International und börsennotiert, aber wie ein Mittelständler geführt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Internationale, herausfordernde Kunden
In einigen Bereichen führende Methoden und Expertise
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterplanung und -führung
Verbesserungsvorschläge
Sich auf einige wenige Marktforschungsdisziplinen fokussieren, statt ein Bauchladen zu sein. Autonomie, Sinnstiftung und Kompetenz sicherstellen.
Arbeitsatmosphäre
Monatliche Umsatzziele erreichen war alles, fast egal wie. Ständiger Druck
Kommunikation
Reo angekündigt, über Monate tröpfchenweise weitere Infos, währenddessen kochte die Gerüchteküche
Kollegenzusammenhalt
Verteidigungshaltung verbreitet. Wenn es hart auf hart ging, war sich jeder selbst der nächste
Work-Life-Balance
Gar kein Problem aus meiner Sicht
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte zwei Vorgesetzte: Einer kündigte 6 Monate nach meinem Start und wurde nicht ersetzt, der andere wurde später plötzlich geschasst
Interessante Aufgaben
Bei Personalmangel Umsatzsteigerungen zu generieren? Interessant.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung der Geschlechter war selbstverständlich, mit einem wahrgenommenen Bonus für arbeitende Mütter
Umgang mit älteren Kollegen
Büronachbar hatte als erfahrener Key-Accounter soviel Druck von allen Seiten, dass er 6 Wochen mit Burnout/Depression ausfiel.
Arbeitsbedingungen
Große Räume, die wenig Schallschutz boten. Umständliche Softwaresysteme, die Zeit fraßen
Gehalt/Benefits
Ich hatte nie genug Gehaltsbudget, um gute Leute zu rekrutieren und angemessen zu bezahlen.
Image
Der Employer Brand war im Vergleich zu Wettbewerbern schwach. Ipsos war als Arbeitgeber zwar bekannt, aber nicht besonders angesehen.
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeitende wurden leistungsgerecht befördert, aber nicht systematisch auf erweiterte Verantwortung vorbereitet.