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30 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Man hat Arbeit

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sauberes Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Anerkennung

Verbesserungsvorschläge

Gehalt

Arbeitsatmosphäre

X

Image

X

Work-Life-Balance

X

Karriere/Weiterbildung

X

Gehalt/Benefits

X

Umwelt-/Sozialbewusstsein

X

Kollegenzusammenhalt

X

Umgang mit älteren Kollegen

X

Vorgesetztenverhalten

X

Arbeitsbedingungen

X

Kommunikation

X

Gleichberechtigung

X

Interessante Aufgaben

X

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Anderen sind schuld!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter notwendiges Übel ist. Meiner Meinung nach wurde zu wenig dafür getan, dass man sich dort wirklich wohl fühlen konnte.
Datengetriebenheit wird von der GL immer verlangt, aber selbst nicht erbracht.

Verbesserungsvorschläge

Ich hatte das Gefühl, dass vieles übertrieben negativ gesehen wird. So z.B. die damalige HO Regelung (bzw. Regelung für mobiles Arbeiten). Die Zusatzvereinbarung, die das Ganze in einem akzeptablen Rahmen geregelt hat, war zeitlich begrenzt und wurde nicht erneuert.
Trotzdem werden Zeiten, die tief rot prognostiziert wurden, immer wieder gut durchgestanden. Das wird aber in keiner Weise gewürdigt (oder zumindest habe ich diese Würdigung nicht mitbekommen).
Auch bin ich der Meinung, dass Probleme vor allem bei den Mitarbeitern, aber nicht im Management gesucht werden.
Inzwischen scheint es so, als würde man lieber Anwälte bezahlen, jedes Wort in diesen Rezensionen genau zu analysieren um diese (zumindest temporär) offline nehmen zu lassen, als um sich die Probleme der Mitarbeiterzufriedenheit zu kümmern. Das finde ich sehr schade.

Arbeitsatmosphäre

In und zwischen den Teams ist die Stimmung gut. Allerdings hat man das Gefühl, dass die Geschäftsleitung es sich zum Ziel gemacht hat, gute Stimmung zu unterbinden. In letzter Zeit leider auch mit Erfolg.

Work-Life-Balance

Ich hatte nicht das Gefühl, dass dem "Life"-Aspekt viel Beachtung geschenkt werden möchte. Die Zusatzvereinbarung für Home-Office bzw. Mobiles Arbeiten wurde nicht verlängert. Ich sehe das als klaren Rückschritt. Keine Beigabe zu Fitness. Nur das Job-Rad, das überall anders auch angeboten wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn die eingesetzten Technologien sich nicht ändern, sind auch Weiterbildungen für neue Technologien wertlos. Die besten Weiterbildungen werden von den Kollegen angeboten.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams versucht man alles, eine gute Zeit zu haben.

Vorgesetztenverhalten

Für mich sah es so aus, als würden die meisten Führungskräfte nur die Entscheidungen von Oben nach Unten tragen. Es kam mir so vor, als hätten diese kaum Mitbestimmungsrecht. Ich habe mich von den Vorgesetzten nicht motiviert gefühlt.

Arbeitsbedingungen

Hardware ist passend.
Die Mitarbeiter haben mehrfach Hygrometer auf den Schreibtischen aufgestellt. Die Luftfeuchtigkeit im Büro kam mir immer sehr trocken vor, was durch die inzwischen aufgestellten Luftbefeuchter den Eindruck zu trockener Luft noch bestärkt hat. Ich habe das auch gemerkt, indem ich immer wieder ein laufende Nase hatte. Die Luftbefeuchter waren nur in kleineren Büros aufgestellt. Im Großraumbüro waren keine.

Kommunikation

Die Geschäftsleitung fordert kürzere und effizientere Meetings, aber jedes Meeting, an dem die GL teilnimmt, kommt einem wie ein einziger unsinniger Monolog vor.

Gehalt/Benefits

Ich hatte vermehrt das Gefühl, dass man sehr stark verhandeln musste, wenn es um eine Gehaltserhöhung geht. Ich habe den Eindruck bekommen, dass man sehr stark in Sachen Verhandlung sein muss, um sich zu entwickeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die hohe Inflation die Kaufkraft einiger Kollegen rückläufig war, da entsprechende Ausgleiche nicht verhandelt werden konnten.

Interessante Aufgaben

Nicht immer, aber generell gibt es immer wieder sehr interessante Aufgaben.

10Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Für mich war die Zeit bei Ippen psychisch sehr belastend – auch nach dem Ausscheiden

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter, der leicht zu erreichende Standort am Münchner Hbf, der creative Raum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meetingraumsituation, Vorgesetzten und deren Verhalten, Homeoffice regelung, Bezahlung, die gelebte Kultur (vor allem der Umgang mit Kritik, wie ich empfinde) und alles, was unten aufgeführt ist

Verbesserungsvorschläge

(Löschversuch der 2... und dieses Mal andere Passagen, die beim ersten Mal nicht gemeldet wurden vgl Vorgesetztenverhalten.
Für mich wirkt es so, als ob Ippen großen Wert darauf legt, das eigene Image durch anwaltliche Schritte gegenüber Kritik zu schützen, statt sich mit der Kritik inhaltlich auseinanderzusetzen und etwas zu verbessern. Schade)

- Mein Eindruck ist, dass die Führung genauer hinschauen sollte, wen sie in höheren Rängen einstellt.
- Mitarbeiter wieder mit Respekt und Anstand behandeln; sie sind der Stützpfeiler der Firma, ohne die sie den Bach runtergeht
- Ein wöchentlicher Obstkorb ist kein attraktiver Benefit, schafft bessere Incentives
- Kommunikation bewusster beherrschen (intern!)
- Sofern man immer noch als "modernes Medienunternehmen" gelten möchte, sollte man auch mit der Zeit gehen und modernes Arbeiten ermöglichen
- Findet euch selbst als Firma und eifert nicht großen US Big Playern nach

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz auf das Team an; meist ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter gut und Interaktionen herzlich. Teamleader sollen nach dem Prinzip der "Servant Leadership" arbeiten aber nun ja... klappt teilweise nicht wirklich (von den hohen Führungskräften ganz zu schweigen)

Image

Ippen an sich kennt man nicht durch die Inhalte, da man die Seiten konsumiert und weniger auf das IppenLogo achtet. Bei Gesprächen untereinander bei den Kollegen wurde - meiner Meinung nach - nicht positiv über die Firma geredet. Mein Eindruck war, dass nur wenige Kollegen noch Motivation oder echte Begeisterung für die Firma gezeigt haben.

Work-Life-Balance

Arbeit auf "Vertrauensbasis", aka "Wie du hast Überstunden gemacht?". Remote war anfangs Top, dann, so finde ich, ging das Unternehmen zurück in die digitale Steinzeit. Für mich wirkte es, als würde die Führungsebene das Thema Produktivität im HO kritisch sehen. Ist aber nur mein persönliches Empfinden, wie es uns damals kommuniziert wurde. Urlaubsplanung recht spontan, gab hier nie Probleme.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung durch interne Academy vorhanden und die externen Gäste sind auch gute Dozenten. Aber es ist teilweise dann doch etwas schwieriger, an diese Weiterbildungen zu gelangen.

Gehalt/Benefits

"Medienbranche zahlt halt nicht gut." Kein Inflationsausgleich, kein Weihnachtsgeld, nichts dergleichen vorhanden. Aber hey - wusstet ihr, dass ihr großzügigerweise einen freien Urlaubstag bekommt, wenn ihr heiratet? Kein Zuschuss zum Deutschlandticket, obligatrisches JobRad und Rabatte auf einer Website. Mehr nicht. Zumindest kam das Geld immer pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt? Soziales? Kann man das mit KI lösen?

Kollegenzusammenhalt

Mitgehangen-Mitgefangen. Gegenseitiges Leid schweißt zusammen und bringt so manche Freundschaften hervor. Manche sind - meiner Meinung nach - aber dann typische Ja-Sager, die es dann auch weiter bringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine älteren Kollegen in meinem Team vorhanden gewesen. Aus anderen Teams schien der Umgang gut zu sein, sofern ich das beurteilen kann.

Vorgesetztenverhalten

Ihr eigenes Hemd ist ihnen näher als die Hose. Vornerum wird geheuchelt, komplimentiert und "unterstützt" (in Beziehungskreisen würde man wohl von lovebombing reden..) solange du dem Vorgesetzten von Nutzen bist und dein eigenes Rückgrat nicht findest. Sobald dies passiert, hast du deinen Grund für den Vorgesetzten verwirkt. Ich hatte in einzelnen Situationen den Eindruck, dass Kritik nicht offen aufgearbeitet wurde und ich mich von der Kommunikation nicht ernst genommen gefühlt habe. Aus meiner Sicht war das Vorgesetztenverhalten von wenig Transparenz und geringer bis nahezu keiner Unterstützung geprägt. In Konfliktsituationen mit anderen Abteilungsleitern habe ich mir mehr Rückhalt und Klarheit gewünscht; stattdessen erlebte ich die Reaktionen oft als beschwichtigend, wenig lösungsorientiert und für mich persönlich nicht hilfreich sondern das Gegenteil. Insgesamt habe ich das Verhalten als belastend und demotivierend wahrgenommen und mich als Mitarbeiter hilflos ausgeliefert gefühlt. Hauptsache das eigene Image wahren. Meiner Meinung nach war ein nachhaltiges Zerstören jeglicher mentalen Resilienz vorprogrammiert.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro eine einzige Katastrophe. Vor allem mit der No-Remote Policy bevor so viele Kollegen gekündigt haben. Lärmpegel durch Baustelle teils so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstanden hat. Belüftung... naja man hat ne Klimaanlage aber das wars schon. Technische Ausstattung war gut, jedoch nicht eines "modernen" Medienunternehmens gerecht.

Kommunikation

Firmeninternes Bauchtätscheln vorhanden, starker Fokus darauf, ob andere Medienunternehmen besser sind als die Firma. Gegenüber den Mitarbeitenden auf operativer Ebene wurde Transparenz meines Erachtens nur dann gezeigt, wenn sie den Interessen der Führungsebene diente.

Gleichberechtigung

Männerdominiert & man spürt es. Ob Unterschiede in Gehalt kann man nicht beurteilen, da man in dieser Firma nicht über Gehälter spricht. Manche Frauen in höheren Positionen.

Interessante Aufgaben

Kommt wieder auf den Aufgabenbereich/das Team an. Zumeist interessante Aufgaben, auch da man von anderen Kollegen lernt und sich gegenseitig unter die Arme greift.

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zwischen spannenden Aufgaben und strukturellen Problemen – viel Potenzial, aber aktuell schwierig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten (zumindest auf operativer Ebene)
Gute Lage des Büros mit sehr guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams
Spannendes Umfeld durch sich verändernde Anforderungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Meeting-Dichte bei gleichzeitig wenig zählbaren Ergebnissen
Kaum gelebte Wertschätzung durch Führungskräfte
Starke Kontrolle statt Vertrauen in vielen Bereichen
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen oft schwierig
Implizite Erwartung von ständiger Erreichbarkeit
Teilweise wenig transparente oder harte Personalentscheidungen
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt unterdurchschnittlich bei geringer Dynamik

Verbesserungsvorschläge

Klare und reduzierte Meeting-Strukturen schaffen, weniger Abstimmungsrunden mit mehr Entscheidungsfokus
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur entwickeln
Vertrauen stärken und Kontrollmechanismen auf ein gesundes Maß zurückfahren
Transparente und faire Prozesse bei personellen Entscheidungen etablieren
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit aktiv fördern und Silodenken abbauen
Realistische Erwartungshaltungen an Arbeitszeiten und Erreichbarkeit definieren
Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven schaffen
Gehaltsstrukturen überprüfen und regelmäßige Anpassungen ermöglichen

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Kultur im Unternehmen als schwierig erlebt. Es fehlt aus meiner Sicht an Vertrauen, stattdessen wird viel über Kontrolle gearbeitet. Das ist mir gerade auf höheren Ebenen aufgefallen. Manche Entscheidungen wirken so, als ob man sich wenig damit beschäftigt, wie sie bei den Mitarbeitenden ankommen.
Was mich zusätzlich irritiert hat: Der Umgang mit sensiblen Themen fühlt sich teilweise zumindest grenzwertig an. Vielleicht ist das nicht überall so, aber der Eindruck bleibt hängen. Insgesamt entwickelt sich das Ganze für mein Empfinden nicht in eine gute Richtung.

Image

Die einzelnen Marken kennt man teilweise, das Unternehmen dahinter eher weniger.
Gleichzeitig hat man intern schon den Anspruch, eine größere Rolle zu spielen. Das wirkt stellenweise etwas ambitioniert – aber vielleicht ist das auch Teil der Strategie.

Work-Life-Balance

Ich persönlich kam damit klar. Aber ich habe definitiv gesehen, dass das nicht für alle gilt.
Die Erwartungen sind hoch, teilweise auch unausgesprochen. Offiziell wird nichts verlangt, praktisch sieht es aber anders aus. Erreichbarkeit wird schon erwartet – auch über den Feierabend hinaus.
Und ja, lange Abende im Büro kommen vor. Man sitzt dann zusammen, bestellt Essen – aber arbeitet eigentlich weiter. Das muss man mögen.

Karriere/Weiterbildung

Der Einstieg ist gut organisiert, das muss man sagen.
Danach wird es allerdings zäher. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer klar erkennbar. Wer vorankommen will, braucht Geduld – oder schaut sich irgendwann woanders um.

Gehalt/Benefits

Eher durchschnittlich.
Die üblichen Benefits gibt es, aber die reißen es nicht raus. Der obligatorische Obstkorb darf natürlich auch bei ID nicht fehlen. Wichtig ist wirklich: Beim Einstieg gut verhandeln. Danach wird es schwierig.
Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich – sagen wir es mal so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich kaum etwas sagen, das Sozialbewusstsein...schwieriges Thema.
Dass die Branche aktuell unter Druck steht, ist klar. Trotzdem hat mich der Umgang mit einigen personellen Entscheidungen überrascht – im negativen Sinne.
Ich habe Fälle mitbekommen, bei denen persönliche Umstände aus meiner Sicht kaum eine Rolle gespielt haben. Das bleibt hängen.
Auch bei Kündigungen hatte ich oft den Eindruck, dass sehr hart verhandelt wird. Kann man machen, aber es hinterlässt einen Beigeschmack.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Das will ich auch klar sagen. Man unterstützt sich und kommt irgendwie gemeinsam durch.
Sobald es aber über Teamgrenzen hinausgeht, wird es kompliziert. Da habe ich oft eher ein Gegeneinander wahrgenommen. Andere Bereiche sind dann nicht unbedingt „Kollegen“, sondern eher… schwierig.
Das sorgt insgesamt für ein angespanntes Klima, auch wenn es im Kleinen oft gut funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele. Insgesamt eher eine junge Belegschaft. Das bringt Tempo rein, klar – aber manchmal fehlt auch Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Lob oder echte Wertschätzung? Eher selten.
Ich hatte öfter das Gefühl, dass es mehr darum geht, Erwartungen zu erfüllen, als sich wirklich weiterzuentwickeln. Das ist schade, weil da eigentlich Potenzial wäre.

Arbeitsbedingungen

Der Standort ist super, direkt am Hauptbahnhof – besser geht’s eigentlich kaum.
Ausstattung passt auch, Mac oder PC, große Bildschirme – alles da.
Ein Punkt, der für mich nicht ganz rund war: Für bestimmte Sicherheitsprozesse muss man sein privates Handy nutzen. Fand ich persönlich nicht optimal, aber das sieht wahrscheinlich jeder anders.

Kommunikation

Ehrlich gesagt: zu viele Meetings. Deutlich zu viele.
Es gibt unzählige Boards, Calls und Abstimmungsrunden – und trotzdem fehlt oft die Klarheit. Das Unternehmen ist stark gewachsen, aber die Strukturen sind gefühlt nicht mitgewachsen.
Ich saß teilweise in Terminen, die sich jede Woche wiederholt haben, ohne dass wirklich etwas dabei herauskam. Und nicht selten endet alles in längeren Monologen, anstatt dass ein echter Austausch stattfindet. Das frustriert auf Dauer.

Gleichberechtigung

Im mittleren Management wirkt es relativ ausgeglichen. Nach oben hin eher nicht.
Wobei ich sagen muss: Im Alltag spielen eher die Bereichsgrenzen eine Rolle als das Thema Geschlecht. Und die sind teilweise ziemlich deutlich.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit selbst ist spannend, keine Frage. Gerade im journalistischen Bereich wird es nicht langweilig.
Was sich aber verändert hat: Der Fokus auf KI und Automatisierung ist deutlich spürbar. Teilweise wirkt es so, als wolle man sehr schnell sehr viel ersetzen. Ob das immer sinnvoll ist, da bin ich mir nicht sicher.

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Start-Up Mentalität meets Medienhaus - und entwickelt sich nicht weiter

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Elternzeit wird für Mütter und Väter gleichermassen unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein zeitgemäßer Umgang mit Remote Work ist dringend nötig.

Lässt unliebsame Bewertungen anwaltlich anzweifeln und offline nehmen.

Verbesserungsvorschläge

Vertraut denen, die mit Motivation und Engagement den Laden am Laufen halten. Blender und Labertaschen helfen nicht.

Arbeitsatmosphäre

Eher von Druck und Angst bestimmt statt einem Miteinander von Vorgesetzten und Angestellten.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde während meiner Zeit bei ID stark reduziert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wo immer es brennt, konnte man einst sich sicher sein, dass sich Alle - von den Kolleg:innen bis zur Geschäftsführung - engagieren.

Karriere/Weiterbildung

Ein eigene Academy nicht auf dem neuesten Stand und Kurse durch externe Dienstleister müssen hart erkämpft werden.

Kollegenzusammenhalt

Das, was viele im Unternehmen hält, sind die Kolleg:innen

Arbeitsbedingungen

Leider seit 2023 deutlich restriktivere Regelungen zu Thema Remote-Arbeit

Kommunikation

In wöchentlichen Updates der Geschäftsführung hatte ich häufig den Eindruck, dass Ängste geschürt werden sollen statt die Chance zu nutzen unangenehme Themen offen auszusprechen.

Gehalt/Benefits

Für IT unterdurchschnittlich.

Interessante Aufgaben

Nichts außergewöhnliches


Image

Vorgesetztenverhalten

10Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Unternehmen mit starkem Wandel und positiven Entwicklungen

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bin sehr zufrieden! Die Kantine ist seit diesem Jahr endlich auch genießbar.

Verbesserungsvorschläge

-HO Regelung ein wenig lockern, vor allem bei Entwicklern macht das Sinn
- Trockene Luft im Winter regulieren

Arbeitsatmosphäre

Es wird Wert auf die Entwicklung von Mitarbeitern gelegt. Viele Dinge verändern sich gerade zum positiven.

Work-Life-Balance

Zwar gibt es kein generelle HO Regelung, aber man kann das bei richtigem Bedarf immer beantragen. Kann gut nachvollziehen, dass viele den Anspruch auf HO vermissen, auch wenn ich persönlich eher ein office typ bin. Das Arbeitspensum ist hoch, dadurch kann man aber auch viel Lernen und bekommt gute Leistung auch anerkannt. Dringende Angelegenheiten kann man eigentlich immer mit Vorgesetzten klären.

Karriere/Weiterbildung

Man kann in sehr vielen Bereichen Einblicke bekommen und viel Lernen. Wenn man entsprechend leistet, steht einem jeder Weg offen.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich. Man kann mit entsprechender Leistung gut was verhandeln.

Kollegenzusammenhalt

Die Teams halten gut zusammen und es gibt mehrere Veranstaltungen um hier den Austausch und die Vernetzung zu fördern. In den Teams gibt es einen starken kollegialen Bund.

Vorgesetztenverhalten

Man bekommt viel Vertrauen und kann sich beweisen. Ich finde die Beziehungen zu Vorgesetzten sind sehr auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze und gute Lage. Räume werden modernisiert, aber das Gebäude ist halt ein Münchner Urgestein.
Im Winter ist die Luft sehr trocken und hier muss eine optimalere Lösung als die kleinen Luftbefeuchter gefunden werden.

Kommunikation

Es gibt von Teams organisierte Reviews und auch eine Veranstaltung bei der eigentlich alle Erfolge oder Entwicklungen präsentieren können. Oft bleiben diese Termine aber mager besucht, was schade ist.

Interessante Aufgaben

Sehr Abwechslungsreich und spannend. Ich mache selten eine Woche das gleiche wie die letzte. Schade ist, wenn Dinge angefangen werden und dann im Sand verlaufen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der ID Academy kann man (und muss man teilweise) an Online-Schulungen teilnehmen.

Verbesserungsvorschläge

Branchenübliches Gehalt auch für Freie wäre angemessen.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs viel Lob und Kommunikation, später vertrauensvolles Verhältnis.

Karriere/Weiterbildung

In der ID Academy kann man (und muss man teilweise) an Online-Schulungen teilnehmen.

Kommunikation

Immer ein offenes Ohr.

Gehalt/Benefits

Branchenübliches Gehalt auch für Freie wäre angemessen.


Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Kerstin SchöffnerHead of HR

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Es freut uns zu lesen, dass du besonders die Arbeitsatmosphäre und das vertrauensvolle Verhältnis schätzt, das sich aus der intensiven Einarbeitungszeit mit viel Feedback ergibt. Auch deine positive Erfahrung mit der ID Academy und den Weiterbildungsmöglichkeiten freut uns sehr, da dies ein großer Fokus für uns ist. Die vorgegebenen Schulungen sind für uns eine gute Möglichkeit, Wissensstandards sicherzustellen.

Dein Feedback bezüglich der Vergütung für freie Mitarbeitende haben wir ebenfalls aufmerksam wahrgenommen. Für die Medienbranche liegen wir zwar wie auch im Festangestellten-Kontext über dem Branchendurchschnitt, möchten dich aber gerne einladen, uns dazu noch mehr Details zu geben, damit wir die Situation besser prüfen können. Hierfür kannst du dich jederzeit auch als freier Kollege an uns im HR Team oder den Direktor in Deinem Fachbereich wenden.

Danke, dass du bei uns bist und mit deinem Feedback zu unserer Weiterentwicklung beiträgst!

Herzliche Grüße, Kerstin

Mehrfachbewertung

Change - Chancen zum Wachsen

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Mitgestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung für den eigenen Arbeitsbereich. Ständige Möglichkeiten zum Wachsen und Weiterentwickeln. Stetiges Lernen und kennenlernen von neuen Technologien. Open-Source Technologie Ansatz etwas aufgelockert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Back to Office für Pendler nicht ganz so ideal. Untransparente Gehaltspolitik.

Verbesserungsvorschläge

Erfolge bewusster feiern. Change stärker begleiten. An interner Kommunikation arbeiten. Maßnahmen für bessere Luft im Großraumbüro. Mehr Snacks.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern hauptsächlich gute Atmosphäre. Gehaltstransparenz könnte verbessert werden.

Image

Leidet seit back to office und durch viele Veränderungsphasen. Medienmarke nicht so bekannt, obwohl von sehr vielen konsumiert.

Work-Life-Balance

Urlaub kann fast frei eingeteilt werden, nur in Absprache mit dem Team. Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, Überstunden werden nicht verlangt. Seit Back To Office Remote nur noch sporadisch möglich.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildung durch Academy, externe möglich. Benötigt allerdings Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Immer Pünktlich. Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung und sehr unterschiedlich. Benefits noch ausbaufähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziale Projekte und Unterstützung des Lokaljournalismus.

Kollegenzusammenhalt

Im IT Bereich sehr gute Zusammenarbeit, hohe Motivation und große Hilfsbereitschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen werden eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Im IT Bereich sehr gute Zusammenarbeit mit Vorgesetzten. Türen für Probleme aber auch für Feedback immer offen. Ziele änderten sich in der Vergangenheit etwas häufig.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung top. Büroluft im Großraumbür trocken. Ergonomische Ausstattung bei Nachfrage möglich.

Kommunikation

Es gibt firmeninterne Formate, in denen Erfolge und Herausforderungen kommuniziert werden. Zwischen den Abteilungen herrscht noch Verbesserungsbedarf.

Gleichberechtigung

Selbst nie mit Problemen konfrontiert, Beförderung nach Leistung.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich und Möglichkeit sich in Interessensgebieten einzuarbeiten.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Spannende Aufgaben, aber Führungsschwächen und unklare Prozesse bremsen aus

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Budgets für die Abteilungen festlegen, die ohne unnötigen organisatorischen Aufwand genutzt werden können. Damit ist ein klarer Rahmen für Entscheidungen gesetzt und die Gesamtstrategie kann zielgerichteter umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Generell habe ich die Arbeitsatmosphäre als positiv empfunden. Durch die sehr unbeständigen, mittelfristigen Unternehmensziele in Kombination mit chronisch unterbesetzten Rollen (POs, Architektur, Infrastruktur) und fehlenden teamübergreifenden Prozessen knirscht es aber teils ordentlich zwischen den Teams und Direktoraten, was sich stark negativ auf die Stimmung auswirkt.

Work-Life-Balance

Das Vereinen von Arbeit und Privatleben wird im Allgemeinen sowohl von den Vorgesetzten als auch vom P&C-Team sehr gut unterstützt. Vereinzelte Regeln (z.B. Freitag kein Home Office) vermitteln allerdings ein Gefühl fehlenden Vertrauens seitens der Geschäftsführung, was die Arbeitsmoral stark verringert.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich sind viele Weiterbildungen möglich, aber die organisatorischen Hürden sind im Vergleich mit anderen Modellen unverhältnismäßig hoch.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Zwischen den Teams gibt es teils Grabenkrieg, der typischerweise auf fehlende teamübergreifende organisation zurückzuführen ist. z.B. gibt es kein Organigramm, Rollen sind veraltet, nicht festgelegt oder werden umbenannt, was zur Missverständnissen und schließlich weniger teamübergreifendem Zusammenhalt führt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind wahlweise Konfliktscheu, konfrontativ/anschuldigend oder treffen unnachvollziehbare Bauchentscheidungen. Die Ursache lässt sich dann typischerweise schwer herausfinden. Oft scheint es, als wären Entscheidungen allein darauf basiert, von wem sie kommen.
Von Führungsrollen aus verschiedenen Bereichen bekommt man teils völlig verschiedene Antworten auf essenzielle Fragen. Ziele sind wahlweise geistlos (wenn sie bottom-up gesetzt werden) oder unrealistisch (top-down). Die Abstimmung von Zielen zwischen Direktoraten funktioniert nicht.
Insgesamt drängt sich dadurch das Gefühl auf, dass die Vorgesetzten versuchen, sich gegenseitig auszuspielen und ihre jeweilige Vision durchzudrücken. Als Mitarbeiter fühlt man sich dann zwischen den Stühlen als Vermittler.

Arbeitsbedingungen

Räume, Lautstärke und Stand der Technik ist durchweg akzeptabel, je nach Sitzplatz sogar wirklich sehr gut.
Um die Gemeinschaftsküche soll sich solidarisch gekümmert werden, was zu einem Hygienestandard führt, zu dem ich sie nicht nutzen will.
Die Kantine war mal gut, ist aber mittlerweile zu wenig abwechslungsreich und, vor allem an der Salatbar, zu teuer geworden.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Veranstaltungen zur Information und Firmenweite Events, zu denen Erfolge vorgestellt werden und die super organisiert sind.

Interessante Aufgaben

Der Tech-Stack ist sehr spannend. Wer initiative zeigt, bekommt viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Getrübt wird das nur durch die chronische Unterbesetzung und eine Mischung aus nicht vorhandenen und rigiden Prozessen, wodurch man einen beachtlichen Teil seiner Zeit damit verbringt, herauszufinden, wer was wie wann warum macht oder auf Prozessschritte zu warten.


Image

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wie in jeder guten Familie...

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ippen Digital GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikation nicht nur zu OKR.

Arbeitsatmosphäre

... grad ruckelt es etwas, was nach einem steilen Wachstumskurs ganz normal ist. Es braucht gerade klare Linien, an denen sich die Teams nach der sehr frei gestalteten Coronazeit wieder orientieren können. Dann ziehen auch wieder alle mit, weil unglaublich tolle Leute hier an Bord sind.

Image

Ippen selbst als Marke immer noch nicht so bekannt wie andere Medienmarken, wird aber besser.

Work-Life-Balance

Auch ok. Sehr offen für Teilzeitmöglichkeiten und Flexibilität trotz grundsätzlich hoher Präsenzvorgabe.

Karriere/Weiterbildung

Unzählige fachliche Kursangebote, gerne noch mehr für Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung.

Gehalt/Benefits

Keine automatischen Erhöhungen, aber im Branchendurchschnitt schon ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man fährt nur Bahn. Schnelle Ladezeiten ist wohl unser größter Beitrag zur CO2-Einsparung.

Kollegenzusammenhalt

Top, kann man nicht anders sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Durch die hohe Dynamik ist der Wunsch nach mehr Kommunikation immer da, dem die Vorgesetzten nicht immer gerecht werden. Grundsätzlich aber sehr zugewandte Führungskultur mit viel Gestaltungsfreiraum.

Arbeitsbedingungen

Klassisch Großraum und Teambüros, mittlerweile genügend Besprechungsräume als Rückzugsorte vorhanden.

Kommunikation

Der vom Chef persönlich gehaltene wöchentliche Broadcast reicht als zentrale Informationsquelle nicht mehr aus. Dazu muss zur Einordnung der Infos und gemeinsamen Ausrichtung mehr von der zweiten Führungsebene kommen.

Gleichberechtigung

Keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Jede(r) soll seinen Aufgabenbereich eigenständig weiter voranbringen, hier sind alle Ideen willkommen. Als Technologietreiber, wie sich Ippen am Markt sieht, sind natürlich gerade für ITler tolle Möglichkeiten vorhanden, auch im Redaktionsumfeld werden neue Entwicklungen (KI!) für alle zugängig gemacht und viele Schulungen angeboten.

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