13 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Büroräume und IT-Ausstattung
- Flexible Arbeitszeiten
- Teamarbeit innerhalb der IT-Abteilung war oft sehr gut, Kolleg:innen haben Lösungen eigenständig umgesetzt
- Führung teilweise fachlich inkompetent: Entscheidungen zu ITIL-Prozessen, KPIs oder technologischen Themen wurden oft ohne sachliches Verständnis getroffen.
- Toxische Verhaltensmuster bei einzelnen Vorgesetzten: Mikromanagement, persönliche Herabsetzungen, Credit-Stealing, passiv-aggressive Kommentare, Manipulation von Kennzahlen.
- Fehlende klare Verantwortlichkeiten, z. B. bei Vertretungen oder Urlaubsvertretungen
- Kommunikation manchmal respektlos, Meetings und Feedback stark von persönlichen Machtspielchen geprägt
- Führungskräfte sollten in fachlicher IT-Kompetenz und in professioneller Kommunikation geschult werden.
- Klare Strukturen für Incident/Change-Management und KPI-Erfassung einführen.
- Förderung einer offenen, respektvollen Fehlerkultur, ohne persönliche Angriffe oder subtile Machtspiele.
flexible Arbeitszeiten, Cafeteria-Model (Wahl zwischen diversen Benefits)
zumindest in meiner Abteilung gab es zu viele Meetings....
Mal die IT Abteilung mehr loben.
Corporate Benefits wären noch super
in meiner damaligen Abteilung (IT) konnte man kaum Karriere machen.
Ein Wechsel z.B. vom UHD zu den Kollegen der Infrastruktur ist unter gewissen Voraussetzungen auch schon einmal möglich gemacht worden.
es werden jährlich Gehaltsrunden gemacht, wo dann die eigene Performance entscheidet, ob man mehr Gehalt bekommt oder nicht. Es kann auch nicht mal die Inflation decken...
Urlaubsgeld, welches eigentlich kein Urlaubsgeld ist, gibt es auch.
gut, Vorgesetzte müssen sich immer irgendwo behaupten. Trotzdem ist die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten (fast) immer auf Augenhöhe.
fast überall höhenverstellbare Tische.
modern ausgestattete Büros
Invers ist ein gutes Beispiel für einen Hidden-Champion. Das Unternehmen und die Technologie arbeitet im Hintergrund. Im Vordergrund stehen andere bekannte Unternehmen, aber Invers trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass Car Sharing überhaupt funktionieren kann. Die Aufgaben sind spannend und die Stimmung im Unternehmen super. Ich arbeite sehr gerne hier.
Hier fällt mir nichts ein
Man kann auch viel von zu Hause arbeiten, wenn es die aktuelle Arbeit erlaubt.
Nette Kollegen in allen Abteilungen. Nachdem ich nach über zwei Jahren wieder zu Invers zurückgekommen bin wurde ich sehr herzlich wieder aufgenommen.
Flache Hierarchien. Hier wird keine Politik betrieben. Alle fokussieren sich auf die Themen, die das Unternehmen weiterbringen.
Über Slack ist man immer auf dem Laufenden!
Das übergeordnete Thema "Car Sharing" ist sehr interessant und die meisten Aufgaben sind es auch. Aber wie überall gibt es auch mal Aufgaben, die weniger interessant sind. Langweilig wird es aber nicht.
Sie sind immer bemüht mit den Angestellten zu sprechen
Chaotische Aufteilung
Unklare Entscheidungsvorgänge
Wirklich leben was man sagt
Das Thema ist eigentlich interessant und man kann sagen, dass man die ganzen Carsharing Angebote, die es gibt, mit ermöglicht hat. Außerdem kann man viel Homeoffice machen.
siehe oben.
Mehr Weiterbildung anbieten, bessere Kommunikation, vertrauliche Infos sollten vertraulich bleiben. Bessere Gehälter zahlen und bessere Führungskräfte einstellen.
Viele nette Kollegen, die ihre Arbeit gern machen. Aber man merkt, dass viel zu wenig in Weiterbildung investiert wird. Das frustriert alle.
Ich denke das Image ist gut, die Marketing-Abteilung hat auch viel dafür getan. Das ist besser als früher.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut, hier arbeitet sich niemand kaputt. Die meisten gehen früh nach Hause.
Einfach nur schlecht! Ein Workshop mit einem externen Berater ist alles.
Die Gehälter wurden etwas erhöht, aber blieben immer noch deutlich unter dem was man woanders bekommt. Ob man sich richtig viel Mühe gibt oder nicht, ist eigentlich auch egal.
Naja, es wird immer so getan als ob wir die Welt besser machen wollen, aber beim eigenen Verhalten passiert nichts.
Der Zusammenhalt ist eigentlich sehr gut. Seit der neuen HR-Leitung wird mehr gelästert und man muss aufpassen, was man erzählt. Das Familiäre geht immer mehr verloren.
Ist denke ich ok
Mit der Zeit sind Leute irgendwie befördert worden. Man weiß nicht warum. In meinem Fall war es sehr schlecht und wurde auch nicht besser.
Die Ausstattung ist ziemlich gut. Gute Laptops & große Monitore, guter Kaffee, Wasser, Obst etc.
Es ist mal besser mal schlechter. Insgesamt kommt von der Geschäftsführung viel zu wenig Info, wie es weitergehen soll.
Naja, fast keine Frauen in Führungspositionen.
Mal interessant, mal langweilig, mal sinnlos.
Solide Arbeitsprozesse, modern ausgerichtete Softwareentwicklung. Guter und sinnvoller Einstieg ins Berufsleben.
Es wirkt auf mich, dass Kollegen, die länger da sind, nach gewisser Zeit das Unternehmen wechseln.
Recht unbekannter Arbeitgeber, das Image ist gut.
Persönliche (fachliche) Weiterentwicklung ist definitiv möglich, dazu gibt es Freiraum und auch ab und zu die Möglichkeit, passende Veranstaltungen zu besuchen.
Gehalt hat sich über die letzten Jahre schon etwas entwickelt, allerdings bleibt diese unter den Möglichkeiten der Branche zurück. Man kommt zurecht, muss sich allerdings die Frage stellen, ob das passend zur Qualifikation, Marktsituation und persönlichem Werdegang passend ist. Davor sollte man nicht die Augen verschließen.
Es gibt dort überwiegend sehr nette und offene Kollegen.
Denke ist ganz gut, allerdings gibt es nicht viele ältere Kollegen.
Okay. Die meisten Vorgesetzten kommen aus einer "Fachkarriere" zum "Management". Gute Fachkarrieren heißt allerdings nicht immer, dass "Management" auch gut wird, insbesondere die Führung von Menschen.
Grundsätzlich ganz gut, allerdings ist "nicht gemeckert" kein wirkliches Feedback, insbesondere wenn man aus Arbeitgebersicht sagt, die Feedback-Kultur sei wichtig und gut.
Ja, überwiegend spannend und interessant.
gutes Kommunikationssystem
Gehalt könnte besser sein
es wäre gut, wenn es mehr Raum für Workshops zum Selbstentwicklung gäbe
Einige Kollegen
Führung und Rahmenbedingungen
-Geschäftsführung auf Mitarbeiterfreundlichkeit ausrichten oder größtenteils austauschen
- nennenswerte Zusatzleistungen und marktübliche Gehälter einführen
Allein was ich mitbekomme wie die Geschäftsführung die Mitarbeiter sieht ist eine Katastrophe
"Familienatmosphäre"/ Work-Life-Balance/ Interessante Branche mit Wachstumspotentialen ohne Limit
Gehaltsstruktur, interne Kommunikation muss dringend verbessert werden, Weiterbildung ist ausbaufähig
interne Kommunikation verbessern; Gehalt der Realität am Arbeitsmarkt anpassen; aufpassen, dass KollegInnen sich nicht abgehängt fühlen und kündigen.
Insgesamt sind die Unternehmensführung und die Vorgesetzten bemüht allen Mitarbeitern eine sehr positive Arbeitsatmosphäre zu ermöglichen. Durch große interne Umbrüche in den letzten 2 Jahren, die mehr oder weniger zeitgleich stattfanden, ist das nicht immer einfach umsetzbar gewesen.
Der Ruf ist denke ich insgesamt in Ordnung.
Der Job muss erledigt werden, aber nicht um jeden Preis. Invers bietet familienfreundliche Lösungen, Arbeitszeiten und Urlaubsplanungen an, wo es irgendwie geht. Die Work-Life-Balance ist sicher einer der positivsten Aspekte bei der Arbeit für Invers.
Kriterien für einen möglichen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Alles wird solange irgendwie möglich im Nebel gelassen. Keine Transparenz. Es gibt keine konsequente Weiterentwicklung von Mitarbeitern. Es muss alles (auch Fortbildungen, Weiterbildungen etc.) stets mit Nachdruck eingefordert werden. Ein Programm oder gar Strategie zur Weiterentwicklung existiert nicht. Hier ist deutlich Nachholbedarf gegeben, aber man KANN sich weiterbilden, mit viel Geduld und Hartnäckigkeit.
Das Gehalt liegt insgesamt leider deutlich unter dem Durchschnitt in der Branche, als auch übergreifend für die Tätigkeit. Es wird permanent versucht durch "großzügige Sozialleistungen" wie ein Handy zur privaten Nutzung und ähnliches das deutlich zu niedrigere Gehalt schön zu reden, was natürlich nicht fair ist. Das ist der Punkt in dem sich Invers neben der internen Kommunikation am deutlichsten verbessern muss.
Dazu habe ich keine genauen Einblicke. Ich denke Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, könnte aber starker in den Vordergrund gestellt werden. Insbesondere in Sachen Umweltschutz sind mir keinerlei konkreten Projekte oder Maßnahmen bekannt.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind alle mir bekannten KollegInnen sehr engagiert, hilfsbereit und arbeiten abteilungsübergreifend sehr gut zusammen.
Es werden ältere eingestellt und langgediente KollegInnen werden auch eher mal geschont. Es betrifft mich nicht, aber ich denke die älteren KollegInnen sind sehr zufrieden mit der Behandlung insgesamt.
Die meisten Vorgesetzten machen einen sehr ordentlichen Job. Leider sind Zuständigkeiten und persönliche Befindlichkeiten öfter im Weg als es nötig wäre. Mehr ans Unternehmenswohl und weniger an die eigene Karriere denken, würde da manch einem sehr gut tun.
top moderne Büros mit gehobener Ausstattung, beste Hardware, alles überdurchschnittlich in dieser Kategorie.
Die interne Kommunikation ist noch stark ausbaufähig. Es gibt leider Personen an Schlüsselstellen im Unternehmen, die Wissenstransfer ablehnen und auf den eigenen Vorteil mehr bedacht sind, als darauf das Unternehmen insgesamt weiterzubringen. Die top-down Kommunikation wird zunehmend zum Problem. Das Unternehmensziel wird nicht klar kommuniziert und somit weiss nicht jede/r MitarbeiterIn, in welche Richtung es geht und warum. Untereinander ist es jedoch sehr in Ordnung, daher trotzdem 3/5 Sternen.
Es gibt nur eine Abteilungsleiterin, niemand aus der Geschäftsführung ist weiblich. Das liegt eher an der Branche, als an feindlichem Umfeld würde ich sagen. "Charta der Vielfalt" wurde kürzlich unterschrieben.
Sehr innovative Produkte, international aufgestellt, tolle Kunden. Jeder der möchte, kann sich gut mit seinen Fähigkeiten einbringen und verwirklichen.
Klasse Arbeitsatmosphäre, super Kollegenzusammenhalt, tolle Freiheiten und Offenheit für Ideen, super spannende Themen und Aufgaben.
Eigentlich nix.
Manche Dinge könnten zügiger gehen...Manches ist wie im Startup, finde ich aber okay.
Vielleicht zahlen Andere etwas mehr. Dafür passt hier Familie und Arbeit wirklich klasse zusammen. Da wähle ich ganz klar Familienfreundlichkeit und klasse Arbeitsatmosphäre vor ein paar Kröten mehr.
Es wird langsam zu eng. Wir brauchen mehr Büroflächen. Wie Allerdings mit dem fehlenden Platz umgegangen wird ist klasse - Gemeinsam finden wir bisher immer gute Lösungen.
So verdient kununu Geld.