33 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Projekte und Aufgaben.
Meist guter Kollegenzusammenhalt.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung. Führungskultur und fehlende Wertschätzung.
Hohe Fluktuation.
Mehr Transparenz bei Karriere- und Gehaltsentwicklung schaffen und nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen etablieren. Bei der Projektplanung und beim Verkauf von Projekten stärker auf realistische Ressourcen und die tatsächliche Auslastung der Mitarbeitenden achten. Außerdem sollte mehr Wert auf eine wertschätzende Führungskultur, einen offenen Umgang mit Kritik und darauf gelegt werden, gute Mitarbeitende langfristig zu halten.
Bei der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften sollte neben der fachlichen Qualifikation stärker auf Führungskompetenz und den Umgang mit Mitarbeitenden geachtet werden.
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre ganz gut, allerdings auch stark davon abhängig, mit wem man zusammengearbeitet hat. Im direkten Kollegenkreis war die Zusammenarbeit meist angenehm und unkompliziert. Gleichzeitig haben hohe Arbeitsbelastung und strukturelle Probleme die Stimmung auf Dauer beeinträchtigt.
Das Image nach außen kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Die interne Wahrnehmung war aus meiner Erfahrung gemischt und entsprach nicht immer unbedingt dem Bild, das nach außen vermittelt wurde.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie konsequent man selbst seine Grenzen setzt. Die Arbeitsbelastung kann teilweise sehr hoch sein und Mehrarbeit wird eher vorausgesetzt als besonders wertgeschätzt. Dass im Consulting Überstunden anfallen, ist üblich, allerdings gibt es weder einen wirklichen Überstundenausgleich noch eine transparente Zeiterfassung.
Es gibt ein gutes Angebot an fachlichen Weiterbildungen sowie zur persönlichen Entwicklung. Die Karrieremöglichkeiten habe ich dagegen als sehr unterschiedlich und teilweise selektiv wahrgenommen. Klare und transparente Kriterien für den Aufstieg in die nächste Karrierestufe fehlen aus meiner Sicht. Auch die damit verbundene Gehaltsentwicklung ist nicht immer nachvollziehbar.
Das Gehalt ist insgesamt marktüblich, liegt aber eher unter dem Niveau größerer Beratungsunternehmen. Dazu kommen einige Benefits, beispielsweise ein monatlicher steuerfreier Zuschuss mit verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten sowie Corporate Benefits.
Weniger überzeugend war meiner Meinung nach die Performance-Prämie. Ob und in welcher Höhe eine Prämie gezahlt wurde, hing stark vom jeweiligen Projekteinsatz und von Faktoren ab, auf die man selbst nur begrenzt Einfluss hatte. Dadurch spiegelt die Prämie aus meiner Sicht nicht unbedingt die persönliche Leistung wider.
Für mich im Arbeitsalltag wenig präsent. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen in diesem Bereich waren für mich kaum sichtbar, daher kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen.
Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der positiven Aspekte. Gerade im Projektgeschäft ist man auf gegenseitige Unterstützung angewiesen. Umso bedauerlicher ist die hohe Fluktuation, durch die nicht nur geschätzte Kolleg:innen, sondern auch viel Erfahrung und Wissen verloren gehen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war aus meiner Sicht unterschiedlich. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass vorhandene Erfahrung und Fähigkeiten nicht ausreichend genutzt oder wertgeschätzt wurden. Entwicklungsmöglichkeiten schienen zudem nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Teilweise fehlten Wertschätzung, ein offener Umgang mit Kritik und das nötige Gespür für die Situation und Belastung der Mitarbeitenden. Bestehende Probleme wurden zwar wahrgenommen, aus meiner Sicht aber nicht immer konsequent angegangen.
Die Arbeitsplätze sind insgesamt modern und gut ausgestattet. Die technische Ausstattung war für meine Tätigkeit vollkommen ausreichend und das Arbeitsumfeld insgesamt angenehm.
Die Kommunikation habe ich häufig als wenig transparent empfunden. Entscheidungen und Veränderungen waren nicht immer nachvollziehbar und relevante Informationen kamen teilweise spät oder nur über Umwege bei den Mitarbeitenden an. Hier hätte ich mir insgesamt eine offenere und klarere Kommunikation gewünscht.
Grundsätzlich habe ich im Arbeitsalltag keine unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen erlebt. Bei den Entwicklungsmöglichkeiten entsteht allerdings ein anderes Bild. Insbesondere für Frauen mit Kindern scheint der Aufstieg in höhere Positionen deutlich schwieriger zu sein, wenn beispielsweise zusätzliche Projektverantwortung aufgrund der familiären Situation nicht übernommen werden kann. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass vergleichbare Hürden bei männlichen Kollegen weniger stark ins Gewicht fallen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und vielseitig. Durch unterschiedliche Projekte, Kunden und Branchen bekommt man regelmäßig Einblicke in neue Themen und kann sich fachlich weiterentwickeln.
Gehalt
Ich empfinde den AG als unsozial und als familienunfreundlich. In meinen Augen lassen sich hier Beruf und Familie nur schwer unter einen Hut bringen.
Ma-Bedürfnisse ernst nehmen. Was dem einen wichtig ist, muss für den anderen nicht wichtig sein
Vielfältige Aufgaben
Arbeitsatmosphäre - die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
"Sozialleistungen" - insbesondere 200 € als Unterstützung zur Deckung der KITA-Kosten
Korrektes Verhältnis zu Vorgesetzten
Du-Kultur
Home-Office und Flexible Arbeitszeiten
Hervorragende Laptops und iPhones
Kleinigkeiten: Sie könnten die Mitgliedschaft in der Architektenkammer für angestellte Architekten übernehmen, sowie die offizielle jährliche Weiterbildung, die für die Aufrechterhaltung der Mitgliedschaft erforderlich ist.
Kleinigkeiten: z.B. das Hochladen von Dateien und die Suche im Intranet könnten einfacher (produktiver) sein – ich denke, dass die IT bereits daran arbeitet.
Ein Unternehmen mit enormem Potenzial.
Leider gibt es keine Social-Benefits für Werkstudenten.
Eine gemeinsame Werkstatt für alle BUs könnte die bereichsübergreifende Kreativität und Zusammenarbeit stärken. Darüber hinaus könnten kleine nachhaltige Maßnahmen im Alltag, wie die Nutzung von Fair-Trade-, regionalen oder Bio-Produkten, das Engagement für Umweltverantwortung und eine Kultur der Nachhaltigkeit fördern.
Das physische Betriebsklima wird durch den SmartFridge, den komfortableren Sozialbereich, die Obstsnacks und den Ruheraum nach und nach verbessert.
Als Werkstudent ist die Flexibilität absolut ausreichend.
Es werden regelmäßig verschiedene Weiterbildungen angeboten, was ich super finde.
Es wird deutlich, dass das Thema stark an Bedeutung gewinnt und von den Unternehmen ernst genommen wird.
Die Kollegen sind wirklich top und echte Thought-Provokers!
Der Umgang ist großartig; die Kollegen sind sehr zugänglich und hilfsbereit, wenn ich Unterstützung brauche.
Mein Vorgesetzter ist offen für Gespräche und sehr unterstützend.
Es ist zentral und gut strukturiert. Ich fühle mich immer informiert.
Die Aufgaben bieten oft neue Herausforderungen, was sie interessant hält und mir hilft, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
Flexibilität, gutes Zuhören und Ernst nehmen von Vorschlägen. Ich arbeite wirklich gerne hier!
Fällt mir aktuell nichts ein…
Bleibt bitte wie ihr seid! :-)
Wir ziehen alle an einem Strang, auch wenn es mal schwierig wird. Die allgemeine Motivation ist sehr hoch!
Namhafte Kunden, gute Rezensionen
Top‘
Wird sehr gefördert. Es gibt auch ein exzellentes In-house Angebot. Auch mit Anerkennung seitens der Kammern.
Absolut angemessen und bei entsprechender Leistung ist noch mehr drin.
Top!
Sehr gut!
Ich merke gar nicht, dass ich eigentlich schon bei den „älteren“ bin. Im Gegenteil, man fragt mich nach meiner Erfahrung.
Sehr motivierendes Verhalten seitens der Vorgesetzten. Wir erreichen die Ziele nur gemeinsam.
Sehr schöne Büros!
Die Tür ist immer offen, kein Gespräch ohne Rückmeldung.
Es ist schön, mit so vielen kompetenten Kolleginnen zu arbeiten
Die Aufgaben sind vielseitig und man ist offen für Vorschläge und Eigeninitiative.
Laptop und Handys waren gut
Zeitdruck in den Projekten zu hoch, zu knappe Deadlines
Mitarbeiter mehr wertschätzen, Ressourcen in den Projekten sinnvoll planen.
Ich finde es war keine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Grundstimmung war eher stressig und die Leute wirken alle unzufrieden mit ihrem Job
"Vertrauensarbeitszeit" heißt hier eher unbezahlte Überstunden, je nach Projekt echt viel
Es werden zwar Schulungen versprochen, aber eigentlich hängt man nur in Projekten fest
In meinem Team war es ganz ok, jedoch nicht überall der Fall
Hatte einen Glück mit meinem Vorgesetzten, der war nett und kompetent
Man bekommt nur vom eigenen Projekt mit wie es läuft.
mMn zu wenig, der versprochene Bonus zum Jahresende von 10-15% bliebt komplett aus. Generell ist das Gehalte eher unterm Branchenschnitt
Verschiedene Projekte mit interessanten Aufgaben
Die Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung in den Projekten sind sehr gut (was in der Beratung aber immer der Fall ist)
Das Bonussystem, die (zu niedrigen) und an schlechter bezahlte Branchen gebundenen Gehaltsstufen und die Kommunikation seitens des Mutterunternehmens
Bonussystem nicht nur Umsatzbasiert gestalten. Wenn doch, dann Projekte teurer verkaufen.
Entwicklung ist in den Projekten oft möglich. Es werden nicht viele externe, fachspezifische Schulungen angeboten.
Gehalt ist durch das einheitliche Gehaltssystem mit dem Mutterunternehmen unter dem Marktniveau für SAP-Berater. Außerdem gleicht das (Ausschließlich umsatzbasierte) Bonussystem einer Lotterie, da man Glück mit den Projekten haben muss.
Auf Feedback wird oft nicht eingegangen. Stattdessen werden die Anliegen kleingeredet.
Die Kommunikation (insbesondere aus dem Mutterunternehmen) ist oft nicht wirklich transparent.
Kita-Gebühren werden übernommen.
Nichts. Nur in meinem Team war die Zusammenhalt nicht so gut.
Teilzeit wird problemlos akzeptiert. Das ist mir sehr wichtig, weil ich zwei kleinen Kinder habe.
In meinem Team hat man mir nicht genug geholfen, als ich Probleme hatte, eine schwierige Aufgabe zu bewältigen.
Mein Chef hätte mit mir nicht so hart sein müssen, um mich los zu werden.
Man wird anfangs gut aufgebaut und kann viel lernen. Durch die interessanten Themen geht man sehr gerne zur Arbeit
Prämienmodell
Ehrlichkeit von der höheren Ebene.
Es müsste sich einiges an der Struktur ändern.
Mitarbeiter wünschen sich Transparenz und am liebsten kurze und ehrliche Antworten anstatt langes Gerede, welches nicht einmal die Fragen beantwortet.
Eher angespannt.
In gewissen Projektphasen gibt es keine Work-Life-Balance. Vorgesetzte würden das auch nicht merken wenn man es nicht selbst anspricht.
Weiterbildung ist kaum gegeben. Autodidaktisch zu lernen ist der Schlüssel hier.
Sobald man einen gewissen Wissenstand hat, gibt es hier nicht mehr viel zu holen außer selbst zu forschen und durch die Praxis anzueignen.
Tolle Kollegen. Wenn man nach Hilfe sucht, bekommt man diese, zumindest falls die Expertise da ist.
Guter Punkt, ich missbrauche Diesen um folgende Tatsache zu nennen: Geworben wird als junges dynamisches Team, aber nur weil es leider nicht viele erfahrene ältere Kollegen gibt, welche die Expertise des Unternehmens schwer in Frage stellen könnten
Richtige Projekt-Reviews gibt es nicht. Was der Mitarbeiter unter welchen Umständen leisten musste und was getan wurde wird nicht gesehen.
Falls etwas mal nicht läuft, wird teilweise sogar der Druck erhöht, sodass man nicht nur von der Kundenseite bedrängt wird, sondern auch von der Eigenen.
Gesprochen wird viel.
Transparenz und Offenheit sind leider andere Themen
Das Gehalt ist meines Erachtens okay. Vergleichen darf man sich aber mit anderen Mitarbeitern lieber nicht. Verhandeln sollte man gut können.
Die Aufgaben sind gerade für Einsteiger super interessant
Sehr gute kollegiale Arbeit. Was Arbeitskollegen & Verhältnis zwischen ihnen angeht, war alles super
Der Vorgesetzter war nicht empathisch und hat mir in dem Jahresgespräch Worte gesagt, die man als ein Mensch auch nicht unbedacht loswerden darf. Von einem Vorgesetzter erwartet man, dass er den Umgang mit Menschen kennt.
Viel Überstunden ohne Gleitzeit
Der Vorgesetzte ist jung und hat keine Führungserfahrung. Er war für mich ohne Empathie
So verdient kununu Geld.