120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Supernette Kollegen, die viel Wissen haben und teilen.
Es wird viel Erwartet aber auch zusammen die Erfolge gefeiert.
Sehr nachhaltig. Kein Fliegen sondern Bahn. Alle Verbrenner durch E-Autos versetzt.
Jeder hilft jedem.
Immer ansprechbar und ehrlich. Es gibt viele Herausforderungen und gelegentlich wird die Richtung operativ sehr schnell geändert. Ein klares Ziel und eine Strategie ist aber immer zu erkennen.
Neueste Ausstattung und tolles Bűro.
Gute Kommunikation auf allen Ebenen. All Hands Call, Monatlicher New Letter, Summit einmal im Jahr, Klare Kommunikation im agilen Team und am wichtigsten die Kaffeemaschine.
Ich beschäftige mich häufig mit den neuesten technischen Entwicklungen. Super spannend.
Einige nette Kollegen.
Kommunikation, Atmosphäre, Verpflegung
Besseres Onboarding, flexibles Homeoffice von Tag 1, Verpflegung in den Geschäftsstellen (wenigstens der obligatorische Obstkorb - und ja es gibt Wasser, wenn man sich selbst drum kümmert ), Diensthandys für alle oder zumindest es zulassen, dass man von unterwegs sich bei Teams einwählen und Mails checken kann.
Die allgemeine Atmosphäre empfand ich als schwierig, da gefühlt jeder sein eigenes Süppchen gekocht hat und es keinerlei Absprachen gab. Es kam unzählige Male vor, dass ich allein im Büro war, da der Rest Homeoffice gemacht hat, ohne dies mitzuteilen.
Geht so. Gerade Work-Life-Balance wirft ein schlechtes Licht. Die Regelung von Büropflicht in der Probezeit ist Schwachsinn.
Bitte was ? In der Probezeit muss man fünf Tage ins Büro (auch wenn man dann allein ist). Danach hat man zwei Tage Homeoffice, also alles andere als flexibel und somit nichts für Leute, die auf eine Work-Life-Balance wert legen.
Gibt einen kleinen Katalog an Weiterbildungen, ansonsten muss man wohl alles mit der FK mühsam durchkauen.
Da war alles in Ordnung
Fünf Mal die Woche ins Büro ist nicht sehr umweltbewusst denke ich.
Der war soweit schon gut
Der größte Teil der Belegschaft ist älteren Semesters und wird geschätzt glaube ich.
Kam an meinem allerersten Tag zu spät, hatte nicht delegiert, dass ich meine Hardware bekomme oder einen vernünftigen Schreibtisch. Hat sich nicht darum gekümmert, ob ich eventuell alleine im Büro bin (was ich unzählige Male war). Generell eher ein Totalausfall als Führungskraft, was keine Wertung der fachlichen Kompetenz ist.
Die Büroräume waren in einem Altbau. Musste 2 Monate auf meinen verstellbaren Schreibtisch warten und habe diesen auch erst auf mehrfaches Drängen meinerseits hin bekommen. Bestellt wurde er nicht von meiner FK, sondern von einem netten Kollegen. Als der Schreibtisch dann kam, war ich übrigens auch wieder allein im Büro. Ein noch kranker Kollege kam, dann netterweise noch dazu.
Bestand zu 90% daraus sich Hallo, Tschüss und willst du was vom Rewe? zu sagen. Wurde im Laufe es etwas besser, so dass der Anteil von 90% auf 80% gefallen ist.
Dazu kann ich nichts sagen
Die Aufgaben an sich waren interessant und herausfordernd.
Sehr flexible Arbeitszeiten ohne Überwachung - außer im Support, dort sind Servicezeiten einzuhalten
Keine klassischen Karriereleitern - nur eine Führungsebene. Mit Wachstum ergeben sich dennoch immer neue Möglichkeiten
In und zwischen den Teams herrscht gegenseitige Unterstützung und ein guter Zusammenhalt.
Keiner kämpft alleine.
Modernisierung der Büros fast abgeschlossen. Eine deutliche Verbesserung.
Monatliche Unternehmensupdates und Newsletter.
Leider im Moment sehr laute Baustelle mit starrer Homeofficeregelung
Ich sage es mal anders herum. Nix wirklich zu meckern.
Für mich war es meine Erwartungshaltung bei den genannten Aufgaben bei der Bewerbung und den späteren, tatsächlichen Aufgaben.
Legt den Schwerpunkt auf die Aufgaben beim Bewerbungsprozess. Das ist der Hauptgrund für Fluktuation bei Euch, dass den Bewerbern nicht klar ist, was und wie sie später bei Euch arbeiten werden. Eure Spezialisierung hat auch einen nicht zu unterschätzenden Abstraktionsgrad. Die Frage für einen Bewerber ist ja, wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Ich habe mich mit mehreren Kollegen die gegangen sind unterhalten. Das war der Hauptgrund oder mindestens ein Grund bei Allen.
Nette Büros, regelmäßig Obst, gute Ausstattung der Arbeitsplätze, Büros und Küchen
Bei den Kunden meist sehr beliebt. Haspa mit im Boot. Eigene Software die Microsoft Zertifizierung hat. Renommierte und teils echt große, bekannte Kunden. Ich war stolz dort zu arbeiten.
Hybrides Arbeiten und individuelle Absprachen möglich.
Karriere kann ich nicht wirklich beurteilen aber ich konnte und durfte mich Weiterbilden.
Ich war sehr zufrieden
Nur E-Autos. Klares Umweltbewusstsein
Ich hatte keine Probleme, im Gegenteil. Einige schwierige Kollegen sind natürlich immer dabei aber grundsätzlich alles schick.
Mehrere ältere Kollegen. Sehr guter Umgang.
Manchmal wurde Schlechtes berichtet aber ich habe nie etwas Negatives erlebt. Insofern beurteile ich was ich erlebt habe. Besonders mein direkter Vorgesetzter war stets klar und direkt in der Kommunikation und immer lösungsorientiert. Eine Wohltat im Vergleich zu vielen, die nur viel reden. GF habe ich beide kennen gelernt. Immer korrekt bei mir. Danke auch für das Summit in München und die spannende Gründerstory!
Das Haus in Hamburg und der Standort sind echt schlecht. Aber in den Büros ist alles top. Die 5 Minuten durch den dunklen Hausflur schafft man :)
Manchmal sind alle zu beschäftigt aber insgesamt nix zu meckern.
Alles schick.
Für mich waren die Aufgaben der Grund zum Wechseln. War gar nix für mich! Wenn Du aber mit der technischen Tiefe, Arbeitslaststeuerung, komplexen Telefonielösungen und einer starken Spezialisierung (besonders bei der Software) etwas anfangen kannst, ist das genau der Arbeitgeber für dich.
Find ich: den Zusammenhalt der Kollegen. Es wird das gleiche Gedacht und die Smalltalks gestalten sich sehr interessant.
Fand ich: Die Art der Arbeit, das Gehalt und die Arbeitslast. Diese hat sich durch die Änderungen und den strikten Plan der GF leider zum negativen verändert.
Das noch so viele das gleiche sagen oder auch schreiben können, es sich aber nichts ändern wird. Das ganze ist ein schleichender Prozess der sich über die letzten Jahre verstärkt hat. Beratungsresistente Geschäftsführung die einen nach dem nächsten Mitarbeiter gehen lassen.
Auf die Mitarbeiter hören. Es wird immer gesag "man nimmt das mit", "man redet mit der GF" aber am Ende ändert sich nichts. Es ist viel Angst im Spiel und Personen die dies offen Bemängelten sind nun nicht mehr da. Egal ob Angestellter oder auf Führungsebene.
In der Abteilung sehr gut. In der Firma stetig schlechter.
Sie versuchen sich immer noch als Große Firma zu verkaufen, doch die Wahrheit sieht man in den Bewertungen hier. Fachwissen ist weg - Support sinkt - Überlast der Mitarbeiter
War sehr gut, bis nach Corona plötzlich Homeoffice gekürzt wurde. Sogar vor Corona gab es mehr Homeoffice. Mitarbeiter die aus diesen Grunden gar nicht mehr in der Nähe der Firma wohnten, musste nun täglich weite wege in kauf nehmen oder den Job wechseln. Keine Toleranz.
Kaum Möglich
Je Nachdem in welchen Feld und besonders wann man angefangen hat - gut bis schlecht.
Mehr Schein als Sein. Statt Umweltbewusst zu denken wird mit dem Hammer alles geändert, auch wenn ein sauberer Mix mehr bewirken würde.
Besonders die Alteingesessens halten sehr gut zusammen.
Oberste Ebene - sehr negativ. Wissen alles auch wenn die Zahlen was anderes sagen.
Abteilungsleitung - sehr gut, aber das ist von Abteilung zu Abteilung leider ein Glücksfall
Siehe Work-Life-Balance: Es war alles mal besser und die Gründe der Änderung sind nicht nachvollziehbar.
Die Kommunikation in der internen Abteilung war sehr gut, doch musste man sich den Vorgaben und oftmals schnelllebigen undurchdachten Entscheidungen beugen.
Die Unterschiede zwischen den Mitarbeitern sind enorm. Wissenstechnisch, Gehaltstechnisch etc. Sonderzahlungen waren mal berechenbar, sind nun aber auch willkürlich geworden. Nicht die Leistung, wie immer angepriesen, wird gewährtschätzt.
Das kann man der Firma nicht anlasten. Es gibt mal spannende und mal langweilige Themen. Wie es in der IT normal ist.
Rechnungen und somit auch Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes (Laptop, Bildschirme etc.) ist sehr gut.
Der Zusammenhalt, vor allem unter den langjährigen Mitarbeitern ist äußerst gut.
Die Geschäftsleitung kann mit konstruktiver Kritik nicht umgehen. Wer Kritik äußert, wird demontiert.
Der Umgang der Geschäftsleitung mit Mitarbeitern und Partnern ist nicht partnerschaftlich, es wird zudem mit der Wahrheit flexibel umgegangen.
Regeln und Vorgaben werden oftmals rückwirkend geändert, ohne dies zu kommunizieren. Dieses Vorgehen wird dazu genutzt, um persönliche Befindlichkeiten zu befriedigen und engagierte Mitarbeiter bei Mistgunst in ein schlechtes Licht zu stellen.
Das Ruder wird ständig in eine andere Richtung gerissen ohne Dinge zu Ende zu bringen. Neue Produkte die groß angekündigt wurden, werden nicht fertiggestellt und können nicht genutzt werden.
Klare Ziele und Anforderungen formulieren und sich diese auch mehr als einen Tag merken.
Die Geschäftsleitung sollte die Führung der Mitarbeiter den Teamleitern überlassen. Aber auch hier sollte nochmals überprüft werden, ob wirklich alle dazu in der Lage sind.
Mehr Verantwortung an Teamleiter geben, die meisten haben das Wohlergehen des Unternehmens noch im Blick!
Vielleicht schaut die BGM mal genauer hin (ist ja Euer Geld)!?
Je nach Abteilung und Standort äußerst unterschiedlich. In Hamburg traut sich kaum einer etwas zu sagen. Hier gibt es leider auch einen Teamleiter, der Kollegen unbegründet anschwärzt.
In München gibt es nur wenige Mitarbeiter und der Standort wird scheinbar eher für Partys genutzt. Zumindest kann jeder Besucher eine Lichtorgel und Deckel von Partygetränken im Besprechungsraum finden. Die Toiletten sind ungepflegt.
An den Standorten Hannover und Stuttgart haben es die Kollegen offensichtlich geschafft eine gute Atmosphäre zu pflegen, sie kommen dort gerne ins Büro. Wir würden gerne alle an diesen Standorten arbeiten.
Allgemein herrscht scheinbar seitens der Geschäftsführung ein großes Misstrauen der Belegschaft gegenüber. Mitarbeiter haben neue Arbeitsverträge mit einer Anwesenheitspflicht im Büro erhalten. Viele hatten diese vorher nicht. Wer nicht unterschreibt, …
In der Vergangenheit haben wir komplexeste Lösungen mit einem großartigen Team umsetzen können und haben uns dadurch einen exzellenten Ruf erarbeitet. Durch die Demotivation und den Abgang vieler Leistungsträger ist die Qualität in Projekten und der Kundenbetreuung deutlich schlechter geworden. Ich bekomme die Kritik bei Kunden immer wieder mit.
Es gibt eine Gleitzeitregelung. Mit unseren neuen Verträgen haben wir teilweise die Möglichkeit an zwei Tagen in der Woche aus dem Home-Office zu arbeiten. Gern gesehen wird das aber nicht. Und bitte nicht jede Woche am selben Tag!
Das Unternehmen ist durch eine hohe Fluktuation permanent unterbesetzt und wir haben kaum die Möglichkeit die Überstunden abzubauen. Leider werden wir auch immer wieder unnötig in Projekte gezogen und häufen dadurch weitere Überstunden an.
Wer Karriere machen will, sollte das nicht hier versuchen. Als Führungskraft hat man nichts zu melden, wird aber für die Fehler der Geschäftsleitung verantwortlich gemacht. Das kostet regelmäßig Führungskräften den Job (Projektleitung, Entwicklung, Service, Vertrieb, Innendienst)!
Weiterbildung: Ist die Geschäftsführung in einem Projekt beteiligt, für das aktuelle Schulungen benötigt werden, um sich zu präsentieren, wird schnell und konsequent geschult. Stehen die Themen nicht unmittelbar im Fokus und den aktuellen Projekten der Geschäftsleitung, werden sie als Ballast (zumindest im persönlichen Gespräch) empfunden.
Langfristige Pläne gibt es nur von einem Teamleiter (CC)! Der wird aber dafür belächelt.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich. Wer vor 2020 gekommen ist, dürfte bessergestellt sein. Bei Neueinstellungen gilt, wer jung, billig und bei drei nicht auf dem Baum ist, wird eingestellt. Die Qualifikation ist nicht mehr wichtig, bzw. wird nicht erkannt. Man erwartet aber viel Leistung für ein geringeres Gehalt. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt und dies mit Leistungsdaten untermauert, wird abgewiesen. Es zählt nur der Nasenfaktor.
Die restlichen Sozialleistungen, wie vermögenswirksame Leistungen, Job Bike oder zus. Altersvorsorge orientieren sich am Mindeststandard.
Umwelt: Augenscheinlich gut. Man zieht die Bahn dem Flugzeug vor und setzt auf Elektroautos.
Leider hat man nicht berücksichtigt, dass Elektroautos deutlich teurer sind. Das hat dazu geführt, dass die Fahrzeugtypen deutlich kleiner wurden und die Reichweite gerade für Techniker im Außendienst nicht genügt. Private Ladestationen werden nicht gefördert.
Sozialbewusstsein existiert nicht.
Der ist unter den Meisten sehr gut und einzige Grund für viele, zu bleiben!
Leider werden junge Mitarbeiter mit falschen Versprechungen eingestellt. Sie gehen zu Beginn davon aus, dass sie den „alten Hasen“ nun erzählen können, wie das Geschäft funktioniert. Dadurch entsteht zunehmend ein Graben zwischen den erfahreneren und den jungen Kollegen.
Bei der Entlassungswelle im Jahr 2020 wurden über Nacht auch sehr viele ältere Kollegen entlassen. Vielleicht, weil diese zu viel verdienten? Dafür wurden junge Mitarbeiter, die in der Probezeit und ohne Familie waren, behalten!? Man hört von den beiden Geschäftsführern, dass ältere Kollegen nicht mehr leistungsfähig und satt seien, belegen können sie das nicht.
Die meisten Teamleiter haben einen guten bis sehr guten Umgang mit Ihren Mitarbeitern. Die Geschäftsleitung greift jedoch ständig in deren Arbeit ein, was die personelle Führung ständig untergräbt und in Frage stellt. Man weiß oft nicht, welche Anweisung gerade gilt.
Auch hier gilt, lasst Eure Führungskräfte endlich Führungskraft sein.
Die Ausstattung (Laptop, Mobiltelefon, Bildschirme etc.) ist hervorragend! Die Stimmung an Standorten ohne Geschäftsleitung ist gut.
Wie beschrieben greifen die Geschäftsführer häufig in die Personalplanung ein. Dadurch kommen immer wieder Kundenprojekte in Schieflage. Zeiten für Produktentwicklungen werden auf Projekte kontiert und lassen diese zusätzlich schlecht aussehen.
Grundsätzlich gilt, ist ein Geschäftsführer im Projekt, gibt es ständig Ärger und Eskalationen. Die meisten von uns arbeiten daher am liebsten in Projekten, die in der Verantwortung anderer Vertriebsmitarbeiter und Projektleiter liegen. Diese sind meist erfolgreich und ohne diesen Ärger.
Es gibt einen Newsletter und monatliche „All-Hands“ Calls. Nützt aber nichts, da diese geschönt werden. Vielleicht wäre man ehrlicher, wenn die BGM nicht teilnehmen würde.
Wenn Fehler angesprochen werden, dann geht das nie auf die wahre Ursache in München zurück.
Zwischen den weiblichen und männlichen Mitarbeitern scheint keine Unterscheidung gemacht zu werden.
Neue Mitarbeiter werden als Heilsbringer gefeiert. Ist das neue „Spielzeug“ eine Weile da, verblasst diese Euphorie immer!
Bei der Auszahlung des letzten Jahresbonus scheint es nicht genug Geld gegeben zu haben. Der Umgang damit war nicht ehrlich! Die einen haben sehr viel bekommen, andere wenig oder nichts. Die Teamleiter waren offensichtlich in die Entscheidung nicht eingebunden, da die Zahlungen wohl eher mit der Nähe zur Geschäftsleitung, als mit der Leistung zu tun hatten. Mein Teamleiter hat mir mitgeteilt, dass er nichts daran ändern kann!?
Die gibt es immer wieder. Hier kann man sich auch kreativ einbringen. Wichtig ist aber, weichen diese von den Kernaufgaben des Mitarbeiters ab, so ist dies meist mit Überstunden verbunden.
- Gehalt kommt pünktlich an
- Ellbogenmentalität wird toleriert
- Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeit
- Vieles mehr..
- kompetente Führungskraft mit Softskils einstellen
- - Mitarbeiter nicht unter Druck setzen
Sehr trübe Arbeitsatmosphäre wegen schlechtem Umgang mit Mitarbeitern
Die Bewertung im Internet verrät einiges
Kein Homeoffice-Möglichkeit und das Bürogebäude ist sehr schlecht
Ich habe da keine gute Erfahrung gemacht: Von den meisten Führungskräften wird da nur delegiert und das Feedback der Mitarbeiter wird ungern gesehen ..
Gut finde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Mehr Home Office
Nichts
Alles, vor allem kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Geschäftsführer austauschen, 100%Homeoffice, Vertrauen in die Mitarbeiter
Auf einer Baustelle konzentriert arbeiten, top
Echt gesunken
Bloß weg damit
Man fühlt sich controlled
Baustelle seit 2 Jahren
Nicht vorhanden
Langweilig
So verdient kununu Geld.