30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlechter Führungsstil von oben herab. Der Mitarbeiter ist nur eine Nummer, die Philosophie des Unternehmens ist sehr fraglich.
die schlechtesten Vorgesetzten die ich jemals erlebt habe. Sehr schlechte Kommunikation mit den MA´s, keine Feedbacks. Die schwierigen Mitteilungen werden auf die neuen übertragen, absolut nicht zu empfehlen diese "Chefetage".
Das er einem das Gehen sehr leicht machte, denn es hält einem kaum etwas hier.
Das herrschende und besonders herabsehende Verhalten. Es wird mit individueller psychologischer Manipulation regiert.
1. Auftrennung Abteilungsdenken
2. Gleichberechtigung Abteilungshierarchie & Angestellten
3. Menschlicheres Verhalten der obersten Treppenstufen (besonders im Hinblick Mitgefühl)
4. Erstellung eines gewerkeübergreifenden qualitativen Planungsstandards
5. Dem AN zuhören
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der eigenen Abteilung gut. Leider nur innerhalb der eigenen Abteilung. Hierbei muss man verstehen, dass jede Gewerkeabteilung finanziell für sich denkt. Das hat große negative Beeinträchtigungen auf den gewerkeübergreifenden Zusammenhalt, da ständig das wirtschaftsbezogene Denken im Vordergrund steht. Des Weiteren ist die Hierarchie der Abteilungen nicht auf gleicher Augenhöhe besetzt, sodass einige Abteilungen von Begünstigungen (bspw. Homeoffice) erfahren dürfen, welche Angestellte anderer Abteilungen hingegen verwehrt bleiben. Dies hat letztlich den höchsten negativen Einfluss auf den Zusammenhalt.
Bevor ich mich bei Iproplan bewarb, wurde mir gesagt, dass ich es lassen solle. Man würde nur Enttäuschungen erfahren. Heute weiß ich, die Erfahrung hat mich mental sehr gestärkt.
Das einzige an work-life-balance was man hier erfuhr, war die Tatsache der Vertrauensarbeitszeiten. Man vertraute, dass der AN seine Arbeitsstunden leistete. Darüber hinaus gab es keine Balance. Im Gegenteil. Nur Angestellte mit Freundschaftsbeziehungen zur oberen Treppenstufe erfuhren auserhalb corona bspw. Homeoffice
Du brauchst eine Art von Weiterbildung? Dann bist du hier richtig. Dahingehend wirst du massiv gefördert. Aber immer daran denken. Eine Bindung wird u. U. Gegenstand sein können.
Ich kannte das Gehalt der anderen Angestellten zwar nicht, jedoch konnte ich mich in diesem Punkt nicht beklagen.
Es gibt ein Elektro-Fahrzeug. Doch wenn man gewillt ist, die Umwelt zu entlasten, dann wäre das Erteilen von Homeoffice die bessere Alternative.
Der Kollegezusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist hoch. Da man im Projekt jedoch meist mit anderen Abteilungen zusammenagiert, hat der Zusammenhalt mit den anderen Abteilungen höhere Priorität. Auf Grund der Abteilungstrennung und Hierarchienverteilung auf Nicht - Augenhöhe, sowie die Bevorzugung etwaiger Angestellter, ist der Zusammenhalt gewerkeübergreifend als max. ausreichend zu bewerten.
Die Kommunikation mit älteren Kollegen ist respektvoll. Jedoch nur, bis man Veränderungen oder Standardanpassungen in Aussicht hat. Es ist bekannt- nach dem motto: "Das haben wir schon immer so gemacht" wird gearbeitet. Ob diese Einstellung in Zukunft Früchte tragen wird bleibt zu bezweifeln.
Äußerst herrschend und herabschauend. Ich rate aus Erfahrung sämtliche Vertragsinhalte, welche man im Vorstellungsgespräch vereinbart, explizit schriftlich im AV festhalten zu lassen. Mündliches hat hier nicht den geringsten Stellenwert. Hilfreiche Zeugen wird es im Nachgang nicht geben. Dies betrifft sogar Thematiken wie höhenverstellbare Tische, Homeoffice im voraussichtlichen Entbindungsfall etc.. So erschreckend das auch klingen mag. Die obersten Treppenstufen zeigen keinerlei Nachsehen, kein Mitgefühl. Hierbei muss man sich anhören, dass der obersten Treppenstufe plötzlich die Gleichberechtigung aller sehr am Herzen liegt.
Dennoch ist es gut auch solche Erfahrungen gemacht zu haben, da hierbei die Wertschätzung anderer Unternehmen steigt. Der Führungsstil ist durchweg abstoßend politisch. Eine politische Art, welche ausschließlich den obersten Treppenstufen zugute kommt. Du magst im Recht sein, du magst alles schriftlich beweisen können - doch es wird dir nichts nützen. Auch die Rückendeckung in wichtigen und hitzigen externen Besprechungen geht gegen Null. Intern jedoch zeigt sich die oberste Treppenstufe von ihrer ganzen Härte.
Arbeitsbedingungen sind den bereits getätigten Bewertungen zu entnehmen. Hat man im Bewerbungsgespräch keinen höhenverstellbaren Tisch ausgehandelt, wird es keinen geben. Hierbei ist es egal, ob solche Thematiken der AG-Nebenpflicht unterliegen. Die Büroausstattung ist unterer Durchschnitt. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Kein gehobener Standard. Lediglich die Wände sind aus Glas. Dies gilt wohl der beobachtungsstrategie. Man fühlt sich sehr beobachtet. Großraumbüros sind weiterhin ein Defizit, wenn man die Konzentration betrachtet.
Wie im Punkt zuvor erläutert, ist es die Abteilungstrennung, welche den Zusammenhalt, ferner die Kommunikation erschwert. Ebenso gestaltete sich die Kommunikation zur oberen Treppenstufe häufig schwierig, da diese sehr überzeugt von ihrem Standpunkt ist. Für Mensch und Familie gab es ebenso wenig Spielraum wie für das Vorantreiben eines qualitativ hochwertigen gewerkeübergreifenden Standards lt. gesetzter Regelwerke. Ausnahmen hierbei gab es für Angestellte, mit langjährigen freundschaftlichen Beziehungen zur oberen Treppenstufen. Wissen, Erfahrenheit und Kompetenz allein hat hier in Thematik interner Weiterentwicklung keine Chance. Zu groß ist die Angst anderer Abteilungen einen Wirtschaftsdefizit zu erfahren. Somit leidet die Kommunikation ferner auf Basis der Demotivation. Ausnahme ist die Kommunikation innerhalb der eigenen Abteilung.
Gleichberechtigung findet definitiv nicht statt. Es gibt für Angestellte, welche eine freundschaftliche Beziehung zur oberen Treppenstufe haben Sonderbegünstigungen (Homeoffice, Firmenwagen etc.). Am liebsten würde ich hierbei nicht einen Stern geben,da man in keinster Weise von Gleichberechtigung sprechen kann.
Ja, die Projekte sind sehr durchwachsen. Schnell bist du Projektleiter (zumindest offiziell) - leider nicht formell, denn dann würdest du ja eine Gehaltsanpassung verlangen können. Dennoch abwechslungsreiche Projekte waren Gegenstand. Die Vielfalt war gegeben.
Für die Abteilung Tragwerkplanung und Ingenieurbau gilt: es herrscht ein offenes und produktives Miteinander.
Wie im Bauwesen üblich ist die WLB vom Projektgeschäft bestimmt. Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden und werden auch genutzt, für ggf dennoch verbleibende Überstunden fehlt aber eine tragfähige Regelung.
Es gibt E-Bikes so dass kurze Dienste nicht mit dem Auto zurück gelegt werden müssen. Weitere Anreize zur Anreise mit dem Rad bzw. dem ÖPNV sind leider nicht vorhanden (Job Bike, Job Ticket o.ä.). Für die ehemaligen Mitarbeiter und für die Kinder der Belegschaft wird viel getan.
Die Kollegen sind Spitze, auch Neuankömmlinge werden zügig integriert.
Geräumige Büros, kostenlose Kaffe- und Mineralwasserversorgung.
Fachbereichsbesprechungen waren in meiner Abteilung eher spärlich, die Lage des Gesamtunternehmens und die aktuellen Aufträge werden aber regelmäßig mitgeteilt.
In klassischer Manier: mehr geht immer, das Gehalt liegt aber grade für den Osten über dem Branchendurchschnitt.
Vielfältigste Aufgaben aus allen Bereichen des Bauwesens - natürlich auch abhängig von der eigenen Interessenlage.
Spannende Projekte, durch die man sich immer weiter verbessern kann.
Die Kritikpunkte abstellen
Großraumbüros mit 3-7 anderen Angestellten zusammen. Viele störende Telefonate. Viele gläserne Wände, um immer beobachtbar sein zu können.
Das Kollegium mobbt gern; zwischen den Fachbereichen herrschen bisweilen Feindseeligkeiten mit Lästereien. Lagerbildung soll aber unbedingt vermieden werden und es wird unter Druck Zusammenhalt "erschaffen".
Einige Kollegen unterscheiden nicht mehr zwischen beruflich und privat und erwarten ähnliches "Engagement".
Weihnachtsfeiern oder Firmenanlässe finden grundsätzlich an Wochentagen statt.
Wasser und Kaffee stehen kostenfrei für jeden zur Verfügung.
Parkplätze sind Mangelware. Beschwerden dazu werden seit Jahren ignoriert.
Man ist bekannt für qualitativ hochwertige Arbeit und technisch hohen Standard.
Zufriedenstellend, solange man niemanden beeindrucken will. Extraleistungen werden sofort als das neue "Normal" gesehen und eingefordert. Man sollte immer gut überlegen, was man leisten will.
Kaum Fortbildungsmöglichkeiten und verbesserte Qualifikationen werden kaum honoriert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Weihnachtsfeiern werden nur "bezuschusst"
Flexibles Gehalt wird aufgrund der eigenwilligen Berechnungsgrundlage im Grunde nie gezahlt
Mitarbeiter wurden zur Coronapandemie durchgängig ins Büro zitiert, obwohl 80% der Belegschaft im Homeoffice arbeiten könnten.
Sehr dürftig; stellenweise gut erträglich. Einige schwarze Schafe vorhanden, die man sich aber ganz gut vom Hals halten kann. Man sollte sich schnell Verbündete suchen.
Teilweise unverschämt und nicht immer logisch.
Homeoffice wurde abgeschmettert, weil man den Arbeitern nicht traute.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Man muss sich bemühen. Die Kommunikation zwischen den Angestellten kann sich sehr gut und entspannt entwickeln. Die Kommunikation zu Führungskräften ist sehr verstockt - wenn sie denn mal stattfindet.
Keine einzige weibliche Führungskraft. Weibliche Ingenieure ebenso selten.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte, für die man sich auch immer fit im Stoff halten muss. Es ist auch immer etwas zu tun und man muss sich niemals langweilen.
die Ausrichtung auf Generalplanungen. Das schafft Abwechslung und bringt interessante Herausforderungen mit sich - in jedem Arbeitsfeld.
Die Kommunikation könnte stellenweise offener/präziser sein.
gute Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Abteilungen sowie fachbereichsübergreifend
Vorallem in der Region sehr gutes Image, man kann sich gut mit der Firma identifizieren
Tolle Work-Life-Balance! Projekttermine fordern den Mitarbeitern zeitweise viel ab, das betriebliche Gesundheitsmanagement mit Massagen, Rückensport und Yoga, die flexible Arbeitszeitgestaltung und nicht zuletzt die Liegestühle im Garten für die sonnige Mittagspause bieten einen tollen Ausgleich
jeder Mitarbeiter kann entweder selbstständig Weiterbildungen für sich suchen oder bekommt Vorschläge von Vorgesetzten - das geht von kleineren Workshops bis hin zu weiterführenden Qualifizierungen und Abschlüssen über längere Zeiträume bzw. ein berufsbegleitendes Studium zum Beispiel. Andererseits werden auch häufig Weiterbildungsangebote durch Inhouseschulungen angeboten um die Mitarbeiter zu fördern.
zufriedenstellendes leistungsorientiertes Gehalt neben vielen Extras (monetär & nicht monetär): VWL, bAV, betriebliches Gesundheitsmanagement, Kantine, ...
für Außer-Haus-Termine in der näheren Umgebung kann man seit längerem auf ein Auto aus dem Firmenpool verzichten und stattdessen eines der firmeneigenen E-Bikes nutzen - hilft der Umwelt und der eigenen Gesundheit!
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, wird direkt bei Einstieg in die Firma durch ein Paten-Programm zur Einarbeitung gefördert.
Das Know-How älterer Kollegen wird sehr geschätzt und wo möglich findet ein starker Erfahrungsaustausch zwischen "Jung und Alt" statt
Starke Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter kennen und Ernst nehmen und trotz voller Terminkalender wenn notwendig ein offenes Ohr bieten
angenehme Arbeitsbedingungen, helle und große Büroräume, technisch gute Ausstattung
regelmäßige Besprechungen schaffen gute Informations- und Arbeitsgrundlage, betrifft Projekt- sowie Fachbereichsebene aber durch regelmäßige Belegschaftsversammlungen auch die ganze Firma
die interdisziplinäre Ausrichtung der Firma auf Generalplanungen bietet stets Abwechslung und interessante Aufgaben
Iproplan hat aufgrund der zahlreichen sauber abgeschlossenen Projekte einen guten Ruf. Dies ist aber eher den Architekten und Ingenieuren zu schulden die wirklich gute Arbeit leisten.
Kommunikation zwischen neuen Arbeitern und der Geschäftsführung. Ideen und Vorschläge werden nicht ernst genommen
Besser Firmenstruktur/ flache Hierarchie / Keine kollegialen Liebesbeziehungen zwischen GL und Personal / Gehalt verbessern / Firmenwagen für Ingenieure und Bauleiter sollten selbstverständlich sein. (Fuhrpark nicht notwendig).
Arbeitszeiten sind aufgrund des Projektdrucks teilweise unverschämt. -> Prämien zur Dankbarkeit.
Große Büros sind aufgrund von ständigen Telefonaten eher nicht zu ertragen.
Da man als Generalplaner jedem die Zitzen lecken muss, ist man teilweise auch gezwungen die Wochenenden durch-zuarbeiten unabhängig der ganzen Überstunden die man so oder so macht.
Das Gehalt ist wirklich schlecht. Solange in der GL aber noch mit RS6 herum gefahren wird scheint sich ja noch keiner wirklich darüber beschwert zu haben.
Im Vergleich mit anderen Ingenieurbüros in Chemnitz sicher gleich (schlecht).
Sehr gut.
Ist eher als Mangelhaft einzustufen, da man schwer in die Firmenstruktur eingegliedert wird und es lange dauert bis man ernst genommen wird.
Keine Klimatisierung im Sommer. Kein Wasser zur freien Verfügung.
Kommunikation intern ist gut, hingegen zu den Chefs eher Mangelhaft.
Die Projektinhalte wiederholen sich oft, jedoch sind die Projekte sehr Anspruchsvoll und umfangreich was das Aufgabenfeld eher interessant macht.
Vielfalt an Kompetenzbereichen und Arbeitnehmern;
je nach Unternehmensbereich auch sehr enges Miteinander
Führungspositionen und veraltete Strukturen verhindern eine Verbesserung des Arbeitsklimas sowie neue Ordnungsstrukturen und wirtschaftlichere Arbeitsweisen;
Mitarbeiter sind unzufrieden;
mittelmäßiges Gehalt
Soziales
Unterstützung bei der Arbeit
Unterstützung im Projekt deutlich verbessern
recht professionell und interessante Projekte
sehr kühler Umgang mit Mitarbeitern und teilweise dilettantische Führungspersonen
mit dem Arbeitnehmer besser kommunizieren, in allen Belangen !
So verdient kununu Geld.