13 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein offenes Ohr, eine gute WorkLifeBalance, ein sicherer Job, da man optimistisch aber nicht ausschweifend plant - gern weiter so.
Manchmal sehr lange Entscheidungswege.
Die Kommunikations zwischen den Teams hat sich schon verbessert, kann aber noch besser werden. Die Ressourcenaufteilung kann insgesamt noch optimiert werden. Eventuell muss man es ermöglichen, mehr teamübergreifend zu arbeiten, um Engpässe in einem Team mit Kollegen aus anderen Teams, bei denen es gerade ruhiger ist, auszugleichen.
Die Atmosphäre ist immer offen und herzlich. Auf teamebene herrscht ein besonders enges Vertrauensverhältnis, aber auch im Unternehmen gesamt ist es ein gutes Miteinander.
Aufgrunddessen, dass in den letzten 2-3 Jahren viele Mitarbeiter neu dazu gekommen sind und noch dazu nicht alle immer vor Ort sind, kennt man sich teamübergreifend nicht immer so gut, doch wenn alle zusammenkommen, fühlt es sich trotzdem so an.
Die Arbeitszeiten sind in der Regel wie vereinbart. Es gibt immer mal wieder Zeiten wo mehr zu tun ist, die jedoch durch ruhigere Phasen gut ausgeglichen sind.
Urlaub kann nach Abstimmung innerhalb des Teams eigentlich immer genommen werden.
Auch kurzfristige, private Situationen sind in der Regel kein Problem und es finden sich Lösungen.
Das Gehalt ist nicht überragend, aber durchschnittlich. Durch die gute WorkLifeBalance gleicht es sich aus. Es gibt Zuschüsse zu Hansefit, JobRad, Altersvorsorge und Kinderbetreuung.
Es gibt ein Team, das einen speziellen Fokus auf das Thema legt.
Das Unternehmen organisiert jedes Jahr eine Spendenaktion.
Hier passt alles. Man hat gern mit den Kollegen zu tun und alle sind immer bereit, anderen zu helfen oder gemeinsam Lösungen zu finden.
Egal ob 25 oder 55. das macht gar keinen Unterschied.
Insgesamt gut, es gibt jedoch den einen oder anderen Teamleiter, der gerade in Konfliktsituationen noch dazulernen könnte.
Man wird in der Regel gehört, manchmal dauert es aber ein bisschen lange, bis sich etwas tut oder man Rückmeldung erhält. Das liegt aber auch daran, dass die TL in der Regel zeitlich sehr eingespannt sind.
Die Büroräume sind gut ausgestattet, hell und nicht zu groß, wenn man nicht allzu viel telefonieren muss. Jeder hat mindestens zwei Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Die Technik ist modern und wird regelmäßig nach Bedarf aktualisiert und ausgetauscht. Für Begegnungen mit den Kollegen ist durch Küche, Lounges und Community Zones ausreichend Platz.
Die Kollegen im Homeoffice werden ebenfalls komplett ausgestattet oder können sich Zuschüsse beantragen, wenn sie sich Zuhause besser ausstatten wollen.
Es wird insgesamt sehr viel kommuniziert.
Manchmal sind die Kommunikationswege aber aufgrund von vielen verschiedenen Meetingformaten nicht sehr effizient. Da geht auch schon mal die eine oder andere Info verloren.
Bei der Menge an Info geht hin und wieder auch die eine oder andere Nachricht verloren oder wird für nicht so relevant erachtet, die für die Arbeit wichtig gewesen wäre. Hier könnten die Teams noch besser vernetzt werden.
Insgesamt sehr gut. aufgrund mehrerer Wechsel gibt es allerdings im Moment kaum noch Frauen in Führungspositionen. Das finde ich sehr schade, das war bis vor kurzem noch anders.
Die Aufgaben könnten spannender sein. Es kommt eben immer darauf an, was gerade anfällt.
Die hohe Flexibilität, die mir ermöglicht, mein Berufs- und Privatleben optimal zu vereinbaren. Besonders schätze ich, dass meine Fachkenntnisse gehört und in die Arbeit einbezogen werden. Die vielen Benefits wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und das Fortbildungsbudget bieten mir zudem viel Freiraum für meine persönliche und berufliche Entwicklung.
Das mangelnde unternehmensübergreifende Projektmanagement und die fehlende zentrale strategische Planung. Dies führt manchmal zu ineffizienten Abstimmungen und erschwert die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Verbesserung des unternehmensübergreifenden Projektmanagements: Auch das Management sollte sich an das Projektmanagement-System halten, um alle Abteilungen miteinander zu verknüpfen und Informationen im Unternehmen zu fixieren und zu verteilen.
Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit: Die Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit wäre sinnvull, um den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen Teams zu verbessern.
Die Atmosphäre bei Inxmail ist angenehm und von einem freundlichen Umgang geprägt. Jeder Mitarbeiter ist offen - egal ob persönlich oder remote - was zu einem entspannten Arbeitsklima beiträgt. Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und das gute Teamumfeld sprechen für sich.
Das früher eher verstaubte Produkt-Image wird derzeit aktiv aufgefrischt. Besonders durch die Verbesserungen am Produkt wird das Unternehmen immer attraktiver.
Die Work-Life-Balance bei Inxmail ist hervorragend. Flexibilität wird großgeschrieben, egal ob für Familie, Freizeit oder persönliche Belange.
Inxmail legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Mit einem jährlichen Fortbildungsbudget von 3.000 Euro für Vollzeit-Mitarbeiter und einer hohen Flexibilität bei der Auswahl der Weiterbildungsmöglichkeiten bleibt man immer auf dem neuesten Stand und kann sich fachlich weiterentwickeln.
Inxmail bietet gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Es gibt ein jährliches Fortbildungsbudget von 3.000 Euro für Vollzeit-Mitarbeiter. Zudem haben Mitarbeiter die Chance auf Beförderungen, wenn entsprechende Stellen frei sind. Allerdings gibt es flache Hierarchien, was bedeutet, dass die Aufstiegsmöglichkeiten irgendwann erschöpft sein können. Dennoch wird großer Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern und ihnen neue Herausforderungen zu bieten.
Inxmail bietet gute Karrierechancen und liegt im Branchendurchschnitt, was das Gehalt betrifft. Es gibt jedoch nicht viele Arbeitgeber in Freiburg, die eine so gute Work-Life-Balance bieten, wie Inxmail. Die Sozialleistungen sind ebenfalls gut. Besonders positiv ist das Fortbildungsbudget von 3.000 Euro jährlich für Vollzeit-Mitarbeiter, das eine hervorragende Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung bietet.
Inxmail legt wert auf Nachhaltigkeit. Das Team Gaia setzt sich aktiv für umweltbewusste Entscheidungen und sozial verantwortliches Handeln ein. Zudem engagiert sich Inxmail bei Climate Partner.
Der Zusammenhalt im Team ist durchweg positiv. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit gut. Es gibt ab und zu Momente, in denen alle Beteiligten daran erinnert werden müssen, dass wir ein gemeinsames Ziel verfolgen und als ein großes Team arbeiten sollten.
Es werden keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht.
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten ist größtenteils positiv. Es gibt ein großes Vertrauen und Raum für eigene Initiative. Im oberen Management könnte in der Ausdrucksweise und im Verständnis für verschiedene Perspektiven noch etwas Luft nach oben sein, aber insgesamt fühle ich mich gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die EDV-Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und super Headsets. Die IT-Infrastruktur wird ständig optimiert, um ein reibungsloses Arbeiten zu ermöglichen. Einzig die Bürostühle könnten etwas mehr Komfort vertragen, da sie langsam in die Jahre kommen.
Es wird sehr viel Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt. Sowohl teamintern als auch abteilungsübergreifend gibt es regelmäßig Formate, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über die wichtigsten Unternehmensentwicklungen informiert sind. Luft nach oben lässt lediglich das mangelnde Projektmanagement unternehmensübergreifend sowie eine fehlende zentrale strategische Planung, die manchmal die Abstimmung und Zielverwirklichung erschwert.
Gleichberechtigung wird bei Inxmail gelebt. Es gibt klare Gehaltsbänder und alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund, werden gleich behandelt. Das Team Diversität setzt sich aktiv für eine neutrale Sprache und Diversität ein.
Die Aufgaben bei Inxmail sind durchweg spannend und bieten viel Raum für Eigeninitiative. Man kann Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen, was die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd macht.
Alles, was ich oben genannt habe:
Team-Spirit
Work-Life-Balance
Home Office
Freiheit und Vertrauen
Passion Time (habe ich so noch bei keinem Unternehmen gehabt)
Das diesjährige Sommerfest war der absolute Hammer!!!
Sorry, nach 20 Jahren im Berufsleben fällt mir dazu nicht wirklich was ein.
Man kann immer mehr Gehalt zahlen ;D Statt Gehaltserhöhung, wie wäre es mit einer Internet- oder Essenszulage fürs Home Office?
Die Kolleg♥innen sind durch die Bank weg klasse, egal, ob im eigenen Team oder teamübergreifend. Die Führungskräfte, mit denen ich bisher zu tun hatte, wissen offensichtlich, was sie tun und machen ihren Job echt gerne.
100% Homeoffice & flexible Arbeitszeiten. Im Zweifelsfall kann man sich immer im Team absprechen, wenn man doch mal dringend weg muss oder zwischendrin einen Termin hat. So lange der Job nicht darunter leidet, genieße ich wirklich viel Freiheit. Work-Life-Balance wird gelebt.
Weiterbildungen werden gefördert, mit Geld und Zeit. Es gibt die Möglichkeit aufzusteigen, wenn man das möchte.
Liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Es gibt dedizierte teamübergeifende Arbeitsgruppen, die in ihrer Passion-Time (diese wöchentliche Arbeitszeit können wir für eigene Projekte aufwenden, muss nicht mit dem eigentlichen Job zu tun haben) daran arbeiten, Inxmail besser zu machen. Team Gaia - Umwelt. Team Diversity - Sozial.
Definitiv super. Ich kann mich auf mein eigenes Team jederzeit verlassen, aber auch außerhalb meines Teams finde ich immer die Unterstützung, die ich benötige.
Gibt es und diese werden, soweit ich das beurteilen kann, gut behandelt.
Kein Micro-Management, statt dessen Vertrauen und die Erwartung, dass man sich meldet, wenn man etwas auf dem Herzen hat.
Homeoffice-Option, flexible Arbeitszeiten, gute Teamleads, interessante Aufgaben
Es wird sich um klare Kommunikation bemüht, manchmal hapert es dann aber, wenn verschiedene Teams involviert sind. Aber das ist in meinen Augen keine Seltenheit in Firmen, ab einer gewissen Zahl an Mitarbeitenden und Teams.
Wird nicht nur kommuniziert sondern gelebt. Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, statt dessen legt man Wert auf Kompetenz.
Natürlich immer abhängig vom Bereich, in dem man tätig ist, aber ja, es gibt definitiv genug Abwechslung!
Ein offenes, konstruktives und faires Miteinander auf Augenhöhe.
Bitte nicht HanseFit, Obst und Geränke, betriebliche Altersvorsorge und die RegioKarte über den Klee loben. Dies sind Benefits, über die sich jeder Arbeitnehmer freut, aber kein signifikanter Gehaltsbestandteil.
Als Softwareentwickler habe ich stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre genossen. Nie hatte ich das Gefühl ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. Immer konnte ich konstruktiv beitragen, auch wenn ich eine Aufgabe nicht bearbeiten wollte.
Insgesamt hat Inxmail in meinen Augen ein Image eines attraktiven, ambitionierten und fairen Arbeitgebers.
Es ist toll, dass jeder und jede Mitarbeiterin sich bei Entscheidungen einbringen kann. Mitunter werden dadurch aber Entscheidungs-Prozesse sehr langwierig.
Meine Arbeitszeiten waren regelmäßig unterbrochen durch Wechsel vom Home-Office ins Büro sowie private Termine bzgl. Schule und Kindergarten. Das war niemals ein Problem. Wenn notwendig, war auch ein Verlassen eines Meetings kein Problem.
Hier versucht Inxmail sich deutlich abzuheben und achtet sehr auf Umweltstandards, fairen Handel und Müllvermeidung.
Es gibt ein jährliches Fortbildungsbudget und Fortbildungstage. Dies kann in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten frei verteilt werden. Nicht immer gibt es eine strategische Ausrichtung/Überlegung.
Vielen ist nicht klar, wie sie einen Aufstieg in der Firma realisieren können. Es sind keine objektiven Kriterien für Karrierechancen erkennbar. Stattdessen entsteht der Eindruck, man müsse sich mit den richten Leuten gut stellen oder für maximale Aufmerksamkeit auf seine Arbeit werben.
Ich kann nur für die Abteilungen sprechen, in denen ich gearbeitet habe. Dort war man stets auf Augenhöhe, auch mit den Vorgesetzten.
Untereinander wurde konstruktiv, respektvoll und mitunter humorvoll diskutiert.
Wir haben einige wenige ältere MitarbeiterInnen. Sie werden als wertvolle Teammitglieder wahrgenommen und geschätzt. Gefördert werden MitarbeiterInnen durch kleine Benefits, wenn sie länger als fünf Jahre angestellt sind.
Ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Beurteilungen wurden erläutert und falls Berechtigt auch korrigiert. Konflikte wurden offen angesprochen und miteinander respektvoll besprochen.
Zielvereinbarungen wurden gemeinsam erarbeitet und gemeinsam bewertet.
Manchmal hätte ich mir etwas mehr Führung gewünscht.
Die technische Ausstattung ist gut bis sehr gut. Die Notebooks sind maximal drei Jahre alt und Leistungsfähig. Wer möchte bekommt mehrere externe Monitore. Die Beleuchtung ist ausgezeichnet und wird bei Bedarf fachgerecht installiert.
Es gibt justierbare, große Schreibtische und ergonomische Bürostühle. Diese sind aber nicht auf dem neusten Stand. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur, wenn ein entsprechendes Leiden vorliegt.
Die innovative Lüftungsanlage (Inxmail ist selbst nur zur Miete) hat leider gravierende Schwächen und sorgt für zu kalte bzw. zu warme Räume.
Für die Kommunikation gibt es entsprechende Kanäle und Meetings. Es wird intensiv an Verbesserungen gearbeitet. Dennoch wird die Kommunikation manchmal als unzureichend wahrgenommen. Vermutlich, weil strategische Überlegungen manchmal einer offeneren Kommunikation entgegen stehen.
Es gibt Benefits für Mitarbeiter, womit auch geworben wird (Hansefit, Getränke, Obst, betriebliche Altersvorsorge, festes Fortbildungsbudget). Diese werden in meinen Augen etwas zu attraktiv dargestellt. Die Gehälter liegen am unteren Branchendurchschnitt ausgerichtet.
Eine pünktliche Zahlung ist gewährleistet.
In unserem Scrum Prozess entscheidet jede und jeder selbst welche Aufgaben er oder sie bearbeitet. (Selbst-) Reflexion und Verbesserung der Prozesse sind willkommen und werden im Team besprochen.
Das Unternehmen folgt dem guten Vorbild anderer Firmen und führt ein Umweltmanagementsystem ein, durch welches die Umweltleistung des Unternehmens kontinuierlich verbessert wird. Neben „direkten″ Umweltaspekten werden auch die „indirekten″ Umweltaspekte, zum Beispiel die Umweltverträglichkeit der Produkte und Dienstleistungen, die Beschaffung, das Verhalten von Unterauftragnehmern oder die Arbeitswege der Beschäftigten erfasst und bewertet.
Eine Umwelterklärung ist das Berichterstattungsinstrument. Sie vermittelt ein authentisches Bild über die Umweltleistung des Unternehmens. Im Mittelpunkt der Umwelterklärung stehen Kennzahlen, die die Entwicklung der Umweltleistung im zeitlichen Verlauf deutlich machen. Aus der Umwelterklärung ergibt sich, in welchem Umfang die Organisation ihrer Verpflichtung zur angemessenen Verbesserung des Umweltschutzes nachgekommen ist und was sie sich für die nächsten Jahre vorgenommen hat. Dies betrifft nicht nur die direkten, am Standort der Organisation auftretenden Umweltaspekte, sondern auch die indirekten, zum Beispiel die Umweltauswirkungen der hergestellten Produkte und Dienstleistungen, der Beschaffung oder der Arbeitswege der Beschäftigten.
Die Umwelterklärung wird durch einen unabhängigen und für die jeweilige Branche zugelassenen Umweltgutachter auf ihre Angemessenheit und Richtigkeit überprüft. Von den berichteten Informationen und Kennzahlen geht daher eine erhöhte Glaubwürdigkeit aus.
Das Kundenportfolio wird kritisch und konsequent nach ökologischen Kriterien überdacht. Die Finanzierung von Gehältern kann dabei kein Argument sein. Gute Softwareentwickler, Account-Manager, Verkäufer, etc. finden auch in anderen Unternehmen eine gute Anstellung.
Mitarbeiter gehen auf die Demos von Fridays of Future Freiburg, hören sich dort deren Redebeiträge und Forderungen an und reflektieren das eigene berufliche Wirken.
Marketing- sowie Personalabteilung vermeiden Greenwashing.
Es gibt vereinzelte Maßnahmen im Bereich Umweltschutz. Ein Umweltschutzmanagementsystem ist nicht implementiert. Im größeren Kontext betrachtet ist eine E-Mail-Marketing Software, mit ihrer preisgünstigen und schnellen Werbemöglichkeit ein treibendes Instrument für die Konsum- und Wachstumgsgesellschaft. Am 03.05.2019 war der deutsche Weltüberlastungstag. Am 29.11.2019 streiken weltweit viele Menschen mit “Fridays for Future” für Klimagerechtigkeit und gegen eine Klimakatastrophe. Das EU-Parlament hat den “Klimanotstand” ausgerufen. Gleichzeitig feiert die Online-Marketing-Branche den Konsumtag “Black Friday” und den einhergehenden Umsatzschub. Mitarbeiter, welche hier den Umweltschutz mit vielen Sternen bewerten und Geschäftsführung/Gesellschafter, die von Nachhaltigkeit sprechen, sollten beginnen im größeren Kontext nachzudenken. Wie umweltbewusst sind Kohlekraftwerksbetreiber, die Recyclingpapier für Drucker und Kopierer einsetzen?
Die Geschäftsführung betrachtet die Implementierung eines transparenten Leitfadens für Mitarbeitergespräche als wichtigen Beitrag für gute und nachhaltige Arbeitsbeziehungen.
Die Personalabteilung entwickelt einen transparenten und für alle Mitarbeiter gültigen Leitfaden für Mitarbeitergespräche und stimmt diesen mit dem Betriebsrat gemäß § 87 Betriebsverfassungsgesetz ab. Im DSGVO-Verarbeitungsverzeichnis (VVZ) des Unternehmens werden für die Erhebung und Speicherung von personenbezogenen Daten im Rahmen von Mitarbeitergesprächen (Gesprächsprotokolle) die Rechtsgrundlage, der Zweck, die Zugriffsrechte und Löschfristen verbindlich und datenschutzkonform dokumentiert.
Mitarbeiter gründen als bewährtes demokratisches Instrument einen Betriebsrat zum Wohlergehen des gesamten Unternehmens. Zusammen mit der Geschäftsführung kümmert sich der Betriebsrat um eine gute Arbeitsatmosphäre, um die Einhaltung von Arbeitnehmer- und Kündigungsschutzrechten und um die Einführung transparenter Leitlinien für Mitarbeitergespräche (siehe Google “PDF Mitarbeitergespräche Betriebsvereinbarung”). Mitarbeiter befassen sich mit den in Fachliteratur beschriebenen Kritikpunkten an „Coaching in Business": Rollenkonflikt Vorgesetzter=Coach, Hin-Coaching-Versuche sowie Mitarbeitergespräche mit Verhörcharakter.
Für das Unternehmen werden nur professionelle Coaches tätig, welche Mitglied in einem Coaching-Berufsverband mit Qualitätsstandards sind. Der Coaching-Grundsatz der Freiwilligkeit wird stets beachtet. Turnusmäßige Mitarbeitergespräche werden von Vorgesetzten nicht für intransparente Coaching-Versuche missbraucht. „Coach“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, im Grunde kann sich jeder so nennen. Die Gefahr, an einen falschen „Fragensteller” zu geraten, ist groß. Laut Wikipedia-Eintrag zu Coaching besteht aufgrund der verwirrenden Vielzahl von Zertifizierungen, der verbreiteten Praxis der „Selbst-Zertifizierung“ und der vielen Fälle von Scharlatanerie ein Problem der Glaubwürdigkeit von Coaches.
Bewerber machen sich während Probearbeitstagen vor Ort ein eigenes Bild von Arbeitsatmosphäre, Führungsstil und Fluktuation im konkreten Team. Bewerber sprechen offen gegenüber dem Team an, warum die konkrete Stelle zu besetzen ist und wie viele und warum Mitarbeiter zuvor das Team verlassen haben.
Tolle Projekte & Kunden
Gewachsener Wasserkopf der unproduktiv ist
Durch den schnellen Wachstum im Unternehmen geht der Inxmail Spirit verloren
Eine kurze Kündigungsfrist um schnell wechseln zu können.
Seine Mitarbieter respektieren und aufwachen.
Es gibt keine Feedbackkultur: Auf Anfragen bezüglich Perspektiven, Rollenwechseln, Gehalt und Bewertung der eigenen Leistung wird ausweichend, hinhaltend oder respektlos von den Vorgesetzten reagiert. Manchmal wird auch nach Strich und Faden gelogen.
Eine weitere große Leistung von Inxmail besteht darin ein Image aufrecht zu halten, das nicht die Wirklichkeit abbildet.
Soll einer der zentralen Inxmail Werte sein: Hat sich leider ins negative verkehrt. Wer keine Überstunden leistet, wird als Minderleister abgestempelt.
Du suchst eine Perspektive, dann solltest Du nicht bei Inxmail arbeiten oder dort "best friend" mit deinem Vorgesetzten werden.
Um unteren Ende der Nahrungskette in der IT-Branche.
Es gibt ein Team Gaia..
Der Druck, die angespannte Atmosphäre und eine generell vorherrschende negative Energie sorgen dafür, dass sich Kollegen gegenseitig bei Vorgesetzten denunzieren (z.B. ob jmd mutmaßlich keine 8 Std arbeitet und zuviel in der Küche abhängt etc.). Sicherlich gibt es hier wie überall Ausnahmen.
Gibt es nicht viele.
Muss man selbst erlebt haben, um es zu glauben: Einige Vorgesetzte greifen auf Methoden
autoritärer Regime zurück: Einschüchterung etc.
Die größte Leistung von Inxmail besteht darin, einen Kununu-Score aufrecht zu halten, der nicht ansatzweise die Realität abbildet.
Die Kommunikation bei Inxmail ist eine Katastrophe. Da hilft auch der sanfte Druck auf Mitarbeiter zur Teilnahme an einem "Gewaltfreien Kommunikations"- Seminar nicht weiter.
Kommt drauf an wie gut das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist.
Fairness und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern haben Inxmail früher als Arbeitgeber ausgemacht. Leider hat sich das seit einiger Zeit geändert. Die Art und Weise, wie man inzwischen mit einigen Mitarbeitern umgeht, ist weder korrekt noch professionell. Auch die (interne) Kommunikation wird immer intransparenter – vor allem wenn es um das Ausscheiden von Mitarbeitern geht. Hier wird weiterhin versucht, den Anschein aufrechtzuerhalten, alles sei absolut in Ordnung. Ich finde diese Entwicklung sehr schade und hoffe stark, dass sich das irgendwann wieder ändert und man sich auf die ursprünglichen Werte zurückbesinnt.
Fairness und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern gehen leider mehr und mehr verloren.
Inxmail hat ein sehr gutes Image, da man lange Zeit großen Wert auf einen fairen Umgang miteinander gelegt hat. Das ändert sich leider seit einiger Zeit.
Früher hat man auf Fairness und einen Umgang 'auf Augenhöhe' mit den Mitarbeitern Wert gelegt. Das hat sich leider inzwischen geändert.
Keine transparente/ ehrliche Kommunikation mehr gegenüber den Mitarbeitern (u.a. wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen). Das war früher anders.
- Flexible Arbeitszeiten und Themengebiete
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So verdient kununu Geld.