48 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Team ist aufgeladen mit Tatendrang, Motivation und echtem Teamspirit.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Es gibt immer Menschen, die etwas zu meckern haben aber das werden zum Glück gerade immer weniger bei Ipsen. Es wird sich sehr bemüht, es allen recht zu machen, was natürlich nie gelingen kann. Aber der Wille ist spürbar da.
Meine Work-Life-Balance liegt in meiner Verantwortung. Es gibt immer Phasen, da geht man die Extrameile und muss dann auf sich selber achten, dass es nicht zu viel wird. Der Rahmen lässt dies zu, da steht man sich eher selbst im Weg.
Ich habe in den letzten Jahren extrem viel gelernt und mich sehr weiterentwickelt. Ipsen hat mir sehr viel Spielraum und Möglichkeiten gegeben Neues auszuprobieren ohne Angst vorm Scheitern haben zu müssen.
Es gibt nur noch E-Autos, was ich sehr befürworte. Mit einer Wallbox zu Hause ist selbst mein großes Gebiet problemlos zu bewältigen.
Ich kann mich jederzeit auf meine Kollegen verlassen. Teamwork wird bei Ipsen großgeschrieben und jeder hilft dem anderen wo er kann. Man hat keine Angst Fragen zu stellen und gönnt sich gegenseitig Erfolge und erkennt diese an.
Ich habe bisher nichts Schlechtes darüber gehört. Die Belegschaft ist vom Alter her bunt gemischt.
Ich hatte bisher bei Ipsen nur großartige Vorgesetze, von denen ich viel gelernt habe, die mir stets vertraut und mich immer gefördert haben.
Es wird transparent kommuniziert und man darf jederzeit offen seine Meinung äußern. Man hat das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und es wird versucht alles möglich zu machen.
Bei Ipsen wird jeder gleich gut behandelt. Die Teams sind wunderbar divers auch wenn es immer mehr Frauen werden, auch in Führungspositionen. Bisher hält es sich gut die Waage.
Langweilig wurde es in den letzten Jahren nie! Ein tolles Produkt mit einer zugänglichen Zielgruppe ist hierbei schon die halbe Miete, das Team und das Umfeld runden alles ab.
Leider nichts
Alles, besonders die Führungskräfte
Führungskräfte austauschen
Grauenhaft
Ich fühle mich wie in einer ausgebrannt
Null
Sehr schlecht, nur mikromanagement und von oben herab
Schrecklich
Nur top to bottom
Bisher tatsächlich der beste Arbeitgeber den ich hatte, hier passt für mich alles. Ein tolles Team und eine tolle BU.
Es ist wie immer im Aussendienst: mal hat man mehr zu tun, mal weniger. Im allgemeinen ist man hier wirklich Manager im eigenen Gebiet und managt somit alles selber.
So ein tolles Team hat man selten, hier passt einfach alles. Aussendienst sowie Innendienst, auch die Führungsposition.
Das Team ist sehr durchwachsen - das macht es auch so einzigartig
Das Vorgesetztenverhalten ist tatsächlich einwandfrei. Immer ein offenes Ohr und nimmt sich jedes Problem an - lässt aber auch viel Freiraum, damit sich jeder entfalten kann.
Auch hier habe ich das Gefühl, direkt bei allem abgeholt zu werden und von Anfang an in die Kommunikation mit eingebunden zu sein.
Ich kann nur für meine BU sprechen: es ist vieles neues und interessantes, sehr vielfältig und individuell. Ich kann mich nicht beschweren
Mit Druck erreicht man nicht seine Ziele, sondern mit Vertrauen.
Kein Vertrauen und keine Wertschätzung. Reporten und Listen zur Restfertigung ausfüllen ist enorm wichtig geworden.
Hoher Druck, leistungen zu erbringen. Immer mehr Meetings und Aufgaben.
Der Kollegenzussammenhalt ist in den verschiedenen Abteilungen unterschiedlich.
Es wäre wünschenswert, wenn Medical in den Außendienst versetzt werden könnte.
Leider nicht mehr all zu viel
Die Art und Weise wie mit den Arbeitnehmern umgegangen wird
Back to the Roots , wieder mehr Menschlichkeit und nicht nur das Business sehen. Stellen schaffen und nicht auf einzelne Mitarbeiter die Arbeit verlagern
Nicht gut viel Lästereien
Es war super leider nicht mehr , siehe die vielen Abgänge
Eher schlecht wenn man sich weiterentwickeln will
Man hat das Gefühl es ist kein Miteinander mehr
Unterirdisch man wird selbst im Krankenstand kontaktiert
ok
Kaum wird etwas kommuniziert von höherer Ebene
Gehalt, Sozialleistungen
E Autos, Mikromanagement
Mehr Entscheidungsfreiheit, kein Mikromanagement
Sehr schlecht
Nicht vorhanden, man wird mit Arbeit überflutet
Man kann wenn man möchte, das wird unterstützt
Im nahen Umfeld gut, alles weitere schwierig
Schwierig, jede Vorgabe ist jeden Tag gefühlt anders, keine klare Richtung, enge Überprüfung der Arbeit
Sehr gut
Keine Ahnung
Wenn man möchte bekommt man welche übertragen, leider hat man kaum Zeit dazu
Leider nichts mehr. Es war mal eine echt tolle Firma, die sich systematisch ins negative entwickelt hat.
Außer den Sozialleistungen und dem Gehalt ist nichts mehr gut. Traurig aber wahr
Mitarbeiter nach IQ und Können auswählen
Beständigkeit
Innovationen / neue Präparate
Geld sinnvoll investieren
Druck ohne Ende! Keine neuen Produkte, kein Lob und erst recht keine Fairness. „Jeder“ hat das „schlechteste Gebiet“, in dem er den meisten Umsatz machen muss! Zwischen den Linien wird strikt unterschieden - die einen machen angeblich alles ( v.a. an Umsatz!!) die anderen nichts
Das Image war mal wirklich gut. Durch die ständige Umstrukturierung (inkl. Austausch der Geschäftsführung) alle 3 Jahre wird das Image weder nach Innen noch nach Außen im positive Sinne gefördert. Ärzte sind nur noch genervt von der Unbeständigkeit und der wechselnden Mitarbeiter.
Was ist das??? Gern wird man im Urlaub, während Krankheit oder auch Abends angerufen. Auch Emails werden abends (nach 19Uhr) versendet und man erwartet, dass diese umgehend beantwortet werden
Die einen werden gefördert, die anderen nicht. Nasenfaktor? Es gibt nur noch wenige gute und intellektuell anspruchsvolle Mitarbeiter. Und die wenigen schauen sich auch nach einem besseren Job um.
Gut, auch wenn die jährliche Gehaltserhöhung nicht der Inflation entspricht. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Man versucht aktiv was zu bewegen - Bäume pflanzen, E-Autos usw.
Einer hackt dem anderen die Augen aus! Ellenbogengesellschaft - Jeder denkt nur an sich. Zusammenhalt gibt es nicht
Es wird nicht zwischen Jung und Alt unterschieden
Unfähige Personen sind in Positionen, in denen sie nichts zu suchen haben. Schlechter, niveauloser Führungsstil gepaart mit Ausländerfeindlichkeit!!! Konstruktive Kritik ist nicht gewünscht bzw. kann man damit nicht umgehen.
Ist okay, was Laptop, Handy etc. betrifft
Katastrophal!!! Bis zum Schluss werden Umstrukturierungen nicht erklärt. Es wird gelogen, was Gebiete, Mitarbeiter etc. betrifft
Beim Gendern ist man weit voraus, aber in der Realität werden Diskriminierungen, ohne Konsequenz!, ausgelebt
Gibt’s nicht, weil es keine neuen Produkte/Innovationen gibt. Altes wir wieder aufgewärmt
Sehr modernes Arbeiten, nahbares
und sympathisches Führungspersonal
Druck ist recht ausgeprägt spürbar - in der Branche aber nicht ganz überraschend
Sehr faire Zahl an Urlaubstagen
Mit dem elektrischen Fuhrpark geht man mit der Zeit; in dieser Branche mit den Emissionen für mich sehr wichtig und richtig.
Natürlich sehr teamabhängig
An sich ein guter Arbeitgeber - aber die neu Besetzungen in Führungsposition sind sehr fragwürdig
Gute Arbeit wird nicht geschätzt
Umgang mit den Mitarbeitern teilweise unmenschlich - Empathie fehlt an vielen Ecken
Es wird leider auf die falschen Personen gehört
Kommt auf die Abteilung an
Voll Katastrophe
Unterirdisch
Der Zusammenhalt in den Teams und die Sozialleistungen, sowie der Anspruch einen möglichst geringen CO2 Abdruck zu hinterlassen.
Die mangelnde Kommunikation von der Führungsebene zu den anderen Abteilung macht vieles kaputt und führt zu einer schlechten Stimmung im Unternehmen. Man fühlt sich nicht mitgenommen und wird vor vollendete Tatsachen gesetzt. Zudem kommen die Entscheidungen, die in Paris getroffen werden und so von Ipsen Deutschland umgesetzt werden müssen, wobei viele Entscheidungen für den deutschen Markt nicht sinnvoll sind.
Besseres Selbstverständnis gegenüber Paris. Der Einfluss aus Paris ist viel zu groß und mit einer der Gründe warum so viele (besonders aus dem Leitungsteam) das Unternehmen verlassen.
Die Arbeit in den Teams ist ausgesprochen gut und der Zusammenhalt ist groß
Durch die hohe "Fluktuation" (netto verlassen gerade mehr Mitarbeitende das Unternehmen und es wird immer schwieriger die Lücken zu schließen). Das hat sich auch bereits bei Headhuntern/Branche rum gesprochen und schreckt vermutlich viele gute Leute ab bei Ipsen anzufangen
Es wurden Senior Positionen eingeführt. Weiterentwicklung zu einer globalen Position ist möglich, wird aber nicht gerade hervor gehoben.
Das Gehalt ist okay, bewegt sich aber eher am unteren Rand für Pharma Verhältnisse. Allerdings sind 30 Urlaubstage und zusätzlich alle Brückentage (auch zwischen Weihnachten und Silvester) als auch 150€ netto/Monat Kinderbetreuungszuschlag eine nette Kompensation. Leider keine Mitarbeiteraktien... Die betriebliche Altersvorsorge entspricht ein wenig mehr als dem gesetzlichem minimum.
Aufforstungsprojekte, keine Verbrenner Autos mehr, Zulage für E-Autos (2.500€ Wallbox Zuschlag).
GUT! In den Teams ist die Stimmung gut
Ein relativ junges Team, aber es wurde kein Unterschied im Umgang gemacht ob man 30 oder 50 ist
Hat sich zum schlechteren gewandelt seitdem so viele das Unternehmen verlassen haben
Die Kommunikation und der Austausch in den Teams ist super. Allerdings erfährt man aus den höheren Management Ebenen immer nur Häppchenweise wie es dem Unternehmen geht bzw. ob/wann welche Schritte gegangen werden. Die meisten Infos erhält man leider über den Flurfunk. Offene und ehrliche Kommunikation sieht anders aus.
Wenn man sich engagiert kann man an vielen interessanten Projekten mitwirken. Viele Projekte werden aber auch zu tode besprochen, ohne das sich etwas ändert
So verdient kununu Geld.