90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Umgang mit den Mitarbeitern, grundlose Kündigung, trotz sehr guter Arbeit, fehlende Kommunikation untereinander.
Professioneller und fairer Umfang mit Mitarbeitern, bessere Bezahlung.
Die Kollegen waren nett, aber die Kommunikation zu Vorgesetzten war gestört / teilweise nicht vorhanden, was ein komisches Gefühl hervorgerufen hat. Ständige Angst, etwas falsch zu machen, obwohl ich mehr hochwertige Artikel geschrieben habe, als alle meine Kollegen. Kein Lob, außer am Anfang ein einziges mal, für den ersten Artikel.
Seit der Insolvenz vor ein paar Jahren hat sich das Image in der Stadt nicht erholt.
Flexible Arbeitszeiten, freie Pauseneinteilung, aber sehr viel Stress / Druck, sodass man dies nicht gut genießen konnte.
Keine Aufstiegschancen in meinem Bereich und keine Angebote, an einer Weiterbildung teilzunehmen.
Sehr schlechtes Gehalt, keine Sozialleistungen. Pünktliche Auszahlung.
Glasflaschen wurden eingeführt, aber wenn man hauptberuflich Flüge verkauft, ist das auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Man konnte sich gut zusammen beschweren (schlechtes Gehalt etc.), aber nachdem mir gekündigt wurde, hatte es sich mit dem Zusammenhalt sehr schnell erledigt.
Kaum ältere Kollegen im Team. Für die wenigen: Teils respektvoll, teils belächelnd.
Absolut ungenügend. Ich habe sehr gute Arbeit geleistet und wurde ohne Begründung in der Probezeit entlassen, kurz bevor sehr vielen weiteren Mitarbeitern gekündigt wurde.
Generell nicht das Gefühl, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wenig Bestätigung, trotz sehr guter Arbeit.
Büros und Technik waren okay, die offenen Türen bewirkten, dass einem oft über die Schulter geschaut wurde. Sehr oft stand der Vorgesetzte lautlos und plötzlich im Raum.
Teilweise nicht vorhanden oder von Missverständnissen geprägt. Das Gefühl, verschiedene Sprachen zu sprechen kam auf. Im Bewerbungsgespräch wurde Homeoffice angeboten, nach einer Nachfrage wurde gesagt "erst nach der Probezeit". Kommunikation war geprägt von solch schlecht ausgeführten Andeutungen.
Teamleiter Social Media, Head of Content, Marketingleitung: jeweils Männer.
Eigenen Ideen wurde meist kein Raum gegeben. Sehr schnell viel Verantwortung für die Kommunikation mit Agenturen bekommen, was zwar interessant war, aber nach 2 Wochen etwas verfrüht. Gut gemeistert, trotz Stress.
Die KollegInnen sind nett. Probleme gibt es nur mit den höheren Ebenen. Interessen der MitarbeiterInnen werden nicht gehört.
Zeitmodelle und Schichten sind individuell absprechbar
Niedriges Grundgehalt
Null Umweltbewusstsein. Wöchentlich werden dutzende Plastikflaschen gekauft. Auch nach Ansprache keine Änderung
Probleme der MitarbeiterInnen werden zwar angehört, aber es ändert sich nichts. Auch bei sehr guten Leistungen ist es nie gut genug. Es wird immer versucht den Mitarbeiter als schlecht hinzustellen und gegen andere abzuwägen. Es wird versucht, ein Konkurrenzdenken im Team zu erzeugen.
Oft Überschüttung mit irrelevanten Infos. Man verliert den Überblick.
Immer dasselbe
Cooperation
Less social activity
Should be more interactive
Interessante Fachbereiche, gute und kooperative Zusammenarbeit mit Führungskräften aus anderen Fachbereichen, moderne Arbeitsmittel, Budget für Teamevents, Du-Kultur.
Fehlende Innovtsionskraft für das Produkt
Gehaltsstrukturen angleichen.
Potenziale im Team besser nutzen.
Projekte und Arbeitsvolumen besser verteilen.
Mehr Selbstreflektion als Führungskraft.
Vertrauen in das Team, weniger Kontrolle, dem Team zugestehen Aufgaben selbständig zu lösen, auch wenn die Herangehensweise und Lösung sich von den eigenen unterscheiden.
Es werden viele Projekte parallel angefangen, oftmals ohne entsprechende Kapazitäten im Team. Oftmals Druck von Oben.
Gegenseitiges Profilieren im Team und "Challengen" der Fachbereiche wird durch Leitung gefördert, anstatt eines kollegialen Miteinanders.
Man erhält selten Lob durch Vorgesetzte. Man hat das Gefühl Aufgaben nur falsch lösen zu können, da man den Ansprüchen der Leitung niemals gerecht werden kann. Somit haben eigene Ideen und Umsetzungen nur wenig Chance auf Erfolg, irgendetwas ist immer falsch .
Misserfolge und Fehler werden immer bei anderen gesucht. Jeder im Team versucht vor der Leitung gut dazustehen, das schafft leider kein Vertrauen und effektives Zusammenarbeiten auf Augenhöhe.
Gefühlt leidet das Unternehmen immer noch unter seiner Insolvenzhistorie. Es wurde viel positives getan in den letzten Jahren. Alle Anstrengungen nutzen aber nichts, wenn Führungskräfte in alte Muster fallen.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit mit Servicezeiten von 9-17 Uhr. Flexibilität hinsichtlich Arbeitsbeginn, Pausengestaltung etc. vorhanden.
Weiterbildungsbudget und Karrierestufen sind vorhanden.
Gehälter sind sehr unterschiedlich. Führungskräfte und neue Mitarbeiter erhalten deutlich höhere Gehälter, als lang bestehende Mitarbeiter.
Wasser Plastikflaschen wurden abgeschafft. Neu sind private Trinkflaschen zum auffüllen. Mülltrennung wird umgesetzt.
Das Team war zu Beginn super: wertschätzender Umgang, gegenseitige Hilfsbereitschaft, Spaß bei der Arbeit, konstruktives Feedback und gegenseitiges Lernen.
Leider ist dieser Teamspirit nicht mehr vorhanden, durch die zuvor angesprochenen Punkte und Einflüsse der Leitung. Mittlerweile besteht kaum noch Zusammenhalt, jeder macht Seins und hofft keine Fehler zu machen. Hinzu kommt, dass die Teammitglieder, die für einen tollen Zusammenhalt gesorgt haben, mittlerweile gegangen sind bzw. gegangen wurden.
Siehe Gleichberechtigung
Nach außen wird ein moderner Fühtungstil betont. Leider sieht die Realität anders aus: das Wichtigste bei HR, die Menschlichkeit, fehlt hier leider vollkommen. Hinzu kommen Mikromanagement, die Leitung möchte am liebsten alles im Alleingang lösen, fehlendes Vetrauen in Mitarbeiter, selbständiges Arbeiten wird nicht gefördert. Durch dieses Führungsverhalten entsteht die Angst beim Mitarbeiter alles falsch zu machen, man arbeitet nicht effektiv. Teammitglieder und Fehler werden sogar in Meetings bloßgestellt. Feedback der Leitung oftmals mit rauem Ton und oftmals auf persönlicher Ebene. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass bewusst nach Fehlern gesucht wird.
Leitung versucht nach Außen den Schein zu wahren, dass wir ein tolles Team sind, anstatt die für jeden offensichtlichen Probleme anzugehen und den Fehler im eigenen Verhalten zu ergründen.
Büro im Zentrum von Leipzig, sehr gute Anbindung mit ÖPNV, gute technische Ausstattung, moderne Meetingräume. Leider keine Klimaanlage, im Sommer unerträglich heiß.
Transparenz wird durch daily Meetings und All Hands angestrebt.
Oftmals unklare Aufgabenverteilungen, Hektik, Ton durch die Leitung in Stressphasen oftmals forsch und genervt.
Man bekommt leider das Gefühl, dass jüngenere Mitarbeiter gegenüber älteren Mitarbeitern und Müttern bevorzugt werden (Aufgabenvielfalt, Verantwortung, Einbindung in Projekte, Arbeitsmittelausstattung)
Sind durchaus vorhanden. Leider zunehmende Trennung von Aufgabenbereich. Dadurch Weiterentwicklung nur schwer möglich.
Spannende Aufgaben vor allem für diejenigen, die der Leitung wohlgesonnen gegenüberstehen.
Das hier nicht stillgestanden wird. Man hat sich auf den Weg gemacht Dinge zu verändern. Das geht nicht schnell aber es scheint zu gehen.
Das nicht alle diesen Weg mitzugehen gewillt sind.
Offensiver mit dem hier vorhanden Wissen umgehen und auch mehr das gute was getan wird offen weitergeben.
Im allgemeinen sehr sehr angenehme und professionelle Atmosphäre. In einigen Teams wird sich stellenweise allerdings auf das "schlechte" Konzentriert.
Da es sich beim Unternehmen um eine Nachfolgefirma handelt, ist das eher schlechte Image der Vorgängerfirma leider abgefärbt. Zu unrecht wie man sagen muss.
Als Unternehmen der Reisebranche ist es natürlich schon im Geschäftsmodell drin das man den Leuten Reisen verkauft welche dann auch Flüge enthalten. Nicht sehr Umweltbewusst aber zu mindestens gibt es ein Bewusstsein dafür das dem so ist, auch wenn man noch nicht darüber nachdenkt was man damit tun kann.
Es ist alles da was man zum Arbeiten braucht aber auch nicht mehr.
Wie überall ist man auch hier auf der suche nach der Balance zwischen dem was zu viel Information ist die nur verwirren und was zu wenig Information um zu entscheiden ist.
Manches mutet doch schon mal arg bürokratisch an
Standort
Siehe oben
Austausch c-Level, Bestandsaufnahme Mitarbeiter, mehr Wertschätzung und marktgerechtes Gehalt
Team-intern top Stimmung// c-Level und Vorgesetzten Verhältnis nicht transparent
Mehr als schlecht, eigentlich schon fast traurig .
Wer das Wort Betriebsrat in den Mund nimmt, ist nicht mehr lange in der Firma.
Es wird viel gesagt und versprochen, aber es passiert nie etwas. Dank der letzten Kündigungswelle wurden die guten Mitarbeiter, die dank ihres Bildungsstand und beruflicher Erfahrungen der Firma neuen Schwung gegeben haben, entlassen und weniger qualifizierte aber „preiswertere“ Mitarbeiter zurück gelassen.
Absolut nicht marktgerecht. Gehaltsunterschiede zwischen alten und neuen Mitarbeitern ohne Anpassung.
Müll- Trennung in der Küche, doch sobald der Müll abgeholt wird, kommt alles in eine Tüte. Good job!
Team intern perfekt; Team übergreifend schwierig, dank alter Unister Mentalität
Mehr Schein als sein..
Es gibt keine klaren Ansagen. Das Unternehmen versucht sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln und denkt es sei ambitioniert, verliert dabei den Weitblick. Kurz vor der Kündigungswelle gab es indirekte Ankündigungen, von Unterstützung und Einsatz der Vorgesetzten war nie zu sprechen. Man spürt schnell, dass dem Unternehmen sehr wenig an den Mitarbeitern liegt und die zuvor erarbeiteten und kommunizierten werte absoluter Käse sind.
C-Level ist männlich und deutsch...
Je nach Team sehr unterschiedlich
wenn man es so nimmt nichts wirkliches
eigentlich alles nutzt Mitarbeiter aus und die werden nicht geschätzt
man sollte eine Struktur bzw. eine klare Linie im Betrieb ziehen
Offenes Ohr für die Mitarbeiter, Hilfe bei Anträgen etc, Gleichberechtigung, familiäre Beschaffenheit
Eigentlich nichts. Vielleicht manchmal kleine Kommunikationsprobleme
Alles gut, Leute werden geschätzt und ausreichend gefordert und gefördert
Es war immer kollegial wirklich top. Zusammenhalt und gemeinsam gearbeitet
Sozialer Verein (invia)
Super, es wurde immer darauf geachtet
Koch Azubine, keine Beurteilung
Habe damals meine Vergütung anderweitig (Sozialleistung) erhalten deshalb kann ich es nicht beurteilen
Super
Absolut top und selten so erlebt
Volle Punktzahl
Ebenfalls top, keinerlei Kritik
Immer super und auch immer bereit zu ändern
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, geholfen wo geholfen werden konnte
Wirklich einzigartig
Als Koch Azubine immer voll mit eingebunden und gleichberechtigt behandelt. Absolut top
Ich bin mir grad nicht sicher, was überhaupt gut läuft in dieser Firma.
Vieles. Anstatt mal selber unsere Schiene zu fahren und uns selbst zu finden, orientieren wir uns zu sehr an der Konkurrenz indem wir sie imitieren. "Guck mal die machen das so, machen wir jetzt auch" egal ob es zu uns passt, Sinn macht oder die technischen Voraussetzungen da sind. Die Mitarbeiter werden respektlos behandelt,interne Expertisen ignoriert dafür werden Externe teuer eingekauft, die dann auch nichts besser wissen. Aktuell: Es werden mal eben 60 Mitarbeiter gekündigt um Kosten zu sparen, statt einfach mal einen Externen zu entlassen, der monatlich das verdient was andere pro Jahr verdienen. Das ist so irrsinnig. Auch ist es einfach nur respektlos die Teamleiter in ein Meeting zu setzen um ihnen zu sagen, dass heute Mitarbeiter gehen müssen und diese parallel bei einem Personalgespräch die Kündigung erhalten. Und dann mit der Ausrede kommen "es ging nicht anders".Geht klar.
Fehler die vom C-Level gemacht werden auch mal einzugestehen und entsprechende Konsequenzen ziehen. Den eigenen Mitarbeitern zuhören, auf ihre Expertise vertrauen und nicht immer teuren Rat von Externen einholen. Nicht immer die Meinung und Richtung ändern wo wir hinwollen. Eher mal länger über ein Projekt nachdenken bevor man viel Geld darin investiert.
Derzeit ist aufgrund zahlreicher Kündigungen die Arbeitsatmosphäre deprimierend
Die Gehaltsunterschiede sind katastrophal
Man tut so als sei man nachhaltig aber das ist mehr Schein und Schönrednerei
Die Büromöbel sind alt und schäbig. Es zieht und regnet gar durch undichte Fenster rein
Die Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig
So verdient kununu Geld.