51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmosphäre und Feedbackkultur. Falls doch etwas nicht passen sollte, kann hierüber offen und transparent gesprochen werden.
Gleitzeitkonto, flexible Arbeitszeiten, "kurzer Freitag".
Falls dringend nötig, kann ich nach Rücksprache mit meiner Führungskraft auch kurzfristig Gleitzeitstunden abbauen.
Wird angeboten. Entsprechend der eigenen Initiative, Leistungen und/oder durch betriebliche Erfordernisse kann man sich fortbilden/schulen lassen.
Es gibt im Unternehmen ernannte Abfall-, Umweltbeauftragte und entsprechend regelmäßige Informationen und Handlungsanweisungen zum Thema Abfall und Umwelt.
Durchweg gut. Ich kann nichts negatives berichten.
Durchweg gut. Ältere Kollegen werden aufgrund des Wissens durchweg geschätzt und sind anerkannt.
Ich kann mich nicht beschweren. Falls es "Konflikte" oder ein Störgefühl gibt, kann man hierüber offen sprechen.
Nach und nach werden die Räumlichkeiten neu gestaltet und allg. die Bedingungen verbessert. Hierzu zählen z.B. der Umstieg auf LED Beleuchtung, neue Bürostühle, neue Bodenbeläge, Kaffeevollautomaten, Wasserspender, Betriebsversammlungen, Sommer- und Weihnachtsfest uvm.
Die Geschäftsleitung und die Führungskräfte informieren die Belegschaft und/oder das Team regelmäßig über Neuerungen, Entwicklungen im Unternehmen.
Mir ist kein Negativbeispiel bekannt.
Je nach Aufgabenfeld gibt es sehr spannende oder weniger interessante, dann eher administrative, Tätigkeiten.
Im allgemeinen sehr angenehm. Gibt wie in jedem Unternehmen ein paar Kollegen deren tagesaufgabe scheinbar darin liegt unruhe und falschinformationen bei der Belegschaft zu verbreiten, wobei dies bei Ipsen scheinbar lange die Kultur war und von alte eingessenen Kollegen immernoch gelebt wird.
Wenn es einen die Arbeitsaufgaben erlauben hat man sehr viel Flexibilität. 2 Tage Homeoffice, Gleitzeit, flexibles abfeiern bzw. auszahlen der Mehrarbeit.
Hier wurde in den letzen Jahren viel getan, besonder im Bereich der Neuentwicklung. Hier bin ich mir sicher das auch in der Zukunft einiges folgen wird.
Es gibt zahlreiche weiterbildungmöglichkeiten ob aus dem eigenen Fortbildungskatalog oder selbst gewählt, hier wird gerne investiert.
Im Allgemeinen sehr gut, jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Im Allgemeinen sehr gut, ein paar Schwarze schafe gibt es immer.
Die Arbeitsischerheits wurde in den letzen Jahren deutlich verbessert und streng kontrolliert. Büroausstattung und Maschinen sind Teilweise sehr in die Jahre gekommen, hier wird allerdings nach und nach modernisiert.
Gutes Gehalt, variert jedoch Abteilungsabhängig
Pünktliche Zahlungen
Verschiedene Vorgesetzte die Kündigung aussprechen.
HR-Personaler RAUS
Verschiedene Vorgesetzte die Kündigung aussprechen
Super! Es macht jeden Tag spaß zur Arbeit zu gehen, der Zusammenhalt ist groß und es wird sich abteilungs- und hierachieübergreifend geholfen.
Die zurückliegenden Jahre haben immer wieder zu Imageverlust geführt, welchen man nun wieder zu gutem gewendet hat. Innovation Award gewonnen, neues Vorführzentrum, man kann Ipsen Technologieführer bezeichnen mit einem guten Ruf.
Man kann sich die Arbeit entsprechend einteilen, klar - der Job muss erledigt werden, jedoch bekommt man reichlich Freiheit dies zu tun.
Wenn man bestrebt ist und auch selbst möchte, werden in Abstimmung mit den Vorgesetzten und der Personalleitung immer wieder Möglichkeiten geschaffen. Auch das ist sehr löblich und war in den Vergangenheit sicherlich nicht immer so.
Gut, man kann sich in keinster Weise beschweren.
Es wird viel Wert auf die soziale Komponente gelegt. Arbeitssicherheit spielt eine große Rolle, was löblich ist und sicherlich nicht üblich.
100% es gibt nichts auszusetzen!
Gut, in den kommenden Jahren wird ein gewisser Generationenwechsel an unterschiedlichen Stellen passieren, was offensichtlich gut gelingt.
Ist durchweg gut, jedoch auch (wie eigentlich in jedem Unternehmen) sehr personenabhängig.
Es ist für alles gesorgt und neuste Technik und Möbel werden im Büro zur verfügung gestellt. Die Fertigung ist digitalisiert, papierlos und verhältnismäßig sehr fortschrittlich.
Kommunikation und Transparenz wollen lt. Unternehmensleitbild gelebt werden, man versucht alle Mitarbeiter mitzunehmen, was jedoch nicht immer gelingt, aber auch verständlich ist.
Wird groß geschrieben und falls es mal nicht so ist, kann man darüber reden, es gibt immer eine Anlaufstelle mit offenen Ohren.
In jedem Fall, es wurden in den vergangenen Jahren viele technische Neuerungen erarbeitet. Die Arbeitsweise hat sich grundsätzlich geändert und man hat auch nach vorheriger Abstimmung mit den Vorgesetzten die Möglichkeit im Rahmen von "Job-Rotation" einen Blick in weitere Abteilungen oder auch den Aufbau der Anlagen bei Kunden zu erhalten, egal ob Buchhalter oder Sachbearbeiter, das Unternehmen ermöglicht es einem.
Das einfach Leute entlassen werden obwohl genug Arbeit vorhanden ist und kurz nach der Entlassung werden wieder Leute eingestellt.
Die betriebsbedingte Kündigung mit einem Taxifahrer zu verteilen
Die Unternehmensentwicklung sollte man wirklich überdenken
Wohl eher Work Work Balance
Interessantes Produkt
Während der Ausbildung kann man die Montage kennenlernen
Realitätsnahe Ausbildung
Gleitzeit für Azubis
Weiterbildungsmöglichkeiten bereits während der Ausbildung
Man bekommt die Zeit und die Hilfestellungen die man für seine Aufgabe braucht
Gleitzeit fehlt, ansonsten sehr gut
Könnte etwas höher sein, aber gutes Mittelfeld
Hohe fachliche Kompetenz
Nachsichtigkeit
Länger an einer Anlage und diese komplett fertigstellen
Oftmals gleiche Tätigkeiten an einer Anlage
Hohe Wertschätzung
-Teamarbeit
-Arbeitsatmosphäre
35 Stunden Woche
-Eine Geschäftsführung die bodenständig ist und nicht von oben herab agiert
-Das man genug Zeit bekommt um sich auf Schule und Prüfungen vorzubereiten
-die Wertschätzung im Sinne von Weihnachtsmarkt, Mitarbeiter Tag ,Familien fest ,gratis Kaffee und Obst
Denn Grundkurs aufteilen das die Azubis im ersten Lehrjahr noch im laufe der Probezeit ca einen Monat in die Fertigung kommen damit diese besser eingeschätzt werden können und das ggf. Azubis die für sich empfinden das der Beruf nicht für sie ist oder der Betrieb der Meinung ist das dass ganze nicht passt noch während der Probezeit das ganze beenden können.
-Frühzeitig Zukunftspläne mit Auszubildenden offen kommunizieren das sich der Betrieb vorstellt ob und wie es nach der Ausbildung weitergeht
Abteilungs und Kollegen Abhängig aber im Großen und ganzen kann man sich nicht beklagen
Gut ,allerdings wäre ein angepasstes Gleitzeitmodel (eingeschränkt) ein Denkansatz um das arbeiten gerade an Anlagen mit direkten Kollegen besser zu koordinieren. Im Regelfall leben die Mitarbeiter in der Fertigung die Arbeitszeit 6:00-14:15 und die Azubis 7:00-15:15 wodurch man täglich eine Stunde nachmittags alleine ist. Dadurch kann nicht immer gewährleistet werden das immer drei Personen im sichtbereich sind. Außerdem hat man als Auszubildender im Regelfall keine eigene Einsicht auf Zeichnungen oder Stücklisten was bedeutet das man entweder alles gut vorbereiten muss oder der Geselle mit dem man zusammenarbeitet seine Zugänge für einen bereitstellt was nicht gerne gesehen wird (vollkommen nachvollziehbar meiner Meinung nach).
Geringer als der Durchschnitt (Erfahrungswerte aus Vergleich in der Berufsschule). Allerdings nicht viel geringer.
Sonderzahlung: Inflationsausgleich Verhältnismäßig von Azubi zu allein anderen Mitarbeitern doch ein zimlich großer Unterschied. Klar ist es eine freiwillige Sache der Geschäftsführung allerdings sehe ich keinen Grund warum es eine so hohe Differenz sein muss nur weil es Auszubildende sind.
Fachlich auf einem sehr hohem Niveau. Lassen einen erstmal selbst nachdenken und kauen einem nicht alles vor und das finde ich Persönlich gut den selbst denken macht schlau. Wenn dennoch
fragen aufkommen kann man sich an ihn/sie wenden und man kriegt es entweder erklärt oder gesagt wo man sich belesen kann.
Aufgaben werden den Fähigkeiten und Leistungen angepasst die man widerspiegelt
Ist ganz davon abhängig wie viel Variation man haben möchte man kann jeden monat den Arbeitsplatz wechseln oder auch ein halbes Jahr mit dem selben Gesellen zusammenarbeiten das kann und wird flexibel mit dem Ausbilder geregelt.
Das Arbeitsklima ist wirklich toll. Man kommt gerne her und Arbeit mit viel Spaß zusammen mit den Kollegen. Die Bezahlung ist ebenfalls fair und man wird in die Unternehmensentscheidungen muteinbezogen und hat auch die Möglichkeit sich daran aktiv zu beteiligen. Bin sehr zufrieden!
Renditen optimieren, Kosten senken, Geld verdienen wollen
keine Deutsche Wachstumsstrategie, keine langfristige Kundenbindung, zu viel ausländischer Einfluss
Manager mit Branchen-Erfahrung einstellen, die Sozialkompetemz haben
So verdient kununu Geld.