21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sauberes Büro
Keine Anerkennung
Gehalt
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Die Mitarbeiter, der leicht zu erreichende Standort am Münchner Hbf, der creative Raum
Meetingraumsituation, Vorgesetzten und deren Verhalten, Homeoffice regelung, Bezahlung, die gelebte Kultur (vor allem der Umgang mit Kritik, wie ich empfinde) und alles, was unten aufgeführt ist
(Löschversuch der 2... und dieses Mal andere Passagen, die beim ersten Mal nicht gemeldet wurden vgl Vorgesetztenverhalten.
Für mich wirkt es so, als ob Ippen großen Wert darauf legt, das eigene Image durch anwaltliche Schritte gegenüber Kritik zu schützen, statt sich mit der Kritik inhaltlich auseinanderzusetzen und etwas zu verbessern. Schade)
- Mein Eindruck ist, dass die Führung genauer hinschauen sollte, wen sie in höheren Rängen einstellt.
- Mitarbeiter wieder mit Respekt und Anstand behandeln; sie sind der Stützpfeiler der Firma, ohne die sie den Bach runtergeht
- Ein wöchentlicher Obstkorb ist kein attraktiver Benefit, schafft bessere Incentives
- Kommunikation bewusster beherrschen (intern!)
- Sofern man immer noch als "modernes Medienunternehmen" gelten möchte, sollte man auch mit der Zeit gehen und modernes Arbeiten ermöglichen
- Findet euch selbst als Firma und eifert nicht großen US Big Playern nach
Kommt ganz auf das Team an; meist ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter gut und Interaktionen herzlich. Teamleader sollen nach dem Prinzip der "Servant Leadership" arbeiten aber nun ja... klappt teilweise nicht wirklich (von den hohen Führungskräften ganz zu schweigen)
Ippen an sich kennt man nicht durch die Inhalte, da man die Seiten konsumiert und weniger auf das IppenLogo achtet. Bei Gesprächen untereinander bei den Kollegen wurde - meiner Meinung nach - nicht positiv über die Firma geredet. Mein Eindruck war, dass nur wenige Kollegen noch Motivation oder echte Begeisterung für die Firma gezeigt haben.
Arbeit auf "Vertrauensbasis", aka "Wie du hast Überstunden gemacht?". Remote war anfangs Top, dann, so finde ich, ging das Unternehmen zurück in die digitale Steinzeit. Für mich wirkte es, als würde die Führungsebene das Thema Produktivität im HO kritisch sehen. Ist aber nur mein persönliches Empfinden, wie es uns damals kommuniziert wurde. Urlaubsplanung recht spontan, gab hier nie Probleme.
Weiterbildung durch interne Academy vorhanden und die externen Gäste sind auch gute Dozenten. Aber es ist teilweise dann doch etwas schwieriger, an diese Weiterbildungen zu gelangen.
"Medienbranche zahlt halt nicht gut." Kein Inflationsausgleich, kein Weihnachtsgeld, nichts dergleichen vorhanden. Aber hey - wusstet ihr, dass ihr großzügigerweise einen freien Urlaubstag bekommt, wenn ihr heiratet? Kein Zuschuss zum Deutschlandticket, obligatrisches JobRad und Rabatte auf einer Website. Mehr nicht. Zumindest kam das Geld immer pünktlich.
Umwelt? Soziales? Kann man das mit KI lösen?
Mitgehangen-Mitgefangen. Gegenseitiges Leid schweißt zusammen und bringt so manche Freundschaften hervor. Manche sind - meiner Meinung nach - aber dann typische Ja-Sager, die es dann auch weiter bringen.
Keine älteren Kollegen in meinem Team vorhanden gewesen. Aus anderen Teams schien der Umgang gut zu sein, sofern ich das beurteilen kann.
Ihr eigenes Hemd ist ihnen näher als die Hose. Vornerum wird geheuchelt, komplimentiert und "unterstützt" (in Beziehungskreisen würde man wohl von lovebombing reden..) solange du dem Vorgesetzten von Nutzen bist und dein eigenes Rückgrat nicht findest. Sobald dies passiert, hast du deinen Grund für den Vorgesetzten verwirkt. Ich hatte in einzelnen Situationen den Eindruck, dass Kritik nicht offen aufgearbeitet wurde und ich mich von der Kommunikation nicht ernst genommen gefühlt habe. Aus meiner Sicht war das Vorgesetztenverhalten von wenig Transparenz und geringer bis nahezu keiner Unterstützung geprägt. In Konfliktsituationen mit anderen Abteilungsleitern habe ich mir mehr Rückhalt und Klarheit gewünscht; stattdessen erlebte ich die Reaktionen oft als beschwichtigend, wenig lösungsorientiert und für mich persönlich nicht hilfreich sondern das Gegenteil. Insgesamt habe ich das Verhalten als belastend und demotivierend wahrgenommen und mich als Mitarbeiter hilflos ausgeliefert gefühlt. Hauptsache das eigene Image wahren. Meiner Meinung nach war ein nachhaltiges Zerstören jeglicher mentalen Resilienz vorprogrammiert.
Großraumbüro eine einzige Katastrophe. Vor allem mit der No-Remote Policy bevor so viele Kollegen gekündigt haben. Lärmpegel durch Baustelle teils so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstanden hat. Belüftung... naja man hat ne Klimaanlage aber das wars schon. Technische Ausstattung war gut, jedoch nicht eines "modernen" Medienunternehmens gerecht.
Firmeninternes Bauchtätscheln vorhanden, starker Fokus darauf, ob andere Medienunternehmen besser sind als die Firma. Gegenüber den Mitarbeitenden auf operativer Ebene wurde Transparenz meines Erachtens nur dann gezeigt, wenn sie den Interessen der Führungsebene diente.
Männerdominiert & man spürt es. Ob Unterschiede in Gehalt kann man nicht beurteilen, da man in dieser Firma nicht über Gehälter spricht. Manche Frauen in höheren Positionen.
Kommt wieder auf den Aufgabenbereich/das Team an. Zumeist interessante Aufgaben, auch da man von anderen Kollegen lernt und sich gegenseitig unter die Arme greift.
Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten (zumindest auf operativer Ebene)
Gute Lage des Büros mit sehr guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams
Spannendes Umfeld durch sich verändernde Anforderungen
Sehr hohe Meeting-Dichte bei gleichzeitig wenig zählbaren Ergebnissen
Kaum gelebte Wertschätzung durch Führungskräfte
Starke Kontrolle statt Vertrauen in vielen Bereichen
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen oft schwierig
Implizite Erwartung von ständiger Erreichbarkeit
Teilweise wenig transparente oder harte Personalentscheidungen
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt unterdurchschnittlich bei geringer Dynamik
Klare und reduzierte Meeting-Strukturen schaffen, weniger Abstimmungsrunden mit mehr Entscheidungsfokus
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung und Feedbackkultur entwickeln
Vertrauen stärken und Kontrollmechanismen auf ein gesundes Maß zurückfahren
Transparente und faire Prozesse bei personellen Entscheidungen etablieren
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit aktiv fördern und Silodenken abbauen
Realistische Erwartungshaltungen an Arbeitszeiten und Erreichbarkeit definieren
Klare Karrierepfade und Entwicklungsperspektiven schaffen
Gehaltsstrukturen überprüfen und regelmäßige Anpassungen ermöglichen
Ich habe die Kultur im Unternehmen als schwierig erlebt. Es fehlt aus meiner Sicht an Vertrauen, stattdessen wird viel über Kontrolle gearbeitet. Das ist mir gerade auf höheren Ebenen aufgefallen. Manche Entscheidungen wirken so, als ob man sich wenig damit beschäftigt, wie sie bei den Mitarbeitenden ankommen.
Was mich zusätzlich irritiert hat: Der Umgang mit sensiblen Themen fühlt sich teilweise zumindest grenzwertig an. Vielleicht ist das nicht überall so, aber der Eindruck bleibt hängen. Insgesamt entwickelt sich das Ganze für mein Empfinden nicht in eine gute Richtung.
Die einzelnen Marken kennt man teilweise, das Unternehmen dahinter eher weniger.
Gleichzeitig hat man intern schon den Anspruch, eine größere Rolle zu spielen. Das wirkt stellenweise etwas ambitioniert – aber vielleicht ist das auch Teil der Strategie.
Ich persönlich kam damit klar. Aber ich habe definitiv gesehen, dass das nicht für alle gilt.
Die Erwartungen sind hoch, teilweise auch unausgesprochen. Offiziell wird nichts verlangt, praktisch sieht es aber anders aus. Erreichbarkeit wird schon erwartet – auch über den Feierabend hinaus.
Und ja, lange Abende im Büro kommen vor. Man sitzt dann zusammen, bestellt Essen – aber arbeitet eigentlich weiter. Das muss man mögen.
Der Einstieg ist gut organisiert, das muss man sagen.
Danach wird es allerdings zäher. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer klar erkennbar. Wer vorankommen will, braucht Geduld – oder schaut sich irgendwann woanders um.
Eher durchschnittlich.
Die üblichen Benefits gibt es, aber die reißen es nicht raus. Der obligatorische Obstkorb darf natürlich auch bei ID nicht fehlen. Wichtig ist wirklich: Beim Einstieg gut verhandeln. Danach wird es schwierig.
Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich – sagen wir es mal so.
Zum Umweltbewusstsein kann ich kaum etwas sagen, das Sozialbewusstsein...schwieriges Thema.
Dass die Branche aktuell unter Druck steht, ist klar. Trotzdem hat mich der Umgang mit einigen personellen Entscheidungen überrascht – im negativen Sinne.
Ich habe Fälle mitbekommen, bei denen persönliche Umstände aus meiner Sicht kaum eine Rolle gespielt haben. Das bleibt hängen.
Auch bei Kündigungen hatte ich oft den Eindruck, dass sehr hart verhandelt wird. Kann man machen, aber es hinterlässt einen Beigeschmack.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Das will ich auch klar sagen. Man unterstützt sich und kommt irgendwie gemeinsam durch.
Sobald es aber über Teamgrenzen hinausgeht, wird es kompliziert. Da habe ich oft eher ein Gegeneinander wahrgenommen. Andere Bereiche sind dann nicht unbedingt „Kollegen“, sondern eher… schwierig.
Das sorgt insgesamt für ein angespanntes Klima, auch wenn es im Kleinen oft gut funktioniert.
Es gibt nicht viele. Insgesamt eher eine junge Belegschaft. Das bringt Tempo rein, klar – aber manchmal fehlt auch Erfahrung.
Lob oder echte Wertschätzung? Eher selten.
Ich hatte öfter das Gefühl, dass es mehr darum geht, Erwartungen zu erfüllen, als sich wirklich weiterzuentwickeln. Das ist schade, weil da eigentlich Potenzial wäre.
Der Standort ist super, direkt am Hauptbahnhof – besser geht’s eigentlich kaum.
Ausstattung passt auch, Mac oder PC, große Bildschirme – alles da.
Ein Punkt, der für mich nicht ganz rund war: Für bestimmte Sicherheitsprozesse muss man sein privates Handy nutzen. Fand ich persönlich nicht optimal, aber das sieht wahrscheinlich jeder anders.
Ehrlich gesagt: zu viele Meetings. Deutlich zu viele.
Es gibt unzählige Boards, Calls und Abstimmungsrunden – und trotzdem fehlt oft die Klarheit. Das Unternehmen ist stark gewachsen, aber die Strukturen sind gefühlt nicht mitgewachsen.
Ich saß teilweise in Terminen, die sich jede Woche wiederholt haben, ohne dass wirklich etwas dabei herauskam. Und nicht selten endet alles in längeren Monologen, anstatt dass ein echter Austausch stattfindet. Das frustriert auf Dauer.
Im mittleren Management wirkt es relativ ausgeglichen. Nach oben hin eher nicht.
Wobei ich sagen muss: Im Alltag spielen eher die Bereichsgrenzen eine Rolle als das Thema Geschlecht. Und die sind teilweise ziemlich deutlich.
Die Arbeit selbst ist spannend, keine Frage. Gerade im journalistischen Bereich wird es nicht langweilig.
Was sich aber verändert hat: Der Fokus auf KI und Automatisierung ist deutlich spürbar. Teilweise wirkt es so, als wolle man sehr schnell sehr viel ersetzen. Ob das immer sinnvoll ist, da bin ich mir nicht sicher.
Viele Mitgestaltungsmöglichkeiten und Verantwortung für den eigenen Arbeitsbereich. Ständige Möglichkeiten zum Wachsen und Weiterentwickeln. Stetiges Lernen und kennenlernen von neuen Technologien. Open-Source Technologie Ansatz etwas aufgelockert.
Back to Office für Pendler nicht ganz so ideal. Untransparente Gehaltspolitik.
Erfolge bewusster feiern. Change stärker begleiten. An interner Kommunikation arbeiten. Maßnahmen für bessere Luft im Großraumbüro. Mehr Snacks.
Unter den Mitarbeitern hauptsächlich gute Atmosphäre. Gehaltstransparenz könnte verbessert werden.
Leidet seit back to office und durch viele Veränderungsphasen. Medienmarke nicht so bekannt, obwohl von sehr vielen konsumiert.
Urlaub kann fast frei eingeteilt werden, nur in Absprache mit dem Team. Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, Überstunden werden nicht verlangt. Seit Back To Office Remote nur noch sporadisch möglich.
Interne Weiterbildung durch Academy, externe möglich. Benötigt allerdings Eigeninitiative.
Immer Pünktlich. Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung und sehr unterschiedlich. Benefits noch ausbaufähig.
Soziale Projekte und Unterstützung des Lokaljournalismus.
Im IT Bereich sehr gute Zusammenarbeit, hohe Motivation und große Hilfsbereitschaft.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt.
Im IT Bereich sehr gute Zusammenarbeit mit Vorgesetzten. Türen für Probleme aber auch für Feedback immer offen. Ziele änderten sich in der Vergangenheit etwas häufig.
Technische Ausstattung top. Büroluft im Großraumbür trocken. Ergonomische Ausstattung bei Nachfrage möglich.
Es gibt firmeninterne Formate, in denen Erfolge und Herausforderungen kommuniziert werden. Zwischen den Abteilungen herrscht noch Verbesserungsbedarf.
Selbst nie mit Problemen konfrontiert, Beförderung nach Leistung.
Sehr abwechslungsreich und Möglichkeit sich in Interessensgebieten einzuarbeiten.
Klarere Kommunikation nicht nur zu OKR.
... grad ruckelt es etwas, was nach einem steilen Wachstumskurs ganz normal ist. Es braucht gerade klare Linien, an denen sich die Teams nach der sehr frei gestalteten Coronazeit wieder orientieren können. Dann ziehen auch wieder alle mit, weil unglaublich tolle Leute hier an Bord sind.
Ippen selbst als Marke immer noch nicht so bekannt wie andere Medienmarken, wird aber besser.
Auch ok. Sehr offen für Teilzeitmöglichkeiten und Flexibilität trotz grundsätzlich hoher Präsenzvorgabe.
Unzählige fachliche Kursangebote, gerne noch mehr für Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung.
Keine automatischen Erhöhungen, aber im Branchendurchschnitt schon ok.
Man fährt nur Bahn. Schnelle Ladezeiten ist wohl unser größter Beitrag zur CO2-Einsparung.
Top, kann man nicht anders sagen.
Keine Probleme.
Durch die hohe Dynamik ist der Wunsch nach mehr Kommunikation immer da, dem die Vorgesetzten nicht immer gerecht werden. Grundsätzlich aber sehr zugewandte Führungskultur mit viel Gestaltungsfreiraum.
Klassisch Großraum und Teambüros, mittlerweile genügend Besprechungsräume als Rückzugsorte vorhanden.
Der vom Chef persönlich gehaltene wöchentliche Broadcast reicht als zentrale Informationsquelle nicht mehr aus. Dazu muss zur Einordnung der Infos und gemeinsamen Ausrichtung mehr von der zweiten Führungsebene kommen.
Keine Probleme.
Jede(r) soll seinen Aufgabenbereich eigenständig weiter voranbringen, hier sind alle Ideen willkommen. Als Technologietreiber, wie sich Ippen am Markt sieht, sind natürlich gerade für ITler tolle Möglichkeiten vorhanden, auch im Redaktionsumfeld werden neue Entwicklungen (KI!) für alle zugängig gemacht und viele Schulungen angeboten.
Die Kollegen reißen es wirklich raus.
Mehr Büro löst keine Kommunikationsprobleme. Bürotage sollten flexibel einsetzbar sein, dann würde es die wenigsten stören, dass man 3 Tage ins Büro muss. So kommt niemand gerne für eine bestimmte Veranstaltung extra rein.
Es gibt wirklich keine dummen Fragen und man hilft sich gegenseitig.
Man kennt nur die Portale und nicht das Unternehmen.
Trotz absolut veralteter Büro/mobiles Arbeiten Regelung (4 bzw. 3 feste Tage Büro) 2 Sterne, weil man ziemlich flexibel seine Zeit einteilen kann und es (leider undurchsichtige) Ausnahmeregelungen gibt.
Man kann immer nach Kursen, Konferenzen usw. fragen.
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, keine Inflationsausgleichsprämie etc.
Gibt wenige, aber wird kein Unterschied gemacht.
Auf Augenhöhe.
Wie oben erwähnt mobiles Arbeiten eingeschränkt/undurchsichtig. Großraumbüro ist wie es ist…laut/ablenkend, aber auch praktisch. Alles in allem in Ordnung/normal.
Scrum, OKRs, Roadmaps etc… man sollte sich entscheiden und nicht für das, womit niemand was anfangen kann. Es wird versucht alle an einen Tisch zu bekommen, aber immer wieder werden Themen einfach durch gedrückt/in einem Meeting beschlossen. Hands-on Mentalität ist toll, aber bitte trotzdem koordiniert.
Man kann sich vieles selbst beibringen und sich aktiv einbringen/etwas ausprobieren, wenn entsprechend Ressourcen frei sind.
Alles
Nichts
Weitermachen
Freundlich, offen und zielstrebig
Hidden Champion
Vernünftige Grenzen werden eingehalten
Sky is the limit
Spitzenbezahlung
Es wird nachhaltig agiert
Top Leute, die das Gute für alle wollen
Sehr gemischt, was bereichernd ist
Immer ein offenes Ohr, wenn es notwendig ist
Unterstützung, wo es Sinn hat
Immer klar, schnell und ausreichend
Nichts Schlechtes gemerkt
Top Zeug
Die letzten Jahre waren durch starkes Wachstum (zumal in einer Pandemie) ein wirklicher Ritt.
ABER: ich fand und finde es klasse, wie mit Wachstum und Veränderung umgegangen wird. Ich durfte diese Firma wachsen sehen und ich wuchs mit.
Weitere interne Kommunikationsformate.
Ich habe am Arbeitsplatz selten so viel gelacht wie hier, sehr lockere und positive Atmosphäre.
Von Vertrauen geprägt, ab Tag 1 Zugriff auf fast alle Unternehmensinformationen.
Fairness: keine systematische Bevorzugung bemerkt.
Einsatz und Loyalität werden anerkannt, gelobt und belohnt.
Innerhalb der Branche als Vorreiter bekannt, technologie- wie auch produktseitig.
Vor der Einführung der Marke IPPEN.MEDIA für Endverbraucher recht unsichtbar.
Wie quasi überall: Workload mal mehr zu Stoßzeiten, gleicht sich dann aber auch wieder aus.
Humane Kernarbeitszeit, passt auf so ziemlich jeden Biorhythmus.
Mit Urlaub und dessen Genehmigung nie Probleme gehabt. Urlaub ist wirklich Urlaub, wird gut abgefangen. Anzahl der Urlaubstage mittlerweile auch sehr ordentlich.
Rücksicht auf Familien: ja, definitiv. Wenn es (z.B. aus familiären Gründen) mal klemmt, Urlaubstage auch sehr spontan.
Seit der Pandemie hybrides Arbeitsmodell aus Remote- und Anwesenheitstagen.
Hocharbeiten ist definitiv möglich, Loyalität wird belohnt.
Die (noch recht junge) ID Academy bietet ein immer breiter werdendes Angebot.
Wie ich von frischen Mitarbeiter:innen höre (ich selbst bin dafür ein paar Jahre zu lang dabei), ist das Onboarding sehr umfangreich und gibt einen guten Überblick.
Wie fast überall: Gehalt ist Verhandlungssache.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Fitnessanbieter-Rabatt gab es ein paar Jahre lang, fiel dem Anbieter zum Opfer, an einer neuen Kooperation wird gearbeitet.
Erst vor kurzem Initiative Klimagipfel und daraus abgeleitete Maßnahmen um Strom und Gas zu sparen.
Ansonsten fördert die Firma die Verkehrswende allein schon durch die Lage direkt am Hauptbahnhof, man braucht definitiv kein Auto um hier zu arbeiten.
Müll wird akkurat getrennt.
Dazu braucht man nicht viel zu sagen. Es genügt ein Wort: Ja.
Breites Spektrum an Altersklassen, habe nie Diskriminierung erlebt.
Gerade neue Führungsebene / Direktorate eingeführt, Firma entwickelt sich sichtbar weiter, woran auch ständig gearbeitet wird.
Transparente Ziele und deren Nachverfolgung mittels OKR.
Expertise und Meinung der MA wird bei Entscheidungen gehört und miteinbezogen bzw. sind ohnehin deren Grundlage.
Konflikte gibt es wie überall auch, können aber (auf egal welcher Ebene) besprochen werden.
Türen der Geschäftsführung und Direktor:innen sind nicht nur symbolisch offen, jedes Thema ist quasi jederzeit ansprechbar. Man muss die offenen Türen nur nutzen.
Ausstattung: ich habe bisher immer alles bekommen, was ich an Hard- oder Software gebraucht habe.
Büroräume (Standort München) wurden vor ein paar Jahren kernsaniert, zeitlose Ausstattung, heller Arbeitsplatz.
Lage (direkt!) am Hauptbahnhof ideal, man fällt quasi aus der Bahn ins Büro.
U.a. durch den kompletten Umstieg auf und konsequente Nutzung von Google Workspace (flankiert von Google Meet Hardware in allen Meetingräumen im Münchner Büro) funktioniert kollaboratives Arbeiten und hybride Zusammenarbeit wirklich gut.
Kompakter, standortübergreifender wöchentlicher Company Broadcast mit Updates aus Produkt und Personal.
Zusätzlich ein monatliches Project Beer, in dem neue Projekte und Produkte ausführlicher vorgestellt werden.
Interne regelmäßige Mailings mit Updates (z.B. zu Corona-Maßnahmen in den letzten Jahren).
Und trotz all dem: die interne Kommunikation könnte noch ein bisschen transparenter und proaktiver sein.
Die Führungsebenen bestehen (mittlerweile) zu ca. 50% aus Frauen, hier hat sich in den letzten Jahren sehr sehr viel getan.
Benachteiligung für Wiedereinsteiger:innen kann ich persönlich nicht bewerten, gehört habe ich nichts Negatives.
Elternzeit auch für Männer kein Problem, absolut üblich.
Kurzfassung: mir war in mittlerweile mehr als 6 Jahren nie langweilig, im positivsten Sinne. Eintönigkeit gibt es hier nicht.
Technologische Vorreiterschaft in einer sich in ständigem Wandel befindlichen Branche bringt ständige Weiterentwicklung mit sich.
Man lernt (und lehrt, wenn man möchte) extrem viel.
Teilweise noch Start Up Charakter, mit jetzt neu aufgestelltem erfahrenen Management Team.
Gerade im Tech und Data Bereich ist Ippen, mit viele spannenden Projekten/Produkten, sehr weit vorne im Branchenvergleich.
Super Kollegen, Kommunikation auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Events, gute technische Ausrüstung für das Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Büros in München sind direkt am Hauptbahnhof und somit sehr gut erreichbar.
Mit der noch relativ jungen ID Academy hat dir Firma wirklich ein super Weiterbildungsangebot geschaffen, welches neben internen Angeboten auch spannende externe Speaker im Programm hat.
Ein tolles Team, wunderbare Kollegen. Es gibt einen großen Zusammenhalt unter den Kollegen.
Als Digitalfirma eher jung aufgestellt, aber es gibt einige ältere Kollegen, und es werden teilweise auch bewusst ältere Kollegen geholt, um von deren Erfahrung zu profitieren
In München sind die Büros mit aktueller Hardware (in der Regel mit zwei Monitoren) ausgestattet. Im Sommer herrscht in den klimatisierten Räumen eine angenehme Temperatur, auch bei 30 Grad. Die Konferenzräume haben die neuste Video-Technik
Neben den Standards, wie kostenloser Kaffee, Wasser, Tee, Obstkorb, etc. gibt es auch eine Kantine mit leckerem Mittagessen die vom Unternehmen bezuschusst wird.
Die aktuelle Unternehmensentwicklung wird im wöchentlichen Company Broadcast mit allen MA geteilt. Daneben gibt es diverse Formate (z.B. Project Beer, Data Night) bei denen die Teams über aktuelle Projekte und Entwicklungen berichten und die MA sich austauschen können.
Top: Die Hälfte des Management Teams ist mit Frauen besetzt.
An anderer Stelle habe ich es bereits vor einiger Zeit geschrieben und auch nach 2 Jahren kann ich mich nur wiederholen, dass ich noch immer sehr glücklich bin, ein Teil von ID zu sein.
Ich bin begeistert wohin sich das Unternehmen entwickelt hat - aus den Startup-Schuhen raus zu einer der größten, digitalen Plattform für regionale Verlage und Verticals. Und das während der anhaltenden Krise!
Das man es nicht allen Kollegen Recht machen kann, ist klar. Es wird viel Wert auf Eigenverantwortung und Eigeninitiative gelegt - wer das sucht, ist hier Richtig.
Der Name Ippen wird immer bekannter in der Medienbranche, nicht zuletzt durch verstärkte Social Media-Aktivitäten (LinkedIn, Facebook, Twitter, Instagram etc.), Projekte mit Google, Summits, Key Speakern, Auszeichnungen unserer Redakteure uvm.
Es wird definitiv nicht langweilig. Doch auch für Teilzeitarbeitende (wie mich) ist das Pensum zu schaffen. Und wenn doch mal etwas länger dauert, spricht man sich mit seinem Vorgesetzten auf dem kurzen Weg ab.
Bisher lag die Weiterbildung in der Verantwortung des Einzelnen, d.h. wer sich eine spannende Weiter-/Fortbildung raussucht, die zum Aufgabenbereich passt, bespricht sich mit seinem Vorgesetzten. Die neu ausgebaute ID Academy bietet aktuell sehr spannende Themen rund um den Redaktionsalltag; IT/Data, Sales/Marketing etc. wird ausgebaut und ich bin gespannt, welche Key Note Speaker engagiert werden.
Angemessenes und branchenübliches Gehalt mit BAV. Der Kita-Zuschuss wird aktuell ausgearbeitet, ebenso andere Boni/Zuschüsse. Der Kantinenzuschuss gilt ab einem bestimmen Essensbetrag und wird automatisch abgezogen. Für mich passt es so.
Wo es geht und sinnvoll ist, ja.
Es macht Spaß im Team, aber auch übergreifend zu arbeiten - jeder hat, trotz viel Arbeit, ein offenen Ohr und hilft, wo es geht.
Ja, unbedingt! Wir stellen aktuell vermehrt Senior-Kolleg:innen ein und suchen auch aktiv nach erfahreneren Kolleg:innen - deren Expertise macht die Teams bunter.
Grundsätzlich sehr gut. Aber auch hier gilt, wer etwas braucht, holt es sich auf kurzem Wege, unabhängig ob bei Head of xxx oder der Geschäftsführung. Die Türen und Ohren sind offen.
Die Räumlichkeiten sind zum Teil in einem Neubau mit Großraum- und kleineren Teambüros und zum Teil im renovierten Altbau mit modernen Büros. Ausgestattet sind die Büros mit großen Schreibtischen und zwei Monitoren. Die Konferenzräume haben die neuste Video-Technik.
Die meisten haben Laptops (Lenovo, HP oder Mac).
Zum Lärmpegel: ja, es sind keine Einzelbüros, das wäre aber auch ziemlich langweilig bzw. wer für bestimmte Themen besondere Ruhe braucht, kann dies remote erledigen.
Wie schon häufig genannt, gibt es das wöchentliche Update zu ZDF und aktuellen Corona-Regelungen sowie ein monatliches Project Beer; auch neue Kolleg:innen werden vor dem Start vorgestellt.
Auf der Redaktionsseite sind in den Führungspositionen sicherlich mehr Frauen als bei der IT, aber auch hier kommen immer mehr Frauen als Developer/Engineers und Product Owner dazu.
Ebenso haben wir einige Eltern, die aus der Elternzeit zurückkommen oder neu bei uns anfangen.
Sehr vielseitig und abwechslungsreich, zudem immer die Möglichkeit, Neues auszuprobieren (für HR bspw. Stellenportale, -plattformen, Dienstleister). Auch auf der IT-Seite wird gern rechts und links geschaut, was die Großen wie Google, Facebook, Pinterest, Amazon etc. machen. Ich sehe zumindest in den Gesprächen, wie unser TechStack ITler-Augen zum Leuchten bringt - das macht mich stolz.
So verdient kununu Geld.