
Ippen Digital GmbH & Co. KG als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 64 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Wer wir sind
Unabhängiger Journalismus braucht starke Technologie. Ippen Digital bietet den Rundum-Service aus Redaktion, Technik und Sales in einer Plattform, um Publisher erfolgreich zu machen. Wir verbinden modernste Technologie mit einer klaren Mission: Die Vielfalt des lokalen Journalismus zu sichern und unsere Demokratie zu stärken.
Im reichweitenstärksten Netzwerk Deutschlands vereint IPPEN.MEDIA regionale und überregionale Medienhäuser. Du willst den Medienwandel aktiv gestalten? Komm ins Team!
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 64 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Rabatte
Homeoffice
Coaching
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigentlich nichts, bis auf die Kantine und das Personal dort. Es gab >vereinzelt< nette Leute, wobei genau weiss ich es nicht, da ich zu diesen keinen näheren Kontakt hatte.
Mir gefällt besonders, dass Ippen Digital eine positive Einstellung zur KI hat. Das ermöglicht es mir, Teil einer Gemeinschaft interessanter Gleichgesinnter zu sein, und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und werde besser. Die interessanten und sehr herausfordernden Projekte mit komplexen Aufgaben, bei denen oft ziemlich komplexe Probleme und Rätsel (im unternehmerischen Sinne) gelöst werden müssen, erweitern definitiv die Denkgrenzen und zwingen einen, tiefer, schneller und besser zu denken sowie sich in Tools und vielem anderen besser zurechtzufinden. Außerdem ...
Viele Mitgestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung für den eigenen Arbeitsbereich. Ständige Möglichkeiten zum Wachsen und Weiterentwickeln. Stetiges Lernen und kennenlernen von neuen Technologien. Open-Source Technologie Ansatz etwas aufgelockert.
Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten (zumindest auf operativer Ebene)
Gute Lage des Büros mit sehr guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams
Spannendes Umfeld durch sich verändernde Anforderungen
Sauberes Büro
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr hohe Meeting-Dichte bei gleichzeitig wenig zählbaren Ergebnissen
Kaum gelebte Wertschätzung durch Führungskräfte
Starke Kontrolle statt Vertrauen in vielen Bereichen
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen oft schwierig
Implizite Erwartung von ständiger Erreichbarkeit
Teilweise wenig transparente oder harte Personalentscheidungen
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt unterdurchschnittlich bei geringer Dynamik
Man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter notwendiges Übel ist. Meiner Meinung nach wurde zu wenig dafür getan, dass man sich dort wirklich wohl fühlen konnte.
Datengetriebenheit wird von der GL immer verlangt, aber selbst nicht erbracht.
Meetingraumsituation, Vorgesetzten und deren Verhalten, Homeoffice regelung, Bezahlung, die gelebte Kultur (vor allem der Umgang mit Kritik, wie ich empfinde) und alles, was unten aufgeführt ist
Keine Anerkennung
Alles was nun folgt.
Verbesserungsvorschläge
(Löschversuch der 2... und dieses Mal andere Passagen, die beim ersten Mal nicht gemeldet wurden vgl Vorgesetztenverhalten.
Für mich wirkt es so, als ob Ippen großen Wert darauf legt, das eigene Image durch anwaltliche Schritte gegenüber Kritik zu schützen, statt sich mit der Kritik inhaltlich auseinanderzusetzen und etwas zu verbessern. Schade)
- Mein Eindruck ist, dass die Führung genauer hinschauen sollte, wen sie in höheren Rängen einstellt.
- Mitarbeiter wieder mit Respekt und Anstand behandeln; sie sind der Stützpfeiler der ...
Ich hatte das Gefühl, dass vieles übertrieben negativ gesehen wird. So z.B. die damalige HO Regelung (bzw. Regelung für mobiles Arbeiten). Die Zusatzvereinbarung, die das Ganze in einem akzeptablen Rahmen geregelt hat, war zeitlich begrenzt und wurde nicht erneuert.
Trotzdem werden Zeiten, die tief rot prognostiziert wurden, immer wieder gut durchgestanden. Das wird aber in keiner Weise gewürdigt (oder zumindest habe ich diese Würdigung nicht mitbekommen).
Auch bin ich der Meinung, dass Probleme vor allem bei den Mitarbeitern, aber nicht ...
Klare und reduzierte Meeting-Strukturen schaffen, weniger Abstimmungsrunden mit mehr Entscheidungsfokus
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur entwickeln
Vertrauen stärken und Kontrollmechanismen auf ein gesundes Maß zurückfahren
Transparente und faire Prozesse bei personellen Entscheidungen etablieren
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit aktiv fördern und Silodenken abbauen
Realistische Erwartungshaltungen an Arbeitszeiten und Erreichbarkeit definieren
Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven schaffen
Gehaltsstrukturen überprüfen und regelmäßige Anpassungen ermöglichen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ippen Digital ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Auch ältere Kollegen werden eingestellt.
Gibt wenige, aber wird kein Unterschied gemacht.
Keine Probleme.
Sehr gemischt, was bereichernd ist
Breites Spektrum an Altersklassen, habe nie Diskriminierung erlebt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ippen Digital ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Ich hatte vermehrt das Gefühl, dass man sehr stark verhandeln musste, wenn es um eine Gehaltserhöhung geht. Ich habe den Eindruck bekommen, dass man sehr stark in Sachen Verhandlung sein muss, um sich zu entwickeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die hohe Inflation die Kaufkraft einiger Kollegen rückläufig war, da entsprechende Ausgleiche nicht verhandelt werden konnten.
"Medienbranche zahlt halt nicht gut." Kein Inflationsausgleich, kein Weihnachtsgeld, nichts dergleichen vorhanden. Aber hey - wusstet ihr, dass ihr großzügigerweise einen freien Urlaubstag bekommt, wenn ihr heiratet? Kein Zuschuss zum Deutschlandticket, obligatrisches JobRad und Rabatte auf einer Website. Mehr nicht. Zumindest kam das Geld immer pünktlich.
Eher durchschnittlich.
Die üblichen Benefits gibt es, aber die reißen es nicht raus. Der obligatorische Obstkorb darf natürlich auch bei ID nicht fehlen. Wichtig ist wirklich: Beim Einstieg gut verhandeln. Danach wird es schwierig.
Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich – sagen wir es mal so.
Denke okay.
Immer Pünktlich. Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung und sehr unterschiedlich. Benefits noch ausbaufähig.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Der Einstieg ist gut organisiert, das muss man sagen.
Danach wird es allerdings zäher. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer klar erkennbar. Wer vorankommen will, braucht Geduld – oder schaut sich irgendwann woanders um.
Weiterbildung durch interne Academy vorhanden und die externen Gäste sind auch gute Dozenten. Aber es ist teilweise dann doch etwas schwieriger, an diese Weiterbildungen zu gelangen.
Wenn die eingesetzten Technologien sich nicht ändern, sind auch Weiterbildungen für neue Technologien wertlos. Die besten Weiterbildungen werden von den Kollegen angeboten.
Man kann in sehr vielen Bereichen Einblicke bekommen und viel Lernen. Wenn man entsprechend leistet, steht einem jeder Weg offen.
Ein eigene Academy nicht auf dem neuesten Stand und Kurse durch externe Dienstleister müssen hart erkämpft werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ippen Digital wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Ippen Digital schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ippen Digital als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 70 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ippen Digital als eher modern.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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