kein Wunder ist. Es wird sich in Zukunft wahrscheinlich auch nicht verbessern, weil sich an dem Führungsstil nichts ändern wird.
Es wird von Work-Life-Balance gesprochen in den Stellenausschreibungen, jedoch geht es einfach darum, so viel zu arbeiten wie möglich. Die Balance fehlt hierbei leider komplett.
Es wird von Benefits gesprochen, jedoch wenn Vorschläge gemacht werden, wie diese aussehen könnten, wird von der Führung komplett abgeblockt.
Könnte besser sein für ein "Umweltunternehmen".
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, jedoch muss man aufpassen, zu wem man was sagt.
Der Vorgesetzte gibt vor offen zu sein, ist es aber absolut nicht. Angestellte werden von ihm angeschrien, unter Druck gesetzt und für seine Fehler immer verantwortlich gemacht. Eigene Ideen hat der Vorgesetzte überhaupt nicht, daher werden immer die Mitarbeiter gefragt, oder es wird 1:1 von Life-Coaches/Gurus kopiert. Der Vorgesetzte hat sehr unrealistische Visionen. Oft versteht man sein Verahlten nicht, da es in keiner Weise nachvollziehbar ist. Unterbreitet man Verbesserungsvorschläge, fühlt er sich angegriffen und blockt ab. Eine unkreative, menschlich unerträgliche Person.
Es fehlen viele Grundlegende Dinge, wie ausreichende Beleuchtung. Auch ist es grauenvoll, dass das Büro und die Wohnung des Arbeitsgebers in einer "offenen Wohnung" miteinander verbunden sind und es daher sehr laut ist und man immer hört, was auf der anderen Ebene passiert. Sehr störend.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man im Team arbeitet und nicht durch die Unstrukturiertheit des Vorgesetzten ständig im Kreis läuft.
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Für nahezu jeden Mitarbeiter belastend. Viele sind krank und kündigen schnell.
Bestenfalls ausreichend mit der Tendenz zu einer mangelhaften Bewertung.
Man lebt, um zu arbeiten. Ist man krank, ist man daheim, um zu arbeiten. Urlaube können nicht oder nicht lange genug genommen werden. Druck und Forderungen erreichen einen auch am Wochenende.
Die Weiterbildungsversprechen sind ein Witz (vervielfältigte Hörbücher, ein Vorgesetzter, der weder coachen noch Schulungen abhalten kann, aber seine Leute auch kaum auf SINNVOLLE externe Schulungen schickt).
falsche Versprechungen bei Gehaltsverhandlungen sind an der Tagesordnung. Vertraglich vereinbarte Prämien werden verspätet oder gar nicht ausgezahlt. Die Auszahlungsbedingungensind häufig nicht transparent genug.
Die Firma gehört zwar zur Sparte der erneuerbaren Energien, handelt aber selten umweltbewusst.
War mal gut, könnte besser sein.
Die Geschäftsführung vermag es weder, Menschen zu führen noch sie zu motivieren. Mitarbeiter werden zunehmend schlechter behandelt. Dies geschieht zuweilen auf sehr subtilen Wegen unter dem Mantel einer vermeintlich aufgeschlossenen Führung.
Die Ausstattung ist zwar weitgehend optimal, dennoch sind die Arbeitsbedingungen miserabel: permanente Kontrolle, ständiges Wechseln der Arbeitsplätze (verschiedene Räume, verschiedene Ebenen, verschiedene Gebäude) im Monatstakt.
Viele E-Mails, wenig direkte Abstimmung. DER Vorgesetzte hört nur, was er hören möchte und übersieht Chancen und Möglichkeiten. Er vergisst, dass er Nachrichten erhalten hat und erhebt daraufhin massive Vorwürfe.
Männer werden benachteiligt, hübsche Frauen bevorzugt.
Generell wären die Aufgaben interessant, stünde dahinter ein Konzept. Da die Aufgaben nach Vergabe direkt wieder entzogen, dann wieder zurückgegeben und abermals entzogen werden (teils im Tagesrhythmus), gibt es keine einheitliche Handlung/Linie. Das heißt, man arbeitet fast ausschließlich für den Papierkorb.
So verdient kununu Geld.