10 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Projekt ist sehr angenehmen. Bei Fehlern gibt es keine Schuldzuweisungen, sondern lösungsorientiertes Handeln. Auch der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr angenehm.
Sehr gut Stimmung in der Firma & generell sehr geringe Fluktuation.
Wenn ich mich in meinem Umfeld umhöre, komme ich zu dem Entschluss, dass für mein Projekt kaum mehr Verbesserungspotential besteht. Urlaub ist kein Problem, flexible Arbeitszeiten ohne Diskussion. Arbeitszeit kann unglaublich flexibel gestaltet werden. Das ist wirklich eine Ausnahme und ein sehr starkes Benefit.
2 Wochen Schulungsbudget PRO JAHR. Absoluter Traum, ich glaube manche Kollegen wissen gar nicht, wie viel das Wert ist.
Gehalt kommt immer pünktlich. Mit den Benefits und der Freiheit bei den Arbeitszeiten für mich optimal, wer rein auf den Betrag schaut findet sich für München im unteren Mittelfeld wieder.
Gibt durchaus Bestrebungen, mir persönlich aber nicht wichtig.
Kollegen sind offen und ehrlich. Es gibt auch einige Freizeitgruppen. Sonst passiert nicht viel außerhalb der Arbeit, für mich passt das gut, aber für junge Kollegen kann das eventuell zu wenig sein.
Es gibt Neuanstellungen > 50 Jahre ohne große Diskussion, was es wirklich nicht überall gibt.
Immer fair und menschlich. Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an, manche fördern mehr, manche weniger. Ich denke im Schnitt auch hier überdurchschnittlich gut.
Im Standort München gibt es 4er Büros mit 2 Bildschirmen, Getränken und Snacks. Klimaanlagen gibt es keine.
Für mich ist die Kommunikation der Geschäftsführung sehr gut. Einmal im Monat gibt es eine Info Veranstaltung, was wo und wie passiert. Auch durch die Matrixorganisation der Abteilung bekommt man auch mal links und rechts mit was in anderen Projekten passiert.
Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht & das ist ein sehr gutes Zeichen.
Der knackende Punkt. Im Versicherungswesen wird es immer Projekte geben, die eher mäßig interessant sind, aber Geld verdienen. Diese Projekte sind notwendig um die "modernen" Projekte zu finanzieren. Da gibt es auch einige interessante, ist aber Glück ob man dort landet. Heißt natürlich nicht, dass die älteren Projekte schlecht sind :D
- die allgemeinen Benefits (Jahresmeeting, Team-Events, Jobrad, Deutschlandticket-Zuschuss, Freigetränke etc.)
- regelmäßige Abfragen des Befindens & der Work-Life-Balance
- Open-Door-Konzept
- tolle Weiterbildungsmöglichkeiten!
- nette Kollegen
- viele Freiheiten bezüglich mobilem Arbeiten
- ungleiche Gehaltsverteilung & Intransparenz über Gehälter
- "leistungsabhängige" Bonuszahlungen nach festen Quoten (soll motivieren, demotiviert aber die unteren 30%)
- wenig oder keine Konsequenzen bei Unzufriedenheit oder Überarbeitung der Mitarbeiter
- trotz flacher Hierarchien fehlt der Führung der Einblick, was in welchem Projekt passiert (unzuverlässiges Projektreporting)
- schnelles Wachstum führt zu Skalierungsproblemen
- die Admins, welche auch in der Firma gebraucht werden, sind zu einem großen Teil an den Mutterkonzern verkauft
- Konsequenzen aus schlechter Stimmung: Regelmäßig wird das Befinden der Belegschaft abgefragt. Ist dieses aber schlecht, sollten Konsequenzen daraus gezogen werden.
- keine festgelegten Quoten für leistungsbezogene Zahlungen: Vorab festzulegen, dass ein gewisser Prozentsatz der Firma zu wenig für eine Bonuszahlung geleistet haben muss und keine erhalten wird, führt nicht zu Motivation bei den Betroffenen, sondern zum Gegenteil. Einige Kollegen in Bonusstufe 3 haben quasi aufgegeben und leisten nur noch das nötige Minimum. Hier sollte deutlich mehr Spielraum und auch neuen Mitarbeitern die Chance für einen guten Bonus gegeben werden.
- klarere Führungsrolle, weniger "Freund": Die Geschäftsführung versucht, eine sehr direkte Verbindung zur Belegschaft aufzubauen. Konzepte, wie "Walking Around" ermöglichen, früher Stimmungen mitzubekommen und Probleme zu erkennen. Jedoch muss klar sein, dass der Chef in seiner Rolle automatisch eine andere Wirkung hat und große Teile der Belegschaft nicht so offen zu ihm sprechen werden, wie zu anderen Kollegen. So kann ein verzerrtes Bild über die allgemeine Stimmungslage entstehen.
- mehr Lob und Wertschätzung, insb. von oben
Projekten werden viele Freiheiten gegeben und die Firma sorgt mit gemeinsamen Events für bessere Zusammenarbeit unter der Belegschaft. Der Druck ist in der Regel moderat und es heißt, man solle auf sich Acht geben. Jedoch tätigt die Geschäftsführung in Stresssituationen gelegentlich unglückliche Aussagen, die demotivierend auf ein Team wirken können. Es wirkt hier, als fehlten Vertrauen und Wertschätzung plötzlich.
Das Image ist bei potenziellen Bewerbern meiner Kenntnis nach gut. Die Kundenumfragen sind auch sehr positiv.
Gibt es Stresssituationen? Ja. Wird man vielleicht mal gebeten, Urlaube zu einem anderen Zeitpunkt zu nehmen? Ja. Die Probleme habe ich unter "Arbeitsatmosphäre" bereits beschrieben. Ich muss hier dennoch volle Punktzahl geben. Die Arbeitszeiten werden klar erfasst, Überstunden und Rüstzeiten inklusive. Man schaut akkurat auf Urlaub und Überstunden und hält grundsätzlich die Mitarbeiter an, auf die Gesundheit acht zu geben.
Das Weiterbildungsangebot ist groß. Die Bereitschaft für externe Schulungen oder Konferenzen ist auch gegeben. Beruflich kann man sich in verschiedene Richtungen weiterentwickeln.
Die Inverso bezahlt für den Standort gut. Mehr Transparenz wäre wünschenswert.
Die Inverso ist sehr bemüht um diese Themen, tätigt Spenden an den Thüringer Forst und hat bereits Förster zu Vorträgen eingeladen.
Ich habe fast nur tolle und nette Kollegen kennengelernt. Die Zusammenarbeit war meist gut, nur selten habe ich Auseinandersetzungen unter Kollegen mitbekommen. Regelmäßige Kaffeerunden oder Spielenachmittage (München) mit ganz lieben Kollegen, die ein offenes Ohr haben, sind hier der Standard.
Die Firma schätzt, soweit ich das mitbekommen habe, ältere Mitarbeiter und ihren Beitrag zum Erfolg.
Der direkte Vorgesetzte ist der/die Abteilungsleiter:in. Hier sind die Erfahrungen wohl sehr unterschiedlich, da Abteilungen sich unterschiedlich organisieren. Ich hatte großes Glück und bin sehr dankbar für meinen:r Abteilungsleiter:in, der sich stets um mich bemüht hat, versucht hat, Probleme zu lösen und sich viel Zeit für meine Anliegen genommen hat. Volle Punktzahl dafür. Teilweise waren der Abteilungsleitung aber die Hände gebunden, da einige Entscheidungen oben gefällt werden mussten. Über die Geschäftsleitung habe ich in den anderen Absätzen geschrieben, das möchte ich an dieser Stelle nicht vertiefen. Auch hier ein offenes Ohr und eine persönliche Ebene, aber Probleme mit Micro-Management und ein paar unglückliche Entscheidungen unter Stress. Es gab Konflikte, die sich nicht lösen ließen.
Schwieriges Thema…
Wie in vielen anderen Kategorien auch sind hier grundlegend gute Ansätze getätigt worden. So gibt es höhenverstellbare Schreibtische, Klimatisierung, keine zu großen Büros und bei Defekten bekommt man i.d.R. sofort Ersatz.
Was die Technik angeht, hat man auf Virtualisierung gesetzt. Alle Mitarbeiter, ob Scrum Master, Projektleiter oder Entwickler, arbeiten auf virtuellen Maschinen und somit auf geteilter Hardware. Während das für "Excel- oder Meetinglastige Arbeiten" gut funktioniert, haben Entwickler oft Probleme mit der Leistung der Geräte. Werden mehr Ressourcen, wie Arbeitsspeicher, benötigt, muss man dies unter einigem hin und her durchboxen.
Mein Problem: Es geht hier um Arbeitsmittel. Im Grunde ist es mir egal, wie gut meine Technik ist. Wenn ich nicht arbeiten kann, weil der Start meiner IDE 5 Minuten dauert oder ich 10 Minuten auf die Ausführung meiner Tests warten muss, ist das zwar ärgerlich, aber in Endeffekt Arbeitszeit. Daher überrascht es mich, dass man sich hier aus Firmenperspektive oft quer stellt. Wenn ich eine Anfrage auf bessere Hardware stelle, ist das zu 100% im Sinne der Firma.
Virtualisierung sollte man für Entwickler überdenken.
In einem monatlichen Meeting für die gesamte Belegschaft, werden Informationen vom Führungskreis gegeben. Es ist auch ein Raum für Austausch unter den Projekten. Ich KANN hier trotz solcher Bemühungen aber nur die halbe Punktzahl geben. Während im Großen dieser Rahmen gesetzt ist, erfährt man manchmal relevante Informationen nur über den Flurfunk. "Ach übrigens, Kollege XY ist ab morgen in einem anderen Projekt". Solche Entscheidungen und Informationen sollten eher über den offiziellen Weg (in dem Fall Personalplanungsteam) laufen.
Ich als Mann kann nicht besonders viel zu dieser Kategorie sagen. Aus meinem Empfinden ist eine grundsätzliche Bereitschaft da, mit der Thematik offen umzugehen. Die grundlegende Haltung der Firma ist progressiv. Genauso habe ich aber mitbekommen, dass "man ja kein Problem mit so einem Thema hätte", was ein Indikator sein kann, dass man eines hat. Es gab Vorträge zu der Thematik, aber wohl organisiert von Teilen der Belegschaft. Konkrete Probleme habe ich nicht mitbekommen, aber auch keine konkreten Maßnahmen zur Sicherstellung der Gleichberechtigung.
Von dem, was ich mitbekommen habe, gibt es mehrere Projekte, die hohe Fluktuation haben. So beispielsweise ein Wartungsprojekt für eine Legacy-Software, das schon zu Kündigungen oder Kündigungsdrohungen geführt hat. Hat man hier aber Glück, gibt es auch sehr coole und moderne Projekte im Unternehmen. Die Mentalität und Struktur innerhalb der Projekte ist extrem unterschiedlich und so sind es auch die Aufgaben. Neben Projekten gibt es auch einige interne Kompetenzteams, in welchen man sich einbringen kann.
Weiterbildungsangebot, Atmosphäre, Parkplätze
Nix zu meckern
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angenehmes, entspanntes Arbeiten
genießt im Konzern einen guten Ruf
Optimal, Homeoffice und verkürzten Arbeiten problemlos möglich
offen für alles
attraktive Entlohnung, regelmäßige Gehaltsrunden, AG-finanzierte Altersvorsorge
Guter Zusammenhalt
Top, ich war 56, als ich eingestellt wurde. Man schätzt die Erfahrung und weiß aber auch, dass in diesem Alter anders gearbeitet wird.
offen und fair
Alles, was gebraucht wird, ist vorhanden plus Getränke, Obstkorb und was zum Naschen.
Offene Kommunikation, regelmäßiges Feedback
Die familiäre Atmosphäre, die Flexibilität, die Möglichkeit abwechslungsreiche Aufgaben zu haben, das Fairness, die Kollegialität, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die Möglichkeit zwischen Rollen zu wechseln, die Unterstützung durch KollegInnen und Vorgesetzten in schwierigen Situationen.
Seit 14 Jahren nichts, daher musste ich alle Abwerbeversuche dankend ablehnen.
Beim Wachstum wie bisher gut beachten, dass die neuen unsere Firmenkultur mitbekommen und beginnen zu leben.
Es gibt eine positiv familiäre Atmosphäre. Man kennt sich und es wird auch auf die persönliche Situation geachtet. Es wird positives Feedback gegeben, man kann mit allem zum Vorgesetzten oder zur Geschäftsführung gehen und bekommt entweder das, was man will, oder eine sehr gute Erklärung, warum man das nicht haben kann.
Die allermeisten KollegInnen identifizieren sich mit der Inverso und sind stolz darauf.
Perfekt. Man kann kurzfristig seine Arbeitsstunden erhöhen oder reduzieren. Wir haben alles von 40 bis 20 Stunden, auch mal 80% während der wärmeren Jahreshälfte. Es wird im Team abgestimmt, wie die gemeinsamen Termine gelegt werden sollen, so dass wir vernünftig miteinander kommunizieren können und trotzdem alle private Termine wahrnehmen können. Bspw. man kann nur vormittags arbeiten oder mit einer mehrstündigen Mittagspause, etc. Es geht praktisch alles, was gesetzeskonform ist.
Wir haben flache Hierarchien, daher kann man eben nicht viele Leute "unter sich" haben. Das ist auch sehr gut so. Jeder hat ein Jahresbudget von 10 Arbeitstagen für Weiterbildung. Wenn sie nicht utopisch teuer ist, sondern eben irgendwo in Deutschland ist, wird sie auch bezahlt. Selbst utopisch teure Weiterbildungen werden bei einem großen Know-How-Bedarf in der Firma bezahlt.
Die Einstiegsgehälter entsprechen der aktuellen Durchschnittsgehälter. Die Gehaltserhöhung kommt jedes Jahr pünktlich im gleichen Monat ohne dass man verhandeln muss. In 14 Jahren war ich einmal nicht sofort damit glücklich, aber meine Vorgesetzte konnte es mir verständlich erklären. Es gibt auch Bonussysteme, die seit Jahren gut funktionieren.
Der Kaffee ist natürlich Fairtrade. Es gibt auch eine Arbeitsgruppe, die sich mit Fragen rund um Nachhaltigkeit beschäftigt. Durch die lokale Verankerung in Thüringen, unterstützt die Firma Umweltprojekte dort.
Man kann jeden in der Firma anrufen und bekommt Unterstützung oder zumindest die Erklärung, warum man mal zwei Stunden warten sollte, weil etwas anderes gerade wichtiger ist.
Wenn man die KollegInnen in Thüringen live sehen will, gibt es oft genug Möglichkeiten für ein Workshop.
Wir haben auch mal über 60-jährige mit Erfolg eingestellt. Bei uns arbeiten Leute in jeder Altersklasse - von StudentInnen bis Leute kurz vor dem Renteneintritt und die Älteren erzählen oft, dass es Spaß macht in einem solchen Umfeld zu arbeiten.
Total fair. Ich hatte schon einige Vorgesetzte und ihr Handeln war immer nachvollziehbar für mich.
Man kommt gerne ins Büro. Man kann praktisch alles auch von Zuhause aus erledigen - die Infrastruktur dafür ist gegeben und funktioniert einwandfrei. Ich komme aber trotzdem gerne ein-zwei Mal wöchentlich ins Büro, um die KollegInnen im Team und in der Niederlassung persönlich zu treffen. Es gibt im Büro höhenverstellbare Tische und hochqualitative Stühle, zwei Bildschirme, gute Notebooks (man kann zwischen Windows und MacOS wählen), gute Diensthandys (falls man eins braucht), gute Kommunikationstools. Wenn man dienstlich reist, reist man erste Klasse Bahn mit Ökostrom und schläft in Hotels, wo man sich tatsächlich erholen kann.
Es gibt monatliche Mitarbeitermeetings und ein jährliches dreitägiges Jahresmeeting. Schon als Anfänger bekommt man ständig mit, wie die Firma läuft und wohin sie sich entwickelt. Die Firmenstrategie kann praktisch jeder erklären.
Nur ein Beispiel: eine Kollegin war mal vor der Elternzeit eine Business Analystin und danach disziplinarisch Vorgesetzte. Natürlich gibt es bei uns weniger Frauen als Männer, weil auch an den Universitäten weniger Frauen als Männer zumindest als ich vor über 10 Jahren studierte, studierten. Alle werden aber gleich berechtigt.
AusländerInnen und Leute mit Migrationshintergrund gibt es auch (ich selbst auch) und sie fühlen sich wie Zuhause.
Die 5 Sterne beziehen sich auf die Versicherungsbranche. Aber es gibt auch kein Computerspiel mit einem so komplexen Datenmodell wie eine Lebensversicherung. Als ungeschriebene Regel kann man alle 3-4 Jahre das Projekt wechseln, wenn einem zu langweilig wird. EntwicklerInnen, Business AnalystInnen, Scrum Master, ProjektleiterInnen können zwischen den Rollen je nach Wunsch und veränderten Fähigkeiten wechseln.
im Büro oder HomeOffice, Gleitzeit, was will man mehr
habe bisher noch nie in einem besseren Team gearbeitet
schwindende Jugend wird geduldet :-)
sind jederzeit zur Klärung von Problemen und deren Lösungen da
Chat, WEBEX und Telefon kann persönliche Kommunikation nicht ersetzen
lerne jeden Tag dazu
Eindeutig die sehr gelungenen Jahresmeetings, wo sich alle mal sehen können.
Moderne und gut ausgestattete Büro's. Aufgrund der aktuellen Lage gab es sogar einen Bonus um sich zu Hause einzurichten!
Aus meiner Sicht, sehr gut!
Es gilt Kernarbeitszeit, aber es findet sich für alles eine Lösung. Sehr flexibel.
Hier gibt es Schulungsbudget für jeden Mitarbeiter. Ich finde das sehr gut.
Klar, mehr ist immer schön. Aber empfinde es auch nicht als ungerecht. Es gibt Kindergartenzuschuss und auch betriebliche Altersvorsorge!
Wird aktiv gelebt. Und es wird nach weiterem Potenzial gesucht.
Meine Kollegen sind klasse.
Hier gibt es keine Unterschiede, es gibt nur Kollegen.
Es werden alle gleich behandelt.
Hier kann ich nichts bemängeln. Ich kann nur sagen auf Augenhöhe!
Finde ich ansprechend.
Da kann ich mich in meinem Bereich nicht beschweren.
Da gibt es keine Probleme.
Aufgrund meiner Tätigkeit, habe ich hier ausreichend Abwechslung.
Offenheit, Erlichkeit und Atmosphäre
Regelungen zu Dienstreisen
Wir könnten etwas agiler werden
Keine störenden Hierarchien, immer ein offenes Ohr bei allen
Die Firma hat einen guten Ruf, sonst gäbe es sie nicht mehr
Kernarbeitszeit, aber Ausnahmen gehen immer und Gleitzeit ist normal
Jedes Jahr eine Woche für Weiterbildung, die sich an den Interessen des AN orientiert
In Thüringen geht da noch was, aber: jährlich wird darüber nachgedacht
Dienstreisen immer mit der DB, Fahrrad wegen der Unfälle nicht ganz so beliebt, Integration unserer Studenten gelingt gut (es wollen auch heute noch viele bleiben)
Wir lassen keinen hängen, wenns zu direkt war, gibt’s nen Keks
Werden wegen ihrer Ruhe und Erfahrung geschätzt
Nicht überheblich, immer ehrlich
Alles da, was man braucht, Temperatur in Abstimmung mit Zimmerkollegen regelbar
3 Standorte, aber wir kriegen das hin
Alle sind gleich
Gibt solche und solche
Jeder hilft jedem. Angenehme Unterhaltungen. Toller Sinn für Humor. Informatiker und Geeks arbeiten und leben zusammen wie in einer Familie.
Es sind im Jahr bereits 5 Weiterbildungstage für jeden Mitarbeiter fest eingeplant. Darüber hinaus sind auch längere Weiterbildungen möglich. Bei einem Unternehmen mit flachen Hierarchien kann man nicht immer sagen, wer und wann jetzt genau aufgestiegen ist. Es gibt jedoch immer die Chance mehr Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen. Die Inverso bietet jedoch auch die Möglichkeit innerhalb des Konzerns aufzusteigen.
Wir trennen Müll und achten auf den Stromverbrauch. Viel mehr Umwelteinflüsse hat unser Unternehmen nicht.
Die Kollegen halten immer zusammen. Probleme und Konflikte werden rationaĺ und fair besprochen und wird versuchen möglichst zufriedenstellende Kompromisse für alle zu finden.
Wir haben ein Team sowohl von jüngeren als auch von älteren Kollegen. Das Alter spielt in unserem Unternehmen keine Rollen. Alle Kollegen werden gleichermaßen gut behandelt und respektiert.
Demokratischer kann ein Unternehmen nicht sein. Es gibt fast keine Hierarchien. Die Entscheidungen sind immer nachvollziehbar. Die Mitarbeiter werden immer fair behandelt.
Wir haben angenehme Büros. Jeder der angestellten bekommt ein Arbeitslaptop und zwei große Bildschirme und die entsprechende Peripherie. Wer dies benötigt, bekommt auch entsprechend ergonomische Tastaturen und Mäuse. In den meisten Büros sind höhenverstellbare Tische vorhanden, sodass man auch im Stehen arbeiten kann. Die Büros sind mit denen von Google nicht vergleichbar, aber das vermisst bei uns auch niemand.
Es gibt monatliche Meetings in München und an den Thüringer Standorten, in denen der Status der wichtigsten Themen besprochen wird. In der Pause essen wir zusammen und haben dabei auch die Chance uns zwischen den Standorten auszutauschen. Die Inverso ist ein Vorbild im standortübergreifender Zusammenarbeit und dafür ist gute Kommunikation unabdingbar. Außerdem gibt es ein Jahresmeeting, das über 3 Tage geht u.a. auch mit Action-Ereignissen: Mit Bullcars einen Berg runterstürzen? Eigene Flöße bauen und damit fahren? Ganz toll sind auch immer die Weihnachtsfeiern. Alles Gelegenheiten, sich auch außerhalb des Berufskontextes zu unterhalten.
Wir haben gleichermaßen Frauen wie Männer in Führungspositionen. Das Geschlecht spielt bei uns keine Rolle. Nach den bisherigen Erfahrungen hat sich das Geschlecht auch nie auf Aufstiegschancen ausgewirkt.
Wir haben eine sehr breite Palette an Technologien und Aufgaben u.a. in Projektleitung, Softwareentwicklung und Administration, sodass für jeden interessante Tätigkeitsfelder da sind.
Flexibilität und Aufgabenvielfalt, sowie der Teamspirit
für mich passt es
keine
toller Teamgeist, alle ziehen an einem Strang
Passt
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zu HomeOffice
regelmäßige interne und externe Schulungen, teilnahme an Messen und Konferenzen
Gehalt angemessen, pünktliche Zahlung, Leistungsboni, Zuschüsse
Faif gehandelter Kaffee, kein Wegwerfgeschirr, soziales Engagement vor Ort
jeder hilft jedem
werden gleichbehandelt
haben immer ein offenes Ohr
Sehr gute Ausstattung, tolle Büros
Regelmäßige Mitarbeitermeetings
gleiche Aufstiegschancen, gleiche Regelungen
sehr abwechlungsreiche Aufgaben in der IT
Ich finde super, dass jeder gleich behandelt wird - ob Praktikant, Mitarbeiter oder Abteilungsleiter bzw. Niederlassungsleiter. Diese flachen Hierarchien ermöglichen effizientes und unkompliziertes Arbeiten. Man fühlt sich direkt wohl und akzeptiert.
Nach 3 Monaten kann ich keinen nennenswerten Kritikpunkt feststellen, daher werde ich zu gegebener Zeit einen Nachtrag verfassen, falls sich diesbezügliche Dinge ergeben sollten.
Jeden Morgen gehe ich gern auf Arbeit, da man auch als neuer Mitarbeiter sofort integriert wird und man ein Gefühl des Zusammenhalts vermittelt bekommt.
Absolut empfehlenswert für die inverso zu arbeiten.
Durch Gleitzeit und flexible Teammitglieder kann man sich seine Arbeitszeiten sehr gut abstimmen.
Mülltrennung wird durchgeführt, Vereine werden unterstützt, Kollaborationen mit Universitäten existieren.
Der Zusammenhalt beginnt beim morgendlichen (freiwilligen) Frühstück in der Cafeteria. Hier wird sich über aktuelle Projekte ausgetauscht oder einfach nur Smalltalk gehalten.
Ich würde schätzen, dass gut die Hälfte der Mitarbeiter 45+ ist. Alle respektieren sich und kommen hervorragend miteinander zurecht. Natürlich werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt wenn ihr Anforderungsprofil dem gewünschten entspricht.
Konstruktives Feedback wird gegeben um auf eventuelle Missstände hinzuweisen und das eigene Arbeitsverhalten zu optimieren. Die Vorgesetzten nehmen sich die Zeit um jeden Mitarbeiter bestmöglich einzubinden. Mit Lob wird nicht gespart.
Technisch bestens ausgerüstet und stets auf aktueller Hardware arbeitend, sind die Arbeitsbedingungen hervorragend. Im Sommer kann es im Büro etwas wärmer werden, da es nur Fenster und keine Klimaanlage gibt.
Es werden monatliche Abteilungsmeetings gehalten in denen die wichtigsten Infos offiziell an die Mitarbeiter in der gleichen Abteilung herangetragen werden. Aber die Kommunikation findet jederzeit auch beim Frühstück statt oder beim Besuch vom Chef im Büro nebenan bei einer Tasse Kaffee.
Hoher Frauenanteil, mindestens 2 in jeder Abteilung.
Als Tochterfirma der VKB fallen im IT-Bereich die Aufgaben unterschiedlichster Art an, sodass für jeden etwas dabei sein sollte.
So verdient kununu Geld.