24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fantastische Work-Life-Balance, ein gutes und vor allem absolut wertschätzendes Miteinander
Manche Hintergrundprozesse sind noch optimierbar.
Einarbeitung bei den Assistenznehmenden zu Hause und verschiedene Fortbildungen sollten verstärkt angeboten werden. Wochenend- aber besonders Sonntagszuschläge würden das Arbeiten am Wochenende attraktiver machen
Die direkte Arbeit in 1:1 mit den Assistenznehmenden macht wahnsinnig Spaß. Besonders wenn man vorher den auslaugenden Pflegealtag im stationären Bereich ertragen musste.
Das Image was Ispa Vita online zeigt, entspricht (heutzutage aus meiner Sicht überraschend) tatsächlich der Realität.
Absolut perfekt. Monatspläne werden gemeinsam mit den Kolleg:innen, Teamleitungen und Assistenznehmenden erstellt. Man ist also maßgeblich selbst dafür verantwortlich die Arbeit um seine Termine herum zu bauen. Durch die 24h Dienste gewinnt man so viel mehr freie Zeit für sich. Als Vollzeitstelle arbeite ich 8x24h im Monat.
Ich würde mir hier tatsächlich mehr Möglichkeiten zu Fortbildungen wünschen. Kinästhetik und auch Erste Hilfe Kurse würde ich mir bei der Arbeit mit unseren Assistenznehmenden wünschen. Auch eine Art „Grundkurs“ für Quereinsteiger wäre absolut sinnvoll. Eine Einarbeitung bei den Assistenznehmenden habe ich persönlich auch nicht erlebt. Allerdings darf man hier auch nicht vergessen, dass diese einem natürlich auch vieles selbst erklären und zeigen können. Ich kann mir aber vorstellen, dass ein solcher Einstieg für Personen ohne pflegerische Vorerfahrung doch etwas beängstigend sein kann.
Es gibt leider keine Benefits wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Aber dank der Nachtzuschläge kommt man auf einen ordentlichen Stundenlohn. Besonders in Anbetracht dessen, dass ich so mit 8 24h Diensten bereits meine Vollzeitstelle bedient habe. Hiermit komme ich auf einen besseren Lohn, als ich ihn vorher als Quereinsteiger in der stationären Pflege (katholischer Träger) hatte. Leider gibt es auch keine Sonntagszuschläge, was Dienste am Wochenende natürlich unattraktiv macht.
Unnötige Fahrten werden vermieden. Die monatlichen Teambesprechungen finden online statt. Das spart nicht nur Zeit, sondern schont auch die Umwelt. Wenn MA die Chance haben ihre Einsatzorte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, werden diese Unterstützt.
Ich kann nur für meine Teams sprechen, aber hier gibt es Zusammenhalt und sofern möglich unterstützt man sich und nimmt Rücksicht. Die 1:1 Arbeit mit den Assistenznehmenden sorgt aber auch dafür, dass die Zeit die man mit Kolleg:innen verbringt, eher begrenzt ist.
Mir ist nichts negatives zu Ohren gekommen. Bei der Arbeit mit Menschen mit körperlichen Behinderungen, wird es natürlich auch schonmal körperlich anstrengend. Es waren bei den Assistenznehmenden, bei denen ich eingesetzt war, auch immer entsprechende Hilfsmittel (Lifter etc.) vorhanden. Allerdings entscheiden die Assistenzgebenden auch beim Kennenlernen selbst, ob die Arbeit hier zu einem passt oder nicht. Hierbei sollte man solche Punkte natürlich auch selbst im Blick haben
Die Teamleitungen sind zur Stelle. Man fühlt sich gesehen und verstanden. Probleme können oft schnell behoben werden. Wie überall in diesen Arbeitsbereichen gibt es natürlich auch hier Ausfälle und man wird schonmal gefragt ob man einspringen kann. Allerdings erlebe ich hier nicht diesen Zwang und die Nötigung zum Einspringen, wie ich es bisher in jedem stationären Bereich ertragen musste. Es läuft alles auf Augenhöhe und es wird Verständnis gezeigt, wenn man in der Situation nicht einspringen kann.
Die Einsatzorte sind im häuslichen Umfeld der Assistenznehmenden. In den 24h Diensten habe ich hier einen Rückzugsort und eine Schlafmöglichkeit. Auch hier sehe und entscheide ich aber beim Kennenlernen ja auch bereits selbst, ob die Bedingungen für mich passen oder nicht.
Menschlich und auf Augenhöhe
Es gibt absolut nichts zu beanstanden. Es wird aufeinander Rücksicht genommen und die Teams sind bunt durchgemischt
Den Alltag gemeinsam mit seinen Assistenznehmenden zu gestalten sorgt dafür, dass jeder Tag spannend und individuell ist. Ich arbeite mit einer sehr aktiven Person, mit Arbeitsalltag und vielen spannenden Hobbys. Es steht immer etwas an und es wird einfach nie langweilig.
freie Zeiteinteilung und alle sind sehr, sehr freundlich
das Assistenten kein Weihnachtsgeld und auch kein Urlaubsgeld (Vergütung) bekommen
Weihnachtsgeld!
ist einfach super
tolle Kollegen
Die Kommunikation auf Augenhöhe, offenes Ohr für Probleme
Nichts
Mehr Optionen falls ein Klient abspringt in Ortsnähe
Sehr faires und wertschätzendes Arbeitsklima. Freundlicher und Lösungsorientierter Umgang. Egal ob Assistenten, Teamleitungsn, Bereichsleitungen oder Geschäftsleitung
Vielleicht ein Pflegerundkurs, damit (neue) Assistenzen, die vorher noch nie Berührungspunkte mit der Assistenz/Pflege hatten, Grundkenntnisse in der Körperpflege, Lagerung, Essen und trinken anreichen etc. Erlangen und es somit nicht zu Unmut bei Assistenznehmern aufkommt.
Persönliche MentorInnen, die individuelle Anliegen klären
Fast 5 Jahre habe ich bei Ipsa Vita gearbeitet und kann es absolut und von ganzem Herzen empfehlen. Ich habe mich in den Teams und mit den jeweiligen Teamleiter*innen immer gut aufgehoben gefühlt. Es herrscht ein gegenseitiger Respekt, ein unterstützendes Miteinander und eine offene + klare Kommunikation. Ein freundlicher , hilfsbereiter und lösungsorientierter Umgang haben die Zusammenarbeit zu einer wundervollen Erfahrung gemacht. Besonders gefallen hat mir auch das monatliche Teamtreffen und die gemeinsame Erstellung des Dienstplans. Zudem ist immer jemand erreichbar und auch das Gehalt kam immer pünktlich und ohne Probleme.
An euch, Ipsa Vita, ein sehr großes Dankeschön für diese tollen gemeinsamen Jahre!
Die Arbeitsatmosphäre beim Klienten ist sehr entspannt da das Team viel auffängt.
Es ist so strukturiert, dass jeder Assistent selbst entscheiden kann wie seine work-life Balance ausfällt.
Ein Deutschlandticket wird angeboten woran sich der Arbeitgeber beteiligt
Meinungen können offen und ehrlich geäußert werden.
Hier wird jedes Alter gleich gut behandelt und respektieret.
Die vorgestzen haben ein offenes Ohr für Anregungen, Kritik und Beschwerden.
Es wird stehts bemüht das Angestellte faire Arbeitsbedingungen haben.
Es gibt immer einen Ansprechpartner der auf Probleme schnell eingeht.
Alles im fairen Rahmen.
Eine stetige Routine im Job ist der Fall.
die flexiblen Arbeitszeiten
Er ist jeder Zeit erreichbar
nichts
gibt es keine
Für Arbeitnehmer ok, bei Assistenznehmenden sehr gut.
Durch die 24 Stunden Dienste hat man überdurchschnittlich viel Freizeit.
Es gibt noch Potenzial für mehr Fortbildungen der Assistenzkräfte.
Es ist immer noch ein Job im sozialen Bereich, aber die Gehälter werden stets angepasst, es gibt Zuschläge für Nachtstunden und Feiertage. Eine große Verbesserung wären noch Sonntagszuschläge! Aber der Arbeitgeber scheint hier extrem bemüht, seinen Mitarbeitern eine faire Vergütung zukommen zu lassen.
Das Jobticket wird zwar ab 2025 mehr bezuschusst, eine vollständige Kostenübernahme könnte jedoch einen effektiveren Anreiz zur Nutzung der Öffentlichen setzen.
Sehr gut, man respektiert sich.
Alle werden gleich behandelt
Sehr freundlich, hilfsbereit und professionell.
Alles wird transparent gemacht und kommuniziert. Man spricht wertschätzend mit allen Mitarbeitern.
Die Tätigkeiten wiederholen sich natürlich, aber insgesamt erlebt man sehr viel, je nachdem bei welchem Kunden man ist.
So verdient kununu Geld.