64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes, fortschrittliches Unternehmen, mit Empathie für die Mitarbeiter und guten Fördermöglichkeiten, bei spannenden Aufgaben.
Vielleicht im Moment zu schnelles Wachstum, dadurch Bereitschaft notwendig, sich dauernd auf neue Situationen und neue Aufgabenzuschnitte einzustellen.
Gerade entwickelt sich das Unternehmen sehr schnell; vielleicht kann man mal über ein paar Monate weniger neue Leute einstellen, dass sich alle wieder richtig kennenlernen, das würde vielleicht noch mehr Zusammenhalt schaffen, aber andererseits wird natürlich auch jeder gebraucht.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, freundlich und offen. Man kann jederzeit auf zB HR oder sogar die Geschäftsführung zugehen. Als ich mich einmal über eine Sache richtig geärgert habe und zu einem der Geschäftsführer nicht ganz freundlich meinem Ärger Luft gemacht habe, fühlte ich mich ernst genommen und das Thema wurde gleich adressiert.
In der Branche hat der Arbeitgeber einen tollen Ruf, und wenn man mit Kollegen anderer Firmen spricht, merkt man, dass die Respekt haben und neugierig sind, was ich alles machen darf. Grundsätzlich ist aber News Publishing natürlich auch ein Job, wo man es nie allen recht machen kann. Also gibt es auch immer wieder Leute, die einzelne Artikel nicht gut finden, oder die sich über Überschriften aufregen.
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Vertrauensarbeitszeit erlaubt mir, dass ich Beginn und Ende der Arbeit so einrichte, dass es auch privat gut passt. Die Urlaubstage sind vor kurzem angehoben worden. Derzeit ist wieder mal eine Home-Office-Phase, aber es gibt ein "Post-Corona-Konzept", bei dem nur noch 2 feste Präsenztage pro Woche bestehen und der Rest kann per HO geleistet werden, für mich die perfekte Mischung aus Kollegen treffen und sich austauschen, und ungestört arbeiten. (Ich arbeite am Hauptstandort in München, kann nicht genau sagen, wie das an den anderen Standorten gelöst ist.) Überstunden gibt es in meinem Bereich fast nie; wenn diese angeordnet werden vom Chef, dann kann ich wählen, ob ich das Geld haben will oder ob ich stattdessen Freizeit möchte, obwohl in meinem Vertrag eigentlich eine Passage steht, dass 4 Überstunden im Monat abgegolten sind, wird in der Praxis aber anders gehandhabt. (Ob das anders ist, wenn man einfach länger arbeitet, ohne dass es genehmigt ist, kann ich nicht sagen, in meinem Team kommt entweder der Chef und fragt uns, wenn es eine Deadline gibt, oder wir gehen zum Chef und fragen, ob wir länger bleiben können.)
Es gibt mit der ID Academy jetzt ein tolles internes Weiterbildungsinstrument. Dort gibt es einige tolle Online-Kurse, bei denen man Zertifikate erwerben kann, aber auch Hybrid- und Online-Veranstaltungen. Da kommen dann auch Leute von Facebook oder TikTok und sonstige Trainer, und lernt da sehr viel. Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungsbudget auch in Form von Arbeitszeit, die er einsetzen kann für die ID Academy, das finde ich sehr fortschrittlich. Auch externe Weiterbildung war bei mir nie ein Problem. Ich musste es immer schriftlich begründen, hatte aber noch keine Ablehnung, sondern durfte dann immer gehen.
Ich verdiene mehr als in meinem früheren Job, bin zufrieden mit meinem Gehalt, und den sonstigen Leistungen, u.a. eine Versicherung vom Bruttogehalt, so dass ich mehr netto ausgezahlt bekomme. Allerdings kenne ich mich auch nicht so aus, was es da alles gibt, aber mir fehlt gerade nichts.
Gerade das Sozialbewusstsein ist ausgeprägt. Das Unternehmen unterhält eine Stiftung, die jedes Jahr hohe Beträge investiert, z.B. um Flüchtlingsheime zu bauen, und wohltätige Zwecke zu fördern, gerade sozial schwachen Aufstiegschancen zu sichern. Ein Kollege in einem anderen Team ist auch finanziell vom Unternehmen gefördert worden, damit er noch einen Master machen kann, den er sich selbst nie hätte leisten können, da er aus einer ärmeren Familie kommt, einfach weil das Unternehmen in ihm mehr Potential gesehen hat. Besonders sympathisch: Man tut es, prahlt aber nicht damit. Weder über den Kollegen noch über die Stiftung wird viel gesprochen, das erfährt man eher von Kollegen, die das mitkriegen.
Innerhalb der Teams meist großartiger Zusammenhalt der Kolleg:innen, zumindest in meinem Team und den 3 Teams, mit denen wir am meisten arbeiten. Gibt auch ein Team, in dem es mehr Spannungen gibt, da verstehen sich zwei Leute nicht, aber das kann ja immer mal passieren. Dadurch, dass viele neue Leute reinkommen, kennt man aber nicht immer alle, und obwohl jeder immer vorgestellt wird, vergisst man natürlich Namen auch wieder schnell, und wenn man selbst nicht auf die Leute zugeht und sich mit denen mal unterhält, kann es auch mal passieren, dass man Einzelne aus den Augen verliert. Sind aber bestimmt schon 400 Leute, das ist wohl normal!
Die Firma ist als Digitalfirma natürlich eher jung, aber es gibt einige ältere Kollegen, und es werden teilweise auch bewusst ältere Kollegen geholt, um von deren Erfahrung zu profitieren.
Ich erhalte regelmäßig Feedback von meinem direkten Chef. Das ist schon leistungsorientiert, d.h. ausruhen kann man sich nicht, man ist dauernd gefordert, muss mitdenken und Neues lernen, das macht mir aber sehr viel Spaß. Er nimmt aber Rücksicht darauf, wenn es mir privat mal schlechter geht, und es wird nie geschimpft, wenn man Fehler macht, stattdessen setzt man sich zusammen hin, um sich nochmal genau anzuschauen, was falsch lief und wie es besser werden soll. Für alle Chefs gibt es Tagungen und Fortbildungen, aber die sind natürlich nicht alle gleich gut, es gibt auch Teams, die wohl nicht ganz so nette Chefs haben wie ich, aber große Beschwerden habe ich bisher noch nicht gehört.
Ich kriege alle Ausrüstung, die ich brauche, meinen Stuhl im Büro liebe ich, der ist viel besser als alles, was ich zuhause habe. Das Büro bietet u.a. eine Kantine, ohne dass man das Gelände verlassen muss, und vor Corona konnte man direkt in der Nähe in Fitnessstudios gehen (hoffe, das kommt wieder).
Prinzipiell ist die Kommunikation gut. Die Firma wächst sehr schnell, so dass es dadurch manchmal auch unübersichtlich werden kann, wenn zB 20 neue Leute anfangen. Mit einem regelmäßigen Company Broadcast am Donnerstag und einem monatlichen Project Beer wird viel Wert darauf gelegt, Tops und Flops zu teilen, und über seinen eigenen Bereich rauszudenken. Die Confluence-Doku ist sehr gut gepflegt und enthält sehr viel Material. Wer möchte, kriegt alle Infos, auch vertraulichere. Aber es ist "Unternehmer"-Geist, d.h. man muss sich auch selbst bemühen und aktiv beitragen. Kolleg:innen, die teils länger da sind, und an der gleichen Tischbank arbeiten wie ich, wissen teilweise weniger als ich, interessiert sie zum Teil aber auch nicht so wie mich.
Mir macht es großen Spass, so viele unterschiedliche Sprachen zu hören, und teilweise auch zu üben, so kann ich mit Kollegen auch Spanisch sprechen, und es gibt einige, mit denen man nur Englisch redet. Das fühlt sehr international an. Es werden mehr und mehr Frauen für Führungspositionen reingeholt, die oberste Ebene sind aber zwei Männer.
Sehr spannende Aufgaben in meinem Bereich und in der Firma generell. Man hat das Geühl, dass auch seitens der beiden Geschäftsführer immer sehr viel vorausgedacht wird, sie geben viel Input jeweils in unterschiedlichen Bereichen, und man hat immer das Gefühl, dass man an sehr modernen und neuen Challenges arbeitet, auch wenn im Tagesgeschäft natürlich auch manchmal Sachen dabei sind, die halt gemacht werden müssen. Ideen werden immer aufgegriffen und diskutiert.
Arbeitszeiten & Ausstattung sind OK. Der Kollegenzusammenhalt stimmt in vielen Bereichen auch.
hierarchisch, sehr fixiert auf „alte Lösungen“, Selbstreflektion fehlt gerade in Schlüsselpositionen
Mehr Verantwortung in die Teams geben, Hierarchien abbauen & generell mehr mit Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter führen als mit der Devise „Ich weiß es am Besten.“
Unter den Kollegen teils gut, aber ermüdende Meetings mit oft zu vielen Teilnehmern und sehr hierarchische Strukturen, die immer auf dieselben 2-3 Personen zulaufen, drücken die Stimmung.
Hat natürlich gerade einen herben Kratzer erlitten & das Image (zumindest in der Redaktionswelt) wieder aufzubauen, wird nicht einfach.
Aus meiner Sicht Ok. 40h +\- kann man einhalten.
Guter Wille ist da (Acadamy), aber was ich bis jetzt erlebt habe (Onboarding, Schulungsmöglichkeitem) war sehr zäh/ dünn.
Ok.
Auf Teamebene ja, aber kaum wird der Kreis größer bleiben alle sehr oberflächlich, um nicht mit unpopulären Positionen anzuecken.
Leider hat man als Mitarbeiter das Gefühl, dass es einige „Flaschenhälse“ gibt, die schnelle & innovative Entscheidungsprozesse blockieren. Zu wenig Vertrauen & schwierige Feedbackkultur motivieren nicht gerade. Zielsetzungen (Reichweitenziele, etc.) sind unrealistisch hoch beinahe utopisch insbesondere wenn man eigentlich von verschiedenen Algorithmen abhängig ist.
Luft nach oben. Die Home-Office-Regelung ist noch sehr starr mit fixen Pflichttagen.
Es gibt diverse Redaktionscalls, OKR-Calls, Dailys, Weeklys, verpflichtende Project Beers. Am Ende der Woche war man in vielen Calls, aber so richtig ehrlich wird gefühlt nirgendwo kommuniziert, wenn der Schuh drückt.
Also auf der ganz oberen Führungsebene sieht es da recht eintönig aus. Darunter geht es, Verlagsstandard halt.
Es gibt Freiräume, aber die muss man sich gezielt schaffen, dann gibt es auch mal spannende Aufgaben.
Hilfsbereitschaft wird hier sehr großgeschrieben. HR, Vorgesetzte und Kollegen nehmen sich die Zeit um gemeinsam neue Ideen zu besprechen und Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Eigene Ideen werden sehr wertgeschätzt und man hat die Möglichkeit diese einzubringen (was nicht selbstverständlich ist).
Die Firmenvision hat das Ziel den pluralistischen Journalismus in der Gesellschaft zu erhalten. Eine wie ich finde sehr sinnstiftende Aufgabe.
Statt Vertrauensarbeitszeit wäre Gleitzeit nach meiner Ansicht eine sinnvolle Alternative weil viele Mitarbeiter viele Überstunden leisten. Ansonsten 40h Woche mit insgesamt 26 Urlaubstagen im Jahr.
Hier wird der Teamgedanke und Zusammenhalt im Team besonders groß geschrieben. Ein sehr aufgeschlossenes junges Team mit tollen Ideen und dem Wille etwas bewegen zu wollen. Man trifft sich auch gern mal nach der Arbeitszeit zusammen.
Ist ein sehr junges Unternehmen, deshalb gibt es nur wenig ältere Kollegen von denen man aber sehr viel lernt und mit denen sehr wertschätzend umgegangen wird nach meiner Auffassung.
Besonders für juniorige Angestellte ein Umfeld in dem man sich unheimlich weiterentwickeln kann. Die Vorgesetzten in meinem Team sind kommunikativ sehr angenehm und bereit viel Zeit zu investieren um Ihre Fachkompetenz mit Ihren Teammitgliedern zu teilen.
Großraumbüro, das teilweise sehr voll war, allerdings auch kurze Kommunikationswege ermöglicht hat.
Durch das starke Wachstum und den daraus resultierenden Umstrukturierungen gingen während meiner letzten Monate bei Ippen Digital einige Punkte etwas unter. Die Verantwortlichen nehmen hier aber jeden Zweifel und Gedanken der Mitarbeiter ernst um konstruktive Lösungen zu finden.
Durchschnitt für Einsteiger. Wenn man ambitioniert ist und entsprechende Leistung bringt hat man hier jedoch definitiv die Möglichkeit relativ früh mehr Verantwortung zu übernehmen und entsprechend "aufzusteigen".
Einer der größten Vorteile bei Ippen Digital. Hier arbeitet man tatsächlich im "Big Data" Bereich mit vielen interessanten Datensätzen und hat die Möglichkeit an der gesamten Wertschöpfungskette mitzuwirken: von Data Engineering mit Fullstack-Dev und Aufbauen der entsprechenden Infrastruktur bis hin zum Erproben von neuen Machine Learning Ansätzen zum Ableiten neuer Erkenntnisse reicht das Afgabenspektrum.
Weiterbildungdmöglichkeiten und flaches gutes Führungsverhalten.
Technik/Hardware und Dinge die von München versprochen, jedoch nicht gehalten werden.
In funktionierende gute Hardware investieren!
Mac statt Dose!!!
Kann nur für den Standort Bremen-Hamburg sprechen: Großartig! So müssen sich wahrscheinlich auch Google-Mitarbeiter fühlen. Auch Vorgesetzte sind echt top.
Im Süden Deutschlands wird dafür viel getan, im Norden leider gar nichts.
Super - das trotz teilweise stressigen Redaktionsjob
Top
okay - aber deutlich mehr Luft nach oben - HVV-Ticket und Boni wären wünschenswert!
genau so!
Authentisches nahes Leadership in Bestform. Immer für Anliegen, Ideen, Wünsche greifbar. Werde gefordert und gefördert. Die regelmäßigen strukturierten Feedbackgespräche schätze ich sehr.
Einziger Wermutstropfen... Die technische Ausstattung ist veraltet (alte langsame Laptops), starres gesperrtes nonagile Hardware, viele unterschiedliche Systeme, technischer Support (in München) braucht zu lange und ist sehr unkooperativ mit herablassender Behandlung, keine Telefone oder Diensthandys... Dafür kann ich mit Privatrechner arbeiten... sonst wäre Arbeit teilweise gar nicht möglich.
Trotz vieler schneller Änderungen fühle ich mich immer informiert
genau so!
langweilig wird mir nie, werde auch immer passend nach meinen Vorlieben eingesetzt
"Flache Hierachie", man ist sofort mit jedem per DU. Verständnisvolle und Qualifizierte Vorgesetzte. Das Team war supernett und hilfsbereit.
Home Office hat top funktioniert
Leider herrscht eine eher misstrauische Atmosphäre gegenüber den Mitarbeitern. Durch Weggänge von beliebten Mitarbeitern und relativ unangekündigte Umstrukturierungen bitterer Beigeschmack. Flache Hierarchien werden angepriesen aber wenig gelebt.
40 Stunden Vertrauens-Arbeitszeit bei nur 26 Urlaubstagen, die man sich immerhin relativ frei einteilen kann. Das Thema Homeoffice wird leider immer wieder in ein negatives Licht gerückt.
Entwicklungsplan fehlt, Zusagen für Weiterbildungen werden nicht immer oder nur sehr verspätet eingehalten
Mittelklasse Gehalt, geringe Erhöhung auf vermehrte Nachfrage, keine Extra-Zahlungen wie Weihnachtsgeld, Zuzahlungen zu Öffentlichen oder Sport
Da Ippen ein digitales Unternehmen ist, ist Nachhaltigkeit zumeist gegeben, Reisen nur in den oberen Chefetagen und oft per Zug, soziale Zwecke werden m.W. nicht aktiv unterstützt
Große Einstellungswelle während Corona erschwert das gegenseitige Kennenlernen, zumindest die alteingesessenen Kollegen sind meist sehr freundschaftlich und zuverlässig im Umgang
Die ältesten Kollegen sind gerade 50, ich würde behaupten, mit allen Altersklassen wird gleich umgegangen.
Auf der einen Seite kollegial und auf Augenhöhe, andererseits keine ausreichende Zielsetzung für die persönliche Entwicklung, kaum brauchbares Mitarbeiterfeedback (weder positiv noch negativ) und so manches Versprechen wird gern aufgeschoben. Viele Entscheidungen werden nach wie vor von oben getroffen, und sind oft auf Grund der Gruppenstruktur recht undurchsichtig.
Modernisierte Büros, eigener Laptop und bei Bedarf Firmenhandy, kostenloser Kaffee und Wasser, vor Corona auch Obst, regelmäßige Firmenveranstaltungen, Kantine ist vorhanden
Es wird immerhin viel versucht: durch wöchentliche Meetings der Teamleads wird eine gemeinsame Absprache und Wissensbasis angestrebt, ebenfalls Wissensmanagement durch Tools wie Confluence; jedoch geht trotzdem zu oft relevante Information unter
Bis auf die Führungsebene dürfen sich Männer und Frauen zumindest im alltäglichen Arbeitsumfeld miteinander gleichberechtigt fühlen.
State of the Art digitales Publishing mit Data Science und anderen modernen Business Modellen, neue Aufgaben leider oft mit Warteschleifen verbunden
Kurz zum Hintergrund: Ich verlasse das Unternehmen, da ich ein Startup gründe. Hat also nichts mit internen Gründen zu tun - ganz im Gegenteil. Waren die mit Abstand besten 4 Arbeitsjahre meines Lebens bisher.
Ich beschränke es auf die 5 größten Vorteile:
- Kollegen, Vorgesetzte und HR sind sehr hilfsbereit und freundlich
- Super spannende Aufgaben in einem Umfeld, wo man sich persönlich und die Firma sehr gut entwickeln kann
- Die Leistung, die man bringt wird gesehen und respektiert
- Direkt am Hauptbahnhof
- Arbeiten für eine sinnbehaftete Firmenvision (... den pluralistischen Journalismus in der Gesellschaft erhalten)
Ist eine persönliche Präferenz, jedoch würde ich anstatt der Vertrauensarbeitszeit auf Gleitzeit umstellen. Ist oft fairerer denen gegenüber, die sehr viel arbeiten.
Weihnachtsgeschenke wurden nicht per Post gesendet, um so die Post zu schonen. Wird also auch bei den Kleinigkeiten mitgedacht ;)
So ziemlich alle ambitionierte Leute um mich rum sind in den letzten Jahren in irgendeiner Form "aufgestiegen" oder haben mehr Verantwortung bekommen. Wenn man will, kann man sich her sehr gut entwickeln. Weiterbildungen wurden ebenso bezahlt.
War im besten Team meiner bisherigen Karriere. Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich gut. Auch hilft man sich team- und hierarchieübergreifend. Wird viel Wert drauf gelegt.
Gibt es nur ganz selten. Ist ein sehr junges Unternehmen. Insgesamt ist der Umgang jedoch sehr respektvoll im Unternehmen.
Durch die flachen Hierarchien waren der CTO und CEO meine direkten Vorgesetzten. Beide sind kommunikativ sehr angenehm, bringen jede Menge Fachkompetenz mit (was nicht selbstverständlich ist) und haben große Visionen, die sie Stück für Stück in die Tat umsetzen.
Die meisten IT'ler sitzen im Großraumbüro. Vereinzelte Leute störten sich daran, da gerade auch wegen des enormen Wachstums immer mehr Leute hinzukamen.
Ich persönlich mochte es, da man einen schnelle Austausch hat. Gerade auch in Zeiten von Noise Cancelling Kopfhörern war das für mich absolut kein Problem.
Durch die enorme Wachstumsphase ging sicher mal an einigen Ecken etwas unter die letzte Zeit. Die Geschäftsführung hinterfragt sich hier jedoch regelmäßig und hat zB mit (neuen) Formaten wie ein wöchentliches Company-Standup, Product-/System-Owner-Runden konsequent entgegengewirkt.
Ich war zufrieden mit dem Gehalt. Sozialleistungen gibt es. Siehe unten.
Aber hallo. Neuste Technologien, große Datenmengen, Aufgaben auf interessanten Datensets, vielfältige Aufgaben (in unserem Team reichte das von Infrastruktur über Fullstack-Dev bis hin zu Data Engineering und Machine Learning Aufgaben). Abgerundet wird dies durch einen businessgetriebenen Produktfokus, so dass die Technologie nachhaltig im Portal mit einfließt. Mehr geht glaub ich hier nicht.
Flache Hierarchien.
Innovative Vorgesetzte die vorangehen, direkt mitarbeiten, selber anpacken.
Vorgesetzte als Coaches & Vorbilder.
Offene Kommunikation.
Sport in der Arbeit.
Diversität.
Teilweise zu starr zentralisiert.
Was die Arbeitsausstattung (Laptops, Handy, Tablets) betrifft, gibt es viel Aufholbedarf.Mit internationalen Konzernen kann Ippen Digital hier vor allem redaktionell nicht Schritt halten.
Trotz des hohen Leistungsdrucks (Wirtschaftlichkeit!), gute und menschliche Atmo. Auf zwischenmenschliche Probleme und schwierige Mitarbeiter/innen wird angemessen reagiert. Luft nach oben gibt es dennoch.
Okay
Gut. Hamburg-Büro ist DER Hammer.
Viele Möglichkeiten
Könnte besser sein!
Menschlich und nachhaltig! Gut
Manche übertreiben es.... Kollegenzusammenhalt wird oft über Leistung gestellt, wichtige Entwicklung bleibt deshalb auf der Strecke - geht gar nicht!
Gut!
Kann nur für Frankfurt & Hamburg sprechen: Top!!!
Arbeitsmittel (PCs) könnten besser sein.... technischer Support (aus München!) könnte besser und schneller sein.
Dem sehr schnellen Wachstum sind keine fünf Sterne geschuldet. Es gibt vor allem hinsichtlich der unterschiedlichen Portale und vielen neuen Standorte deutlichen Verbesserungsbedarf - auch kommunizieren viele Abteilungen aneinander vorbei. Eigene interne Kommunikationsabteilung gibt es leider nicht - sollte es geben.
Total!
Wer sich konstruktiv und kreativ verwirklichen will- kann das hier. Vorgesetzte greifen Ideen sofort auf, strukturieren sie,setzen sie um. Es wird nie langweilig!!!
Menschlich, fair, sozial, agil, angebmessene und pünktliche Entlohnung
Technik und Infrastruktur
Die unfassbar rückständige technisches Ausstattung und Infrastruktur – vor allem im redaktionellen Bereich – in den Griff bekommen. Das ist für viele BewerberInnen abschreckend, für bestehendes Personal oft ein Kündigungsgrund.
Sehr bemüht – ja, es gibt Schwächen – wenn sie angesprochen werden, dann werden sie auch behoben.
Unternehmen verkauft sicht unter seinem Wert. Die rückständigen Printbeteiligungen kratzen am Image. Da es ein bayrisches Unternehmen ist, gibt es in den anderen Bundesländern gravierende Vorbehalte.
Okay – Luft nach oben
Leider schaffen ältere Kolleginnen und Kollegen das hohe Tempo nicht mehr – sie werden vom Team und Management sehr gut mitgenommen, ihre anderen Stärken erkannt und passend eingesetzt.
Hochachtung vor dem unermüdlichem Management, dass bei diesem schnellen Wachstum den Überblick behält und sich voll ins Zeug hängt. Für MitarbeiterInnen die mit dem Ippen-Digital-Tempo nicht mithalten können, wird eine menschliche und faire Perspektive geboten.
Vor allem in der Redaktion ist die technische Ausstattung und der technische Support in den Nullerjahren hängengeblieben – die Infrastruktur ist teilweise ebenfalls total rückständig. Digitales Unternehmen, dass mit Steinschleudern jagen gehen musst – das geht gar nicht. Deshalb arbeiten etwa alle Highperformer mit Privatrechnern – anders geht‘s leider nicht.
Gut – geht aber wie immer besser.
In den bayrischen Printstandorten wird zwar von Vielfalt gespeochen, diese aber nicht gelebt. Frankfurt, Dortmund und va Hamburg sind diesbezüglich aber weit vorne und top.
Absolut!
- HR-Unterstützung für ausländische Mitarbeiter (Umgang mit dem KVR)
- Klare Checkliste für den Onboarding-Prozess
- Sehr unterstützende Kollegen innerhalb des Teams
- Da das Unternehmen noch nicht so groß ist, war es leicht, Leute aus anderen Teams kennen zu lernen.
- Wenn ich Zeit brauchte, um das neue technische Thema zu lernen, wurde mir die Zeit ohne Fragen zur Verfügung gestellt
- Interessanter Arbeitsbereich
- Flexibler Zeitplan (Vertrauensarbeitszeit)
- Eher informelle Kultur (du mit jedem)
- Gut dokumentierte Projekte in Confluence
- Zentrale Lage des Büros (neben dem Hbf)
- Das Büro selbst - AC, zwei Bildschirme, Kantine
- Ich fand, dass die Umstrukturierung des Teams und das Starten und Stoppen von Projekten ziemlich plötzlich geschah
- Bei einigen Themen, mit denen ich gearbeitet habe, gab es im Team keine Leute mit der Erfahrung in diesem Bereich. Das hängt natürlich stark vom Team und den Aufgaben ab.
- Arbeitslaptops für alle Mitarbeiter bereitstellen
- 1-2 Tage Homeoffice pro Woche ermöglichen
- größeren Schwerpunkt auf Führung legen. Bevor ich das Unternehmen verließ, begann ein agiler Coach mit einigen Teamleitern zu arbeiten, möglicherweise verbessert das die Lage
- die Mitarbeiter stärker in die Entscheidungsfindung einzubeziehen und das Produkt- und Projektmanagement regelmäßiger zu gestalten
So verdient kununu Geld.