170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer auch mal ein ehrliches Interesse an der Basis haben.
Die Atmosphäre in einem modernen Gebäude mit vielen angenehmen Angeboten für kurze Pausen, Versorgung mit Getränken und Snacks. Der Umgang miteinander auch der Führungskräfte ist immer freundlich und angemessen.
Für eine Bank sehr gut
Es wird immer auf die Belange der Menschen Rücksicht genommen.
Wer sich weiter Entwickeln möchte, kann sich zeigen und einbringen
Mehr geht natürlich immer, doch gibt es nichts zu beklagen.
Wird sehr ernst genommen. Viele Aktionen werden unterstützt, das finde ich sehr angenehm.
Grundsätzlich gut.
Der Umgang ist einwandfrei.
Meine Erfahrungen sind durchweg sehr gut.
Standortabhängig
Ich fühle mich gut informiert und kann mir stets zusätzliche Informationen direkt bei meiner Führungskraft oder in anderen Bereichen holen.
Grundsätzlich arbeiten wir innerhalb der Teams alle gleichberechtigt miteinander.
Mir bereitet mein Aufgabenspektrum große Freude und schließlich habe ich mich auf die Stelle ja auch beworben.
Super
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Alles super
Super
Super
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Super
Super
Super
Super
Die IB.SH ist insgesamt ein sehr gut aufgestellter Arbeitgeber. Das Angebot an Benefits für Mitarbeitenden ist riesig. Viele gesellschaftlich relevante Themen werden aktiv aufgegriffen und sichtbar gelebt. Die angebotenen Zusatzleistungen gehen weit über den Standard hinaus und so wurde das Angebot beispielsweise um Hansefit ergänzt, obwohl es bereits den tollen Betriebssportverein gibt.
Auch für den Zusammenhalt und das Miteinander wird viel getan: Veranstaltungen für Mitarbeitende, wie etwa das Bankfest, werden mit spürbarem Engagement und viel Herzblut organisiert und tragen maßgeblich zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Aufgrund des Bankenhintergrunds und der allseits drohenden Aufsicht ist alles sehr stark formalisiert und dokumentiert. Projektfortschritte wurden im Nachkommastellen bewertet und Projektteilnehmende müssen alle zwei Monate neu anfordert werden.
In der Zeit, in der über Ressourcen diskutiert wird, hätte man in anderen Unternehmen Themen schon lange umgesetzt. Die IB.SH versucht dagegen Themen häufig zu 120 Prozent umzusetzen, was entsprechend dauert.
Wer lieber über Prozesse, Dokumentation und Nicht-Zuständigkeiten diskutiert als Themen inhaltlich zu bearbeiten und abzuschließen (so etwas scheint es zu geben), ist hier genau richtig. Die IB.SH hat auf jeden Fall auch ihr eigenes Tempo. Für manche vielleicht attraktiv, für mich abschreckend.
Wenn man von der ehemaligen HSH-Bank oder einem anderen Institut kommt, findet man sich sehr wahrscheinlich gut zurecht, wer aus der Wirtschaft wechselt, wird hier einen Kulturschock erleben, der auch nicht nur 4 Wochen dauert. Die Förderbank ist eine Mischung aus Bank, mit entsprechender regulatorischer Aufsicht, und einer Behörde als Anstalt des öffentlichen Rechts. Man könnte fragen, ob es schlimmer geht.
Da ist es dann schade, wenn eine Einarbeitung praktisch nicht stattfindet. Zwar bietet die Bank entsprechende Schulungen, doch fanden diese bei mir teilweise erst nach 6 Monaten statt. Das fand ich schon fast lächerlich.
Stattdessen wurde erwartet, dass man sich wochenlang alles selbst anliest und selbst organisiert. Kann man machen, sorgt dann aber nicht für eine schnelle Integration
Die IT ist sehr besorgt nach außen gut auszusehen, betreibt nach innen aber Arbeitsverweigerung, unnötigen Formalismus und Grabenkämpfe. So kommt es regelmäßig vor, dass Themen ohne Verantwortliche in der Luft hängen gelassen werden. Entsprechend dauert alles dauert unglaublich lange.
Meine negative Antwort auf die Frage, ob ich die IB.SH als Arbeitgeber empfehle, bezieht sich daher auch primär auf die IT, begrenzt auf die Bank allgemein. Ich kenne einige Mitarbeitende, die sehr gerne und engagiert bei der IB.SH arbeiten, die Motivation daraus ziehen, etwas für das Land zu tun. Miteinander. Mehr erreichen. Für unser Land!
Das Image ist alles für die IB.SH. Auf keinen Fall darf das Image befleckt werden. Ich würde es aber auch als sehr gut bezeichnen.
Ich habe auch noch nie so viele Kinder im Büro erlebt wie bei der IB.SH. Für Familienprobleme herrscht absolutes Verständnis und auch sonst habe ich nicht den Eindruck, dass sich die Leute - Einzelfälle natürlich ausgenommen - überarbeiten.
Wer auch fürs Nichtstun bezahlt werden möchte, ist bei der IB.SH genau richtig
Jede Menge Schulungen sind möglich. Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Für Team-Veranstaltungen und Trainings sind auch externe Standorte für eine abgeschiedene Atmospähre kein Problem. Alle Stellen werden ausgeschrieben.
Aufgrund der Alterspyramide findet gerade ein Generationswechsel statt, von dem bereits einige Kollegen profitieren konnten, auch weil häufig versucht wird, Stellen intern zu besetzen.
Im Rahmen des Möglichen (Stichwort Tarifvertrag) sehr gut, zumal es sehr viele Benefits gibt. Auch AT-Kräfte bekommen automatisch Erhöhungen etc. Es wird versucht, den Mitarbeitenden alle erdenkbaren Mitarbeitervorteile zu bieten. So ziemliches jedes woke Thema, das man sich vorstellen kann, adressiert die IB.SH. Selbst das Toilettenpapier ist von Goldeimer.
Wer da noch mehr fordert, verwundert mich. Manche scheinen den Kontakt zum restlichen Arbeitsmarkt verloren zu haben.
Regelmäßige Veranstaltungen für Mitarbeitende sind von u.a. der Öffentlichkeitsarbeit mit viel Herzblut organisiert, sodass auch hier viel für die Mitarbeitenden geboten wird.
Es gibt keine kostenlosen Parkplätze für Mitarbeitende. Für 60 Euro/Monat kann man einen Tiefgaragenparkplatz mieten, aber dafür muss erst einmal einer verfügbar sein. Aber es gibt das Jobticket, eine tolle Fahrradgarage etc.
Groß, es wird alles versucht, hier vorne mit dabei zu sein und wenn es ist, dass der Betriebsservice im Intranet vorrechnet, dass man lieber die Geschirrspülmaschinen nutzen sollte, als Tassen per Hand abzuspülen.
In der IT gibt es tiefe Gräben zwischen den Abteilungen, teilweise kommt es vor, dass Abteilungsleiter nicht miteinander sprechen. Grundlage dafür sind auch auch die vielen politischen Spiele hinter den Kulissen. In der täglichen Arbeit schmeißen einem Kollegen immer wieder Knüppel zwischen die Beine und Themen werden gerne noch einmal komplett durchdiskutiert. Dazu passt auch, dass es keine Eskalationskultur gibt. Unzulänglichkeiten inkl. Ausrastern von Kollegen werden häufig einfach hingenommen.
Meiner Meinung nach wird mehr Fleiß darauf verwendet, zu verkünden, dass man für Themen nicht zuständig sein, anstatt zu schauen, wie man Lösungen findet. Ich habe noch nie so häufig erlebt, dass Arbeit einfach nicht gemacht werden wollte. Schon bei kleinsten Fragen stellen unterschiedliche Kollegen immer wieder in Frage, ob man sie bei der Ressourcenplanung überhaupt eingeplant worden wären. Ständig heißt es, man hätte keine Ressourcen, aber wenn man mehr inhaltlich und weniger politisch/mit Gräben arbeiten würde, würde man auch mehr schaffen.
Keine negativen Feststellungen vorhanden.
In der IT gibt es zahlreiche Führungskräfte, bei denen man sich fragt, warum sie (noch) auf Ihrer Position sind. Diese FK haben regelmäßig ihre eigene (konträre) Meinung und sabotieren Themen, um die Bestätigung zu bekommen, dass sie richtig lagen
Schönes, am Wasser gelegenes Bürogebäude mit top Kantine.
Die Hardwareausstattung ist sehr gut, selbst eine zweite Dockingstation und Monitore für zu Hause sind möglich, aber die Software ist häufig ruckelig, störungsanfällig und leicht rückständig.
Die Schreibtische mit dem Flur-Fenster im Rücken sind unbeliebt.
Die Kommunikation im Intranet etc. ist vorbildlich. Klar gibt ist auch in der IB.SH den Flurfunk, aber ich finde es schon erstaunlich, wie viel im Intranet kommuniziert wird.
Wie auch die individuellen Antworten der Personalleiterin auf die Kununu-Bewertungen zeigen, ist auch die sonstige Zusammenarbeit mit der Personalabteilung immer engagiert.
Diversität ist der IB.SH sehr wichtig, keine negativen Feststellungen vorhanden
Es gibt sehr viele Aufgaben und die Bank hat viele große, wichtige Themen vor der Brust, bei denen man mitgestalten kann
... aber wenn man es toll getroffen hat, worüber sollte man dann was negatives sagen?! Trotz Wechsel mit neuen Vorgesetzten nach wie vor total überzeugt von der Bank und ihren Menschen.
Manchmal ein wenig mutiger Dinge anzugehen wäre schön...
Einsparungspotenziale werden gefühlt vorwiegend beim Personal, Gehalt, Sozialleistungen etc. gesucht
Noch okay, aber neue Stellen werden erstmal eine Gruppe niedriger als bisher ausgeschrieben.
Sehr auf Aussenwirkung bedacht, wirkt also eher von Außen getrieben.
Guter Zusammenhalt in der Abteilung
M.W.n. nicht so toll
Könnte besser sein
Oft fest gefahrene Strukturen
Ganz ok
Gut
Sehr gut
Geht so
I'm allgemeinen ganz gut
Ok. Die Glasbüros sind nicht schön
Ist ok.
Kann ich nicht beurteilen
Ja
Die Kollegen und das Miteinander ist wirklich klasse.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die Arbeit an sich ist in Ordnung. Allerdings legt einem die Personalabteilung alle steine in den Weg die man sich vorstellen kann.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen uSehr gute Arbeitsbedingungen.
Nichts
Alles perfekt wie es ist.
Absolut Familienfreundlich.
Vorgesetztenverhalten. Arroganz trifft Narzissmus.
Hört mehr auf die Stimmen der Kleinsten, lasst Mobbing nicht zu und sorgt für ein fairen Bewerbungsprozess auf höherer Ebene, früher oder später fällt euch das auf die Füße oder hat bereits begonnen.
Reine Ellenbogen-Mentalität
Image ist super, allerdings auch nur weil vieles nicht nach außen dringen kann.
Besser geht es garnicht ! Absolute Königsklasse! Danke dafür!
Weiterbildung? Fehlanzeige es muss alles selbst bezahlt werden. Es sei denn man ist einer der glücklichen , der einen der wenigen Studienplätze für interne Weiterbildung ergattert. Und das dann auch nur mit Kampf. Interne Weiterbildungen gibt es, allerdings auf Power Point Niveau und immer wiederkehrend. Kann interessant sein oder eben auch nicht.
Besser geht nicht !
Sehr hohes Niveau , allerdings passt die Dekadenz nicht zum Umweltbewusstsein.
Mobbing kann an der Tagesordnung stehen und wird auf oberster Ebene ignoriert.
Laut, arrogant und zum Teil im falschen Ton.
Wenn die Nase nicht gefällt, hat man schon verloren. Aufgesuchte Gespräche werden zum Nachteil ausgelegt. Auf jeden Fall ausbaufähig.
Clean Desk und Papierlos , perfekt! Zudem noch hochmodern! Danke
Als Sachbearbeiter wird man nicht wahrgenommen.
Tarifgruppen werden vergeben wie es einem passt und nicht nach Qualifizierung wie es eigentlich sein sollte, sehr sehr schade.
Am Rat der Zeit und wenn man sich drauf einlässt super spannend.
Mehr für Familien und Gleichberechtigung auch außerhalb der eigenen Wände tun und sich nicht nur auf dem status quo ausruhen.
Grundsätzlich herrscht eine respektvolle und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Gerade im Bereich Soziales fallen einem immer wieder Socialwashing auf und hier wird leider sehr viel potenzial verschenkt.
Meine direkten Führungskräfte sind bisher fair und kompetent. Das kann ich leider in meiner Arbeit mit anderen Führungskräften nicht immer behaupten. Aber das Problem liegt ja in der Regel immer weiter oben :)
Gebäude ist neuwertig, Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, Büros sind soweit okay, Die Klima- und Belüftungsanlage ist leider verbesserungswürdig. Gerade im Winter sind die Schleimhäute schnell ausgetrocknet.
Teilweise sehr unterirdisch, da nicht alle Führungskräfte eine gemeinsame Auffassung haben, wie man kommunizieren sollte. Das führt schnell zu Problemen zwischen Teams und soll dann auf Teamebene ausgebadet werden.
Leider hört die Gleichberechtigung an der Eingangstür auf und wird nicht darüber hinaus gelebt. Moderne Ansätze für Familien und Lebenspartnerschaften fehlen leider und werden nicht zu ende gedacht. Da wäre so viel Potenzial um Familien und Gleichberechtigung (auch innerhalb der Familien und damit im Land SH), dies wird leider verschenkt. Leider ruht man sich zu sehr auf diese Familienfreundliche Zertifizierung" aus und scheint kein Interesse daran zu haben, was Familien wirklich helfen würde.
Viele Projekte bieten zumindest im "langweiligen" Bankalltag etwas Abwechslung.
So verdient kununu Geld.