16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Renommierter Arbeitgeber mit Perspektive, gutem Betriebsklima und vorbildlichen Arbeitsbedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
gutes Betriebsklima
zeitgemäße Büroausstattung
Vertrauensarbeitszeit
Arbeitsatmosphäre
Bei iproplan® herrscht ein durchweg gutes, kollegiales Betriebsklima. Der Zusammenhalt untereinander (in den einzelnen Büros, Fachbereichen, aber auch über die Abteilungen und Etagen hinweg) ist stark, Teamgeist wird hier großgeschrieben. Es herrscht eine hohe Motivation im Fachbereich und darüber hinaus und diese wird auch nicht durch das hohe Arbeitspensum getrübt. Auch mit den Führungskräften besteht ein respektvolles Miteinander und man erhält regelmäßig Feedback seiner direkt Vorgesetzten. Zudem zeichnet sich das Unternehmen durch sehr gute Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer aus.
Image
Iproplan® blickt auf 75 Jahre Bestehen zurück. Ein Traditionsunternehmen mit sehr guter Reputation und beeindruckenden Referenzen. Das Unternehmen pflegt eine sehr gute Innen- und Außendarstellung und ein tolles Arbeitgebermarketing und wird diesen Punkten in der Realität auch gerecht.
Work-Life-Balance
Durch die vereinbarte Vertrauensarbeitszeit wird höchstmögliche Flexibilität gewährleistet, um neben seiner beruflichen Tätigkeit auch privaten Verpflichtungen nachkommen zu können. Zudem besteht die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Als familienorientiertes Unternehmen bestehen weiterhin diverse familienfreundliche Programme. Es stehen 30 Tage Urlaub zur Verfügung, wobei Anfragen immer schnell dem Genehmigungsprozess unterzogen werden und auch kurzfristige, flexible Urlaubsanfragen möglich sind und wohlwollend geprüft werden. Iproplan® ist zudem sehr darauf bedacht, dass ein Ausgleich zur Arbeit geschaffen wird (Fitnessraum, Rückenschule, Yoga, Massageangebote, etc. stehen den Mitarbeitern zur Verfügung). Auch Teilzeit ist möglich.
Karriere/Weiterbildung
Auf Fortbildung wird großer Wert gelegt. Für Weiterbildungswünsche gibt es daher stets ein offenes Ohr. Die Mitarbeiter sind angehalten, selbst nach Ihren Interessen und Stärken Weiterbildungen herauszusuchen und an die Führungskräfte heranzutragen. Diese werden gemeinsam besprochen und situationsgerecht gefördert. Auch langfristige Weiterbildungen sind möglich. Den Mitarbeitern werden somit echte Perspektiven geboten. Gleiches betrifft auch Aufstiegschancen im Unternehmen.
Gehalt/Benefits
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets pünktlich. Neben dem Fixgehalt existiert ein variables Gehalt, welches bei Erfüllung der Umsatzziele ausgezahlt wird. Dies schafft nochmals einen zusätzlichen Leistungsanreiz. Zudem bietet das Unternehmen auch VWL an, sowie eine Betriebliche Altersvorsorge. Weiterhin ist man über das Unternehmen unfallversichert – sowohl dienstlich als auch privat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Iproplan® zeigt großes Engagement hinsichtlich Umweltthemen und unterzieht sich jährlich einem Rating von EcoVadis, um dies auch transparent zu machen. Ein interner Nachhaltigkeitsbericht, in dem die gelebten Werte auch nieder-geschrieben werden, existiert ebenfalls. Um nur einige Beispiele zu nennen, was hier für die Umwelt getan wird: Fahrzeugflotte mit hohem E-Anteil, E-Bikes, hoher Digitalisierungsgrads, PV-Anlage, eigenes Energie- und Emissionsaudit, Beteiligung an der Initiative „Stadtradeln Chemnitz“, etc. Auch soziales Engagement wird großgeschrieben – die Kinderweihnachtsfeier, Rentnerweihnachtsfeier, Spendenaktionen für Kinder und die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter sind nur einige Beispiele.
Kollegenzusammenhalt
Wir sind Generalplaner und vereinen alle Fachkompetenzen in einem Haus. Allein das stützt unseren ausgeprägten Teamgedanken. Wir unterstützen uns im Alltag – auch über die Fachbereiche hinaus – und teilen unsere Erfolge und auch unsere alltäglichen Herausforderungen miteinander. Mit unserem Leitsatz „Wir sind #teamiproplan“ wird dies intern und extern kommuniziert und unsere Teamkultur gelebt. Unterstützt wird diese durch zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. After-Work Events, was es einen ermöglicht, auch fachbereichsübergreifend zusammenkommen und sich fernab der beruflichen Tätigkeit einmal auszutauschen und das Miteinander zu stärken. Weitere Veranstaltungen wie das alljährliche Sommergrillen, Wintergrillen und die bezuschussten Weihnachtsfeiern im Fachbereich fördern ebenfalls den Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Älteren Kollegen wird stets mit Wertschätzung begegnet. In einigen Fachbereichen herrschen junge Teams vor. Umso mehr wird hier die Berufserfahrung der älteren Kollegen geschätzt und sich gerne Rat geholt. Viele ältere Kollegen sind freiwillig noch über Ihre regulären 45 Arbeitsjahre hinaus bei uns beschäftigt, was Ihre starke Verbundenheit zum Unternehmen zeigt. Beide Parteien können hiervon profitieren – die jüngere Generation von der Erfahrung der Älteren, die älteren Kollegen von den innovativen Ideen und der technischen Versiertheit der Jüngeren. Für Kollegen, die bereits aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, existiert eine Rentnerweihnachtsfeier. Diese wird immer sehr gut besucht und geschätzt. Kollegen aus dem Unternehmen stellen aktuelle Projekte vor. Somit werden die Rentner noch immer integriert und es wird Ihnen für Ihre wertvolle jahrelange Arbeit gedankt.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte bei iproplan® zeichnen sich durch eine hohe fachliche Kompetenz aus und verfügen über die sozialen und organisatorischen Fähigkeiten, die Mitarbeiter erfolgreich zu leiten und zu motivieren. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten erfolgt stets auf Augenhöhe und konstruktiv. Man darf offen und vertrauensvoll seine Meinung äußern und mitgestalten - es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man gehört und ernst genommen wird.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg positiv. Es wird eine technisch einwandfreie Ausstattung geboten. Die 2024 sanierten Büroräume sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Es herrschen helle, lichtdurchflutete Räumlichkeiten vor, mit guten akustischen Bedingungen, Sonnenschutz und einer funktionalen Möblierung.
Zudem wird die Möglichkeit des mobilen Arbeitens geboten, sowie verschiedene Arbeitszeitmodelle (z.B. Teilzeit) und eine flexible Arbeitszeitgestaltung durch die Vertrauensarbeitszeit. Es existiert eine Cafeteria für die Pausenversorgung, sowie zahlreiche gut ausgestattete Teeküchen und kostenfreie Getränkeversorgung. Zu loben ist weiterhin der gut ausgestattete Fuhrpark für Dienstreisen.
Kommunikation
Iproplan® unterhält eine vorbildliche Kommunikationsstruktur, die sich in den letzten Jahren äußerst positiv entwickelt hat. Durch Kulturgespräche, Betriebsversammlungen, Intranet, etc. fühlt man sich jederzeit ausreichend informiert. Fragen stellen, sich einbringen und von selbst auf die Kollegen zugehen ist ausdrücklich erwünscht. Die Kommunikation im Unternehmen endet glücklicherweise nicht an der Abteilungsgrenze, sondern funktioniert auch darüber hinaus gut, wenn auch mit Optimierungspotenzial. Wie unter Kollegenzusammenhalt schon beschrieben, wird die Kommunikation durch zahlreiche interne Veranstaltungen unterstützt, was es einen ermöglicht auch fachbereichsübergreifend zusammenkommen und sich fernab der beruflichen Tätigkeit einmal auszutauschen und das persönliche Miteinander zu stärken.
Gleichberechtigung
Bei iproplan® herrscht absolute Gleichberechtigung vor. Hier definiert man sich ausschließlich über seine Leistung, nicht über sein Geschlecht, seine Herkunft, oder sein Alter. Frauen werden gleichgestellt behandelt und es werden Ihnen dieselben Karrierechancen geboten. Auch in den Führungsebenen werden mehr und mehr Frauen beschäftigt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeitsaufgaben sind stets abwechslungsreich, ansprechend und herausfordernd. Das Unternehmen ist sehr innovativ und auch neuen Aufgaben gegenüber aufgeschlossen. Die Aufgabenfelder werden stetig weiterentwickelt und es kommt keine Monotonie auf.
Wenn du einen unfairen Arbeitgeber mit fehlender Wertschätzung suchst, bist du hier genau richtig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen
VWL
Unfallversicherung
BAV
Massagen (Zuzahlung von 10€)
Weihnachtsfeier und Sommerparty waren wirklich immer sehr schön organisiert.
Einsatz für verschiedene Organisationen in Form von Spenden.
Sportraum
Vertrauensarbeitszeit
Renovierung der Räumlichkeiten, nun fehlen nur noch die Toiletten und teilweise die IT.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
All das was ich oben schon beschrieben habe inkl. dem, was andere bereits vor mir geschrieben haben. Ich spare mir die Kraft, noch einmal alles zu erläutern.
Verbesserungsvorschläge
Alles was weiter unten von Ex Kollegen über diese Firma beschrieben wurde, stimmt zu 100%. Zu Beginn dachte ich, dass es bestimmt nur ein paar Mitarbeiter sind, die unzufrieden waren, weil es ja immer mal solche gibt. Mittlerweile verstehe ich sie, was sie mit den verschiedenen Punkten meinen. Ich kann absolut nicht verstehen, wie man als Firma gegenüber seinen Mitarbeitenden so sein kann.
Es ist einfach respektlos, wie unfair diese Firma wird, wenn man nicht nach deren Nase tanzt oder eine andere Meinung aufzeigt.
Allein die Antworten von Iproplan auf die Bewertungen selbst weiter unten, lässt widerspiegeln, wie man vor Ort in einem Mitarbeitergespräch runter geredet wird. Wobei das hier unten noch höflich ist.
Wie oft ich Mitarbeiter habe weinen sehen, nachdem sie aus den Gesprächen kamen, wie oft Mitarbeiter depressiv wurden. Es ist unglaublich.
Ebenso, dass man hier teilweise namentlich benannt wird, mag ich mir garnicht anzumaßen. In Mitarbeitergesprächen habe ich oft genug auf die Probleme hingewiesen. Allerdings sind dann immer die Mitarbeiter; die was sagen das Problem und nie die Firma selbst! Wie man es auch deutlich weiter unten, bei anderen Bewertungen entnehmen kann. Und wie es mit Sicherheit auch unter meiner Bewertung stattfindend wird. Aber anstelle immer bei andern das Problem zu suchen, sollte man endlich bei sich selbst beginnen. Die Bewertungen sprechen am Ende Bände.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre in dieser Firma war für mich aus verschiedenen Gründen negativ. Zum Beispiel mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, ein hohes Arbeitsaufkommen ohne ausreichende Unterstützung oder teilweise eine indirekte Kultur des Mobbings und der Herabsetzung.
Diese negativen Faktoren führten dazu, dass man sich nicht wohlfühlt und die eigene Motivation und Zufriedenheit stark beeinträchtigt wurden. Persönlich bin ich unzufrieden, weil die fehlende Unterstützung und Wertschätzung das Arbeitsklima unerträglich machen und meine berufliche sowie persönliche Entwicklung gehemmt haben.
Image
Ich hätte drauf hören sollen, was mir immer gesagt wurde.
Work-Life-Balance
Für mich: Mehr Schein als Sein!!
Karriere/Weiterbildung
Durfte ich nie machen. Selbst bei Nachfrage nicht. Es musste immer eine kostenlose Variante sein, dann war es ok.
Gehalt/Benefits
In unserer Firma wird ein variables Gehaltssystem praktiziert, das in zwei Teile aufgeteilt ist: 50% hängen von der Gesamtleistung des Unternehmens ab, die anderen 50% sind an die Ziele der einzelnen Fachbereiche gebunden. Leider haben einige Fachbereiche ihre Ziele seit Jahren nicht erreicht, was zu Frustration und Neid unter den Mitarbeitern führt. Zudem wurde das Inflationsausgleichsgeld nicht an alle Mitarbeiter ausgezahlt, was rechtlich fragwürdig ist und zu weiteren Spannungen beiträgt. Die Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitern sind ebenfalls erheblich, was für Unzufriedenheit sorgt.
Es gibt kein Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Ebenso bekommt man das variable Gehalt nicht mehr bei einer Kündigung. PS: eine Gute Rechtsschutz löst das Problem, denn das Geld steht einem zu.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein sozial- und umweltbewusstes Unternehmen sollte auf einen nachhaltigen Fuhrpark setzen, vermehrt auf digitale Meetings statt unnötiger Dienstreisen und energieeffiziente Büros achten. Hier dominieren jedoch Benzin- und Dieselautos, während E-Autos nur für Kurzstrecken genutzt werden. Viele Meetings könnten problemlos online stattfinden, doch stattdessen werden weite Fahrten unternommen, was weder umweltbewusst noch effizient ist. Es gibt also deutlichen Nachholbedarf beim Umweltbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf vereinzelte Mitarbeiter, waren die Kollegen immer nett und hilfsbereit trotz eigener Überlastung.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kollegen in dieser Firma war aus meiner Sicht völlig inakzeptabel. Rentner, die eigentlich ihren wohlverdienten Ruhestand genießen sollten, wurden weiterhin als volle Arbeitskräfte behandelt und mit einer Arbeitslast konfrontiert, die sie schlichtweg nicht mehr bewältigen konnten. Man merkte vielen von ihnen an, dass sie sich bemühten, die Anforderungen zu erfüllen, doch aufgrund ihres hohen Alters und möglicher Alterserscheinungen, wie Vergesslichkeit, konnten sie die Leistung nicht mehr erbringen, die von ihnen erwartet wurde. Es ist verantwortungslos, von diesen Kollegen dieselbe Arbeitsstärke zu verlangen wie vor zehn Jahren und sie dann auch noch für auftretende Fehler zu beschuldigen oder gar zu bestrafen. Solch ein Umgang zeugt von mangelndem Respekt und fehlender Wertschätzung für die Lebensleistung dieser Mitarbeiter.
Wenigstens gab es zum Abschied immer eine Aufmerksamkeit.
Vorgesetztenverhalten
Leider habe ich feststellen müssen, dass die Geschäftsleitung den Fokus klar auf Quantität statt Qualität legt. Es scheint, als ginge es nur darum, möglichst viele Aufträge abzuarbeiten, ohne Rücksicht auf die Qualität der Arbeit oder das Wohl der Mitarbeiter. Erschreckend war für mich, dass die Geschäftsleitung sogar einmal geäußert hat, wenn die Mitarbeiter ein Problem haben, sollen sie mich doch verklagen. Diese herablassende und respektlose Haltung gegenüber den Angestellten zeigt in meinen Augen deutlich, dass diese Führungsebene nichts in einer Position zu suchen hat, die so viel Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern trägt.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung der Firma lässt für mich stark zu wünschen übrig. Während einige ausgewählte Mitarbeiter Laptops und Diensthandys für die Heimarbeit erhalten haben, mussten viele andere auf ihre privaten Geräte zurückgreifen. Selbst für diese unzureichende Lösung musste man häufig mehrmals nachfragen, bevor man überhaupt Unterstützung erhielt. Die Technik ist insgesamt weit entfernt vom aktuellen Standard, was das Arbeiten unnötig erschwert. Positiv ist jedoch, dass die Räumlichkeiten endlich renoviert wurden: Die Wände wurden neu gestrichen, der Teppichboden erneuert, ein paar Pflanzen aufgestellt und in den Fluren wurden Bilder aufgehangen. Allerdings bleiben die Büromöbel nach wie vor veraltet und entsprechen nicht dem modernen Standard, den man erwarten könnte.
Ergonomie muss beantragt werden und erfordert ein Attest, dass es wirklich benötigt wird.
Kommunikation
Kommunikation ist das A und O. Für mich wird die FEHLENDE Kommunikation leider mehr als gelebt. Oft auch in der Führung.
Unter Kollegen hat man es oftmals bestmöglich versucht. Mal mit weniger Erfolg, mal mit mehr.
Gleichberechtigung
In der Firma wurde oft von Gleichberechtigung gesprochen, aber in der Realität sah es für mich anders aus. Zwar wurden in bestimmten Fachbereichen, wie der Hausverwaltung oder im Marketing, Frauen als Leiterinnen eingesetzt, doch diese Positionen waren meist in Bereichen, in denen ohnehin ein hoher Frauenanteil besteht. Wenn es jedoch um die Leitung von Projekten oder um Positionen in strategisch wichtigen Bereichen ging, wurden bevorzugt Männer eingesetzt. Diese scheinbare Gleichberechtigung war also eher oberflächlich, denn in den Bereichen mit echter Entscheidungsmacht waren Frauen deutlich unterrepräsentiert.
Interessante Aufgaben
Ich habe beobachtet, dass die Aufgabenverteilung extrem unausgewogen und ungerecht war. Einige Mitarbeiter wurden mit viel zu vielen Aufgaben überlastet, während andere kaum etwas zu tun hatten. Besonders auffällig war, dass die Aufgaben bewusst so verteilt wurden, dass bestimmte Mitarbeiter nur verantwortungsvolle und interessante Aufgaben erhielten, während andere systematisch mit monotonen Fleißarbeiten abgespeist wurden – Aufgaben, die niemand gerne erledigen wollte, aber dennoch erledigt werden mussten. Diese unfaire Verteilung führte nicht nur zu Frustration und Demotivation, sondern verstärkte auch das Gefühl, dass die Wertschätzung und Anerkennung in der Firma völlig fehlten.
Kein aktives Zugehen auf die Mitarbeiter zur Steigerung der Motivation und Wertschätzung auf allen Ebenen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Außer das bereits geschilderte;
Das halbjährliche Grillen in gemeinsamer Runde. Firmeneigene Autos.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Außer das bereits geschilderte:
Die Parkplatzsituation. Die Überlastung der Mitarbeiter. Das Ausnutzen der Mitarbeiter: schlechte Kommunikation und fehlende Wertschätzung.
Damit macht sich das Unternehmen selbst zum Sprungbrett und viele Mitarbeiter gehen wieder. Genau das, was eigentlich nicht gewollt ist.
Verbesserungsvorschläge
Wesentlich mehr auf die Vorschläge und Kritik der Mitarbeiter eingehen.
Die Bedürfnisse der jüngeren Generationen sollten besser beachtet werden, denn im Unternehmen habe ich nur arbeitswillige junge Menschen kennen gelernt.
Kapazitäten überdenken und auf enorme Überstunden und Engagement der Mitarbeiter achten und entlohnen.
Qualität statt Quantität verfolgen. Das sorgt auch für mehr Motivation der Mitarbeiter.
Die Dinge umsetzen mit denen geworben wird und die beim Einstellungsgespräch besprochen werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre unter den Kollegen war gut, aufgrund gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung von Kollege zu Kollege. Demgegenüber war eine verständliche Kommunikation und ein Lob von den Vorgesetzten eher selten. Gedankt wurde einem ab und zu.
Die Bewertung für die Arbeitsatmosphäre zielt hier auf das Verhalten der Vorgesetzten ab, daher nur 2 Sterne (abteilungsabhängig). Die Mitarbeiter sorgen selbst für ihr angenehmes Betriebsklima.
Image
Innerhalb der Firma gab es geteilte Meinungen. Unter den Mitarbeitern wurden oft viele Kritikpunkte besprochen.
Außerhalb der Firma hört man nur negative Meinungen. Vor allem über den Umgang mit den Mitarbeitern. Das sollte zu denken geben.
Das Image entspricht der Realität.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich waren die Arbeitszeiten flexibel mit Kernarbeitszeit und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Auch Urlaub wurde stets genehmigt und war spontan möglich. Beides ist sehr gut und macht den privaten Alltag flexibel.
Über die Einhaltung der eigenen Arbeitszeit hatte man die eigene Verantwortung, was gut ist. Aber eine Vielzahl an Überstunden und Arbeiten im Krankenstand wurde teilweise als selbstverständlich gesehen oder gar nicht gesehen und damit nicht geschätzt. Dadurch fühlte man sich öfter unterbewusst gezwungen mehr zu arbeiten. Das verringert die Arbeitsmotivation.
Karriere/Weiterbildung
Vorschläge zur Weiterbildung wurden entgegengenommen und mit dem Mitarbeiter besprochen, meistens auch genehmigt.
Leider war oft sehr wenig Zeit für Weiterbildungen und die Inhalte davon auch umzusetzen und nachzubereiten. (Abhängig von Mitarbeiter rund Weiterbildungsinhalten)
Mir wurde unterschwellig suggeriert, froh sein zu können, eine Weiterbildung machen zu dürfen. Eine aktive Förderung ist weniger gegeben, obwohl damit geworben wird.
Gehalt/Benefits
Das Unternehmen versucht sich zu sparen wo es kann und das auch auf Kosten der Gehälter. Um das zu bekommen, was man verdient, muss man bei dieser Firma leider treist sein. Ansonsten wird man als treuer Mitarbeiter ausgenutzt.
Diverse Leistungen für die Mitarbeiter gibt es (z.B. Zuschuss Kindergarten). Das ist gut. Die Kommunikation darüber lässt zu wünschen übrig.
Eigentlich 0 von 5 Sternen. Der 1 Stern ist für die pünktlichen Gehaltszahlungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen hat eine Zertifizierung zur Nachhaltigkeit. Soziales Engagement gibt es auch, z.B. gab es eine Aktion zu Weihnachten, bei der Mitarbeiter ärmeren Kindern etwas schenken konnten.
Kollegenzusammenhalt
Der Umgang unter den Kollegen war super. Freundliches, hilfsbereites und dankbares Verhalten zwischen den Kollegen (abteilungsabhängig).
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen wurden gleichwertig behandelt.
Aber auch hier kann ich nicht sagen, ob das generell der Fall war.
Vorgesetztenverhalten
Eigentlich 0 Sterne. Konflikte wurden umgangen. Konkrete Ziele wurden nicht immer ordentlich kommuniziert, Entscheidungen wurden nicht getroffen und die Mitarbeiter sich oft selbst überlassen. Ein gemeinsames Beraten und besseres Absprechen wäre wünschenswert gewesen.
Arbeitsbedingungen
Die Technik hätte moderner sein können. Manche technische Hilfsmittel hat man problemlos bekommen. Manche musste man aufwendig begründen.
Die Räume wurden renoviert. Schick und geradlinig, aber auch kühl. Auf der anderen Seite wurde leider manchmal zu viel Wert auf die Optik gelegt, als auf Wünsche der Mitarbeiter. Sanitäranlagen z.B. wurden nur für die Etage der Geschäftsleitung saniert, für die übrigen Mitarbeiter nicht. Zudem sind die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen im Sommer schwer erträglich.
Kommunikation
Halbjährliche Versammlungen, Quartalsauswertungen und Informationen per Intranet oder Rundmail tragen dazu bei, dass man als Mitarbeiter einen Überblick über den Stand der Firma bekommt.
Über gewisse Themen zum Arbeitsalltag (Perspektiven bzgl. Kapazitäten, Arbeitsaufteilung) wurde öfters nicht ausreichend informiert.
Gleichberechtigung
Frauen wurden grundsätzlich genau so in die Arbeit einbezogen. Auffälliges Verhalten bzgl. der Geschlechter konnte ich nicht beobachten.
Ob eine wirkliche Gleichberechtigung im Unternehmen besteht, kann ich nicht beurteilen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, spannend, fordernd und vielseitig.
Die Arbeit war halbwegs gerecht aufgeteilt, aber generell einfach viel zu viel für jeden, wodurch viele Überstunden entstanden.
Wünsche für den eigenen Arbeitsinhalt konnte man äußern, manches wurde umgesetzt, oft wurde man aber auch abgewiesen, obwohl es immer hieß, dass Vorschläge gerne angenommen werden.
Tolles Team, aber schlechte Führung und Kommunikation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt unter den Kollegen war wirklich super – das Team war motiviert, hilfsbereit und der Umgang untereinander sehr angenehm.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider wurde dieses positive Arbeitsklima durch die Führungsebene stark getrübt.
Der Umgang mit Mitarbeitenden war oft herablassend, Wertschätzung seitens der Fachbereichsleitung kaum vorhanden. Fachliche Inkompetenz in der Führungsebene führte häufig zu Frustration im Team. Kommunikation lief schleppend oder gar nicht, Entscheidungen waren intransparent und wurden oft nicht nachvollziehbar getroffen.
Die hohe Fluktuation im Fachbereich spricht leider für sich – viele gute Leute haben das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Wer ein tolles Team sucht, ist hier richtig – wer sich eine gute Führung und Perspektive wünscht, sollte sich gut überlegen, ob iproplan die richtige Wahl ist.
Verbesserungsvorschläge
Tauscht die Führungskräfte aus (betrifft nicht alle Fachbereiche)
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
einige Führungspositionen sind bedenklich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Digitalen Druckerraum und der Speisesaal
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
es werden Sachen versprochen die man nicht Einhällt
Verbesserungsvorschläge
Fuhrpark wird viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Arbeitsatmosphäre
fand ich gut
Work-Life-Balance
hat auf meinem Posten keinen interessiert, für viele ist Tischtennis und Fitnessraum wichtiger als zu arbeiten, viele Kollegen nutzen das förmlich aus
Karriere/Weiterbildung
hat nicht stattgefunden
Kollegenzusammenhalt
naja, man kann nicht hinter die Köpfe schauen, getuschel und getratsche überall
Umgang mit älteren Kollegen
war super, mit Erfahrenen sich auszutauschen
Vorgesetztenverhalten
Da gibt es große Unterschiede, viele Lästereien auf allen Ebenen, zu viele sogar auf den Führungspositionen
Arbeitsbedingungen
Arbeitszeiten sehr unterschiedliche ansichten
Kommunikation
unter den Abteilungskollegen war gut
Gehalt/Benefits
war ok
Interessante Aufgaben
kann mich nicht beschweren
Gleichberechtigung
Nichtgekaufter Bewerter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er einem das Gehen sehr leicht machte, denn es hält einem kaum etwas hier.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das herrschende und besonders herabsehende Verhalten. Es wird mit individueller psychologischer Manipulation regiert.
Verbesserungsvorschläge
1. Auftrennung Abteilungsdenken
2. Gleichberechtigung Abteilungshierarchie & Angestellten
3. Menschlicheres Verhalten der obersten Treppenstufen (besonders im Hinblick Mitgefühl)
4. Erstellung eines gewerkeübergreifenden qualitativen Planungsstandards
5. Dem AN zuhören
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der eigenen Abteilung gut. Leider nur innerhalb der eigenen Abteilung. Hierbei muss man verstehen, dass jede Gewerkeabteilung finanziell für sich denkt. Das hat große negative Beeinträchtigungen auf den gewerkeübergreifenden Zusammenhalt, da ständig das wirtschaftsbezogene Denken im Vordergrund steht. Des Weiteren ist die Hierarchie der Abteilungen nicht auf gleicher Augenhöhe besetzt, sodass einige Abteilungen von Begünstigungen (bspw. Homeoffice) erfahren dürfen, welche Angestellte anderer Abteilungen hingegen verwehrt bleiben. Dies hat letztlich den höchsten negativen Einfluss auf den Zusammenhalt.
Image
Bevor ich mich bei Iproplan bewarb, wurde mir gesagt, dass ich es lassen solle. Man würde nur Enttäuschungen erfahren. Heute weiß ich, die Erfahrung hat mich mental sehr gestärkt.
Work-Life-Balance
Das einzige an work-life-balance was man hier erfuhr, war die Tatsache der Vertrauensarbeitszeiten. Man vertraute, dass der AN seine Arbeitsstunden leistete. Darüber hinaus gab es keine Balance. Im Gegenteil. Nur Angestellte mit Freundschaftsbeziehungen zur oberen Treppenstufe erfuhren auserhalb corona bspw. Homeoffice
Karriere/Weiterbildung
Du brauchst eine Art von Weiterbildung? Dann bist du hier richtig. Dahingehend wirst du massiv gefördert. Aber immer daran denken. Eine Bindung wird u. U. Gegenstand sein können.
Gehalt/Benefits
Ich kannte das Gehalt der anderen Angestellten zwar nicht, jedoch konnte ich mich in diesem Punkt nicht beklagen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt ein Elektro-Fahrzeug. Doch wenn man gewillt ist, die Umwelt zu entlasten, dann wäre das Erteilen von Homeoffice die bessere Alternative.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegezusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung ist hoch. Da man im Projekt jedoch meist mit anderen Abteilungen zusammenagiert, hat der Zusammenhalt mit den anderen Abteilungen höhere Priorität. Auf Grund der Abteilungstrennung und Hierarchienverteilung auf Nicht - Augenhöhe, sowie die Bevorzugung etwaiger Angestellter, ist der Zusammenhalt gewerkeübergreifend als max. ausreichend zu bewerten.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kommunikation mit älteren Kollegen ist respektvoll. Jedoch nur, bis man Veränderungen oder Standardanpassungen in Aussicht hat. Es ist bekannt- nach dem motto: "Das haben wir schon immer so gemacht" wird gearbeitet. Ob diese Einstellung in Zukunft Früchte tragen wird bleibt zu bezweifeln.
Vorgesetztenverhalten
Äußerst herrschend und herabschauend. Ich rate aus Erfahrung sämtliche Vertragsinhalte, welche man im Vorstellungsgespräch vereinbart, explizit schriftlich im AV festhalten zu lassen. Mündliches hat hier nicht den geringsten Stellenwert. Hilfreiche Zeugen wird es im Nachgang nicht geben. Dies betrifft sogar Thematiken wie höhenverstellbare Tische, Homeoffice im voraussichtlichen Entbindungsfall etc.. So erschreckend das auch klingen mag. Die obersten Treppenstufen zeigen keinerlei Nachsehen, kein Mitgefühl. Hierbei muss man sich anhören, dass der obersten Treppenstufe plötzlich die Gleichberechtigung aller sehr am Herzen liegt.
Dennoch ist es gut auch solche Erfahrungen gemacht zu haben, da hierbei die Wertschätzung anderer Unternehmen steigt. Der Führungsstil ist durchweg abstoßend politisch. Eine politische Art, welche ausschließlich den obersten Treppenstufen zugute kommt. Du magst im Recht sein, du magst alles schriftlich beweisen können - doch es wird dir nichts nützen. Auch die Rückendeckung in wichtigen und hitzigen externen Besprechungen geht gegen Null. Intern jedoch zeigt sich die oberste Treppenstufe von ihrer ganzen Härte.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind den bereits getätigten Bewertungen zu entnehmen. Hat man im Bewerbungsgespräch keinen höhenverstellbaren Tisch ausgehandelt, wird es keinen geben. Hierbei ist es egal, ob solche Thematiken der AG-Nebenpflicht unterliegen. Die Büroausstattung ist unterer Durchschnitt. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Kein gehobener Standard. Lediglich die Wände sind aus Glas. Dies gilt wohl der beobachtungsstrategie. Man fühlt sich sehr beobachtet. Großraumbüros sind weiterhin ein Defizit, wenn man die Konzentration betrachtet.
Kommunikation
Wie im Punkt zuvor erläutert, ist es die Abteilungstrennung, welche den Zusammenhalt, ferner die Kommunikation erschwert. Ebenso gestaltete sich die Kommunikation zur oberen Treppenstufe häufig schwierig, da diese sehr überzeugt von ihrem Standpunkt ist. Für Mensch und Familie gab es ebenso wenig Spielraum wie für das Vorantreiben eines qualitativ hochwertigen gewerkeübergreifenden Standards lt. gesetzter Regelwerke. Ausnahmen hierbei gab es für Angestellte, mit langjährigen freundschaftlichen Beziehungen zur oberen Treppenstufen. Wissen, Erfahrenheit und Kompetenz allein hat hier in Thematik interner Weiterentwicklung keine Chance. Zu groß ist die Angst anderer Abteilungen einen Wirtschaftsdefizit zu erfahren. Somit leidet die Kommunikation ferner auf Basis der Demotivation. Ausnahme ist die Kommunikation innerhalb der eigenen Abteilung.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung findet definitiv nicht statt. Es gibt für Angestellte, welche eine freundschaftliche Beziehung zur oberen Treppenstufe haben Sonderbegünstigungen (Homeoffice, Firmenwagen etc.). Am liebsten würde ich hierbei nicht einen Stern geben,da man in keinster Weise von Gleichberechtigung sprechen kann.
Interessante Aufgaben
Ja, die Projekte sind sehr durchwachsen. Schnell bist du Projektleiter (zumindest offiziell) - leider nicht formell, denn dann würdest du ja eine Gehaltsanpassung verlangen können. Dennoch abwechslungsreiche Projekte waren Gegenstand. Die Vielfalt war gegeben.
Die Fluktuationsrate ist aus guten Gründen ziemlich hoch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spannende Projekte, durch die man sich immer weiter verbessern kann.
Verbesserungsvorschläge
Die Kritikpunkte abstellen
Arbeitsatmosphäre
Großraumbüros mit 3-7 anderen Angestellten zusammen. Viele störende Telefonate. Viele gläserne Wände, um immer beobachtbar sein zu können.
Das Kollegium mobbt gern; zwischen den Fachbereichen herrschen bisweilen Feindseeligkeiten mit Lästereien. Lagerbildung soll aber unbedingt vermieden werden und es wird unter Druck Zusammenhalt "erschaffen".
Einige Kollegen unterscheiden nicht mehr zwischen beruflich und privat und erwarten ähnliches "Engagement".
Weihnachtsfeiern oder Firmenanlässe finden grundsätzlich an Wochentagen statt.
Wasser und Kaffee stehen kostenfrei für jeden zur Verfügung.
Parkplätze sind Mangelware. Beschwerden dazu werden seit Jahren ignoriert.
Image
Man ist bekannt für qualitativ hochwertige Arbeit und technisch hohen Standard.
Work-Life-Balance
Zufriedenstellend, solange man niemanden beeindrucken will. Extraleistungen werden sofort als das neue "Normal" gesehen und eingefordert. Man sollte immer gut überlegen, was man leisten will.
Karriere/Weiterbildung
Kaum Fortbildungsmöglichkeiten und verbesserte Qualifikationen werden kaum honoriert.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Weihnachtsfeiern werden nur "bezuschusst"
Flexibles Gehalt wird aufgrund der eigenwilligen Berechnungsgrundlage im Grunde nie gezahlt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mitarbeiter wurden zur Coronapandemie durchgängig ins Büro zitiert, obwohl 80% der Belegschaft im Homeoffice arbeiten könnten.
Kollegenzusammenhalt
Sehr dürftig; stellenweise gut erträglich. Einige schwarze Schafe vorhanden, die man sich aber ganz gut vom Hals halten kann. Man sollte sich schnell Verbündete suchen.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise unverschämt und nicht immer logisch.
Homeoffice wurde abgeschmettert, weil man den Arbeitern nicht traute.
Arbeitsbedingungen
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Kommunikation
Man muss sich bemühen. Die Kommunikation zwischen den Angestellten kann sich sehr gut und entspannt entwickeln. Die Kommunikation zu Führungskräften ist sehr verstockt - wenn sie denn mal stattfindet.
Gleichberechtigung
Keine einzige weibliche Führungskraft. Weibliche Ingenieure ebenso selten.
Interessante Aufgaben
Spannende und abwechslungsreiche Projekte, für die man sich auch immer fit im Stoff halten muss. Es ist auch immer etwas zu tun und man muss sich niemals langweilen.
Umgang mit älteren Kollegen
Attraktiver Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und Abwechslung
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Ausrichtung auf Generalplanungen. Das schafft Abwechslung und bringt interessante Herausforderungen mit sich - in jedem Arbeitsfeld.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation könnte stellenweise offener/präziser sein.
Arbeitsatmosphäre
gute Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Abteilungen sowie fachbereichsübergreifend
Image
Vorallem in der Region sehr gutes Image, man kann sich gut mit der Firma identifizieren
Work-Life-Balance
Tolle Work-Life-Balance! Projekttermine fordern den Mitarbeitern zeitweise viel ab, das betriebliche Gesundheitsmanagement mit Massagen, Rückensport und Yoga, die flexible Arbeitszeitgestaltung und nicht zuletzt die Liegestühle im Garten für die sonnige Mittagspause bieten einen tollen Ausgleich
Karriere/Weiterbildung
jeder Mitarbeiter kann entweder selbstständig Weiterbildungen für sich suchen oder bekommt Vorschläge von Vorgesetzten - das geht von kleineren Workshops bis hin zu weiterführenden Qualifizierungen und Abschlüssen über längere Zeiträume bzw. ein berufsbegleitendes Studium zum Beispiel. Andererseits werden auch häufig Weiterbildungsangebote durch Inhouseschulungen angeboten um die Mitarbeiter zu fördern.
Gehalt/Benefits
zufriedenstellendes leistungsorientiertes Gehalt neben vielen Extras (monetär & nicht monetär): VWL, bAV, betriebliches Gesundheitsmanagement, Kantine, ...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
für Außer-Haus-Termine in der näheren Umgebung kann man seit längerem auf ein Auto aus dem Firmenpool verzichten und stattdessen eines der firmeneigenen E-Bikes nutzen - hilft der Umwelt und der eigenen Gesundheit!
Kollegenzusammenhalt
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, wird direkt bei Einstieg in die Firma durch ein Paten-Programm zur Einarbeitung gefördert.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Know-How älterer Kollegen wird sehr geschätzt und wo möglich findet ein starker Erfahrungsaustausch zwischen "Jung und Alt" statt
Vorgesetztenverhalten
Starke Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter kennen und Ernst nehmen und trotz voller Terminkalender wenn notwendig ein offenes Ohr bieten
Arbeitsbedingungen
angenehme Arbeitsbedingungen, helle und große Büroräume, technisch gute Ausstattung
Kommunikation
regelmäßige Besprechungen schaffen gute Informations- und Arbeitsgrundlage, betrifft Projekt- sowie Fachbereichsebene aber durch regelmäßige Belegschaftsversammlungen auch die ganze Firma
Interessante Aufgaben
die interdisziplinäre Ausrichtung der Firma auf Generalplanungen bietet stets Abwechslung und interessante Aufgaben
Gleichberechtigung
Alte Strukturen trotz moderner Arbeitsmittel und fähigem Personal.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Iproplan hat aufgrund der zahlreichen sauber abgeschlossenen Projekte einen guten Ruf. Dies ist aber eher den Architekten und Ingenieuren zu schulden die wirklich gute Arbeit leisten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation zwischen neuen Arbeitern und der Geschäftsführung. Ideen und Vorschläge werden nicht ernst genommen
Verbesserungsvorschläge
Besser Firmenstruktur/ flache Hierarchie / Keine kollegialen Liebesbeziehungen zwischen GL und Personal / Gehalt verbessern / Firmenwagen für Ingenieure und Bauleiter sollten selbstverständlich sein. (Fuhrpark nicht notwendig).
Arbeitszeiten sind aufgrund des Projektdrucks teilweise unverschämt. -> Prämien zur Dankbarkeit.
Arbeitsatmosphäre
Große Büros sind aufgrund von ständigen Telefonaten eher nicht zu ertragen.
Work-Life-Balance
Da man als Generalplaner jedem die Zitzen lecken muss, ist man teilweise auch gezwungen die Wochenenden durch-zuarbeiten unabhängig der ganzen Überstunden die man so oder so macht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist wirklich schlecht. Solange in der GL aber noch mit RS6 herum gefahren wird scheint sich ja noch keiner wirklich darüber beschwert zu haben.
Im Vergleich mit anderen Ingenieurbüros in Chemnitz sicher gleich (schlecht).
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Ist eher als Mangelhaft einzustufen, da man schwer in die Firmenstruktur eingegliedert wird und es lange dauert bis man ernst genommen wird.
Arbeitsbedingungen
Keine Klimatisierung im Sommer. Kein Wasser zur freien Verfügung.
Kommunikation
Kommunikation intern ist gut, hingegen zu den Chefs eher Mangelhaft.
Interessante Aufgaben
Die Projektinhalte wiederholen sich oft, jedoch sind die Projekte sehr Anspruchsvoll und umfangreich was das Aufgabenfeld eher interessant macht.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Nichts für Freigeister
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielfalt an Kompetenzbereichen und Arbeitnehmern;
je nach Unternehmensbereich auch sehr enges Miteinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungspositionen und veraltete Strukturen verhindern eine Verbesserung des Arbeitsklimas sowie neue Ordnungsstrukturen und wirtschaftlichere Arbeitsweisen;
Mitarbeiter sind unzufrieden;
mittelmäßiges Gehalt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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