20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer wichtig eine offene Kommunikation zu führen. Daher sollte man auch den Mitarbeitern zuhören wenn es klagen über den Abteilungsleiter gibt. Insbesondere dann, wenn Tatsachen falsch dargestellt werden.
Durch die Kernarbeitszeit und doch den späten Start in den Tag, war man etwas eingeschränkt.
In meiner Abteilung wurden hinter meinem Rücken Dinge besprochen, die mich betroffen haben ohne meine Meinung dazu zu hören.
Ich finde es immer sehr schwierig, wenn man mit seinem Vorgesetzen nicht auf einer Augenhöhe sprechen kann. Eine offene Kommunikation war nue möglich udn es wurden einem die Wörter im Mund rumgedreht und Tatsachen so ausgelegt, als hätte man als Angestellter nur negatives über Kollegen berichtet.
Es wurde nicht das eingehalten, was besprochen wurde. Man wurde somit direkt ins Gesicht belogen.
Wer nach Schema F arbeitet, nichts hinterfragt oder sich konstruktiv einbringt, hat seine Ruhe.
Dass oben genanntes nicht gewollt ist. Personen an entscheidenden Stellen Führungsverantwortung haben - das aber offensichtlich nicht leisten können.
Offene Kommunikation, Früheinbindung von Abteilungen die bei gewissen Entscheidungen an der Umsetzung zu arbeiten haben.
Ok mehr aber auch nicht
Sehr aktiv - ob es immer ansprechend ist, fraglich.
Top - super flexibel
Läuft soweit - alles andere ist Verhandlungssache.
Mehr Werbung dafür als dass es praktiziert wird.
Innerhalb der Abteilung ja, Abteilungsübergreifend oft durch mangelnde Information eher holprig.
Tolle Menschen mit viel Erfahrung die auch geschätzt werden.
Abteilung als 5. Rad am Wagen mit geschleust. Was man auch als Klotz am Bein gespürt hatte.
Naja. Ansichtssache - soweit ok.
Seitens der GL immer einen guten Überblick erhalten allerdings zum Tagesgeschäft war der Informationsfluss eher dürftig.
Nein.
Aber wehe man schaut über den Tellerrand hinaus.
- Es wird auf Mitarbeiterwünsche eingegangen
- flache Hirarchie
- Mitarbeiterevents
- kostenloser Kaffee
- Wasserspender
Ein sehr freundliches Miteinander. Alle Arbeitskollegen waren sehr nett und man hat sich untereinander sehr gut verstanden.
Es gibt Gleitzeit. Auch wenn man während der Kernarbeitszeit mal früher gehen musste war das nie ein Problem. Natürlich nach Absprache mit den Vorgesetzten. Mobiles Arbeiten ist möglich.
Ich habe dort ein duales Studium abgeschlossen und wurde danach übernommen. Das Studium mit IPR als Ausbildungsunternehmen lief reibungslos. Ich hatte zu Beginn verschiedene Schulungen (Produktschulungen, 3D-CAD Programm, Berechnungsprogramm,...) bekommen, sodass ich für kommende Projektarbeiten bzw. Aufgaben gut vorbereitet war. Ich wurde von allen in der Abteilung sehr gut unterstützt, sodass ich mein Wissen sowohl während des Studiums als auch nachdem Studium ausbauen konnte. Auch nachdem Studium sind weitere Schulungen möglich. Das Fachwissen der einzelnen Mitarbeiter ist auf einem sehr hohen Niveau.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung war sehr gut. Alle haben sich gut verstanden und gegenseitig unterstützt. Auch Abteilungsübergreifend hat man sich immer gut unterstützt.
Die Vorgesetzten in meiner Abteilung waren Top. Sie haben alle Mitarbeiter gleich und fair behandelt. Kommunikation war super. Aufgrund ihres hohen Fachwissens hatten sie zu jeder Frage einen guten Vorschlag.
Modernes Gebäude mit Klimaanlage in den Büros. Arbeitsplätze waren gut eingerichtet.
Die Kommunikation war Top! Die Abteilungsleiter und der Bereichsleiter in der Konstruktion und Entwicklung haben in einem wöchentlichen Termin die Mitarbeiter immer über neue Themen informiert. Der Geschäftsführer hat in regelmäßigen Abständen eine Mitarbeiterversammlung veranstaltet.
Bei IPR gab es immer interessante Aufgaben.
Investitionen in Benefits und Großzügiger Umgang mit Firmenveranstaltungen.
Investitionen in Schulungen und zunehmende Transparenz von oben.
-> Der starke Personalwechsel. Vor allem im Führungskreis bringt das einfach Unruhe in das Unternehmen.
-> Probleme werden zwar oft erkannt, aber es wird viel zu oft am falschen Ende angesetzt und auf dem Weg verliert man sich dann in Kleinigkeiten.
-> Die Firma gehört einer Finanzgesellschaft, was verursacht, dass Branchen- & Praxisfremde Menschen die Entscheidungen treffen.
Wenn ihr euch auf die Fahne schreibt, ein flexible mittelständisches Unternehmen zu sein, dann hört auf dem kleinen Laden Konzernstrukturen überzustülpen. (Das ist jetzt vielleicht etwas flapsig, aber anders kann ich es nicht sagen) Aber das hat wahrscheinlich auf viel mit der Fremdsteuerung aus Hannover zu tun.
Flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Absprache und Verständnisvoller Umgang mit Homeoffice und Familienangelegenheiten.
Innerhalb der Abteilungen besser, aber ich hab es mehr als ein mal beobachtet wie Abteilungen sich gegenseitig "vor den Bus geschubst" haben.
Wissen und Erfahrung werden geschätzt und zu Rate gezogen.
Hatte innerhalb von nicht ganz 4 Jahren 6 verschiedene Vorgesetzte und hab wiederholt die Erfahrung gemacht, dass Abmachungen, verschoben, vertröstet bis hin zu geleugnet wurden. Auf kommunizierte Probleme kam meist ein ewiges "Durchhalten, wir kümmern uns".
EDV und Betriebssystem lassen leider echt zu wünschen übrig... Außerdem werden gefühlt 20 Programme und Systeme parallel benutzt und (Fast jede Abteilung hat ihr eigenes Ding) und es werden auch immer mehr, anstatt dass man die Systeme, die man hat, wirklich ausschöpft.
Innerhalb der Abteilungen ganz oke, aber übergreifend...naja. An der Kommunikation und Transparenz von oben nach unten wurde allerdings mittlerweile aktiv gearbeitet.
In den letzten Jahren wurde sehr viel getan was Benefits angeht, die Gehälter, sind jedoch wirklich nicht der Wirtschaftlichen Lage entsprechend, mit Gehaltserhöhungen wird knauserig umgegangen und manchmal sogar einfach dem Gespräch ausgewichen.
Die Arbeitsatmosphäre und der Wille zu wachsen und besser zu werden. Außerdem die Möglichkeiten der Benefits die großzügig angeboten und auch ständig nach neuen oder besseren gesucht wird.
Ehrlich gesagt so gut wie nichts, der einzige Punkt ist wohl die Kommunikation, sowohl zwischen den Abteilungen als auch wenn es um Personalgespräche in regelmäßigen Abständen geht.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche wo über die Zukunft und Möglichkeiten sowie Wünsche des Mitarbeiters gesprochen wird. Jedes halbe Jahr würde ich hier für sinnvoll halten um auch seine Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Top Arbeitsklimma und immer Spaß bei der Arbeit. Der Humor fehlt auf alle Fälle nicht
Das Image kann noch aufgepeppt werden was aber vorallem daran liegt, dass die Firma noch nicht extrem bekannt ist. Grundsätzlich zeigt man ein durchschnittlich gutes Bild und auch die Kunden sind in den meisten Fällen mit dem Auftreten der Firma zufrieden.
Kann man nicht meckern durch Gleitzeit und Home Office Möglichkeit kann man recht flexibel seine Zeit einteilen. Wer länger bleibt kann seine Stunden auch Freitags für einen früheren Feierabend nutzen.
Mein Eindruck bisher ist das es hier durchaus Möglichkeiten gibt kann es aber noch nicht aus eigener Hand bestätigen da auch hier meiner Meinung nach zu wenig von den Vorgesetzten auf die Mitarbeitet zugegangen wird. Dennoch denke ich das jemand der sich in der Karriereleiter hocharbeiten möchte das hier auch schaffen kann wenn man genug Eigeninitiative ergreift. Weiterbildungen werden grundsätzlich nicht verwehrt(Bsp. Ein Kollege durfte seinen Vertrag pausieren während er den Techniker macht und kann anschließend auch wieder seinen Vertrag aufnehmen, auch Englischkurse kann man wenn man möchte über die Vorgesetzten anfordern)
Kann ich noch nicht beurteilen. Das Grundsätzliche Gehalt würde ich als fair bezeichnen und auch Sozialleistungen werden angeboten, wie allerdings sie Möglichkeiten für Aufstieg und weitere Gehaltsverhandlungen aussehen kann ich noch nicht beurteilen da dies in meinem Fall erst noch aussteht.
Es wird in den meisten Bereichen sehr gut darauf geachtet aber ein bisschen besser geht es wohl überall.
Nichts zu meckern jeder ist offen und man tauscht sich regelmäßig aus.
Werden immer mit Respekt behandelt was in der heutigen Zeit leider schon fast eine Seltenheit ist.
Sowohl der Vertriebsleiter als auch die Geschäftsführung ist sehr offen und jederzeit zu Gesprächen bereit um die Firma voranzutreiben. Man merkt das die Firma noch einiges erreichen möchte. Wenn es um Mitarbeitegespräche geht muss man leider von sich aus auf die Vorgesetzten zugehen ansonsten wären auch hier 5 Sterne realistisch.
Es wird viel für die Bedingung getan, sei es die neuen Arbeitsplätze die nach und nach eingerichtet wird oder die Benefits die zur Verfügung gestellt werden.
Innerhalb der Abteilung recht gut allerdings gibt es noch Verbesserung wenn es um die Abteilungsübergreifende Kommunikation geht.
Da ich ein Mann bin kann ich dazu nicht viel sagen allerdings denke ich das zumindest unter Kollegen kein unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht wird. Bezüglich Gehalt müssten sich wohl die Frauen zu Wort melden.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielschichtig auch aufgrund des breiten Portfolios zudem hat man auch die Möglichkeit bei interesse neue Bereiche unverbindlich zu testen oder zu übernehmen wenn man sich dafür interessiert.
Den Mitarbeitern mehr Gehör schenken und nicht externe damit beauftragen. Selbst, gemeinsam Lösungen finden und ausarbeiten.
Ich fand die regelmäßigen Mitarbeiterinformationen echt super. Es wurde immer darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter daran teilnehmen konnten. Wenn man nicht vor Ort sein konnte, konnte man auch via Teams teilnehmen.
Es wurde auf jede Frage, jeden Verbesserungsvorschlag oder auch jede Unzufriedenheit eingegangen.
Ich kann nichts schlechtes über IPR berichten. Ich habe mich in der Zeit, in der ich für IPR gearbeitet habe, immer sehr wohl gefühlt!
Die Kollegen sind alle nett und hilfsbereit. Es wird zwischendurch auch gelacht, was die Atmosphäre sehr angenehm und familiär macht.
Das Image ist IPR wichtig. Dafür wird viel getan, vor allem in den sozialen Medien und auf Messen.
Sehr gut! Super vereinbar mit der Familie (z.B. Home Office in den Ferien).
Gleitzeit, Stundenkonto, Home Office bis zu 6 Mal/Monat möglich, wobei man auch da sehr flexibel ist.
Es gibt eine Menge toller Firmenevents, die angeboten werden. Dabei wird nicht gespart: Sommerfest, Weihnachtsfest und diverse Sportveranstaltungen.
Schulungen werden regelmäßig angeboten.
Ich hatte keinen Grund zur Beschwerde. Es gab Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Bonuszahlungen (Inflationsausgleichsprämie). Allerdings wäre es doch schön, wenn es eine jährliche Gehaltsanpassung gäbe, um die Inflation auszugleichen.
Papierloses Arbeiten wird sehr vorangetrieben.
In meiner Abteilung: Gute Stimmung unter den Kollegen. Kollegiales Umfeld, jeder unterstützt jeden und bietet immer aktiv seine Hilfe an. Auch wenn es kleinere Ausnahmen gibt.
Respektvoll und locker.
Gut! Nett und aufgeschlossen.
Die Hardware ist teilweise bereits etwas veraltet.
Das Firmengebäude und die Büroräume sind neu und sehr modern.
Es wird sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt und auch darauf geachtet. Im Großen und Ganzen funktioniert diese auch ganz gut.
Sehr ausgeglichen
Je nachdem, welche Aufgabenbereiche man hat, ist die tägliche Auftragserfassung nicht besonders abwechslungsreich. Dafür sind Projekt-Aufträge umfangreicher und interessanter.
Die Entwicklung der Firma ist beeindruckend und hat in den letzten Jahren stark an Fahrt gewonnen. Heute bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Benefits und Vorteilen für die Mitarbeiter. Das Arbeitsklima ist ausgezeichnet: jung, dynamisch und vielfältig. Hinzu kommen extrem spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die den Arbeitsalltag bereichern.
Wer zu spät kommt, hat mit Parkplatzproblemen zu kämpfen. Es gibt zwar bereits Pläne, das hintere Grundstück für eine weitere Halle zu nutzen, aber vielleicht wäre es sinnvoll, dort zusätzliche Parkplätze zu schaffen. Aus meiner persönlichen Sicht wäre es vorteilhafter, wenn das Gebäude im Eigentum der Firma stünde, statt es zu mieten.
Ich bin nun seit über drei Jahren bei diesem Unternehmen (Stand: Oktober 2023) und die Fortschritte, die ich beobachten konnte, sind einfach beeindruckend. Wenn ich anfange, all die Verbesserungen aufzuzählen, wird mir erst klar, wie weit wir gekommen sind! Wenn diese Entwicklung so anhält, ist das wirklich hervorragend! Es wäre wünschenswert, einen Gastzugang zum Internet für Mitarbeiter einzurichten, da wir 3- oder 4-Fach verglaste Fenster haben, hier kommt das Mobile Internet schlecht durch. Zudem könnten spezielle Mitarbeiter-Rabatte eine schöne Ergänzung sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich entspannt und angenehm. Es wird viel gelacht und Witze gemacht, was sicherlich auch am etwas niedrigeren Altersdurchschnitt liegt. Aber auch die älteren Kollegen, die viel Know-How mitbringen, sind ein wichtiger Teil des Teams.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, sein Image zu verbessern und die Bekanntheit zu steigern. Dies geschieht unter anderem durch aktive Präsenz in den sozialen Medien, Teilnahme an Ausstellungen und Messen, Kundenvorführungen und Beiträge in Fachzeitschriften. Seit dem Eintritt der neuen Geschäftsführung unter Herrn Sayer hat sich das Image spürbar verbessert, und die Mitarbeiterzufriedenheit ist gestiegen. Es werden regelmäßig Sommer- und Winterfeste veranstaltet sowie Einstände und Ausstände gefeiert. Besondere kulinarische Events wie gemeinsame Langos- oder Spanferkelessen werden ebenfalls organisiert, vor allem dank der Initiative von Dieter und seiner Montage-Abteilung
Die Urlaubsplanung ist extrem flexibel und auch bei Notfällen gibt es in der Entwicklungsabteilung keinerlei Probleme. Die Abteilungsleiter sind sehr entgegenkommend und sorgen dafür, dass der Urlaub auch tatsächlich genommen wird, damit sich die Mitarbeiter erholen können. Einige Kollegen haben sogar Teilzeitmodelle aufgrund familiärer Verpflichtungen oder besonderer Lebensumstände. Für Homeoffice gilt generell eine einwöchige Vorlaufzeit zur besseren Planung, aber es gibt keinen Gruppenzwang in dieser Hinsicht. Der einzige kleine Nachteil könnte sein, dass der Urlaub idealerweise im ersten bis zweiten Quartal des Jahres geplant werden sollte. Aber auch hier zeigen sich die Verantwortlichen flexibel bei eventuellen Änderungen, da der Urlaub nur vorgeplant werden muss und nicht tatsächlich "beantragt".
Die Anmeldung zu Schulungen erfolgt durch die Mitarbeiter selbst, die eine Auswahl an relevanten Kursen einreichen. Der Chef wählt dann die passende Schulung aus. Regelmäßig werden notwendige Fortbildungen zu verschiedenen Themen wie 'Design to Cost', 'Produkthaftungen', 'Risikoanalysen' oder 'Creo Update' angeboten. Die Teilnahme an Webinaren wird ebenfalls sehr geschätzt. Hier wird deutlich in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Abteilung mit rund 20 Personen manchmal zu groß für einen einzigen Schulungstag ist. In solchen Fällen werden die Mitarbeiter in zwei Gruppen aufgeteilt und an verschiedenen Terminen geschult. Positiv hervorzuheben ist, dass das Versprechen, auch für die zweite Gruppe Schulungen anzubieten, stets eingehalten wird
In Deutschland wird oft über das Gehalt gemeckert, da es vielen als zu niedrig erscheint. In diesem Unternehmen ist das Gehalt zwar nicht mit dem eines Großkonzerns vergleichbar, aber es ist stark verhandelbar. Zudem gibt es regelmäßig Bonuszahlungen und Prämien. Aktuell wird sogar darüber diskutiert, Mitarbeitern an ihrem Geburtstag einen zusätzlichen Urlaubstag zu gewähren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen viele Zusatzleistungen, die man am besten individuell während der Vertragsverhandlungen ansprechen sollte.
Das Unternehmen ist in puncto Nachhaltigkeit ziemlich engagiert. Es werden aktive Maßnahmen zur Behebung von Leckagen in der Pneumatik durchgeführt und es gibt eine klare Ausrichtung auf Stromsparmaßnahmen. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach trägt dazu bei. Zudem nimmt die Firma an verschiedenen Klima-Wettbewerben teil, wie dem Stadtradeln oder gemeinsamen Laufevents. Es werden sogar spezielle Jobräder und Fahrradstellplätze angeboten, die in den warmen Sommermonaten schnell ausgelastet sind. Darüber hinaus werden Vereine finanziell unterstützt. Trotz dieser positiven Ansätze könnte im Bereich Klimaschutz noch mehr getan werden. Beispielsweise werden für die Verpackung von Einzelteilen immer noch Kunststofftüten verwendet. Diese werden zwar speziell recycelt, aber eine Reduzierung wäre wünschenswert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist generell sehr gut, bietet aber Raum für Verbesserungen. Ein kleines Manko ist der Flurfunk, der hier recht lebhaft ist. Manchmal werden Dinge aufgeschnappt und zügig weitergetragen – also Vorsicht beim Umgang mit Bürogerüchten. :-) Das Gute daran ist, dass solche Aussagen schnell korrigiert werden können, da mittlerweile niemand dem Flurfunk blind vertraut. :-)
Wir Jüngeren im Team schätzen das wertvolle Know-How unserer älteren Kollegen sehr. Mein Eindruck ist, dass in höheren Positionen vorwiegend erfahrene Personen ab etwa 40 Jahren eingestellt werden. Das soll aber nicht heißen, dass jüngere Talente keine Chancen haben: Es gibt und gab auch jüngere Projektleiter und Produktmanager im Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind durchweg freundlich und höflich. Bei größeren Problemen wird besonnen und angemessen reagiert. Zwar gibt es hin und wieder auch emotionale Diskussionen, aber die sind extrem selten und mit der Zeit lernt man, sie mit Humor zu nehmen. Unter der neuen Geschäftsführung hat sich das Klima deutlich entspannt. Während man früher förmlich zum Rapport bestellt wurde, wird man heute höflich ermahnt und dazu angehalten, beim nächsten Mal besser zu agieren. Meiner Meinung nach dürfen Vorgesetzte durchaus auch mal strenger im Ton sein, solange sie die Würde des Einzelnen dabei respektieren – und das wird hier gut umgesetzt, auch wenn es dem einen oder anderen Mitarbeiter vielleicht nicht immer passt.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind ausgezeichnet, nicht zuletzt dank starker Klimaanlagen, welche jedoch frühzeitig eingeschaltet werden sollten. Bei Bedarf kann man die Türen schließen, um Lärm zu minimieren. Interessant ist die unterschiedliche Atmosphäre in den Bereichen der Standard- und Sonderentwicklung. Während in der Sonderentwicklung gerne alle Lichter eingeschaltet und im Sommer die Fenster geöffnet werden, setzen die Kollegen in der Standardentwicklung eher auf die Klimaanlage. Technologisch bleibt das Unternehmen nicht stehen: Die Workstations werden derzeit schrittweise aufgerüstet. In der Fertigung und Montage gibt es viele Verbesserungen, von neuen Lagermöglichkeiten bis hin zu moderneren Maschinen wie Werkzeugverwaltungssystemen und neuen Koordinatenmessmaschinen. Die Prozesse in der Fertigung wurden im Laufe des letzten Jahres optimiert, und auch die Montage und das Lager erhalten Upgrades, etwa in Form neuer Montageplätze und Stapler. Aktuell wird für das Product Lifecycle Management (PLM) das Programm 'infor' genutzt, allerdings wird nach aktuelleren Alternativen Ausschau gehalten.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft wirklich gut. Mit Tools wie Teams und Outlook sowie den herkömmlichen Telefonen und natürlich dem direkten Gespräch gibt es viele Möglichkeiten, um effizient zu kommunizieren. Tatsächlich verbessert sich die Kommunikation mit den Kollegen sogar noch, je länger man im Unternehmen tätig ist.
Obwohl ich aus persönlicher Perspektive nicht viel zu diesem Thema sagen kann, da ich selbst keine Frau bin, ist es bemerkenswert, dass Frauen nach der Elternzeit und dem Mutterschutz ihre Karriere im Unternehmen erfolgreich fortsetzen können. Frauen sind in vielen Abteilungen und auch in Führungspositionen vertreten, etwa als Einkaufsleiterin, Leiterin des Marketings oder der Arbeitsvorbereitung. Bis auf die Fertigung, in der soweit ich weiß aktuell keine Frauen tätig sind (Stand: Oktober 2023), scheint das Unternehmen in Bezug auf Geschlechterdiversität gut aufgestellt zu sein. Wir aus der Entwicklung freuen uns über jede Frau die aus dem Mutterschutz/Elternzeit zurück kommt und unser Team unterstützt.
Alles, was ich dazu sagen kann, ist einfach nur 'WOW!' Die Aufgaben sind so vielfältig, dass ich das Unternehmen am liebsten 'InfiniteRange Products GmbH' nennen würde. Ob es um Konstruktion, Montage, Fertigung oder Verpackung geht – IPR hat so viele verschiedene Bereiche, dass es hier nie langweilig wird. Tatsächlich bin ich so erfüllt von meiner Arbeit, dass ich sogar mein Hobby etwas zurückgefahren habe, um mich hier voll und ganz verwirklichen zu können. Ich weiß, das klingt ungewöhnlich, aber es hat auch seine Zeit gebraucht, bis ich das selbst realisiert habe!
Um gute Mitarbeiter zu halten sollten Perspektiven geschaffen werden und ein gutes Lohnniveau geschaffen werden, sonst bleibt man leider nur ein Sprungbrett für die guten und jungen Mitarbeiter.
Auch mal persönlich danke sagen für gute Ideen und besondere Leistungen. Versprochenes auch halten, auch ein Nein wird akzeptiert wenn es offen kommuniziert wird, hinhalten bringt niemanden weiter und stiftet nur Unruhe und schafft Enttäuschungen.
Firma bei vielen unbekannt, hieran wird momentan aber stark gearbeitet.
Momentan noch keine Gleitzeit, ohne Überstunden ist das Auftragsvolumen nicht zu bewältigen
Es sollte mehr in Schulungen und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter in der Produktion/Lager/Monatge investiert werden.
Leider nur unteres Mittelfeld
Hier hat sich einiges getan, leider wird noch viel unnötiger Plastikmüll produziert.
Besonders in Werkzeug sollte investiert werden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, Abteilungsübergreifend viel Luft nach oben.
Abwechslungsreiche und innovative Arbeit.
die regelmäßigen Mitarbeiterinformationen
Mitarbeiter fördern und weiter unterstützen
angenehme, meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Super!
Gleitzeit, Stundenkonto, Home Office nach Absprache möglich.
Wenn man einen Termin oder ähnliches hat ist es kein Problem früher zu gehen.
Ich würde mit mehr Mitarbeiterschulungen wünschen.
Bisher nur durch Eigeninitiative möglich
Gehalt mittelmäßig aber noch okay
Betriebliche Altersvorsorge sowie zusätzliche Krankenversicherung gibt es
Es gibt immer wieder Firmen Events.
Umweltbewusstsein wird immer wichtiger
Gute Stimmung unter den Kollegen. Auch wenn es kleinere Ausnahmen gibt, wir überall.
gut
Modernes Gebäude
Es wird verstärkt darauf geachtet, wäre aber manchmal noch ausbaufähig.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen sehr gut.
Kommunikation der Vorgesetzten an die Mitarbeiter könnte noch offener sein.
So verdient kununu Geld.