32 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoffentlich findet man irgendwie in die Spur. Es war einmal viel besser.
Ich fühle mich seit einiger Zeit unwohl, aber am Schlimmsten ist das Gefühl, dass kein konstruktives Feedback erwünscht ist, bzw. sehr viele Mitarbeiter (v.A. höhere Hierarchiebenen) sehr viel "Hintenrum" agieren. Es herrscht Unwohlsein/ Angst. Man bleibt mit seinen Bedenken allein und das Vertrauen insgesamt nimmt ab.
Viele Entscheidungen und deren kommunikative Begleitung halte ich für stark verbesserungswürdig.
geprägt von Unsicherheit, Zukunftsangst und schwachem (Middle) Management
Diesen Punkt finde ich okay
Je nach Abteilung noch sehr gut, der vielleicht einzig wirklich positive Aspekt
In meinem Fall leider sehr schwach, von anderen Kollegen hört man oft Ähnliches
Vor allem das Betriebsklima ist schockierend
Die lieben Kollegen und den zentralen Standort.
Wirklich fast alles.
Ein rigoroses Ausmisten der aktuellen Führungsriga und den ehrlichen Aufbau einer guten Führungskultur. Das wünsche ich den KollegInnen wirklich von Herzen.
Insgesamt habe ich die Stimmung als sehr angespannt wahrgenommen. Auch habe ich ein gutes Leadership vermisst, das es schafft einen gute psychologische Sicherheit aufzubauen. Auch hatte ich oft das Gefühl, das große Angst vorherrscht, Fehler zu machen. Was dazu geführt hat, dass Fehler von einer Instanz zur nächsten gereicht wurde. Völlig sinnfrei für eine moderne Unternehmenskultur.
Das habe ich als positiv wahrgenommen. Wobei die angespannte Atmosphäre und das Angst schüren dazu führt, dass manche ihre Haut retten wollen.
Das war wirklich unterirdisch. Das habe ich so noch nicht erlebt. Eine viel zu ausgeprägte Hierarchie einerseits für eine dazu im Verhältnis überschaubare Unternehmensgröße. Außerdem wurden die Positionen mit völlig ungeeigneten Personen besetzt. Da gab es weder Führungskompetenz, noch Vorbilder einer guten Wertekultur. Es hatte immer ein bisschen den Anschein von anderswo ausrangierten Führungskräften, die dann zu iPoint kommen. Auch wirklich unterirdisch korruptes Verhalten habe ich auf Ebene des Managements erlebt. Ich glaube auch hier ging es wieder um die "eigene Haut retten". In diesem Fall um jeden Preis. Aber trotzdem - nicht entschuldbares disruptives Verhalten.
Ich habe mal von einem Kollegen mitbekommen, dass er nicht einmal eine neue Maus bekam. Weil das nicht zur Standardausstattung gehört. Hatte auf mich sehr den Eindruck eines sehr straffen "Sparkurses". Dass das Management dann für ein Wochenende auf ein Schloss beherbergt wurde - dafür kann man kein Verständnis erwarten.
Ich habe sehr oft eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe vermisst. Meine Vorgesetzen haben oft durch Angeberei bzw. machthaberisches Getue versucht ihre Inkompetenz zu vertuschen. Teilweise wurde in den Unternehmensweiten Events entweder nicht zielorientiert kommuniziert. D.h. in viel zu tiefen Fachsprachen oder einfach nur oberflächliches Blabla.
Das Thema Sustainability hatte schon seinen Charme. Aber die Produktlandschaft wirkte auf mich sehr veraltet.
Zum Teil sehr kooperative und hilfsbereite Kollegen, insbesondere solche, die schon seit langem beim Unternehmen sind.
Übergroßer Management-Wasserkopf, überwiegend bestehend aus Blendern und Schwätzern ohne den erforderlichen Sachverstand.
Ausmisten des Management C- und B-Levels (zu viele Manager die weder führen noch produktiv sind).
Verteilen von Know-how auf mehr Mitarbeiter.
DIe Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Selbstmotivationsfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters. Lob vom Vorgesetzten gibt es quasi nicht. Wenn etwas schiefläuft, wird ein Sündenbock gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen und diese in Zukunft abzustellen.
Inzwischen ist das Unternehmen am Markt schon in Verruf wegen seiner schlechten Softwarequalität.
Das hängt ganz vom Verantwortungsbewusstsein des jeweiligen Mitarbeiters ab. Unterstützung oder Kontrolle vom Management gibt es hier keine.
Bleibt jedem selbst überlassen. Wenig bis keine Unterstützung vom Management.
m.e. guter Durchschnitt in der Branche
Umweltbewusstsein ist bedingt durch den Unternehmensfokus durchaus vorhanden.
Sehr gute Stimmung unter den Kollegen. Man kann sich i.d.R. auf seine Kollegen verlassen.
Keine spürbare Diskriminierung. Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Sowohl die Strategie des gesamten Unternehmens, als auch die Ziele der einzelnen Abteilungen bleiben im Nebel. Konflikte werden ignoriert oder ausgesessen. Entscheidungen passieren ohne Einbeziehung der Mitarbeiter irgendwo im Elfenbeinturm.
Mobiles Arbeiten wird aktiv ermöglicht; Die Ausrüstung (Rechner) ist top.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist weitgehend gut, wenn auch abhängig von deren Eigeninitiative. Kommunikation vom Management lässt zu wünschen übrig.
Keine spürbare Diskriminierung. Weder von Frauen, noch von qeeren oder ausländischen Mitarbeitern.
Kollegen!
Seit der ehemalige Besitzer nicht mehr dabei ist hat man verpennt zu prüfen womit man bei dem Unternehmen Geld verdienen kann. Mit der Bude an der Elbe sicherlich nicht.
Dringend Produkte überprüfen und verbessern, damit nicht weiter Kunden abspringen. Alle OEM Projekte waren zu meiner Zeit in einem total kritischen Zustand.
Kurze Wege, immer ein offenes Ohr
nichts
Bei mir läuft alles bestens
Ist gut. War vor Corona noch besser, da wir auch mal zusammen weg gegangen sind. Hoffe das wird wieder so.
Würde nach meiner Ausbildung gerne weiter im Betrieb bleiben.
Die meisten Auszubildenden werden übernommen.
Kann ich mir durch die Gleitzeit an meine Bedürfnissen anpassen.
Ich bekomme jeden Monat pünktlich mein Gehalt, was heutzutage auch nicht mehr üblich ist.
Bekomme die volle Unterstützung. Kann mich mit allen Fragen an meine Vorgesetzten wenden. Fachlich und menschlich top!
Bieten für die Pausen eine Datrscheibe und einen Tischkicker.
Technische Ausstattung des Büros ist zeitgemäß und modern.
Bekomme für homeoffice notebook und headsets.
Werde auch in anderen Bereichen wie z.B. Empfang eingesetzt.
Interessant und abwechslungsreich. Kann auch im homeoffice arbeiten.
Vorgsetzten und Mitarbeiter behandeln mich mit Respekt. Ich werde bei meetings mit einbezogen und nach meiner Meinung gefragt.
die Kaffeemaschine, die Dartscheibe, der Tischkicker
alles
soviel kann man nicht aufschreiben
Im Team gut, von oben her nicht.
Mobbing an der Tagesordnung. HR ist auf der Seite auf der es sich am besten stellt und nicht hinter dem Mitarbeiter. Die Firma macht psychisch krank und geistig.
= 0
Es wird erwartet das die Auszubildenden ihre Freizeit komplett aufgeben, Überstunden bis 20:00 Uhr sind normal. Beschwert man sich hört man nur man soll sich nicht so anstellen die anderen machen das auch ...
mehr als woanders aber auch nicht so toll...
sitzen den ganzen Tag im Homeoffice , will man selbst Homeoffice beantragen wird dies nicht gewährt. Aufgaben werden auf die Mitarbeiter abgeschoben. 0 Kritikfähig
Es gibt einen Tischkicker und eine Dart Scheibe, das einzig gute in dem Laden
Immer dieselben Aufgaben ...
= 0
Wenn ich 0 Sterne geben könnte würde ich das ...
Hat der Arbeitnehmer Kinder werden diese als lästig empfunden
Kollegenzusammenhalt
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
kann ich nichts finden
Gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, nette Kollegen
Gut
super
Innerhalb und außerhalb meines Teams einfach toll. Mir persönlich gefällt auch sehr gut, dass in der Firma eine Mischung aus langjährigen Mitarbeitern, die unglaublich viel Erfahrung haben, und jungen motivierten Kollegen ist.
jeder wird gleich fair behandelt egal welches Alter und Zugehörigkeit
Ich kann wieder nur über mein Team urteilen, hier ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut. Kompetent, offen, fair, professionell, motivierend, freundlich - schlicht vorbildlich.
super modernes Bürogebäude ... Tischkicker, Dart, Playstation stehen in den Pausen zur Verfügung
nteressante Produkte, fordernde Aufgaben, anspruchsvolle Kunden
Viel Gestaltungsfreiraum innerhalb des eigenen Teams
Wenig Transparenz; ständig wechselnde Ziele; stark ausgeprägtes Silodenken
Ein Ziel, das nicht verfolgt wird, ist nur ein Traum.
Gerade in der Coronakrise wurden viele Möglichkeiten geschaffen, wie flexible Arbeitszeiten, Equipment für Zuhause, Newsletter mit Tipps für Work Life Balance auch von Zuhause. Danke
Ich bin sehr zufrieden. Mit fällt da nichts ein
es gibt keine Vorschläge von mir
sowohl zu Mitarbeitern, als auch zu Führungskräften sehr Fair
Gut home office
in Ordnung
Top viele Initiativen
Sehr gut
Alle werden gleich behandelt
modern eingerichtetes Bürogebäude, Firmenwagen, Firmenhandy, klimatisierte Büro, Essenszuschuss, Firmenenvents,
Offen, transparent
Gleichberechtigung kultureller und geschlechtlicher Art sind voll gegeben.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Selbständiges Arbeiten und Einbringen von Ideen ist im technischen Bereich (Programmierung) gewährt und erwünscht.
Organisatorische Verbesserungen sind fast unmöglich, da ständig von der Geschäftsführung durch sämtliche Ebenen hindurchgegriffen wird und Planungen über den Haufen geworfen werden. Die Folge ist, dass praktisch kein einziges Kundenprojekt ohne Eskalation zu Ende geht, da es nur dann die benötigten Ressourcen bekommt, wenn es eskaliert.
Mehr aktive Förderung der Weiterbildung von Mitarbeitern.
Beherzigen von Grundregeln der Projektplanung. Angefangen damit, im Vertrieb keine unrealistischen Versprechungen über Liefertermine zu machen, bis dahin, die Entwickler nicht ständig in die eskalierenden Projekte abzuziehen (Was natürlich dazu führt, das diese dann letztendlich auch eskalieren).
Urlaub wird generell als lästige Abwesenheit wichtiger Mitarbeiter betrachtet.
Gezielte Ausbildung (z.B. externe/interne Kurse) sowie der Besuch von Messen/professionellen Events wird fast systmatisch unterbunden, bzw. als nicht erforderlich für die aktuelle Arbeit eingestuft.
Der direkte Vorgesetzte meiner Abteilung agiert vorbildlich.
Die Geschäftsführung hingegen mischt sich zum Nachteil geregelter Abläufe auf Abteilungsebene ein.
Dieser Punkt ist tatsächlich vorbildlich. Auch Transgender-Menschen werden ganz selbstverständlich aufgenommen.
So verdient kununu Geld.