141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Projekte und Aufgaben.
Meist guter Kollegenzusammenhalt.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung. Führungskultur und fehlende Wertschätzung.
Hohe Fluktuation.
Mehr Transparenz bei Karriere- und Gehaltsentwicklung schaffen und nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen etablieren. Bei der Projektplanung und beim Verkauf von Projekten stärker auf realistische Ressourcen und die tatsächliche Auslastung der Mitarbeitenden achten. Außerdem sollte mehr Wert auf eine wertschätzende Führungskultur, einen offenen Umgang mit Kritik und darauf gelegt werden, gute Mitarbeitende langfristig zu halten.
Bei der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften sollte neben der fachlichen Qualifikation stärker auf Führungskompetenz und den Umgang mit Mitarbeitenden geachtet werden.
Grundsätzlich war die Arbeitsatmosphäre ganz gut, allerdings auch stark davon abhängig, mit wem man zusammengearbeitet hat. Im direkten Kollegenkreis war die Zusammenarbeit meist angenehm und unkompliziert. Gleichzeitig haben hohe Arbeitsbelastung und strukturelle Probleme die Stimmung auf Dauer beeinträchtigt.
Das Image nach außen kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Die interne Wahrnehmung war aus meiner Erfahrung gemischt und entsprach nicht immer unbedingt dem Bild, das nach außen vermittelt wurde.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie konsequent man selbst seine Grenzen setzt. Die Arbeitsbelastung kann teilweise sehr hoch sein und Mehrarbeit wird eher vorausgesetzt als besonders wertgeschätzt. Dass im Consulting Überstunden anfallen, ist üblich, allerdings gibt es weder einen wirklichen Überstundenausgleich noch eine transparente Zeiterfassung.
Es gibt ein gutes Angebot an fachlichen Weiterbildungen sowie zur persönlichen Entwicklung. Die Karrieremöglichkeiten habe ich dagegen als sehr unterschiedlich und teilweise selektiv wahrgenommen. Klare und transparente Kriterien für den Aufstieg in die nächste Karrierestufe fehlen aus meiner Sicht. Auch die damit verbundene Gehaltsentwicklung ist nicht immer nachvollziehbar.
Das Gehalt ist insgesamt marktüblich, liegt aber eher unter dem Niveau größerer Beratungsunternehmen. Dazu kommen einige Benefits, beispielsweise ein monatlicher steuerfreier Zuschuss mit verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten sowie Corporate Benefits.
Weniger überzeugend war meiner Meinung nach die Performance-Prämie. Ob und in welcher Höhe eine Prämie gezahlt wurde, hing stark vom jeweiligen Projekteinsatz und von Faktoren ab, auf die man selbst nur begrenzt Einfluss hatte. Dadurch spiegelt die Prämie aus meiner Sicht nicht unbedingt die persönliche Leistung wider.
Für mich im Arbeitsalltag wenig präsent. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen in diesem Bereich waren für mich kaum sichtbar, daher kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen.
Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der positiven Aspekte. Gerade im Projektgeschäft ist man auf gegenseitige Unterstützung angewiesen. Umso bedauerlicher ist die hohe Fluktuation, durch die nicht nur geschätzte Kolleg:innen, sondern auch viel Erfahrung und Wissen verloren gehen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war aus meiner Sicht unterschiedlich. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass vorhandene Erfahrung und Fähigkeiten nicht ausreichend genutzt oder wertgeschätzt wurden. Entwicklungsmöglichkeiten schienen zudem nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben zu sein.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Teilweise fehlten Wertschätzung, ein offener Umgang mit Kritik und das nötige Gespür für die Situation und Belastung der Mitarbeitenden. Bestehende Probleme wurden zwar wahrgenommen, aus meiner Sicht aber nicht immer konsequent angegangen.
Die Arbeitsplätze sind insgesamt modern und gut ausgestattet. Die technische Ausstattung war für meine Tätigkeit vollkommen ausreichend und das Arbeitsumfeld insgesamt angenehm.
Die Kommunikation habe ich häufig als wenig transparent empfunden. Entscheidungen und Veränderungen waren nicht immer nachvollziehbar und relevante Informationen kamen teilweise spät oder nur über Umwege bei den Mitarbeitenden an. Hier hätte ich mir insgesamt eine offenere und klarere Kommunikation gewünscht.
Grundsätzlich habe ich im Arbeitsalltag keine unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen erlebt. Bei den Entwicklungsmöglichkeiten entsteht allerdings ein anderes Bild. Insbesondere für Frauen mit Kindern scheint der Aufstieg in höhere Positionen deutlich schwieriger zu sein, wenn beispielsweise zusätzliche Projektverantwortung aufgrund der familiären Situation nicht übernommen werden kann. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass vergleichbare Hürden bei männlichen Kollegen weniger stark ins Gewicht fallen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und vielseitig. Durch unterschiedliche Projekte, Kunden und Branchen bekommt man regelmäßig Einblicke in neue Themen und kann sich fachlich weiterentwickeln.
Der Umgang mit den Kollegen, Ausstattung und Lage des Gebäudes. Viele social benefits. Vertrauen in die Leistung und Leistungsbereitschaft.
Jobrad wäre toll.
Die Grundhaltung ist immer Lösungsorientiert.
Homeoffice-Möglichkeiten, Gleitzeit und Kernarbeitszeit sowie Teilzeitmöglichkeit helfen sehr, wenn man Kinder hat
Hier gibt es viele Angebote sowohl in Softskills als auch fachlich, zu denen jeder Mitarbeiter Zugang hat
Gutes Gehalt
Man kann immer mehr tun, aber ein Passivhaus ist per se umweltbewusst
Eine Unterstützungskultur auch Bereichsübergreifend!
Sehr respektvoller Umgang zwischen allen Altersklassen. Ich gehöre zu den älteren Kollegen und fühle habe diesbezüglich nie Negatives erlebt.
Sehr respektvoller Umgang!
Sehr angenehmes Büro im Passivhaus. Gesunde Umgebung
Es gibt viele Austauschmöglichkeiten (offiziell und inoffiziell). Manchmal wird unvollständig kommuniziert und später vervollständigt.
Das ist Sachbezogen in meinem Fall nicht gegeben. Aber die Projekte sind hochinteressant.
Gehalt
Ich empfinde den AG als unsozial und als familienunfreundlich. In meinen Augen lassen sich hier Beruf und Familie nur schwer unter einen Hut bringen.
Ma-Bedürfnisse ernst nehmen. Was dem einen wichtig ist, muss für den anderen nicht wichtig sein
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, in der Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden.
Ich habe mich jederzeit wohlgefühlt und konnte mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut und ließ sich im Alltag meist gut umsetzen.
In intensiveren Phasen konnte es zwar etwas anspruchsvoller werden, blieb aber im Rahmen.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich hervorragend – man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Es herrschte eine unterstützende, fast familiäre Atmosphäre, in der alle bereit waren, einander zu helfen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchweg vorbildlich und wertschätzend.
Man wurde stets unterstützt, ernst genommen und auf Augenhöhe behandelt. Eine sehr offene Unterstützung würde mir auch in Privaten Notfällen angeboten.
Kommunikation war echt offen und unkompliziert, man wusste eigentlich immer, woran man ist.
Feedback konnte man jederzeit geben und es wurde auch wirklich ernst genommen.
Die Aufgaben waren durchweg spannend und abwechslungsreich gestaltet.
Man hatte die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und immer wieder neue Herausforderungen zu meistern.
Sehr gut mangels Projekten
TOP!
Ausstattung kann nicht gewählt werden. Büro ist eher dürftig. Parkplatzsituation schrecklich!
Wenn welche da sind, sind die Projekte cool!
Die Verbindung von Arbeit und dem Miteinander. Man fühlt sich rundum wohl
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten, wird ein perfekter Ausgleich zwischen dem Arbeitsalltag und deinem Privatleben geschaffen
Es wird sehr viel Wert auf Onboarding und MA Veranstaltungen gelegt, auch ein internes Weiterbildunsgprogramm mit vielfältigen Themen ist vorhanden
Es wird sehr viel Wert auf Transparenz und guten Austausch gelegt
Vielfältige Aufgaben
Arbeitsatmosphäre - die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
"Sozialleistungen" - insbesondere 200 € als Unterstützung zur Deckung der KITA-Kosten
Korrektes Verhältnis zu Vorgesetzten
Du-Kultur
Home-Office und Flexible Arbeitszeiten
Hervorragende Laptops und iPhones
Kleinigkeiten: Sie könnten die Mitgliedschaft in der Architektenkammer für angestellte Architekten übernehmen, sowie die offizielle jährliche Weiterbildung, die für die Aufrechterhaltung der Mitgliedschaft erforderlich ist.
Kleinigkeiten: z.B. das Hochladen von Dateien und die Suche im Intranet könnten einfacher (produktiver) sein – ich denke, dass die IT bereits daran arbeitet.
Ein Unternehmen mit enormem Potenzial.
Leider gibt es keine Social-Benefits für Werkstudenten.
Eine gemeinsame Werkstatt für alle BUs könnte die bereichsübergreifende Kreativität und Zusammenarbeit stärken. Darüber hinaus könnten kleine nachhaltige Maßnahmen im Alltag, wie die Nutzung von Fair-Trade-, regionalen oder Bio-Produkten, das Engagement für Umweltverantwortung und eine Kultur der Nachhaltigkeit fördern.
Das physische Betriebsklima wird durch den SmartFridge, den komfortableren Sozialbereich, die Obstsnacks und den Ruheraum nach und nach verbessert.
Als Werkstudent ist die Flexibilität absolut ausreichend.
Es werden regelmäßig verschiedene Weiterbildungen angeboten, was ich super finde.
Es wird deutlich, dass das Thema stark an Bedeutung gewinnt und von den Unternehmen ernst genommen wird.
Die Kollegen sind wirklich top und echte Thought-Provokers!
Der Umgang ist großartig; die Kollegen sind sehr zugänglich und hilfsbereit, wenn ich Unterstützung brauche.
Mein Vorgesetzter ist offen für Gespräche und sehr unterstützend.
Es ist zentral und gut strukturiert. Ich fühle mich immer informiert.
Die Aufgaben bieten oft neue Herausforderungen, was sie interessant hält und mir hilft, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
Super Benefits-Programm, klasse Projekte bei namenhaften Kunden
Mehr Transparenz bei auf unterem Karrierelevel schaffen. Als Analyst arbeitet man ToDo-Listen ab und nimmt nicht im gewünschten Umfang an wichtigen Diskussionen teil. Man versteht sein Aufgabenfeld und wächst schnell rein, aber danach entwickelt man sich kaum noch weiter.
Weniger Fokus auf Key-Mitarbeiter legen und Verantwortung in der Breite verteilen. Man sollte Mitarbeitern mehr zutrauen. Stärke erlangt man durch Herausforderungen.
Ungenutzte Potentiale zwischen Prozessberatung und SAP nutzen. Andere Unternehmen können deutlich weniger und verkaufen sich stärker.
Mehr Teamevents.
Top! Hohe Wertschätzung durch Kunden (darunter mehrere DAX-Unternehmen)
In der Regel machbar. Übers Jahr gerechnet gab es nicht mehr als 1-2 Wochen mit echten Überstunden; Mehrarbeit recht selten und im Schnitt konnte ich es auch auf die regulären 40 h / Woche ausgleichen (mit ein wenig Selbstorganisation).
Umwelt gehört zu den Zukunftsthemen - also mehr als 5 Punkte sind leider nicht vergebbar
Mir persönlich etwas zu starr auf Fokusthemen ausgelegt. Links und rechts vom eigenen Aufgabenfeld zu schauen wäre rückblickend eine Bereicherung gewesen.
Insgesamt positiv, aber wenig Mitbeteiligungsmöglichkeiten. Häufig sehr geschlossene Runden, sodass ein aktives Wachsen durch gelebte Feedbackkultur eher eingeschränkt ist. 2-Day Workshops ersetzen kein Coaching.
Im neuen Büro sehr angenehm (davor hätte es weniger Punkte gegeben). Home Office ist mit ein wenig Verhandlung machbar.
Mir hat es nicht gereicht :) Aber vergleichbar mit größeren IT-Beraterhäusern und fair.
Top IT-Haus, top Kunden, innovativ und weit vorne mit dabei
So verdient kununu Geld.