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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Dynamische Strukuren durch Holokratie, Transparenz
Manche langjährigen Mitarbeiter (vor allem in Führungspositionen) sind noch nicht in der agilen Arbeitsweise angekommen.
Weniger Prozesse, Strategien, umsetzungsferne Themen und Top-Down
Es gibt Freiheiten und damit aber auch Verantwortungen. Ziele werden leider für interne Tätigkeiten nicht definiert. Das schafft zweierlei Maß. Es gibt interne Tätigkeiten, die sich um sich selbst drehen und andere damit leider ausbremsen.
Viel Homeoffice ist möglich auch nach Lockerung der Corona-Maßnahmen, Überstunden werden alle angerechnet, Urlaub branchenüblich, Grill, Bier, Küche, Palme und Airhockey laden aber auch ein in der Firma mit Kollegen zu sein.
Arbeitszeiten sind recht flexibel, wenn mal Not am Mann/Frau/* ist dann wird aber auch erwartet mit anzupacken.
Hier ist klar eine gewisse Eigeninitiative gefragt, die Mittel und Angebote sind jedoch vorhanden, auch für kleine Schritte.
Es gibt verschiedene Maßnahmen.
Durch die Historie der Firma sind die Kollegen lange in zwei Bereichen tätig gewesen, das durchmischt sich langsam und bringt natürlich auch Reibung mit sich. Es ist also Stark von den jeweiligen persönlichen Kollegen abhängig.
Manchmal fehlt der fachliche Respekt von Kollegen, die hier ihren ersten Arbeitgeber gefunden haben und daher weniger Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten haben. Die Mitarbeiter sind im Schnitt eher jung.
... ist sehr unterschiedlich. Mit verschiedenen Rollen im Unternehmen kann man auch verschiedene Vorgesetzte zeitgleich haben, von unerfahrenen bis alten Hasen. Leider haben nur wenige Vorgesetzte mit mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich auch ein entsprechendes Händchen dafür. Es gibt jedoch auch tolle Ausnahmen, die dicht am Team sind.
Wahl zwischen Windows/Linux, 2,5 Bildschirme, Laptop, WLan, im heißen Sommer merkt man den 70er Jahre Bau etwas, weil nur manche Räume gut klimatisiert sind.
Das Umfeld ist aber mordern hergerichtet und angenehm. Die Meetingräume sind grade mit Corona nicht auf dem Stand, wie man es aus der Branche gewohnt ist.
Viel Slack und Video-Calls, sehr wenig Mail-CC-Konstrukte, Firmennews als Videobotschaft. Türen sind offen, reingehen muss man selbst. Eigeninitiative ist gefragt.
Ich fühle mich diesbezüglich wohl und es gibt auch Bestrebungen das Thema weiter zu beachten.
Es werden keine Raketen entwickelt, je nach Team gibt es aber immer mal wieder etwas neues auf dem Tisch. Hier ist jeder selbst auch gefordert sich mit neuen Themen und Ideen einzubringen. So hat man es ein Stück weit auch selbst in der Hand.
Kostenlose Getränke, modernes Büro
Geringes Gehalt, wenig Aufgaben, schlechte Kommunikation, seltsames Zeitbuchungssystem
schlechtes Beurteilungssystem abschaffen, neue Mitarbeiter vernünftig einarbeiten, mehr Gehalt bezahlen, mehr Motivation, keine leeren Versprechen machen
Zuerst Monate lange, selbstständige "Einarbeitung" ohne jegliches Feedback, dann irgendwann endlich ein Projekt. Danach wieder lange nichts zu tun gehabt. Habe das Problem immer wieder angesprochen, gekümmert wurde sich darum nicht.
Ich befürchte, dass die Firma keine große Zukunft hat. Mitarbeiterzahl sinkt derzeit stark.
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Viele Urlaubstage sind es nicht.
Arbeitszeit ist relativ flexibel je nach Terminlage.
In meinem Fall wurde so gut wie nichts geboten.
Unterdurchschnittliches Gehalt, pünktlich ausbezahlt.
Hierfür wird manches getan wie z.B. Aufnahme von Flüchtlingen.
Ich habe sehr wenig Hilfsbereitschaft von Kollegen erlebt. Die Kollegen mit denen ich zu tun hatte, hatten meist keine Zeit, obwohl es anscheinend so wenig zu tun gibt in der Firma.
Kann hier eigentlich nichts positives sagen.
Es hat gefühlt niemanden interessiert, was ich mache. Um Probleme wurde sich nicht gekümmert.
Insgesamt wurde hier nur das Nötigste getan.
Laptops usw. sind in Ordnung, Büro ist modern und sauber.
Wöchentliche Meetings, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Ich habe die Kommunikation im Unternehmen als sehr schlecht empfunden.
Ich habe kaum Aufgaben bekommen. Diese waren "in Ordnung", nichts besonderes.
- tolles Kollegium
- absolut keine Ellenbogenmentalität
- entspannte Atmosphäre
- mobiles Arbeiten (ist nicht gleich Home Office)
- unterdurchschnittliches Gehalt
- wenig Engagement im Bereich Umwelt und Soziales
"Mehr bezahlen", "Mehr Fortbildungen", "Mehr Diversität bei den Aufgaben". Solche Dinge sagen sich leicht, sind jedoch schwer zu realisieren. Die genauen Gründe für solche Missstände sind oft schwer zu ändern und alles in allem macht Ion2s meines Erachtens einen guten Job.
KollegInnen alle auf gleicher oder zumindest ähnlicher Wellenlänge. Darauf wird gefühlt auch schon bei der Bewerbung geachtet. Dadurch starker Teamzusammenhalt. Kann sich natürlich von Team zu Team unterscheiden.
Alles in allem wirken die meisten KollegInnen sehr zufrieden und erzählen gerne weiter in welchem Unternehmen sie arbeiten. Die Firma tut meines Erachtens genug für ihr Image und die Repräsentation nach Aussen spiegelt meiner Erfahrung nach das Innere sehr gut wieder.
Besser gehts nicht. An den meisten Tagen kommt man pünktlich aus der Firma (oder aktuell dem Home Office). Nur selten "muss" man mal länger bleiben. Im Endeffekt unterstützt man in diesen Situationen durch den starken Teamzusammenhalt gerne freiwillig.
Immer wieder viel diskutiert aber leider bisher ohne Erfolge. Prinzipiell wird man immer wieder auf die einem zustehende Zeit zur persönlichen Fortbildung hingewiesen. Wirklich effektive Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es jedoch nicht. Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Hierarchien auch nicht wirklich. Man kann sich einfach umorientieren (das Team wechseln).
Persönlich war ich mit der Vergütung im Verhältnis zu meinen Leistungen sehr zufrieden. Das ist wohl aber nicht bei jedem KollegInnen der Fall. Viele sind sich der unterdurchschnittlichen Bezahlung bewusst, nehmen diese jedoch aufgrund des ausgezeichneten Arbeitsumfeldes in Kauf. Letzteres leidet allerdings durch die aktuelle Pandemie sehr.
Schwer zu sagen inwiefern hier auf Umwelt- und Nachhaltigkeit geachtet wird. Die Milch zum kostenlosen Kaffee ist schonmal Bio. Hafermilch gibt es auch. Allen in allem nimmt das Thema von seiten der Geschäftsführung nicht viel Raum ein.
Natürlich wieder abhängig vom Team aber generell wird man hier beachtet und kann seine Persönlichkeit gut einbringen. Zu viel Arbeit? Zu wenig Arbeit? Man kränkelt ein wenig? Dein Team passt auf dich auf.
Alles in Allem ist die Firma eher "jung", was wohl auch mit der Branche zusammenhängt. Neuzugänge sind meist auch recht jung. Langjährige KollegInnen erhalten meines Erachtens viel Wertschätzung im Team.
Überwiegend positiv. Manchmal sind die Entscheidungen "von oben" allerdings etwas intransparent oder in den eigenen Augen nicht richtig, wenn auch nachvollziehbar. Alles in allem herrscht hier jedoch eine wirklich flache Hierarchie und es spielt keine Rolle, ob einem jemand vorgesetzt ist oder nicht.
Kommt stark auf den Raum an. Durch Baustellenlärm bei einem Brückenbau war man auf Ostseite leider lange Zeit durch Maschinen und umgeleiteten Autoverkehr belastet. Der Westflügel ist dagegen sehr ruhig und hat in den meisten Räumen auch eine Klimaanlage. Der technischen Ausstattung kann man dagegen nichts entgegensetzen.
Durch regelmäßige Meetings/Präsentationen und das hausinterne Videoformat bekommt man alles Wichtige mit.
In diesem Unternehmen spielt es keine Rolle, ob man männlich, weiblich oder etwas anderes ist. Auch Frauen agieren auf Führungsebene.
Leider mein größtes Manko. Die Aufgaben in meinem Team variieren nur leicht und sind alles in allem nicht sonderlich zufriedenstellend. Es kommt schnell ein Hamsterrad-Gefühl auf. Kommt aber sicherlich stark auf den Bereich an.
Dass er Verantwortung in die Kreise gibt
Eigentlich nichts aktuell
Die Kreise sollten Entscheidungen noch schneller treffen. Einfach mal machen und ausprobieren.
Auch in der Remote Zusammenarbeit während Corona besteht eine sehr gute Atmosphäre.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Überstunden nur in Ausnahmefällen anfallen. Und wenn das mal so ist, kann abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Man kann keine Karriereleiter hoch klettern, aber verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen und Entscheidungen treffen.
Ganz gut. Es gibt viele zusätzliche Leistungen.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber immer mal wieder News zu dem Thema
Die Mischung zwischen erfahrenen und unerfahreneren Ist ganz gut.
Hängt natürlich vom Mensch ab. Ich hab’s da sehr gut.
Gute Mobile Ausstattung
Inzwischen sehr transparente Kommunikation. Es gibt ein ion-internes Videoformat, in dem die wichtigsten News aller Kreise regelmäßig geteilt werden. Alle Veränderungen oder Entscheidungen der Kreise sind außerdem in Tactical-Meeting-Berichten dokumentiert, die man abonnieren kann.
Das Gute an der Holokratie ist ja, dass man sich mit seiner Kompetenz in mehreren Kreisen einbringen kann. So fällt fachliche Weiterentwicklung leichter als in einem dedizierten Team.
Wie man an meiner Bewertung erkennen kann, finde ich - fast - alles gut.
Besondere Merkmale:
- Zusammenhalt
- Atmosphäre
- Rücksichtnahme auf das Individuum
- Wertschätzung
Da das einzige, was ich zu kritisieren hatte, das Thema Vergütung war, muss ich das folgerichtig hier aufzählen. Ein anderer Kritikpunkt fällt mir allerdings nicht ein.
An dieser Stelle habe ich keine öffentlich vorzubringenden Vorschläge. Innerbetrieblich gibt es genug ernstzunehmende Möglichkeiten, Vorschläge zu erbringen.
Es gibt außer mir noch andere Auszubildende im Betrieb, die mit mir die selbe Klasse besuchen. Wir bekommen - falls nötig - Zeit, gemeinsame Aufgaben zu erledigen.
Die bisherigen Auszubildenden vor mir hatten eine riesige Chance übernommen zu werden. Demnach werte ich die Karriere-Chancen aus Azubi-Sicht erstmal hoch ein. Für Leute, die an die Spitze der Nahrungskette möchten, ist der Zustand nach meiner Einschätzung nicht perfekt, aber da hier die Leistung und das Wissen stark berücksichtigt werden, denke ich, dass die Aufstiegschancen dennoch gegeben und fair sind.
In meiner Abteilung herrschen Standardarbeitszeiten, deren Beginn und Ende individuelle um eine Stunde nach vorne oder hinten verschoben werden kann. Auf temporäre individuelle Wünsche wird so gut es geht Rücksicht genommen, was ich ebenfalls als sehr positiv empfinde.
Es gibt kein Weihnachtsgeld und im Lohn-Vergleich mit Auszubildenden anderer Betriebe im selben Jahrgang befinden wir uns am unteren Ende der Nahrungskette. Ich möchte an dieser Stelle aber darauf aufmerksam machen, dass Leute, die die Qualität ihrer Arbeitsstelle höher priorisieren, als die Entlohnung, hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Das kann man an allen anderen Bewertungen meinerseits erkennen. Zudem kam das Gehalt bisher ausnahmslos pünktlich.
Menschlich ist mein Ausbilder top. Ich würde mein Verhältnis zu ihm als gut einschätzen. Man hat Respekt vor ihm, ohne Angst haben zu müssen. Das ist ein großer Pluspunkt und meiner persönlichen Erfahrung nach ein optimales Verhältnis, um produktiv zu arbeiten. Zudem weist er großes Fachwissen auf, weil er selbst in dem Bereich tätig war/ist, in dem ich jetzt Aufgaben übernehme. Bin rundherum zufrieden.
Es wird durch Team-Events und Team-übergreifende Events darauf geachtet, dass der Spaß nie zu kurz kommt. Ich kann mir momentan nur schwer ein Unternehmen vorstellen, dass die Balance zwischen Arbeit und Spaß so gut halten kann. Ich für meinen Teil gehe deutlich lieber in den Betrieb, als zur Berufsschule.
Es wird einem Zeit eingeräumt, falls man von der Schule mal wieder unnötig aufgeblähte Projekte bekommt. Ansonsten sind die zu erledigenden Aufgaben an den individuellen Stand des Azubis angepasst, was ebenfalls Sinn ergibt. Die bereitgestellte Ausstattung, sowie das Büro, sind sehr gut, modern und zeigen, dass man auch als Azubi wertgeschätzt wird.
Das Angebot die Abteilungen zu wechseln steht im Raum. Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Aber auch hier wird auf meine persönliche Präferenz Rücksicht genommen, in meinem Wunsch-Team zu bleiben. Außerdem durfte ich mich mittlerweile schon an Aufgaben unterschiedlichster Bereiche versuchen.
Alle Kollegen gehen respektvoll miteinander um. Eine "Du bist nur Azubi, du hast hier nichts zu melden"-Denkweise scheint in dieser Art hier nicht zu existieren. Es wird tatsächlich der aktuelle Wissensstand eines jeden berücksichtigt und man kann seine Stärken einbringen, wo sie denn gebraucht werden. Eine flache Hierarchie - wie man so schön sagt.
Selbstverantwortlichkeit, Vertrauen, Teamgeist
Mobiles Arbeiten Konzept ist noch nicht ausgereift
Ein verbessertes Konzept für mobilen Arbeiten wäre super
Man darf Fehler machen und kann sich entfalten
Zu wenig Struktur und Richtlinien, an die sich alle halten müssen.
Bislang kein Karrierepfad definiert
Weiterbilund nur bedingt während der Arbeitszeit möglich
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt
Die Arbeitszeiten sind wirklich super flexibel. Hunde sind erlaubt und willkommen. Wenn man einen Termin hat, oder spontan ausfällt ist das (fast) nie ein Problem.
Remote-Arbeit wurde ziemlich verkrampft. Sicherheitsreglungen lassen mittlerweile glauben man arbeitet für einen Geheimdienst. Manche Mitarbeiter / Führungskräfte nehmen ihre Rolle ein wenig zu wichtig und Micromanagen bzw. lassen Respekt & Vertrauen für Kollegen missen.
Holokratie nicht nur dazu nutzen um alte Hierachien gerade wieder herzustellen und zu festigen. Weniger Meetings. Weniger Hierachien. Mehr Diversität. Etwas besser um Azubis kümmern. Nur Mut!
In den Teams an und für sich gut.
Ich bin überzeugt davon, dass alle eigentlich gerne hier sind, aber sicherlich den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag haben, der auch mal Berücksichtigung finden dürfte.
Das Ignorieren von anderen Meinungen mancher Vorgesetzter sorgt schon deutlich für Frust.
Ich glaube es kommt auf das Team an, aber ich kann nicht klagen.
Es gab mal deutlich mehr, aber es ist immer noch besser als bei allen meinen vorherigen Arbeitgebern. Mitarbeiter fahren auf Konferenzen, machen Zertifikate oder gehen zu internen Workshops und Lunchtalks. Man muss aber wissen wen man fragt ...
Die Gehälter liegen eher unter Branchenstandard denke ich.
Hier wird einiges gemacht. Es waren auch mal Berater vor Ort etc.
Die Kollegen, die sich fachlich auf Augenhöhe begegnen, halten sehr gut zusammen und schaffen eine tolle Atmosphäre. Machen auch gerne was privat gemeinsam und neue werden herzlich aufgenommen.
Teilweise super - teilweise furchtbar. PM's sehen sich ganz gerne mal als Entscheider.
Hier kann man nicht meckern.
Kommuniziert wird leider sehr spät bis gar nicht. Absprachen werden manchmal 'vergessen'.
Hier herrscht leider Aufholbedarf.
Es könnte besser sein. Es gibt teilweise viel Micromanagement.
Nette Arbeitsumgebung
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So verdient kununu Geld.