25 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Büroräume und IT-Ausstattung
- Flexible Arbeitszeiten
- Teamarbeit innerhalb der IT-Abteilung war oft sehr gut, Kolleg:innen haben Lösungen eigenständig umgesetzt
- Führung teilweise fachlich inkompetent: Entscheidungen zu ITIL-Prozessen, KPIs oder technologischen Themen wurden oft ohne sachliches Verständnis getroffen.
- Toxische Verhaltensmuster bei einzelnen Vorgesetzten: Mikromanagement, persönliche Herabsetzungen, Credit-Stealing, passiv-aggressive Kommentare, Manipulation von Kennzahlen.
- Fehlende klare Verantwortlichkeiten, z. B. bei Vertretungen oder Urlaubsvertretungen
- Kommunikation manchmal respektlos, Meetings und Feedback stark von persönlichen Machtspielchen geprägt
- Führungskräfte sollten in fachlicher IT-Kompetenz und in professioneller Kommunikation geschult werden.
- Klare Strukturen für Incident/Change-Management und KPI-Erfassung einführen.
- Förderung einer offenen, respektvollen Fehlerkultur, ohne persönliche Angriffe oder subtile Machtspiele.
flexible Arbeitszeiten, Cafeteria-Model (Wahl zwischen diversen Benefits)
zumindest in meiner Abteilung gab es zu viele Meetings....
Mal die IT Abteilung mehr loben.
Corporate Benefits wären noch super
in meiner damaligen Abteilung (IT) konnte man kaum Karriere machen.
Ein Wechsel z.B. vom UHD zu den Kollegen der Infrastruktur ist unter gewissen Voraussetzungen auch schon einmal möglich gemacht worden.
es werden jährlich Gehaltsrunden gemacht, wo dann die eigene Performance entscheidet, ob man mehr Gehalt bekommt oder nicht. Es kann auch nicht mal die Inflation decken...
Urlaubsgeld, welches eigentlich kein Urlaubsgeld ist, gibt es auch.
gut, Vorgesetzte müssen sich immer irgendwo behaupten. Trotzdem ist die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten (fast) immer auf Augenhöhe.
fast überall höhenverstellbare Tische.
modern ausgestattete Büros
Invers ist ein gutes Beispiel für einen Hidden-Champion. Das Unternehmen und die Technologie arbeitet im Hintergrund. Im Vordergrund stehen andere bekannte Unternehmen, aber Invers trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass Car Sharing überhaupt funktionieren kann. Die Aufgaben sind spannend und die Stimmung im Unternehmen super. Ich arbeite sehr gerne hier.
Hier fällt mir nichts ein
Man kann auch viel von zu Hause arbeiten, wenn es die aktuelle Arbeit erlaubt.
Nette Kollegen in allen Abteilungen. Nachdem ich nach über zwei Jahren wieder zu Invers zurückgekommen bin wurde ich sehr herzlich wieder aufgenommen.
Flache Hierarchien. Hier wird keine Politik betrieben. Alle fokussieren sich auf die Themen, die das Unternehmen weiterbringen.
Über Slack ist man immer auf dem Laufenden!
Das übergeordnete Thema "Car Sharing" ist sehr interessant und die meisten Aufgaben sind es auch. Aber wie überall gibt es auch mal Aufgaben, die weniger interessant sind. Langweilig wird es aber nicht.
Sie sind immer bemüht mit den Angestellten zu sprechen
Chaotische Aufteilung
Unklare Entscheidungsvorgänge
Wirklich leben was man sagt
Top Arbeitgeber
Modern eingerichtet mit allen Vorzügen
Immer offen für alle Belange der Mitarbeiter
Leider nur vordergründig, wirkt gespielt
Jederzeit Möglichkeit zu kommunizieren und zu erreichen
Dauerhafte Möglichkeiten um zu Kommunizieren
Zeitgemäße Entlohnung mit vielen Vergünstigungen
Wechselnde Aufgaben und jeder ist für seine eigene Arbeit verantwortlich
Handy, Kopfhörer und Maus sind in gewissem Rahmen frei wählbar und werden bis zu einem gewissen Betrag vom Arbeitgeber übernommen.
Laptop: Freie Wahl ob MacOS oder Windows
Die beworbene Du-Kultur mit flachen Hierarchien wird hier wirklich gelebt.
Jeder ist freundlich zueinander, die Büros sind schön und professionell eingerichtet und das Arbeitszeitmodell ist auch sehr fortschrittlich, das Jeder es sich selbst passend machen kann.
Vertrauensarbeitszeit, 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Arbeiten im Office min. 2 Tage/ Woche, wenn gewünscht auch jeden Tag, ansonsten Home Office
Jobrad, Bahnzuschuss usw.
Teamleitung, People Lead, HR usw. -> alle versuchen einem bestmöglich Wünsche zu erfüllen und fragen regelmäßig nach
Beste Hardware, neuste Büroausstattung im Office
Stand-Up Meeting, gemeinsame Firmenmeeting und direkte Kommunikation per Slack und Teams machen die Zusammenarbeit einfach.
Ich habe mich in keiner Sekunde benachteiligt gefühlt
Im IT Support werden die Themen langweilig und man lernt nie aus.
Das private Smartphone und die Auswahl des Notebooks sind für mich ebenfalls ein großer Vorteil.
Seit drei Jahren arbeite ich bei INVERS und komme nach wie vor sehr gerne zur Arbeit.
Die Work Life Balance ist klasse – durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und Workation kann ich beruflich und privat gut vereinbaren.
Mir gefällt der Umgang im Unternehmen miteinander und ich fühle mich in meinem Team sehr wohl.
Die Zusammenarbeit mit bestimmten Schnittstellen in unserer Abteilung könnte besser sein und manchmal hapert es somit an der Kommunikation. Einige Entscheidungen ziehen sich dadurch in die Länge.
Mir macht die Arbeit viel Spaß und ich komme gerne zu INVERS. Smartphone zur Privatnutzung gefällt mir sehr gut sowie das neue Workation Angebot.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten kann ich mir alles selbst einteilen, wichtig ist im Team zu kommunizieren, aber hier muss man sich für keinen Termin (Arzttermin oder andere private Termine) rechtfertigen. Zusätzlich stehen einem 10 Tage Sonderurlaub zu, die man für die Krankheit des Kindes oder die Pflege Angehöriger nutzen kann.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter.
Hier muss man nur die Initiative ergreifen.
Bei uns im Team perfekt, könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Open Space Flächen, manchmal kann es etwas lauter sein, aber es gibt Rückzugsmöglichkeiten.
Es finden regelmäßige Updates im Intranet statt und meist ist einmal im Monat eine Teams Besprechung, bei der jede Person etwas vorstellen kann, was das Team aktuell beschäftigt (Messe, Änderungen im System, etc.).
Dieses Jahr wurden neue Benefits eingeführt bei denen jeder im Unternehmen mitwirken konnte. Auch wenn ich selbst nicht daran teilgenommen habe, hätte ich meine Vorschläge mit einbringen können.
Diversity wird hier groß geschrieben und jeder respektiert.
Das Thema ist eigentlich interessant und man kann sagen, dass man die ganzen Carsharing Angebote, die es gibt, mit ermöglicht hat. Außerdem kann man viel Homeoffice machen.
siehe oben.
Mehr Weiterbildung anbieten, bessere Kommunikation, vertrauliche Infos sollten vertraulich bleiben. Bessere Gehälter zahlen und bessere Führungskräfte einstellen.
Viele nette Kollegen, die ihre Arbeit gern machen. Aber man merkt, dass viel zu wenig in Weiterbildung investiert wird. Das frustriert alle.
Ich denke das Image ist gut, die Marketing-Abteilung hat auch viel dafür getan. Das ist besser als früher.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut, hier arbeitet sich niemand kaputt. Die meisten gehen früh nach Hause.
Einfach nur schlecht! Ein Workshop mit einem externen Berater ist alles.
Die Gehälter wurden etwas erhöht, aber blieben immer noch deutlich unter dem was man woanders bekommt. Ob man sich richtig viel Mühe gibt oder nicht, ist eigentlich auch egal.
Naja, es wird immer so getan als ob wir die Welt besser machen wollen, aber beim eigenen Verhalten passiert nichts.
Der Zusammenhalt ist eigentlich sehr gut. Seit der neuen HR-Leitung wird mehr gelästert und man muss aufpassen, was man erzählt. Das Familiäre geht immer mehr verloren.
Ist denke ich ok
Mit der Zeit sind Leute irgendwie befördert worden. Man weiß nicht warum. In meinem Fall war es sehr schlecht und wurde auch nicht besser.
Die Ausstattung ist ziemlich gut. Gute Laptops & große Monitore, guter Kaffee, Wasser, Obst etc.
Es ist mal besser mal schlechter. Insgesamt kommt von der Geschäftsführung viel zu wenig Info, wie es weitergehen soll.
Naja, fast keine Frauen in Führungspositionen.
Mal interessant, mal langweilig, mal sinnlos.
Ich arbeite sehr gerne für Invers. Da ich seit einigen Jahren dabei bin, konnte ich verfolgen, wie sich das Unternehmen positiv in allen Bereichen entwickelt hat. Insbesondere durch den Wechsel von einer Führungskraft hat sich das Klima stark verbessert. Hier wurde sich für die Belegschaft entschieden. Es wird auf Wünsche der MA einfangen und einiges an Benefits geboten, wie Jobrad, Zuschüsse für Fitnessstudio oder Kita. Die Büros sind sehr modern. Auch die Ausstattung für das Homeoffice ist sehr gut. Teilweise wird viel gefordert - aber es wird auch viel gegessen. So soll es sein! Ich bin froh, teil des Teams zu sein.
MA Parkplätze am Kölner Standort
So verdient kununu Geld.