45 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Supernette Kollegen, die viel Wissen haben und teilen.
Es wird viel Erwartet aber auch zusammen die Erfolge gefeiert.
Sehr nachhaltig. Kein Fliegen sondern Bahn. Alle Verbrenner durch E-Autos versetzt.
Jeder hilft jedem.
Immer ansprechbar und ehrlich. Es gibt viele Herausforderungen und gelegentlich wird die Richtung operativ sehr schnell geändert. Ein klares Ziel und eine Strategie ist aber immer zu erkennen.
Neueste Ausstattung und tolles Bűro.
Gute Kommunikation auf allen Ebenen. All Hands Call, Monatlicher New Letter, Summit einmal im Jahr, Klare Kommunikation im agilen Team und am wichtigsten die Kaffeemaschine.
Ich beschäftige mich häufig mit den neuesten technischen Entwicklungen. Super spannend.
Einige nette Kollegen.
Kommunikation, Atmosphäre, Verpflegung
Besseres Onboarding, flexibles Homeoffice von Tag 1, Verpflegung in den Geschäftsstellen (wenigstens der obligatorische Obstkorb - und ja es gibt Wasser, wenn man sich selbst drum kümmert ), Diensthandys für alle oder zumindest es zulassen, dass man von unterwegs sich bei Teams einwählen und Mails checken kann.
Die allgemeine Atmosphäre empfand ich als schwierig, da gefühlt jeder sein eigenes Süppchen gekocht hat und es keinerlei Absprachen gab. Es kam unzählige Male vor, dass ich allein im Büro war, da der Rest Homeoffice gemacht hat, ohne dies mitzuteilen.
Geht so. Gerade Work-Life-Balance wirft ein schlechtes Licht. Die Regelung von Büropflicht in der Probezeit ist Schwachsinn.
Bitte was ? In der Probezeit muss man fünf Tage ins Büro (auch wenn man dann allein ist). Danach hat man zwei Tage Homeoffice, also alles andere als flexibel und somit nichts für Leute, die auf eine Work-Life-Balance wert legen.
Gibt einen kleinen Katalog an Weiterbildungen, ansonsten muss man wohl alles mit der FK mühsam durchkauen.
Da war alles in Ordnung
Fünf Mal die Woche ins Büro ist nicht sehr umweltbewusst denke ich.
Der war soweit schon gut
Der größte Teil der Belegschaft ist älteren Semesters und wird geschätzt glaube ich.
Kam an meinem allerersten Tag zu spät, hatte nicht delegiert, dass ich meine Hardware bekomme oder einen vernünftigen Schreibtisch. Hat sich nicht darum gekümmert, ob ich eventuell alleine im Büro bin (was ich unzählige Male war). Generell eher ein Totalausfall als Führungskraft, was keine Wertung der fachlichen Kompetenz ist.
Die Büroräume waren in einem Altbau. Musste 2 Monate auf meinen verstellbaren Schreibtisch warten und habe diesen auch erst auf mehrfaches Drängen meinerseits hin bekommen. Bestellt wurde er nicht von meiner FK, sondern von einem netten Kollegen. Als der Schreibtisch dann kam, war ich übrigens auch wieder allein im Büro. Ein noch kranker Kollege kam, dann netterweise noch dazu.
Bestand zu 90% daraus sich Hallo, Tschüss und willst du was vom Rewe? zu sagen. Wurde im Laufe es etwas besser, so dass der Anteil von 90% auf 80% gefallen ist.
Dazu kann ich nichts sagen
Die Aufgaben an sich waren interessant und herausfordernd.
Sehr flexible Arbeitszeiten ohne Überwachung - außer im Support, dort sind Servicezeiten einzuhalten
Keine klassischen Karriereleitern - nur eine Führungsebene. Mit Wachstum ergeben sich dennoch immer neue Möglichkeiten
In und zwischen den Teams herrscht gegenseitige Unterstützung und ein guter Zusammenhalt.
Keiner kämpft alleine.
Modernisierung der Büros fast abgeschlossen. Eine deutliche Verbesserung.
Monatliche Unternehmensupdates und Newsletter.
Ich sage es mal anders herum. Nix wirklich zu meckern.
Für mich war es meine Erwartungshaltung bei den genannten Aufgaben bei der Bewerbung und den späteren, tatsächlichen Aufgaben.
Legt den Schwerpunkt auf die Aufgaben beim Bewerbungsprozess. Das ist der Hauptgrund für Fluktuation bei Euch, dass den Bewerbern nicht klar ist, was und wie sie später bei Euch arbeiten werden. Eure Spezialisierung hat auch einen nicht zu unterschätzenden Abstraktionsgrad. Die Frage für einen Bewerber ist ja, wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Ich habe mich mit mehreren Kollegen die gegangen sind unterhalten. Das war der Hauptgrund oder mindestens ein Grund bei Allen.
Nette Büros, regelmäßig Obst, gute Ausstattung der Arbeitsplätze, Büros und Küchen
Bei den Kunden meist sehr beliebt. Haspa mit im Boot. Eigene Software die Microsoft Zertifizierung hat. Renommierte und teils echt große, bekannte Kunden. Ich war stolz dort zu arbeiten.
Hybrides Arbeiten und individuelle Absprachen möglich.
Karriere kann ich nicht wirklich beurteilen aber ich konnte und durfte mich Weiterbilden.
Ich war sehr zufrieden
Nur E-Autos. Klares Umweltbewusstsein
Ich hatte keine Probleme, im Gegenteil. Einige schwierige Kollegen sind natürlich immer dabei aber grundsätzlich alles schick.
Mehrere ältere Kollegen. Sehr guter Umgang.
Manchmal wurde Schlechtes berichtet aber ich habe nie etwas Negatives erlebt. Insofern beurteile ich was ich erlebt habe. Besonders mein direkter Vorgesetzter war stets klar und direkt in der Kommunikation und immer lösungsorientiert. Eine Wohltat im Vergleich zu vielen, die nur viel reden. GF habe ich beide kennen gelernt. Immer korrekt bei mir. Danke auch für das Summit in München und die spannende Gründerstory!
Das Haus in Hamburg und der Standort sind echt schlecht. Aber in den Büros ist alles top. Die 5 Minuten durch den dunklen Hausflur schafft man :)
Manchmal sind alle zu beschäftigt aber insgesamt nix zu meckern.
Alles schick.
Für mich waren die Aufgaben der Grund zum Wechseln. War gar nix für mich! Wenn Du aber mit der technischen Tiefe, Arbeitslaststeuerung, komplexen Telefonielösungen und einer starken Spezialisierung (besonders bei der Software) etwas anfangen kannst, ist das genau der Arbeitgeber für dich.
Find ich: den Zusammenhalt der Kollegen. Es wird das gleiche Gedacht und die Smalltalks gestalten sich sehr interessant.
Fand ich: Die Art der Arbeit, das Gehalt und die Arbeitslast. Diese hat sich durch die Änderungen und den strikten Plan der GF leider zum negativen verändert.
Das noch so viele das gleiche sagen oder auch schreiben können, es sich aber nichts ändern wird. Das ganze ist ein schleichender Prozess der sich über die letzten Jahre verstärkt hat. Beratungsresistente Geschäftsführung die einen nach dem nächsten Mitarbeiter gehen lassen.
Auf die Mitarbeiter hören. Es wird immer gesag "man nimmt das mit", "man redet mit der GF" aber am Ende ändert sich nichts. Es ist viel Angst im Spiel und Personen die dies offen Bemängelten sind nun nicht mehr da. Egal ob Angestellter oder auf Führungsebene.
In der Abteilung sehr gut. In der Firma stetig schlechter.
Sie versuchen sich immer noch als Große Firma zu verkaufen, doch die Wahrheit sieht man in den Bewertungen hier. Fachwissen ist weg - Support sinkt - Überlast der Mitarbeiter
War sehr gut, bis nach Corona plötzlich Homeoffice gekürzt wurde. Sogar vor Corona gab es mehr Homeoffice. Mitarbeiter die aus diesen Grunden gar nicht mehr in der Nähe der Firma wohnten, musste nun täglich weite wege in kauf nehmen oder den Job wechseln. Keine Toleranz.
Kaum Möglich
Je Nachdem in welchen Feld und besonders wann man angefangen hat - gut bis schlecht.
Mehr Schein als Sein. Statt Umweltbewusst zu denken wird mit dem Hammer alles geändert, auch wenn ein sauberer Mix mehr bewirken würde.
Besonders die Alteingesessens halten sehr gut zusammen.
Oberste Ebene - sehr negativ. Wissen alles auch wenn die Zahlen was anderes sagen.
Abteilungsleitung - sehr gut, aber das ist von Abteilung zu Abteilung leider ein Glücksfall
Siehe Work-Life-Balance: Es war alles mal besser und die Gründe der Änderung sind nicht nachvollziehbar.
Die Kommunikation in der internen Abteilung war sehr gut, doch musste man sich den Vorgaben und oftmals schnelllebigen undurchdachten Entscheidungen beugen.
Die Unterschiede zwischen den Mitarbeitern sind enorm. Wissenstechnisch, Gehaltstechnisch etc. Sonderzahlungen waren mal berechenbar, sind nun aber auch willkürlich geworden. Nicht die Leistung, wie immer angepriesen, wird gewährtschätzt.
Das kann man der Firma nicht anlasten. Es gibt mal spannende und mal langweilige Themen. Wie es in der IT normal ist.
Rechnungen und somit auch Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes (Laptop, Bildschirme etc.) ist sehr gut.
Der Zusammenhalt, vor allem unter den langjährigen Mitarbeitern ist äußerst gut.
Die Geschäftsleitung kann mit konstruktiver Kritik nicht umgehen. Wer Kritik äußert, wird demontiert.
Der Umgang der Geschäftsleitung mit Mitarbeitern und Partnern ist nicht partnerschaftlich, es wird zudem mit der Wahrheit flexibel umgegangen.
Regeln und Vorgaben werden oftmals rückwirkend geändert, ohne dies zu kommunizieren. Dieses Vorgehen wird dazu genutzt, um persönliche Befindlichkeiten zu befriedigen und engagierte Mitarbeiter bei Mistgunst in ein schlechtes Licht zu stellen.
Das Ruder wird ständig in eine andere Richtung gerissen ohne Dinge zu Ende zu bringen. Neue Produkte die groß angekündigt wurden, werden nicht fertiggestellt und können nicht genutzt werden.
Klare Ziele und Anforderungen formulieren und sich diese auch mehr als einen Tag merken.
Die Geschäftsleitung sollte die Führung der Mitarbeiter den Teamleitern überlassen. Aber auch hier sollte nochmals überprüft werden, ob wirklich alle dazu in der Lage sind.
Mehr Verantwortung an Teamleiter geben, die meisten haben das Wohlergehen des Unternehmens noch im Blick!
Vielleicht schaut die BGM mal genauer hin (ist ja Euer Geld)!?
Je nach Abteilung und Standort äußerst unterschiedlich. In Hamburg traut sich kaum einer etwas zu sagen. Hier gibt es leider auch einen Teamleiter, der Kollegen unbegründet anschwärzt.
In München gibt es nur wenige Mitarbeiter und der Standort wird scheinbar eher für Partys genutzt. Zumindest kann jeder Besucher eine Lichtorgel und Deckel von Partygetränken im Besprechungsraum finden. Die Toiletten sind ungepflegt.
An den Standorten Hannover und Stuttgart haben es die Kollegen offensichtlich geschafft eine gute Atmosphäre zu pflegen, sie kommen dort gerne ins Büro. Wir würden gerne alle an diesen Standorten arbeiten.
Allgemein herrscht scheinbar seitens der Geschäftsführung ein großes Misstrauen der Belegschaft gegenüber. Mitarbeiter haben neue Arbeitsverträge mit einer Anwesenheitspflicht im Büro erhalten. Viele hatten diese vorher nicht. Wer nicht unterschreibt, …
In der Vergangenheit haben wir komplexeste Lösungen mit einem großartigen Team umsetzen können und haben uns dadurch einen exzellenten Ruf erarbeitet. Durch die Demotivation und den Abgang vieler Leistungsträger ist die Qualität in Projekten und der Kundenbetreuung deutlich schlechter geworden. Ich bekomme die Kritik bei Kunden immer wieder mit.
Es gibt eine Gleitzeitregelung. Mit unseren neuen Verträgen haben wir teilweise die Möglichkeit an zwei Tagen in der Woche aus dem Home-Office zu arbeiten. Gern gesehen wird das aber nicht. Und bitte nicht jede Woche am selben Tag!
Das Unternehmen ist durch eine hohe Fluktuation permanent unterbesetzt und wir haben kaum die Möglichkeit die Überstunden abzubauen. Leider werden wir auch immer wieder unnötig in Projekte gezogen und häufen dadurch weitere Überstunden an.
Wer Karriere machen will, sollte das nicht hier versuchen. Als Führungskraft hat man nichts zu melden, wird aber für die Fehler der Geschäftsleitung verantwortlich gemacht. Das kostet regelmäßig Führungskräften den Job (Projektleitung, Entwicklung, Service, Vertrieb, Innendienst)!
Weiterbildung: Ist die Geschäftsführung in einem Projekt beteiligt, für das aktuelle Schulungen benötigt werden, um sich zu präsentieren, wird schnell und konsequent geschult. Stehen die Themen nicht unmittelbar im Fokus und den aktuellen Projekten der Geschäftsleitung, werden sie als Ballast (zumindest im persönlichen Gespräch) empfunden.
Langfristige Pläne gibt es nur von einem Teamleiter (CC)! Der wird aber dafür belächelt.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich. Wer vor 2020 gekommen ist, dürfte bessergestellt sein. Bei Neueinstellungen gilt, wer jung, billig und bei drei nicht auf dem Baum ist, wird eingestellt. Die Qualifikation ist nicht mehr wichtig, bzw. wird nicht erkannt. Man erwartet aber viel Leistung für ein geringeres Gehalt. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt und dies mit Leistungsdaten untermauert, wird abgewiesen. Es zählt nur der Nasenfaktor.
Die restlichen Sozialleistungen, wie vermögenswirksame Leistungen, Job Bike oder zus. Altersvorsorge orientieren sich am Mindeststandard.
Umwelt: Augenscheinlich gut. Man zieht die Bahn dem Flugzeug vor und setzt auf Elektroautos.
Leider hat man nicht berücksichtigt, dass Elektroautos deutlich teurer sind. Das hat dazu geführt, dass die Fahrzeugtypen deutlich kleiner wurden und die Reichweite gerade für Techniker im Außendienst nicht genügt. Private Ladestationen werden nicht gefördert.
Sozialbewusstsein existiert nicht.
Der ist unter den Meisten sehr gut und einzige Grund für viele, zu bleiben!
Leider werden junge Mitarbeiter mit falschen Versprechungen eingestellt. Sie gehen zu Beginn davon aus, dass sie den „alten Hasen“ nun erzählen können, wie das Geschäft funktioniert. Dadurch entsteht zunehmend ein Graben zwischen den erfahreneren und den jungen Kollegen.
Bei der Entlassungswelle im Jahr 2020 wurden über Nacht auch sehr viele ältere Kollegen entlassen. Vielleicht, weil diese zu viel verdienten? Dafür wurden junge Mitarbeiter, die in der Probezeit und ohne Familie waren, behalten!? Man hört von den beiden Geschäftsführern, dass ältere Kollegen nicht mehr leistungsfähig und satt seien, belegen können sie das nicht.
Die meisten Teamleiter haben einen guten bis sehr guten Umgang mit Ihren Mitarbeitern. Die Geschäftsleitung greift jedoch ständig in deren Arbeit ein, was die personelle Führung ständig untergräbt und in Frage stellt. Man weiß oft nicht, welche Anweisung gerade gilt.
Auch hier gilt, lasst Eure Führungskräfte endlich Führungskraft sein.
Die Ausstattung (Laptop, Mobiltelefon, Bildschirme etc.) ist hervorragend! Die Stimmung an Standorten ohne Geschäftsleitung ist gut.
Wie beschrieben greifen die Geschäftsführer häufig in die Personalplanung ein. Dadurch kommen immer wieder Kundenprojekte in Schieflage. Zeiten für Produktentwicklungen werden auf Projekte kontiert und lassen diese zusätzlich schlecht aussehen.
Grundsätzlich gilt, ist ein Geschäftsführer im Projekt, gibt es ständig Ärger und Eskalationen. Die meisten von uns arbeiten daher am liebsten in Projekten, die in der Verantwortung anderer Vertriebsmitarbeiter und Projektleiter liegen. Diese sind meist erfolgreich und ohne diesen Ärger.
Es gibt einen Newsletter und monatliche „All-Hands“ Calls. Nützt aber nichts, da diese geschönt werden. Vielleicht wäre man ehrlicher, wenn die BGM nicht teilnehmen würde.
Wenn Fehler angesprochen werden, dann geht das nie auf die wahre Ursache in München zurück.
Zwischen den weiblichen und männlichen Mitarbeitern scheint keine Unterscheidung gemacht zu werden.
Neue Mitarbeiter werden als Heilsbringer gefeiert. Ist das neue „Spielzeug“ eine Weile da, verblasst diese Euphorie immer!
Bei der Auszahlung des letzten Jahresbonus scheint es nicht genug Geld gegeben zu haben. Der Umgang damit war nicht ehrlich! Die einen haben sehr viel bekommen, andere wenig oder nichts. Die Teamleiter waren offensichtlich in die Entscheidung nicht eingebunden, da die Zahlungen wohl eher mit der Nähe zur Geschäftsleitung, als mit der Leistung zu tun hatten. Mein Teamleiter hat mir mitgeteilt, dass er nichts daran ändern kann!?
Die gibt es immer wieder. Hier kann man sich auch kreativ einbringen. Wichtig ist aber, weichen diese von den Kernaufgaben des Mitarbeiters ab, so ist dies meist mit Überstunden verbunden.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
- Inzwischen leider geprägt durch einen Narzisstischer Führungsstil und Mikromanagement
- HR hat Angst vor der GF (bewegungsunfähig)
- aktuelle Regelung zur Mobilen-Arbeit überdenken
- Viel heiße Luft und falsche Versprechen
- Alles wird versucht schön zu reden!
- Schlechte Stimmung auf Grund von Ungerechtigkeiten, fehlender Wertschätzung und Intransparenz
Bringt vermutlich eh nichts hier was hinzuschreiben.
- In diesem Unternehmen herrscht eine beratungsresistente Führungsriege.
- Prüfung des Managements auf fachliche und menschliche Leistung
- Gehalt an den Markt anpassen
- Teamleader enablen (Eigenständige Entscheidungen bei Gehalt, Beförderung, Weiterbildung etc.)
- Mitarbeiter wertschätzend behandeln und auf Kunden hören
- Kommunikation auf relevante Themen reduzieren und wichtige Informationen nicht weglassen
- Produktstrategie überdenken
Unzufriedene Mitarbeiter - inzwischen toxisches Arbeitsumfeld & keinerlei Wertschätzung. Das lässt sich mit keinem Geld der Welt ausgleichen.
Die Mitarbeiter haben vermehrt kein Vertrauen in die Geschäftsführung.
Im Gespräch mit Kollegen, geht das Image kontinuierlich runter. Es fehlt an langfristiger Perspektive. Kunden beschweren sich zunehmend - ist der GF allerdings egal. Hier zählen nur die wichtigsten Kunden.
Es gab nie Probleme Urlaub zu bekommen. Mobile Arbeit darf man für zwei Tage die Woche einteilen. Allerdings ist es nicht gerne gesehen, wiederholt diese Tage auf einen Montag oder Freitag zu legen. Leider spricht sich die Firma „inoffiziell“ gegen Mobile Arbeit aus und hätte am liebsten alle Kollegen wieder am jeweiligen Standort. Die Zeiterfassung wird dahingehen genau überprüft und bei Auffälligkeiten werden Ausreißer angesprochen.
Welche Karriere? Bei Bedarf kann man sich technisch weiterbilden und bei gut Glück auch eine externe Schulung besuchen. Leider kaum Entwicklungspläne vorhanden. HR hat hier noch deutlich Nachholbedarf.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ich würde sagen IP Dynamics bewegt sich im unteren Mittelfeld. Hier wird leider nicht Leistungsorientiert bezahlt sondern nach Vitamin-B. Allen Anschein nach entscheidet die GF wie hoch die Prämien einzelner Mitarbeiter sind (und nicht die Teamleiter). Deswegen sind die Kollegen gut bedient, die sich in deren Dunstkreis bewegen.
Die Autoflotte wurde radikal auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Ansonsten wird versucht auf Flugreisen zu verzichten und eher mit der Bahn zu fahren.
Das einzige was hier wirklich gut funktioniert ist der Zusammenhalt, auf fachlicher Ebene.
Leider leidet das Verhalten durch die schlechte interne Stimmung.
Langdienende Mitarbeiter werde inzwischen als "Ballast" gesehen, die man durch jüngere Kollegen (weniger Kosten) ersetzen möchte.
Grauenhaft... Mit dem GF-Wechsel in 2020 hat die Firma einen Schiffsbruch erlitten. Die GF wurde neu besetzt und seither geht es bergab. Keine Empathie, eher ein narzisstisch geprägter Managementstil. Es werden neue Personen auf Führungspositionen gesetzt, die einen ähnlichen Führungsstil befürworten und zudem total ungeeignet und fachfremd sind. Aus diesen Gründen gehen die Teams / Firma kaputt und eine Vielzahl guter Mitarbeiter (inzwischen gleicht das einer Massenabwanderung) verlassen das Unternehmen.
Die Firma wird systematisch heruntergefahren.
Hamburg hat den Charme von Bob der Baumeister. Es tut sich zwar etwas nach den Erweiterungen, aber das ist bei weitem nicht vergleichbar mit München. Aber immerhin hängt in München die Klimmzugstange des GF im Flur?!…
Hier besteht leider noch viel Luft nach oben. Grundlegend wird 1 x im Monat ein einstündiger Firmen-Call abgehalten, indem deutlich positive Nachrichten verkünden werden. Oftmals werden Themen auch dargestellt um im besseren Rampenlicht zu stehen (aller Voraussicht nach, um bei gewissen Externen nicht in Ungnade zu fallen). Man bekommt deutlich mehr Informationen über den Flurfunk mit.
Soweit in Ordnung.
Anfänglich war IP Dynamics ein innovationstechnischer Vorreiter. Inzwischen muss man sich fragen, ob die richtige Strategie verfolgt wird. Das besagte setzen auf das falsche Pferd - was nicht lange gut gehen wird. Die technische Kollegen leiden unter der schlechten Softwarequalität eigener Software-Produkte. Softwarequalitätsprozesse werden täglich vom Entwicklungsleiter neu definiert,- bei Nichteinhaltung droht Abmahnung!
Die Vielfältigkeit der Aufgaben und den Zusammenhalt der Kollegen.
Mehr junge Kollegen fördern und Führungspositionen ggf. auch intern besetzen.
Alle Kollegen sind freundlich und aufgeschlossen, ich komme gerne ins Büro.
Leider hat das Image im Zuge verschiedener Umstrukturierungen gelitten, IPD bleibt trotzdem ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Die Arbeitszeit darf frei und flexibel eingeteilt werden. Private Termine (Handwerker, Arzt etc.) können auch zwischendurch und kurzfristig wahrgenommen werden. Urlaub kann frei geplant und auch ggf. kurzfristig umgeplant werden.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und wer sich wirklich reinhängt kann sicherlich auch Karriere machen. Gerade die Förderung und die Motivation junger Kollegen könnte ihr verstärkt werden.
mehr geht immer :-D
Es wird sich um Nachhaltigkeit bemüht, wobei hier mehr passieren könnte.
Die Kollegen sind immer bereit zu helfen, konstruktiv, motiviert und fleißig.
Ältere Kollegen sind in vielen Bereichen die Leistungs- und Erfahrungsträger, geben ihr Wissen an neue Kollegen weiter und bleiben teilweise auch im Ruhestand aktiv für die Firma.
Mein Vorgesetzter achtet darauf, die Arbeitslast gut ein- und aufzuteilen und die Interessen der Abteilung gegenüber anderen Abteilung, der Geschäftsführung und auch Kunden diplomatisch zu vertreten.
Wir sind alle mit modernen Arbeitsmitteln ausgestattet. Wer gerne mit Microsoft Programmen arbeitet, ist hier glücklich.
Die Büros sind alle großzügig und bieten in der Regel auch verschiedenen frei wählbare Arbeitsplätze.
Es gibt viele Kommunikationskanäle: All Hands Calls, Newsletter, Mitarbeiterportal, jährliches Zusammenkunft etc.
Wer sich informieren möchte, kann das tun und z.B. auch jederzeit auf die Führungskräfte oder die Geschäftsführung zugehen.
Kompetente Kollegen werden sehr geschätzt, seine Kompetenz muss man sich in den spezifischen Bereichen allerdings erst erarbeiten.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und anspruchsvoll. Ich kann meine Interessen und Ideen einbringen und Aufgaben nach meinen Vorstellungen lösen.
Kollegenzusammenhalt
Zu viel um sich eine längere Zukunft bei diesem Arbeitgeber vorzustellen.
Austausch des CEO und besonders des CTO!
HR sollte auch für die Mitarbeiter da sein und nicht bloß nur für die Geschäftsführung!
Seit dem Einstieg der HASPA als Anteilseigner, verschlechtert sich die Atmosphäre rapide.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten und wird auch weiter leiden, sollte die Geschäftsführung nicht endlich zur Besinnung kommen.
Strenge Office-Regelung. Homeoffice wird sehr ungerne gesehen und in der Regel nicht toleriert.
Wird nicht kaum unterstützt, obwohl großspurig angekündigt.
Unter Durchschnitt
E-Autos wurde angeschafft.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut, darüber hinauf eher schwierig.
Das Vorgesetztenverhalten auf Teamleiter-Ebene ist praktisch nicht vorhanden, da diese von der Geschäftsführung eingeschüchtert werden und Angst haben, offen über Probleme und Herausforderungen zu sprechen, da man sonst fürchten muss gekündigt zu werden.
Die Geschäftsführung hat keine, aber wirklich keine Empathie. Wenn was nicht funktioniert oder nicht so läuft wie geplant, wird die Schuld per Zufallsprinzip auf ein Team geschoben (ändert sich, je nachdem mit welchem Team die GF gerade über das Thema spricht) obwohl die Verantwortung in den meisten Fällen beim CTO liegt.
Die meisten Standorte sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung ist ausbaufähig, aber die Kommunikation von der Geschäftsführung grenzt schon an vorsetzliche Täuschung.
So gut wie nicht vorhanden. Die Lieblinge der Geschäftsführung werden bevorzugt, was man auch an der Regelung der möglichen Bonuszahlungen sieht, welche nicht vom Teamleiter festgelegt werden sondern von der Geschäftsführung, welche keinen wirklichen Einblick in die Tägliche Arbeit der Mitarbeiter hat.
IT bietet allgemein interessante Aufgaben, unabhängig vom Arbeitgeber
Pünktliche Gehaltszahlungen, mehr nicht.
Die Liste ist leider lang.
Austausch der Geschäftsführung
Im Jahr 2023 keine Wertschätzung bekommen, kein Lob. Gar nix!
IP HASPA GmbH
Leere Versprechen, es gibt keine Weiterbildung!
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistung fehlerhaft..
Es wird lieber in E-Autos investiert als in die Mitarbeiter.
Die Kollegen sind in Ordnung. Das HR Management tanzt nach der Nase der Geschäftsführung und ist absolut nicht für die Mitarbeiter da! Wahrscheinlich aus Angst vor einer Kündigung.
Miserabel. Mitarbeiter die über 10 Jahre dabei sind, einen Homeoffice Vertrag besitzen, wurde ein neuer Vertrag zum mobilen Arbeiten vorgelegt mit Büropflicht. Sollte man diesen nicht unterschreiben, wird man gekündigt. Die Fluktuation ist sehr hoch, jeden Monate kommen 3-4 neue Mitarbeiter, es gehen aber auch wieder 3-4. Vielleicht sollte man sich eine Scheibe bei McDonalds abschneiden, die Mitarbeiter sind wenigstens ein paar Monate länger dort.
Es gab die Jahre zuvor einen Bonus, der für die einzelnen Abteilungen galt, dieses Jahr tatsächlich nicht. Ist ja auch Okey. Aber jetzt heißt es, es werden nur die besten einen Bonus bekommen! Absolut keine Gleichberechtigung! Würde sagen verHASPArt.
Schöner Computer, schönes Headset.
Ganz schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen, oft wird gar nicht erst geantwortet. Und die Geschäftsführung macht was sie will.
Absolut nicht vorhanden. Hierarchiendenken!
Es kann interessant werden, wenn man seinen Freiraum hat, den gibt es allerdings nicht. Man wird ständig kontrolliert.
So verdient kununu Geld.