65 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Arbeitsathmosphäre - Nach wie vor stehe ich jeden Morgen auf und freue mich auf die Arbeit!
Freiheiten
Aufgaben
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Gehalt
Fehlende Überstundenvergütung
Gehälter erhöhen und Überstunden vergüten.
Mit Überstunden ist zu rechnen, in ruhigen Phasen ist die Work-Life-Balance dafür sehr gut.
Für die erwartete Arbeitsleistung und benötigten technischen Fähigkeiten sind die Gehälter deutlich zu niedrig.
Gerade im klassischen BackOffice ist der Zusammenhalt enorm groß.
Bei der Arbeitsplatzergonomie besteht definitiv Nachholbedarf, Hardware steht allerdings vollständig zur Verfügung (Handy, Laptop, Monitore, Tastaturen, Mäuse etc.)
Immer abwechslungsreich und sehr individualisierbar.
Die Leistungsorientierung, Die Transparenz, die Projektvielfalt, Flexible Arbeitszeiten, Hybride Arbeit
Gehaltssteigerungen endlich wieder einführen; Erfahrungsträger im Consulting einstellen, weil uns Wissen verloren gegangen ist; Job-Ticket für alle
Normalerweise ist das Team und die Kultur das beste an INVENSITY, während der aktuellen Wirtschaftskrise haben einige interne Angebote, wie Events und Trainings, etwas gelitten. Ich denke dennoch, dass es in sehr vielen Firmen deutlich schlimmer war und ist und finde es wird insgesamt gut mit der Situation umgegangen.
Man muss schon viel machen, um Karriere zu machen. Für mich ist das okay, muss man aber abwägen.
Wir haben ein Environmental Sustainability team, primär E-Autos als Firmenwägen, soziales Engagement... Ich denke das ist mehr, als viele andere Firmen.
Wenn man leistet, kommt man schnell voran. Das mag ich.
Prä-Krise 5/5, während der Krise 3/5 - teilweise haben Kollegen sich nicht unterstützt, sondern angefangen sich gegenseitig runterzuziehen.
Kann ich nicht beurteilen, da wir wenige ältere Kollegen haben.
Ich war mit meinen Vorgesetzten bisher zufrieden.
Ich finde die Büros zwar cool, aber würde mir mehr Höhenverstellbare Tische wünschen und dass die Bildschirme zuverlässog funktionieren.
Manchmal könnte die Kommunikation in firmenweiten Meetings professioneller sein. Generell war keiner meiner bisherigen Arbeitgeber auch nur im Ansatz so transparent mit seinen Zahlen und Entscheidungen, wie ich es hier erlebe.
Ist okay. Die Assessmentziele, wofür man Prämien bekommt, sind cool.
Gehaltssteigerungen finden aktuell nicht statt, ich hoffe das kommt bald wieder.
Wir haben wenig Frauen, liegt aber vermutlich auch an der Branche?
Bisher habe ich sehr viel gelernt und verschiedene Projekte in unterschiedlihen Branchen bearbeitet. Sehr viel Vielfalt!
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Die Kollegen sind der beste Teil von INVENSITY und das Unternehmen legt großen Wert darauf, eine positive und konstruktive Unternehmenskultur zu schaffen. Es ist nicht immer alles zu 100% super, aber das ist es in keinem Unternehmen und hier herrschen insgesamt auf jeden Fall die richtigen Werte.
Wir sind noch nicht so bekannt, aber unsere Kunden sind sehr zufrieden mit uns und kommen teilweise nach mehreren Jahren wieder auf uns zu, wenn sie Projektoptionen haben.
Es ist Consulting und deswegen ist die Work-Life-Balance nicht zu vergleichen mit einer Standard 40h Woche, weil Projektarbeit einfach unberechenbarer ist. Aber es entspricht nicht dem klassischen Bild, das man von Consulting mit seiner 50-/60-Stunden Woche hat.
Klare Gap-Analysen zeigen, was man für eine Beförderung machen muss, wodurch Willkür durch Vorgesetzte reduziert wird. Interne Academy bietet vielfältige Trainings und individuelles Mentoring fördert die persönliche Weiterbildung.
DIe Kollegen sind super. Es wird ein großer Wert auf den persönlichen Fit gelegt und deswegen trifft man hier nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde.
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen, weil die Firma noch nicht soo alt ist und die meisten Leute hier nach dem Studium eingestiegen sind.
Top
Schöne Büros, in Hamburg gibt es zum Beispiel eine große Küche, einen Garten und eine Terrasse mit Grill. Höhenvertsellbare Schreibtische und Räume für Stillarbeit sind gegeben
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber die Unternehmensführung ist sich der Relevanz dieses Themas bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, sie zu verbessern. Regelmäßige Telcos, Infomails und feste Feedbackregeln und -strukturen zeigen, wie wichtig dieses Thema hier ist.
Liegt im Branchendurchschnitt. Halbjährliche Assessments mit Gehaltssteigerung, die performancebasiert sind, bieten zusätzliche Anreize.
Ich habe noch nie respektloses oder diskriminierendes Verhalten hier erlebt
Je nach Projekt mal mehr oder weniger spannend. Intern kann man sich viel austoben
Seit längerem Krisenmodus mit Gefühl der Unsicherheit bei vielen, worunter die allgemeine Atmosphäre natürlich leidet
Eher unbekannt und bei vielen Kunden als Dienstleister anstatt als Beratung bekannt
Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort, es werden allerdings unbezahlte Überstunden erwartet
Interne Trainings und Coachings, die allerdings fast nur für Berufsanfänger bzw. in den ersten paar Jahren im Beruf interessant sind
Gegeben die erwarteten Überstunden, die mit dem Gehalt abgegolten sind und ohne die man auch keine Gehaltserhöhungen erwarten kann, fällt die Entlohnung eher unterdurchschnittlich aus
Es wird öfters darüber gesprochen aber nicht gelebt (Dienstwägen / Benzinverbrauch, Mülltrennung, etc.)
Durch das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung wird die Firma zusammengehalten; In letzter Zeit krisenbedingt allerdings ab und zu auch Missgunst zu spüren (wer kriegt Projekte, wer nicht etc.)
Es gibt nicht wirklich „ältere Kollegen“, alle noch weit vom Rentenalter entfernt
Worte und Taten passen oft nicht zusammen, Verantwortung wird von sich gewiesen
Durchschnittliche Büroausstattung
Es gibt zentrale Kommunikation, allerdings wirkt diese nicht immer transparent und ist manchmal inkonsistent
Es sind öfters Sätze zu hören wie „dafür sollten wir eine Frau nehmen“ oder „bei dem Kunden müssen wir einen Mann hinsetzen“. Teilweise situative Bevorzugung oder Benachteiligung, aber nicht in ungewöhnlichem oder überraschendem Maß
Kunden in unterschiedlichen Branchen mit technisch interessanten Aufgabenstellungen
Nette Kollegen, schlechte Führung die Klima schädigen
Unterirdisch
Trotz angeblicher Transparenz keine ehrliche Kommunikation
Unterdurchschnittlich
Wenig Frauen
Meist reine Leiharbeit
Die Kollegen (zumindest manche)
Schlechte Büroausstattung, schlechte Führung, schlechte Teammoral, schlechte Karriereoptionen, unrealistische Erwartungen, keine Hilfestellung, dass das angebotene Mentoring gefühlt eine weitere Kontrollinstanz ist, das die Trainings keine Nutzbaren Inhalte vermitteln und das nicht auf vorhandene Kompetenzen eingegangen wird
Auf die vorhandenen Verbesserungsvorschläge eingehen. Und vor allem müsste das Führungsteam anfangen das Unternehmen verstehen zu wollen.
Mehr Respekt für die Angestellten (momentan arbeitet man gefühlt für die Fahrzeugsammlung des Firmenbesitzers)
Es wird immer die Teamarbeit gepriesen am Ende arbeitet man trotzdem immer alleine. Ich fühle mich in der Strucktur absolut nicht wohl da sich die Firmenleitung bei Events gefühlt über den grünen Klee lobt, ohne auf Feedback und die Situation in der Firma einzugehen.
Die Selbstwahrnehmung passt nicht zur dem gewünschten Image.
Die große angepriesene Firmeninternen Academy ist in Realität nicht das was versprochen wurde, dazu gibt es nur 2 Trainings im Jahr die ich mir bisher besser gespart hätte (kein Bezug zu meinen Wünschen und benötigten Inhalten), dazu könnten die Inhalte auch in gefühlt 30 min vermittelt werden.
Erwartet wird dass man einen Teil der Arbeit in seiner Freizeit ableistet dazu gehören auch die firmenbedingten Reisen, gerade auch wenn diese zu den überflüssingen Firmenevents sind und am Wochenende stattfinden.
Viel heiße Luft.
Für die erwartete Arbeitleistung müsste das Gehalt zwischen 150 und 200% der gebotenen Summe betragen.
Gehaltserhöhung fanden bisher nicht statt, der vorhandenen "Gehaltskalkulator" ist aus meiner Sicht ein Schlag ins Gesicht aller Mitarbeiter.
Gute Kollegen, mit denen man über fast alles reden kann (solange diese auf der gleichen Erfahrungsstufe sind, ansonsten fühl man sich als ob alle den Bezug zur Realität verloren haben).
Gibt keine die nicht auch hohe Führungspositionen bekleiden.
Es werden viele Versprechen gegeben. Sobald man aber von der Firma etwas geben werden müsste erweisen sie sich als heiße Luft!
Arbeitszeit wird nach Belieben definiert
Dazu sind die Büros aus meiner Sicht sehr ungemütlich und die technische Ausstattung (z.B. billige AirPods) trägt das ihre zu der ungemütlichen Arbeitsatmosphäre bei.
Viel heiße Luft, die nicht zur Realität passt.
Trotz anderslautenden Aussagen habe ich immer das Gefühl in einem streng hierarchischen Konzern zu arbeiten.
Tätigkeiten sind zumeist Beschäfigungstherapie. Gelernt habe ich bisher auch die Erstellung von Präsentationen gar nichts.
Teilweise schicke Büros
Meiner Erfahrung nach quasi unbekannt auf dem Markt, obwohl das Kundenportfolio sich sehen lässt
Wenig echtes Interesse an Vorschlägen zu ökologischem Wandel
Karriere aus meiner Sicht kaum möglich
Ganz okay, zumindest was die jungen Leute betrifft.
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, aber insgesamt sehr schlecht. Entweder Mikromanagement oder null Kommunikation. Hatte den Eindruck, dass das obere Management sich sehr abschottet und Entscheidungen im Hinterzimmer trifft. Meiner Meinung nach denkt man aus unternehmerischer Perspektive nur an Umsatz und versucht das Letzte aus den Mitarbeitern rauszupressen.
Könnte besser sein
Entspricht vielleicht dem, was man zum Berufseinstieg erwartet. Nichts für Berufserfahrene!
0815-Arbeit, nur auf Grund von Stress durch Druck von oben kein Boreout
- Unternehmenskultur
- Zusammenarbeit mit Kolleg*innen
- sehr gute Einarbeitung
- Spaß bei der Arbeit/ gutes Arbeitsklima
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Karriereentwicklung
- Vertrauen, Verantwortung und Freiheiten
Top-Arbeitsatmosphäre durch flache Hierachien und regelmäßige Events.
Es gibt eine eigene Abteilung für die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Egal auf welcher Karrierestufe werden einem regelmäßig professionelle und qualitativ hochwertige Trainings geboten.
Habe ich so vorher noch nicht erlebt, sowohl in den Abteilungen als auch grundsätzlich im Unternehmen ein sehr starker Zusammenhalt, Vertrauen und man zieht gemeinsam an einem Strang.
Ich finde die Bezahlung fair und besonders gut, dass man sehr regelmäßig (2x jährlich) die Möglichkeit hat eine Gehaltssteigerung zu verhandeln und zusätzlich Prämien ausgezahlt werden.
Steile Lernkurve durch Abwechslung in den Aufgaben. Man hat jeder Zeit die Möglichkeit sich neue Aufgaben zu suchen und wird befähigt diese bestmöglich ausführen zu können.
Gut am Arbeitgeber finde ich die angenehme Arbeitsatmosphäre und den kollegialen Zusammenhalt im Team. Darüber hinaus bin ich großer Fan von dem Vertrauensvorschuss, der mir gegeben wird. Die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, ermöglicht eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es keinen Unterschied in der Vergütung zwischen Werkstudent:innen und Praktikant:innen gibt. Besonders für Praktikant:innen, die ein freiwilliges Praktikum absolvieren, könnte eine fairere Bezahlung (Mindestlohn) eine motivierende Wirkung haben.
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Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Flexible Arbeitszeiten und -orte tragen zur positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Das positive Image spiegelt sich in der Zusammenarbeit und dem Austausch mit Kollgeg:innen wider.
Die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, trägt zur ausgeglichenen Work-Life-Balance bei. Die Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr ermöglicht Flexibilität bei der Arbeitseinteilung.
Das Unternehmen bietet vielfältige Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Klare Karrierepfade und Entwicklungschancen sind vorhanden, um beruflich voranzukommen.
Die Gehaltstransparenz bei INVENSITY ist lobenswert. Eine Anmerkung an dieser Stelle für "Visiting Consultants", wie Praktikant:innen und Werkstudent:innen: Sowohl für Pflichtpraktika als auch für freiwillige Praktika wird kein Mindestlohn gezahlt, während Werkstudent:innen (mindestens) den Mindestlohn erhalten. Eine fairere Bezahlung von Praktikant:innen, unabhängig von der Art des Praktikums, könnte die Attraktivität für junge Talente weiter steigern. Es wäre wünschenswert, wenn alle Praktikant:innen angemessen vergütet werden könnten.
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Das Team, mit dem ich zusammenarbeite, ist freundlich und hilfsbereit. Insgesamt wird der Zusammenhalt im Unternehmen durch regelmäßige Aktivitäten gestärkt.
Das Unternehmen fördert eine respektvolle Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen. Jedes Gespräch ist respektvoll und man lernt viel von erfahrenen Kolleg:innen. Insgesamt ist das Durchschnittsalter der Mitarbeiter:innen eher jünger und das Unternehmen stellt viele Hochschulabsolvent:innen ein.
Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem/meiner Responsible. Er/sie ist zugänglich und unterstützt die Mitarbeiter:innen. Regelmäßige Feedback-Gespräche fördern ein offenes Verhältnis.
Die Arbeitsplätze vor Ort sind modern und gut ausgestattet. Jeder Mitarbeitende bekommt sowohl einen Laptop, als auch ein Smartphone beim Onboarding am 1. Tag.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent.
INVENSITY legt Wert auf Gleichberechtigung. In meinen Augen werden gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter:innen geboten.
Die mir zugewiesenen Aufgaben entsprechen den Erwartungen und dem, was in den Vorstellungsgesprächen vereinbart wurde.
Vertrauen und Fairness wird bei INVENSITY groß geschrieben. Das ermöglich eine angemehme Arbeitsatmosphäre. Das Team ist durchschnittlich jung und innovativ, das macht die Zusammenarbeit erfreulich. Es gibt auch absolute Experten, von denen man immer wieder profitieren kann.
Die Kunden waren immer sehr zufrieden mit der Arbeit von INVensity und hatten meistens einen sehr guten Eindruck.
Definitiv gegeben. Das Unternehmen ist sehr ergebnisorientiert und somit kann man sich selbst die Zeit einteilen, sodass es für beide Parteien einen Win-Win gibt.
Eigene Academy, Mentoring Programm, Schulungen und Trainings, verschiedene Porjekte, klar definierte Karrierestufen.
Am Anfang ein branchenübliches Einstiegsgehalt, aber man bekommt alle 6 Monate Gehaltssteigerungen.
Das ist einer der besten Dinge bei INV. Wir sitzen alle im gleichen Boot und unterstützen und gegenseitig.
Immer sehr zufrieden gewesen.
Top, man hat coole Büros wo man teilweise auch seine Freizeit verbringt. Außerdem ist die Hardware auch gut.
Immer fair und ehrlich.
Abwechslungsreich!
So verdient kununu Geld.