8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werkhalle war sauber und klimatisiert, was die Arbeitsbedingungen angenehmer gemacht hat.
Die Führung war nicht respektvoll und der Umgang mit Mitarbeitern oft unangemessen.
Führungskräfte sollten lernen, Mitarbeiter respektvoll und wertschätzend zu führen.
Die Arbeitsatmosphäre im Werk Kirchardt war schlecht, hauptsächlich wegen der Führungskraft. Es gab klare Lieblingskollegen, die unabhängig von ihrer Leistung immer positiv bewertet wurden. Andere Mitarbeiter wurden besser behandelt, wenn sie sich beim Schichtleiter und Produktionsleiter besonders angepasst verhalten haben.
Das gute Image existiert nur nach außen.
Eine Work‑Life‑Balance gab es für Produktionsmitarbeiter praktisch nicht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für normale Mitarbeiter kaum vorhanden, während Lieblingsmitarbeiter alle Chancen und Unterstützung erhielten.
Lieblinge bekamen gute Leistungen, normale Mitarbeiter nicht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war in Ordnung.
In der Produktion herrschte ein sehr schlechter Kollegenzusammenhalt. Das Verhalten untereinander war oft unangenehm, und besonders die Lieblingsmitarbeiter haben regelmäßig über andere Kollegen hinter deren Rücken gesprochen.
Ältere Kollegen wurden nur dann gut behandelt, wenn sie zu den Lieblingsmitarbeitern gehörten.
Lieblingsmitarbeiter wurden durchgehend positiv behandelt, während andere Mitarbeiter dauerhaft benachteiligt wurden.
Arbeitsbedingungen waren durch Ungleichbehandlung, monotone Tätigkeiten und fehlende Work‑Life‑Balance belastend.
Die Kommunikation zwischen Schichtleiter, Produktionsleiter und Mitarbeitern war häufig unstrukturiert. Viele Informationen kamen zu spät oder wurden nur an ausgewählte Kollegen weitergegeben.
Es wurde oft hinter dem Rücken der Mitarbeiter gesprochen, besonders zwischen Schichtleiter und bevorzugten Kollegen. Das hat die Stimmung und das Vertrauen im Team stark belastet.
Keine interessanten Aufgaben, jeden Tag die gleiche monotone Montage.
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Ebenen hinweg. Ober sticht Unter gibt es bei uns nicht. Gesunde DU-Kultur im gesamten Unternehmen.
Ich mein Familienleben super mit meiner Vollzeittätikeit kombinieren. Dabei hilft die hohe Flexibilität der Arbeitszeit. Arzt-/Behördentermine lassen sich so viel einfacher realisieren. Da wir in einer Entwicklungsphase sind, kann es auch mal mehr Arbeit sein. Ich möchte nichts künstlich schön reden, der Workload kann auch mal hart sein. Ich persönlich kann damit gut umgehen und entsprechend priorisieren. Und wenn gar nichts mehr geht, helfen wir im Team zusammen!
Meine Entwicklungsmöglichkeiten sind klar mit meiner Vorgesetzten abgesprochen und die Schritte dahin definiert. Hinzu kommt, dass wir sehr innovative Lern- und Entwicklungspfade haben. Weiterbildung ist nicht nur gewünscht, es wird erwartet! Stehen bleiben kann man sich in diesem Business schwer leisten.
...es kann doch immer mehr sein...aber mal ehrlich, ich bin zufrieden und sehe auch reale Möglichkeiten einen Bonus zu bekommen und mich monetär weiter zu entwickeln. Viele verschieden Benefits die das Unternehmen anbietet und die ich als MA nutzen kann.
Wird vom CEO gepusht und gefordert. So gut es geht versucht das Unternehmen in seiner Branche nachhaltig zu arbeiten.
Im Team mega. Meine Managerin hat es geschafft ein homogenes Team zu formen dass dazu in der Lage ist abschweifende Meinungen kontrovers zu diskutieren und anschließend die beste Entscheidung für`s Unternehmen oder in der jeweiligen Situation zu treffen.
Mit Kollegen aus anderen Abteilungen besteht ein reger und positiver Austausch. Gemeinsame Pausen verstärken den Zusammenhalt.
Nicht nur die eigene Vorgesetzte ist top! Auch "höher" stehende Kollegen, bis ins obere Management, hören meine Meinung und beziehen diese in Entscheidungen mit ein. KEINE Beratungsresistenz, sinnvoller Austausch und gemeinsame Lösungsfindung. Kommunikation auf Augenhöhe in allen Instanzen.
Schönes, modernes Büro.
Als MA wird man regelmäßig informiert und die Strategie des oberen Managements wird klar kommuniziert. Bei Misserfolgen hatte ich mir etwas klarere Statements erhofft... Diese Kritik wurde angenommen und anschließend kamen genauere Infos an die gesamte Belegschaft
Die fachliche Eignung und der Fit-to-culture entscheidet. Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion spielen keine Rolle!
Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und bietet einen guten Mix aus Routinetätigkeiten und neuen Projekten/Aufgaben.
Ich bin fast ein Jahr aus dem Arbeitsverhältnis. Bis heute habe ich kein Arbeitszeugnis erhalten. Trotz mehrfachem Anschreiben. Schade!
Kark und vereinsament
Nach außen spannend, innen korrupt.
Unterbesetzung daher nicht umzusetzen
Keine Weiterbildungen, keine Möglichkeit Karriere zu machen.
Unter dem Durchschnitt.
???
Nicht wirklich
Ausweichend
Eher lowbudget
Leider nicht vorhanden
Eher nicht. Von Gehalt bis hinzu Sonderkonditionen...
Monotonie
Den Blick auf die Alpen im Büro und die gemeinsamen Festivitäten, in die auch die Familienmitglieder einbezogen werden.
Die Pendelei mit dem Auto, aber das war mir den Wechsel trotzdem wert.
Übergebe ich persönlich :)
Ich glaube, ich habe die letzten 4 Monate bei Valmet öfter ein "Danke" gehört, als bei meinem alten Arbeitgeber die 8 Jahre davor ...
Image wirkt nach Außen gut.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Auch 4 Wochen am Stück wären kein Problem. Aufgebaute Überstunden können und sollen auch wieder abgebaut werden.
Mitarbeiter mit Zugang zu EDV-Systemen dürfen automatisch auf das gesamte Sortiment von LinkedIn Learning zugreifen. Daneben gibt es in Absprache mit dem HR auch für ein Budget für Schulungen und Weiterbildungen.
Aufstiegschancen sind allein schon aufgrund der Firmengröße ausreichend vorhanden.
Bin zufrieden. Außerdem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge über die Alianz Versicherung und vermögenswirksame Leistungen.
Firmenfokus liegt auf elektrischen Fahrzeugen und damit natürlich auch auf der Umwelt.
Absolut
Einige Kollegen sind bereits länger als 15 bzw. 25 Jahre mit an Board. Der Altersdurchschnitt liegt derzeit bei 37 Jahren. Scheint zu passen.
Vorgesetzte stehen bei Konflikten hinter ihrer Abteilung. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.
Ich kann hier nur für den Standort München sprechen. Schön eingerichtetes modernes Büro im 5ten Stockwerk mit Blick auf die Alpen. Kaffeemaschine, frisches gesprudeltes Wasser und wöchentlich ein frischer Obstkorb steht für alle bereit.
Alle Tische sind höhenverstellbar. Sobald alles fertig ausgestattet ist, stehen an allen Arbeitsplätzen 2 Monitore zur Verfügung. Außerdem gibt es 5 Besprechungsräume von klein bis groß.
Es gibt regelmäßig Meetings, mit der die Belegschaft über die aktuellen Ziele und Zahlen informiert wird.
Das Team setzt sich aus allen Altersgruppen, Nationalitäten und Geschlechtern zusammen.
Da sich vieles befindet sich noch im Aufbau befindet, findet man auch überall offene Ohren für Verbesserungsvorschläge, die aber dann auch angenommen werden.
Tolle Unternehmenskultur
Prozesse
BatterieZulieferer Tier 1 Prozesse Aufbauen und auf Effizenz prüfen. Durch die aktuelle ad hoc Arbeitsweise werden Mitarbeiter non stop verheizt.
Tolle Kollegen. Nichts zu bemangeln
Nach Außen sehr gut.
Zu viele Überstunden.
Wird gefördert.
Sie werden geschätzt. Ältere, Erfahrene Mitarbeiter werden genauso wie Junge Leute eingestellt.
Ich bin froh dass wir euch haben!
Top!
Entscheidungen werden auf Management Ebene getroffen und oft Mitarbeitern sehr spät oder sogar nicht kommumiziert.
Es gibt kaum Prozesse.
Ich bin Zufrieden
Das Thema ist bei Valmet selbstverständlich! Die Leistung ist entscheidend. Geschlecht, Herkunft oder Behinderung spielen keine Rolle
Definitiv. Mir macht viel Spaß
Gehaltsanpassung für langjährige Mitarbeiter geht gegen 0....... Hier wäre sehr viel Potential drin.
Ingenieursgehalt nicht Standard für ein solches Unternehmen. Bezahlung ist schlecht und der Nasenfaktor spielt hier eine große Rolle.
Es gibt immer viel zu tun, deshalb steht man öfter unter Stress, aber jeder hilft jedem!
Beim Kunden angesehener Partner, leider durch die Größe kein bekannter Arbeitgeber in Deutschland.
Es ist viel zu tun und es liegt auch an einem selbst, aktiv die Grenze zu ziehen - diese wird aber vollends akzeptiert!
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt diese Chance.
Die Führungskräfte achten sehr auf faire Bezahlung, die Gehälter sind dem Markt entsprechend.
Rückt immer mehr ins Bewusstsein und wird ernst genommen, aber die Maßnahmen laufen jetzt erst an.
Tolle Kollegen, die einem immer helfen.
Das Alter spielt keine Rolle.
Vertrauensvolles Miteinander.
Moderne Räumlichkeiten, Arbeitsplätze und Equipment.
Verbesserungsbedarf ist da, aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Die Automobilbranche ist nach wie vor männerdominiert - aber bewusst benachteiligt wird niemand!
Das Unternehmen entwickelt sich so rasant, dass es an spannenden Aufgaben nie mangelt.
Wertschätzend
Projektabhängig und im eigenen Ermessen je nach Einfluss und Karrierewunsch
Unterstützend, offen
Sie sind gerne gesehen in jedem Projekt und Team
Zu freundlich
Moderne Ausrüstung, Orte zum Teil abgelegen.
Excessiv von HR und Arbeitssicherheit.
Persönliche Geburtstagsgrüße
Virtuelle informelle Treffen der Teams könnten verstärkt werden.
Geld reicht nie.
Weibliche Ingenieure sind noch immer selten.
Viel Platz und Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung.