69 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Arbeitsathmosphäre - Nach wie vor stehe ich jeden Morgen auf und freue mich auf die Arbeit!
Freiheiten
Aufgaben
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gehalt
Fehlende Überstundenvergütung
Gehälter erhöhen und Überstunden vergüten.
Mit Überstunden ist zu rechnen, in ruhigen Phasen ist die Work-Life-Balance dafür sehr gut.
Für die erwartete Arbeitsleistung und benötigten technischen Fähigkeiten sind die Gehälter deutlich zu niedrig.
Gerade im klassischen BackOffice ist der Zusammenhalt enorm groß.
Bei der Arbeitsplatzergonomie besteht definitiv Nachholbedarf, Hardware steht allerdings vollständig zur Verfügung (Handy, Laptop, Monitore, Tastaturen, Mäuse etc.)
Immer abwechslungsreich und sehr individualisierbar.
Das ich kommen kann und gehen kann wann ich will solange ich immer von 10-15 Uhr am arbeiten bin. Der Rest ist sehr flexible
Das es manchmal zu laut ist
Die Parkplatz Situation für Mitarbeiter ohne Firmenwagen ist nicht so schön
Tolles Team. Motivierte und engagierte Kollegen. Tolle Teamevent.
Teils Parkscheinzone um die Büros. Aber Park & Ride ist möglich
Durch die derzeitige Situation in der deutschen Wirtschaft sind Trainings reduziert worden. Ich freue mich, dass nun wieder mehr Trainings und Coachings eingeplant sind. Jetzt ist es an der Zeit die Entwicklungsziele der MA festzulegen.
Viel Kurzarbeit, hatte zu späterer Zeit kein Projekt mehr und die Firma schafft es auch nicht, neue Projekte zu bekommen...aktuell im Krisenmodus
Mehr Ehrlichkeit und den Mitarbeitern zuhören
abhängig von Kunden
Urlaub wurde kurzfristig abgesagt
Es werden viele (interne)Trainings angeboten, aber die Qualität ist grausig
Auf meiner Hierarchie gut
Management redet alles schön und hält Reden wie Coaches auf Youtube...komm ich meine Gruppe...sehr realitätsfern
Im Bewerbungsgespräch wurde viele Dinge versprochen, die man nicht eingehalten hat. War alleine auf einem Projekt, das nicht einmal zu meiner Expertise gepassst hat.
Musste stupide Arbeiten beim Kunden verrichten, auf die der Kunde selber keine Lust hatte
Gute Arbeitsgeräte (Handy, Laptop)
Academy Trainings
Mentoring Angebote
Afterwork Events
Kollegenzusammenhalt
Unflexibilität bei der internen (nicht Kunden-) Arbeit.
Unbefriedigende Auslastung der Arbeitskräfte, die manchmal nicht an einem Projekt arbeiten.
Mangel an Kompetenz im Umgang mit multikulturellen Mitarbeitern
/ Flexible Möglichkeiten für Karriereentwicklung
/ Einige Initiativen zur Bindung guter Mitarbeiter
Es hängt stark davon ab, zu welchem Büro man zugeordnet wird. Die Atmosphäre im Stuttgart Büro ist sehr freundlich und angenehm. Man kann ehrlich sein und eigene Meinungen leicht einbringen
Die Work-Life-Balance ist für Neueinsteiger ausgewogen. Wenn man eine höhere Karrierestufe erreicht, wird es etwas schlechter.
Es wurde zahlreiche Trainings von Academy angeboten. Das schätze ich sehr an dem Arbeitgeber.
Wie bereits erwähnt, finde ich die Karriereentwicklung aufgrund der zahlreichen Voraussetzungen, die man erfüllen muss, schwierig. Ich halte diese Anforderungen für Zeitverschwendung, da sie nicht dazu beitragen, die Skills zu entwickeln, die man auf höheren Karrierestufen unbedingt braucht.
Stark! Es finden regelmäßige Afterwork Events statt. Alle Kollgen sind leicht erreichbar und hilfsbereit.
Dies ist wiederum büroabhängig. Wenn man sich in Stuttgart Office befindet, hat man beste Arbeitsbedingungen innerhalb der Firma.
Die interne Kommunikation in Firma ist großartig. Das High Management nimmt sich Zeit, die Sorgen der Mitarbeiter anzugehen und es werden auch viele Frage-Antwort Runden angeboten. Die Kommunikationsabteilung macht wirklich gute Arbeit.
Es mangelt an Transparenz in der Kundenarbeit. Die Kommukation zwischen den Mitarbeitern, die bei Projektarbeit tätig sind, lässt sich viel wünschen. Oft wurden wichtige Informationen nicht rechtzeitig kommuniziert. Dadurch entstehen unnötige Projektverzögerungen.
Es gibt viele Angebote für Gleichberechtigung z.B. Mentoring, Equal Opportunities Officer
Hier hat man entweder Pech oder Glück. Das hängt von den Projektakquisitionen und den verfügbaren Projekten ab. Sie können manchmal interessant sein oder nur gewöhnliche Arbeit.
Mentoring Programm
Je nach "Nähe" zur Geschäftsführung werden Mitarbeiter gefördert, oder eben nicht.
Langfristigkeit/Mitarbeiterbindung fördern
Eingestaubte Strukturen und Hierarchien überdenken
Eigene Academy. Weitere Angebote zur Weiterbildung fehlen.
Abhängig von Abteilung und Vorgesetzten.
Irgendwann ist ein Plateau erreicht und es wird nicht vom Unternehmen weiter gepusht.
Super Onboarding, nette Kollegen, cooles Haus, Arbeitsmittel sind modern, Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut
Das der Praktikant jeden Tag ins Büro muss, obwohl er seine Aufgaben auch von zuhause super erledigen kann. Zumindest eine 3/2 Regel wäre super gewesen.
Praktikanten interessantere Aufgaben geben von denen die auch wirklich etwas mitnehmen für das Studium.
„ Der Begriff Praktikum bezeichnet eine zeitlich begrenzte Mitarbeit in einer Einrichtung oder einem Betrieb zur Vertiefung praktischer Fähigkeiten und Vorbereitung auf den Beruf.“
Die meisten Unternehmen geben Praktikanten zwar unnütze Aufgaben aber man sollte sich von der Masse abheben!
Die Kollegen (zumindest manche)
Schlechte Büroausstattung, schlechte Führung, schlechte Teammoral, schlechte Karriereoptionen, unrealistische Erwartungen, keine Hilfestellung, dass das angebotene Mentoring gefühlt eine weitere Kontrollinstanz ist, das die Trainings keine Nutzbaren Inhalte vermitteln und das nicht auf vorhandene Kompetenzen eingegangen wird
Auf die vorhandenen Verbesserungsvorschläge eingehen. Und vor allem müsste das Führungsteam anfangen das Unternehmen verstehen zu wollen.
Mehr Respekt für die Angestellten (momentan arbeitet man gefühlt für die Fahrzeugsammlung des Firmenbesitzers)
Es wird immer die Teamarbeit gepriesen am Ende arbeitet man trotzdem immer alleine. Ich fühle mich in der Strucktur absolut nicht wohl da sich die Firmenleitung bei Events gefühlt über den grünen Klee lobt, ohne auf Feedback und die Situation in der Firma einzugehen.
Die Selbstwahrnehmung passt nicht zur dem gewünschten Image.
Die große angepriesene Firmeninternen Academy ist in Realität nicht das was versprochen wurde, dazu gibt es nur 2 Trainings im Jahr die ich mir bisher besser gespart hätte (kein Bezug zu meinen Wünschen und benötigten Inhalten), dazu könnten die Inhalte auch in gefühlt 30 min vermittelt werden.
Erwartet wird dass man einen Teil der Arbeit in seiner Freizeit ableistet dazu gehören auch die firmenbedingten Reisen, gerade auch wenn diese zu den überflüssingen Firmenevents sind und am Wochenende stattfinden.
Viel heiße Luft.
Für die erwartete Arbeitleistung müsste das Gehalt zwischen 150 und 200% der gebotenen Summe betragen.
Gehaltserhöhung fanden bisher nicht statt, der vorhandenen "Gehaltskalkulator" ist aus meiner Sicht ein Schlag ins Gesicht aller Mitarbeiter.
Gute Kollegen, mit denen man über fast alles reden kann (solange diese auf der gleichen Erfahrungsstufe sind, ansonsten fühl man sich als ob alle den Bezug zur Realität verloren haben).
Gibt keine die nicht auch hohe Führungspositionen bekleiden.
Es werden viele Versprechen gegeben. Sobald man aber von der Firma etwas geben werden müsste erweisen sie sich als heiße Luft!
Arbeitszeit wird nach Belieben definiert
Dazu sind die Büros aus meiner Sicht sehr ungemütlich und die technische Ausstattung (z.B. billige AirPods) trägt das ihre zu der ungemütlichen Arbeitsatmosphäre bei.
Viel heiße Luft, die nicht zur Realität passt.
Trotz anderslautenden Aussagen habe ich immer das Gefühl in einem streng hierarchischen Konzern zu arbeiten.
Tätigkeiten sind zumeist Beschäfigungstherapie. Gelernt habe ich bisher auch die Erstellung von Präsentationen gar nichts.
Die Atmosphäre im Büro ist angenehm, man verbringt dort gerne Zeit. Eigeninitiative trifft auf Resonanz.
Anzugspflicht im Büro
35-Stunden Woche für Praktikanten/innen
Gut am Arbeitgeber finde ich die angenehme Arbeitsatmosphäre und den kollegialen Zusammenhalt im Team. Darüber hinaus bin ich großer Fan von dem Vertrauensvorschuss, der mir gegeben wird. Die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, ermöglicht eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es keinen Unterschied in der Vergütung zwischen Werkstudent:innen und Praktikant:innen gibt. Besonders für Praktikant:innen, die ein freiwilliges Praktikum absolvieren, könnte eine fairere Bezahlung (Mindestlohn) eine motivierende Wirkung haben.
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Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Flexible Arbeitszeiten und -orte tragen zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Das positive Image spiegelt sich in der Zusammenarbeit und dem Austausch mit Kollgeg:innen wider.
Die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, trägt zur ausgeglichenen Work-Life-Balance bei. Die Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr ermöglicht Flexibilität bei der Arbeitseinteilung.
Das Unternehmen bietet vielfältige Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Klare Karrierepfade und Entwicklungschancen sind vorhanden, um beruflich voranzukommen.
Die Gehaltstransparenz bei INVENSITY ist lobenswert. Eine Anmerkung an dieser Stelle für "Visiting Consultants", wie Praktikant:innen und Werkstudent:innen: Sowohl für Pflichtpraktika als auch für freiwillige Praktika wird kein Mindestlohn gezahlt, während Werkstudent:innen (mindestens) den Mindestlohn erhalten. Eine fairere Bezahlung von Praktikant:innen, unabhängig von der Art des Praktikums, könnte die Attraktivität für junge Talente weiter steigern. Es wäre wünschenswert, wenn alle Praktikant:innen angemessen vergütet werden könnten.
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Das Team, mit dem ich zusammenarbeite, ist freundlich und hilfsbereit. Insgesamt wird der Zusammenhalt im Unternehmen durch regelmäßige Aktivitäten gestärkt.
Das Unternehmen fördert eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen. Jedes Gespräch ist respektvoll und man lernt viel von erfahrenen Kolleg:innen. Insgesamt ist das Durchschnittsalter der Mitarbeiter:innen eher jünger und das Unternehmen stellt viele Hochschulabsolvent:innen ein.
Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem/meiner Responsible. Er/sie ist zugänglich und unterstützt die Mitarbeiter:innen. Regelmäßige Feedback-Gespräche fördern ein offenes Verhältnis.
Die Arbeitsplätze vor Ort sind modern und gut ausgestattet. Jeder Mitarbeitende bekommt sowohl einen Laptop, als auch ein Smartphone beim Onboarding am 1. Tag.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent.
INVENSITY legt Wert auf Gleichberechtigung. In meinen Augen werden gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter:innen geboten.
Die mir zugewiesenen Aufgaben entsprechen den Erwartungen und dem, was in den Vorstellungsgesprächen vereinbart wurde.
So verdient kununu Geld.