64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sauberes Büro
Keine Anerkennung
Gehalt
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Mir fällt nichts ein.
Man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter notwendiges Übel ist. Meiner Meinung nach wurde zu wenig dafür getan, dass man sich dort wirklich wohl fühlen konnte.
Datengetriebenheit wird von der GL immer verlangt, aber selbst nicht erbracht.
Ich hatte das Gefühl, dass vieles übertrieben negativ gesehen wird. So z.B. die damalige HO Regelung (bzw. Regelung für mobiles Arbeiten). Die Zusatzvereinbarung, die das Ganze in einem akzeptablen Rahmen geregelt hat, war zeitlich begrenzt und wurde nicht erneuert.
Trotzdem werden Zeiten, die tief rot prognostiziert wurden, immer wieder gut durchgestanden. Das wird aber in keiner Weise gewürdigt (oder zumindest habe ich diese Würdigung nicht mitbekommen).
Auch bin ich der Meinung, dass Probleme vor allem bei den Mitarbeitern, aber nicht im Management gesucht werden.
Inzwischen scheint es so, als würde man lieber Anwälte bezahlen, jedes Wort in diesen Rezensionen genau zu analysieren um diese (zumindest temporär) offline nehmen zu lassen, als um sich die Probleme der Mitarbeiterzufriedenheit zu kümmern. Das finde ich sehr schade.
In und zwischen den Teams ist die Stimmung gut. Allerdings hat man das Gefühl, dass die Geschäftsleitung es sich zum Ziel gemacht hat, gute Stimmung zu unterbinden. In letzter Zeit leider auch mit Erfolg.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass dem "Life"-Aspekt viel Beachtung geschenkt werden möchte. Die Zusatzvereinbarung für Home-Office bzw. Mobiles Arbeiten wurde nicht verlängert. Ich sehe das als klaren Rückschritt. Keine Beigabe zu Fitness. Nur das Job-Rad, das überall anders auch angeboten wird.
Wenn die eingesetzten Technologien sich nicht ändern, sind auch Weiterbildungen für neue Technologien wertlos. Die besten Weiterbildungen werden von den Kollegen angeboten.
In den Teams versucht man alles, eine gute Zeit zu haben.
Für mich sah es so aus, als würden die meisten Führungskräfte nur die Entscheidungen von Oben nach Unten tragen. Es kam mir so vor, als hätten diese kaum Mitbestimmungsrecht. Ich habe mich von den Vorgesetzten nicht motiviert gefühlt.
Hardware ist passend.
Die Mitarbeiter haben mehrfach Hygrometer auf den Schreibtischen aufgestellt. Die Luftfeuchtigkeit im Büro kam mir immer sehr trocken vor, was durch die inzwischen aufgestellten Luftbefeuchter den Eindruck zu trockener Luft noch bestärkt hat. Ich habe das auch gemerkt, indem ich immer wieder ein laufende Nase hatte. Die Luftbefeuchter waren nur in kleineren Büros aufgestellt. Im Großraumbüro waren keine.
Die Geschäftsleitung fordert kürzere und effizientere Meetings, aber jedes Meeting, an dem die GL teilnimmt, kommt einem wie ein einziger unsinniger Monolog vor.
Ich hatte vermehrt das Gefühl, dass man sehr stark verhandeln musste, wenn es um eine Gehaltserhöhung geht. Ich habe den Eindruck bekommen, dass man sehr stark in Sachen Verhandlung sein muss, um sich zu entwickeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die hohe Inflation die Kaufkraft einiger Kollegen rückläufig war, da entsprechende Ausgleiche nicht verhandelt werden konnten.
Nicht immer, aber generell gibt es immer wieder sehr interessante Aufgaben.
Die Mitarbeiter, der leicht zu erreichende Standort am Münchner Hbf, der creative Raum
Meetingraumsituation, Vorgesetzten und deren Verhalten, Homeoffice regelung, Bezahlung, die gelebte Kultur (vor allem der Umgang mit Kritik, wie ich empfinde) und alles, was unten aufgeführt ist
(Löschversuch der 2... und dieses Mal andere Passagen, die beim ersten Mal nicht gemeldet wurden vgl Vorgesetztenverhalten.
Für mich wirkt es so, als ob Ippen großen Wert darauf legt, das eigene Image durch anwaltliche Schritte gegenüber Kritik zu schützen, statt sich mit der Kritik inhaltlich auseinanderzusetzen und etwas zu verbessern. Schade)
- Mein Eindruck ist, dass die Führung genauer hinschauen sollte, wen sie in höheren Rängen einstellt.
- Mitarbeiter wieder mit Respekt und Anstand behandeln; sie sind der Stützpfeiler der Firma, ohne die sie den Bach runtergeht
- Ein wöchentlicher Obstkorb ist kein attraktiver Benefit, schafft bessere Incentives
- Kommunikation bewusster beherrschen (intern!)
- Sofern man immer noch als "modernes Medienunternehmen" gelten möchte, sollte man auch mit der Zeit gehen und modernes Arbeiten ermöglichen
- Findet euch selbst als Firma und eifert nicht großen US Big Playern nach
Kommt ganz auf das Team an; meist ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter gut und Interaktionen herzlich. Teamleader sollen nach dem Prinzip der "Servant Leadership" arbeiten aber nun ja... klappt teilweise nicht wirklich (von den hohen Führungskräften ganz zu schweigen)
Ippen an sich kennt man nicht durch die Inhalte, da man die Seiten konsumiert und weniger auf das IppenLogo achtet. Bei Gesprächen untereinander bei den Kollegen wurde - meiner Meinung nach - nicht positiv über die Firma geredet. Mein Eindruck war, dass nur wenige Kollegen noch Motivation oder echte Begeisterung für die Firma gezeigt haben.
Arbeit auf "Vertrauensbasis", aka "Wie du hast Überstunden gemacht?". Remote war anfangs Top, dann, so finde ich, ging das Unternehmen zurück in die digitale Steinzeit. Für mich wirkte es, als würde die Führungsebene das Thema Produktivität im HO kritisch sehen. Ist aber nur mein persönliches Empfinden, wie es uns damals kommuniziert wurde. Urlaubsplanung recht spontan, gab hier nie Probleme.
Weiterbildung durch interne Academy vorhanden und die externen Gäste sind auch gute Dozenten. Aber es ist teilweise dann doch etwas schwieriger, an diese Weiterbildungen zu gelangen.
"Medienbranche zahlt halt nicht gut." Kein Inflationsausgleich, kein Weihnachtsgeld, nichts dergleichen vorhanden. Aber hey - wusstet ihr, dass ihr großzügigerweise einen freien Urlaubstag bekommt, wenn ihr heiratet? Kein Zuschuss zum Deutschlandticket, obligatrisches JobRad und Rabatte auf einer Website. Mehr nicht. Zumindest kam das Geld immer pünktlich.
Umwelt? Soziales? Kann man das mit KI lösen?
Mitgehangen-Mitgefangen. Gegenseitiges Leid schweißt zusammen und bringt so manche Freundschaften hervor. Manche sind - meiner Meinung nach - aber dann typische Ja-Sager, die es dann auch weiter bringen.
Keine älteren Kollegen in meinem Team vorhanden gewesen. Aus anderen Teams schien der Umgang gut zu sein, sofern ich das beurteilen kann.
Ihr eigenes Hemd ist ihnen näher als die Hose. Vornerum wird geheuchelt, komplimentiert und "unterstützt" (in Beziehungskreisen würde man wohl von lovebombing reden..) solange du dem Vorgesetzten von Nutzen bist und dein eigenes Rückgrat nicht findest. Sobald dies passiert, hast du deinen Grund für den Vorgesetzten verwirkt. Ich hatte in einzelnen Situationen den Eindruck, dass Kritik nicht offen aufgearbeitet wurde und ich mich von der Kommunikation nicht ernst genommen gefühlt habe. Aus meiner Sicht war das Vorgesetztenverhalten von wenig Transparenz und geringer bis nahezu keiner Unterstützung geprägt. In Konfliktsituationen mit anderen Abteilungsleitern habe ich mir mehr Rückhalt und Klarheit gewünscht; stattdessen erlebte ich die Reaktionen oft als beschwichtigend, wenig lösungsorientiert und für mich persönlich nicht hilfreich sondern das Gegenteil. Insgesamt habe ich das Verhalten als belastend und demotivierend wahrgenommen und mich als Mitarbeiter hilflos ausgeliefert gefühlt. Hauptsache das eigene Image wahren. Meiner Meinung nach war ein nachhaltiges Zerstören jeglicher mentalen Resilienz vorprogrammiert.
Großraumbüro eine einzige Katastrophe. Vor allem mit der No-Remote Policy bevor so viele Kollegen gekündigt haben. Lärmpegel durch Baustelle teils so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstanden hat. Belüftung... naja man hat ne Klimaanlage aber das wars schon. Technische Ausstattung war gut, jedoch nicht eines "modernen" Medienunternehmens gerecht.
Firmeninternes Bauchtätscheln vorhanden, starker Fokus darauf, ob andere Medienunternehmen besser sind als die Firma. Gegenüber den Mitarbeitenden auf operativer Ebene wurde Transparenz meines Erachtens nur dann gezeigt, wenn sie den Interessen der Führungsebene diente.
Männerdominiert & man spürt es. Ob Unterschiede in Gehalt kann man nicht beurteilen, da man in dieser Firma nicht über Gehälter spricht. Manche Frauen in höheren Positionen.
Kommt wieder auf den Aufgabenbereich/das Team an. Zumeist interessante Aufgaben, auch da man von anderen Kollegen lernt und sich gegenseitig unter die Arme greift.
Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten (zumindest auf operativer Ebene)
Gute Lage des Büros mit sehr guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams
Spannendes Umfeld durch sich verändernde Anforderungen
Sehr hohe Meeting-Dichte bei gleichzeitig wenig zählbaren Ergebnissen
Kaum gelebte Wertschätzung durch Führungskräfte
Starke Kontrolle statt Vertrauen in vielen Bereichen
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen oft schwierig
Implizite Erwartung von ständiger Erreichbarkeit
Teilweise wenig transparente oder harte Personalentscheidungen
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt unterdurchschnittlich bei geringer Dynamik
Klare und reduzierte Meeting-Strukturen schaffen, weniger Abstimmungsrunden mit mehr Entscheidungsfokus
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur entwickeln
Vertrauen stärken und Kontrollmechanismen auf ein gesundes Maß zurückfahren
Transparente und faire Prozesse bei personellen Entscheidungen etablieren
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit aktiv fördern und Silodenken abbauen
Realistische Erwartungshaltungen an Arbeitszeiten und Erreichbarkeit definieren
Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven schaffen
Gehaltsstrukturen überprüfen und regelmäßige Anpassungen ermöglichen
Ich habe die Kultur im Unternehmen als schwierig erlebt. Es fehlt aus meiner Sicht an Vertrauen, stattdessen wird viel über Kontrolle gearbeitet. Das ist mir gerade auf höheren Ebenen aufgefallen. Manche Entscheidungen wirken so, als ob man sich wenig damit beschäftigt, wie sie bei den Mitarbeitenden ankommen.
Was mich zusätzlich irritiert hat: Der Umgang mit sensiblen Themen fühlt sich teilweise zumindest grenzwertig an. Vielleicht ist das nicht überall so, aber der Eindruck bleibt hängen. Insgesamt entwickelt sich das Ganze für mein Empfinden nicht in eine gute Richtung.
Die einzelnen Marken kennt man teilweise, das Unternehmen dahinter eher weniger.
Gleichzeitig hat man intern schon den Anspruch, eine größere Rolle zu spielen. Das wirkt stellenweise etwas ambitioniert – aber vielleicht ist das auch Teil der Strategie.
Ich persönlich kam damit klar. Aber ich habe definitiv gesehen, dass das nicht für alle gilt.
Die Erwartungen sind hoch, teilweise auch unausgesprochen. Offiziell wird nichts verlangt, praktisch sieht es aber anders aus. Erreichbarkeit wird schon erwartet – auch über den Feierabend hinaus.
Und ja, lange Abende im Büro kommen vor. Man sitzt dann zusammen, bestellt Essen – aber arbeitet eigentlich weiter. Das muss man mögen.
Der Einstieg ist gut organisiert, das muss man sagen.
Danach wird es allerdings zäher. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer klar erkennbar. Wer vorankommen will, braucht Geduld – oder schaut sich irgendwann woanders um.
Eher durchschnittlich.
Die üblichen Benefits gibt es, aber die reißen es nicht raus. Der obligatorische Obstkorb darf natürlich auch bei ID nicht fehlen. Wichtig ist wirklich: Beim Einstieg gut verhandeln. Danach wird es schwierig.
Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich – sagen wir es mal so.
Zum Umweltbewusstsein kann ich kaum etwas sagen, das Sozialbewusstsein...schwieriges Thema.
Dass die Branche aktuell unter Druck steht, ist klar. Trotzdem hat mich der Umgang mit einigen personellen Entscheidungen überrascht – im negativen Sinne.
Ich habe Fälle mitbekommen, bei denen persönliche Umstände aus meiner Sicht kaum eine Rolle gespielt haben. Das bleibt hängen.
Auch bei Kündigungen hatte ich oft den Eindruck, dass sehr hart verhandelt wird. Kann man machen, aber es hinterlässt einen Beigeschmack.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Das will ich auch klar sagen. Man unterstützt sich und kommt irgendwie gemeinsam durch.
Sobald es aber über Teamgrenzen hinausgeht, wird es kompliziert. Da habe ich oft eher ein Gegeneinander wahrgenommen. Andere Bereiche sind dann nicht unbedingt „Kollegen“, sondern eher… schwierig.
Das sorgt insgesamt für ein angespanntes Klima, auch wenn es im Kleinen oft gut funktioniert.
Es gibt nicht viele. Insgesamt eher eine junge Belegschaft. Das bringt Tempo rein, klar – aber manchmal fehlt auch Erfahrung.
Lob oder echte Wertschätzung? Eher selten.
Ich hatte öfter das Gefühl, dass es mehr darum geht, Erwartungen zu erfüllen, als sich wirklich weiterzuentwickeln. Das ist schade, weil da eigentlich Potenzial wäre.
Der Standort ist super, direkt am Hauptbahnhof – besser geht’s eigentlich kaum.
Ausstattung passt auch, Mac oder PC, große Bildschirme – alles da.
Ein Punkt, der für mich nicht ganz rund war: Für bestimmte Sicherheitsprozesse muss man sein privates Handy nutzen. Fand ich persönlich nicht optimal, aber das sieht wahrscheinlich jeder anders.
Ehrlich gesagt: zu viele Meetings. Deutlich zu viele.
Es gibt unzählige Boards, Calls und Abstimmungsrunden – und trotzdem fehlt oft die Klarheit. Das Unternehmen ist stark gewachsen, aber die Strukturen sind gefühlt nicht mitgewachsen.
Ich saß teilweise in Terminen, die sich jede Woche wiederholt haben, ohne dass wirklich etwas dabei herauskam. Und nicht selten endet alles in längeren Monologen, anstatt dass ein echter Austausch stattfindet. Das frustriert auf Dauer.
Im mittleren Management wirkt es relativ ausgeglichen. Nach oben hin eher nicht.
Wobei ich sagen muss: Im Alltag spielen eher die Bereichsgrenzen eine Rolle als das Thema Geschlecht. Und die sind teilweise ziemlich deutlich.
Die Arbeit selbst ist spannend, keine Frage. Gerade im journalistischen Bereich wird es nicht langweilig.
Was sich aber verändert hat: Der Fokus auf KI und Automatisierung ist deutlich spürbar. Teilweise wirkt es so, als wolle man sehr schnell sehr viel ersetzen. Ob das immer sinnvoll ist, da bin ich mir nicht sicher.
Eigentlich nichts, bis auf die Kantine und das Personal dort. Es gab >vereinzelt< nette Leute, wobei genau weiss ich es nicht, da ich zu diesen keinen näheren Kontakt hatte.
Alles was nun folgt.
Ich kann nicht zaubern, und das Unternehmen auch nicht. Dort ist (meiner Meinung nach) alles sehr verkorkst, das war HR predigt/erzählt entspricht nicht meinem Erlebten, eher im Gegenteil. Ich denke es arbeiten dort einfach viele Leute ohne Passion.
Räumlichkeiten sind sehr veraltet, insgesamt keine Wohlfühlatmosphäre. Für ein digitales Unternehmen ist es sehr spießig und gleicht von der Atmosphäre eher einem Friedhof.
Ich hatte davor nie was von Ippen gehört.
Homeoffice-Regelung mit nur 1-2 Tagen pro Woche (+ Freitag ausgenommen) empfinde ich als nicht zeitgemäß.
Denke okay.
In meinem Fall war es das Gegenteil.
Ich habe geschildert, dass ich mich nicht gut eingearbeitet/abgeholt fühle, es wurde jedoch nichts daran verändert.
Unzählige und unnötige Meetings, die nicht wirklich etwas bringen und maximal unangenehm sind, es ist alles sehr prätentions und pseudo professionell/successful. Die Münchner-Spießbürger-ich-bin-so-toll-Attitüde.
Man erhält ein mehrere Tage andauerndes Onboarding, in dem vorallem auf die (menschlichen) und angeblichen Unternehmenswerte eingegangen wird, diese sind jedoch sehr weit von der Realität entfernt. Nachdem ich Kritik an meiner Einarbeitung geäußert habe, empfand ich die Stimmung mir ggü. zunehmend als kalt/ausgrenzend. Man gab mir ein To-Do, eine Art Übersichtspräsentation (PowerPoint) verschiedener Werbe-Formate, welche ich finalisieren sollte. Eine Aufgabe die ich zu diesem Zeitpunkt nichtmal verstanden habe, ich hätte das was ich machen sollte, selbst benötigt um gewisse Dinge/Abläufe/Namensgebungen zu verstehen. Das Ganze ist insbesondere deshalb grotesk, da man im Onboarding wie geschildert dazu beeinflusst wird 100% ehrlich und (überhaupt alles) zu feedbacken. Ich habe meine Kündigung nach nichtmal 2 Monaten erhalten.
Nein, Ippen ist eine SEO-Firma, mehr nicht. Eine große Massenabfertigung.
Man vergleicht z.B. die Klickzahlen von 100 Ippen-Portalen mit einem einzigen Etablierten (wie SZ), ist dann etwas besser und feiert sich?! Das ist ja in der Logik total unsinnig. Das ist nicht innovativ, sondern einfach nur dröge. Die Aufgaben entsprechen nicht der Stellenausschreibung oder Probearbeit.
Viel Verantwortung wenn man will. Da kann man richtig was bewegen.
Teilweise schlechte Kommunikation
Karrierewege klarer aufzeigen um zu motivieren.
Elternzeit wird für Mütter und Väter gleichermassen unterstützt.
Ein zeitgemäßer Umgang mit Remote Work ist dringend nötig.
Lässt unliebsame Bewertungen anwaltlich anzweifeln und offline nehmen.
Vertraut denen, die mit Motivation und Engagement den Laden am Laufen halten. Blender und Labertaschen helfen nicht.
Eher von Druck und Angst bestimmt statt einem Miteinander von Vorgesetzten und Angestellten.
Homeoffice wurde während meiner Zeit bei ID stark reduziert.
Wo immer es brennt, konnte man einst sich sicher sein, dass sich Alle - von den Kolleg:innen bis zur Geschäftsführung - engagieren.
Ein eigene Academy nicht auf dem neuesten Stand und Kurse durch externe Dienstleister müssen hart erkämpft werden.
Das, was viele im Unternehmen hält, sind die Kolleg:innen
Leider seit 2023 deutlich restriktivere Regelungen zu Thema Remote-Arbeit
In wöchentlichen Updates der Geschäftsführung hatte ich häufig den Eindruck, dass Ängste geschürt werden sollen statt die Chance zu nutzen unangenehme Themen offen auszusprechen.
Für IT unterdurchschnittlich.
Nichts außergewöhnliches
Bin sehr zufrieden! Die Kantine ist seit diesem Jahr endlich auch genießbar.
-HO Regelung ein wenig lockern, vor allem bei Entwicklern macht das Sinn
- Trockene Luft im Winter regulieren
Es wird Wert auf die Entwicklung von Mitarbeitern gelegt. Viele Dinge verändern sich gerade zum positiven.
Zwar gibt es kein generelle HO Regelung, aber man kann das bei richtigem Bedarf immer beantragen. Kann gut nachvollziehen, dass viele den Anspruch auf HO vermissen, auch wenn ich persönlich eher ein office typ bin. Das Arbeitspensum ist hoch, dadurch kann man aber auch viel Lernen und bekommt gute Leistung auch anerkannt. Dringende Angelegenheiten kann man eigentlich immer mit Vorgesetzten klären.
Man kann in sehr vielen Bereichen Einblicke bekommen und viel Lernen. Wenn man entsprechend leistet, steht einem jeder Weg offen.
Durchschnittlich. Man kann mit entsprechender Leistung gut was verhandeln.
Die Teams halten gut zusammen und es gibt mehrere Veranstaltungen um hier den Austausch und die Vernetzung zu fördern. In den Teams gibt es einen starken kollegialen Bund.
Man bekommt viel Vertrauen und kann sich beweisen. Ich finde die Beziehungen zu Vorgesetzten sind sehr auf Augenhöhe.
Moderne Arbeitsplätze und gute Lage. Räume werden modernisiert, aber das Gebäude ist halt ein Münchner Urgestein.
Im Winter ist die Luft sehr trocken und hier muss eine optimalere Lösung als die kleinen Luftbefeuchter gefunden werden.
Es gibt von Teams organisierte Reviews und auch eine Veranstaltung bei der eigentlich alle Erfolge oder Entwicklungen präsentieren können. Oft bleiben diese Termine aber mager besucht, was schade ist.
Sehr Abwechslungsreich und spannend. Ich mache selten eine Woche das gleiche wie die letzte. Schade ist, wenn Dinge angefangen werden und dann im Sand verlaufen.
In der ID Academy kann man (und muss man teilweise) an Online-Schulungen teilnehmen.
Branchenübliches Gehalt auch für Freie wäre angemessen.
Anfangs viel Lob und Kommunikation, später vertrauensvolles Verhältnis.
In der ID Academy kann man (und muss man teilweise) an Online-Schulungen teilnehmen.
Immer ein offenes Ohr.
Branchenübliches Gehalt auch für Freie wäre angemessen.
Mir gefällt besonders, dass Ippen Digital eine positive Einstellung zur KI hat. Das ermöglicht es mir, Teil einer Gemeinschaft interessanter Gleichgesinnter zu sein, und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und werde besser. Die interessanten und sehr herausfordernden Projekte mit komplexen Aufgaben, bei denen oft ziemlich komplexe Probleme und Rätsel (im unternehmerischen Sinne) gelöst werden müssen, erweitern definitiv die Denkgrenzen und zwingen einen, tiefer, schneller und besser zu denken sowie sich in Tools und vielem anderen besser zurechtzufinden. Außerdem schätze ich sehr, dass der Arbeitgeber erstklassige Technik zur Verfügung stellt - Apple MacBook Air M2, professionelle Logitech MX Keys S Tastaturen und Breitbildmonitore - das ist für mich ein enormer Pluspunkt!
Kann nichts Offensichtliches anmerken.
Konkrete Verbesserungsvorschläge habe ich eigentlich nicht, aber es wäre schön, ein noch moderneres Bürogebäude zu haben. Zum Beispiel ein schöneres Treppenhaus oder einen Innenhof mit Grünflächen, Bänken und vielleicht einem Brunnen. Außerdem würde ich mir mehr Teambuilding-Aktivitäten und Firmenveranstaltungen wünschen.
So verdient kununu Geld.